CH451592A - Schädlingsbekämpfungsmittel - Google Patents

Schädlingsbekämpfungsmittel

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CH451592A
CH451592A CH577063A CH577063A CH451592A CH 451592 A CH451592 A CH 451592A CH 577063 A CH577063 A CH 577063A CH 577063 A CH577063 A CH 577063A CH 451592 A CH451592 A CH 451592A
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CH
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radical
lower alkyl
compound
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alkyl radical
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CH577063A
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Dieter Dr Duerr
Hans Dr Aebi
Ludwig Dr Ebner
Original Assignee
Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D285/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D275/00 - C07D283/00
    • C07D285/01Five-membered rings
    • C07D285/02Thiadiazoles; Hydrogenated thiadiazoles
    • C07D285/04Thiadiazoles; Hydrogenated thiadiazoles not condensed with other rings
    • C07D285/121,3,4-Thiadiazoles; Hydrogenated 1,3,4-thiadiazoles
    • C07D285/1251,3,4-Thiadiazoles; Hydrogenated 1,3,4-thiadiazoles with oxygen, sulfur or nitrogen atoms, directly attached to ring carbon atoms, the nitrogen atoms not forming part of a nitro radical
    • C07D285/135Nitrogen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


  Schädlingsbekämpfungsmittel    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zur Be  kämpfung von Schädlingen, dadurch gekennzeichnet,  dass es als aktive Komponente eine Verbindung der all  gemeinen     Formel     
EMI0001.0001     
    bzw. der isomeren Formel  
EMI0001.0002     
    oder ein Salz oder eine quaternäre Ammoniumverbin  dung davon enthält, worin R1 einen durch einen niede  ren Alkylrest oder die Gruppe -CF3 substituierten Phe  nylrest bedeutet, R2 Wasserstoff bedeutet oder einen ge  sättigten oder ungesättigten, niederen aliphatischen Koh  lenwasserstoffrest oder einen gegebenenfalls durch min  destens einen niederen Alkyl- oder Alkoxyrest, minde  stens ein Halogenatom oder mindestens eine Gruppe  
EMI0001.0003     
  
     oder einen niederen Alkylrest bedeuten,

   substituierten  Phenylrest und R3 Wasserstoff oder einen niederen  Alkylrest oder den Rest R-CO-, worin R für einen  niederen Alkylrest steht, bedeutet.    Die Verbindungen der Formel  
EMI0001.0004     
    sind besonders wertvoll, da sie aufgrund einer spezifi  schen Selektivität mit bestem Erfolg zur Bekämpfung  von Unkräutern in Hackfruchtkulturen, insbesondere  in Zuckerrübenkulturen oder Zwiebelkulturen, unter  Schonung der genannten Kulturen herangezogen wer  den kann.  



  Die Verbindungen der allgemeinen     Formeln    I bzw.  II können nach an sich bekannten Methoden hergestellt  werden, z. B. in der folgenden Weise:  Man acyliert z. B. ein in 4-Stellung substituiertes  Thiosemicarbazid (A) in 1-Stellung mit einer     Carbon-          säure    oder dem reaktionsfähigen Derivat einer     Carbon-          säure    und schliesst z. B. mit Acetylchlorid, unter Was  serabspaltung, den Ring zum     Iminothiodiazolin,    z. B.  nach der schematischen Gleichung    
EMI0002.0000     
    R1 und R2 haben die eingangs im Falle der allgemeinen  Formel (I) angegebene Bedeutung.  



  auch  In vielen Fällen braucht die Verbindung B,       arbonsäure-          auf    andere Art, z. B. durch Umsatz eines     Carbonsäure-          hydrazids    mit einem Senföl, erhalten werden kann, vor  der Wasserabspaltung nicht isoliert zu werden. Die Ver  bindungen der allgemeinen Formeln (I) bzw. (II) fallen,  z. B. bei Verwendung von Acetylchlorid zur Abspaltung,  in Form ihrer Hydrochloride an, aus denen unter Ver  wendung von Alkalien die freien Basen gewonnen     wer-          h     den können.  



  Die erfindungsgemässen Mittel können neben den  neuen Wirkstoffen der allgemeinen Formel (I) bzw. (II)  die verschiedensten Zusätze enthalten.     E5    ergeben sich  somit für die neuen Wirkstoffe zahlreiche Anwendungs  formen, auf die im folgenden näher eingegangen werden  soll:  Die zur direkten Verwendung gelangenden, ver  sprühbaren Lösungen enthalten z. B.

   Mineralölfraktionen  von hohem bis mittlerem, insbesondere über 100  C  liegendem Siedebereich, wie Dieselöl oder Kerosen, fer  ner Kohlenteeröl oder Öle pflanzlicher oder tierischer  Herkunft sowie Kohlenwasserstoffe wie alkylierte     Naph-          thaline,    Tetrahydronaphthalin, gegebenenfalls unter Ver  wendung von Xylolgemischen, Cyclohexanolen, Ketonen,  ferner chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie     Tetrachlor-          äthan,    Trichloräthylen oder Tri- und Tetrachlorbenzolen.  Zur Verwendung in wässrigen Anwendungsformen  werden Emulsionskonzentrate, Pasten oder netzbare  Spritzpulver, unter Zusatz von Wasser, herangezogen.

    Als Emulgiermittel oder Dispergiermittel kommen     nicht-          ionogeneProdukte    in Betracht, z. B. Kondensations  produkte von aliphatischen Alkoholen, Aminen oder  Carbonsäuren mit einem langkettigen Kohlenwasserstoff  rest von etwa 10 bis 30 Kohlenstoffatomen mit Äthy    lenoxyd, wie das Kondensationsprodukt von     Octadecyl-          alkohol    und 25 bis 30 Mol Äthylenoxyd oder dasjenige  von Sojafettsäure und 30 Mol Äthylenoxyd oder das  jenige von technischem Oleylamin und 15 Mol Äthy  lenoxyd oder dasjenige von Dodecylmercaptan und 12  Mol Äthylenoxyd. Es können aber auch Kondensations  produkte von Äthylenoxyd mit hydroaromatischen     poly-          cyclischen    Carbonsäuren bzw.

   Aminen verwendet wer  den. Unter den anionaktiven Emulgiermitteln, die her  angezogen werden können, seien erwähnt: das Natrium  salz des Dodecylalkoholschwefelsäureesters, das Na-    triumsalz der Dodecylbenzolsulfonsäure, das     Kalium-          oder    Triäthanolaminsalz der Ölsäure oder der     Abietin-          säure    oder von Mischungen dieser Säuren oder das  Natriumsalz einer Petroleumsulfonsäure. Als     kation-          aktive    Dispergiermittel kommen quaternäre     Ammonium-          und    Phosphoniumverbindungen, wie z.

   B. das     Cetyl-          pyridiniumchlorid    oder das     Dioxyäthylbenzyldodecyl-          ammoniumchlorid,    in Betracht.  



  Die zur Verwendung gelangenden Stäubemittel oder  Streumittel enthalten als feste Trägerstoffe Talkum,  Kaolin, Bentonit, Sand, Calciumcarbonat, Calciumphos  phat, aber auch Kohle, Korkmehl und Holzmehl und  andere Materialien pflanzlicher Herkunft. Die verschie  denen Präparate können in üblicher Weise einen Zusatz  von Stoffen, welche die Verteilung, die Haftfestigkeit  oder das Eindringungsvermögen verbessern, enthalten;  als solche Stoffe seien erwähnt Fettsäuren, Harze, Leim,  Casein oder z. B. Alginate. Sehr zweckmässig ist auch  die Verwendung der Präparate in granulierter Form.  



  Die zur Anwendung gelangenden neuen Mittel kön  nen auch Düngemittel, z. B. Superphosphate oder Harn  stoff, enthalten; ausser den Verbindungen der allgemei  nen Formel (I) bzw. (II) können bei der Verwendung  zur Unkrautbekämpfung noch andere Herbizide einge  arbeitet werden, z. B. halogenierte     Phenoxy-alkancar-          bonsäuren,    halogenierte Benzoesäuren bzw. Phenylessig  säuren bzw. die entsprechenden Nitrile, des werteren  halogenierte Fettsäuren bzw. deren Salze, Ester und  Amide, ferner gewisse tertiäre oder quaternäre Amine  mit herbizider Wirkung, wie z.

   B. das     Dodecylhexa-          methylenimin    oder dessen Salze, das     1,1'-Äthylendi-          pyridiniumbromid.    Auch herbizid wirkende Derivate  des Triazins lassen sich in die anzuwendenden Mittel  verarbeiten, ebenso gewisse herbizid wirkende     Hetero-          cyclen,    wie z.

   B. das 2-Chlorbenzthiazol, das     3-Amino-          1,2,4-triazol,    das Maleinsäurehydrazid, das     3,5-Di-          methyl-tetrahydro-1,3,5-thiodiazin-2-thion,    aber auch  einfachere herbizide Stoffe, wie das Pentachlorphenol,  Dinitrokresol, Dinitrobutylphenol, die     Naphthylphthal-          aminsäure,    können mitverwendet werden.  



  Unter     Unkrautpflanzen,    welche mit dem erfindungs  gemässen Mittel bekämpft werden können, sind auch  unerwünschte     Kulturpflanzen    zu verstehen. Die Mittel  können sowohl nach dem pre-emergence als auch nach  dem post-emergence Verfahren angewendet werden. Je  nach der Anwendungsmenge kann eine selektive oder  total wirkende Unkrautbekämpfung erzielt     werden.     



  Die erfindungsgemässen Mittel eignen sich nicht nur  als Herbizide, sondern sie zeigen auch, in einer Kon  zentration angewandt, welche keine phytotoxischen Er  scheinungen aufkommen lässt, eine hervorragende Wir  kung gegen schädliche Mikroorganismen, z. B. gegen  Pilze, wie z. B. Alternaria solani, Phytophthora infestans  und Septoria apii u. a., denen als Erreger von Pflanzen  krankheiten grosse Bedeutung zukommt.  



  Die     Aktivsubstanzen    können nach folgender Her  stellvorschrift gewonnen werden:  a) 86,5 g 3-Trifluormethylisothiocyanat (erhalten  durch Thiophosgenierung von 3-Amino-benzotrifluorid  nach bekannten Methoden, z. B.     Houben-Weyl,        Bd.    IX,  S. 845) werden bei     10-20     C zu einer     Lösung    von  30     cm3        Hydrazinhydrat    in 500     cm3        Acetonitril    getropft.  Nach beendigter Zugabe wird das Produkt mit Wasser  gewaschen und getrocknet.

   Man erhält 94 g des     Thio-          semicarbazids    der     Formel       
EMI0003.0000     
    das bei 118-120  C schmilzt.  



  b) 42,5 g (0,18 Mole) des nach a) gewonnenen  Thiosemicarbazids werden in 400 cm3 Benzol gelöst  und die Lösung in einem     Rührkolben    vorgelegt. Unter  Wasseranschluss versetzt man die Lösung unter Rühren  mit 0,36 Molen Acetylchlorid, wobei man die Tempe  ratur bei 0 bis -10  C     hält.    Man lässt dann langsam auf  Zimmertemperatur kommen und rührt über Nacht wei  ter. Durch Zugabe von 10n Natronlauge wird     alkalisch     gestellt und der Ansatz filtriert. Die Benzolschicht des Fil    trats wird eingedampft und der Rückstand zusammen mit  dem Filtriergut aus Äthanol umkristallisiert. Man erhält  in guter Ausbeute die Verbindung der Formel  
EMI0003.0004     
    die bei 218-219  C schmilzt.  



  In analoger Weise erhält man die Verbindung der  Formel  h  s  
EMI0003.0005     
    die bei I88-190  C schmilzt.       Beispiel   <I>1</I>  Man mischt 20 g der Verbindung der Formel  Schädlingen,  gekennzeichnet,  
EMI0003.0007     
    mit 25 g fein verteiltem SiO2, 3,5 g eines Kondensations  produktes von 1 Mol Dodecylmerkaptan mit 12 Mol  Äthylenoxyd, 1,5 g eines Kondensationsproduktes von  1 Mol p-Nonylphenol mit 9 Mol Äthylenoxyd und 50 g  Kaolin (Bolus alba) in einem Mischer und mahlt an  schliessend auf einer Stiftmühle. Man erhält ein feines  Pulver, das sich beliebig mit     Wasser,    zu einer feinteiligen  Dispersion verdünnen lässt.  



  <I>Beispiel 2</I>  Im Gewächshaus werden Tontöpfe mit Erde gefüllt  und mit folgenden Samenarten angesät: Phaseolus     vul-          garis,    Soja max, Medicago sativa, Lactuca sativa,     Spi-          nacea    oleracea, Daucus carota, Linum usitatissimum,  Calendula chrysantha, Beta vulgaris, Dactylis glomerata,  Poa trivialis, Alopecurus myosuroides, Allium cepa.    a) Die Preemergent-Behandlung erfolgte 2 Tage  nach der Aussaat mit einer gemäss Beispiel 1 hergestell  ten Spritzbrühe, enthaltend Wirkstoff Nr. 1. Die Auf  wandmenge entspricht 20 kg Wirkstoff pro Hektar.

   Bei  der Auswertung, etwa 20 Tage nach der Behandlung,  waren alle genannten Pflanzen abgestorben mit Aus  nahme von Beta vulgaris, Soja max und Phaseolus     vul-          garis,    welche praktisch nicht gehemmt waren.  



  b) Die Postemergent-Behandlung der genannten       Pflanzen    erfolgte in der unter a) beschriebenen Weise,  jedoch erst etwa 10 Tage nach der Aussaat, wenn die  betr. Pflanzen das 1. Laubblattpaar entwickelt hatten.  



  Die Aufwandmenge entsprach 20 kg Wirkstoff/ha.  



  18 Tage nach der Behandlung waren alle     genannten     Pflanzen abgestorben, mit Ausnahme von Allium cepa  und Beta vulgaris, welche praktisch nicht gehemmt  waren. Phaseolus vulgaris wurde sehr stark gehemmt.  



  c) Schalen wurden mit Ackererde, welche verschie  dene Unkrautsamen enthielt, gefüllt und mit Zucker  rübensamen angesät. 6 bzw. 8 Tage nach der Saat wur  den die Schalen mit einer     Spritzbrühe    gemäss Beispiel 1,  enthaltend den Wirkstoff Nr. 2, behandelt, entsprechend  einer Aufwandmenge von 20 kg Wirkstoff pro Hektar.  



  Bei der Auswertung 11 Tage nach der Behandlung  wurde jeweils eine Unkrautbekämpfung von 95     %    fest  gestellt, die Zuckerrüben waren nicht geschädigt. Fol  gende Unkräuter wurden in den unbehandelten Kontrol  len festgestellt.  



  Rumex, Crepis, Chenopodium, Taraxacum, Poly  gonum, Stellaria, Veronica, Sonchus, Senecio, Medicago  Daucus, Raphanus.  



  <I>Beispiel 3</I>  Tomatenpflanzen wurden mit einer gemäss Bei  spiel 2 hergestellten Spritzbrühe, enthaltend 0,2 % des  Wirkstoffes Nr. 1, behandelt.  



  2 Tage nach der Behandlung wurden verschiedene  Tomatenpflanzen mit Sporen von Alternaria solani und  andere mit solchen von Phytophthora infestans infiziert.  Nach Infektion der genannten Pflanzen mit den ver  schiedenen     Pilzarten    wurden die Pflanzen während 2  Tagen bei einer relativen     Luftfeuchtigkeit    von 95 bis  und bei 22-26  in der Inkubationskammer auf  gestellt. Bei der Auswertung 8 Tage nach der Infektion  ergab sich eine eindeutige fungizide Wirkung des Wirk  stoffes Nr. 1. Phytotoxische Erscheinungen an den be  handelten Pflanzen wurden praktisch keine festgestellt.  



  Ähnliche fungizide Wirkungen wurden erzielt, wenn  man unter den oben beschriebenen Bedingungen eine  Spritzbrühe anwendete, welche den Wirkstoff Nr. 2 ent  hielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen, dadurch dass es als Wirkstoff-Komponente eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI0003.0022 bzw. der isomeren Formel EMI0004.0000 oder ein Salz bzw.
    eine quaternäre Ammoniumverbin dung davon enthält, worin R1 einen durch einen nie deren Alkylrest oder die Gruppe -CF3 substituierten Phenylrest bedeutet, R2 Wasserstoff bedeutet oder einen gesättigten oder ungesättigten, niederen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest oder einen gegebenenfalls durch mindestens einen niederen Alkyl- oder Alkoxyrest, min destens ein Halogenatom oder mindestens eine Gruppe <B>2</B> EMI0004.0002 Lösungs mittel, oder einen niederen Alkylrest bedeuten, substituierten Phenylrest und R3 Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest oder den Rest R-CO-, worin R für einen niederen Alkylrest steht, bedeutet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mittel gemäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es ausserdem mindestens einen der fol- genden Zusätze enthält: Trägerstoffe, Emulgatoren, Dispergiermittel, Netzmittel, Verteilungsmittel, Düngemittel, Haftmittel und andere Unkrautbe kämpfungsmittel bzw. Schädlingsbekämpfungsmittel. 2. Mittel gemäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es als aktive Komponente die Verbindung der Formel EMI0004.0003 enthält. 3. Mittel gemäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es als aktive Komponente die Verbindung der Formel EMI0004.0005 enthält.
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