CH443016A - Ladevorrichtung an Fahrzeug, mit einer waagerechten Plattform - Google Patents

Ladevorrichtung an Fahrzeug, mit einer waagerechten Plattform

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Publication number
CH443016A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lifting
platform
arm
locking
locking hook
Prior art date
Application number
CH419265A
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English (en)
Inventor
Magnus Bunge Sten
Original Assignee
Hydro Lift Ab
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/22Horizontal loading or unloading platforms
    • B65G69/24Horizontal loading or unloading platforms having platform level adjusting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4414Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element and keeping the loading platform parallel to the ground when raising the load

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)

Description


  Ladevorrichtung an Fahrzeug,     mit    einer waagerechten     Plattform       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Ladevorrichtung an Fahrzeugen mit einer waagerech  ten Plattform, die an den einen Enden ihrer beiden  Längsseiten mit je zwei gleichlangen, paarweise paral  lelen Hebearmen gelenkig verbunden ist, wobei an  jeder Seite der eine Hebearm über dem anderen an  geordnet ist und die der Plattform     abgekehrten    Enden  der Arme schwenkbar an einem am Fahrzeugchassis  angeordneten Träger     gelagert    sind, derart, dass der  Träger,

   die Plattform und die Hebearme zwei parallel       nebeneinander        liegende        Parallelogramme        bilden,    und  eine am Träger befestigte, auf das eine Paar Hebearme  wirkende Hubvorrichtung vorgesehen ist, wobei die  beiden unteren Hebearme zur Veränderung ihrer wirk  samen Länge je ein Kniegelenk bilden und den Aus  schlag des Gelenkes begrenzende Anschläge aufweisen.  



  Hierbei ist es bekannt, die Hebearme, worauf die       Hubvorrichtung        einwirkt,        als    zwei     mittels    eines     Kniege-          lenkes    vereinigte Schenkel zu gestalten, die mit einem  Anschlag versehen sind, der die gegenseitige Schwenk  barkeit der Schenkel in solcher Weise begrenzt, dass  die beiden     Hebearmpaare,    wenn die Plattform über der  Erdoberfläche gehoben gehalten wird, gleichlang wer  den, aber wenn die äusseren Enden des unteren Hebe  armpaares auf der Erdoberfläche ruhen, das untere       Hebearmpaar    kürzer als das obere wird, so dass die       Plattform,

      die im ersten     Falle    waagerecht liegt, sich im  letzteren Falle nach aussen hin     mit    dem äusseren Ende  auf der Erdoberfläche     ruhend    neigt.  



  Es hat sich indessen gezeigt, dass die Plattform,  wenn sie     mit    einer Last gehoben wird, die sich der  Maximallast der Hebevorrichtung nähert, bei einer  erhöhten Belastung, beispielsweise zwei an deren Aus  senrand stehenden Personen, die damit beschäftigt  sind, die Last auf der Ladefläche des Fahrzeuges zu  verschieben, die Kniegelenke sich verformen, so dass  sich der     Aussenrand.    der     Plattform        plötzlich        senkt,        was     leicht     dazu        führt,    dass diese Personen fallen und sich  verletzen.  



  Die vorliegende Erfindung     vermeidet    die angedeu-         teten    Nachteile dadurch, dass an einem Kniegelenk  schenkel ein Sperrhaken angeordnet ist, der bei waage  rechter Stellung der     Plattform    in einem Sperrabsatz  eingreift, der an dem anderen     Kniegelenkschenkel    oder  einem hiermit fest verbundenen Teil angeordnet ist  und die beiden     Kniegelenkschenkel    in der entsprechen  den Stellung zueinander hält.  



  Der Sperrhaken kann     mit    einem Handgriff verse  hen sein, womit er aus der Sperre gehoben werden  kann.  



       Ebenso    kann einer der     unteren        Hebearme    an     seinem     schwingenden Ende mit einem Hebel versehen sein,       der,        wenn        das        schwingende        Hebearmende        auf        den;     Boden trifft, betätigt wird und hierdurch über eine       Kuppelstange    auf den Sperrhaken einwirkt, so dass  dieser aus dem Sperrabsatz gehoben wird.  



       Ausführungsbeispiele    der Erfindung sind in den       beigefügten    Zeichnungen dargestellt. Hierbei zeigt:       Fig.    1 eine Ladevorrichtung mit einer waagerechten  Plattform von der Seite gesehen,       Fig.2    die gleiche Vorrichtung von oben gesehen,       Fig.    3 eine andere Ladevorrichtung, von der Seite  gesehen,       Fig.    4 die     Vorrichtung    nach     Fig.    3, von oben gese  hen, und       Fig.    5 eine weitere Ladevorrichtung, von der Seite  gesehen.  



       Ausführungsform        1(Fig.    1 und 2)  Ein Träger 1, der in einer nicht gezeigten Weise  am Hinterende eines Lastfahrzeuges befestigt ist, ist  mit einer darin drehbar     gelagerten,    querliegenden       Welle    2     versehen    und     mit        senkrecht        über        dieser        ange-          brachten,        untereinander        koaxialen    nach beiden     Seiten     herausragenden Schwenkachsen 3.  



  Die Welle 2 kann von einem nicht gezeigten  Motor, beispielsweise einem     Hydraulikmotor,    gedreht  werden. Die beiden Enden der Welle 2 ragen über den  Träger 1 hinaus. Jedes der beiden Enden ist mit einem  Paar zu der Welle rechtwinkligen,     unverdrehbaren    und  voneinander im Abstand angeordneten, im wesentli-           chen    dreieckigen Platten versehen, die die Kniegelenk  schenkel 4 bilden, wobei die Welle 2 nahe einem der  Ecken der Dreiecke angebracht ist. In der Nähe der  beiden anderen Ecken sind zwischen den Platten quer  liegende     Bolzen    5, 6 angeordnet, wobei die Platten so  auf der Welle 2 angebracht sind, dass die Bolzen 5, 6  unterhalb der Welle 2 liegen.

   Auf dem in Fahrtrich  tung hinteren Bolzen 5 ist ein zweiarmiger, gerader  Hebearm 7, 8 drehbar gelagert. Dieser eine nach vor  wärts gerichtete Arm 8 des Hebearmes 7, 8 ist wesent  lich kürzer als der andere 7 und kann von unten her  an dem Anschlag 6 anliegen. Auf jeder der Schwenk  achsen 3 ist ein Hebearm 9 drehbar gelagert. Die  Hebearme 9 sind genau so lang wie der Abstand vom  Mittelpunkt der Welle 2 zum freien Ende des Armes 7,  wenn der Arm am Anschlag 6 anliegt. Die Hebearme 9  und die Arme 7 sind an ihren freien Enden gelenkig  mit Abstandsteilen 10 verbunden, die auf den querlie  genden Stangenpaaren 9 und Armpaaren gelagert sind,  die Achsen 11 und 12 verbindend, wodurch der Ab  stand zwischen den Achsen 11 und 12 ebenso gross  wie der Abstand zwischen der Welle 2 und der  Schwenkachse 3 ist. Auf der oberen Achse 12 ist eine  Plattform 13 schwenkbar gelagert.

   Die Plattform 13 ist  an ihrer Unterseite mit abwärts gerichteten Ansätzen  14 versehen, die an den Rückseiten der Abstandsteile  10 anliegen können und hierdurch die Plattform 13 in  waagerechter Lage halten, wenn der Arm 8 am An  schlag 6 anliegt. Der Arm 7 ist im Abstand vom Knie  gelenk 5 mit Augen 15 versehen, die an der Oberseite  des Armes 7 herausragen. In diesen Augen 15 ist ein  Sperrhaken 16 schwenkbar gelagert, der in einen an  der Welle 2 zwischen den Platten 4 angebrachten  Sperrabsatz 17 eingreift, wenn der Arm 8 am Anschlag  6 anliegt. Der Sperrhaken 16 ist mit einem Handgriff  18 verbunden, womit er aus dem Sperrabsatz 17 geho  ben werden kann.  



  Die Vorrichtung funktioniert in folgender Weise:  Der Träger 1 ist an der Unterseite eines Lastfahr  zeuges und in einem solchen Abstand von dessen Hin  terende angebracht, dass die Vorderseite der Plattform  13 bis zum hinteren Rande der Fahrzeugbrücke reicht,  wenn die Plattform 13 gehoben ist. Wenn ein Fracht  stück auf die Brücke gehoben werden soll, dreht sich  die Welle 2 auf der Zeichnung im     Uhrzeigersinne,    bis  das freie Ende des Armes 7     auf    dem     Boden        ruht.     Hierauf hebt man den Sperrhaken 16 aus dem Sperr  absatz 17 mittels des Handgriffes 18, und das Drehen  der Welle 2 im     Uhrzeigersinne    geht weiter.

   Hierdurch  wird der Arm 7 um das Kniegelenk 5 geschwungen, so  dass der Abstand zwischen der Welle 2 und der Achse  11     vermindert    wird, das bewirkt, dass die Plattform 13  nach unten     geschwenkt        wird,,    bis     deren    Hinterende     auf     dem Boden ruht.

   Es     begegnet    nun     keiner        Schwierig-          keit,        ein:        Frachtstück    auf     die        Plattform    13 zu be  fördern, worauf das Heben dadurch begonnen wird,  dass man die Welle 2 gegen den Uhrzeigersinn auf der  Zeichnung dreht. Hierdurch wird der     Kniegelenkschen-          kel    4 erst um das Kniegelenk 5 geschwungen, bis der  Arm 8 auf den Anschlag 6 trifft. Dieses Schwenken  bewirkt, dass der Abstand zwischen der Welle 2 und  der Achse 11 zunimmt, wodurch die Plattform 13 in  waagerechte Lage nach oben geschwungen wird.

   Wenn  der Arm 8 den Anschlag 6 trifft, wird der Sperrhaken  16 von einer Feder 19 mit dem Sperrabsatz 17 in Ein  griff gebracht. Durch fortgesetztes Drehen der Welle 2  gegen den Uhrzeigersinn wird die Plattform 13 unter    Beibehaltung der waagerechten Lage     bis        zur    Höhe der  Ladebrücke gehoben.  



       Ausführungsform        11(Fig.    3 und 4)  Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der       obenbeschriebenen    dadurch, dass ein zweiarmiger  Hebel 20, 21 auf der Achse 11 schwenkbar gelagert  ist. Der Arm 20 dieses Hebels ist so angeordnet, dass  er nach unten steht und, wenn er auf die Bodenober  fläche auftrifft, nach oben geschwungen wird, wodurch  der andere Arm 21 nach rückwärts geschwenkt wird.  Das freie Ende dieses Armes 21 ist mittels einer     Kup-          pelstange    22 gelenkig mit einem an dem Sperrhaken  16 angeordneten Auge 23 verbunden, so dass der  Sperrhaken 16 aus dem Sperrabsatz 17 gehoben wird,  wenn der Arm 21 nach rückwärts geschwungen wird.

    Wenn der     Kniegelenkschenkel    7 nach oben geschwun  gen wird, wird der Sperrhaken 16 wieder auf den  Sperrabsatz 17 zu von der Feder 19 gezogen und  schwenkt hierdurch über die Gelenkstange 22 den Arm  20 nach unten.  



       Ausführungsformlll        (Fig.5)     Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der       ebenbeschriebenen    dadurch, dass der Sperrhaken als  zweiarmiger Winkelhebel 15, 24 geformt ist, dessen  einer Arm 16 den Sperrhaken selbst bildet, während  sein anderer Arm 24 so angeordnet ist, dass er gegen  den auf dem oberen Hebearm 9 angebrachten An  schlagabsatz 25 anschlägt, wenn sich der Abstand zwi  schen den Hebearmen 7, 9 bei     Senken    der Plattform  verhindert, wodurch der     Sperrhakenarm    16 aus dem  Sperrabsatz 17 gehoben wird.  



  Auch wenn die Hebearme 7, 9 beim Heben der  Plattform 13 nach oben geschwenkt werden, vermin  dert sich der Abstand zwischen ihnen. Dadurch, dass  der Anschlagabsatz 25 verhältnismässig kurz und wie  ein Keil mit der Spitze zur Schwenkachse 3 geformt  ist, wirkt der Arm 24 auf den Absatz 25 bei dieser  Hebebewegung nicht ein, während welcher der An  schlagabsatz 25 zum Arm 24 relativ nach hinten ver  schoben wird.  



  Obwohl     obenstehend    nur drei Ausführungsformen  gezeigt und beschrieben wurden, können im Rahmen  der Erfindung auch andere vorkommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladevorrichtung an Fahrzeug, mit einer waage rechten Plattform, die an den einen Enden ihrer beiden Längsseiten mit je zwei gleichlangen, paarweise paral lelen Hebearmen gelenkig verbunden ist, wobei an jeder Seite der eine Hebearm über dem anderen an geordnet ist und die der Plattform abgekehrten Enden der Arme schwenkbar an einem am Fahrzeugchassis angeordneten Träger gelagert sind, derart, dass der Träger, die Plattform und die Hebearme zwei parallel nebeneinander liegende Parallelogramme bilden, und eine am Träger befestigte, auf das eine Paar Hebearme wirkende Hubvorrichtung vorgesehen ist, wobei die beiden unteren Hebearme zur Veränderung ihrer wirk samen Länge je ein Kniegelenk bilden und den Aus schlag des Gelenkes begrenzende Anschläge aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet, dass an einem Kniegelenk schenkel (7) ein Sperrhaken (16) angeordnet ist, der bei waagerechter Stellung der Plattform (13) in einen Sperrabsatz (17) eingreift, der an dem anderen Kniege- lenkschenkel (4) oder einem hiermit fest verbundenen Teil angeordnet ist und die beiden Kniegelenkschenkel (4 und 7) in der entsprechenden Stellung zueinander hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sperrhaken (16) mit einem Handgriff (18) zum Ausheben aus dem Sperrabsatz (17) versehen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass einer der beiden unteren Hebearme an seinem schwingenden Ende einen Hebel (20, 21) aufweist, der beim Auftreffen des schwingenden Hebe armendes auf den Boden betätigt wird und hierdurch über eine Kuppelstange (22) den Sperrhaken (16) aus dem Sperrabsatz (17) aushebt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein zweiarmiger Hebel (16, 21.) vor gesehen ist, dessen einer Arm der Sperrhaken (16) ist und dessen anderer Arm (24) so ausgebildet ist, dass wenn sich der Abstand zwischen den Hebearmen (7, 9) beim Senken der Plattform (13) vermindert, er auf einen an dem oberen Hebearm (9) angebrachten An schlagabsatz (25) auftrifft und dadurch den Sperrhaken (16) aus dem Spürrabsatz (17) aushebt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag absatz (25) relativ kurz und keilförmig mit der Spitze auf die Schwenkachse (3) zu ausgebildet ist.
CH419265A 1964-05-15 1965-03-25 Ladevorrichtung an Fahrzeug, mit einer waagerechten Plattform CH443016A (de)

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SE593664 1964-05-15

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CH443016A true CH443016A (de) 1967-08-31

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AT252744B (de) 1967-03-10
BE662379A (de) 1965-08-02

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