CH450913A - Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz - Google Patents

Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz

Info

Publication number
CH450913A
CH450913A CH61265A CH61265A CH450913A CH 450913 A CH450913 A CH 450913A CH 61265 A CH61265 A CH 61265A CH 61265 A CH61265 A CH 61265A CH 450913 A CH450913 A CH 450913A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
group
carbon atoms
maximum
photosensitive
Prior art date
Application number
CH61265A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr Rauhut
Sues Oskar Dr Prof
Original Assignee
Kalle Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEK47829A external-priority patent/DE1226879B/de
Application filed by Kalle Ag filed Critical Kalle Ag
Publication of CH450913A publication Critical patent/CH450913A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/12Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly or doubly bound nitrogen atoms
    • C07D295/135Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly or doubly bound nitrogen atoms with the ring nitrogen atoms and the substituent nitrogen atoms separated by carbocyclic rings or by carbon chains interrupted by carbocyclic rings
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/52Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
    • G03C1/54Diazonium salts or diazo anhydrides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
  • Paper (AREA)

Description


  Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat  als     lichtempfindliche    Substanz         Gegenstand    des     Hauptpatentes        isst        ein,        lichtempfind-          liches        Kopiermaterial,    das auf     einem        Schichtträger    als       lichtempfindliche    Substanz     mindestens    ein Derivat des  einseitig diazotierten p-Phenylendiamins enthält, das  dadurch     gekennzeichnet    ist,

   dass     das        Derivat    der For  mel  
EMI0001.0015     
         entspricht,    in der  R1 eine Alkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoff  atomen,  R2 eine Alkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoff  atomen oder eine Aralkylgruppe mit höchstens zehn  Kohlenstoffatomen ist oder R1 und R2 gemeinsam  mit dem Stickstoffatom, an das sie     gebunden    sind,  eine heterocyclische Gruppe bilden, die einen oder  mehrere Substituenten tragen kann, und ferner  Z eine Alkoxygruppe, eine arylierte Alkoxygruppe  oder eine Aryloxygruppe oder die Gruppe  
EMI0001.0018     
    ist,     in    der  R3 und R4 je eine Alkylgruppe mit höchstens vier  Kohlenstoffatomen sind oder gemeinsam mit dem  Stickstoffatom, an das sie gebunden sind,

   eine  heterocyclische Gruppe bilden, die einen oder meh  rere Substituenten tragen kann, und  X Wasserstoff, Halogen oder die Methylgruppe,  Y das     Anion    einer Säure,  n     eine    ganze Zahl von 1 bis 4 und    m gleich 0 oder 1 sind und in der     die    Summe n + m  gleich 2 ist.  



       Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung    ist nun ein       lichtempfindliches        Kopiermaterial    mit einer licht  empfindlichen     Substanz    der im     Hauptpatent        genannten     Formel, in welcher m gleich O und :die     Gruppierung     -(CH2)n-Z geändert ist.

   Gemäss ,dem vorliegenden Zu  satzpatent ist das Kopiermaterial dadurch     gekennzeich-          net,        dass    seine     lichtempfindliche        Substanz    der vor  stehenden     Formel        in;

      der Weise entspricht, dass     darin     die Gruppe -(CH2)n(CO)m- durch die Gruppe  -CH2-CHOHCH2- ersetzt ist, wobei  Z     ausser    den im     Hauptpatent        genannten        Gruppen    auch  eine Alkylmercaptogruppe, eine Arylmercaptogruppe  oder die     Gruppe     
EMI0001.0044     
    bedeuten kann, in der  R3 Wasserstoff oder eine Hydroxyalkylgruppe mit höch  stens 4 Kohlenstoffatomen und  R4 eine Hydroxyalkylgruppe mit höchstens vier Koh  lenstoffatomen oder eine Aralkylgruppe mit höch  stens zehn     Kohlenstoffatomen    darstellt.  



  Das     erfindungsgemässe        lichtempfindliche    Kopier  material unterscheidet sich also von dem Kopiermate  rial des Hauptpatentes     dadurch,    dass es     aus        mindestens     einer     Verbindung    besteht, deren Formel gegenüber der  oben angegebenen Formel -des     Hauptpatentes    bezüglich  der     kernständigen        Athergruppe        abgeändert    ist und     als     
EMI0001.0057     
      zu formulieren ist, wobei R1, R2, X und Y die im  Hauptpatent angegebene Bedeutung haben und Z eine  Alkoxygruppe, eine arylierte Alkoxygruppe,

   eine     Aryl-          oxygruppe,    eine Alkylmercaptogruppe, eine     Aryl-          mercaptogruppe    oder die Gruppe  
EMI0002.0004     
    bedeutet, in der R3 Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit  höchstens vier Kohlenstoffatomen, eine     Hydroxyalkyl-          gruppe    mit höchstens vier Kohlenstoffatomen, R4 eine  Alkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoffatomen, eine  Hydroxyalkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoff  atomen oder eine Aralkylgruppe mit höchstens zehn  Kohlenstoffatomen darstellt und in der R3 und R4 auch  gemeinsam mit dem Stickstoffatom, an das sie gebun  den sind, eine heterocyclische Gruppe bilden können,  die einen oder mehrere Substituenten tragen kann.

    
EMI0002.0007     
  
    Z <SEP> stellt <SEP> als <SEP> Alkylmercaptogruppe <SEP> bevorzugt <SEP> eine <SEP> nie  dere <SEP> Alkylmercaptogruppe <SEP> und <SEP> als <SEP> Arylmercapto  gruppe <SEP> vorzugsweise <SEP> die <SEP> Phenylmercaptogruppe
<tb>  dar, <SEP> die <SEP> gegebenenfalls <SEP> durch <SEP> reaktionsinerte <SEP> Sub  stituenten, <SEP> beispielsweise <SEP> durch <SEP> niedere <SEP> Alkylgrup  pen <SEP> oder <SEP> Chloratome, <SEP> substituiert <SEP> sein <SEP> kann.
<tb>  R3 <SEP> und <SEP> R4 <SEP> als <SEP> Hydroxyalkylgruppen <SEP> stellen <SEP> bevorzugt
<tb>  Monohydroxyalkylgruppen <SEP> dar, <SEP> können <SEP> jedoch <SEP> auch
<tb>  mehr <SEP> als <SEP> eine <SEP> Hydroxygruppe <SEP> enthalten.
<tb>  R4 <SEP> stellt <SEP> als <SEP> Aralkylgruppe <SEP> bevorzugt <SEP> die <SEP> Benzylgruppe,

  
<tb>  die <SEP> gegebenenfalls <SEP> niedere <SEP> Alkylreste <SEP> oder <SEP> andere
<tb>  kernständige <SEP> reaktionsinerte <SEP> Subsituenten <SEP> enthalten
<tb>  kann, <SEP> dar.       Dieses Kopiermaterial zeichnet sich wie das Kopier  material des Hauptpatentes bei sehr guter Licht  empfindlichkeit durch besonders gute Stabilität aus     und     ist mit Zusätzen     und    Stabilisatoren wie z. B. Zitronen  säure, Thioharnstoff, Zinkchlorid,     Naphtalin-1,3,6-tri-          sulfonsäure    (Na-Salz) gut verträglich. Das Material  kann sowohl für das Trocken- als auch für das     Halb-          feuchtverfahren    verwendet werden.  



  Die Diazoverbindungen sind neu und werden im  allgemeinen als Diazoniumchloride in Form von Dop  pelsalzen mit Metallhalogeniden, beispielsweise Zink  chlorid oder Cadmiumchlorid, eingesetzt. Andere Ab  scheidungsfarmen, z. B. als Sulfate, Phosphate oder  Borfluoride können ebenfalls zur Anwendung gelangen.  



  Die Herstellung der Diazoverbindungen gelingt auf  einfache Weise nach in der Literatur     bekannten    Metho  den     besonders    dann, wenn     Verbindungen        gewünscht     werden, die in p-Stellung zur Diazogruppe einen     hetero-          cyclischen    Ring aufweisen. In diesem     Fall    wird z. B.  2-Chlor-5-nitrophenol mit Epichlorhydrin in Gegen  wart von Alkali veräthert und der in der Ätherseiten  kette befindliche Epoxydring durch geeignete Agentien,  in denen der gewünschte Rest Z vorliegt, z. B.

   Alkoho  late, Thiophenolate oder Amine, aufgespalten und sub  stituiert.     Anschliessend        wird    das     kernständige    Chlor  atom gegen eine ein sekundäres Stickstoffatom enthal  tende heterocyclische Base ausgetauscht, die     Nitrover-          bindung    reduziert und dann das     Reduktionsprodukt     diazotiert.  



  Soll in dem     erfindungsgemässen        Kopiermaterial    eine  p-Dialkylaminodiazoverbindung Verwendung finden,    so kann man von o-Nitrophenol ausgehen, welches in  der oben angegebenen Weise veräthert wird. Die ent  standene Nitroverbindung wird dabei in bekannter  Weise reduziert und dialkyliert. Die Einführung der  Aminogruppe in die p-Stellung zur Dialkylaminogruppe  gelingt dann durch Kupplung mit einer Diazoverbindung  und     anschliessende    reduktive     Spaltung    des entstehenden  Azofarbstoffes oder durch Reduktion der entsprechen  den Nitroso- bzw. Nitroverbindung, die vorher in be  kannter Weise     erhalten    worden ist.

   Darauf     erfolgt    die  Umsetzung mit salpetriger Säure zur Diazoverbindung.  



       Selbstverständlich    können die     Verfahrensprodukte     auch in anderen Reaktionsfolgen aufgebaut werden.  Ausführliche Beschreibungen der Eigenschaften und  die     Herstellung        einzelner    Verbindungen werden in den       Beispielen    gegeben, in denen     als    Einheit das Volumen  1     ml    gilt, wenn als Gewichtseinheit<B>19</B> gewählt     wird.    Die       Anlage    gibt die Formelbilder von einigen der erfin  dungsgemäss verwendeten neuen Diazoniumsalzen wie  der.

   Die Schmelzpunkte in  C der diesen     Diazonium-          salzen    zugrunde liegenden Nitroverbindungen     (Nitro-          gruppe    in p-Stellung zur -N R1 R1-Gruppe) sind:  1. 94 ; 2. 92 ; 3. 92 ; 4. 198  (als HCl-Salz);  5. 108-109 ; 6. 131 ; 7. 78-79 ;<B>8</B>. 101 .  



  Die Ziffern 1. bis B. stimmen mit den Ziffern der  Formeln     der        Anlage    überein.  



  <I>Beispiel 1</I>  Ein in der Diazotypie übliches Lichtpausrohpapier,  das einseitig mit einem     Vorstrich    aus     kolloidaler    Kiesel  säure und Polyvinylacetat versehen ist, wird auf der  vorbestrichenen Oberfläche mit einer Lösung bestri  chen, die in 100 Volumteilen Wasser  
EMI0002.0050     
  
     enthält. Nach dem Trocknen wird das sensibilisierte  Rohpapier unter einer     transparenten    Vorlage bildmässig  belichtet und mit Ammoniak entwickelt. Man:     erhält     blaue Bilder auf weissem Grund. Die Kopierpapiere, sind  von sehr guter     Lagerfähigkeit.     



  Die verwendete Diazoverbindung wird wie folgt  erhalten: 173 Gewichtsteile 2-Chlor-5-nitrophenol wer  den in 250 Volumteilen Methylglykol gelöst, mit 276  Gewichtsteilen Epichlorhydrin versetzt und bis fast zum  Sieden erhitzt. Beim allmählichen     Eintropfen    von 100  Volumteilen 40%iger Natronlauge siedet dann die Lö  sung ohne     weitere        Erwärmung    von aussen. Nachdem  alles eingetropft ist, wird noch eine Stunde unter Rück  fluss     erhitzt.    Dann     filtriert    man die noch     warme    U  sung, versetzt sie mit 100 Volumteilen Wasser, kühlt  gut und saugt den erhaltenen     Niederschlag    ab.

   Dieser  wird getrocknet und aus Methanol     umkristallisiert.    Aus  beute 183 Gewichtsteile vom     Schmelzpunkt    93  C.  



  45 Volumteile des so erhaltenen     2-Chlor-5-nitro-          phe@nyl-glycidäthers    in 100     Volumteilen        Dioxan    werden  unter     Eiskühlung    in eine Lösung von 120     Gewichtsteilen          Ä:thanolam:in        in    100     Volumteilen        Dioxan    unter.

   Rühren           innerhalb        von    2     Stunden        getropft.    Danach     lässt    man die       Lösung    15     Stunden    bei     Zimmertemperatur    stehen, giesst  sie dann auf     Wasser,        saugt,den    erhaltenen     Niederschlag     ab und trocknet. Rohausbeute 55 Gewichtsteile     1-Nitro-          4-chlor-3-        (g&gamma;hydroxyäthylamino-ss-hydroxy-propoxy)-          benzol    vom Schmelzpunkt 132-133  C.  



  55     Gewichtsteile        dieses        Zwischenproduktes        werden     mit 70 Volumteilen Pyrralidin und 10 Volumteilen Was  ser 3     Stunden        zum        Sieden        erhitzt,    auf     Wasser        gegossen,     abgesaugt und     aus        Methanol        umkristallisiert.        Ausbeute     40 Gewichtsteile     1-Nitro-4-pyrrolidino-3-(g&gamma;

  hydroxy-          äthylamino-ss-hydroxypropoxy)-benzol    vom Schmelz  punkt 131   C.  



  40 Gewichtsteile     1-Nitro-4-pyrrolidino-3-(g-hydr-          oxyäthylamino-ss-hydroxy-propoxy)-benzol    werden in  86 Volumteilen konzentrierter Salzsäure und 40     Volum-          teilen    Wasser unter Eiskühlung mit Zinkstaub zu 1       Amino-4-pyrrahdina-3-(g&gamma;hydroxyäthylamino-ss-hydr-          oxy-propoxy)-benzol    reduziert. Die filtrierte Lösung  wird dann mit 37 Volumteilen Salzsäure versetzt und  mit 62 Volumteilen einer 2n-Natriumnitritlösung unter  Eiskühlung diazotiert. Die ausgefallene Diazoverbindung  wird aus Wasser/Kochsalz umgefällt. Ausbeute: 50     Ge-          wichtsteile.     



  <I>Beispiel 2</I>  Ein in der Diazotypie übliches Lichtpauspapier, das  einseitig mit einem Vorstrich aus     kolloidaler    Kieselsäure  und Polyvinylacetat versehen ist, wird auf der vorbe  handelten,     Oberfläche    mit     einer        Lösung        bestrichen,    die  
EMI0003.0044     
  
     enthält. Man verfährt wie in Beispiel 1 angegeben und       erhält        rate        Bilder    auf     weissem    Grund.  



  Die Diazoverbindung wird wie folgt erhalten: 45  Gewichtsteile 2-Chlor-5-nitrophenyl-glycidäther werden  mit 60 Volumteilen Di-n-propylamin 3 Stunden auf dem       Dampfbad        erhitzt.    Danach     wind        auf        Eiswasser    gegeben  und das ausgefallene     Produkt    abgesaugt und     getrocknet.          Rohausbeute    55     Gewichtsteile    vom     Schmelzpunkt    41  bis 42      C.    Die     Weiterverarbeitung        gelingt        in    guten     

  Aus-          beuten    in     Analogie    zu der in Beispiel 1     beschriebenen          Weise.     



       Ähnlich        gute        Ergebnisse        erhält        man    bei     Verwendung     der Verbindungen     der        Formeln    1 bis 5     und    8, die     analog     der Verbindung .der Formel 6     hergestellt    werden     können.     



  In Formel 5 handelt es sich um die N-n-butyl-, in       Formel    7 um die     N-di-n-propyl-Verbindung.     
EMI0003.0082     
  
EMI0003.0083     
    
EMI0004.0000     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtempfindliches Kopiermaterial, dadurch gekenn- zeichnet, dass es als lichtempfindliche Substanz minde stens ein Derivat des einseitig diazotierten p-Phenylen- diamins der Formel EMI0004.0010 enthält, in der EMI0004.0012 R1 <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> vier <SEP> Kohlenstoff atomen,
    <tb> R2 <SEP> eine <SEP> Alkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> vier <SEP> Kohlenstoff atomen <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Aralkylgruppe <SEP> mit <SEP> höchstens <SEP> zehn <tb> Kohlenstoffatomen <SEP> ist <SEP> oder EMI0004.0013 R1 <SEP> und <SEP> R2 <SEP> gemeinsam <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stickstoffatom, <SEP> an <SEP> das <tb> sie <SEP> gebunden <SEP> sind, <SEP> eine <SEP> heterocyclische <SEP> Gruppe <SEP> bil den, <SEP> die <SEP> einen <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> Substituenten <SEP> tragen <tb> kann, <tb> X <SEP> Wasserstoff, <SEP> Halogen <SEP> oder <SEP> die <SEP> Methylgruppe, <tb> Y <SEP> das <SEP> Anion <SEP> einer <SEP> Säure <SEP> und <tb> Z <SEP> eine <SEP> Alkoxygruppe, <SEP> eine <SEP> arylierte <SEP> Alkoxygruppe, <tb> eine <SEP> Aryloxygruppe, <SEP> eine <SEP> Alkylmercaptogruppe,
    <SEP> eine <tb> Arylmercaptogruppe <SEP> oder <SEP> die <SEP> Gruppe EMI0004.0014 bedeutet, in der R3 Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoffatomen, eine Hydroxyalkyl- gruppe mit höchstens vier Kohlenstoffatomen, R4 eine Alkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoffatomen, eine Hydroxyalkylgruppe mit höchstens vier Kohlenstoff atomen oder eine Aralkylgruppe mit höchstens zehn Kohlenstoffatomen darstellt und in der R3 und R4 auch gemeinsam mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, eine heterocyclische Gruppe bilden können, die einen oder mehrere Substituenten tragen kann.
CH61265A 1962-09-26 1965-01-15 Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz CH450913A (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK47829A DE1226879B (de) 1962-09-26 1962-09-26 Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat als licht-empfindliche Substanz
CH1167663A CH439960A (de) 1962-09-26 1963-09-23 Lichtempfindliches Kopiermaterial
DEK0051523 1963-12-03
DEK0051880 1964-01-18
DEK56061A DE1289425B (de) 1962-09-26 1965-05-08 Lichtempfindliches Kopiermaterial, das als lichtempfindliche Substanz mindestens ein Derivat des einseitig diazotierten p-Phenylendiamins mit einer Alkoxygruppe in m-Stellung zur Diazogruppe enthaelt
DEK56060A DE1289736B (de) 1962-09-26 1965-05-08 Lichtempfindliches Kopiermaterial, das als lichtempfindliche Substanz mindestens einDerivat des einseitig diazotierten p-Phenylendiamins mit einer Alkoxygruppe in m-Stellung zur Diazogruppe enthaelt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH450913A true CH450913A (de) 1968-05-15

Family

ID=27543849

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1547764A CH450912A (de) 1962-09-26 1964-12-01 Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylen-diamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz
CH61265A CH450913A (de) 1962-09-26 1965-01-15 Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1547764A CH450912A (de) 1962-09-26 1964-12-01 Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylen-diamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH450912A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2330731T3 (es) * 2001-08-30 2009-12-15 Chemocentryx, Inc. Compuestos biciclicos como inhibidores de la union de quimioquina a us28.

Also Published As

Publication number Publication date
CH450912A (de) 1968-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2362752C2 (de) Einen photographischen Entwicklungsinhibitor abspaltende Verbindung und ihre Verwendung
DE2515771A1 (de) Verfahren zur erzeugung eines farbphotographischen bildes
DE955025C (de) Photographischer Entwickler
DE1249683B (de) Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin Derivat als lichtempfindliche Substanz
DE1019171B (de) Verfahren zur Herstellung von direktpositivem lichtempfindlichem Material
DE885815C (de) Hochempfindliche Halogensilberemulsion fuer das Silber-Farbstoff-Ausbleichverfahren
CH450913A (de) Lichtempfindliches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p-Phenylendiamin-Derivat als lichtempfindliche Substanz
DE1547831A1 (de) Farbenphotographische Materialien
AT259369B (de) Lichtempfindlisches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p Phenylendiaminderivat als lichtempfindlische Substanz
DE1182063B (de) Lichtpausmaterial
DE1447733A1 (de) Zweikompontenendiazotypiematerial
AT259368B (de) Lichtempfindlisches Kopiermaterial mit einseitig diazotiertem p Phenylendiaminderivat als lichtempfindlische Substanz
DE896453C (de) Azokomponenten fuer die Diazotypie
DE1942400U (de) Diazolichtpausbahn.
DE1572023C3 (de) Verfahren zur Erzeugung von Dfazotypiebildern
DE1522422A1 (de) Verbessertes farbphotographisches Material
AT213235B (de) Diazotypie-Kopierschichten zur Herstellung von Zwischenoriginalen
DE1572106C3 (de) Einkomponenten-Diazotypiematerial
DE850382C (de) Verfahren zum Stabilisieren eines photographischen Materials
AT269644B (de) Lichtempfindliches Kopiermaterial
AT244146B (de) Lichtempfindliches Kopiermaterial
AT221362B (de) Lichtempfindliches Diazotypiematerial
DE1797496A1 (de) Photographisches Material
DE1693195C3 (de) Diazotypiematerial
DE1572084C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Diazotypiekopien mit roten Linien