CH443456A - Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten und Steuergrössen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten und Steuergrössen

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CH443456A
CH443456A CH1107760A CH1107760A CH443456A CH 443456 A CH443456 A CH 443456A CH 1107760 A CH1107760 A CH 1107760A CH 1107760 A CH1107760 A CH 1107760A CH 443456 A CH443456 A CH 443456A
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CH
Switzerland
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voltage
current
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setpoints
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CH1107760A
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Friedrich Dipl Ing Hoelters
Anton Dipl Ing Wiegand
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Licentia Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/02Program-control systems electric
    • G05B19/04Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/07Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers where the program is defined in the fixed connection of electrical elements, e.g. potentiometers, counters or transistors
    • G05B19/075Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers where the program is defined in the fixed connection of electrical elements, e.g. potentiometers, counters or transistors for delivering a step function, a slope or a continuous function

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Description


      Schaltungsanordnung        zur    Vorgabe von Sollwerten und Steuergrössen    Der     Patentanspruch    I des Hauptpatentes bezieht  sich auf ein     Verfahren    zur Vorgabe von Sollwerten     und     Steuergrössen, bei dem diese Grössen einem Energie  speicher mit     kapazitivem    Verhalten     entnommen    werden,  der aus einer Spannungsquelle über einen     Vorwiderstand          gespeist    wird, :das :

  dadurch     gekennzeichnet    ist, dass der  über den     Vorwiderstand    erzeugte     konstante        Strom    zur  Auf-,     Ent-    und Umladung des Energiespeichers über  eine     Schalteinrichtung    verwendet     wird,    die von der       Differenz    zwischen der     Spannung    an dem Energiespei  cher und     ;einer    Vorgabespannung gesteuert     wird    und die  erforderliche     Stromrichtung    bestimmt.

   Die mit dem Pa  tentanspruch     II    des Hauptpatentes     beanspruchte        Schal-          tungsanordnung        zur    Ausübung des Verfahrens nach  Patentanspruch I des     Hauptpatentes    ist dadurch     ge-          kennzeichnet,    dass     .eine    aus Halbleiterelementen     ,gebil-          ,dete        Schalteinrichtung    vorgesehen ist, bei der eine Ven  tilanordnung mit einer     Vorspannung    versehen ist,

   welche  durch die     Differenz    zwischen .der     Spannung    an dem  Energiespeicher und der     Vorgabespannung        gebildet     wird.  



  Mit den     vorgenannten    Massnahmen sollte     eine    weit  gehende     zeitlineare        Drehzahländerung    des     jeweiligen          Antriebsmotors    erzielt werden.  



  Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine     Schaltungs-          anordnung    der genannten Art, d. h. zur Vorgabe von  Sollwerten     und    von     Steuergrössen    nach Patentanspruch       II    des Hauptpatentes mit über Stromrichter gespeisten       Antriebsmotoren.     



       Erfindungagemäs.s    sind     Begrenzungsschaltungen    vorge  sehen,     @die    ,den     Betrag    des im Normalbetrieb konstanten  Stromes zur Auf-,     Ent-    und Umladung des Energie  speichers bei     Blindstrom-,    Gleichstrom- oder     Netzspan-          nungsänderun;genderartig        verändern.,    .dass     Grenzwerte     von Betriebsgrössen der     Ankerkreise    oder des Dreh  strom- bzw.     Wechselstromnetzes    nicht überschritten  werden.  



  Der Zweck einer     iderart    ausgebildeten     Einrichtung     soll vorwiegend sein, den     induktiven    Längsspannungs  abfall an einem     bestimmten    Punkt im Drehstrom- bzw.    Wechselstromnetz zu     begrenzen.    Hierzu kann der     Strom     zur Auf-,     Ent-    und     Umladung    des Kondensators z. B.

    in     Abhängigkeit    von oder     Blindleistung    eines, oder mehre  rer aus     einem.        gemeinsamem        Netz    gespeister     Stromrichter-          antriebe    ,so     verändert    werden,     idass    der Ankerstrom     (Be-          schleunigungsstrom)    und damit die     Blindleistung    eines  oder mehrerer     Stromrichterantriebe    beeinflusst,     @d.    h. be  grenzt bzw. herabgesetzt wird.  



  Der Auf-,     Ent-    und Umladestrom des     Kondensators     kann     für    edenselben Zweck unter Umständen auch in  Abhängigkeit vom     Blindstrom,    vom Gleichstrom (auch  einer     Summe    von Gleichströmen), von einer Netzspan       nungsänderung        gegenüber    einem Vergleichswert (zeitlich  davor     liegend)    und von der Steilheit eines     Netzspan-          nungsabfalls        beeinflusst    werden.

       Letzteres        kann    insofern  wichtig werden, als der     in    Netzen zulässige Spannungs  abfall von der Frequenz und damit von der Steilheit ab  hängt, mit der die     Spannungsänderungen        vorkommen.     



  Die Erläuterung der     Erfindung    erfolgt :anhand der       Figuren,    die ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    dar  stellen.  



  In     Fig.    1 ist in     Prinzipdarstellung    die Speisung der       Gleichstromantriebe    32, 32' und 32" aus dem     n-phasi-          gen!        Wechselspannungsnetz    36 gezeigt.     Letzteres    ist an  Sammelschienen 35 angeschlossen.

   Von dort führen  Abgänge über jeweils einen Transformator 34, ein       Stromrichtergefäss    33 zudem     jeweiligen        Motorenanker.     Die Pulszahl der     Stromrichter    ist     mit    p bezeichnet, die       sich    von der     Phasenzahl    n um den Faktor k, der     die     Zahl der     parallelen        Kommutierungssysteme    bedeutet,  unterscheidet.

   Zur     Erfassung    der     Wechselspannung     dient :der Spannungswandler 38, zur     Erfassung    des       Wechselstromes,der        Stromwandler    37.  



  Weitere     schaltungsmässige        Einzelheiten    können der       Fig.    2 entnommen werden.  



  Die     Sollwertspannung        U"    für Drehzahl- oder Anker  spannung eines Antriebes 32     wird    an den     Klemmen    17  und 18 einem Kondensator 1 entnommen. Die an den       Klemmen    15 und 16 angeschlossenen gegenläufig ver  stellbaren     Abgriffe    des     Sollwertgeber-Widerstandes    2,      der an einer festen Gleichspannung liegt, geben eine  Spannung     Uso    vor, die einer bestimmten Drehzahl- oder  Ankerspannung eines Antriebsmotors entspricht.

   So  lange die Spannung     Uso    an den Klemmen 15 und 16 und  die Spannung     US    an den Klemmen 17 und 18 einander  nicht gleich sind, wird durch die aus den Trockengleich  richtern 3 bis 6 bestehende Ventileinheit ein konstanter  Strom auf den     Kondensator    1 geschaltet, um diesen     ent-,     auf- oder umladen zu können. Die zeitliche Spannungs  änderung an dem Kondensator dient dann zur Vorgabe  der gewünschten zeitlichen     Drehzahländerung.     



  Zur Korrektur der durch die     unterschiedlichen          Durchlasswiderstände    .der     Trockengleichrichter    3 bis 6  entstehenden Fehler dient der     Justierwiderstand    12. Der  relativ hohe Blindwiderstand des     Kondensators    21 be  wirkt eine weitgehende     Lastunabhängigkeit    .des durch       ihn        fliessenden    Stromes, .der ,durch die .an den     Klemmen     13 und 14 liegende Wechselspannung     erzeugt    wird. Der  Transformator 8 dient zur Anpassung. Der Trocken  gleichrichter 9 in     Brückenschaltung    richtet den Wechsel  strom gleich.

   Der Kondensator 10 dient zur     Glättang.     Der Widerstand 11 ist :erforderlich, um auch bei plötz  licher     Sollwertänderung    den Strom über den in Brücken  schaltung angeordneten Gleichrichter 9 in jedem     Fall     konstant zu halten und immer eine positive     Ausgangs-          klemmenspannurng        des    Gleichrichters 9     zu    gewähr  leisten.  



  Die mit den     Wandlern    37 und 38 (vergleich     Fig.    1)         erfassten        Messwerte    von Wechselstrom und Wechsel  spannung werden einem     Phasendiskriminator    oder Hall  generator 39     zugeführt.    Durch Produktbildung     ergibt     sich eine der     Blindleistung    proportionale Spannung,

   die  der     Trockengleichrichter-Brücke    24 zugeführt     wird.          Überschreitet    die dort     anliegende        Gleichspannung    den       Spannungswert    der     entgegengeschalteten    Gleichspan  nungsquelle 23, so wird der parallel zur Sekundär  wicklung .des     Transformators    geschaltete stromsteuernde       Magnetverstärker    22     zunehmend        vormagnetisiert.    Hier  durch     wird:

      der Strom zur Auf-,     Ent-        und        Umladung    .des  Kondensators 1     verringert    und somit eine     kleinere        Be-          schleunigung    vorgegeben. Gleichzeitig verringert sich der  aus der Beschleunigung herrührende Anteil der Blind  leistung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten und von Steuergrössen nach Patentanspruch II des Hauptpatentes zur Ausübung des Verfahrens nach Pa tentanspruch I desselben Patentes, mit über Stromrich ter gespeisten Antriebsmotoren, dadurch gekennzeich net, dass Begrenzungsschaltungen vorgesehen sind, die den Betrag des im Normalbetrieb konstanten Stromes zur Auf-, Ent- und Umladung des Energiespeichers bei Blindstrom-, Gleichstrom- oder Netzspannungs:
    änderun- gen derartig verändern, dass Grenzwerte von Betriebs- grössen der Ankerkreise oder des Drehstrom- bzw. Wechselstromnetzes nicht überschritten werden.
CH1107760A 1957-02-18 1960-10-01 Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten und Steuergrössen CH443456A (de)

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CH361052D CH361052A (de) 1956-02-24 1957-02-18 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten und Steuergrössen
DEL34436A DE1117708B (de) 1959-10-08 1959-10-08 Einrichtung zur Vorgabe von Sollwerten mit einem definierten zeitabhaengigen Verlauf fuer die Drehzahl bzw. Ankerspannung von Antriebsmotoren

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CH443456A true CH443456A (de) 1967-09-15

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