CH451466A - Vorrichtung zur Dachdurchführung von Entlüftungsrohren - Google Patents

Vorrichtung zur Dachdurchführung von Entlüftungsrohren

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CH451466A
CH451466A CH390067A CH390067A CH451466A CH 451466 A CH451466 A CH 451466A CH 390067 A CH390067 A CH 390067A CH 390067 A CH390067 A CH 390067A CH 451466 A CH451466 A CH 451466A
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Marzari Siegfried
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Description


      Vorrichtung        zur    Dachdurchführung von     Entlüftungsrohren       Die     Erfindung        betrifft        eine    Vorrichtung zur Dach  durchführung von Entlüftungsrohren.  



       Der    Bau von     Dachdurchführungen    der Entlüftungs  rohrs, die     beispielsweise    mit der     Kanalisation    in Ver  bindung stehen, ist aufwendig und zeitraubend. Insbe  sondere bereitet die     Herstellung    einer sicheren Verbin  dung mit den umgebenden Dachplatten und auch der       Anschluss    an die im Gebäude verlaufenden     Rohrteile          Schwierigkeiten.überdies    besteht beiden im wesentlichen  senkrecht aus der Dachfläche vorstehenden     Entlüf-          tungsrohrenden    die Gefahr,

       dass    diese durch Abrut  schen der Schneemassen beschädigt oder     mindestens     verschoben werden, wodurch     Undichtigkeiten    der       Dachfläche        auftreten    können.  



  Die     Erfindung    hat es sich zur Aufgabe gemacht,       eine    Vorrichtung     zur        Dachdurchführung    von     Entlüf-          tungsrohren    zu     schaffen,    die     schnell    und einfach     mon-          tierbar    und     insbesondere    bei     allen    Arten von Dachplat  ten     verwendbar    ist.

   Ein     wesentliches    Ziel der Erfin  dung besteht dabei     darin,    die Anordnung     derart    zu  treffen,     dass        immer    ohne besondere Massnahmen die  Verbindung der     Dachdurchführungen    mit den     unter     der Dachhaut verlaufenden Teilen des Entlüftungsroh  res möglich ist und zwar auch     dann,    wenn sowohl der  senkrechte als auch der     waagrechte    Abstand der Dach  durchführung und     des        Entlüftungsrohrendes    Unter  schiede aufweist.  



       Zur    Lösung der     erfindungsgemässen    Aufgabe       schlägt    die Erfindung eine Vorrichtung vor, die  dadurch     gekennzeichnet    ist,     dass    in einer Platte eine  nach oben hervorragende     Auswölbung    eingearbeitet ist,  welche     eine    mit     mindestens    einer     Entlüftungsöffnung     versehene Wand     aufweist,        die    im     wesentlichen    senk  recht zur Platte     angeordnet        ist,

      und     dass    auf der Innen  seite der Wand     Befestigungsmittel    für ein verformbares       Rohr    vorgesehen sind.  



  Die     .erfindungsgemässe    Vorrichtung kann an der  günstigsten     Stelle    in bezug auf die Lage der Dachplat  ten,     insbesondere    anstelle einer     Dachplatte    in der  Dachfläche     angeordnet    werden. Dadurch entfallen die    Schwierigkeiten bezüglich der     Befestigung    der     Dach-          durchführung.    Eine sichere Verbindung     mit    den umge  benden Dachplatten wird erleichtert.

   Die Verbindung  der     Dachdurchführung    mit dem oberen Ende des     Ent-          lüftungsrohres    erfolgt durch das verformbare Rohr,  wodurch sich     immer    ein schneller     Anschluss        erreichen          lässt.    Da die     Auswölbung    in der Platte nur     verhältnis-          mässig        geringe        Abmessungen        aufweisen    muss, steht die  Dachdurchführung nach der Erfindung nur wenig über  die Dachhaut vor.

   Dadurch und durch den     Umstand,          dass    bei der     Erfindung    die Form der     Auswölbung    gut  den sonstigen Bedingungen     anpassbar    ist,     besteht    auch  keine Gefahr einer Beschädigung     durch    abrutschende       Schneemassen        od.    dgl.  



  Aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevor  zugten     Ausführungsbeispiels    ergeben sich     weitere    Ein  zelheiten. Es zeigen:       Fig.    1 eine     axonometrische    Darstellung der     erfin-          dungsgemässen    Vorrichtung,       Fig.2    einen     Schnitt    durch die Darstellung der       Fig.    1 entsprechend der     Schnittlinie        11-II,

            Fig.    3 eine Ansicht der Vorrichtung     und          Fig.4    eine vergrösserte Darstellung     einer    Einzel  heit.  



  Die Blechplatte 1 und die     Auswölbung    2 sind     vor-          zugsweise    aus einem Zuschnitt durch einen Prägevor  gang     od.        d        gl.    geschaffen. Die     Auswölbung    2 besitzt im       Querschnitt    im     wesentlichen    eine     halbzylindrische     Gestalt und     läuft    am oberen Ende 3 in die Platte 1  aus. Zur Erleichterung der Formgebung beim Präge  vorgang können in diesem Bereich     Mulden        od.        dgl.     vorgesehen werden.  



  In die     Auswölbung    2 ist die durch eine     Bleiguss-          platte    gebildete Wand 4 eingesetzt und im Falz 5 ge  halten. Diese     Platte    4 besitzt die     gitterartigen        Entlüf-          tungsöffnungen    6. Weiter ist in die     Platte    ein Rohrstut  zen 7     eingegossen,    der zur Befestigung des Balgs 8  dient, welcher durch das, Band 9 gehalten ist.

   Bei hin  reichender Länge des     Balgs    8 bereitet die Verbindung           mit    dem nicht     dargestellten        oberen    Ende des     Entlüf-          tungsrohres    keinerlei     Schwierigkeiten.     



  Da die Platte 4 im wesentlichen     rechtwinklig    auf  der Platte 1     aufsteht,    so gelangt die Platte 4 nach der  Montage in eine Lage, die     das    Eindringen von     Nieder-          schlagsfeuchtigkeit    in den Balg 4 sicher     ausschliesst.     



  Das Ende 10 des     Balgs    8 ist     konisch    geformt, um  die     Befestigung    auf     verschieden    starken Entlüftungs  rohren zu ermöglichen. Bei     stärkeren    Entlüftungsroh  ren kann dieses     konische    Ende 10 gekürzt     werden,    bis  der gewünschte     Durchmesser    des     Endes    erhalten wird.  



  An die Platte 1 ist am unteren Rand eine     Blei-          schürze    11 angesetzt,     vorzugsweise    angelötet. Die an  deren Ränder der     Platte    1 sind     mit    nach     oben    und     in-          nen    gebogenen Falzen 12, 13, 14 versehen, wobei die  Falze 12 und 14 die Aufgabe eines Wasserfanges  haben und     ausserdem    der Befestigung der     Randabd@ek-          kung    15 dienen.  



       Diese        Randabdeckung    15 besitzt eine halbzylindri  sche     Gestalt    mit halbkreisförmigen Verschlusswänden  16. Diese     Verschlusswände    sind     insbesondere        einstük-          kig        mit    der Abdeckung 15     ausgebildet.    Im Inneren der  Abdeckung 16 ist eine     Halteklammer    17 befestigt,

   wel  che den jeweiligen     Randfalz    12 oder 14 umgreift und  eine     sichere    Verbindung zwischen der     Randabdeckung     und der     Platte    1     herbeiführt.    Die Anordnung ist dabei       derart    getroffen,     dass    der Rand 18 des     Falzes    an der  Innenfläche der Randabdeckung 15 eine Anlage findet.  



       Die        Abdeckung    15 besitzt ferner einen Randstrei  fen 19, der im     wesentlichen    auf der Platte 1 aufliegt.  Die Randabdeckung 15 kann in Richtung der Falze  12     oder    14 auf die Platte 1 aufgeschoben bzw. abgezo  gen werden. Um dies trotz des Falzes 12 oder 14 zu  ermöglichen, sind in den     Verschlusswänden    16 Aus  schnitte 20 angebracht.  



  Es ist klar,     dass    die     Randabdeckung    15 sowohl auf  der einen als auf der     anderen    Seite verwendbar ist. Die  Randabdeckung hat im     wesentlichen    die Aufgabe, die  benachbarte Dachplatte zu übergreifen. Bei bestimmten       Plattenarten    empfiehlt sich auch die     Vorrichtung    ohne  die Randabdeckung 15 zu     verwenden.     



  Zur Erleichterung der Befestigung der Vorrichtung  ist bei 21 der     Befestigungslappen    22     angepunktet.    Die  ser     Befestigungslappen    22 kann nach unten umgebogen  und     an    einer Dachplatte angenagelt oder in anderer  Weise befestigt werden.  



  Die beschriebene     Vorrichtung    kann in verschiede  ner     Weise    abgewandelt werden.     Anstelle    des Balgs, der  in den Zeichnungen     dargestellt    ist, ist auch die Ver  wendung eines geeigneten,     verformbaren    Rohres insbe  sondere aus     Kunststoff        möglich.    Wenn sich auch für  die Platte 1, die     Auswölbung    2 und die     Ra.ndabdek-          kung    15 die     Verwendung    von verzinktem Blech emp  fiehlt,     ist    doch auch.

       die    Anwendung     anderer    Werk  stoffe     möglich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Dachdurchführung von Entlüf tungsrohren, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Platte (1) eine nach oben hervorragende Auswölbung (2) eingearbeitet ist, welche, eine mit mindestens einer Entlüftungsöffnung (6) versehene Wand (4) aufweist, die im wesentlichen senkrecht zur Platte (1) angeord net ist, und dass auf der Innenseite der Wand (4) Befe- stigungsmittel (7) für ein verformbares Rohr (8) vorge sehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wand aus einer Bleigussplatte (4) besteht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das verformbare Rohr (8) fest mit der Wand (4) verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das verformbare Rohr (8) von einem Balg gebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das der Wand abgewandte Ende (10) des verformbaren Rohres (8) eine konische Ver jüngung aufweist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blechplatte (1) und mindestens der wesentliche Teil der Auswölbung (2) aus einem einzigen Zuschnitt durch einen Prägevorgang geformt ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einen Randfalz (14), der an einem parallel zur Auswölbung (2) verlaufenden Rand der Platte (1) angeordnet ist, eine halbzylinderförmige Randabdeckung (15) aufschiebbar ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (15) wahlweise auf beide einander gegenüberliegenden Falze (12, 14) aufschiebbar ist.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die halbzylin- derförmige Abdeckung (15) auf der Innenseite eine längsverlaufende, angepunktete Halteklammes (17) aufweist, die unter den. Plattenrand greift und den Falz (14) umschliesst. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (15) einen Randstreifen (19) aufweist, der der Auswöl- bung (2) zugewandt ist und auf der Blechplatte (1) auf liegt.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (15) an den Enden halbkreisförmige Verschlusswände (16) aufweist, welche einstückig mit der Abdeckung ausgebildet sind.
CH390067A 1966-03-17 1967-03-16 Vorrichtung zur Dachdurchführung von Entlüftungsrohren CH451466A (de)

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