CH444383A - Verfahren zur Herstellung von Tetracyklin - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TetracyklinInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von Tetracyklin Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Tetracyklin durch submerse Fermentation eines flüs sigen Nährmediums mit assimilierbaren Kohlenstoff- und Stickstoffquellen und mit Zusatz von Mineralnährsalzen, unter seroben Bedingungen, mit Hilfe von Chlortetra- cyklin sowie auch Tetracyklin produzierenden Mikro organismen des Genus Streptomyces und durch Isolierung des Antibiotikums aus der fermentierten Brühe.
Fast alle Streptomyceten, welche unter bestimmten Kultivierungsbedingungen Chlortetracyklin erzeugen, sind unter anderen Bedingungen befähigt, das Tetracyklin in einer äquivalenten Menge zu produzieren. Für praktische Anwendungszwecke ist es notwendig, dass das erhaltene Produkt mindestens 90 bis 95% des einen oder des an- deren Antibiotikums enthält.
Da ihre Trennung bei der Isolierung aus der fermentierten Brühe sehr schwierig ist, ist es zweckmässig, die Fermentation so zu führen, dass das erwünschte Antibiotikum in möglichst grosser Menge erzeugt und die Bildung des anderen unterdrückt wurde.
Bei der Kultivierung von geeigneten Nährmedien, in welchen mit einem bestimmten Stamm des Genus Strep- tomyces die höchsten Ausbeuten an Antibiotikum erzielt werden, kann üblicherweise in Gegenwart von genügend hoher Chlorionenkonzentration etwa 90 bis 95% Chlor- tetracyklin gebildet werden.
Wenn es erforderlich ist, bei der Fermentation überwiegend Tetracyklin zu gewinnen, ist es möglich, unter Verwendung desselben Stammes und eines Nährmediums gleicher Zusammensetzung fast ebenso hohe Tetracyklin-Ausbeuten zu erreichen, wo bei die Mende des entstandenen Chlortetracyklins nicht mehr als 5-10% der Gesamtausbeute der Tetracyklin- antibiotika ausmacht. In der Literatur wurden verschie dene Verfahren erwähnt, mit denen dieses Ziel zu er reichen ist.
Eines stellt z.B. die Verminderung des Chlor- ionengehaltes in den Nährmedien dar, was zum ersten mal Minieri vorgeschlagen hat (kanadisches Patent Nr. 542 622). Dieses Verfahren ist allerdings mühsam und kostspielig. Eine vorteilhaftere Massnahme stellt die Anwendung von bestimmten Chlorierungsinhibitoren dar, durch die bei geeigneter Konzentration in den Nähr medien die Biosynthese des Chlortetracyklins zugunsten des Tetracycklins auch in Gegenwart von Chlorionen be trächtlich unterdrückt wird.
Es werden anorganische Bromide zugesetzt (kanadisches Patent Nr. 602 694), welche durch kompetitive Inhibierung den Einbau des Chlors in das Molekül des Antibiotikums während der Biosynthese hindern.
Es wurde auch eine Reihe von organischen Verbin dungen verschiedener Struktur beschrieben, welche die Chlorierung hemmen, d.i. als sogenannte Antimetabolite wirken (J.J. Goodman u. Mitarb., J. Bacteriol. 78, 492, 1959).
Es wurde nun festgestellt, dass man Tetracyklin auf gärtechnischem Wege gemäss vorliegender Erfindung herstellen kann, wenn man die Fermentation in einem Nährmedium durchführt, welches eine Verbindung der allgemeinen Formel I
EMI0001.0058
enthält, worin X Wasserstoff, einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Z Wasserstoff, einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 1-6 Kohlenstoffatomen, einen Aryl- oder Aralkylrest oder die Gruppe -(CH2)" COOH, -(CH,)
" CONH, oder -CH=CHC"HS, wobei n = 0 bis 7, Y Was serstoff, einen Alkylrest mit 1-6 Kohlenstoffatomen, einen Aryl- oder Aralkylrest oder eine der Gruppen -OH, -SH oder -NH2, bedeutet. Diese Verbindung der allgemeinen Formel I kann zu dem Nährmedium in einer Menge von 0,0001 bis 0,02% zugegeben werden.
Als für die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens besonders geeignete Verbindungen der allge meinen Formel I seien z.B. 3-Methylmercapto-5-hydroxy- 6-benzyl-1, 2, 4-triazin, 3-Mercapto-5-hydroxy-1, 2, 4-triä- zin, 3-Mercapto-5-hydroxy-6-carboxy-1, 2, 4-triazin, 3- Mercapto-5-hydroxy-6-carboxamido-1, 2, 4-triazin, ss -(3- Mercapto-5-hydroxy-l, 2,
4-triazin-6)-propionsäure, 3- Mercapto-5, 6-diphenyl-1, 2, 4-triazin, 3-Mercapto-5- hydroxy-6-methyl-1,. 2, 4-triazin und 3-Mercapto-5- hydroxy-6-benzyl-1, 2, 4-triazin genannt.
Diese Verbindungen, Derivate des 3-Mercapto-1, 2, 4- triazins, zeigen eine merkliche antimetabolische Wirkung auf die Chlorierung meistens schon bei einer Konzentra tion im Nährmedium von 0,0001 - 0,0002 0/" gewöhnlich liegt der bevorzugte Bereich zwischen etwa 0,0005-0,01%, wobei 90-95 % Tetracyklin gebildet wird. Mit zunehmen der Konzentration dieser Inhibitoren beginnen sich, wie bei anderen Chlorierungsinhibitoren, immer mehr auch nichtspezifische toxische Wirkungen auszuwirken, wo durch die Gesamtausbeute an beiden Antibiotika vermin dert wird.
In einem Nährmedium, in welchem bei der Fermen tation mit einem Streptomyces aureofaciens-Stamm das Verhältnis des entstandenen Chlortetracyklins zu Tetra- cyklin 95 : 5 ausmachte, wurde durch Zugabe der ange führten Triazinderivate das umgekehrte Verhältnis 5 : 95 erreicht ohne merkliche Verminderung der Gesamtaus beute. <I>Beispiele</I> 1.
Ein Nährmedium, enthaltend 4<B>%</B> Saccharose, 3 % Sejamehl, 0,5 % Ammoniumsulfat, 0,5 % Calciumcar- bonat, 0,2 % Melasse, 0,4 % Maisquellwasser (65 % Trockensubstanz) und 0,038 % Natriumchlorid, wurde mit 5 % einer 24-stündigen Kultur eines Streptomyces aureofaciens-Stammes, welche im Nährmedium gleicher Zusammensetzung ohne NaCl-Zusatz gezüchtet wurde, beimpft.
Die Kultivierung wurde in einem 101 Fermenta- tionsgefäss unter Belüftung und Rühren bei 30 C 84 92 Stunden lang geführt. In Kontrollmedien ohne NaCl- Zusatz wurde eine Ausbeute von etwa 0,1-0,2 % Chlor- tetracyklin erreicht. Neben der Gesamtausbeute der Anti biotika wurde auch das Verhältnis Tetracyklin : Chlor- tetracyklin gegen Ende der Fermentation mit chroma- tographischer Methode und durch Vergleich mit einer Reihe von Standarden ermittelt.
Als Antimetabolit wurde das 3-Methyhnercapto-5- hydroxy-6-benzyl-1, 2, 4-triazin (hergestellt nach Barlow, Welch, J. Am. Chem. Soc. 78,<B>1258, 1956)</B> verwendet. Es wurde zu dem sterillisierten Nährmedium in Form einer sterilen wässrigen Suspension in verschiedenen Konzen trationen zugesetzt. Die Ergebnisse sind in der nachfol genden Tabelle I angeführt.
EMI0002.0071
TABELLE <SEP> I
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (<U>%</U>) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> (Kontrolle) <SEP> 100 <SEP> 79 <SEP> : <SEP> 21
<tb> <U>0,004 <SEP> 70,5 <SEP> 26:74</U> z. Bei der Fermentation wurde dieselbe Arbeitsweise wie im Beispiel 1 verwendet. Als Antimetabolit diente das 3-Mercapto-5-hydroxy-1, 2, 4-triazin (hergestellt nach Gut, Coll. Czech. Chem. Communs. 26, 986, l961).
EMI0002.0079
TABELLE <SEP> 1I
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (%) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> (Kontrolle) <SEP> <B>100</B> <SEP> 79 <SEP> : <SEP> 21
<tb> 0,004 <SEP> 90 <SEP> 5: <SEP> 95
<tb> 0,02 <SEP> 45,5 <SEP> 5 <SEP> : <SEP> 95 3. Bei der Fermentation wurde dieselbe Arbeitsweise wie im Beispiel 1 verwendet. Als Antimetabolit diente das 3-Mercapto-6-carboxy-1, 2, 4-triazin (hergestellt nach Barlow, Welch, J. Am. Chem. Soc. 78, 1258, 1956).
EMI0002.0086
TABELLE <SEP> III
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (%) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> 100 <SEP> 76 <SEP> : <SEP> 24
<tb> 0,02 <SEP> 102 <SEP> 38 <SEP> : <SEP> 62 4. Dasselbe Verfahren wie im Beispiel 1.
Als Anti- metabolit diente das 3-Mercapto-5-hydroxy-6-carbox- amido-1, 2, 4-triazin (hergestellt nach Weisberger, The Chemistry of Heterocyclic Compounds, Vol. 10, 1956).
EMI0002.0098
TABELLE <SEP> IV
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmed<U>i</U>u<U>m</U> <SEP> (%) <SEP> (i<U>n <SEP> %</U> <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> 100 <SEP> 80 <SEP> : <SEP> 20
<tb> 0,008 <SEP> 96,5 <SEP> 71 <SEP> : <SEP> 29
<tb> 0,02 <SEP> 105 <SEP> 50 <SEP> : <SEP> 50 5. Dasselbe Verfahren wie im Beispiel 1.
Als Anti- metabolit diente das ss -(3-Mercapto-5-hydroxy-1, 2, 4- triazin-6)-propionsäure (hergestellt nach Slouka, Pharma- zia 15, 317, 1960).
EMI0002.0107
TABELLE <SEP> V
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (%) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> 100 <SEP> 76 <SEP> : <SEP> 24
<tb> 0,02 <SEP> 105 <SEP> 40 <SEP> : <SEP> 60 6. Dasselbe Verfahren wie im Beispiel 1.
Als Antime- tabolit diente das 3-Mercapto-5, 6-diphenyl-1, 2, 4-triazin (hergestellt nach Weisberger, ibidem).
EMI0002.0115
TABELLE <SEP> VI
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (%) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> <B>100</B> <SEP> 76 <SEP> : <SEP> 24
<tb> 0,004 <SEP> - <SEP> 84 <SEP> 65 <SEP> : <SEP> 35 7. Dasselbe Verfahren wie im Beispiel 1.
Als Anti- metabolit diente das 3-Mercapto-5-hydroxy-6-methyl-1, 2, 4-triazin (hergestellt nach Weisberger, ibidem).
EMI0003.0007
TABELLE <SEP> VII
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (%) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> 100 <SEP> 80 <SEP> : <SEP> 20
<tb> 0,0008 <SEP> 97 <SEP> 23 <SEP> : <SEP> 77
<tb> 0,004 <SEP> 80 <SEP> 6: <SEP> 94 Die Ergebnisse in dieser Tabelle zeigen, dass die Verbin dung ein starker Chlorierungsantimetabolit ist.
B. Dasselbe Verfahren wie im Beispiel 1. Als Anti- metabolit diente das 3-Mercapto-5-hydroxy-6-benzyl-l, 2, 4-triazin (hergestellt nach Weisberger, ibidem).
EMI0003.0015
TABELLE <SEP> VIII
<tb> Konzentration <SEP> des <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute <SEP> Verhältnis
<tb> Antimetabolites <SEP> im <SEP> der <SEP> Antibiotika <SEP> CTC <SEP> : <SEP> TC
<tb> Nährmedium <SEP> (%) <SEP> (in <SEP> % <SEP> der <SEP> Kontrolle)
<tb> 0 <SEP> 100 <SEP> 78 <SEP> : <SEP> 22
<tb> 0,004 <SEP> 80 <SEP> 19 <SEP> : <SEP> 81
<tb> 0,008 <SEP> 58 <SEP> 5 <SEP> :
<SEP> 95 Auch diese Substanz stellt einen starken Chlorierungs- antimetabolit dar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Tetracyklin durch submerse Fermentation eines flüssigen Nährmediums mit assimilierbaren Kohlenstoff- und Stickstoffquellen und mit Zusatz von Mineralnährsalzen, unter aeroben Be dingungen, mit Hilfe von Chlortetracyklin sowie auch Tetracyklin produzierenden Mikroorganismen des Genus Streptomyces und durch Isolierung des Antibiotikums aus der fermentierten Brühe, dadurch gekennzeichnet, dass man die Fermentation in einem Nährmedium durch führt, welches eine Verbindung der allgemeinen Formel I EMI0003.0025 enthält, worin X Wasserstoff,einen Alkylrest mit 1-6 Kohlenstoffatomen, Z Wasserstoff, einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 1-6 Kohlenstoffatomen, einen Aryl- oder Aralkylrest oder die Gruppe -(CH2)" COOH, -(CH2)n CONH2 oder -CH=CHC6HS, wobei n = 0 bis 7, Y Was serstoff, einen Alkylrest mit 1-6 Kohlenstoffatomen,einen Aryl- oder Aralkylrest oder eine der Gruppen -OH, -SH oder -NH2, bedeutet. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Verbindung der allgemeinen For mel I zu dem Nährmedium in einer Menge von 0,0001 bis 0,02<B>0/0</B> zugibt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Methylmercapto-5-hydroxy-6-benzyl-l, 2, 4-tri- azin verwendet. 3.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Mercapto-5-hydroxy-1, 2, 4-triazin verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Mercapto-5-hydroxy-6-carboxy-1, 2, 4-triazin ver wendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Mercapto-5-hydroxy-6-carboxamido-1, 2, 4-tri- azin verwendet. 6.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I (3 -(3-Mercapto-5-hydroxy-1, 2, 4-triazin-6)-propion- säure verwendet. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Mercapto-5, 6-diphenyl-1, 2, 4-triazin verwendet. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Mercapto-5-hydroxy-6-methyl-1, 2, 4-triazin ver wendet. 9.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen For mel I 3-Mercapto-5-hydroxy-6-benzyl-l, 2, 4-triazin ver wendet.
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