CH449233A - Rundzelt - Google Patents

Rundzelt

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Publication number
CH449233A
CH449233A CH539966A CH539966A CH449233A CH 449233 A CH449233 A CH 449233A CH 539966 A CH539966 A CH 539966A CH 539966 A CH539966 A CH 539966A CH 449233 A CH449233 A CH 449233A
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CH
Switzerland
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roof skin
round
tent according
mast
central
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Application number
CH539966A
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English (en)
Inventor
Stromeyer Peter
Original Assignee
Stromeyer & Co Gmbh L
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Application filed by Stromeyer & Co Gmbh L filed Critical Stromeyer & Co Gmbh L
Publication of CH449233A publication Critical patent/CH449233A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/26Centre-pole supported tents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


      Rundzelt       Die Erfindung betrifft ein Rundzelt mit einem zen  tralen Mast und mit einem     peripherisch    gelegenen       Traufrandkreis,    welcher     ähnlich    der Felge eines Draht  speichenrades durch Zugspeichen versteifend gespannt  ist.  



  Bei den bisher bekannten Ausführungen solcher  Rundzelte wird die Dachhaut, die aus Zelttuch, Pla  stikfolie oder aus mehrschichtigem     Membranenbaustoff     bestehen     kann,    von den radial gerichteten Zugspeichen  getragen. Sie ist also an diesen befestigt. Die Befestigung  pflegt entweder, über die Dachhaut verteilt, an einzel  nen Stellen, also mehr oder weniger an rasterartig ver  teilten Punkten zu liegen; sie kann aber auch dadurch  erreicht sein, dass die Zugspeichen in genähte bzw.  geschweisste radiale Taschen der Dachhaut eingezogen  oder eingelegt sind, was also einer Befestigung längs  einzelner Linien gleichkommt.  



  Alle diese bisher bekannten Ausführungen zeigen  Nachteile, und zwar sowohl in statischer Beziehung als  auch in bezug auf die Haltbarkeit und die Lebensdauer  der Dachhaut, ihrer Beschichtung und     Imprägnierung.     Denn zwischen benachbarten Befestigungspunkten bzw.  -liniere hat das Zelttuch bzw. die Folie bestenfalls nur  die mässigen Eigenschaften der lediglich zur Ebene  vorgespannten Membrane. Selbst bei sehr hoher Vor  spannung,     die    übrigens auch gerade bei der     erwähnten          linienförmigen    Befestigung infolge des divergierend  verlaufenden Abstands der Zugspeichen kaum durch  weg und gleichmässig genug zu erreichen ist, kann ein  Schwingen, Flattern und Schlagen der Dachhaut bei  Wind und Sturm nicht vermieden werden.

   Das führt  aber     zum    vorzeitigen     Verschleiss    der Dachhaut und  zum Abrieb ihrer Beschichtung; wie auch schon beim  Transportieren, Zusammenlegen und bei der Montage  und Demontage durch den Kontakt     zwischen    den har  ten Zugspeichen und dem     Dachhautmaterial    unwillkür  lich Beschädigungen des letzteren eintreten können.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile ist die Dachhaut  gemäss der Erfindung unmittelbar oder mittelbar am  zentralen Mast befestigt und von hier aus frei nach    dem     Traufrandkreis    hin gespannt, an welchem sie an  dererseits ringsum befestigt ist.  



  Längs der Zugspeichen ist die Dachhaut also nicht  festgemacht. Wenn ihre Befestigung am zentralen Mast  bzw. an der entsprechenden Konstruktion in grösserer  Höhenlage als ihre Befestigung am     Traufrand    vorgese  hen ist, was schon des Wasserablaufs wegen     zweck-          mässig    ist, so kann die Dachhaut dann eine durchweg  gekrümmt gespannte Membran mit der bei einer sol  chen vorteilhaft in Erscheinung tretenden, statisch be  dingten     Eigensteifigkeit    gegen Wind und Sturm bilden.  Auf diese Weise lässt sich also ein ganz wesentlicher  Fortschritt gegenüber den bisher bekannt gewesenen  Ausführungen erreichen.  



  Im allgemeinen kann die Dachhaut den Zugspei  chen gegenüber überhöht geordnet sein. Vorteilhaft  kann man sie     an,    der Peripherie allerdings in nicht allzu  grossem Abstand über den Zugspeichen, gegebenen  falls sogar in kurzer     Berührung    mit den Enden dersel  ben verlaufen lassen, damit sich der     peripherische          Dachhautbezirk    notfalls immer noch dann auf die Zug  speichen abstützen kann, wenn z. B. nicht gegen das  Auftreten übermässiger Schneelast vorgesorgt war.  



  Durch die     Erfindung    wird es möglich,     dass    das  Spannen. und     Nachsannen    des     Traufrandkreises    einer  seits und der Dachhaut andererseits unabhängig von  einander bewirkt werden kann. In der Tat sind ja auch  das Herbeiführen der Stabilität des felgenartig leichten       Traufrandkreises    und andererseits das Erzielen einer       membransteifen    Dachhaut keineswegs zwei     grundsätz-          lich    voneinander abhängige Aufgaben.  



  Aus diesen     Erkenntnissen        heraus    kann als Dach  haut nun auch eine solche verwendet sein, die aus  mehreren geeignet zugeschnittenen Planen oder statt  dessen mittels sogenannter     Abnähernähte    derart ge  schneidert ist, dass im gespannten Zustande beim auf  gestellten Zelt die     Membranenkrümmung    dieser Dach  haut überall stark  sattelförmig  ausfällt, letzteres bis  zur denkbar kleinsten Flächeneinheit hin. Es kann  dann eine ganz besonders hohe     Steifigkeit    der Dach-      haut erzielt werden, obwohl diese vom zentralen Mast  bis zum     Traufrandkreis    ohne Unterstützung gespannt  ist.  



  Wenn man derart die Fähigkeit des     Dachhautmate-          rials    zum Ertragen von Zugspannungen bis zur zulässi  gen Beanspruchung nützt, so kann die Dachhaut im  Gegensatz zum bisherigen Stande der Technik auch bei  den Rundzelten mit felgenartig gespanntem     Traufrand     zum statisch vollwertigen     Gliede    des Ganzen werden,  was neben dem Gewinn der     Steifigkeit    und Haltbarkeit  letzteren Endes auch die beim Konstruieren von Zelten  so überaus wichtige Möglichkeit zum     Gewichteinsparen          erweitert.     



  Sehr     zweckmässigerweise    kann die Dachhaut durch  radial verlaufende oder durch vom Zentrum aus erst  radial, dann gegabelt verlaufende oder/und kreisförmig  oder     sonstwie    geführte Verstärkungen in Form von  Nähten, auf- oder eingenähten Bändern, Seilen o.     dgl.     oder in Form von Netzen zur Aufnahme ganz beson  ders hoher Zugspannungen hergerichtet sein.  



  Es können die Dachhaut und die Zugspeichen an  getrennten     Spann-Naben    oder     Spann-Schiebern    ange  bracht sein, die am zentralen Mast bzw. an einer ent  sprechenden zentralen Konstruktion in den vertikalen  Richtungen verschiebbar sind. Das Spannen und auch  ein Nachspannen der Zugspeichen und damit das. Sta  bilisieren bzw.     Nachstabilisieren    des     Traufrandkreises     kann dadurch bewirkt sein, dass die     Zugspeichen-          Spann-Nabe    in Richtung nach unten, d. h. nach dem  Baugrund hin gezogen und zum Schluss auch von die  sem her, z. B. über einen Bodenanker hinweg, festge  stellt ist.

   Ein derartiges Fixieren der Spannkräfte der  Zugspeichen und damit der inneren     Druckvorspannung     des     Traufrandkreises    bringt es dann gleich noch mit  sich, dass eine zentral liegende Verankerung des Rund  zeltes eintritt. Eine solche     Verankerungsart    pflegte bei  den bisher bekannt gewesenen Ausführungen zu fehlen.

    Nebenher kann nun aber auch     noch    am Maste eine  Möglichkeit zum Fixieren der Spannstellungen vorgese  hen sein, was im allgemeinen die Montage des Zeltes       erleichtert.    Die zweite zentrale Nabe, an welcher die  Dachhaut angebracht ist, kann im Gegensatz zur vor  her genannten     zweckmässigerweise    nach oben in die  Spannstellungen verschiebbar sein und diese Stellungen  können am zentralen Mast bzw. an der entsprechenden  zentralen Konstruktion feststellbar sein. Anstelle der  eben beschriebenen     Spann-Naben    können andere Vor  richtungen oder Anordnungen zum Spannen, und zwar  für die Zugspeichen und gegebenenfalls auch beson  dere für die Dachhaut, vorhanden sein.

   Das Spannen  der Dachhaut kann beispielsweise auch durch Verlän  gern des hierzu     teleskopartig    ausgebildeten zentralen  Mastes erfolgen oder aber lediglich am kreisförmigen       Traufrand,    und es kann im letzteren Falle beispiels  weise mittels Spannschnüren bewirkt sein.  



  In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele  der Erfindung schematisiert dargestellt. Die Zeichnung       beschränkt    sich auf das Wesentliche der Erfindung. Es  zeigt:       Fig.    1 ein Rundzelt im Querschnitt, von der Seite  gesehen;       Fig.2    ein anderes Rundzelt im Querschnitt, von  der Seite gesehen;       Fig.    3 ein gegenüber     Fig.    1 und     Fig.    2 abweichend  ausgeführtes Rundzelt, im Querschnitt, von der Seite  gesehen.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 der zentrale Mast aus Stahlrohr,    mit 2 der     Traufrandkreis    und mit 3 die Dachhaut be  zeichnet. Der     Traufrandkreis    ist, was die Zeichnung  nicht erkennen     lässt,        auseinandernehmbar,    d. h. aus  Bogenstücken transportabler Länge zusammengesetzt.  Er besteht aus Stahlblech, welches zu dem zeichnerisch  angedeuteten kastenförmigen Hohlprofil gepresst ist.

    Das Stahlblech ist verhältnismässig schwach und der       Traufrandkreis    2 wäre demzufolge für sich allein nicht  zureichend stabil, was seine Kreisform anbelangt, er  wird jedoch - ähnlich wie die Felge eines     Drahtspei-          chenrades    - durch zahlreiche gleichmässig verteilt an  geordnete radial gespannte Zugspeichen 4 aus Stahlseil  sehr wirksam gegen Verbiegen und Verwinden versteift       und.    gesichert. Von den zahlreichen Zugspeichen 4 sind  -- der     übersichtlichkeit    halber - in der     Fig.    1 nur sechs  eingezeichnet. Die Zugspeichen 4 gehen von der am  Mast 1 vertikal verschiebbaren     Spann-Nabe    5 aus.

   Sie  werden dadurch gespannt, dass diese     Spann-Nabe    5 am  Mast 1 - unter Kraftaufwand - in die Nähe     gedrückt     und in der ausreichend spannenden Höhenlage durch  den Stecker 6 fixiert wird. Für     diese    Fixierung der  Höhenlage und der eingebrachten Spannkraft ist im  Mast 1 eine Reihe von     Stellbohrungen    (Querlöchern)  vorgesehen. In ganz entsprechender Weise kann auch  die Dachhaut 3 gespannt werden, und zwar für sich  allein und gänzlich unabhängig, nämlich mittels der  Spann, Nabe 7, dem zugehörigen Stecker 8 und beson  deren     Stellbohrungen    im Mast 1.

   Mit 9 sind die einer  seits an Bodenankern 10 befestigten     Verankerungsseile     bezeichnet, welche zur Verankerung des Zeltes am  Baugrund, zum Horizontalhalten der Lage des     Trauf-          randkreises    2, aber auch als Befestigungsmöglichkeiten  für die - nicht eingezeichnete - Zeltwand dienen. Bei  11. sind die üblichen Spannschlösser angedeutet.

   Aus       Fig.1    ist ohne weiteres     zu    erkennen, dass die zur  Membrane gespannte Dachhaut 3 nur angenähert die  Form einer     Kegeloberfläche    einnimmt, in Wirklichkeit  aber allerorts, bezogen auf die kleinste Flächeneinheit,  eine sattelförmige Krümmung aufweist, welche be  kanntlich eine erhebliche Versteifung der     Dachhautflä-          ehe        mitsichbringt.    Diese besonders günstige Form der       Membranenkrümmung    stellt sich zwar in gewissem  Grade schon von selbst ein.

   Beim vorliegenden Aus  führungsbeispiel ist sie durch bei 12 angedeutete lan  zettförmige     Abnähungen,    also mittels     Abnähernähten     oder jedenfalls durch auf die sattelförmige     Membra-          nenkrümmung    hinwirkende     schneiderische        Fertigungs-          massnahmen    besonders stark herausgearbeitet.  



  Das Rundzelt nach     F!-.2    unterscheidet sich von  dem bisher beschriebenen insofern, als anstelle der       Verankerungsseile    9 nunmehr Stützen 13 aus Stahlrohr  vorgesehen sind, welche mit dem     Traufrandkreis    2 fest,  gegebenenfalls hierbei gelenkig verbunden sind, und  welche auf einem Bodenring 14 angebracht sind, der  seinerseits am Baugrund verankert ist.

   Der Bodenring  14 hat einen ähnlichen Kreisdurchmesser und Quer  schnittsprofil wie der     Traufrandkreis    2 und ist wie letz  terer aus Stahlblech und in Transportlängen zerlegbar  <B>a</B>       fertigL     In     Fig.    3 ist ein Rundzelt dargestellt, bei welchem  anstelle eines zentralen Rohrmastes eine entsprechende       Konstruktion,    nämlich ein Gestell 15, vorgesehen ist.  Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass das  Spannen der Zugspeichen 4 in Richtung nach unten hin  erfolgt, und zwar über den zentralen Flansch 16 hin  weg, von welchem die Zugspeichen 4 ausgehen, mittels  des im zentralen Ankerseil 17 eingebauten kräftigen      Spannschlosses 18.

   Es wird damit, wie     Fig.3    ohne  weiteres erkennen lässt, auch gleich noch die Dachhaut  3     mitgespannt.    Diese ist also in höherem Masse bean  sprucht und deshalb, was zeichnerisch nicht dargestellt  ist, durch aufgenähte radiale     Gurtbänder    verstärkt.  Auch in     Fig.    3 ist die Zeltwand nicht eingezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rundzelt mit einem zentralen Mast und mit einem peripherisch gelegenen Traufrandkreis, welcher ähnlich der Felge eines Drahtspeichenrades durch Zugspeichen versteifend gespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachhaut (3) unmittelbar oder mittelbar am zen tralen Mast (1, 15) befestigt ist und von hier aus frei nach dem Traufrandkreis (2) gespannt ist, an welchem sie andererseits befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rundzelt nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Dachhaut (3) im gespannten Zu stande beim fertig aufgestellten Zelt in: bezug auf jede kleine Flächeneinheit eine sattelförmige Membranen- krümmung aufweist. 2. Rundzelt nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachhaut (3) und die Zugspeichen (4) an getrennten, am zentra len Mast (1, 15) vertikal verschiebbaren Spann-Naben (5, 7) oder -Schiebern angebracht sind. 3.
    Rundzelt nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugspei- chen (4) durch an ihrer zentralen Halterung (16) an greifende Vorrichtungen (17, 18) gespannt sind, welche eine abwärts gerichtete Kraft ausüben. 4. Rundzelt nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Traufrandkreis (2) an der Dachhaut (3) hängend angeordnet ist und von den ihrs spannenden Vorrichtungen (17, 18) über die zentrale Halterung (16) der Zugspeichen (4) und über diese selbst hinweg nach abwärts gezogen ist, und dass damit sowie durch das Gewicht des Traufrandkreises (2) die Dachhaut (3) gespannt ist. 5.
    Rundzelt nach den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die sattelförmige Mem- branenkrümmung der Dachhaut (3) durch schneideri- sche Massnahmen vorbereitet und stabilisiert ist. 6. Rundzelt nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Zugspeichen (4) aus Draht, Seil oder Band. 7. Rundzelt nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zentralmast als Rohrmast (1) ausge bildet ist. B. Rundzelt nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der zentrale Mast in Form eines Gestells (15) ausgeführt ist. 9.
    Rundzelt nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Traufrandkreis (2) aus Metall oder Holz besteht.
CH539966A 1965-04-15 1966-04-14 Rundzelt CH449233A (de)

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CH449233A true CH449233A (de) 1967-12-31

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ID=7459833

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CH539966A CH449233A (de) 1965-04-15 1966-04-14 Rundzelt

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AT (1) AT272593B (de)
CH (1) CH449233A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4890634A (en) * 1987-05-07 1990-01-02 Jean Dalo Framework forming support for a tent canvas of a light shelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4890634A (en) * 1987-05-07 1990-01-02 Jean Dalo Framework forming support for a tent canvas of a light shelter

Also Published As

Publication number Publication date
AT272593B (de) 1969-07-10

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