CH450912A - Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylen-diamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz - Google Patents

Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylen-diamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz

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CH450912A
CH450912A CH1547764A CH1547764A CH450912A CH 450912 A CH450912 A CH 450912A CH 1547764 A CH1547764 A CH 1547764A CH 1547764 A CH1547764 A CH 1547764A CH 450912 A CH450912 A CH 450912A
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Kalle Ag
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    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
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    • C07D295/135Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly or doubly bound nitrogen atoms with the ring nitrogen atoms and the substituent nitrogen atoms separated by carbocyclic rings or by carbon chains interrupted by carbocyclic rings
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
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Description


  Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylen-diamin-Derivat  als     lichtempfindliche    Substanz    Gegenstand des     Hauptpatents    ist ein lichtempfind  liches     Kopiermaterial,    das auf     einem    Schichtträger     als          lichtempfindliche        Substanz        mindestens        ein    Derivat     des     einseitig diazotierten p-Phenylen-diamins enthält, wel  ches     dadurch        gekennzeichnet    ist,

       dass        das    Derivat der       Formel     
EMI0001.0015     
         entspricht,        in,    der  
EMI0001.0018     
  
    R1 <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> vier <SEP> Kohlenstoff  atomen,
<tb>  R2 <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> vier <SEP> Kohlenstoffato  men <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Aralkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> zehn
<tb>  Kohlenstoffatomen <SEP> ist <SEP> oder
<tb>  R1 <SEP> und <SEP> R2 <SEP> gemeinsam <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stickstoffatom <SEP> N, <SEP> an
<tb>  das <SEP> sie <SEP> gebunden <SEP> sind, <SEP> eine <SEP> heterocyclische <SEP> Gruppe
<tb>  bilden,

   <SEP> die <SEP> einen <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> Substituenten <SEP> tragen
<tb>  kann, <SEP> und <SEP> ferner
<tb>  Z <SEP> eine <SEP> Alkoxygruppe, <SEP> eine <SEP> arylierte <SEP> Alkoxygruppe
<tb>  oder <SEP> eine <SEP> Aryloxygruppe <SEP> oder <SEP> die <SEP> Gruppe     
EMI0001.0019     
    ist,     in        der     
EMI0001.0022     
  
    R9 <SEP> und <SEP> R4 <SEP> je <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> vier <SEP> Koh  lenstoffatomen <SEP> sind:

   <SEP> oder <SEP> gemeinsam <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stick  stoffatom, <SEP> an <SEP> das <SEP> sie <SEP> gebunden <SEP> sind, <SEP> eine <SEP> hetero  cyclische <SEP> Gruppe <SEP> bilden, <SEP> die <SEP> einen <SEP> oder <SEP> mehrere
<tb>  Substituenten <SEP> tragen <SEP> kann, <SEP> und
<tb>  X <SEP> Wasserstoff, <SEP> Halogen <SEP> oder <SEP> die <SEP> Methylgruppe,
<tb>  Y <SEP> das <SEP> Anion <SEP> einer <SEP> Säure,
<tb>  n <SEP> eine <SEP> ganze <SEP> Zahl <SEP> von <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 4 <SEP> und     
EMI0001.0023     
  
    m <SEP> 0 <SEP> oder <SEP> 1 <SEP> sind <SEP> und <SEP> die <SEP> Summe
<tb>  n <SEP> + <SEP> m. <SEP> mindestens <SEP> gleich <SEP> 2 <SEP> ist.

         Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist nun ein       lichtempfindliches        Kopiermaterial    mit einer     lichtemp-          findlichen        Substanz    der im     Hauptpatent        genannten    For  mel, in welcher die     Gruppe    Z jedoch     geändert    ist.

       Ge-          mäss    dem     vorliegenden        Zusatzpatent    ist das Kopier  material dadurch     gekennzeichnet,    dass     seine        lichtemp-          findliche    Substanz der     vorstehenden    Formel in der  Weise     entspricht,        dass        darin     
EMI0001.0046     
  
     Dieses     Kopiermaterial:

          zeichnet        sich    wie     das    Kopier  material des Hauptpatentes bei sehr     guter        Lichtempfind-          lichkeit    durch besonders gute     Stabilität    aus und     kann          wie    dieses sowohl für     das    Trocken- als auch     für    das  Halbfeuchtverfahren verwendet werden.  



  Falls Z eine Alkylinercaptogruppe ist, ist die Alkyl  gruppe bevorzugt eine niedere Alkylgruppe und m     be-          vorzugt    gleich     null.     



  Die Diazoverbindungen sind neu und werden im all  gemeinen ass Diazoniumchloride in Form von Doppel  salzen mit Metallhalogeniden, beispielsweise Zinkchlorid  oder Cadmiumchlorid, eingesetzt. Andere     Abscheidungs-          formen,    z. B.     als    Sulfate, Phosphate oder     Borfluorid,          können        ebenfalls    zur     Anwendung        gelangen.         Die Herstellung der Diazoverbindungen gelingt auf  einfache Weise nach in der Literatur bekannten Metho  den     besonders    dann, wenn Verbindungen gewünscht  werden, die in p-Stellung zur Diazogruppe einen hetero  cyclischen Ring besitzen. In diesem Fall wird z.

   B.  2-Chlor-5-nitrophenol mit einem     w-Brom-dialkylthio-          äther    in Gegenwart von Alkali umgesetzt, das Chlor  atom des entstandenen Thioäthers gegen eine sekundä  ren Stickstoff enthaltende heterocyclische Base ausge  tauscht, die     Nitroverbindung        reduziert    und dann das Re  duktionsprodukt diazotiert.  



  Soll in dem erfindungsgemässen Kopiermaterial eine  p-Dialkylaminodiazoverbindung Verwendung finden, so  kann man von o-Nitrophenol ausgehen, welches in ge  wünschter Weise veräthert wird. Die entstandene     Nitro-          verbindung    wird in bekannter Weise reduziert und     di-          alkyliert.    Die Einführung der Aminogruppe in die  p-Stellung zur Dialkylaminogruppe gelingt dann durch  Kupplung mit einer Diazoverbindung und     anschliessen-          der    reduktiver Spaltung des entstehenden Azofarbstoffes  oder durch Reduktion der entsprechenden Nitroso- bzw.       Nitroverbindung,    die vorher in bekannter Weise erhalten  worden ist.

   Darauf     erfolgt    die Umsetzung mit salpetriger  Säure zur Diazoverbindung.  



  Selbstverständlich können die     Verfahrensprodukte     aber auch in anderen Reaktionsfolgen aufgebaut     werden.     Ausführliche Beschreibungen der Eigenschaften und  der Herstellung einzelner Verbindungen werden in den  Beispielen     gegeben.,    in denen als Einheit das Volumen  1 ml gilt, wenn als Gewichtseinheit 1 g     gewählt        wird.     



  Die Anlage gibt die Formelbilder von einigen der  erfindungsgemäss verwendeten neuen Diazoniumsalze  wieder. Die Schmelzpunkte der diesen Diazoniumsalzen       zugrunde    liegenden Nitroverbindungen (Nitrogruppe in  p-Stellung zur -NR1R2-Gruppe) sind: 1) 81   C, 2) 42  C,  3) 54  C, 5) 117- C, 6) 92  C. Die Ziffern 1)     bis    6)  stimmen hierbei mit den Ziffern der Formeln der An  lage überein. Die     Nitroverbindung    gemäss 4) stellt ein  Öl dar.  



  <I>Beispiel 1</I>  Ein in der Diazotypie übliches Lichtpauspapier, das  einseitig mit einem Vorstrich aus kolloidaler Kieselsäure  und Polyvinylacetat versehen ist, wird auf der vorbe  strichenen Oberfläche mit einer Lösung bestrichen, die  in<B>100</B> Volumenteilen Wasser  3,5 Gewichtsteile Zitronensäure  3.5 Gewichtsteile Borsäure  5,0 Gewichtsteile Thioharnstoff  1,2 Gewichtsteile     3,5-Dihydroxy-4-brombenzoesäure-          amid     2,3 Gewichtsteile der Diazoverbindung aus     1-Amino-          4-pyrrolidino-3-(ss-äthylamI-no-äthoxy)-benzol     (in Form des salzsauren Zinkchloriddoppelsalzes  (Formel 1)    enthält.

    Nach dem Trocknen wird das sensibilisierte Roh  papier unter einer transparenten Vorlage     bildmässig    be  lichtet und mit Ammoniak entwickelt. Man erhält rote  Bilder auf weissem Grund. Die     Kopierpapiere    sind von  sehr guter Lagerfähigkeit.  



  Die verwendete Diazoverbindung wird wie folgt er  halten:  In ein Gemisch von 560     Gewichtsteilen    Äthylen  bromid und 200 Volumteilen Glykolmonoäthyläther  wird bei Siedetemperatur unter Rühren eine Lösung  von 260 Gewichtsteilen 2-Chlor-5-nitrophenol in 150  Volumteilen NaOH (40%ig), 350 Volumteilen Wasser    und 550 Volumteilen Glykohnonomethyläther inner  halb einer Stunde eingetropft.

   Unter Rühren wird der  Ansatz eine Stunde am Sieden gehalten, im Vakuum     zur     Trockne eingedampft, :der Rückstand mit Wasser behan  delt, abgesaugt     und    aus Methanol     umkristallisiert.    Man  erhält 232 Gewichtsteile     2-Chlor-5-nitrophenyl-ss-brom-          äthyläther    mit einem Schmelzpunkt von 77-78  C.

   Da  von werden 120 Gewichtsteile in 250 Volumteilen     Di-          oxan    gelöst und innerhalb von drei Stunden in 360  Volumteile Äthylaminlösung (40%ig, wässrig) und 150  Volumteile Dioxan unter Eiskühlung eingetropft und  über Nacht bei Raumtemperatur     nachgerührt.    Dann wird  mit     Salzsäure    stark sauer gestellt, vom Ungelösten ab  getrennt, im Vakuum eingeengt, mit NaOH alkalisch  gestellt und ausgeäthert. Die Atherlösung wird getrock  net und daraus: der Äther verdampft. Nach Umkristalli  sation aus Gasolin erhält man 65 Gewichtsteile     2-Chlor-          5-nitrophenyl-ss-äthylaminoäthyläther    vom Schmelz  punkt 64  C.  



  65 Gewichtsteile der vorgenannten Verbindung  werden mit 65 Volumenteilen Pyrrolidin und 13 Volu  menteilen Wasser versetzt, 3 Stunden unter Rückfluss  zum Sieden     erhitzt    und nach dem Abkühlen auf Wasser  gegossen. Der Rückstand wird abgesaugt und mit Wasser  gewaschen.     Umkristallisation    aus Methanol. Ausbeute  60 Gewichtsteile vom Schmelzpunkt 81   C. 60 Gewichts  teile des so hergestellten     5-Nitro-2-pyrrolidino-phenyl-          ss-äthylaminoäthyläthers    werden in 200 ml Salzsäure  (konz.) gelöst, mit Zinkstaub reduziert, mit Eiswasser  auf 800 Volumenteile gebracht und mit 38 Volumen  teilen Natriumnitritlösung (40%ig) zwischen 0 und 5  C  diazotiert.  



  Es werden 35     Gewichtsteile    der sehr     gut    kristallisie  renden Diazoverbindung in Form ihres salzsauren     Zink-          chloriddoppelsalzes    isoliert.    <I>Beispiel 2</I>  Ein in der Diazotypie übliches Lichtpausrohpapier  wird mit einer Lösung bestrichen, die in     100    Volumen  teilen Wasser  0,4 Gewichtsteile Weinsäure  0,4 Gewichtsteile     Aluminiumsulfat     2,2 Gewichtsteile der Diazoverbindung aus     1-Amino-          4-piperidino-3-(ss-äthyhnercapto-äthoxy)-benzol     (in Form des Zinkchloriddoppelsalzes) (Formel 4)  enthält.  



  Nach dem Trocknen wird das sensibilisierte Roh  papier unter einer transparenten Vorlage bildmässig be  lichtet und mit einer Lösung entwickelt, die in 100  Volumenteile Wasser  2,5 Gewichtsteile Borax,  3,0 Gewichtsteile Soda,  2,0     Gewichtsteile        Kochsalz,     5,0 Gewichtsteile Thioharnstoff,  0,1 Gewichtsteile Natriumisopropyl-naphthalinsulfonat,  0,6 Gewichtsteile Phloraglucin,  0,6 Gewichtsteile Resorcin  enthält.  



  Man erhält kontrastreiche, braune Bilder auf     weissem     Grund.  



  Gleich gute Ergebnisse erhält man, wenn man an  stelle der Diazoverbindung der Formel 4 die     Diazover-          bindung    der     Formel    3 verwendet.  



  Die     Diazoverbindung    der Formel 4 wird wie folgt       erhalten:    125 g     2-Chlor-5-nitrophenol    werden in 400 ml       Methylglykol    mit 28 Gewichtsteilen     NaOH        in    75 Volu-      menteilen Wasser und 122 Gewichtsteilen     2-Äthyl-          mercapto-l-bromäthan    versetzt und drei Stunden unter  Rühren zum Sieden     erhitzt.    Nach dem     Abkühlen    wird  die     Lösung    auf     Eiswasser    gegossen, der Rückstand     abge-          saugt    und getrocknet.

   Ausbeute: 148 Gewichtsteile. Der  Schmelzpunkt des entstandenen     2-Chlor-5-nitrophenyl-          ss-äthyhmercaptoäthyläthers    beträgt 52  C.  



  48     Gewichtsteile    dieser     Verbindung    werden mit 80  Volumenteilen Piperidin und 10 Volumenteilen Wasser  übergossen und 24 Stunden     unter        Rückfluss    zum Sieden  erhitzt.

   Nach dem Abkühlen wird auf Eiswasser gegos  sen, in     Äther        aufgenommen,        vom        Wasser    abgetrennt und  der     Äther        verdunstet.    Das aus dem     öligen    Rückstand  erhaltene Produkt wird durch Umlösen aus HC1/NaOH  gereinigt.     Ausbeute    38     Gewichtsteile.    Aus dem Nitro  körper lässt sich die Diazoverbindung nach Reduktion  und Diazotierung wie üblich herstellen.  



  Verwendet man anstelle des Piperidins das     Morpho-          lin,    so kommt man zu der Verbindung gemäss Formel 3.       Beispiel   <I>3</I>  Ein in der Diazotypie übliches Lichtpausrohpapier       wird    mit     einer    Lösung     bestrichen,    die in 100 Volumen  teilen Wasser  4,0 Gewichtsteile     Zitronensäure,     5,0 Gewichtsteile Thioharnstoff,  3,0 Gewichtsteile     Aluminiumsulfat,     3,5 Gewichtsteile naphthalin-1,3,6-trisulfosaures  Natrium,  2,0 Gewichtsteile     2-Hydroxy-3-naphthoesäure-ss-amino-          äthylamid    (in, Form des salzsauren Salzes),  2,

  5 Gewichtsteile der Diazoverbindung aus, 1-Amino       4-pyrrolidino-3-ss-(bis-hydroxy-äthylamino)-          äthoxybenzol    (in Form des salzsauren Zinkchlorid  doppelsalzes) (Formel 5)       enthält.     Man     verfährt    wie     in.    Beispiel 1 angegeben und erhält  blaue Bilder .auf weissem     Grund.        Verwendet    man an  stelle der Diazoverbindung der Formel 5 die     Diazover-          bindung    der Formel 2 oder 6, so erhält man ein Mate  rial,

   mit welchem     sich        besonders        kontrastreiche    Kopien       herstellen        lassen.     



  Die Diazoverbindung der Formel 5 wird wie folgt  erhalten: 115 Gewichtsteile 2-Chlor-5-n-nitrophenyl-ss  bromäthyl-äther (vergleiche Beispiel 1) werden mit 130  Gewichtsteilen Diäthanolamin und 40 Volumenteilen       Wasser    unter Rühren 3 Stunden     auf    dem     Dampfbad          erwärmt,        dann    mit Wasser     verdünnt,    abgesaugt, mit  Wasser gewaschen und aus     verdünntem    Alkohol um  kristallisiert. Ausbeute 78 g     vom    Schmelzpunkt<B>113'</B> C.

    61 Gewichtsteile     2-Chlor-5-nitrophenyl-ss-dihydroxy-          äthylamino-äthyläther    werden in 80 Volumenteilen  Pyrrolidin und 10 Volumenteilen Wasser drei Stunden  zum Sieden, unter     Rückfluss,        erhitzt,    dann auf Eiswasser  gegossen, abgesaugt, mit Wasser     gewaschen    und aus  Methanol     umkristallisiert.    Ausbeute 67 g,     Schmelzpunkt     117  C.  



  Aus 32 Gewichtsteilen     5-Nitro-2-pyrrolidinophenyl-          ss-dihydroxyäthylaminoäthyläther    werden nach Zink  staubreduktion in: salzsaurer Lösung ,durch Diazotierung  unter den üblichen Bedingungen 38 Gewichtsteile     Diazo-          verbindung    erhalten.  



  Die     Verbindung        der        Formel.    6 lässt sich nach dem  Verfahren     herstellen,    das vorstehend     für    die Herstellung  der     Verbindung    der Formel 5 angegeben ist,     indem    man  dabei anstelle von Diäthanolamin das Diisopropanolamin  verwendet.

      Die     Verbindung    der     Formel    2 lässt sich nach dem  Verfahren herstellen, das für die     Herstellung    der Ver  bindung der Formel 4 im obigen Beispiel 2 angegeben  ist, indem man dabei     anstelle    von     Piperidin    das     Pyrrol-          id!in    verwendet.  
EMI0003.0080     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtempfindliches Kopiermaterial, Glas als lichtemp findliche Substanz mindestens ein Derivat des einseitig diazotierten p-Phenylendiamins der Formel EMI0004.0005 enthält, in der EMI0004.0008 R1 <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> 4 <SEP> Kohlenstoffatomen, <tb> R, <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> 4 <SEP> Kohlenstoffatomen <tb> oder <SEP> eine <SEP> Aralkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> 10 <SEP> Kohlen stoffatomen <SEP> ist, <SEP> oder <tb> R1 <SEP> und <SEP> R2 <SEP> gemeinsam <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stickstoffatom,
    <SEP> an <SEP> das <tb> sie <SEP> gebunden <SEP> sind, <SEP> eine <SEP> heterocyclische <SEP> Gruppe <SEP> bil den, <SEP> die <SEP> einen <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> Substituenten <SEP> tragen <tb> kann, <tb> X <SEP> Wasserstoff, <SEP> Halogen <SEP> oder <SEP> die <SEP> Methylgruppe, <tb> Y <SEP> das <SEP> Anion <SEP> einer <SEP> Säure, EMI0004.0009
CH1547764A 1962-09-26 1964-12-01 Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylen-diamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz CH450912A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1465488A4 (de) * 2001-08-30 2007-04-18 Chemocentryx Inc Arylamine als hemmer der bindung von chemokinen an us28

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EP1465488A4 (de) * 2001-08-30 2007-04-18 Chemocentryx Inc Arylamine als hemmer der bindung von chemokinen an us28

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