CH442180A - Rückschlagfreier Hammer - Google Patents

Rückschlagfreier Hammer

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Publication number
CH442180A
CH442180A CH1134165A CH1134165A CH442180A CH 442180 A CH442180 A CH 442180A CH 1134165 A CH1134165 A CH 1134165A CH 1134165 A CH1134165 A CH 1134165A CH 442180 A CH442180 A CH 442180A
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CH
Switzerland
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hammer
disks
kickback
damping
longitudinal axis
Prior art date
Application number
CH1134165A
Other languages
English (en)
Inventor
Dennler Erwin
Original Assignee
Max Baumann & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Max Baumann & Co filed Critical Max Baumann & Co
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Priority to DEB83933A priority patent/DE1277769B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/02Inserts or attachments forming the striking part of hammer heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
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    • B25D2222/00Materials of the tool or the workpiece
    • B25D2222/54Plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


      Rückschlagfreier        Hammer       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Rück  schlagfreier Hammer nach dem Patentanspruch des  Hauptpatentes.  



  Nach dem Hauptpatent ist es bekannt, im Hammer  körper einen Hohlraum anzuordnen, in welchem eine  Mehrzahl von scheibenförmigen     Dämpfungskörpern    in  der     Schlagrichtung        aufeinandergeschichtet    und in axia  ler Richtung     frei    beweglich angeordnet sind.  



  Diese Anordnung der     Dämpfungskörper    bewirkt ei  ne gute Dämpfung des Schlages des Hammers. Es zeigte  sich jedoch, dass der Bewegung der scheibenförmigen       Dämpfungskörper    durch den Kontakt mit den Innen  wänden des     hohlzylinderförmigen    Hohlraums eine re  lativ grosse Reibungskraft entgegenwirkt und dass durch  eine Verringerung dieser Reibungskraft die     Dämpfungs-          wirkung    der     Dämpfungskörper    noch gesteigert werden  kann.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die schei  benförmigen     Dämpfungskörper    so anzuordnen, dass ih  nen bei einer Bewegung in Schlagrichtung des Hammers  ein geringerer Reibungswiderstand entgegensteht als bei  den Hämmern gemäss dem Hauptpatent.  



  Der     erfindungsgemässe    Hammer ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die scheibenförmigen     Dämpfungskörper          zur    Längsachse des Hohlraumes     axial    angeordnete Boh  rungen aufweisen, durch welche ein Stift derart hin  durchgeführt und mit dem Hammerkörper fest verbun  den ist, dass die     Dämpfungskörper    in Richtung der er  wähnten Längsachse mit geringem Spiel gleitend darauf  gelagert und geführt sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes in zwei verschie  denen Bewegungsphasen im Schnitt dargestellt.  



  Der     rückschlagfreie    Hammer gemäss der dargestell  ten     Ausführungsform    besitzt einen Hammerkörper und  ein die Seitenwand des Hohlraumes 2 bildendes Befe  stigungsstück 3, sowie zwei den durch dieses Befesti  gungsstück gebildeten     Hohlzylinder        abschliessende    Dek-         kel    4, und zwei Schlagkörper 5 aufweist. Die Schlag  körper 5 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und sind  mittels den gerippten     Haltebolzen    6, an dem durch das  Befestigungsstück 3 sowie die beiden Deckel 4 gebilde  ten Hohlkörper verankert.  



  Im Hohlraum 2 sind eine Mehrzahl von Scheiben 7       axial    zum Hammerkörper übereinander aufgeschichtet,  wobei die Zahl und die Dicke dieser Scheiben so gewählt  sind, dass der Hohlraum zu ungefähr zwei Dritteln aus  gefüllt ist. Die Scheiben 7 sind mit Spiel innerhalb des  durch das Befestigungsstück gebildeten     Hohlzylinders     gehalten, so dass sie in der Lage sind, sich unter dem       Einfluss,    der bei Hämmern auftretenden Kräfte koaxial  zum Hammerkörper frei     zu    bewegen.  



  Die Scheiben weisen in ihrem Zentrum axial in der  Längsachse des Hammerkörpers 1 eine Bohrung auf.  Durch die Bohrung im Zentrum der Scheiben ist ein  Stift 8 hindurchgeführt, welcher axial zur Längsachse  des Hammerkörpers 1 liegt und in den Haltebolzen 6  stark gehalten ist. Das Loch in den Scheiben weist einen  Durchmesser, der     etwas    grösser als der Durchmesser des  Stiftes 8 ist, auf, so dass die Scheiben auf dem Stift 8  mit kleinem Spiel und geringer Reibung gehalten sind.  Die Scheiben 7 sind durch den Stift 8 derart geführt,  dass sie die Innenwand des     hohlzylinderförmigen    Befe  stigungsstückes 3 nicht berühren.  



  Bedingt durch die geringere Reibungsfläche zwi  schen der zentralen Bohrung einer Scheibe 7 und dem  Stift 8 gegenüber der grösseren Reibungsfläche zwi  schen der Randfläche der Scheibe 7 und der Seitenwand  des     Hohlzylinders    gemäss dem Ausführungsbeispiel  nach dem Hauptpatent setzt sich einer Verschiebung  der Scheiben 7 ein geringerer Reibungswiderstand ent  gegen, so dass eine wesentlich grössere     Dämpfungswir-          kung    durch die     Dämpfungskörper    erzielt wird.  



  In     Fig.    1 ist die Betriebslage des zur     Ausführung    ei  nes Schlages sich rasch senkenden Hammers darge  stellt, in welcher der Scheibenstapel dank der Trägheit      der Scheiben sich gegen den in der Schlagrichtung hin  teren Deckel 4 abstützt. Unmittelbar nachdem der Ham  mer auf der Unterlage     angetroffen    ist, stellen sich die  Verhältnisse ein, wie sie in     Fig.    2 dargestellt sind, wo die  in Schlagrichtung vordersten Scheiben infolge ihrer  Trägheit bereits auf der     Innenseite    des in Schlagrichtung  vorderen Deckels 4     aufliegen,    während sich die hinteren  Scheiben noch in Bewegung befinden.

   Versuche haben  gezeigt, dass der Scheibenstapel sich unter dem     Ein-          fluss    seiner Trägheit nicht als ganzes bewegt, sondern  dass sich die     einzelnen    Scheiben voneinander trennen  und praktisch einzeln von einer     Extremlage    in die  andere     gelangen.    Diese     Art    der Bewegung der einzelnen    Scheiben gewährleistet     eine    äusserst wirksame Aufhe  bung des Hammerrückschlages.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rückschlagfreier Hammer nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Dämpfungskörper zur Längsachse des Hohlraumes axial angeordnete Bohrungen aufweisen, durch welche ein Stift derart hindurchgeführt und mit dem Hammerkörper fest verbunden ist, dass die Dämp- fungskörperin Richtung der erwähnten Längsachse mit geringem Spiel gleitend darauf gelagert und geführt sind.
CH1134165A 1964-03-16 1965-08-12 Rückschlagfreier Hammer CH442180A (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1134165A CH442180A (de) 1964-03-16 1965-08-12 Rückschlagfreier Hammer
DEB83933A DE1277769B (de) 1965-08-12 1965-09-29 Rueckschlagfreier Handhammer
NL6514471A NL6514471A (de) 1965-08-12 1965-11-08

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH335464A CH410820A (de) 1964-03-16 1964-03-16 Rückschlagfreier Hammer
CH1134165A CH442180A (de) 1964-03-16 1965-08-12 Rückschlagfreier Hammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH442180A true CH442180A (de) 1967-08-15

Family

ID=4254159

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH335464A CH410820A (de) 1964-03-16 1964-03-16 Rückschlagfreier Hammer
CH1134165A CH442180A (de) 1964-03-16 1965-08-12 Rückschlagfreier Hammer

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH335464A CH410820A (de) 1964-03-16 1964-03-16 Rückschlagfreier Hammer

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CH (2) CH410820A (de)
DE (1) DE1270509B (de)
FR (1) FR1425153A (de)
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Also Published As

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NL6502387A (de) 1965-09-17
DE1270509B (de) 1968-06-12
FR1425153A (fr) 1966-01-14
CH410820A (de) 1966-03-31

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