DE2152302B2 - Stoßfänger für Docks, Schiffsanlegestellen od.dgl - Google Patents

Stoßfänger für Docks, Schiffsanlegestellen od.dgl

Info

Publication number
DE2152302B2
DE2152302B2 DE2152302A DE2152302A DE2152302B2 DE 2152302 B2 DE2152302 B2 DE 2152302B2 DE 2152302 A DE2152302 A DE 2152302A DE 2152302 A DE2152302 A DE 2152302A DE 2152302 B2 DE2152302 B2 DE 2152302B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support body
bearing plate
plate
bumper
elastomeric material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2152302A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2152302C3 (de
DE2152302A1 (de
Inventor
John A. Simi Calif. Shirvany (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jackson Memorial Hospital
Original Assignee
Jackson Memorial Hospital
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jackson Memorial Hospital filed Critical Jackson Memorial Hospital
Publication of DE2152302A1 publication Critical patent/DE2152302A1/de
Publication of DE2152302B2 publication Critical patent/DE2152302B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2152302C3 publication Critical patent/DE2152302C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20—Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/26—Fenders
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00—Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/30—Adapting or protecting infrastructure or their operation in transportation, e.g. on roads, waterways or railways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stoßfänger zur Verwendung in Docken, bei Schiffsanlegestellen od. dgl., bestehend aus einem länglichen, abbiegbaren Stoßkörper aus elastomerem Material und an seinen beiden Enden mit ihm verbundenen Lagerplatten.
Mit solchen Stoßfängern soll der Aufprall von Wasserfahrzeugen, wie Schiffen, Lastkähnen od. dgl., aufgefangen und gedämpft werden, wobei ein Abfangen des Wasserfahrzeuges dahingehend beabsichtigt ist, daß weder unzulässig hohe Stoßbelastungen noch ein Zurückprallen des Wasserfahrzeuges auftreten.
Die Erfindung geht von einem bekannten Stoßfänger aus (USA.-Patentschrift 3 172 268), bei dem zunächst der Stoßkörper aus elastischem Material in Längsrichtung zusammendrückbar ist, worauf dann der Stoßkörper in seitlicher Richtung ausweicht und sich abbiegt. Dies wird dadurch erreicht, daß der Stoßkörper an seiner Unterseite mit einer zwischen den Lagerplatten verlaufenden konkaven Ausnehmung versehen ist, die das Ausbiegen des Stoßkörpers ermöglicht. Obwohl der bekannte Stoßfänger sich in der Praxis bewährt hat, wird ein Nachteil darin gesehen, daß die Formgebung des Stoßkörpers eine erhebliche Querschnittsminderumg mit sich bringt und deshalb der Stoßkörper ein wesentlich größeres Volumen aufweisen muß, als es für einen Stoßkörper von gleichbleibender Breite und Dicke erforderlich wäre.
Es ist daher die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, den Stoßfänger der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß der Stoßkörper einen gleichförmigen Querschnitt aufweist und trotzdem ein Ausweichen und Ausbiegen des Stoßkörpers in bestimmter Richtung möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Lagerplatte an der Stirnfläche des Stoßkörpers eine schräge Führungsfläche aufweist, durch deren Neigung die Biegerichtung des Stoßkörpers festgelegt ist.
Durch die an den Lagerplatten angeordneten schrägverlaufenden Führungsflächen ist es somit in einfacher Weise möglich, daß der Stoßfänger bei einer vorgegebenen Belastung seitlich in gewünschter Richtung ausbiegt. Der erfindungsgemäße Stoßkörper
ίο weist über den größten Teil seiner Länge einen gleichbleibenden Querschnitt auf, ist somit einfacher und mit geringerem Materialaufwand herstellbar.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jede Führungsfläche von einer Führungsplatte gebil-
det, die mit wenigstens einer Durchgangsoffnung versehen ist und mit der zugehörigen Lagerplatte eine Kammer bildet, wobei sich das elastomere Material des Stoßkörpers vom Inneren der Kammer durchgehend einstückig durch die Durchgangsöffnungen er-
streckt und mit sämtlichen Berührungsflächen der Führungsplatte und der Lagerplatte verklebt ist. Durch diese Ausbildung der Führungsflächen als an ' den Lagerplatten befestigte Führungsplatten, die außerdem noch Durchgangsöffnungen aufweisen, wird
die Verbindung zwischen Lagerplatte und Stoßkörper in vorteilhafter Weise verbessert und einem Ablösen des Stoßkörpers als Folge der erheblichen Beanspruchungen entgegengewirkt. Auf diese Weise erfolgt die Verbindung nicht nur durch Kleben, sondern ist aisätzlich formschlüssig ausgebildet.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bildet das elastomere Material des Stoßkörpors an seiner Verbindungsstelle mit der zugehörigen Lagerplatte eine um den Umfang des Stoßkörpers ver-
laufende Hohlkehle. Dadurch sind die Verbindungsflächen zwischen dem Stoßkörper und der Lagerplatte vergrößert, ohne daß die Breite und Dicke des Stoßkörpers vergrößert werden muß.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht längs der Linie 1-1 der Fig. 2 eines Stoßfängers mit einem abbiegbaren, stoßdämpfenden Stützkörper, wobei die Kipplage des Stoßfängers in gestrichelten Linien gezeigt ist,
Fig. 2 die Aufsicht des in Fig. 1 gezeigten Stoßfängers,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Aufsicht des erfindungsgemäß ausgebildeten, abbiegbaren Stützkörpers,
F i g. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht des Stützkörpers längs der Linie 4-4 der Fig. 3,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 der F i g. 4 mit Ansicht einer in dem Stützkörper enthaltenen Führungsplatte, welche an der Lagerplatte sitzt.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist an einer Anlegestelle oder an einem Dock 10 ein Stoßfänger 12 durch eine Schraub- oder Schweißverbindung od. dgl. befestigt, wobei gemäß den Figuren Schrauben 19 vorgesehen sind. Der Stoßfänger 12 enthält verstellbare Bauteile in Form vertikaler Träger 14, die über ein Gelenk oder eine andere, nicht gezeigte, Einrichtung schwenkbar gehaltert sind, so daß sie aus der in den Figuren gezeigten Ausgangslage in andere Stellungen, beispielsweise die in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeigte Lage, zum Dock 10 hin verstellbar sind.
Der Stoßfänger 12 enthält horizontale Rahmenteile, etwa die Träger 16, an denen Scheuerglieder
befestigt sind, beispielsweise Fender 18 aus Holz.
Der Stoßfänger 12 enthält ferner abbiegbare Stützkörper aus einem elastomeren Material 20, die gemäß den Figuren über Schrauben 19 an den Trägern 14 und der Anlegestelle 10 befestigt sind und dazu dienen, das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Bewegung des Stoßfängers 12 zur Anlagestelle hin und anschließend von ihr fort zu regulieren.
Es ist uekannt, daß ein sich der Anlegestelle bzw. dem Dock 10 näherndes Wasserfahrzeug an der Anlegestelle mit einer möglichst geringen Stoßbelastung zum Halten gebracht werden soll, um eine Beschädigung der Außenhaut des Wasserfahrzeuges, der Fracht und der Anlegestelle zu verhindern. Ferner soll das Aufprallen des Wasserfahrzeuges und sein schnelles Zurückfedern von der Anlegestelle weg größtmöglich unterbunden werden. Es hat sich herausgestellt, daß eine elastomere oder federnde Stütze, die einer anfänglichen Druckbelastung zunächst infolge ihrer Stützwirkung entgegenwirkt und bei einer weiteren Druckbelastung sich abbiegt oder abknickt, von beträchtlichem Vorteil ist, da der Belastungswiderstand während der anfänglichen Stützphase, beispielsweise zu Beginn des Auflaufens des Wasserfahrzeuges gegen den Stoßfänger 12, linear anwächst und anschließend im wesentlichen konstant wird, wenn sich die Stütze abbiegt und das Wasserfahrzeug und der Stoßfänger 12 sich der Anlegestelle bzw. dem Dock 10 weiter nähern. Wenn sich der Stoßfänger 12 nahe an der Anlegestelle befindet, ist der Hauptstrang des St ützkörpers 22 voll abgebogen und eine weitere Bewegung wird wegen der erhöhten Kräfte, die zum Zusammendrücken des elastomeren Materials des voll abgebogenen Hauptstrangs erforderlich sind, in starkem Maße begrenzt. Die Rückstellung des Stoßfängers 12 in seine Ausgangsiage erfolgt gleichmäßig und verhältnismäßig langsam, da die Kraft, die der Hauptstrang des Siützkörpers in der abgebogenen Lage auf die Masse des Wasserfahrzeuges auszuüben vermag, gleichförmig und beträchtlich kleiner ist als diejenige Kraft, die bei der Bewegung des Wasserfahrzeuges zur Anlegestelle hin auftritt.
Gemäß den Fig. 3 und 4 weist der verformbare Stützkörper 22 einen länglichen, elastomeren, abbiegbaren Strang auf, der über den größten Teil seiner gesamten Länge eine verhältnismäßig konstante Breite und Dicke aufweist. An jedem Ende des Stützkörpers 22 sind Lagerplatten 25 und 25' befestigt.
Die Lagerplatte 25, 25' enthält jeweils eine Platte 24, 24', die an ihrem Außenumfang mit Befestigungsbohrungen 21, 21' versehen sind. Die Lagerplatte 25 weist ferner eine Führungsplatte 26 auf, die geneigt an der Platte 24 angebracht ist, wobei eine Kante der Führungsplatte 26 an der Platte 24 anliegt und die gegenüberliegende Kante der Führungsplatte 26 über einen oder mehrere Stege 28 im Abstand zur Tragplatte 24 gehaltert ist. Diese Bauteile sind beispielsweise durch eine Schweißverbindung fest miteinander verbunden und bilden eine Kammer 31. Die Führungsplatte 26 ist mit einer oder mehreren Durchgangsöffnungen 30 versehen. In entsprechender Weise ist die Lagerplatte 25' ausgebildet, deren einzelne Teile, wegen ihrer spiegelbildlichen Lage zur vertikalen Hauptr.chse, jeweils mit den Bezugszeichen 24', 26', 28' bezeichnet sind.
Die Außenwpndung des Stützkörpers 22 geht an der Verbindungsstelle des Stützkörpers 22 mit der Platte 24 mit Hohlkehlen 32,32'; 34,34' in diese über.
welche eine Doppelfunktion, nämlich einerseits für eine größere Klebfläche des Stützkörpers 22 mit der Fläche der Platte 24 zu sorgen und andererseits - was von großer Bedeutung ist -, Spannungsspitzen an der
Verbindungsstelle des Umfangs des Stützkörpers 22 mit der Platte 24 abzubauen, wie sie anderenfalls während eines Verbiegens oder Abknickens des Stützkörpers 22 vorhanden wären.
Während der Herstellung des Stützkörpers ein-
schließlich der Platten werden die Flächen der Platte 24, der Führungsplatte 26 und der Stege 28, soweit sie mit dem elastomeren Material des Stützkörpers 22 in Berührung kommen, derart behandelt, daß eine chemische oder molekulare Bindung zwischen diesen
Berührungsflächen und dem elastomeren Material entsteht, wenn die Bauteile des Stoßfängerelements 20 gegossen und vulkanisiert werden, wodurch eine integral verbundene Einheit entsteht. Derartige Gieß- und Klebeverfahren sind bei der Herstellung von Maschinenlagerungen oder anderen Gummibauteilen bekannt und sind nicht Gegenstand der Erfindung. Der Winkel und die Ausrichtung der geneigten Führungsplatte 26 wird vorher untt.;- zwei Gesichtspunkten gewählt.
Durch die Neigungsrichtung der Führungsplatte 26 wird die Richtung festgelegt, in der die Führungsplatte das Abbiegen oder Abknicken des Stützkörpers 22 bezüglich der Tragplatte 24 und somit bezüglich des Stoßfängers 12 steuert. Dies ist von Bedeutung, da
sich die Knickrichtung des Stützkörpers 22 vorher festlegen läßt, wobei gleichzeitig über die gesamte wirksame Länge des Stützkörpers 22 in vorteilhafter Weise eine gleichförmige Breite und Dicke aufrechterhalten bleibt, so daß aus Gründen einer einfachen Herstellung und eines minimalen Bedarfs an elastomerem Material eine gleichförmige Stütze erhalten wird.
Der Neigungswinkel der Führungsplatte 26 bezüglich der Tragplatte 24 ist von Bedeutung, da ein grö-
ßerer Neigungswinkel dazu führt, daß der Stützkörper 22 bei der Aufnahme einer in Längsrichtung wirkenden Druckkraft rascher die reine Stützphase verläßt und sich abzubiegen beginnt, wobei die Druckkraft, die für eine weitere Abbiegung und Auslenkung des Stützkörpers 22 erforderlich ist, in geringerem Maße ansteigt.
Weiterhin ist von Bedeutung, daß durch die Ausbildung der Durchgangsöffnungen 30 und der Kammer 31 ein durchgehender Strang des elastomeren Materials des Stützkörpers 22 körperlich mit einem Teil des in der Kammer 31 verklebten elastomeren Materials und dem sich von der Lagerplatte 25 forterstrekkenden Hauptteil des elastomeren Materials verbunden sein kann, wodurch zwischen der Lagerplatte 25 und dem Stützkörper 22 eine molekulare Bindung und gleichzi itig eine formschlüssige Verbindung ermöglicht wird.
Die sich auf die Lagerplatte 25 beziehenden Erläuterungen gelten auch für die Lagerplatte 25' und deren Bestandteile.
Als elastomeres Material werden natürliche und synthetische gummiartige Materialien verwendet, die einen ausreichenden Rückverformungsgrad und eine geeignete Haftfähigkeit haben und bei einem Verbiegen nur eine sehr geringe Dauerverformungstendenz aufweisen. Bei den bisher hergestellten Modellen hat sich beispielsweise Naturgummi als geeignetes Material erwiesen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Stoßfänger zur Verwendung an Docks, Schiffsanlegestellen od. dgl., bestehend aus einem länglichen, abbiegbaren Stützkörper aus elastomerem Material und an seinen beiden Enden mit ihm verbundenen Lagerplatten, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lagerplatte (25, 25') an der Stirnfläche des Stützkörpers (22) eine schräge Führungsfläche aufweist, durch deren Neigung die Biegerichtung des Stoßkörpers festgelegt ist.
2. Stoßfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsfläche von einer Führungsplatte (26, 26') gebildet ist, die mit wenigstens einer Durchgangsöffnung (30) versehen ist und mit der zugehörigen Lagerplatte (25, 25') eine Kammer (31) bildet, und daß sich das elastomere Material des Stützkörpers (22) vom Inneren der Kammer durchgehend einstückig durch die Durchgangsöffnungen erstreckt und mit sämtlichen Berührungsflächen der Führungsplatte und der Lagerplatte verklebt ist.
3. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elastomere Material des Stützkörpers (22) an seiner Verbindungsstelle mit der zugehörigen Lagerplatte (25,25') eine um den Umfang c^s Stoßkörpers verlaufende Hohlkehle (32, 32'; 34, 34') bildet.
DE2152302A 1970-10-20 1971-10-20 Stoßfänger für Docks, Schiffsanlegestellen od.dgl Expired DE2152302C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US8228170A 1970-10-20 1970-10-20

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2152302A1 DE2152302A1 (de) 1972-04-27
DE2152302B2 true DE2152302B2 (de) 1973-12-13
DE2152302C3 DE2152302C3 (de) 1974-07-11

Family

ID=22170212

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2152302A Expired DE2152302C3 (de) 1970-10-20 1971-10-20 Stoßfänger für Docks, Schiffsanlegestellen od.dgl

Country Status (11)

Country Link
US (1) US3677017A (de)
JP (1) JPS559485B2 (de)
AU (1) AU456490B2 (de)
CA (2) CA941625A (de)
DE (1) DE2152302C3 (de)
ES (1) ES200862Y (de)
FR (1) FR2111625A5 (de)
GB (1) GB1328894A (de)
IT (1) IT939105B (de)
NL (1) NL7114338A (de)
SE (1) SE392626B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3803853A (en) * 1972-07-24 1974-04-16 Borg Warner Dock fender structure
US3814470A (en) * 1972-08-16 1974-06-04 Univ Case Western Reserve Impact absorber
US3948501A (en) * 1974-10-31 1976-04-06 Lord Corporation Resilient mounting
US3968747A (en) * 1975-01-27 1976-07-13 Lincoln Logotype Co., Inc. Printing apparatus
US4285616A (en) * 1979-07-23 1981-08-25 Jonathan Evetts Roll compression member
DE69831665T9 (de) * 1997-07-03 2006-09-28 Newport News Shipbuilding And Dry Dock Co. Stossdämpferbock
US6695296B1 (en) 2000-11-09 2004-02-24 Northrop Grumman Corporation Shock and vibration isolation mount with variable thickness support section
US8083461B2 (en) * 2008-09-08 2011-12-27 Caterpillar Inc. Boom with guard
WO2016187520A1 (en) * 2015-05-21 2016-11-24 KEDAR, Sharon Marine fender system

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3172268A (en) * 1964-03-30 1965-03-09 Lord Mfg Co Dock fender
US3294254A (en) * 1964-06-17 1966-12-27 Kastalon Inc Bumper device
JPS4840234B1 (de) * 1968-08-10 1973-11-29

Also Published As

Publication number Publication date
SE392626B (sv) 1977-04-04
ES200862U (es) 1975-11-01
DE2152302C3 (de) 1974-07-11
JPS559485B2 (de) 1980-03-10
DE2152302A1 (de) 1972-04-27
CA941625A (en) 1974-02-12
US3677017A (en) 1972-07-18
CA944166A (en) 1974-03-26
AU3402171A (en) 1973-04-05
NL7114338A (de) 1972-04-24
FR2111625A5 (de) 1972-06-02
GB1328894A (en) 1973-09-05
IT939105B (it) 1973-02-10
ES200862Y (es) 1976-02-16
AU456490B2 (en) 1974-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2319736B2 (de) Abstreifvorrichtung für Gurtbänder
DE2709069A1 (de) Verriegelungsvorrichtung fuer eine giessform
DE1634060C3 (de) Dockpuffer
DE2152302C3 (de) Stoßfänger für Docks, Schiffsanlegestellen od.dgl
DE2600150B2 (de) Druckfluidisch betätigte Einrichtung zum Erzeugen einer Schwenkbewegung zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen Bauteilen
DE2104212A1 (de) Puffer oder Fender
DE1257817B (de) Schienenbefestigung auf Betonschwellen od. dgl.
DE19818000A1 (de) Bogen mit Wurfarmen
DE3904602C2 (de) Auflager fuer lukendeckel auf schiffen
DE1081279B (de) Daempfungsvorrichtung mit elastischem Block
DE2349381A1 (de) Blattfeder
DE4312123C2 (de) Stator für Exzenterschneckenpumpen
DE2327032A1 (de) Fender
DE3009560C2 (de) Einrichtung zum Dämpfen von beim Anlegen von Wasserfahrzeugen an Kaimauern, Bohrinseln od.dgl. entstehenden Stößen
DE2758721A1 (de) Reibungsverstaerkende endenausfuehrung fuer blattfedern
DE1084586B (de) Schliessvorrichtung fuer starre Fahrzeugschiebedaecher
DE2047483C3 (de) Kettendruckvomchtung mit einem aus biegsamem Material bestehenden endlosen Riemen
DE2820185C3 (de) Siebforderband
DE112008002875B4 (de) Versteifungselement für die Fahrzeugkarosserie
DE8419795U1 (de) Spannzwinge mit aufgesetztem widerlager
DE19501097A1 (de) Gebäudeabschluss
DE2524886B2 (de) Fender mit hohlem querschnitt
DE2725417C2 (de) Langgestreckter Fender aus einem Pufferkörper und einer damit verbundenen Auflage
DE3245831A1 (de) Schalldaemmende tuer
DE1137333B (de) Gleiskettenglied mit auf Tragplatten befestigtem, elastischem und geraeusch-daempfendem Laufpolster

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee