CH444695A - Mehrgangübersetzungsnabe mit Rücktrittschaltung - Google Patents

Mehrgangübersetzungsnabe mit Rücktrittschaltung

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CH444695A
CH444695A CH136363A CH136363A CH444695A CH 444695 A CH444695 A CH 444695A CH 136363 A CH136363 A CH 136363A CH 136363 A CH136363 A CH 136363A CH 444695 A CH444695 A CH 444695A
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CH
Switzerland
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stop
ring
speed transmission
dependent
stop ring
Prior art date
Application number
CH136363A
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English (en)
Inventor
Joachim Schwerdhoefer Hans
Original Assignee
Fichtel & Sachs Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • B62M11/14Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with planetary gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


      Mehrgangübersetzungsnabe        mit        Rücktrittschaltung       Das Hauptpatent betrifft eine     Mehrgangübersetzungs-          nabe    mit eingebautem Getriebe, bei der das Schalten der  Gänge durch     Rückwärtstreten    erfolgt.

   Gemäss dessen Pa  tentanspruch zeichnet sich dieselbe dadurch aus, dass  zwischen einem der beim     Rückwärtstreten    bewegten Ge  triebeteile und einem durch die     Rückwärtstretbewegung     nicht beeinflussten     Nabenteil    eine     Durchschaltsperre    vor  gesehen ist, welche die     Rückwärtstretbewegung    auf das  zum Schalten des Getriebes notwendige Mass beschränkt.  



  Bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent be  steht die Gefahr, dass bei zusammengetretenen Anschlä  gen durch heftiges     Rückwärtstreten    Getriebeteile zerstört  werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen  Schutz der Getriebeteile bei heftigem     Rückwärtstreten    zu  schaffen.  



  Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass bei  einer     Mehrgangübersetzungsnabe    nach dem Hauptpatent  der stationäre Gegenanschlag der     Durchschaltsperre    durch  eine     überlastkupplung    festgehalten ist.  



  Der Erfindungsvorschlag kann in der Weise     realisiert     werden, dass ein     beweglicher    Anschlagkörper mittels  einer Verschraubung auf einem beim     Rückwärtstreten    ro  tierenden     Nabenteil    gelagert, durch einen Klemmfeder  freilauf beim     Rückwärtstreten    gegen Verdrehung gesi  chert und axial verschiebbar ist und dass ferner der Ge  genanschlag ein mit dem axial verschiebbaren Anschlag  körper in axialer Richtung zusammentretender Anschlag  ring ist.

   Der Anschlagring kann dabei axial     unverschieb-          bar    oder im wesentlichen axial     unverschiebbar    und durch  eine     Torsionsüberlastkupplung    gegen Verdrehung gesi  chert an einem     Lagerringkörper    der     Nabenhülsenlagerung     gelagert sein.  



  Die     Torsionsüberlastkupplung    kann nach einer ersten  Ausführungsform ein zwischen dem geschlitzt ausgebil  deten Anschlagring und einer diesen Anschlagring auf  nehmenden     Ringfläche    des     Lagerringkörpers    unterge  brachtes, auf den     Anschlagring    in radialer Richtung ein  wirkendes Reibband umfassen.  



  Nach einer anderen Ausführungsform kann die Tor  sionsüberlastkupplung ein zwischen den Anschlagring    und ein     Widerlager    federnd eingespanntes     Kugelgesperre     umfassen, welches in Löcher oder Mulden des Anschlag  rings und des     Widerlagers    eingreift.  



  Nach einer dritten Ausführungsform kann die Tor  sionsüberlastkupplung von aneinander abrutschenden  Profilen des Anschlagrings und eines in axialer Richtung  gegen Federdruck verschiebbaren, aber     unverdrehbaren          Widerlagers    gebildet sein.  



  Der Anschlagring kann auch auf beschränktem Wege  gegen Federdruck in axialer Richtung verschiebbar ge  führt werden und dabei nur auf einem Teil seines axialen  Verschiebungsweges gegen Verdrehung     gesichert    sein.  



  Der bewegliche Anschlagkörper und der stationäre       Gegenanschlag    können reibungsschlüssig oder form  schlüssig zusammenwirken.  



  Den     Lagerringkörper    kann man auf der     Nabenachse     mittels eines Profillochs     unverdrehbar    anbringen.  



  Die beiliegenden Zeichnungen zeigen Ausführungs  beispiele der Erfindung. Es stellen dar:       Fig.    1 einen halben Längsschnitt durch eine     erfin-          dungsgemäss    ausgebildete     Mehrgangübersetzungsnabe,          Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     HI-III    der     Fig.    1,       Fig.4-7    teilweise Längsschnitte     bei    abgewandelten  Ausführungsformen.  



  In der Ausführungsform der     Fig.    1 bis 3 ist mit 1  die     Nabenachse    bezeichnet; auf dieser     Nabenachse    sitzen       Lagerringkörper    2 und 3; auf dem     Lagerringkörper    2 ist  mittels eines Kugellagers 5 ein Antreiber 4 gelagert. Eine       Nabenhülse    7 ist mittels Kugellagern 4 und 8 einerseits  auf dem mit dem Kettenrad 29 vereinigten Antreiber und  andererseits auf dem     Lagerringkörper    3 gelagert. Der An  treiber 4 ist als     Planetenradträger    eines innerhalb der  Nabe eingebauten Planetengetriebes gebildet.

   In ihm sind  deshalb     Planetenradlagerzapfen    11 befestigt, auf denen  Planetenräder 12 drehbar     gelagert    sind. Das Planetenge  triebe umfasst weiter ein auf der     Nabenachse    festsitzen  des Sonnenrad 13 und ein Hohlrad 14; die Planetenräder  12 wälzen sich einerseits an dem     Sonnerad    13 und an  dererseits an dem Hohlrad 14 ab.      Auf der     Nabenachse    ist angrenzend an das Sonnen  rad 13 ein innerer Antreiber 9 drehbar     gelagert.    Auf die  sem inneren Antreiber 9 ist ein     Sperrklinkenträger    15  drehbar gelagert.

   Dieser     Sperrklinkenträger    15 trägt, wie  insbesondere aus     Fig.    3 zu ersehen, zwei Gruppen von  Sperrklinken 16 und 17. Die Sperrklinken 17 stehen, wie  aus Figuren 1 und 3 zu ersehen, in     Eingriff    mit einem  Innenprofil 19 des Hohlrads 14; die Sperrklinken 16 stehen  ebenfalls in Eingriff mit dem Innenprofil 19 des Hohl  rads 14, daneben aber auch in Eingriff mit     einer    Sperr  klinkenverzahnung 36 eines     Gesperrerings    20. Der     Ge-          sperrering    20 ist über eine Kupplung 21 mit der Naben  hülse 7 verbunden.

   Die Kupplung 21 ist, wie insbesondere  aus     Fig.    2 zu ersehen, derart ausgebildet, dass ein gewis  ser     Totgang    zwischen dem     Gesperrering    20 und der Na  benhülse möglich ist.  



  Der innere Antreiber 9 ist, wie aus     Fig.    1 zu ersehen,  bei 10 mit dem Antreiber 4 ständig gekuppelt. Auf dem  inneren Antreiber 9 ist mittels einer Verschraubung 26 ein  beweglicher Anschlagkörper 22 gelagert. Dieser beweg  lich Anschlagkörper 22 ist über einen     Klemmfederfrei-          lauf    23 gegenüber dem     Lagerringkörper    3 in der Weise  gesichert, dass er sich beim     Vorwärtstreten    mit dem inne  ren Antreiber 9 ungehindert     mitdrehen    kann, dass er aber  beim     Rückwärtstreten    gegen Verdrehung gesichert ist.  



  An dem     Lagerringkörper    3 ist ein Anschlagring 27 ge  lagert. Dieser Anschlagring 27 ist radial geschlitzt und  liegt an der Bohrung des     Lagerringkörpers    3 mittels eines  Reibbandes 28 an, das eine radiale Kraft auf den An  schlagring 27 ausübt.  



  Auf dem beweglichen Anschlagkörper 22 ist ein     Klin-          kengesperre    angebracht, von dem nur ein Federring 50 in       Fig.    1 zu erkennen ist. Die nicht eingezeichneten Sperr  klinken dieses     Klinkengesperres    stehen ständig in Ein  griff mit einer     Sperrklinkenverzahnung    25.  



  Zwischen dem beweglichen Anschlagkörper 22 und  dem     Sperrklinkenträger    15 ist ein weiterer Klemmfeder  freilauf 18 vorgesehen, der in seinem Aufbau dem Klemm  federfreilauf 23 weitgehend entspricht.     Klemmfederfrei-          lauf    18 ist insbesondere aus     Fig.    2 zu ersehen. Der Klemm  federfreilauf 18 ist so ausgebildet, dass er beim Vorwärts  treten eine Verdrehung des     Sperrklinkenträgers    15 ge  genüber dem     Anschlagkörper    22 und dem inneren An  treiber 9 unbehindert zulässt, dass er aber andererseits  beim     Rückwärtstreten    eine Verdrehung des Sperrklinken  trägers 15 verhindert.  



  Die Funktion der soweit beschriebenen Nabe ist fol  gende: In     Fig.    1 befindet sich die Nabe in der Schaltstel  lung des direkten Ganges. Das Antriebsmoment wird über  das Kettenrad 29 und den Antreiber 4 eingeleitet. Der  Antreiber 4 treibt den inneren Antreiber 9.     In    der An  triebsstellung befindet sich der Anschlagkörper 22 in der  Darstellung der     Fig.    1 ganz rechts und wird durch den  inneren Antreiber mit angetrieben; das Antriebsmoment  wird von dem Anschlagkörper 22 über das     Klinkenge-          sperre    bei 50 und die     Sperrklinkenverzahnung    25 auf die       Nabenhülse    übertragen.

   Das Hohlrad 14 des Planeten  getriebes läuft mit übersetzter Geschwindigkeit um und  treibt über die Sperrklinken 17, die mit dem Innenprofil  19 in Eingriff stehen, den     Sperrklinkenträger    15 an. Die  Sperrklinken erstrecken sich, wie aus     Fig.    1 ersichtlich,  mit einem Teil ihrer axialen Ausdehnung über das Hohl  rad 14 des Planetengetriebes und im übrigen über die  Kupplung 21. In der dargestellten Schaltstellung befinden  sich die Sperrklinken 16 ausser Eingriff mit der     Gesperre-          verzahnung    36 des     Gesperrerings    20, dies deshalb, weil    sie auf erhabenen Flächen des Innenprofils 19 des Hohl  rads 14 aufliegen.  



  Geschaltet wird durch     Rückwärtstreten.    Beim Rück  wärtstreten dreht sich das Hohlrad 14, während der       Sperrklinkenträger    15 festgehalten wird durch den       Klemmfederfreilauf    18, den Anschlagkörper 22, den wei  teren     Klemmfederfreilauf    23 und den     Lagerringkörper    3.  Infolge der somit eintretenden Relativverdrehung zwi  schen dem Hohlrad 14 und dem     Sperrklinkenträger    15  gelangen die Sperrklinken 16 mit ihren     Spitzen    an ver  tiefte Bereiche des Innenprofils 19 des Hohlrads 14.

   Diese  vertieften Bereiche sind so tief, dass die Sperrklinken 16  nunmehr in Eingriff treten können mit der Sperrklinken  verzahnung 36 des     Gesperrerings    20. Wenn sich die  Sperrklinken 16 in Eingriff befinden mit der     Gesperre-          verzahnung    36 und es wird wieder vorwärts getreten,  dann bedeutet dies, dass die über das Hohlrad 14 mit er  höhter, weil übersetzter Geschwindigkeit angetriebenen  Sperrklinken 16 über den     Gesperrering    20 den Antrieb der       Nabenhülse    übernehmen, während die langsamer um  laufenden Sperrklinken bei 50 durch die schneller um  laufende     Nabenhülse    überholt werden.  



  Das     Rückwärtstreten    zum Zwecke des     Schaltens    ist  nur in dem Masse möglich, indem es zum Schalten erfor  derlich ist,     d.h.    also, es kann nur soweit zurückgetreten  werden, dass die Spitzen der Sperrklinken 16 von den  erhabenen Flächen des Innenprofils 19 zu den vertieften  oder von den vertieften zu den erhabenen gelangen. Die  Begrenzung des Schaltwegs wird durch den Anschlagkör  per 22 bewirkt: Da der Anschlagkörper 22 beim Rück  wärtstreten durch den     Klemmfederfreilauf    23 an einem       Mitdrehen    verhindert ist, der innere Antreiber 9 aber eine  Drehung     erfährt,    muss sich der Anschlagkörper 22 in  axialer Richtung verschieben, infolge der Verschraubung  26.

   Eine     Axialbewegung    des Anschlagkörpers 22 ist aber  nur solange möglich, bis dieser an dem Anschlagring 27  anstösst. Sobald der Anschlagkörper 22 an dem An  schlagring 27 anstösst, ist eine     Axialbewegung    des An  schlagkörpers 22 nicht mehr möglich, so dass dieser nun  mehr an dem Anschlagring 27 mit einer     Axialkraft    und  einem Drehmoment angreift. Da eine Weiterbewegung in  axialer Richtung ausgeschlossen ist, sucht der Anschlag  körper 22 sich nunmehr mit dem Antreiber 9     mitzudre-          hen;    der     Klemmfederfreilauf    23 ist so schwach. bemessen,  dass er dies nicht verhindert.

   Wenn das durch Rückwärts  treten ausgeübte Drehmoment eine bestimmte Grösse er  reicht, so nimmt es infolge des zwischen dem Anschlag  körper 22 und dem Anschlagring 27 ausgeübten Reib  schlusses den Anschlagring 27 mit, der ja nur durch das  Reibband 28 gegen Verdrehung gesichert ist.     Dies    bedeu  tet, dass bei heftigem     Rückwärtstreten    eine Verdrehung  des Anschlagrings 27 eintritt, eine Überlastung und Zer  störung von     Nabenteilen    deshalb ausgeschlossen ist.

   Wäre  der Anschlagring 27 mit dem     Lagerringkörper    3 starr ver  bunden oder wäre er ein Teil dieses     Lagerringkörpers,    so  bestünde die Gefahr, dass die konischen     Flächen    des An  schlagkörpers 22 und des     Lagerringkörpers    3 derart fest  aufeinander zu sitzen     kommen,    dass eine Verdrehung des  Anschlagkörpers 22 ausgeschlossen wäre. Ein allzu     hefti=     ges     Rückwärtstreten    müsste dann zwangsläufig zu einer  Zerstörung von Teilen des Getriebes führen. Der An  schlagring 27 ist von einem an sich bekannten Toleranz  ausgleichsringgebildet.  



  In     Fig.    4 ist eine weitere Ausführungsform einer Über  lastsicherung dargestellt. Der Anschlagkörper 22 tritt hier  beim     Rückwärtstreten    mit einem Anschlagring 30 zusam  men, der durch Verzahnungen am Lag     erringkörper    3 ge-      gen Drehung gesichert ist. Er ist jedoch gegen die Wir  kung von Tellerfedern 32 in     axialer    Richtung verschieb  bar; infolge einer axialen Verschiebung treten die Ver  zahnungen 31 nach einer bestimmten axialen Verschiebe  strecke ausser Eingriff, so dass nunmehr eine unbehinder  te Verdrehung des Anschlagrings 30 möglich ist.  



  Bei der Ausführungsvariante der     Fig.    5 ist     insofern     gegenüber den bisher beschriebenen Ausführungsformen  ein grundsätzlicher Unterschied zu verzeichnen, als der  Anschlagkörper 22 und der Anschlagring 30 nicht durch  Reibung miteinander in Eingriff treten, sondern form  schlüssig mittels Klauen, Zapfen oder dergleichen.

   Wenn  der durch den     Klemmfederfreilauf    gegen Verdrehung ge  sicherte Anschlagkörper 22 auf den Anschlagring 30 auf  trifft und sich nicht mehr in axialer Richtung weiterbe  wegen kann, so verdreht er sich unter Überwindung des  dem durch den     Klemmfederfreilauf    23 ausgeübten Sperr  moments und die Klauen, Zapfen oder dergleichen des  Anschlagkörpers 22 und des Anschlagrings 30 treten mit  einander in Eingriff;

   der Anschlagkörper 22 sucht den  Anschlagring 30     mitzudrehen.    Dieser ist jedoch durch ein       Kugelgesperre    34 festgehalten, dessen von einem Kugel  halter getragene Kugeln in Mulden des Anschlagrings 30  und     des        Lagerringkörpers    3 unter Federkraft     eingreifen.     Die Federkraft wird erzeugt durch Tellerfedern 32, wel  che sich einerseits an einer an der     Nabenachse    gesicherten  Anschlaghülse und andererseits gegen den Anschlagring  30 abstützen.

   Wenn für den Anschlagkörper 22 auf den  Anschlagring 30 ein überhöhtes Drehmoment ausgeübt  wird, so gibt das     Kugelgesperre    nach,     d.h.,    die Kugeln 34  treten aus den Mulden aus und der Anschlagring 30  verdreht sich.  



  Ähnlich     ist    die Ausführungsform der     Fig.    6. Hier tre  ten der Anschlagkörper 22 und der Anschlagring 30 wie  der reibungsschlüssig zusammen. Der Anschlagring 30 ist  durch das     Kugelgesperre    34 gegen Verdrehung gesichert,  dessen Kugeln einerseits in Mulden oder Löcher des An  schlagrings 30 und andererseits in Löcher 37 einer Ring  platte 38 eingreifen, die durch Tellerfedern 32 in axialer  Richtung vorgespannt und gegen Verdrehung gesichert  ist.  



       In    der Ausführungsform sind statt des     Kugelgesperres     34 an dem Anschlagring 30 und einer Stützplatte 39 Pro  file angebracht, die durch Tellerfedern 32 zusammenge  drückt werden und so ausgebildet sind, dass sie bei     über-          schreitung    eines     bestimmten    Drehmoments aneinander  vorbei gleiten.  



  In der Ausführungsform der     Fig.    8     schliesslich    stützt  sich der Anschlagring 30 gegen ein     Kugelgesperre    ab.  Dieses     Kugelgesperre    ist gebildet von im     Lagerringkör-          per    3 sitzenden Hülsen 40. In diesen Hülsen sind Kugeln  geführt, die durch     Federn    41 vorgespannt werden und in  Mulden des     Anschlagrings    30 eingreifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrgangübersetzungsnabe mit eingebautem Getrie be, bei der das Schalten der Gänge durch Rückwärtstre- ten erfolgt, wobei zwischen einem der beim Rückwärts treten bewegten Getriebeteile und einem durch die Rück- wärtstretbewegung nicht beeinflussten Nabenteil eine Durchschaltsperre vorgesehen ist, welche die Rückwärts- tretbewegung auf das zum Schalten des Getriebes notwen dige Mass beschränkt, dadurch gekennzeichnet,
    dass der stationäre Gegenanschlag der Durchschaltsperre durch eine überlastkupplung gegenüber ortsfesten Nabenteilen festgehalten ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mehrgangübersetzungsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein beweglicher Anschlag körper mittels einer Verschraubung auf einem beim Rückwärtstreten rotierenden Nabenteil gelagert, durch einen Klemmfederfreilauf beim Rüekwärtstreten gegen Verdrehung gesichert und axial verschiebbar sind und dass ferner der Gegenanschlag ein mit dem axial ver schiebbaren Anschlagkörper in axialer Richtung zusam mentretender Anschlagring ist. 2.
    Mehrgangübersetzungsnabe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagring axial un- verschiebbar oder im wesentlichen axial unverschiebbar und durch eine Torsionsüberlastkupplung gegen Verdre hung gesichert an einem Lagerringkörper der Nabenhül- senlagerunggelagert ist.
    3. Mehrgangübersetzungsnabe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Torsionsüberlastkupp- lung ein zwischen dem geschlitzt ausgebildeten Anschlag ring und einer diesen Anschlagring aufnehmenden Ring fläche des Lagerringkörpers in radialer Wirkung auf den Anschlagring einwirkendes Reibband umfasst.
    4. Mehrgangübersetzungsnabe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Torsionsüberlastkupp- lung ein zwischen den Anschlagring und ein Widerlager federnd eingespanntes Kugelgesperre umfasst, welches in Löcher oder Mulden des Anschlagrings und des Wider lagers eingreift.
    5. Mehrgangübersetzungsnabe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Torsionsüberlastkupp- lung von aneinander abrutschenden Profilen des An schlagrings und eines in axialer Richtung gegen Feder druck verschiebbaren, aber unverdrehbaren Widerlagers gebildet ist. 6. Mehrgangübersetzungsnabe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagring auf be schränktem Wege gegen Federdruck in axialer Richtung verschiebbar und nur auf einem Teil seines axialen Ver schiebungswegs gegen Verdrehung gesichert ist.
    7. Mehrgangübersetzungsnabe nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekenn zeichnet, dass der bewegliche Anschlagkörper und der stationäre Gegenanschlag reibungsschlüssig zusammen wirken. B. Mehrgangübersetzungsnabe nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der bewegliche Anschlagkörper und der stationäre Gegenanschlag formschlüssig zusammenwirken. 9. Mehrgangübersetzungsnabe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerringkörper der Nabenhülse mittels eines Profillochs unverdrehbar mit der Nabenachse verbunden ist.
CH136363A 1961-04-21 1963-02-05 Mehrgangübersetzungsnabe mit Rücktrittschaltung CH444695A (de)

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DEF35954A DE1166028B (de) 1962-02-07 1962-02-07 Mehrgang-UEbersetzungsnabe ohne Ruecktrittbremse mit Ruecktrittschaltung und Durchschaltsperre

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