CH446309A - Verfahren zur Herstellung von Dibenzo-cycloheptenen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Dibenzo-cycloheptenen

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CH446309A
CH446309A CH490863A CH490863A CH446309A CH 446309 A CH446309 A CH 446309A CH 490863 A CH490863 A CH 490863A CH 490863 A CH490863 A CH 490863A CH 446309 A CH446309 A CH 446309A
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CH
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dibenzo
cycloheptenes
cycloheptene
dihydro
acid
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CH490863A
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English (en)
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Hoffsommer Robert Jr Du Bois
Taub David
Lord Wendler Norman
Original Assignee
Merck & Co Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/02Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring hetero elements

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von   Dibenzo-cycloheptenen   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 5H-Dibenzo [a,   d] cycloheptenen    und   5H-    Dibenzo [a, d] 10,   11-dihydrocycloheptenen,    welche in 5 Stellung mit einem Aminopropylidenradikal substituiert sind.



   Die erfindungsgemäss erzeugten Verbindungen sind bei der Behandlung von geistigem Unwohlsein nützlich, da sie sich durch Antidepressant-Eigenschaften auszeichnen und zur Erhöhung der Gemütsverfassung oder zur seelischen   Kräftigung    verwendet werden können. Die zu diesem Zwecke verabreichte tägliche Dosis bewegt sich innerhalb 5 mg bis 250 mg, vorteilhafterweise in kleinern, innerhalb eines Tages verteilter Mengen. Diese Verbindungen werden zweckmässigerweise in Form ihrer sauren Salze verabreicht. Die Herstellung dieser sauren Salze wird gleichfalls von der vorliegenden Erfindung umfasst.



   Die erfindungsgemäss erzeugten Verbindungen   kön-    nen durch die folgenden Formeln veranschaulicht werden :
EMI1.1     
 worin X und X'gleich oder ungleich sein können und Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy, Niederalkenyl, Haloniederalkyl, Phenyl oder substituiertes Phenyl, eine Alkancarbonylgruppe mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, ein   halogen-substibuiertes    Alkancarbonyl mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, Amino, Niederalkylamino, Diniederalkylamino, Alkancarbonylamino mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, ein halogen-substituiertes Alkancarbonylamino mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkylsulfonylamino, Halogen, Hydroxyl, Haloniederalkoxy, Cyano, Carboxy, Carbamyl, Niederalkylcarbamyl,   Diniederalkylcarbamyl,    Niederalkoxycarbonyl, Mercapto,   Niederalkylmercapto,

        Haloniederalkylmercapto,    Niederalkylsulfonyl, Haloniederalkylsulfonyl, Sulfamyl, Niederalkylsulfamyl,   Diniederalkylsulfamyl    bedeuten ; es können auch mehr als einer dieser Substituenten an jedem Benzolring anwesend sein.



     R    und R'stehen für Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkenyl, Cycloniederalkyl, Phenyl oder Benzyl oder bilden zusammen mit dem Stickstoffatom einen heterocyclischen Ring, der als weitere Heteroatome Stickstoff oder Sauerstoff aufweisen kann.



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann schematisch durch das folgende Fliessschema veranschaulicht werden, in welchem die punktierte Linie anzeigt, dass die Verbindung in den 10,   11-Stellungen gesättigt    (10, 11 Dihydro) oder ungesättigt sein kann und wobei X, X', R und   R'dieselbe    Bedeutung haben wie oben angeführt. 
EMI2.1     





  \/-\/\
<tb>  <SEP> ,
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> Grignard-Reagens
<tb>  <SEP> abgeleitet <SEP> vom
<tb>  <SEP> Cyclopropylhalogenid
<tb>  <SEP> ///----\/
<tb>  <SEP> --i-X,
<tb>  <SEP> -\
<tb>  <SEP> Z\ <SEP> OH
<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> Umlagerung
<tb>  <SEP> J,
<tb>  <SEP> \/-\/\
<tb>  <SEP> i.
<tb>



   <SEP> I
<tb>  <SEP> CH
<tb>  <SEP> CHaCHzOH
<tb>  <SEP> Halogenierung
<tb>  <SEP> S\/\/f
<tb>  <SEP> ',
<tb> X-II\/ <SEP> X
<tb>  <SEP> us
<tb>  <SEP> I
<tb>  <SEP> CH
<tb>  <SEP> CH
<tb>  <SEP> CH2CH2hal
<tb>  <SEP> Aminierung
<tb>  <SEP> f
<tb>  <SEP> v
<tb>  <SEP> CH
<tb>  <SEP> CH2CH2NRR'
<tb> 
Das erfindungsgemässe Verfahren geht von bekannten Ketonen aus, welche mittels eines in der Literatur beschriebenen Verfahrens hergestellt werden können.



   Wie aus dem oben angeführten Fliessschema zu ersehen ist, beruht die erste Stufe des erfindungsgemässen Verfahren in der Kondensation eines 5H-Dibenzo [a, d]  cyclohepten-5-ons    mit einem Grignard-Reagens, welches vom Cyclopropylhalogenid abgeleitet wird ; bei dieser Kondensation bildet sich das entsprechende Cyclopropylcarbinol, z. B. das 5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo [ad] 10,   11-dihydrocyclohepten.    Diese Reaktion wird auf typische Weise so durchgeführt,   dal3    man Cyclopropyl  bromid in Tetrahydrofurantropfenweise und ùnterRühren    zu einer bestimmten Menge Magnesium in trockenem Tetrahydrofuran zusetzt, wobei sich das Cyclopropyl  magnesiumbromid    bildet.

   Dann wird das Keton zum Cyclopropylmagnesiumbromid zugesetzt und das   Reak-    tionsgemisch wird während einer zweckmässigen Zeitspanne bei Rückfluss erhitzt, wonach das Cyclopropylcarbinol-Zwischenprodukt erhalten wird.



   Die nächste Stufe des erfindungsgemässen Verfahrens umfasst die Umlagerung des Cyclopropylcarbinols zum entsprechenden   y-Oxy-propylidencyclohepten,    z. B. 5  (y-oxypropylíden)-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-dihydrocyclo-    hepten. Das y-Oxypropylidencyclohepten wird dann mit einem Halogenierungsmittel behandelt und liefert das entsprechende   y-Halopropylidencyclohepten-Derivat,    z. B.   5- (y-Bromopropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-dihy-    drocyclohepten. Die oben beschriebenen   Umlagerungs-    und   Halogenierungsstufen    können gleichzeitig oder jede fur sich durchgeführt werden.

   Durch Behandlung des   Cyclopropylcarbinols    mit einem Hydrohalogenid in Essigsäurelösung kann das   entsprechende,-Halopro-    pylidencyclohepten direkt in einer Stufe erhalten werden. Entsprechende Jod-Derivate, falls solche gewünscht werden, können aus dem Chlor-oder   Brom-Derivat,    durch Reaktion des letztern mit Natriumjodid in Aceton unter Rückfluss, gebildet werden.



   Anderseits kann das   y-Oxypropylidencycloheptan-    Derivat als solches, durch Behandlung des Cyclopropylcarbinols mit einer Säure, welche eine andere als eine Halogensäure ist, isoliert werden. Zu diesem Zwecke eignet sich am besten Perchlorsäure in Dioxan, obschon auch andere Säuren wie Schwefelsäure, Phosphorsäure und p-Toluolsulfonsäure benützt werden   kön-    nen. Danach kann die   y-Oxyverbindung    in das entspre  chende,-Halopropylidencyclohepten,    durch Reaktion mit einem geeigneten Halogenierungsmittel, konvertiert werden ; zu diesen Zwecke eignet sich am besten Thionylchlorid oder Phosphortrichlorid, obschon andere Halogenierungsmittel ebenfalls verwendet werden können.



   Schliesslich wird die so erhaltene y-Halogenpropylidencyclohepten-Verbindung in das gewünschte Aminopropyliden-Derivat durch ein Aminierungsverfahren konvertiert. Die Aminierung kann durch direkte Reaktion der Halogenverbindung mit einem Amin erfolgen, wobei die gewünschte Aminopropyliden-Verbindung anschliessend als Hydrochlorid isoliert wird. In einer andern Alternative kann das gewünschte Amin-Derivat durch eine   Aminierungsreaktion,    unter Verwendung von   Kaliumphthalimid, und    nachfolgender Umsetzung mit Hydrazin hergestellt werden.



   Beispiel 1
5-Cyclopropyl-5-oxy-SH-dibenzo [a, d]
10, 11-dihydrocyclohepten
Eine   1 25-ml-Dreihalsflasche    welche unter trockenem Stickstoff gekühlt wurde und welche mit einem Rührer, einem zusätzlichen Trichter und einem   Konden-    sator vom   Ather-Typus    versehen war, wurde mit 1, 7 g, das sind 0, 070 Mole, reinen Magnesium-Drehspänen und mit 15 ml trockenem Tetrahydrofuran (THF) gefüllt. Danach wurden 8, 5 g, das sind 0, 0702 Mole, Cyclopropylbromid in 15 ml trockenem THF tropfenweise und unter Rühren und bei einer genügenden Geschwindigkeit, um einen milden Rückfluss   aufrecht-    zuerhalten, zugegeben.

   Ein leichtes Erwärmen und   Rüh-    ren während etwa 30 Minuten ist notwendig, um die Reaktion anlaufen zu lassen, wonach keine äussere  Wärme mehr notwendig ist. Das Rühren und die Behandlung bei Rückfluss wird so lange fortgesetzt, bis   sämt-    liches Metall verschwunden ist. Das Reaktionsgemisch wird dann unterhalb dem   Rückflusspunkt    gekühlt, aber nicht so stark, um ein Ausfällen des   Grignard-Reagens    zu verursachen, und es werden 7, 3 g, das sind 0, 0351 Mole, 5H - Dibenzo [a, d] 10,   11-dihydrocyclohepten-5-on    in 20 ml trockenem THF unter Rühren innerhalb von
15 Minuten zugegeben.

   Das Reaktionsgemisch wird gerührt und während 6 Stunden bei Rückfluss behandelt, während welchen, zwecks Verfolgung der Reaktion, jedesmal 0, 5 ml dem Kolben entzogen und jede Stunde mit Hilfe einer Dünnschichtchromatographie (DSC) aufgearbeitet wurden. Diese DSC zeigt an, ob die Reaktion innerhalb einer Stunde beendet ist, in welchem Zustand alle entnommenen Proben spontan nach Stehenlassen kristallisieren. Nach diesem 6stündigen   Reaktionsver-    lauf wird das Reaktionsgemisch in einem Eisbad abgeschreckt und mit 45 ml gesättigter   Ammoniumchlorid-    lösung behandelt. Die Schichten wurden separiert und es wurde gerade so viel Wasser zugesetzt, um die festen Salze in der wässrigen Schicht zu lösen. Die letztere wurde dann mit zweimal 25 ml Ather extrahiert.

   Die vereinigten organischen Schichten wurden mit 25 ml gesättigter Salzlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum zur Trockne abgedampft, wobei 9, 88 g eines gelborange gefärbten Öls erhalten wurden. Nach Behandlung dieses Öls mit Aktivkohle in   Ather    und Kristallisieren aus Petroläther erhält man   5,      49 g,    in 62, 5 % iger Ausbeute, rohes kristallines Cyclopropylcarbinol, welches sich in der DSC durch einen einzigen Fleck auszeichnet.

   Ein weiteres Umkristallisieren liefert ein Material mit F = 72,   8-73,      8     C,   A      MeOH      2630,    E   1    % cm   24.       man    Analyse, für   CisHisO    : berechnet : C 86, 36 H 7, 24 gefunden : C 86, 43 H 7, 40
Beispiel 2    5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten
Gemäss des im einzelnen in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens und unter Verwendung gleichwertiger Mengen von 5H-Dibenzo [a, d] cyclohepten-5-on erhält man das entsprechende   5-Cyclopropyl-5-oxy-SH-dibenzo    [a, d]cyclohepten.



   Beispiel 3
5   (y-Bromopropyliden-SH-dibenzo    [a, d] 10,   11-       dihydrocyclohepten   
1, 3 g, das sind 5, 19 Millimole, 5-Cyclopropyl-5oxy-SH-dibenzo [a, d] 10,   11-dihydro-cyclohepten    werden in 20 ml Eisessigsäure in einer 100-ml-Flasche gelöst und die Lösung wird dann auf   10  C    abgeschreckt. Danach wird die Lösung mit 10 ml einer 15 % igen Lösung von HBr in Essigsäure unter Rühren versetzt und das Reaktionsgemisch bei   10-15  C während    0, 5 Stunden gerührt. Nach Filtrieren in der Kälte des Reaktionsgemisches wird das kristalline Produkt an der Luft getrocknet und man erhält 730 ml, in 45 % iger Ausbeute, eines ersten Ertrages an Bromid mit F = 71, 0-71,   8     C.



  Das Filtrat wird dann abgeschreckt und mit 40 ml Wasser verdünnt, wonach 880 mg eines zweiten, rohen Ertrages erhalten werden, welcher nach Umkristallisieren aus   Petroläther,    der eine kleine Menge Ather enthält, 780 mg an kristallinem Material mit F = 69, 2-71,   6     C ergibt. Das gesamte kristalline Produkt ergibt sich mit
1, 51 g, das ist in 92, 5   %    iger Ausbeute, und welches Produkt die folgenden Eigenschaften aufweist :   2 Mlax H       maux   
2400, E. 1% cm 565; ? CHCL3 max 3,27, 3,35, 3,43, 6,1
6, 21 und 6, 34 u.



   Analyse für   C18Hl7Br    : berechnet : C 69, 01 H   5, 47    Br 25, 51 gefunden : C 68, 95 H 5, 15 Br 25, 57.



   Beispiel 4    5- (y-Bromopropyliden-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten
Unter Befolgung des im einzelnen in Beispiel 3 beschriebenen Verfahrens und unter Verwendung äquivalenter Mengen an   5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo-    [a, d] cyclohepten gelangt man zum entsprechenden   5-(&gamma;-      Bromopropyliden-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten.



      Beispiel S       5- (y-Chloropropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-    dihydro-cyclohepten
100 ml, das sind 0, 4 Millimole, 5-Cyclopropyl-5-oxy5H-dibenzo [a, d] 10,   11-dihydro-cyclohepten    werden in 5 ml Eisessigsäure in einer 25-ml-Flasche, die einen magnetischen Rührer enthielt, gelöst und die Lösung wird dann auf   10     C gekühlt. Unter Rühren wird hernach 1 ml einer   15% igen HCl-Lösung    in Essigsäure zugesetzt und das Reaktionsgemisch wird bei 10-15  C während 3 Stunden gerührt.

   Es werden dann aliquote Mengen in bestimmten Zeitintervallen zur Untersuchung auf   Dünnschicht-Chromatographieplättchen    abgenommen, welche angibt,   dal3    die Reaktion innerhalb von 5 Minuten beendet ist. Danach wird das Reaktionsgemisch zur Trockne im Vakuum bei Zimmertemperatur konzentriert und dreimal mit Benzol gespült. Der kristalline Rückstand wird dann mit Aktivkohle behandelt und aus   Ather-Petroläther    umkristallisiert und liefert ein kristallines Produkt mit den folgenden Eigenschaften : F   =      83-84     C ;   ;. 2400,    E 1 % cm 516.



  Analyse für   CtgH1vCl    : berechnet : C 80, 43 H 6, 37 Cl 13, 19 gefunden : C   79, 98    H 6, 50 Cl 13, 10
Beispiel 6    5- (y-Chloropropyliden-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten
Unter Befolgung der im einzelnen in Beispiel 5 beschriebenen Verfahrensschritte und unter Verwendung äquivalenter Mengen an   5-Cyclopropyl-5-oxy-SH-    dibenzo [a, d] cyclohepten gelangt man zum entsprechenden   5-(y-Chloropropyliden-SH-dibenzo    [a, d] cyclohepten.



   Beispiel 7    5- (y-Oxypropyliden-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-    dihydro-cyclohepten
500 mg   5-Cyclopropyl-5-oxy-SH-dibenzo      [a,    d] 10,   11-    dihydro-cyclohepten in 15 ml Dioxan werden mit 9 ml 2m Perchlorsäure bei Zimmertemperatur während insgesamt 6 Stunden behandelt. Für DSC werden Proben nach   1,    3 und 6 Stunden entnommen und es wird un  tersucht,    ob die Reaktion bei 1 Stunde beendet ist und keinen weiteren Wechsel nach 6 Stunden ergibt.

   Durch Aufarbeiten des Reaktionsgemisches erhält man ein rohes   01,    welches nach Umkristallisieren 320 mg, das ist in 64 % iger Ausbeute, eines Alkohols mit den folgenden Charakteristiken ergibt : F = 89-90,   2 C    ;   A MeOH    2375, E 1% cm 5548   ;    ? CHCl2 max 2, 73, 2, 9, 3, 25,
3, 31, 6, 2, 6,   34    und 9, 6, u.



   Analyse für C18H18O : berechnet : C 86, 36 H 7, 24 gefunden : C 86, 44 H 7, 16
Beispiel 8    5-(,-Oxypropyliden)-SH-dibenzo    [a, d] cyclophepten
Gemäss dem im einzelnen in Beispiel 7 beschriebe nen Verfahren und unter Verwendung gleichwertiger Mengen von   5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo [a, d] cyclo-    hepten erhält man   das entsprechende ; 5-(y-Oxypropy-       liden)-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten.



   Beispiel 9    5-(&gamma;-Chloropropyliden-5H-dibenzo   [a, d] 10, 11 dihydro-cyclohepten
Durch Behandlung einer Lösung von 50 mg von    5-(&gamma;-Oxypropyliden-5H-dibenzo[a,   d] 10,   11-dihydro-cyclo-    hepten in 3 ml trockenem Benzol, welcher 1 Tropfen
Pyridin enthält, mit 65 mg Thionylchlorid in 2 ml trok kenem Benzol und unter Erhitzen bei Rückfluss während
3 Stunden auf einem Dampfbad erhält man ein kri stallines Produkt mit F = 78-79  C ; dieses erwies sich nach Behandlung mit DSC.und durch Vermischen mit einem Körper von F = 78-81  C als identisch mit einer
Verbindung, welche durch Behandlung von   5-Oxy-5-       cyclopropyl-5H-dibenzo [a,    d] 10, 11-dihydrocyclohepten mit   HCl/Essigsäure    erhalten wurde.



   Beispiel 10    5-(&gamma;-Chloropropyliden)-5H-dibenzo   [a, d] cyclohepten
Gemäss dem im einzelnen in Beispiel 9 beschriebe nen Verfahren und unter Verwendung äquivalenter Men gen von   5-      S-Oxypropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] cyclohep ten erhält man das entsprechende   5- (y-Chloropropy-    liden-5H-dibenzo [a, d] cyclohepten.



   Beispiel 11    5-( > -Dimethylaminopropyliden)-5H-dibenzo    [a, d]
10,   11-dihydrocyclohepten-HC1   
Eine Lösung von 100 mg, das sind 0, 372 Millimole,    5- ( ;-Chloropropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-dihydro-    cyclohepten in   1    ml Benzol wird in einem dickwandi gen Pyrexrohr mit Dimethylamin bei   10  C gesättigt.   



   Dieses Rohr wird dann geschlossen und bei   95  C wäh-    rend 18 Stunden stehengelassen ; dann wird es gekühlt und geöffnet. Die Benzollösung wird nacheinander mit    5 S iger Kaliumbicarbonatlösung,    hernach mit Wasser und gesättigter Salzlösung gewaschen, über Magnesium sulfat getrocknet und zur Trockne im Vakuum abge dampft. Das zurückgebliebene   01    wird in Ather gelöst und mit mit HCl gesättigtem Ather behandelt.

   Das er haltene Gemisch von   01    und   Ather    wird, zwecks Ent fernung des Überschusses an HCl, zur Trockne geblasen ; der Rückstand liefert nach Zerreiben mit Ather ein kristallines Material von 5-   (y-Dimethyl-aminopro-      pyliden)-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-dihydrocyclohepten    mit F =   190-192     C.   A MPOH    2400, E   1    % cm 437.



  Analyse für   CseH24NCl    : berechnet :   C      76, 53    H 7, 71 N 4, 46 gefunden : C 76, 24 H 7, 63 N 4, 38
Beispiel 12    5- (y-Dimethylaminopropyliden)-5H-dibenzo    [a,   d]-       cyclohepten-HC1   
Gemäss dem im einzelnen im Beispiel 11 beschriebenen Verfahren und unter Verwendung gleichwertiger Mengen von   5- (y-Chloropropyliden)-5H-dibenzo    [a,   d]-    cyclohepten erhält man das entsprechende   5-(&gamma;-Dimethyl-      aminopropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten    HC1.   



   Beispiel 13    5- (y-Methylaminopropyliden-5H-dibenzo    [a, d]
10,   11-dihydrocyclohepten-HCl   
Eine Lösung, bestehend aus 100 mg, das sind 0, 372 Millimole, von   5- (y-Chloropropyliden)-5H-dibenzo    [a, d]10, 11-dihydrocyclohepten in 1, 5 ml Benzol wird mit Monomethylamin bei   10  C    in einem dickwandigen   Pyrexrohr    gesättigt. Das Rohr wird dann geschlossen, bei   95  C während    18 Stunden stehengelassen und dann gekühlt und geöffnet. Die Benzollösung wird nacheinander mit   5 % iger Kaliumbicarbonatlösung,    dann mit Wasser und gesättigter Salzlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum zur Trockne abgedampft.

   Das zurückgebliebene   01    wird dann in 3 ml Ather gelöst und mit 3 ml Ather, der mit HCl gesättigt wurde, behandelt. Das erhaltene Gemisch von Ather und   01    wird zur Trockne geblasen, um den Uberschuss an HCl zu entfernen. Nach Zerreiben des   Rück-    standes in   Ather    erhält man ein kristallines rohes Produkt mit F =   200-210     C, welches nach Umkristallisieren aus Äther-Äthanol Kristalle mit F   =    213-215  C ergibt.



  Analyse für   Cr9H22NCl    : berechnet : C 76, 10 H 7, 39 N 4, 67 gefunden : C 75, 61 H 7, 05 N 4, 38
Beispiel 14    5- (y-Methylaminopropyliden)-5H-dibenzo    [a,   d]-       cyclohepten-HCl   
Dem im einzelnen in Beispiel 13 beschriebenen Verfahren folgend und unter Verwendung äquivalenter Mengen an   5- (y-Chloropropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten erhält man das entsprechende   5-(y-Methylamino-      propyliden)-5H-dibenzo    [a,   d] cyclohepten-HC1.   



   Beispiel   15   
Substituierte   5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo    [a, d]
10, 11-dihydrocycloheptene
Unter Befolgung der im einzelnen in den oben angeführten Beispielen 1-14 beschriebenen Verfahren und unter Verwendung gleichwertiger Mengen der entsprechenden 5H-Dibenzo [a, d] 10,   11-dihydro-cyclohepten-5-    one und   5H-Dibenzo-cyclohepten-5-one,    die mit den   Kernsubstituenten    X und   X'substituiert    sind, welche X und   X'dieselbe    Bedeutung haben wie oben angeführt, gelangt man zu den entsprechenden substituierten 5  Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-dihydro-cyclo-    heptenen und 5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo [a,   d]-    cycloheptenen.



   Beispiel 16
Substituierte   5-Cyclopropyl-5-oxy-5H-dibenzo-     [a, d] cycloheptene
Gemäss den im einzelien in den oben angeführten Beispielen 1-15 angegebenen Verfahren und unter Verwendung äquivalenter Mengen der entsprechenden   5H-    
Dibenzo [a, d] 10,   11-dihydrocyclohepten-5-one    und   5H-   
Dibenzo [a, d] cyclohepten-5-one die mit den Kernsubsti tuenten X und X'substituiert sind, erhält man Verbin dungen, die den in den obigen Beispielen gebildeten    Aminopropyliden-Verbindungen    entsprechen.



   Beispiel 17    5-      (y-Aminopropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] 10, 11   dihydro-cyclohepten-HCl   
Eine Lösung von 1, 0 g, das sind 3, 19 Millimole, von   5- (y-Bromopropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] 10,   11-dihy-    dro-cyclohepten in 25 ml absolutem Athanol wird in einem Cariusrohr mit wasserfreiem Ammoniak bei   0  C    gesättigt. Das Rohr wird dann geschlossen und bei
100 C während 18 Stunden stehengelassen, dann ge kühlt und geöffnet. Die klare, hellbraune   äthanolische   
Lösung wird zur Trockne im Vakuum abgedampft, der
Rückstand mit Aktivkohle in Athanol behandelt, filtriert und nochmals zur Trockne abgedampft.

   Nach Zerreiben des Rückstandes mit Benzol erhält man 900 mg eines kristallinen Materials. 500 mg dieses Materials werden in 50 ml heissem Wasser gelöst, und die erhaltene trübe
Lösung filtriert, das Filtrat gekühlt und mit 5 % iger   Kaliumbicarbonatlösung    behandelt ; die Neutralisierung erfolgt mit einem pH 9, was mit einem pH-Meter festgestellt wird. Das wässerige Gemisch wird dreimal mit
20 ml Athylacetat extrahiert, die vereinigten Extrakte über Magnesiumsulfat getrocknet und zur Trockne im Vakuum abgedampft. Das zurückgebliebene   01    wird in
18 ml Ather gelöst, mit 8 ml Äther, der mit   HC1    gesättigt ist, behandelt, wobei sich ein weisser Niederschlag bildet.

   Dieses Gemisch wird bis zur Trockne mit Stickstoff, zwecks Entfernung des Überschusses an   HCl,    abgeblasen, der Rückstand wird dann mit   Ather    zerrieben und abgeschreckt ; man erhält 230 mg eines rohen Feststoffes. Nach Umkristallisieren aus Athanol ergeben sich
120 mg eines kristallinen Produktes mit F = 258 bis   263     C ;   R      Max H    2390, E 1 % cm 480.



  Analyse für   Ci8H2oNCl    : berechnet : C 75, 65 H 7, 05 Cl 12, 40 gefunden : C 75, 35 H 7, 33 Cl 12, 19
Beispiel 18    5- (y-Aminopropyliden)-5H-dibenzo    [a, d] cyclohepten-HC1
Unter Befolgung des im einzelnen im Beispiel 17 beschriebenen Verfahrens und unter Verwendung   äqui-    valenter Mengen an   5- (y-Bromopropyliden)-5H-dibenzo-    [a, d] cyclohepten erhält man das entsprechende 5- (y  Aminopropyliden)-5H-dibenzo    [a,   d] cyclohepten-HCl.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 5- (y-Aminopropy- liden)-5H-dibenzo [a, d] 10, 11-dihydro-cycloheptenen und 5- (y-Aminopropyliden)-5H-dibenzo [a, dlcycloheptenen der Formeln : EMI5.1 EMI5.2 wobei X und X'gleich oder ungleich sein können und für Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy, Niederalkenyl, Haloniederalkyl, Phenyl oder substituiertes Phenyl, eine Alkancarbonylgruppe mit bis zu 4 Kohlenstoff atomen, ein halogensubstituiertes Alkancarbonyl mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, Amino, Niederalkylamino, Diniederalkylamino, Alkancarbonylamino mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, halogensubstituiertes Alkancarbonylamino mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkylsulfonylamino, Halogen, Hydroxyl, Haloniederalkoxy, Cyano, Carboxy,
    Carbamyl, Niederalkylcarbamyl, Diniederalkylcarbamyl, Niederalkoxycarbonyl, Mercapto, Niederalkylmercapto, Haloniederalkylmercapto, Niederalkylsulfonyl, Haloniederalkylsulfonyl, Sulfamyl, Niederalkylsulfamyl, Diniederalkylsulfamyl stehen, wobei mehr als einer dieser Substituenten an einem Benzolring sein kann ;
    R und R'Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkenyl, Cycloniederalkyl, Phenyl oder Benzyl sind oder zusammen mit dem Stickstoffatom einen heterocyclischen Ring bilden, der als weitere Heteroatome Stickstoff oder Sauerstoff aufweisen kann, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI5.3 mit einem Cyclopropylmagnesiumhalogenid reagieren lässt, wobei die entsprechenden 5-Cyclopropyl-5-oxy-SHdibenzo [a, d] cycloheptene bzw. 5-Cyclopropyl-5-oxy5H-dibenzo [a, d] 10, 11-dihydro-cycloheptene entstehen, diese genannten Zwischenverbindungen in die entsprechenden 5- (y-Oxypropyliden)-5H-dibenzo [a, d] cycloheptene bzw.
    5- (y-Oxypropyliden)-5H-dibenzola, d] 10, 11dihydro-cycloheptene umlagert, diese zu den entsprechenden 5- (-Halopropyliden)-5H-dibenzo [a, d] cycloheptenen bzw. 5- (y-Halopropyliden)-5H-dibenzo [a, d] 10, 11- dihydrocycloheptenen halogeniert und dann diese genannten Verbindungen entsprechend aminiert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umlagerung mit einer Säure, z. B. Perchlorsäure, SchwefelsÏure, p-Toluolsulfonsäure, durchführt.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mit Methylamin aminiert.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das aus der Chlorienung oder Bromierung erhaltene y-Brom-oder 5- (y-Chlorpropy- liden)-10, 11-dihydro-5H-dibenzo [a, d] cyclohepten mit Methylamin aminiert und die 5-(3-N-Methylaminopropyliden)-Verbindung erhält.
    4. Verfahren gemäss Patentanspruch, zur Herstellung der sauren Salze der erzeugten 5- (y-Aminopropyliden)- 5H-dibenzo [a, d] 10, 11-dihydro-cycloheptene und 5-(&gamma;- Aminopropyliden)-5H-dibenzo [a, d] cycloheptene, dadurch gekennzeichnet, dass man die genannten Verbindungen mit einer entsprechenden Säure behandelt.
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