CH443642A - Messerkopf - Google Patents
MesserkopfInfo
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- CH443642A CH443642A CH903566A CH903566A CH443642A CH 443642 A CH443642 A CH 443642A CH 903566 A CH903566 A CH 903566A CH 903566 A CH903566 A CH 903566A CH 443642 A CH443642 A CH 443642A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/08—Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of disc-like members; Wood-milling cutters
- B27G13/10—Securing the cutters, e.g. by clamping collars
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
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Description
Messerkopf Die Erilndting betrifft einen Messerkopf zur Bearbei- tun; von Holz oder mit Kunststoff beschichtetem Holz. mit zumindest einem radial über die Trägerscheibe rasenden Schneideinsatz, der mittels einer Klemmplatte an der Träzerscheibe befestigt ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufhabe ist es. einen Messerkopf eingangs genannter Art zu schaffen. bei dem der Schneideinsatz sowohl ohne Demontage der Träucrscheibe von der Werkzeugspindel leicht ausge wechselt werden kann als auch der Schneideinsatz bei lockerer Klemmphitte sich radial nicht von der Träger scheibe lösen kann.
EMI0001.0013
Der <SEP> Messerkopf <SEP> ist <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> dadurch
<tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Trägerscheibe <SEP> für <SEP> jeden <SEP> Schnei d; <SEP> insatz <SEP> zwei <SEP> feste <SEP> Auflageflächen <SEP> besitzt. <SEP> die <SEP> zueinander
<tb> einen <SEP> Winkel <SEP> bilden <SEP> und <SEP> voneinander <SEP> distanziert <SEP> sind.
<tb> und <SEP> auf <SEP> einer <SEP> den <SEP> Schneideinsatz <SEP> hinterzreifend:n
<tb> Khmntplatte <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Klemmfläche <SEP> vorhanden <SEP> ist.
<tb> In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> des
<tb> Erfindunesee<U>L#</U>enstandes <SEP> dargestellt. <SEP> Es <SEP> zeigen:
<tb> Fig.lyeinen <SEP> Teilquerschnitt <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Nfe:
ser kopf.
<tb> FiR.2 <SEP> einen <SEP> Messerkopf.
<tb> Fi_. <SEP> 3 <SEP> einen <SEP> Einsatzstahl <SEP> in <SEP> Pcr%poktive.
<tb> Die <SEP> Trägerscheibe <SEP> 1 <SEP> des <SEP> lfesserk(@pies <SEP> ist <SEP> f <SEP> iir <SEP> z <SEP> ""@;-i
<tb> Schneideinsätze <SEP> 2 <SEP> einLerichtet <SEP> und <SEP> eia <SEP> zu <SEP> d::ren <SEP> H-#ltcn
<tb> zwei <SEP> Halteplatten <SEP> 3 <SEP> auf. <SEP> I_ctztere <SEP> sind <SEP> mittels <SEP> I <SEP> nren seehskantschrauben <SEP> -1 <SEP> an <SEP> der <SEP> 'rräLerscheihc <SEP> 1 <SEP> 1#c::sti_t.
<tb> Die <SEP> Trägerscheibe <SEP> I <SEP> eist <SEP> zwei <SEP> Atifl;
iLeflächen <SEP> und
<tb> 6 <SEP> für <SEP> jeden <SEP> Schneideinsatz <SEP> '' <SEP> auf. <SEP> Diese <SEP> Auflageflächen <SEP> 5
<tb> und <SEP> 6 <SEP> stehen <SEP> unter <SEP> einem <SEP> Winkel <SEP> von <SEP> J(I= <SEP> zueinander.
<tb> Zwischen <SEP> beiden <SEP> Flächen <SEP> @ <SEP> Lind <SEP> 6 <SEP> liegt <SEP> eine <SEP> radiale
<tb> Vertiefun,- <SEP> 7, <SEP> die <SEP> zum <SEP> Aufnehmen <SEP> einer <SEP> nicht <SEP> in <SEP> Arbeits stellung <SEP> befindlichen <SEP> Schneide <SEP> des <SEP> Einsatzes <SEP> ' <SEP> dient. <SEP> Die
<tb> Aufla;
eflächen <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> reichen <SEP> über <SEP> die <SEP> Lesamte <SEP> Breite
<tb> der <SEP> Trägerscheibe <SEP> I, <SEP> und <SEP> die <SEP> radiale <SEP> Ausdehnuml <SEP> der
<tb> Flächen <SEP> <B>25</B> <SEP> und <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> so <SEP> bemessen. <SEP> dass <SEP> diese <SEP> nur <SEP> an <SEP> den
<tb> Hintcrschneidtini-,en <SEP> g <SEP> des <SEP> Einsatzes <SEP> _' <SEP> und <SEP> nicht <SEP> an
<tb> dessen <SEP> Schneiden <SEP> anlieizen <SEP> (Fig. <SEP> 1).
<tb> Dis;
<SEP> Klemmplatte <SEP> 3 <SEP> weist <SEP> eine <SEP> Klemmfläche <SEP> J <SEP> auf. <SEP> die
<tb> rcchtwinkIie <SEP> zur <SEP> Auflagefläche <SEP> 6 <SEP> der <SEP> Trägerscheibe <SEP> 1
<tb> lie__t. <SEP> Die <SEP> lZleminfläche <SEP> 1) <SEP> ist <SEP> unter <SEP> einem <SEP> spitzen <SEP> Winkel
EMI0001.0014
zur <SEP> Quermittelachse <SEP> 10 <SEP> geneigt, <SEP> und <SEP> dieser <SEP> spitze <SEP> Wink
<tb> öffnet <SEP> sich <SEP> radial <SEP> nach <SEP> innen <SEP> (Fig. <SEP> 1). <SEP> Die <SEP> Klemmfläche
<tb> erstreckt <SEP> sich <SEP> über <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Länge <SEP> der <SEP> Klemmplatte
<tb> und <SEP> über <SEP> die <SEP> Besamte <SEP> Breite <SEP> der <SEP> Trägerscheibe <SEP> 1.
<tb> Der <SEP> Einsatz <SEP> 2 <SEP> kann <SEP> z.B.
<SEP> aus <SEP> Stahl, <SEP> Hartmetall <SEP> ode
<tb> Keramik <SEP> sein <SEP> und <SEP> weist <SEP> vier <SEP> Schneiden <SEP> und <SEP> auch <SEP> vi(
<tb> Hinterschneidungen <SEP> 8 <SEP> auf. <SEP> Die <SEP> Schneiden <SEP> und <SEP> auch <SEP> d:
<tb> hinterschnittenen <SEP> Flächen <SEP> 8 <SEP> liegen <SEP> jeweils <SEP> unter <SEP> einet
<tb> Winkel <SEP> von <SEP> 90 <SEP> zueinander. <SEP> Die <SEP> in <SEP> Arbeitsstellur
<tb> befindliche <SEP> Schneide <SEP> des <SEP> Einsatzes <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> unter <SEP> eine
<tb> Winkel <SEP> von <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> 15 <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Quermi
<tb> tel:tchse <SEP> <B>10</B> <SEP> _enei@_t <SEP> (FiL.1). <SEP> Diese <SEP> in <SEP> Arbeitsstellur
<tb> befindliche <SEP> Schneide <SEP> des <SEP> Einsatzes <SEP> 2 <SEP> ragt <SEP> nur <SEP> wen
<tb> r;
idizill,er <SEP> die <SEP> Träg=erscheibe <SEP> 1 <SEP> und <SEP> die <SEP> Klemmplatte
<tb> tFi <SEP> i. <SEP> 11. <SEP> Jcdc <SEP> Schneidenfläche <SEP> und <SEP> die <SEP> dazugehörit
<tb> hint@rs,l:nittcne <SEP> Fläche <SEP> 8 <SEP> schliessen <SEP> einen <SEP> Winkel <SEP> ve
<tb> D..^ <SEP> ^riSntatigche <SEP> Einsatz <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> bezüglich <SEP> einer <SEP> Redacl
<tb> ten <SEP> Län,smiuelachse <SEP> drehbar. <SEP> so <SEP> dass <SEP> jeweils <SEP> eir
<tb> Schneide <SEP> in <SEP> Arbeitsstellung <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> drei <SEP> Hinterschneidui
<tb> =en <SEP> ,Jer <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> in <SEP> Arbeitsstellung <SEP> befindlichen <SEP> dr
<tb> S,:hn:iden <SEP> liczen <SEP> an <SEP> den <SEP> Flächen <SEP> 5. <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 9 <SEP> d(
<tb> Tr::
_@rsch@ib@ <SEP> 1 <SEP> Lind <SEP> der <SEP> Klemmplatte <SEP> 3 <SEP> an. <SEP> Der <SEP> Einsa
<tb> ia <SEP> sOmit <SEP> mittels <SEP> einer <SEP> Dreipunktla2erung <SEP> an <SEP> 6
<tb> Trägerscheibe <SEP> 1 <SEP> gehalten. <SEP> Ist <SEP> eine <SEP> Schneide <SEP> abgenutzt, <SEP> ;
<tb> wird <SEP> der <SEP> Einsatz <SEP> 2 <SEP> um <SEP> seine <SEP> Längsmittelachse <SEP> um <SEP> eir
<tb> Schneidenteilung <SEP> gedreht <SEP> und <SEP> wieder <SEP> mittels <SEP> der <SEP> Klemn
<tb> platte <SEP> ? <SEP> an <SEP> der <SEP> Trägerscheibe <SEP> 1 <SEP> festgehalten.
<SEP> Die <SEP> zi
<tb> Qtiermittelachse <SEP> 10 <SEP> geneigte <SEP> Klemmfläche <SEP> 9 <SEP> hintererei
<tb> hierb i <SEP> eine <SEP> Schneide <SEP> des <SEP> Einsatzes <SEP> 2, <SEP> so <SEP> dass <SEP> auch <SEP> b
<tb> L-elockerter <SEP> Klemmplatte <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Einsatz <SEP> 2 <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> radi
<tb> von <SEP> der <SEP> Trägerscheibe <SEP> lösen <SEP> kann. <SEP> sondern <SEP> nur <SEP> axi
<tb> verschiebbar <SEP> ist. <SEP> Da <SEP> der <SEP> Einsatz <SEP> 2 <SEP> nur <SEP> mit <SEP> sein(
<tb> Hinterschneiduneen <SEP> 8 <SEP> und <SEP> nicht <SEP> mit <SEP> den <SEP> Schneid(
<tb> sowohl <SEP> an <SEP> der <SEP> Trägerscheibe <SEP> I <SEP> als <SEP> auch <SEP> an <SEP> der <SEP> Klemr
<tb> platte <SEP> 3 <SEP> anliegt.
<SEP> und <SEP> diese <SEP> HinterschneidunLen <SEP> 8 <SEP> bei
<tb> Arbeiten <SEP> des <SEP> Einsatzes <SEP> nicht <SEP> abgenutzt <SEP> werden. <SEP> befind
<tb> sich <SEP> die <SEP> jeweils <SEP> in <SEP> Arbeitsstellung <SEP> liegende <SEP> Schneide <SEP> d
<tb> Einsatzes <SEP> im <SEP> richtigen <SEP> radialen <SEP> Abstand <SEP> von <SEP> der <SEP> Träte
<tb> Scheibe <SEP> 1. <SEP> das <SEP> bedeutet. <SEP> dass <SEP> beim <SEP> Drehen <SEP> des <SEP> Einsatz
<tb> '_' <SEP> um <SEP> eine <SEP> Schneidenteilune, <SEP> sofort <SEP> weitergearbeitet <SEP> we
<tb> den <SEP> kann. <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> vorher <SEP> der <SEP> Einsatz <SEP> neu <SEP> ein2este werden muss. Es können somit alle vier Schneiden des Einsatzes 2 nacheinander verwendet werden.
Das Hinter greifen der Klemmplatte 3 des Einsatzes 2 gibt eine grosse Sicherheit beim Arbeiten, da sich der Einsatz 2 beim Lockern der Schrauben 4 infolge der Fliehkraft des meist schnell umlaufenden Messerkopfes nicht radial von der Trägerscheibe lösen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Messerkopf zur Bearbeitung von Holz oder mit Kunststoff beschichtetem Holz, mit zumindest einem radial über die Trägerscheibe ragenden Schneideinsatz, der mittels einer Klemmplatte an der Trägerscheibe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger scheibe (1) für den Schneideinsatz (2) zwei feste Auflage flächen (5, 6) besitzt, die zueinander einen Winkel bilden und voneinander distanziert sind, und auf einer den Schneideinsatz (2) hintergreifenden Klemmplatte (3) eine weitere Klemmfläche (9) vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Messerkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schneideinsatz (2) mehrere Schneiden aufweist, die abwechselnd durch Drehen des Einsatzes um seine Längsmittelachse aus der Mantelflä che der Trägerscheibe (1) ragen, und dass der Einsatz mittels hinterschnittenen Flächen (8) an der Trägerschei be und an der Klemmplatte (3) anliegt. 2. Messerkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zum Anliegen an den Einsatz (2) bestimmte Klemmfläche (9) der Klemmplatte (3) unter einem spitzen Winkel zu einer durch die in Arbeitsstel- lung befindliche Schneide gehende Quermittelachse (10) der Trägerscheibe (1) geneigt ist und sich der Winkel radial nach innen öffnet.<B>3.</B> Messerkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zum Anliegen an den Einsatz (2) bestimmten Auflageflächen (5, 6) der Trägerscheibe (1) unter einem Winkel von im wesentlichen 90 zueinander geneigt sind. 4. Messerkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der zum Anliegen an den Einsatz (2) bestimmten Auflageflächen (5, 6) der Trägerscheibe (1) und eine Klemmfläche (9) der Klemmplatte (3) unter einem Winkel von im wesentlichen 90 zueinander geneigt sind. 5.Messerkopf nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils wirksame Schneide des Einsatzes (2) unter einem Winkel von wenigstens an\"enähert 15 zur Quermittelachse (10) Geneigt ist und sich der Winkel radial nach innen öffnet. 6. Messerkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der von der Träerscheibe (1) gehalte ne Schneideinsatz (2) vier um 901#' zueinander versetzte Schneiden hat, die sich je über die ganze Länge des prismatischen Schneideinsatzes erstrecken, und der Ein satz vier ebene hinterschnittene Flächen (8) hat, die rechtwinklig zueinander stehen. 7.Messerkopf nach Patentanspruch. dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneidfläche und die zugehörige hinterschnittene Fläche (8) einen Winkel von im wesentli chen 45 einschliessen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH903566A CH443642A (de) | 1966-06-22 | 1966-06-22 | Messerkopf |
| DE19661528204 DE1528204C (de) | 1966-06-22 | 1966-11-19 | Messerkopf |
| FR94082A FR1513709A (fr) | 1966-06-22 | 1967-02-08 | Porte-outils avec outils rapportés pour machines à bois |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH903566A CH443642A (de) | 1966-06-22 | 1966-06-22 | Messerkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH443642A true CH443642A (de) | 1967-09-15 |
Family
ID=4347595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH903566A CH443642A (de) | 1966-06-22 | 1966-06-22 | Messerkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH443642A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2477945A1 (fr) * | 1980-03-14 | 1981-09-18 | Creusot Loire | Dispositif de coupe pour une coupeuse a bois produisant des copeaux |
-
1966
- 1966-06-22 CH CH903566A patent/CH443642A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2477945A1 (fr) * | 1980-03-14 | 1981-09-18 | Creusot Loire | Dispositif de coupe pour une coupeuse a bois produisant des copeaux |
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