CH451747A - Fussbekleidung - Google Patents

Fussbekleidung

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Publication number
CH451747A
CH451747A CH249366A CH249366A CH451747A CH 451747 A CH451747 A CH 451747A CH 249366 A CH249366 A CH 249366A CH 249366 A CH249366 A CH 249366A CH 451747 A CH451747 A CH 451747A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
footwear
foot
length
increased
Prior art date
Application number
CH249366A
Other languages
English (en)
Inventor
Rothmayer Karl-Heinz
Original Assignee
Rothmayer Karl Heinz
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Publication date
Application filed by Rothmayer Karl Heinz filed Critical Rothmayer Karl Heinz
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Fussbekleidung       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine     Fussbe-          kleidung,    insbesondere Herrenschuh, mit eingearbeiteter  keilförmiger Einlage und entsprechend erhöhtem rück  wärtigem Schaftteil.  



  Es sind bereits Schuhe mit eingearbeiteter keilförmi  ger Einlage bekannt. Sie haben den Zweck, die Grösse  des Schuhträgers zu     ändern.    Sie werden vorzugsweise  von Schauspielern auf der Bühne getragen, damit die  scheinbare Körpergrösse     z.B.    derjenigen einer grösseren  Partnerin angepasst wird. Die bekannten Schuhe haben  jedoch den Nachteil, dass die rückwärtige Schafthöhe  übernormal ist und damit das Aussehen des Schuhes  unschön und unharmonisch ist.  



  Ausserdem ist bei bekannten Ausführungen nur der  rückwärtige Teil des Schaftes erhöht; dadurch hat der  Fuss am Rist kein     Widerlager    und auch keinen sicheren  Halt.  



  Aufgabe der Erfindung ist es daher, das Aussehen  eines Schuhes mit eingearbeiteter keilförmiger Einlage  so zu verbessern, dass er möglichst wie ein normaler  Schuh aussieht.  



  Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die  Schuhlänge gegenüber der Länge des dem Schuh     gemäss     seiner Grösseneinstufung angeordneten Fusses verlängert  und die     Risthöhe    um die Dicke der Einlage erhöht ist.  



  Wird beispielsweise ein Keil mit 2,5 bis 3 cm Dicke  verwendet, so verlängert man die Schuhlänge um 1,3 bis  1,5 cm und erreicht damit eine äussere Form, die dem  Beobachter den optischen Eindruck eines Normalschuhes  vermittelt.  



  Damit neben der Höhe und Länge auch in der Breite  ein harmonischer Gesamteindruck entsteht, kann die       Ballenweite    gegenüber der entsprechenden Fussbreite     ver-          grössert    sein.  



  Um dem Fuss im Schuh einen sicheren Halt zu ge  ben, kann die     Schlupföffnung    so eng gehalten sein, wie  bei der normalen Fussbekleidung.  



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand der schema  tischen Zeichnung beispielsweise näher beschrieben.  



  In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 ein Ausführungsbeispiel eines Schuhes in Sei  tenansicht,         Fig.    2 dieses Ausführungsbeispiel schematisch im  Schnitt,       Fig.    3 einen Leisten.  



  Wie aus der     Fig.    1 ersichtlich, hat der Schuh 1 eine  modische, harmonische Form. Sichtbare Nähte sind der  besseren Übersicht wegen nicht dargestellt.  



  In     Fig.    2 sieht man den Schaft 2, die keilförmige Ein  lage 3, die Laufsohle 4 und den Absatz 5. Die gestrichelte  Linie 6 gibt die Lage der Zehen im Schuh an, während  die gestrichelte Linie 7 die Form der     Schlupföffnung    bei  bekannten Schuhen mit eingearbeiteter keilförmiger Ein  lage veranschaulicht. Diese     Schlupföffnung    gibt dem Fuss  nicht den notwendigen Halt, so dass die Ferse beim Ge  hen gerne aus dem Schuh schlüpft.  



  Bei der erfindungsgemässen Ausführung findet der  Fuss durch den erhöhten Schaft am Rist ein     Widerlager     und erhält damit einen festen     Fersensitz.     



  In     Fig.    3 ist ein Leisten 8 dargestellt, in der Form,  wie er zur Herstellung des erfindungsgemässen Schuhes  benötigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fussbekleidung, insbesondere Herrenschuh, mit einge arbeiteter keilförmiger Einlage und entsprechend erhöh tem rückwärtigem Schaftteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuhlänge gegenüber der Länge des dem Schuh gemäss seiner Grösseneinstufung zugeordneten Fusses verlängert und die Risthöhe um die Dicke der Einlage erhöht ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fussbekleidung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ballenweite gegenüber der ent sprechenden Fussbreite vergrössert ist. 2. Fussbekleidung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlupf öffnung so eng gehalten ist wie bei der normalen Fuss- bekleidung.
CH249366A 1965-03-19 1966-02-21 Fussbekleidung CH451747A (de)

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DER0030262 1965-03-19

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CH451747A true CH451747A (de) 1968-05-15

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ID=7403245

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CH249366A CH451747A (de) 1965-03-19 1966-02-21 Fussbekleidung

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CH (1) CH451747A (de)

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