CH447971A - Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine - Google Patents

Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine

Info

Publication number
CH447971A
CH447971A CH1624865A CH1624865A CH447971A CH 447971 A CH447971 A CH 447971A CH 1624865 A CH1624865 A CH 1624865A CH 1624865 A CH1624865 A CH 1624865A CH 447971 A CH447971 A CH 447971A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filling
loom
foot
gap
height adjustment
Prior art date
Application number
CH1624865A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruetschi Kurt
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Priority to CH1624865A priority Critical patent/CH447971A/de
Publication of CH447971A publication Critical patent/CH447971A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/02Construction of loom framework
    • D03D49/025Ground supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Verfahren    zum Aufstellen einer     Webmaschine       Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zum Aufstellen  einer     Webmaschine    an     ihrem        Standort.     



  Es ist bekannt, die Füsse     einer    Webmaschine auf  Filzunterlagen zu stellen, welche mit dem Boden und  mit den Füssen verklebt werden. Jede Filzunterlage kann       jeweils    aus mehreren Schichten bestehen, so dass     ihre     Dicke     in    Stufen innerhalb des Masses einer Filzdicke  gewählt werden kann.  



  Für einen     störungsfreien    Webbetrieb ist eine sorg  fältige Einstellung der Webmaschine erforderlich. Ins  besondere wird bei     Greiferschützenwebmaschinen    zur  Nivellierung der     Schützenführung    eine     möglichst    genaue  Einstellung des     Schusswerkes    und des Fangwerkes be  züglich der Horizontalen für den Schützen angestrebt.  Unebenheiten des Bodens werden durch verschieden  dicke Unterlagen unter den Füssen ausgeglichen.  



  Zur Dämpfung der an einer     Webmaschine    auftre  tenden     Schwingungen        sind    Unterlagen hoher     innerer     Reibung zweckmässig. Solche Unterlagen     sind    relativ  hart.

   Es soll aber auch     eine    Übertragung der nicht  gedämpften Restenergie der     Schwingungen    auf den Bo  den möglichst     verhindert    werden, wozu wieder relativ  weiche Unterlagen erforderlich     sind.        Eine    Unterlage für  Webmaschinen soll daher einem Kompromiss     zwischen          diesen        an    sich     entgegengesetzten        Anforderungen    ent  sprechen.  



  Bei den in bekannter Art     unterlegten        Webmaschi-          nen    hat es sich gezeigt, dass dafür     dünne        Filzunterlagen     an sich geeignet wären. Mit zunehmender Dicke werden  Filzunterlagen jedoch     zu    weich     und    es verringert sich  deren     schwingungsdämpfende    Wirkung auf die relativ  grossen, nicht     verwindungssteifen    Webmaschinen.

   Dicke  Unterlagen sind häufig     dann        erforderlich,    wenn auf un  ebenen Böden relativ     grosse    Höhenunterschiede von  beispielsweise 10 mm durch die Unterlagen ausgeglichen  werden müssen. Ein weiterer Nachteil besteht     bei    den  in bekannter Art unterlegten Webmaschinen darin,     dass     deren     Höheneinstellung,    in     Abhängigkeit    von den ver  wendeten     Filzschichten,

      nur     stufenweise    erfolgen     kann.       Durch die Erfindung soll ein verbessertes     Aufstell-          verfahren    und eine verbesserte Unterlage geschaffen  werden.

   Die Erfindung besteht darin, dass die Web  maschine zuerst über an den Füssen befindliche Höhen  verstelleinrichtungen auf dem Boden abgestützt wird,  so dass zwischen jedem Fuss und dem Boden ein vor  bestimmter Spalt besteht, dass hierauf in den Spalt eine  Füllung aus Kunstharz oder aus einer Kunstharz ent  haltenden Mischung     eingebracht    wird und dass nach  dem Aushärten der Füllung die     Höhenverstelleinrich-          tung    entlastet wird, derart, dass die     Webmaschine    auf  der Füllung ruht.  



  Durch die Erfindung kann eine Unterlage geschaf  fen werden, welche eine stufenlose Höheneinstellung  der Webmaschine und deren feste Verbindung mit dem  Boden ermöglicht. Die schwingungsdämpfenden Eigen  schaften der Unterlage sind im wesentlichen von deren  Dicke unabhängig. Die Unterlage bietet ausserdem einen  zuverlässigen Korrosionsschutz gegen die Einwirkung       chemisch    aggressiver, beispielsweise     chloridhaltiger,    Bo  denbeläge.  



  Bei     einer    Ausführungsform des Verfahrens nach der       Erfindung    werden die Füsse der Webmaschine mit lös  baren Auflageteilen versehen, welche die     Höhenverstell-          einrichtungen    enthalten. Die     Füllung    wird jeweils     in    den  zwischen dem Boden     und    dem Auflageteil gebildeten  Spalt eingebracht.

   Die     Auflageteile    können so ausgebil  det sein, dass     die        Webmaschine    darauf schräg aufge  stellt werden kann, wobei die Füsse auf der     Kettbaum-          seite    der     Webmaschine    gegenüber den Füssen auf der       Warenbaumseite    erhöht sind. Dies kann aus webtechni  schen Gründen,     beispielsweise    bei der Verwendung von       Kettbäumen        mit    grossem Durchmesser,     vorteilhaft        sein.     



  Bei einer Ausführungsform des Verfahrens nach der       Erfindung    wird     als    Füllung     eine    Mischung eingebracht,  die 40 bis<B>35%</B> Polyesterharze und zirka 60 bis<B>65%</B>  Quarzsand enthält. Dadurch wird erreicht, dass     die     Unterlage im     ausgehärteten    Zustand eine     Elastizität    be  sitzt, welche von der Dicke der Füllung, innerhalb      eines relativ     grossen    Bereiches von beispielsweise 30 mm,  weitgehend unabhängig ist, und welche für die erwähn  ten gegensätzlichen Anforderungen an eine Unterlage  für Webmaschinen auf besonders wirtschaftliche Weise  geeignet ist.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Ausführung  des Verfahrens nach der     Erfindung    ist gekennzeichnet  durch     Höhenverstelleinrichtungen,    welche je eine im  Fuss der Webmaschine angeordnete Stellschraube ent  halten. Dadurch kann die Webmaschine ohne weitere  Hilfsmittel besonders schnell und genau eingestellt wer  den.  



  Die Einrichtung kann     ausserdem    einen den Spalt  zwischen dem Fuss der Webmaschine und dem Boden  umgebenden Giessrahmen zur Aufnahme der in den  Spalt einzubringenden Füllung aufweisen. Dadurch kann  eine giessfähige,     härtbare    Füllung dem Spalt auf be  sonders einfache Weise zugeführt werden.  



  Der Giessrahmen kann an     seiner    Unterkante     eine     Dichtung enthalten. Diese kann aus einem thermoplasti  schen Kunststoff oder z. B. aus     Silikon-Kautschukstrei-          fen    bestehen, welche über den ganzen Umfang des  Giessrahmens an dessen Unterkante angeklebt sind, und  welche durch das Gewicht des Giessrahmens am Boden  angedrückt werden. Dadurch wird der die giessfähige  Füllung aufnehmende Giessrahmen auch auf unebenen  Böden wirksam abgedichtet.  



  Der Giessrahmen könnte auch selbst aus     elastischem     Material bestehen, so dass er dicht am Boden anliegt  und ein Austreten der flüssigen     Kunstharzfüllung    aus  dem Giessrahmen verhindert wird.  



  Die     Erfindung    wird anhand von in der Zeichnung  schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen erläu  tert. Es zeigen:       Fig.    1 einen auf dem Boden abgestützten Fuss     einer          Webmaschine,          Fig.    2 einen Horizontalschnitt entlang der     Linie     I1-11 in der     Fig.    1,       Fig.    3 einen auf dem Boden abgestützten Fuss einer       Webmaschine    in     einer        abgewandelten        Ausführungsform,

            Fig.    4 ein Detail eines Giessrahmens in einer ab  gewandelten Ausführungsform.  



  Ein Fuss 1 einer schräggestellten, nicht gezeichne  ten Webmaschine     ruht    auf einer Auflageplatte 2, wel  che in einem Gewinde eine Schraube 3 enthält, deren  Ende auf einer am Boden liegenden Scheibe 4 steht.  Die Schraube 3     ist    durch ein im Fuss 1 befindliches  Durchgangsloch geführt und mit     einem    Kopf 5 ver  sehen. Sie ist durch eine Mutter 6 gegen den Fuss 1       verspannbar.    Die Auflageplatte 2 ist von einer zwei  teiligen Giessform 7 mit Flanschen 8 und Schrauben 9  umgeben. In dem von der Giessform 7, der Auflage  platte 2 und dem Boden begrenzten Raum befindet sich  eine Füllung 10. Diese besteht aus einer     Mischung    von       härtbaren    Polyesterharzen und Quarzsand.  



  Die nicht dargestellte Webmaschine ist mit vier  Füssen 1 versehen. Der Boden wird im Bereich der  Füsse 1 gereinigt und eventuell     aufgerauht.    An jedem  Fuss 1 wird die vorher eingefettete Schraube 3 in die  Auflageplatte 2 eingeschraubt, bis das Ende der Schrau  be 3 um beispielsweise 10 mm unter der Auflageplatte  2 vorsteht. Hierauf     wird    die Auflageplatte 2 durch  Anziehen der Mutter 6 am Fuss 1 befestigt. Der Fuss 1  wird mit dem Ende der     Schraube    3 auf die Scheibe 4  aufgesetzt, welche ein Eindrücken der Schraube 3 in  den Bodenbelag verhindert. Der Abstand des Fusses 1  vom Boden kann auf einfache Art durch Drehen am    Kopf 5 der     Schraube    3     verändert    werden.

   Wenn der  vorbestimmte Spalt zwischen der Auflageplatte 2 und  dem Boden eingestellt ist, werden die zwei losen, vorher  eingefetteten Teile der Giessform 7 um den Spalt gelegt  und durch die Schrauben 9 miteinander verbunden.  In die Giessform 7 wird die Füllung 10 in flüssigem  Zustand eingebracht. Nach dem Aushärten der Füllung  10 kann die eingefettete Giessform 7 entfernt werden,  wobei das Fett als Trennmittel dient. Auch die Schrau  ben 3 werden entfernt und durch kürzere Schrauben  3a ersetzt, welche den Fuss 1 an der Auflageplatte 2  befestigen und innerhalb der Auflageplatte 2 enden.  Dadurch     ruht    der Fuss 1 der Webmaschine ausschliess  lich auf der Auflageplatte 2, welche in der mit dem  Boden verklebten, erhärteten Füllung 10     eingebettet        ist.     



  Bei der abgewandelten Ausführungsform der Erfin  dung nach     Fig.    3 sind bei einer horizontal aufgestellten  Webmaschine die Füsse 11 jeweils selbst mit einem       Gewinde    versehen. Jeder Fuss 11 ist durch die     darin     eingedrehte Schraube 3 auf     einer    auf dem Boden lie  genden Scheibe 4 abgestützt. Die Füllung 10 wird in  den von dem Fuss 11, der Giessform 7 und dem Boden  begrenzten Raum eingebracht. Nach dem Aushärten der  Füllung 10 wird die Giessform 7 abgenommen. Die  Schraube 3 kann entweder zurückgedreht oder ganz  entfernt werden, so dass der Fuss 11 der Webmaschine  ausschliesslich auf der mit dem Boden und dem Fuss 11  verklebten Füllung 10 ruht.  



  Bei     einer    abgewandelten     Ausführungsform    der Er  findung     (Fig.    4) ist die Unterkante des nicht weiter  dargestellten Giessrahmens 7 mit einem Dichtungsstrei  fen 12 aus     Silikon-Kautschuk    versehen. Der Dichtungs  streifen 12 ist über den ganzen Umfang des Giessrah  mens 7 an dessen Unterkante angeklebt. Er wird durch  das Gewicht des Giessrahmens 7 am Boden angedrückt,  so dass auch auf unebenen Böden die in giessfähigem  Zustand     eingebrachte    Füllung 10 nicht unter dem Giess  rahmen 7 austreten kann.  



  Der Giessrahmen kann auch einteilig ausgeführt sein,  wobei er beispielsweise aus     elastischem    Material be  stehen kann, so dass der Rahmen leicht geöffnet und  so um den Fuss 1 der Webmaschine gelegt und auch  wieder entfernt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine an ihrem Standort, dadurch gekennzeichnet, dass die Web- maschine zuerst über an den Füssen (1, 11) befindliche Höhenverstelleinrichtungen (3) auf dem Boden abge stützt wird, so dass zwischen jedem Fuss (1, 11) und dem Boden ein vorbestimmter Spalt besteht, dass hierauf in den Spalt eine Füllung (10) aus Kunstharz oder aus einer Kunstharz enthaltenden Mischung eingebracht wird und dass nach dem Aushärten der Füllung (10) die Höhenverstelleinrichtung (3) entlastet wird, derart, dass die Webmaschine auf der Füllung (10) ruht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Füsse (1) der Webmaschine vor dem Abstützen je mit einem lösbaren Auflageteil (2) versehen werden, welcher mit der Höhenverstelleinrich- tung (3) verbunden ist, und dass nach dem Aushärten der Füllung (10) die Höhenverstelleinrichtung (3) aus dem ausgefüllten Spalt entfernt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllung (10) eine Mischung eingebracht wird, die 40 bis 35% Polyesterharze und 60 bis 65% Quarzsand enthält.
    PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Höhenverstell- einrichtungen, welche je eine im Fuss (1) der Web- maschine angeordnete Stellschraube (3) enthalten. UNTERANSPRÜCHE 3. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch einen, den Spalt zwischen dem Fuss (1, 11) und dem Boden umgebenden Giessrahmen (7) zur Aufnahme der in den Spalt einzubringenden Füllung (10).
    4. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Giess rahmen (7) an seiner Unterkante eine Dichtung (12) enthält. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 3, dadurch gekennzelchneb, dass der Giess rahmen (7) aus elastischem Material besteht, so dass er dicht am Boden anliegt.
CH1624865A 1965-11-25 1965-11-25 Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine CH447971A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1624865A CH447971A (de) 1965-11-25 1965-11-25 Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1624865A CH447971A (de) 1965-11-25 1965-11-25 Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH447971A true CH447971A (de) 1967-11-30

Family

ID=4415674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1624865A CH447971A (de) 1965-11-25 1965-11-25 Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH447971A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044433A1 (de) * 1980-06-26 1982-01-27 Falck Formco ApS Verfahren zum Giessen von Kunststoffen
US4422479A (en) * 1981-08-06 1983-12-27 Alexander Iii William J Loom cloth take-up and method
CN103541127A (zh) * 2013-10-28 2014-01-29 王云荣 一种纺织机架

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044433A1 (de) * 1980-06-26 1982-01-27 Falck Formco ApS Verfahren zum Giessen von Kunststoffen
US4422479A (en) * 1981-08-06 1983-12-27 Alexander Iii William J Loom cloth take-up and method
CN103541127A (zh) * 2013-10-28 2014-01-29 王云荣 一种纺织机架

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3016499A1 (de) Montageeinheit zum befestigen einer platte an einer unterlage
DE3830444A1 (de) Trommelhalterung
DE958706C (de) Elastisches Lager fuer Maschinen
DE2707238A1 (de) Korrosionsgeschuetztes zugglied fuer einen vorspannbaren anker im festgestein
DE2840195A1 (de) Vorrichtung zum befestigen von zur aufnahme von brennelement-buendeln dienenden lagerkaesten am boden eines wasserbeckens
DE2749068A1 (de) Gebirgsanker
DE2835559A1 (de) Verankerungen
DE2426618B2 (de) Verankerungsboizen
DE69518522T2 (de) Hufeisen
CH447971A (de) Verfahren zum Aufstellen einer Webmaschine
DE1659343B1 (de) Vorrichtung zum Befestigen von als Dachbelag dienenden Waermedaemmplatten aus zusammendrueckbarem Material
DE3742559A1 (de) Flachbauende freitragende bodenplatte fuer beheizbare doppelboeden
DE2240102A1 (de) Radrennschuh mit einer sohle aus thermoplastischen kunststoffen
DE2152302B2 (de) Stoßfänger für Docks, Schiffsanlegestellen od.dgl
DE19751812A1 (de) Justierelement für Koordinatenmeßgeräte
DE3783457T2 (de) Vorrichtung zum positionieren der dichtung eines tunnelausbausegments.
DE3130678C2 (de)
DE3123106A1 (de) Unterlage fuer den relingfuss einer auf dem dachblech eines fahrzeuges angeordneten dachreling o.dgl.
DE3873486T2 (de) Verfahren und mittel zur verbindung von bauteilen.
DE69917874T2 (de) Stützfussvorrichtung für Stange oder Pfosten, insbesondere für Laube- oder Paneelunterstützung und Schliessverfahren dafür
DE2342302A1 (de) Fluessigkeitsbehaelter
DE8805476U1 (de) Verschlußteil für Betonwand oder Betondecke
DE3529850A1 (de) Verankerungsverfahren mit bestaendiger haftfestigkeit zur verfestigung von gesteinsmassen, die durch grabungsarbeiten gestoert werden, sowie hierzu verwendetes geraet
DE1901591U (de) Vorrichtung zur geraeuschdaempfung einer strickmaschine.
DE3014354C2 (de) Vorrichtung zum Verankern und Verspannen von Badewannen und dgl.