CH449203A - Grilldeckel - Google Patents
GrilldeckelInfo
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Classifications
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B1/00—Details of electric heating devices
- H05B1/02—Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
- H05B1/0202—Switches
- H05B1/0208—Switches actuated by the expansion or evaporation of a gas or liquid
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
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Description
Grilldeckel Die vorliegende Erfindung betrifft einen aus für infrarote Strahlen durchlässigem, durchsichtigem Werkstoff bestehenden glockenförmigen Grilldeckel, der dazu vorgesehen ist, über einer mit Hilfe der genannten Strahlen zu grillenden Speise angebracht zu werden. Beim Grillen mit infraroten Strahlen unter Anwen dung eines Deckels der obigen Art wird dieser in der Regel über einer Portion der Speise direkt auf den beim Servieren, beispielsweise in einer Gaststätte, anzuwen denden Teller aufgesetzt. Der Deckel muss deswegen zwecks Ermöglichung der Beurteilung der bekanntlich innig mit dem Geschmacksergebnis zusammenhängen den Oberflächenveränderung der Speise oder des Gerichts während des Grillens, so beschaffen sein, dass die Beobachtung der Bestrahlungswirkung auf die zu grillenden Speise leicht ist. Dies bedeutet, dass einem Nie derschlag von Kondensat auf dem an sich durchsichtigen Deckel weitestmöglich vorgebeugt werden muss. Dies -wird gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass der Deckel eine in seiner Gebrauchslage auf der Oberseite gelegene Öffnung aufweist und in einem Abstand innerhalb dieser Öffnung mit freiem Luftdurchlass durch die Öffnung eine im Verhältnis zu dem Deckel fest angebrachte Scheibe aus demselben Werkstoff wie der Deckel und mit genügend grossen Abmessungen um eine direkte Infrarotbestrahlung durch die Öffnung zu verhindern. Diese Ausgestaltuiig stellt, wie ohne weiteres einzu sehen ist, eine Ventilation des Deckels sicher, welche erheblich den Niederschlag von sichthemmendem Kondensat auf diesem verringert und zugleich eine gleichmässige Einwirkung der infraroten Strahlen über den ganzen der Grillung ausgesetzten Gegenstand bewirkt, weil die infraroten Strahlen überall gezwungen sind, durch denselben oder gleichartigen Werkstoff hindurchzugehen, bevor sie auf den Gegenstand auftreffen. Bei einer besonders geeigneten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind die Öffnung und die Scheibe so im Verhältnis zueinander gelegen und ausge staltet, dass die Randpartie der Öffnung als Grifffläche für einen in die Öffnung eingeführten Finger benutzbar ist. Dies ist eine Eigenschaft, die in hohem Grade dazu beiträgt, das Servieren des fertiggegrillten Gerichtes zu erleichtern. Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme auf eine in der anliegenden Zeichnung als Beispiel dargestellte Ausführungsform näher beschrieben werden. Die Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen gemäss der Erfindung ausgebildeten Grilldeckel. Die Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1. Die Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung eines zu dem Deckel gemäss der Fig. 1 gehörenden Einsatzes. In der Zeichnung ist mit 10 ein glockenartiger, zweckmässig kreisrunder Deckel bezeichnet, der dazu bestimmt ist, über ein beispielsweise auf einem Teller liegendes Fleischstück, das mit Hilfe von infraroten Strahlen gegrillt werden soll, gestülpt zu werden. Der Deckel besteht aus einem für diese Art von Strahlen durchlässigen, durchsichtigen oder durchscheinenden Werkstoff, beispielsweise einem zweckgeeigneten Kunststoff. In seiner in der Gebrauchslage oberen Begrenzungswand 12 hat der Deckel eine Öffnung 14. Mitten unter der Öffnung 14, die zweckmässig kreisrund und zentral in der genannten oberen Begrenzungswand 12 vorgesehen ist, ist in einem Abstand innerhalb der Öffnung eine Scheibeplatte oder dgl. 16 angebracht. Die Scheibe, die einen Teil des Deckels ausmachen oder, wie in dem gezeigten Ausführungsbeispiel, als selbstständiges Stück an diesem befestigt sein kann, ist im Verhältnis zur der Öffnung so gross, dass sie eine Infrarotbestrahlung, die im grossen gesehen senkrecht zur Wand 12 gerichtet ist, daran hindert, direkt durch die Öffnung hindurchzugehen. Jedoch ist die Scheibe 16 so angebracht, dass sie freien Luftzugang durch die Öffnung 14 hindurch gestattet. Die Scheibe 16 besteht aus einem Werkstoff, der infrarote Strahlen in derselben Art wie der Deckel im übrigen hindurchlässt. Die Befestigung der Scheibe an dem Deckel kann, wie in der Zeichnung dargestellt, mit Hilfe zweckmässig gleichmässig über den Umfang verteilter, senkrecht zur Scheibenebene aufragender, federnder Abstandshalter 18 erfolgen. Diese haben an ihren freien Enden Klauen 20, welche sich mit dem Seitenrand der Öffnung 14 in Eingriff bringen lassen. Gemäss einer anderen Ausführungsform kann die Scheibe auch den Boden in einem Rohrstück bilden, das mit Seitenöffnungen versehen und an der Kante der Offnung befestigt ist. Der Abstand der Scheibe 16 von der Wand 12, die Ausgestaltung der Befestigungsglieder 18, 20 und die Ausformung der Öffnung 14 sollen derart sein, dass der Randteil der Öffnung eine Grifffläche für einen durch die Öffnung eingeführten Finger ausmachen kann. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die gezeigte und beschriebene Ausführungsform begrenzt, sondern lässt sich in mancher Beziehung innerhalb des Rahmens des ihr zugrunde liegenden Leitgedankens abwandeln.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus für infrarote Strahlen durchlässigem, durchsichtigem Werkstoff bestehender, glockenartiger Grilldeckel, der über einer mit Hilfe der genannten Strahlen zu grillenden Speise angebracht zu werden vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel eine in seiner Gebrauchslage auf der Oberseite gelegene Öffnung aufweist und in einem Abstand innerhalb dieser Öffnung mit freiem Luftdurchlass durch die Öffnung eine im Verhältnis zu dem Deckel fest angebrachte Scheibe aus demselben Werkstoff wie der Deckel und mit genügend grossen Abmessungen um eine direkte Infrarotbestrahlung durch die Öffnung zu verhindern.UNTERANSPRUCH Grilldeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die öffnung und die Scheibe im Verhältnis zueinander so gelegen und ausgestaltet sind, dass die Randpartie der öffnung als Greiffläche für einen in die Öffnung eingeführten Finger benutzbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE409565 | 1965-03-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH449203A true CH449203A (de) | 1967-12-31 |
Family
ID=20263504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH449966A CH449203A (de) | 1965-03-30 | 1966-03-29 | Grilldeckel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH449203A (de) |
| GB (1) | GB1072965A (de) |
-
1966
- 1966-03-23 GB GB1282266A patent/GB1072965A/en not_active Expired
- 1966-03-29 CH CH449966A patent/CH449203A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1072965A (en) | 1967-06-21 |
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