CH536930A - Rolladen - Google Patents

Rolladen

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Publication number
CH536930A
CH536930A CH201672A CH201672A CH536930A CH 536930 A CH536930 A CH 536930A CH 201672 A CH201672 A CH 201672A CH 201672 A CH201672 A CH 201672A CH 536930 A CH536930 A CH 536930A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller shutter
bearing
shutter box
axis
cover
Prior art date
Application number
CH201672A
Other languages
English (en)
Inventor
Nemeth Franz
Original Assignee
Rolletta Jalousie Gmbh Erste S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolletta Jalousie Gmbh Erste S filed Critical Rolletta Jalousie Gmbh Erste S
Priority to CH201672A priority Critical patent/CH536930A/de
Publication of CH536930A publication Critical patent/CH536930A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/174Bearings specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Rolladen mit einer innerhalb eines Rolladenkastens befindlichen Achse, auf der der Rolladenpanzer aufwickelbar ist, wobei der Rolladenkasten an der Aussenseite einer Wand zu befestigen bestimmt und dessen nach aussen zu kehrende Seite mit einer Abdekkung verschlossen ist.



   Derartige Rolladen, bei denen der Rolladenpanzer aus Metall-Kunststoff- oder auch Holzprofilen besteht, haben sich als Kälte- und Wärmeschutz bestens bewährt, weil sie bereits an der Aussenseite der Fenster oder Türen, vor denen sie angebracht sind, wirksam werden und die Gläser vor zu intensiver Wärme- oder Kälteeinwirkung schützen. Auch ein Lärm und nicht zuletzt ein Einbruchsschutz wird durch derartige Rolladen erzielt.



   Um den Rolladen ein weiteres Anwendungsgebiet zu eröffnen, ist man in letzter Zeit dazu übergegangen, Rolladen für den nachträglichen Einbau zu schaffen, so dass es nicht mehr erforderlich ist, bereits beim Bau Aufnahmenischen für den Rolladenkasten vorzusehen. Bei den bekannten, zum nachträglichen Einbau geeigneten Rolladenkasten hat es sich jedoch als nachteilig erwiesen, dass deren Anbringung von der Innenseite des Gebäudes her, durch die Fensteröffnung hindurch, nur sehr schwer möglich war, weil der Rolladenkasten samt dem auf der Achse aufgewickelten Rolladenpanzer als Ganzes an der Aussenseite der Wand befestigt werden musste.



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine um vieles einfachere Montage eines Rolladens der eingangs genannten Art zu ermöglichen und erreicht dies dadurch, dass die Achse nach der Aussenseite des Rolladenkastens hin auszieh- oder ausschwenkbar gelagert ist.



   Durch die erfindungsgemässe Massnahme ist es möglich geworden, die Achse samt dem aufgewickelten Rolladenpanzer aus dem Rolladenkasten herauszuziehen oder herauszuschwenken, daraufhin den Rolladenkasten an der Aussenseite der Wand zu befestigen und schliesslich die Achse samt Panzer wieder einzuschieben oder einzuschwenken.



   Als besonders geeignet hat sich ein Rolladen gemäss der Erfindung erwiesen, bei dem an den Seitenwänden des Rolladenkastens Führungen vorgesehen sind, in die je ein die Lagerung der Rolladenachse aufnehmender Lagerschlitten eingeschoben ist. Dabei ist zweckmässigerweise mit jedem Lagerschlitten je ein Lagerzapfen fest verbunden, der in ein in der Rolladenachse vorgesehenes Lager, z. B. eine Kunststoffbuchse oder ein Wälzlager, eingesteckt ist.



   Nach dem Einschieben der Achse muss noch die Abdeckung für den Rolladenkasten aufgebracht werden, was dann besonders einfach durchzuführen ist, wenn die die äussere und untere Seite des Rolladenkastens verschliessende Abdeckung mittels eines Falzes in einen nach oben weisenden Gegenfalz des Rolladenkastens eingehängt und an der Unterseite des Rolladenkastens an diesem, z. B. mittels Schrauben, befestigt ist. Bei einer solchen Abdeckung ist es vorteilhaft, die nach innen weisende untere Endkante der Abdeckung zur Bildung einer Abrolleiste für den Rolladenpanzer umzubördeln.



   Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigt Fig. 1 einen Querschnitt längs der Linie I-I in Fig. 2 durch einen Rolladenkasten bei herausgezogener Achse. Die Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 bei im Rolladenkasten befindlicher Achse dar, und die Fig. 3 gibt eine Ansicht in Richtung III (Fig. 2) auf den Lagerschlitten bzw.



  Lagerzapfen wieder.



   Der Rolladenkasten 1 besteht aus zwei Seitenteilen 2 und einem mit den Seitenteilen verbundenen, z. B. punktverschweissten, sich axial erstreckenden Mittelteil 3, der zwei Wände des Rolladenkastens 1 bildet. An der Innenseite jedes Seitenteiles 2 ist etwa mittig je eine Führung 4 vorgesehen, die dadurch gebildet wird, dass zwei im Abstand voneinander verlaufende, mit dem Seitenteil 2 verbundene Flacheisen 5 mit einem Blech 6 verbunden sind, das einen Schlitz aufweist, dessen Breite kleiner als der Abstand der beiden Flacheisen ist. In die Führungen 4 einschiebbar sind aus Flacheisen bestehende Lagerschlitten 7, die mit einem Lagerzapfen 8 versehen sind.



   Die Lagerachse 9 besteht aus einem Rohr 10, das im gezeigten Beispiel an beiden Enden mit Kunststoffbuchsen 11 versehen ist, in die die Lagerzapfen 8 eingreifen. Auf ein Ende des Rohres 10 ist eine Rolle 12 aufgeklemmt, über die der in Fig. 1 mit strichlierter Linie angedeutete Gurt 13 für die Betätigung des Rolladenpanzers 16 geschlungen ist. Dieser Gurt läuft zwischen zwei in einem Lager 14 befestigten Rollen 15 durch.



   Auf der Lagerachse 9 aufgewickelt ist der in Fig. 1 schematisch dargestellte Rolladenpanzer 16.



   Die äussere und untere Seite des an der Wand 17 angebrachten Rolladenkastens 1 wird durch eine Abdeckung 18 verschlossen. Zur Befestigung der Abdeckung 18 ist diese mit einem Falz 19 versehen, der in einem nach oben weisenden Gegenfalz 20 des Rolladenkastens 1 einhängbar ist. Schliesslich sind Rolladenkasten 1 und Abdeckung 18 mittels an der Unterseite vorgesehenen Schrauben 21 miteinander verbunden.



   Um einen erfindungsgemässen Rolladen befestigen zu können, wird vorerst die Abdeckung 18 abgenommen und die Lagerachse 9 mit dem aufgerollten Panzer 16 aus dem Rolladenkasten herausgezogen. Anschliessend kann der Rolladenkasten verhältnismässig leicht, vom Rauminneren her an der Aussenseite der Wand 17 befestigt, z. B. verschraubt werden.



  Anschliessend werden die in die Lagerachse 9 eingesteckten Lagerschlitten 7 wieder in ihre Führungen 4 eingeschoben, der Falz 19 der Abdeckung 18 in den Gegenfalz 20 eingehängt und die Abdeckung 18 schliesslich von unten verschraubt.



  Irgend eine weitere Befestigung ist nicht erforderlich, weil der Zug des Rolladenpanzers 16 bzw. der Gurte immer nach innen wirkt und somit ein Herausdrücken der Lagerachse 9 nicht zu befürchten ist.



   Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich. Insbesondere könnte z. B. wie schon angedeutet wurde, auch eine schwenkbare Anordnung der Lagerachse 9 zum gewünschten Ziel, der leichten Entfernbarkeit der Lagerachse, führen, wenn sich auch die gezeigte Anordnung als besonders einfach bei den durchgeführten Versuchen bewährt hat.



   PATENTANSPRUCH



   Rolladen mit einer innerhalb eines Rolladenkastens befindlichen Achse, auf der der Rolladenpanzer aufwickelbar ist, wobei der Rolladenkasten an der Aussenseite einer Wand zu befestigen bestimmt und dessen nach aussen zu kehrende Seite mit einer Abdeckung verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (9) nach der Aussenseite des Rolladenkastens (1) hinauszieh- oder ausschwenkbar gelagert ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenteilen (2) des Rolladenkastens (1) Führungen (4) vorgesehen sind, in die je ein die Lagerung der Achse (9) aufnehmender Lagerschlitten (7) eingeschoben ist.



   2. Rolladen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit jedem Lagerschlitten (7) je ein Lagerzapfen (8) fest verbunden ist, der in ein in der Achse (9) vorgesehenes Lager, z. B. eine Kunststoffbuchse (11) oder ein Wälzlager, eingesteckt ist.



   3. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die äussere und untere Seite des Rolladenkastens (1) 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Rolladen mit einer innerhalb eines Rolladenkastens befindlichen Achse, auf der der Rolladenpanzer aufwickelbar ist, wobei der Rolladenkasten an der Aussenseite einer Wand zu befestigen bestimmt und dessen nach aussen zu kehrende Seite mit einer Abdekkung verschlossen ist.
    Derartige Rolladen, bei denen der Rolladenpanzer aus Metall-Kunststoff- oder auch Holzprofilen besteht, haben sich als Kälte- und Wärmeschutz bestens bewährt, weil sie bereits an der Aussenseite der Fenster oder Türen, vor denen sie angebracht sind, wirksam werden und die Gläser vor zu intensiver Wärme- oder Kälteeinwirkung schützen. Auch ein Lärm und nicht zuletzt ein Einbruchsschutz wird durch derartige Rolladen erzielt.
    Um den Rolladen ein weiteres Anwendungsgebiet zu eröffnen, ist man in letzter Zeit dazu übergegangen, Rolladen für den nachträglichen Einbau zu schaffen, so dass es nicht mehr erforderlich ist, bereits beim Bau Aufnahmenischen für den Rolladenkasten vorzusehen. Bei den bekannten, zum nachträglichen Einbau geeigneten Rolladenkasten hat es sich jedoch als nachteilig erwiesen, dass deren Anbringung von der Innenseite des Gebäudes her, durch die Fensteröffnung hindurch, nur sehr schwer möglich war, weil der Rolladenkasten samt dem auf der Achse aufgewickelten Rolladenpanzer als Ganzes an der Aussenseite der Wand befestigt werden musste.
    Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine um vieles einfachere Montage eines Rolladens der eingangs genannten Art zu ermöglichen und erreicht dies dadurch, dass die Achse nach der Aussenseite des Rolladenkastens hin auszieh- oder ausschwenkbar gelagert ist.
    Durch die erfindungsgemässe Massnahme ist es möglich geworden, die Achse samt dem aufgewickelten Rolladenpanzer aus dem Rolladenkasten herauszuziehen oder herauszuschwenken, daraufhin den Rolladenkasten an der Aussenseite der Wand zu befestigen und schliesslich die Achse samt Panzer wieder einzuschieben oder einzuschwenken.
    Als besonders geeignet hat sich ein Rolladen gemäss der Erfindung erwiesen, bei dem an den Seitenwänden des Rolladenkastens Führungen vorgesehen sind, in die je ein die Lagerung der Rolladenachse aufnehmender Lagerschlitten eingeschoben ist. Dabei ist zweckmässigerweise mit jedem Lagerschlitten je ein Lagerzapfen fest verbunden, der in ein in der Rolladenachse vorgesehenes Lager, z. B. eine Kunststoffbuchse oder ein Wälzlager, eingesteckt ist.
    Nach dem Einschieben der Achse muss noch die Abdeckung für den Rolladenkasten aufgebracht werden, was dann besonders einfach durchzuführen ist, wenn die die äussere und untere Seite des Rolladenkastens verschliessende Abdeckung mittels eines Falzes in einen nach oben weisenden Gegenfalz des Rolladenkastens eingehängt und an der Unterseite des Rolladenkastens an diesem, z. B. mittels Schrauben, befestigt ist. Bei einer solchen Abdeckung ist es vorteilhaft, die nach innen weisende untere Endkante der Abdeckung zur Bildung einer Abrolleiste für den Rolladenpanzer umzubördeln.
    Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigt Fig. 1 einen Querschnitt längs der Linie I-I in Fig. 2 durch einen Rolladenkasten bei herausgezogener Achse. Die Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 bei im Rolladenkasten befindlicher Achse dar, und die Fig. 3 gibt eine Ansicht in Richtung III (Fig. 2) auf den Lagerschlitten bzw.
    Lagerzapfen wieder.
    Der Rolladenkasten 1 besteht aus zwei Seitenteilen 2 und einem mit den Seitenteilen verbundenen, z. B. punktverschweissten, sich axial erstreckenden Mittelteil 3, der zwei Wände des Rolladenkastens 1 bildet. An der Innenseite jedes Seitenteiles 2 ist etwa mittig je eine Führung 4 vorgesehen, die dadurch gebildet wird, dass zwei im Abstand voneinander verlaufende, mit dem Seitenteil 2 verbundene Flacheisen 5 mit einem Blech 6 verbunden sind, das einen Schlitz aufweist, dessen Breite kleiner als der Abstand der beiden Flacheisen ist. In die Führungen 4 einschiebbar sind aus Flacheisen bestehende Lagerschlitten 7, die mit einem Lagerzapfen 8 versehen sind.
    Die Lagerachse 9 besteht aus einem Rohr 10, das im gezeigten Beispiel an beiden Enden mit Kunststoffbuchsen 11 versehen ist, in die die Lagerzapfen 8 eingreifen. Auf ein Ende des Rohres 10 ist eine Rolle 12 aufgeklemmt, über die der in Fig. 1 mit strichlierter Linie angedeutete Gurt 13 für die Betätigung des Rolladenpanzers 16 geschlungen ist. Dieser Gurt läuft zwischen zwei in einem Lager 14 befestigten Rollen 15 durch.
    Auf der Lagerachse 9 aufgewickelt ist der in Fig. 1 schematisch dargestellte Rolladenpanzer 16.
    Die äussere und untere Seite des an der Wand 17 angebrachten Rolladenkastens 1 wird durch eine Abdeckung 18 verschlossen. Zur Befestigung der Abdeckung 18 ist diese mit einem Falz 19 versehen, der in einem nach oben weisenden Gegenfalz 20 des Rolladenkastens 1 einhängbar ist. Schliesslich sind Rolladenkasten 1 und Abdeckung 18 mittels an der Unterseite vorgesehenen Schrauben 21 miteinander verbunden.
    Um einen erfindungsgemässen Rolladen befestigen zu können, wird vorerst die Abdeckung 18 abgenommen und die Lagerachse 9 mit dem aufgerollten Panzer 16 aus dem Rolladenkasten herausgezogen. Anschliessend kann der Rolladenkasten verhältnismässig leicht, vom Rauminneren her an der Aussenseite der Wand 17 befestigt, z. B. verschraubt werden.
    Anschliessend werden die in die Lagerachse 9 eingesteckten Lagerschlitten 7 wieder in ihre Führungen 4 eingeschoben, der Falz 19 der Abdeckung 18 in den Gegenfalz 20 eingehängt und die Abdeckung 18 schliesslich von unten verschraubt.
    Irgend eine weitere Befestigung ist nicht erforderlich, weil der Zug des Rolladenpanzers 16 bzw. der Gurte immer nach innen wirkt und somit ein Herausdrücken der Lagerachse 9 nicht zu befürchten ist.
    Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich. Insbesondere könnte z. B. wie schon angedeutet wurde, auch eine schwenkbare Anordnung der Lagerachse 9 zum gewünschten Ziel, der leichten Entfernbarkeit der Lagerachse, führen, wenn sich auch die gezeigte Anordnung als besonders einfach bei den durchgeführten Versuchen bewährt hat.
    PATENTANSPRUCH
    Rolladen mit einer innerhalb eines Rolladenkastens befindlichen Achse, auf der der Rolladenpanzer aufwickelbar ist, wobei der Rolladenkasten an der Aussenseite einer Wand zu befestigen bestimmt und dessen nach aussen zu kehrende Seite mit einer Abdeckung verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (9) nach der Aussenseite des Rolladenkastens (1) hinauszieh- oder ausschwenkbar gelagert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenteilen (2) des Rolladenkastens (1) Führungen (4) vorgesehen sind, in die je ein die Lagerung der Achse (9) aufnehmender Lagerschlitten (7) eingeschoben ist.
    2. Rolladen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit jedem Lagerschlitten (7) je ein Lagerzapfen (8) fest verbunden ist, der in ein in der Achse (9) vorgesehenes Lager, z. B. eine Kunststoffbuchse (11) oder ein Wälzlager, eingesteckt ist.
    3. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die äussere und untere Seite des Rolladenkastens (1) verschliessende Abdeckung (18) mittels eines Falzes (19) in einen nach oben weisenden Gegenfalz (20) des Rolladenkastens (1) eingehängt und an der Unterseite des Rolladenkastens (1) an diesem, z. B. mittels Schrauben, befestigt ist.
    4. Rolladen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nach innen weisende untere Endkante der Abdeckung (18) zur Bildung einer Abrolleiste für den Rolladenpanzer (16) umgebördelt ist.
CH201672A 1972-02-12 1972-02-12 Rolladen CH536930A (de)

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CH201672A CH536930A (de) 1972-02-12 1972-02-12 Rolladen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0059175A1 (de) * 1981-02-19 1982-09-01 Torsten Swensson Rollvorhänge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0059175A1 (de) * 1981-02-19 1982-09-01 Torsten Swensson Rollvorhänge

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