CH444733A - Skitrockentrainer - Google Patents

Skitrockentrainer

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CH444733A
CH444733A CH832365A CH832365A CH444733A CH 444733 A CH444733 A CH 444733A CH 832365 A CH832365 A CH 832365A CH 832365 A CH832365 A CH 832365A CH 444733 A CH444733 A CH 444733A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ski
dry
trainer according
elements
trainer
Prior art date
Application number
CH832365A
Other languages
English (en)
Inventor
Campestrini Pius
Original Assignee
Campestrini Pius
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/18Training appliances or apparatus for special sports for skiing

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Skitrockentrainer       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Skitrocken  trainer, welcher gekennzeichnet ist durch zwei an einem  Gestell beweglich befestigte, mit     Befestigungsmitteln    für  Skischuhe versehene, brettförmige Elemente.  



  Dieser     Skitrockentrainer    erlaubt ein Skitraining ir  gendwo und ohne Schnee durchzuführen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  wird anschliessend anhand von Figuren erläutert. Es  zeigt:       Fig.    1 eine Aufsicht auf einen fertig montierten Ski  trainer,       Fig.    2-4 Einzelteile des Skitrainers gemäss     Fig.    1,  zum Teil in Ansicht, zum Teil geschnitten.  



  Der dargestellte Skitrainer     umfasst    einen Rahmen 1  mit einer Grundleiste 3, zwei Seitenleisten 5 und 7 sowie  eine Kopfleiste 9, welche mittels Flügelschrauben 11 un  ter sich in aus     Fig.    1 ersichtlicher Weise leicht lösbar  verbunden sind. Die Kopfleiste 9 trägt zwei Zapfen 13  und 15, welche zur Aufnahme zweier     skiähnlicher    Bret  ter 17 und 19 dienen, wobei diese Bretter 17 und 19 mit  exzentrischen Öffnungen 21 und 23 versehen sind, in  welchen Nylonbuchsen 25 und 27 stecken.

   Die Bretter 17  und 19 können auf die Zapfen 13 und 15 aufgesteckt  werden, wobei die Zapfenlänge und die Dicke der Bret  ter 17 und 19 derart aufeinander abgestimmt sind, dass  bei einem Verkanten der Bretter 17 und 19 die Verbin  dung sich lösen kann und die Bretter sich aus der Zap  fenhalterung wegheben. Dieser Bretteil mit den exzen  trischen Öffnungen 21 und 23 entspricht dem vorderen  Skiteil,     d.h.    den Skispitzen.     Im    hinteren Teil der Skis ist  je ein Kabelzug 29 und 31 vorgesehen, welche mittels auf  den Brettern 17 und 19 festgeschraubten Spannern 33  und 35 das Spannen der in     Kabelführungen    37 und 39  geführten Kabelzügen 29 und 31 erlauben.

   Zum Festhal  ten der     Skischuhspitzen    dienen Backen 41 und 43, wel  che, wie aus     Fig.    4 ersichtlich, nach oben hin eine gegen  die Schuhspitze abgeschrägte Fläche 44 aufweisen. Diese  Backen 41 und 43 können in entsprechend der Skischuh  länge vorgesehene Öffnungen 73 eingesetzt und mittels  Flügelschrauben in ihrer Lage festgehalten werden.  



  Auf der Unterseite der Bretter 17 und 19 ist je ein  Rollenträger 45 angeordnet, der quer zur Brettlänge in    diesen versenkt ist. Er ist mit zwei Gewindebohrungen  47 und 49 ausgerüstet und mittels Schrauben 51 und 53  an den Brettern 17 und 19 befestigt. Zwei Öffnungen 55  und 57 dienen der     Aufnahme    von Lagerzapfen 61 mit  Rollen 59, welche Rollen,     z.B.    aus Nylon auf die Ober  seite der Grundleiste 3 zu liegen kommen und mithin  ein müheloses Schwenken der skiförmigen Bretter 17 und  19 um die Zapfen 13 und 15 erlauben.

   Diese Drehbewe  gung, bei welcher beide Bretter 17 und 19 auf ver  schiedene Seiten, oder geschlossen auf die eine oder an  dere Seite im Sinne des     Stemmens    bzw. des geschlossenen       Schwingens    (geschwungener     Kristiania)    geführt werden  können, können im Ausschlag mittels Begrenzungsan  schlägen 63 und 65 festgelegt werden. Die Anschläge 63  und 65 können in dafür vorgesehenen Öffnungen 67 in  der Grundleiste 3     seitlich    eingesteckt und oben mittels  einer Klemmschraube an dieser festgeklemmt werden.

    Auf diese Weise können die beiden skiförmigen Bret  ter 17 und 19 auf Kreisbogenlinien 69 und 71 bewegt  werden, wobei aufgrund der exzentrischen Anordnung  der Öffnungen 21 und 23 sich bezüglich der Mittellinie  der beschriebenen Bindungen ein Vor- und Nachziehen  des entsprechenden Skibrettes 17 bzw. 19 gegenüber dem  anderen Brett 19 bzw. 17 ergibt, wie dies     tatsächlich    bei  korrektem Fahren und Schwingen beim Skifahren der  Fall sein muss. Wird zu einem     Kristiania    links angesetzt,  so muss der innere Ski 19 in der Praxis gegenüber dem  äusseren Ski 17 etwas vorgestellt werden.

   Bedingt durch  die Exzentrizität der Öffnungen 21 und 23 stellt sich auch  beim     Skitrockentrainer    diese Lage automatisch ein, so  dass durch vieles Üben der Trainierende sich diese Lage  derart angewöhnt, dass er beim Skifahren das     (Fahren      mit Trockentrainer auf die Praxis überträgt, ohne sich  diesbezüglich überhaupt einen Gedanken zu machen.  



  Durch entsprechende Einstellung der Begrenzungsan  schläge 63 und 65 können die Ausschläge der Bretter 17  und 19 derart gehalten werden, dass, entsprechend dem  sogenannten      Wedeln ,    nur geringe Ausschläge möglich  sind. Damit kann auch von unkundigen Skifahrern in  kurzer Zeit das oft     beträchtliche    Schwierigkeiten bietende        Wedeln     mühelos und leicht erlernt werden.      Durch die     Verstellmöglichkeit    der Backen 41 und 43  kann der     Skitrockentrainer    jeder     Skischuhlänge        ange-          passt    werden.

   Zum     Training    ist es wichtig, dass der  Trainierende auf die Bretter 17 und 19 steht und, wie bei  gewöhnlichen Skiern, mittels der     Kabelzüge    29 und 31  und der Spanner 33 und 35 die Skischuhe auf den Bret  tern befestigt. Wie beim Skifahren in der Natur sollen  auch hier zum Training die Stöcke verwendet werden,  wobei bei einem Sturz eine einfache Sicherheitsvorrich  tung (die erwähnte Kürze der Zapfen 13 und 15 be  züglich der Brettdicke 17 und 19) dafür sorgt, das keine  Verrenkungen oder Brüche des Trainierenden entstehen  können.  



  Durch entsprechendes Plazieren des     Skitrockentrai-          ners    auf eine weiche Unterlage können     vorkommende     Stürze leicht erträglich gemacht werden.  



  Das     vorbeschriebene    Gerät erlaubt die normalerweise  beim Skifahren ausgeführten Skibewegungen auf dem  Trockenen zu üben und damit eine Vorbereitung für den  Skilauf zu verschaffen, wobei es nicht nur die richtigen  Bewegungen und Körperhaltungen des Trainierenden,  sondern auch ein ausgezeichnetes Körpertraining ver  mittelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Skitrockentrainer, gekennzeichnet durch zwei an einem Gestell (1) beweglich befestigte, mit Befestigungs mitteln (29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43) für Skischuhe ver sehene, brettförmige Elemente (17, 19). UNTERANSPRÜCHE 1. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (17, 19) skiähnlich ausgebildet sind und am vorderen Ende drehbeweglich, z.B. exzentrisch, am Gestell (9) befestigt sind.
    2. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Enden verschiebbar auf dem Gestell (3) liegen. 3. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begren zung der Schwenkung der Elemente (17, 19) versetzbare Anschläge (63, 65) angeordnet sind.
    4. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel für die Ski schuhe je eine, die Schuhspitze festhaltende, angeschrägte Backe (41 bzw. 43) umfassen. 5. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (41, 43) verstellbar auf dem Element (17, 19) angeordnet ist. 6. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lage rung des Hinterteiles der Elemente (17, 19) Rollen, z.B. Nylonrollen, angeordnet sind.
    7. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rol lenträger (45) an den Elementen (17, 19) befestigt ist. B. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 2, 6, 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenträger (45) im Bereiche der Absatzauflagestelle auf den Elementen (17, 19) befestigt sind. 9. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1) zerlegbar ausgebil det ist.. 1ss: Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Drehwiderstand der Elemente (17, 19) veränderbar zu gestalten.
    11. Skitrockentrainer gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ele mente (17, 19) drehbeweglich auf das Gestell (1) durch Aufsteckung gehaltert sind, derart, dass bei einem Sturz des Trainierenden das oder die Elemente (17, 19) sich vom Gestell (9) lösen.
CH832365A 1965-01-15 1965-01-15 Skitrockentrainer CH444733A (de)

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CH444733A true CH444733A (de) 1967-09-30

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3575412A (en) * 1968-05-29 1971-04-20 John J Arsenian Skiing practice exercising device
US5374228A (en) * 1992-06-02 1994-12-20 Nordictrack, Inc. Downhill skiing exercise machine
US5496239A (en) * 1993-09-16 1996-03-05 Kallman; Robert Exercise and ski simulating device
WO2001002066A1 (en) * 1999-06-30 2001-01-11 Jalowiecki Zdzislaw Ski training device
FR2857602A1 (fr) * 2003-07-16 2005-01-21 Claude Philippe Masse Appareil de musculation et d'apprentissage du ski alpin

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