CH450195A - Schliess- und Spannvorrichtung für die äussere Längskette von Gleitschutzketten - Google Patents

Schliess- und Spannvorrichtung für die äussere Längskette von Gleitschutzketten

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Publication number
CH450195A
CH450195A CH1756466A CH1756466A CH450195A CH 450195 A CH450195 A CH 450195A CH 1756466 A CH1756466 A CH 1756466A CH 1756466 A CH1756466 A CH 1756466A CH 450195 A CH450195 A CH 450195A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
tensioning
outer longitudinal
closing
longitudinal chain
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Application number
CH1756466A
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Inventor
Insam Theodor
Original Assignee
Insam Theodor
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Publication of CH450195A publication Critical patent/CH450195A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/10Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables having tensioning means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


      Schliess-    und Spannvorrichtung für die äussere Längskette von     Gleitschutzketten       Die Erfindung betrifft eine Schliess- und Spannvor  richtung für die äussere Längskette von     Gleitschutzket-          ten.     



  Bei     bekannten    Vorschlägen zum Schliessen und  Spannen der äusseren Längskette von     Gleitschutzketten     wird stets die zunächst     ungespannte    Längskette mittels  an ihr angebrachter Haken, Ösen oder     dergl.    geschlossen  und anschliessend durch besondere Vorrichtungen ge  spannt, um einen straffen Sitz der ganzen     Gleitschutzket-          te    zu erreichen.

   Eine Ausführung dieser Art, bei der die  Vorrichtungen zum Spannen und Schliessen in die  Längskette eingebaut sind, weist     zum    Spannen Scheiben  mit einem     mittigen    Loch für einen Vierkantschlüssel  oder dgl. auf und     halbkreisförmige,    zu dem Loch, um  das die Scheiben gedreht werden,     exzentrische        Ausneh-          mungen    mit Rasten an den Enden der Halbkreise für die  in sie eingehängten Glieder der Längskette. Diese Vor  richtung ist wohl einfach und robust, aber ausser ihrer  durch Rost und Schmutz oft erschwerten Bedienung ist  die erzielbare Längenveränderung begrenzt.

   Ausserdem  gehen alle Scheiben schon bei     geringfügigem    Lockern  der     Gleitschutzkette    auf, da sie nur bei entsprechender  Spannung ihre Stellung beibehalten.  



  Um diesen Nachteil zu beheben, wurde vorgeschla  gen, innerhalb des von der mit Haken und     öse    zu  schliessenden Längskette gebildeten Ringes Spannele  mente anzuordnen, die jedoch durch zusätzliches Ge  wicht, durch bei der Montage sich verhängende oder  nach der Montage nicht in das gespannte System  einbezogene und sich daher lockernde Teile die Handha  bung und Benützung der     Gleitschutzkette    erschweren.  



  Es ist daher die Aufgabe zu lösen, eine Schliess- und  Spannvorrichtung für     Gleitschutzketten    zu schaffen, die  einfach zu bedienen ist und die aufgebrachte Kette  verlässlich gespannt     hält.     



  Dies erreicht die Erfindung dadurch, dass bei aufge  legter     Gleitschutzkette    parallel zur äusseren     Längskette       und durch in gleichem Abstand voneinander angeordne  ten     Zwischenglieder    hindurch ein Seil aus     Stahldrähten     zum Spannen der     Gleitschutzkette    verläuft, dessen beide  Enden mittels an ihnen angebrachter Haken, die nicht  durch die Zwischenglieder gleiten können, in die jeweils  gegenüberliegenden Enden der äusseren Längskette ein  gehängt sind.     Damit    stehen bei gespannter Kette alle  Teile gleichmässig unter dem Zug des rundherum laufen  den Stahlseiles.

   Ausserdem ist dadurch, dass das Seil  auch zum Schliessen der Längskette dient, die Handha  bung der     Gleitschutzkette    bei der Montage und Demon  tage wesentlich vereinfacht.  



  Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Figuren  der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel eingehend  beschrieben, ohne dass sie auf dieses eingeschränkt sein  soll.  



       Fig.    1 zeigt einen Reifen mit einer     Gleitschutzkette     in geschlossenem und gespanntem Zustand und die     Fig.     2 bis 5 stellen Einzelheiten der Erfindung dar.     Fig.    2 , 3  und 5 im Schaubild,     Fig.    4 im Schnitt.  



  Aus     Fig.    3 ist zu ersehen, wie die beiden Enden des  Seiles 3 mit den an ihnen angebrachten Haken 4 in das  jeweils gegenüberliegende Ende der äusseren Längskette  1 eingreifen. Die Löcher in den Zwischengliedern 2 sind  dabei so klein, dass die Haken 4 nicht durchgleiten  können.  



  Die Spannspule 7 in     Fig.    2 kann vorteilhaft zum  Spannen des Stahlseils 3 verwendet werden. Sie wird  mittels des Doppelhakens 9 in die äussere Längskette 1  eingehängt und kann z. B. durch     Zubiegen    der  Haken 9, auch ständig dort angebracht bleiben. Der  Hebel 8 dient Aufrollen des Seiles 1 und wird, wenn die       Gleitschutzkette    genügend gespannt ist, mit seinem Ende  10 in der Längskette 1     fixiert.     



  Aus den     Fig.        lund    2 ist ausserdem     ersichtlich,    dass  die das     Seil    3 führenden Zwischenglieder 2 in die  gleichen Glieder der Längskette 1 eingreifen, in die auch      die Querketten 5 der     Gleitschutzkette    eingehängt sind.  Damit erreicht man, das dass Seil 3 die     Querketten    5 in  radialer     Richtung    unmittelbar spannt, während die die  Querketten in     Umfangrichtung    verbindende Längskette  1, deren Enden ja mit denen des Seiles 3 verbunden sind,  ebenfalls gespannt wird und für gleiche Abstände der  Querketten 5 untereinander sorgt.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen die Spannspule 7 im Schnitt  und vom Reifen her gesehen. Der     Spulenkern    11 ist zur  Durchführung des Seiles 3 durchbohrt und sitzt drehbar  auf dem Doppelhaken 9, während an seinem anderen  Ende der Hebel 8 fest mit ihm verbunden ist.  



  Nach dem Auflegen der     Gleitschutzkette    auf den  Reifen werden zunächst die Haken 4 des Seiles 3 in die  Endglieder der äusseren Längskette 1 eingehängt, womit  diese geschlossen ist. Hierauf wird die Spule 7 mit dem  Hebel 8 bis zur gewünschten Seil- bzw. Kettenspannung  aufgezogen. Dieser Spannvorgang lässt sich im Gegen  satz zu allen bekannten Ausführungen einfach und leicht  durchführen. Ausser beim Einhängen des Hebelendes 10  in die Kette 1 kann die Spannvorrichtung mit einer Hand  bedient werden. Aber selbst das Einhängen des Hebels 8  in die Kette 1 kann bei einiger Geschicklichkeit einhän  dig     ausgeführt    werden.  



  Neben dieser Möglichkeit     einer    einfachen und ra  schen Bedienung zeichnet sich die Erfindung durch  geringes Gewicht geringes Volumen sowie das Fehlen       jeglicher        komplizierter,    sich     verhängender    oder sich  lockernder Teile aus. Da die Längskette und das  Spannseil annähernd gleich lang sind, kann sich die  Kette auch in     unbenütztem    Zustand nicht verwickeln.  



  Es sind mannigfache Abwandlungen in der Ausfüh  rung der im einzelnen beschriebenen Teile möglich.  Z. B. können verschiedene Werkstoffe verwendet wer  den und die Spannspule kann in ihrer Ausbildung  Variationen zeigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schliess- und Spannvorrichtung für die äussere Längskette von Gleitschutzketten, dadurch gekennzeich net, dass bei aufgelegter Gleitschutzkette parallel zur äusseren Längskette (1) und durch in gleichem Abstand von einander angeordnete Zwischenglieder (2) hindurch ein Seil (3) aus Stahldrähten zum Spannen der Gleit schutzkette verläuft, dessen beide Enden mittels an ihnen angebrachter Haken (4) am Durchtritt durch die Zwi schenglieder (2) gehindert und in die jeweils gegenüber liegenden Enden der äusseren Längskette (1) eingehängt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schliess- und Spannvorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Seil (3) führenden Zwischenglieder (2) in die selben Glieder der Längskette (1) eingreifen, in die auch die Querketten (5) der Gleitschutzkette eingehängt sind. 2. Schliess- und Spannvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Spannung des Seiles (3) dieses durch eine Bohrung (6) im Kern (11) einer Spannspule (7) geführt und mittels eines kurbelartigen Hebels (8) auf den Kern aufwickelbar ist. 3.
    Schliess- und Spannvorrichtung nach Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannspule (7) mittels zweier Haken (9) und der kurbelartige Hebel (8) nach Spannung des Seiles mittels seines gebogenen Endes (10) in die Glieder der äusseren Längskette (1) einhängbar sind.
CH1756466A 1966-11-07 1966-12-08 Schliess- und Spannvorrichtung für die äussere Längskette von Gleitschutzketten CH450195A (de)

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AT1025566A AT262821B (de) 1966-11-07 1966-11-07 SchlieB- und Spannvorrichtung für Gleitschutzketten

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CH450195A true CH450195A (de) 1968-01-15

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ID=3621057

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3413734A1 (de) * 1984-04-12 1985-10-24 Hans 7000 Stuttgart Ittner Schneekette

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3413734A1 (de) * 1984-04-12 1985-10-24 Hans 7000 Stuttgart Ittner Schneekette

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AT262821B (de) 1968-06-25

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