CH449464A - Schwingtor, insbesondere für Garagen - Google Patents
Schwingtor, insbesondere für GaragenInfo
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- CH449464A CH449464A CH1659066A CH1659066A CH449464A CH 449464 A CH449464 A CH 449464A CH 1659066 A CH1659066 A CH 1659066A CH 1659066 A CH1659066 A CH 1659066A CH 449464 A CH449464 A CH 449464A
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D13/00—Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
- E05D13/10—Counterbalance devices
- E05D13/12—Counterbalance devices with springs
- E05D13/1276—Counterbalance devices with springs with coiled ribbon springs, e.g. constant force springs
- E05D13/1284—Counterbalance devices with springs with coiled ribbon springs, e.g. constant force springs specially adapted for overhead wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/106—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages
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Description
Schwingtor, insbesondere für Garagen Die Erfindung bezieht sich auf ein Schwingtor, ins besondere für Garagen, mit Gewichtsausgleich durch Federn und mit Seilübertragung des auszugleichenden Gewichts auf die Federn.
Die bekannten Schwingtore weisen in der Regel Lauf schienen und Hebelgestänge auf, während die Federn aus Schraubenfedern bestehen. Laufschienen und Hebel gestänge sowie Schraubenfedern sind bei Schwingtoren lästige, raumbeanspruchende Teile, welche die Schwing tore verteuern und deren Einbau erschweren sowie kost spielig machen. Bei diesen Toren besteht auch durch das Hebelgestänge und die Schraubenfedern eine gewisse Un fallgefahr, insbesondere, wenn die Garage einen zweiten Eingang besitzt und sich Personen in der Garage unmit telbar hinter dem Tor, beim Öffnen des Tores von aussen, befinden, welche durch den zweiten Eingang die Garage betreten haben.
Die Erfindung bezweckt im wesentlichen eine Ver einfachung und Verbilligung der Schwingtore sowie de ren Montage.
Vornehmlich dieses Ziel ist nach der Erfindung da durch erreicht, dass der Torflügel mit seinem unteren Teil in den seitlichen Torzargen schwenkbar sowie in Zargenlängsrichtung schiebbar geführt und am Torrah men oben auf jeder Seite je eine Federseiltrommel samt Umlenkrolle für je einen am unteren Teil des Torflügels angreifenden Seilzug vorgesehen und am Befestigungs bock jeder Federseiltrommel ein Lenkarm mit dem einen Ende angelenkt ist, dessen anderes Ende am Torflügel etwa in dessen Mitte angelenkt ist.
Hierdurch ist ein einfaches Schwingtor geschaffen, welches sich leicht und billig herstellen sowie einbauen lässt, dennoch aber einwandfrei betriebsfähig ist.
Der Torflügel kann sich mit Rollen in Profilschienen an den Torzargen führen. Hierbei sind zweckmässig die dem Profilgrund zugewandten Enden der Achszapfen der Rollen in der Seitenfläche der Rollen versenkt. Durch das Versenken wird ein Schleifen der Zapfenenden in den Profilschienen vermieden.
Vorzugsweise greift der Seilzug am Zapfen der Rol len an. Hierzu kann am Zapfen der Rollen auf der Seite des Torflügels ein Winkel mit seinem einen Schenkel ange bracht sein und der andere Schenkel des Winkels die Rolle übergreifen, um die Befestigungsstelle für den Seil zug zu bilden. Hierdurch ergibt sich eine verdeckte Seil führung in der Zarge und sind Gefährdungen durch den Seilzug nicht möglich. Der Seilzug selbst ist hierdurch ge gen Beschädigungen von aussen geschützt.
Es empfiehlt sich, dass die Spannung der Feder der Seiltrommeln über deren Achszapfen einstellbar und nachspannbar ist, so dass die Federseiltrommeln den jeweiligen Bedarfsverhältnissen angepasst werden kön nen.
Im einzelnen kann hierbei in dem einen aus der Seil trommel vorstehenden Ende deren Achszapfens ein federnd hinterlagerter, in seiner Achsrichtung verschieb barer Querstift vorgesehen sein und sich an der Zapfen lagerung ein den Achszapfen an der Stelle des Quer stiftes umgebender, festgelegter Ringkörper mit Rasten im Innenumfang für den Eingriff des vom Achszapfen vorstehenden Endes des Querstiftes befinden.
Die Rasten können aus den Rücken von Vorsprün gen bestehen, die durch einseitig sichelförmige, zur Zap fenachse exzentrische Bogenausnehmungen nach Art von Sägezähnen gebildet sind.
Vorzugsweise weist das eine Stirnende des Achszap fens ein kantiges Versenkt für den Angriff eines Schlüs sels auf.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbei spiel der Erfindung.
Fig. 1 lässt ein Schwingtor von der Seite gesehen ge öffnet im Aufriss erkennen.
Fig.2 verdeutlicht das geschlossene Schwingtor von der Innenseite gesehen.
Fig. 3 gibt eine angebrachte Federseiltrommel mit Umlenkrolle im Aufriss wieder.
Fig.4 ist ein Senkrechtschnitt durch die Federseil trommel.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4. Fig.7 stellt die Befestigung der Führungsrollen am Torflügel dar.
Der Torflügel ist mit 1 bezeichnet. An seinem unte ren Teil ist auf jeder Seite eine Führungsrolle 2 vorge sehen. Mit diesen Führungsrollen führt sich der Torflü gel an den seitlichen Torzargen 3. Letztere weisen hierzu Profilschienen 4 auf. Die Profilschienen besitzen einen U-förmigen Querschnitt. Sie können auch einen C-för- migen Querschnitt haben. In den Profilschienen befin den sich die Führungsrollen, welche auf an dem Torflü gel angebrachten Zapfen 12 angeordnet sind. Der Tor flügel ist um die Achsen der Führungsrollen schwenk bar und mit den Führungsrollen in den Profilschienen verschiebbar.
Die Anordnung der Führungsrollen auf den Zapfen ist so, dass sich das dem Grund der Führungs schienen 4 zugewandte Zapfenende in einem Versenk 13 der Führungsrolle befindet und nicht an der Rolle vorsteht.
Auf den Zapfen 12 ist auf der Seite des Torflügels ein Winkel mit seinem einen Schenkel 16 angeordnet. Der andere Schenkel 17 des Winkels übergreift die Füh rungsrolle 2. An ihm greift das Seil 15 des Seilzuges an.
Jedes der beiden am Torflügel angreifenden Seile führt über eine Umlenkrolle 14 zu einer Federseiltrom- mel 18. Jede Federseiltrommel mit der zugehörigen Um lenkrolle ist in den Wangen eines Bockes 19 gelagert. Oben an jeder Seite des Torrahmens ist ein solcher Bock 19 angebracht. Ausserdem ist an jedem Bock das eine Ende eines Lenkarmes 10 angelenkt, dessen anderes Ende etwa in der Mitte der einen Längsseite des Torflügels an diesem angelenkt ist.
Jede Seiltrommel, deren Federbandspirale mit 20 be zeichnet ist, ist auf einem Achszapfen 21 angeordnet. Aussenseitig steht der Achszapfen auf einer Seite vor. Der vorstehende Teil ist mit 22 bezeichnet. Er weist einen Querstift 23 auf. Auf den Querstift wirkt eine Feder 24, die bestrebt ist, den Querstift auszuschieben. Den vor stehenden Teil des Achszapfens, in welchem sich der Querstift befindet, umgibt ein Ringkörper 25, welcher an dem Bock 19 angebracht und festgelegt ist. Der In nenumfang des Ringkörpers weist Rasten auf, welche durch den Rücken 26 von Vorsprüngen 27 gebildet sind.
Die Vorsprünge sind durch einseitig sichelförmige Bo- genausnehmungen 28 gebildet, die zur Achse des Zap fens 21 exzentrisch sind.
In dem einen Stirnende des Achszapfens 21 ist ein kantiges Versenk 29 vorgesehen. Das Versenk dient dem Angriff eines Schlüssels, mit dem die Federspannung ein- oder nachgestellt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schwingtor, insbesondere für Garagen, mit Gewichts ausgleich durch Federn und mit Seilübertragung des aus zugleichenden Gewichts auf die Federn, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Torflügel (1) mit seinem unteren Teil in den seitlichen Torzargen (3) schwenkbar sowie in Zargenlängsrichtung schiebbar geführt und am Tor rahmen oben auf jeder Seite je eine Federseiltrommel (18) samt Umlenkrolle (14) für je einen am unteren Teil des Torflügels angreifenden Seilzug (15) vorgesehen und am Befestigungsbock (19) jeder Federseiltrommel (18) ein Lenkarm (10)mit dem einen Ende angelenkt ist, dessen anderes Ende am Torflügel etwa in dessen Mitte angelenkt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schwingtor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Torflügel (1) sich mit Rollen (2) in Profilschienen (4) an den Torzargen (3) führt und die dem Profilgrund zugewandten Enden der Rollenzapfen (12) in der Seitenfläche der Rollen versenkt sind. 2. Schwingtor nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Seilzug (15) am Zapfen (12) der Rollen (2) angreift und in der Rollenführung an der Zarge liegt. 3.Schwingtor nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass am Zapfen (12) der Rollen (2) auf der Seite des Torflügels (1) ein Winkel mit seinem einen Schenkel (16) angebracht ist, dessen anderer Schenkel (17) die Rolle (2) übergreift und die Befestigungsstelle für den Seilzug (15) bildet. 4. Schwingtor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannung der Feder (20) der Seil trommeln (18) über deren Achszapfen (21) einstellbar und nachstellbar ist. 5.Schwingtor nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem einen aus der Seiltrommel (18) vorstehenden Ende (22) deren Achszapfens (21) ein fe dernd (24) hinterlagerter, in seiner Achsrichtung ver schiebbarer Querstift (23) vorgesehen ist und an der Zapfenlagerung ein den Achszapfen (21) an der Stelle des Querstiftes (23) umgebender, festgelegter Ringkörper (25) mit Rasten im Umfang für den Eingriff des vom Achszapfen vorstehenden Endes des Querstiftes sich be findet. 6. Schwingtor nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rasten aus den Rücken (26) von Vorsprüngen (27) bestehen, die durch einseitig sichel förmige, zur Zapfenachse exzentrische Bogenausnehmun- gen (28) nach Art von Sägezähnen gebildet sind. 7.Schwingtor nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Stirnende des Achszapfens (21) ein kantiges Versenk (29) für den Angriff eines Schlüssels aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1659066A CH449464A (de) | 1966-11-17 | 1966-11-17 | Schwingtor, insbesondere für Garagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1659066A CH449464A (de) | 1966-11-17 | 1966-11-17 | Schwingtor, insbesondere für Garagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH449464A true CH449464A (de) | 1967-12-31 |
Family
ID=4418606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1659066A CH449464A (de) | 1966-11-17 | 1966-11-17 | Schwingtor, insbesondere für Garagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH449464A (de) |
-
1966
- 1966-11-17 CH CH1659066A patent/CH449464A/de unknown
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