CH451817A - Rollgestellanlage - Google Patents

Rollgestellanlage

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CH451817A
CH451817A CH20666A CH20666A CH451817A CH 451817 A CH451817 A CH 451817A CH 20666 A CH20666 A CH 20666A CH 20666 A CH20666 A CH 20666A CH 451817 A CH451817 A CH 451817A
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Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 428 570         Rollgesteltanlage       Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der im  Patentanspruch des Hauptpatentes gekennzeichneten       Rollgestellanlage    mit einer Mehrzahl dicht aneinander  liegender fahrbarer Lagergestelle, welche von einer  steuerbaren Antriebsvorrichtung so hin und her gescho  ben werden können, dass zwischen zwei ausgewählten  Gestellen ein Bedienungsgang entsteht und bei welcher  jedes Rollgestell einen in seiner Drehrichtung umschalt  baren Antriebsmotor, ein     Einschaltorgan    zum Einschal  ten des Antriebsmotors, einen in der einen Endstellung  des Gestelles und einen in dessen anderen Endstellung       betätigten    Endschalter aufweist,

   welche Endschalter die  mögliche Drehrichtung des Antriebsmotors bestimmen,  wobei jedes Einschaltorgan die Motoren der in der einen  oder anderen     Fahrrichtung    vorhergehenden Gestelle nach  Massgabe der betreffenden Endschalter steuert.  



  Gemäss der Zusatz-Erfindung ist jedem Rollgestell  ein sich über dessen mögliche und ein     ganzzahliges    Viel  faches der maximalen     Gestellbreite    betragende Fahr  strecke ausdehnendes     Antriebsleiterpaar    mit je einem  Stromabnehmer für den Antrieb seines Motors, und eine  elektrisch gesteuerte,

   das Leiterpaar an zwei Phasen des       Stromversorgungsnetzes    anschliessende und durch einen  auf eine erste     Eingangsklemme    gegebenen Steuerimpuls  in die eine Richtung und einen auf eine zweite Eingangs  klemme gegebenen Steuerimpuls in die andere Richtung  umschaltbare     Polwendeeinrichtung    zugeordnet und es  weist     jedes    Rollgestell einen     Tastschalter    auf, durch wel  chen in seiner Ruhelage die für alle Rollgestelle in der  einen Endstellung und für alle Rollgestelle in der anderen  Endstellung nach Massgabe der Endschalter bestimmten  ersten bzw.

   zweiten Eingangsklemmen in Serie geschal  tet sind, so dass bei Betätigung eines der     Tastschalter     die     Serieschaltung    unterbrochen und ein Steuerimpuls in  die in Fahrrichtung vorhergehenden     hintereinanderge-          schalteten    Eingangsklemmen gegeben wird, wodurch alle  diesen     Rollgestellen    zugeordneten Leiterpaare auf die    dieser Fahrrichtung entsprechende Phasenfolge umge  schaltet und die Motoren in der betreffenden Laufrich  tung angetrieben werden, wobei zum Abstellen der Moto  ren am Ende jeder Fahrstrecke eine     Abschaltvorrichtung     angeordnet ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen schematisch den grundsätzli  chen Aufbau der erfindungsgemässen     Rollgestellanlage     und einen     herausgezeichneten    Schaltungsteil derselben  und dienen zur Erläuterung der Funktionsweise dieser  Anlage,       Fig.    3 stellt schematisch eine Ausführungsform der  Steuereinrichtung, und       Fig.    4 der Einrichtung zur Speisung der Antriebs  motore dar.  



       Fig.    5 zeigt den schematischen Aufbau einer bevor  zugten Ausführungsform der erfindungsgemässen     Roll-          gestellanlage    für     Kraftstrombetrieb,    in welcher die Ein  richtungen nach     Fig.    3 und 4 verwendet sind, und       Fig.    6 ein Schaltbild für die Anlage nach     Fig.    5.  



  Die in     Fig.    1 schematisch dargestellte     Rollgestellan-          lage    weist vier fahrbare Lagergestelle la,     1b,        1c,        1d    auf,  welche zwischen zwei Endstellen so bewegt werden kön  nen, dass jeweils ein Bedienungsgang von z. B. zwei     Ge-          stellbreiten    offen bleibt. Jedes Lagergestell 1 besitzt einen  Antriebsmotor, welcher aus einem Leiterpaar     2a1,        2a-,-          2b1,        2b2    ... gespeist wird, das oberhalb des Lagerge  stelles angeordnet ist und sich über dessen Fahrstrecke  ausdehnt.

   Die Stromentnahme erfolgt wie üblich, mittels  Kontaktrollen oder     dergleichen,    welche am Lagergestell  fest angeordnet sind und während der Verschiebung des  Rollgestelles auf dem Leiterpaar 2 entlang gleiten. In der  Figur sind der     übersichtlichkeit    wegen die Antriebsmo  toren nicht dargestellt und es sind nur für das erste und  vierte Lagergestell die Stromabnehmer 3a, 3d schema  tisch wiedergegeben, während die Stromabnehmer 3b, 3c,      für die beiden anderen Gestelle     1b,        1c    nur angedeutet  sind. Es sei angenommen, dass es sich in diesem Falle um  Gleichstrommotoren handelt, welche je nach     Polung    der  beiden Leiter des     Leiterpaares    links oder rechts umlau  fen.

   Die     Polung    des jeweiligen Leiterpaares 2 bestimmt  demnach die Fahrrichtung des zugehörigen Lagerge  stelles. Jedes Leiterpaar 2 ist über eine     Polwendeeinrich-          tung    4a, 4b,     4c,    4d am     Stromversorgungsnetz    angeschlos  sen, z. B. über je zwei Ausgangsklemmen     5a1,        5a2,    bzw.       5b1,        5b2    ... Die     Polwendeeinrichtungen    4 sind elektrisch  gesteuert.

   Jede     Polwendeeinrichtung    4 weist zur Einspei  sung eines Steuerimpulses zwei Eingangsklemmen     6a1,          6a.2,    bzw.     6b1,        6b2    ... auf. Wird ein Steuerimpuls auf die  eine Eingangsklemme     6a1    gegeben, so soll z. B. die eine  Ausgangsklemme     5a1    am Plusleiter und die andere Aus  gangsklemme     5a2    am Minusleiter angeschlossen sein.

    Wird ein Steuerimpuls auf die zweite Eingangsklemme       6a2    gegeben, so soll die     Polung    an diesen Ausgangsklem  men umgekehrt sein.     Polwendeeinrichtungen    dieser Art  sind bekannt und bestehen beispielsweise aus einer ein  fachen Relaisschaltung, wie sie in     Fig.    1 dargestellt ist.  An jeder Eingangsklemme     6a1    und     6a2    ist eine Relais  spule 71, 72 mit gemeinsamen Ausgang angeschlossen.  Wird die eine Spule über einen auf ihre Eingangsklemme  gegebenen Impuls erregt, so betätigt sie den Polwender  in die eine Richtung, und bei Erregung der anderen Spule  wird der Polwender in die andere Richtung betätigt.

   Da  mit wird die Fahrrichtung jedes Lagergestelles durch  einen Steuerimpuls bestimmt, der auf die eine Eingangs  klemme gegeben, eine Bewegung des Gestelles in der  einen Richtung und, auf die andere Eingangsklemme  gegeben, eine Bewegung des Gestelles in der anderen  Richtung auslöst, wenn die Anlage am Stromnetz ange  schlossen ist. Das Verständnis der Funktionsweise dieser  Anlage wird erleichtert, wenn zunächst der     Abschaltvor-          gang    der einzelnen Motoren betrachtet wird. In     Fig.    2 ist  eine diesem Zweck dienende mögliche Anordnung dar  gestellt. Wie bereits beschrieben, gleitet ein Stromabneh  mer 3 über das Leiterpaar 21 und 22 .

   Jeder dieser Leiter  21 und     22    ist über einen Ausschalter     l11    und 112 mit der  entsprechenden Ausgangsklemme 51 und 52 der Pol  wendeeinrichtung 4 verbunden. Der Ausschalter 11 ist so  eingerichtet, dass er im Ruhezustand den Leiter direkt  und im betätigten Zustand den Leiter über einen Gleich  richter 121 bzw. 122 an die Ausgangsklemme anschliesst.  Betätigt werden diese Schalter 11 z. B. durch den Strom  abnehmer 3, wenn dieser am Ende des Leiterpaares 2  anlangt. Es sei angenommen, dass sich ein Lagergestell  und mit ihm sein Stromabnehmer 3 von links nach rechts  bewegt und dass für diese Fahrtrichtung der Leiter 21 am  Minus- und der Leiter 22 am Pluspol angeschlossen sein  muss.

   In der rechten Endstellung also am Ende der     Fahrt     des Lagergestelles, öffnet der Stromabnehmer 3 den  Schalter<B>111,</B> so dass nunmehr dieser Leiter 22 an der  Klemme 5, der     Polwendeeinrichtung    über den Gleich  richter 122 angeschlossen ist. Der Gleichrichter 12. ist so  geschaltet, dass er diese Stromrichtung sperrt. Mit dem  Einlaufen des Stromabnehmers in diese Endstellung wird  demnach der Motor abgestellt. Wird nun der Polwender       umgepolt,    so dass der Leiter 22 am Minus- und der Lei  ter 21 am Pluspol des     Versorgungsnetzes    angeschlossen  ist, so erhält der Leiter 22 über den Gleichrichter 122  Strom und der Motor ist eingeschaltet. Das Lagergestell  wird sich von rechts nach links bewegen.

   Beim Auslau  fen aus der Anfangsstellung schliesst der Schalter 122.  Am linken Ende der Leiter     wiederholen    sich dann diesel  ben Vorgänge in analoger Weise. Mit einer solchen oder    ähnlichen Einrichtung wird erreicht, dass die Antriebs  motoren der sich in den Endstellungen befindlichen La  gergestelle abgeschaltet sind und durch     Umpolung    der  sie speisenden Stromleiter 2 eingeschaltet werden, wobei  die     Umpolung    vorteilhafter Weise durch Betätigung eines  in jedem Lagergestell befindlichen     Tastschalters    8     (Fig.    1)  erfolgt. Zur Erläuterung der prinzipiellen Wirkungsweise  ist in     Fig.    1 eine leicht überschaubare Steuereinrichtung  dargestellt.

   Wie gezeigt, weist jedes Lagergestell für die  Erzeugung und Abgabe der Steuerimpulse an die Ein  gangsklemmen 6 der     Polwendeeinrichtungen    4 einen       Tastschalter    8, einen fahrtrichtungsabhängigen     Endschal-          ter    9 und Kopplungsteile 10 auf. Die Kopplungsteile 10  haben die Aufgabe, die Steuereinrichtungen der einzel  nen Gestelle miteinander zu verbinden, wenn sich meh  rere Gestelle in der einen oder der anderen Endstellung  befinden.

   Der     übersichtlichkeit    wegen sind diese Kopp  lungsteile 10 in der     Fig.    1 als federnde Kontakte darge  stellt, welche an jedem Lagergestell vorne und hinten  derart befestigt sind, dass bei     aneinandergeschobenen     Lagergestellen jeweils der eine Kontaktteil 101 des einen  Lagergestelles mit dem anderen Kontaktteil     10.,    des  angrenzenden Lagergestelles in Berührung steht.  



  Der     Tastschalter    8 ist vorzugsweise ein Druckknopf  schalter mit zwei Eingangskontakten 81 und 82 und einem  Ausgangskontakt 82. In Ruhestellung ist der Ausgangs  kontakt 82 mit dem ersten Eingangskontakt 81 verbun  den. Bei Betätigung des Schalters wird der Ausgangs  kontakt 82 an den zweiten Eingangskontakt 82 gelegt.  Alle zweiten Eingangskontakte sind an einer Leitung an  geschlossen, über welche sie an einer Steuerspannung von  z. B. + 24V liegen.  



  Als     fahrtrichtungsabhängiger    Endschalter ist hier eine  übliche     Polwendeeinrichtung    dargestellt, welche zwei ge  meinsam betätigte Umschalter aufweist. Diese Polwende  einrichtung ist so konstruiert, dass sie beim Fahren des  Fahrgestelles je nach Fahrrichtung in die eine oder die  andere Stellung umschaltet. Der eine (in der Zeichnung  links) Umschalter weist zwei zusätzliche Kontakte auf,  welche, wie bei den Gestellen la und     1c    gezeigt, mit den  Eingangsklemmen 6 der dem Gestell zugeordneten Pol  wendeeinrichtung 6 verbunden sind.

   Der erste Eingangs  kontakt 81 des     Tastschalters    8 ist mit dem Eingangskon  takt des einen     Endschalterteiles    91 verbunden und der  Ausgangskontakt 8, ist an dem Eingangskontakt des  zweiten     Endschalterteiles    9., angeschlossen. Die vier Aus  gangskontakte des Endschalters sind, wie bei     Palwende-          einrichtungen    bekannt, an den beiden Kopplungsteilen  101 und<B><U>10,</U></B> angeschlossen.  



  Die beiden rechts dargestellten     Lagergestelle        1c    und       1d    sind in ihre Endstellung nach einer Fahrt von links  nach rechts gelangt, so dass sich ihre Endschalter 9 in  der dargestellten Stellung befinden.

   Für beide Gestelle ist  eine durchgehende Strombahn gegeben ; vom Kopplungs  teil     10d1    über den Umschalter     9d1,    dem     Tastschalter    8d  und dem Umschalter     9d2    zum Kopplungsteil     10d2,    von  hier weiter zum Kopplungsteil     10c1    und wiederum über  den Umschalter     9c1    dem     Tastschalter    8c und dem Um  schalter     9c."    zum Kopplungsteil     10c.,.    Hier endet der  Strompfad, da kein weiteres Lagergestell mehr angrenzt.

    Bedingt durch die Stellung der Endschalter     9c,    und     9d2     ist ferner an den Strompfad des Lagergestelles     lc    die  Eingangsklemme     6c2    der     Polwendeeinrichtung    4 c und an  den Strompfad des Lagergestelles     1d    die Eingangs  klemme     6d2    der     Polwendeeinrichtung    4d angeschlossen,  so dass, wenn ein Steuerimpuls in den durchgehenden      Strompfad gegeben wird, die Relaisspulen 72 der beiden       Polwendeeinrichtungen    erregt und damit die an den Pol  wendeeinrichtungen angeschlossenen Leiterpaare umge  polt werden.  



  Zur Einspeisung des Steuerimpulses wird ein     Tast-          schalter    8d oder 8c betätigt. Durch Betätigung des     Tast-          schalters    8c im Gestell     1c    wird zunächst der an ihm       angrenzende    rechte Teil des Strompfades abgetrennt und  dann in den linken Teil desselben über die Eingangs  klemme     8c3    ein positiver Steuerimpuls eingespeist, wel  cher über den Umschalter     9c2    in die Eingangsklemme       6c2    der     Polwendeeinrichtung    4c gelangt.

   Die Polwende  einrichtung 4c schaltet und legt den Leiter     2c1    an Plus,  und den Leiter 2o- an Minus, worauf der Motor im     Roll-          gestell    1, anläuft und dieses von rechts nach     links    fährt.  



  Wird der     Tastschalter    8d im Rollgestell     1d    betätigt,  so wird der von ihm rechts liegende Teil des Strompfades  abgeschaltet und in den linken Teil desselben ein Steuer  impuls eingespeist.  



  Dieser Steuerimpuls gelangt einmal über den     End-          schalterteil        9d2    in die Eingangsklemme     6d2    des Polwen  ders 4d und zum anderen durch den linken Strompfad,  bei geschlossenem     Tastschalter    8c über den     Endschalter-          teil        9c2    auch in die Eingangsklemme 6c2, so dass die Pol  wendeeinrichtungen 4c und 4d schalten und gleichzeitig  sowohl der Motor des Rollgestelles     1d    als auch der Mo  tor des     Rollgestelles        1c    eingeschaltet und damit beide  Rollgestelle nach rechts verfahren werden.  



  Für die beiden links dargestellten Rollgestelle la und       1b    gilt dasselbe nur mit dem einen Unterschied, dass die  Endschalter 9a und 9b in der anderen Richtung geschal  tet sind, da ja beide Gestelle nach einer Fahrt von rechts  nach links in ihre Endstellung gelangt sind. Damit sind  an der Steuereinrichtung die beiden Eingangsklemmen  6a1 und 6b1 angeschlossen, so dass bei einem in sie ein  gespeisten Steuerimpuls durch die     Polwendeeinrichtun-          gen    4a und 4b die Leiter 2a1 und 2b1 an Minus und die  Leiter 2% und     2b2    an Plus gelegt werden, was eine Fahr  richtung nach rechts     bedeutet.     



  Ein kurzes Niederdrücken des     Tastschalters    8 an       irgendeinem    Gestell bewirkt demnach, dass dessen An  triebsmotor und gleichzeitig die Motoren aller an das  ausgewählte     Rollgestell    in der möglichen Fahrrichtung  angrenzenden Lagergestelle mit dem dieser Fahrtrichtung  entsprechenden Umlaufsinn eingeschaltet und diese Ge  stelle auf die andere Seite hin verschoben werden.  



  Im folgenden wird nun eine bevorzugte Ausführungs  form der     Rollgestellanlage        beschrieben.     



       Fig.    3 zeigt schematisch eine Einrichtung zur Erzeu  gung der Steuerimpulse und Weiterleitung derselben an  die Eingangsklemmen 6a1,     6a2,    6b1,<B>6b.,...</B> der Pol  wendeeinrichtungen 4a, 4b ... In dieser Figur sind wie  derum vier Rollgestelle la,     1b,        1c,        1d    in derselben Stel  lung gezeichnet, wie in     Fig.    1, d. h. zwei in der linken und  zwei in der rechten Endstellung und jedes Rollgestell 1  weist einen     Tastschalter    8 auf, dessen Aufbau und Wir  kungsweise bereits vorher beschrieben worden ist.  



  Oberhalb der Gestelle 1 erstrecken sich zwei parallele  Leiterschienen H und J, und zwar über die gesamte mög  liche Fahrstrecke aller Rollgestelle hinweg. Unterhalb der  Leiterschienen H und J sind auf jedem Rollgestell 1  einander gegenüberliegend zwei Anschläge 141 und 132  befestigt, welche als     Mitnehmer    für einen zwischen ihnen  angeordneten     Schlepp-Kontaktblock    15 dienen.

   Der       Schlepp-Kontaktblock    15 gleitet längs der Leiterschienen  H, J und wird bei einer Fahrt des Rollgestelles von rechts  nach links vom rechten Anschlag 141 und bei einer    Fahrt von links nach rechts vom linken Anschlag 142  geschleppt, so dass sich der Schleppkontakt bei allen  Rollgestellen in der linken Endstellung am rechten An  schlag 141 und bei allen Rollgestellen in der rechten     End-          stellung    am linken Anschlag 142 befindet.

   Über Schleif  kontakte im     Schlepp-Kontaktblock    15 wird der Aus  gangskontakt 81 des     Tastschalters    8 an den einen Lei  ter H und der erste Eingangskontakt     B.    des     Tastschal-          ters    8 an den anderen Leiter J angeschlossen. Der zweite  Eingang 83 des     Tastschalters    8 liegt an einem spannungs  führenden Impulsleiter P, welcher zum Betrieb der Re  lais in den     Polwendeeinrichtungen    4 z.

   B. eine Gleich  spannung von     -I-    24V führt.     Zweckmässigerweise    wird  dieser Impulsleiter P parallel zu den Leitern H und J  angeordnet und der     Schlepp-Kontaktblock    15 mit einem  dritten     Schleifkontakt    versehen, welcher den Impulslei  ter P abtastet und mit dem zweiten Eingangskontakt 83  des     Tastschalters    verbindet. Diese Anordnung ist für  jedes Rollgestell identisch.  



  Die Antriebsschiene H, J ist über ihre Länge aus  voneinander isolierten Leiterstücken zusammengesetzt.  Die Einteilung ist so getroffen, dass bei in Endstellung  befindlichen Rollgestellen nur der Teil der Schiene H, J,  welcher jeweils zwischen den Anschlägen 141 und 142  eines jeden Lagergestelles liegt, aus einem Leiter und die  verbleibenden Teile aus einem Isolator bestehen. Jedes  dieser Leiterstücke ist wiederum durch einen schmalen  isolierenden Zwischenraum in zwei Hälften geteilt, so  dass sich oberhalb eines jeden ruhenden Lagergestelles  zwei leitende Teile des Antriebsleiters H und zwei lei  tende Teile des Antriebsleiters J befinden.

   Diese Leiter  teile sind in der     Fig.    2 von links nach rechts mit     Hal,     Ja"     Hbl,        Jbl,        Ha.,    , Ja, Hb<B>."</B>     Jb@    ... bezeichnet. Durch  die     Schlepp-Kontaktblöcke    15 werden offensichtlich in  der linken Endstellung der Rollgestelle die rechten oder  mit b     bezeichneten    Leiterhälften und in der rechten     End-          stellung    die linken oder mit a bezeichneten Leiterhälften  abgetastet.

   Die Leiterhälften sind mit den Eingangsklem  men 61 und  &  der     Polwendeeinrichtungen    4 verbunden,  und zwar derart, dass alle rechten, mit b bezeichneten  Leiterhälften auf Eingangsklemmen 61 und alle linken,  mit a bezeichneten Leiterhälften auf Eingangsklemmen       6@    führen, wobei jede Eingangsklemme 61 mit einer       b-Leiterhälfte    eines Leiterabschnittes auf der Schiene H  und mit der     b-Leiterhälfte    des darauffolgenden, in Fahrt  richtung nach rechts gesehen,

   Leiterabschnitte auf der  Schiene J verbunden ist und ähnlich jede Eingangs  klemme 62 mit der     a-Leiterhälfte    eines Leiterabschnittes  auf der Schiene H und mit der     a-Leiterhälfte    des in       Fahrtrichtung    nach links gesehen folgenden Leiterab  schnittes auf der Schiene J verbunden ist.

   An der Ein  gangsklemme 6a1 sind demnach die Leiterhälften     Hb,     und     Jb2    angeschlossen, an der Eingangsklemme 6b1 die  Leiterhälften     Hb.    und     J63    usw. und an der Eingangs  klemme     6a2    sind die Leiterhälften Ja. und Hat ange  schlossen, an der Eingangsklemme     6b2    die Leiterhälften       Ja3    und     Hal    usw.  



  Auf diese Art werden für die in den Endstellungen       befindlichen        Rollgestelle    wiederum geschlossene Strom  pfade erhalten, an welche die für die Fahrrichtung     mass-          gebenden    Eingangsklemmen der jeweiligen     Polwendeein-          richtungen    angeschlossen sind, und welche bei Betätigung  eines     Tastschalters    unterbrochen werden und bei welchen  in den in Fahrtrichtung liegenden     Strompfadteil    ein  Steuerimpuls eingespeist wird, durch welchen die für die  Verschiebung der gewünschten Gestelle erforderlichen       Polwendeeinrichtungen    geschaltet werden. So beginnt      z.

   B. für die in der rechten Endstellung befindlichen Ge  stelle     le    und     1d    der durchgehende Strompfad beim Lei  terteil     Ja6    und     führt    über den     Tastschalter    8d und dem  Leiterteil     Ha,;    zur Eingangsklemme 6d, von hier zum  Leiterteil Jag und weiter über den     Tastschalter    8c und  dem Leiterteil     Ha,1    zur Eingangsklemme     6c,    und von hier  schliesslich zum Leiterteil     Ja4    , wo der Strompfad endet,  da kein weiteres Lagergestell angrenzt. Die Betätigung  z.

   B. des Schalters 8c trennt den Strompfad in einen  rechts von ihm befindlichen unwirksamen Teil und einen  links befindlichen, in welchen der Steuerimpuls einge  speist wird, welcher über die Leiterhälfte     Ha,3    zur Ein  gangsklemme<B>6e,</B> gelangt, so dass dessen     Polwendeein-          richtung    umschaltet. Ähnlich ist es bei den Lagergestel  len auf der linken Seite, nur sind hier über die Schlepp  Kontaktblöcke 15a und 15b die Eingangsklemmen     6a1     und     6b1    angeschlossen. Die Funktionsweise dieser Ein  richtung ist demnach genau die gleiche, wie sie bereits  bei der oben beschriebenen Steuereinrichtung behandelt  worden ist.  



  Die Anordnung von Leiterschienen und     Schlepp-          Kontaktblöcken    bringt jedoch wesentliche Vorteile mit  sich, welche sich aus der weiteren Beschreibung ergeben.  



       Fig.    4 zeigt eine gleiche     Rollgestellanlage    wie     Fig.    3,  mit dem Unterschied, dass hier nicht die Erzeugung der  Steuerimpulse, sondern das Ein- und Ausschalten der  Antriebsmotoren dargestellt ist. Der prinzipielle     Ein-          und    Ausschaltvorgang ist bei der Beschreibung in       Fig.    2 erläutert worden. In     Fig.    2 waren an den Enden  der Leiterschienen 2 durch das Rollgestell     betätigbare     Schalter vorgesehen. Diese     Schalter    sind in     Fig.    4 durch  Leiterstücke ersetzt.

   Die Betriebsspannung für die An  triebsmotoren wird von den Leiterpaaren     2a1,        2a.    bzw.       2b1,    2b., ... mittels der bereits beschriebenen     Schlepp-          Kontaktblöcke    15a, 15b ... abgenommen, welche von den  an jedem Gestell befindlichen Anschlägen 14a,     14a.    bzw.       14b1        14b:,    ... bei der     Fahrt    der Gestelle 1 mitgeschleppt  werden.     Älle    Leiterpaare 2 sind gleich lang.

   Wegen der       Verwendung    von     Schlepp-Kontaktblöcken    entspricht  ihre Länge im wesentlichen der Breite des Bedienungs  ganges abzüglich des Abstandes zwischen den beiden  Anschlägen 14 eines Gestelles. Ihre Lage ist aus     Fig.    4  ersichtlich. Das dem in der linken Endstellung befindli  chen Gestell la zugeordnete Leiterpaar     2a1,        2a.    liegt       oberhalb    des Platzes für das anschliessende Gestell     1b     und zwar völlig symmetrisch zu dessen vertikaler Sym  metrieebene.

   Das Leiterpaar     2b1    ,     2b,    für das Gestell     1b     liegt oberhalb des Platzes für die linke Endstellung des  Gestelles     1c    usw. An jedem Ende eines Antriebsleiter  paares 21, 2, sind Endleiter     2a11,    2a1,2,     2a,1,        2a22    bzw.

         2b11,        2b1=    ,     2b21,        2b22    ... angeordnet, welcher sich in  gleicher Richtung wie der Leiter     selbst    erstrecken, von  ihm durch einen kleinen isolierenden Zwischenraum ge  trennt sind und im wesentlichen die einem halben Ab  stand der Anschläge 14 eines Gestelles entsprechende  Länge aufweisen. Die Leiterenden eines jeden Leiter  paares werden gleichfalls durch den ihm zugeordneten       Schlepp-Kontaktblock    15 abgetastet.

   In der linken     End-          stellung    der Gestelle befinden sich die     Schlepp-Kontakt-          blöcke    15 jeweils auf den linken Endleitern     2a11,        2a21     bzw.     2b11,        2b.,1    usw., in der rechten Endstellung der Ge  stelle auf den rechten Endleitern     2a1,,   <U>2%</U> bzw.     2b12,     2b.,.,... und zwar wegen der Mitnahme der     Schlepp-          Kontaktblöcke    durch die Anschläge.

   Um beispielsweise  das Rollgestell l b zu einer Fahrt nach rechts und zum  Anhalten in seiner rechten Endstellung zu veranlassen  genügt es offensichtlich unter Beibehaltung der bereits    getroffenen Annahme, dass sich ein Lagergestell von  links nach rechts bewegt, wenn der Leiter 21 an Minus  und der Leiter 22 an Plus angeschlossen ist, dass das  Leiterende     2b11    und der Leiter     2b1    an die Minusleitung,  das Leiterende     2b12    und der Leiter 2, an die Plusleitung  des     Stromversorgungsnetzes    angeschlossen werden und  die Leiterenden     2b1,    und     2b,@    spannungslos bleiben.

    Beim Anschalten der Leiter 2b erhält der Antriebsmotor  des Gestelles     1b    über seinen     Schlepp-Kontaktblock    15b  zunächst Spannung von den Leiterenden     2b11    und     2b21,     worauf sich das Gestell     1b    nach rechts bewegt. Sein       Schlepp-Kontakblock    15b bleibt hierbei zunächst in  Ruhe, bis sich das Gestell soweit fortbewegt hat, dass er  von dessen Anschlag     14b,    mitgenommen wird.

   Aufgrund  der Trägheit des fahrenden Gestelles wird' der Schlepp  Kontaktblock über die Isolationsstellen zwischen den lin  ken Leiterenden und den Leitern 21     bzw.    22     hinwegge-          stossen    und entnimmt nun die Antriebsspannung für den  Motor aus den mittleren Antriebsleitern 21 und 22, wel  che eine gleiche     Polung    haben, wie die linken Leiteren  den, so     dass    der Motor in der gleichen Umlaufrichtung  weiter angetrieben wird.

   Bei Fortsetzung der Fahrt wird  der     Schlepp-Kontaktblock    15b schliesslich über die am  rechten Ende des Leiterpaares     2b1,        2b.,    befindliche Iso  lationsstelle hinweg auf die beiden Endleiter<B>2b,2,</B> und       2b,2        geschoben    und, da diese spannungslos sind, ausge  schaltet, worauf das Lagergestell z. B. aufgrund eines  selbsthemmenden Getriebes in der rechten Endstellung  zur Ruhe kommt. Für eine Fahrt dieses Lagergestelles  nach links werden die Leiterteile der Leiteranordnung  2b umgepolt.

   Das rechte Leiterende     2b12    und der Leiter       2b1    werden hierzu an den Plusleiter, das Leiterende     2b22     und der Leiter 2b, an den Minusleiter des     Stromver-          sorgungsnetzes    gelegt und die beiden linken Leiterenden       2b11    und     2b.,1    abgeschaltet.  



  Zur     Umpolung    sind die Leiterteile eines jeden Lei  terpaares 2 über eine steuerbare     Polwendeeinrichtung     4a', 4b' ... an das     Stromversorgungsnetz    angeschlossen.  Die     Polwendeeinrichtung    kann ähnlich aufgebaut sein,  wie die bei     Fig.    1 beschriebene: Zwei Relaisspulen 71  und 72, welche über die beiden Eingangsklemmen 61  und 6., bedient werden, schalten die     Polwendeeinrichtung     in die eine oder die andere Richtung.

   Die in     Fig.    4 dar  gestellte     Polwendeeinrichtung    4ä weist sechs Ausgangs  klemmen 5 auf, von welchen jede an einem Leiterteil des  Leiterpaares 2a angeschlossen ist: Klemme     5a11    an Lei  terteil     2a11,    Klemme     5a,1    an Leiterteil     2a,1,    Klemme       5a1    an Leiterteil     2a1    usw. Diesen Ausgangsklemmen 5  sind vier, durch die Relaisspulen gemeinsam     betätigbare     Umschalter zugeordnet.

   Der erste Umschalter liegt am  Minusleiter des Netzes, sein linker Kontakt ist mit der  Ausgangsklemme     5a11    und mit dem linken Kontakt des  zweiten Umschalters verbunden, sein rechter Kontakt  ist an der Ausgangsklemme     512    angeschlossen.

   Der  zweite Umschalter liegt an der Ausgangsklemme 51 und  sein rechter Kontakt an der Ausgangsklemme     5a22.    Der  dritte Umschalter ist mit der Ausgangsklemme Sag ver  bunden, sein linker Kontakt mit der Ausgangsklemme       5a21    und sein rechter Kontakt mit der Ausgangsklemme       5a"2.    Der vierte Umschalter liegt am Plusleiter des  Netzes, sein linker Kontakt ist mit der Ausgangsklemme       5a21    und sein rechter Kontakt mit der Ausgangsklemme       5a22    verbunden.

   Wie ersichtlich ist in der dargestellten  Stellung     5a11    -.     5a21        -!-,        5a1    -, 5a     -!-        5a120,        5a,2    eben  falls 0, was entsprechend den getroffenen Annahmen ei  ner Bewegung des Fahrgestelles nach links hervorrufen  würde.

   Wird über einen Steuerimpuls auf eine der beiden           Eingangsklemmen    6 die     Polwendeeinrichtung    umgeschal  tet, so liegt     5a11,    an 0,     5a21    an 0, 5a1 an,     -1-        5a2    an<B>-,</B>       5a12    an     -I-    und,     5a22    an -, und das     Rollgestell    würde sich  von rechts nach links bewegen. Was vorstehend an Hand  eines     einzelnen        Rollgestelles    beschrieben worden ist, gilt  auch für alle übrigen Rollgestelle.  



  In     Fig.    4 sind die Leiterpaare 2a, 2b, 2c usw. über  einanderliegend dargestellt. Wie aus dieser Figur ersicht  lich ist, können bei einer     Abzählung    der Leiterpaare 2  von     links    nach rechts alle ungeraden und alle geraden  Leiterpaare zu je eine sich über die Fahrstrecke der Ge  stelle erstreckende Antriebsschiene hintereinander ange  ordnet werden,

   wobei jede dieser beiden Antriebsschie  nen abwechselnd aus einem langen     Antriebs-Leiterstück     und zwei kurzen     Schalt-Leiterstücken        zusammengesetzt     und an ihrem     Anfang    und Ende je ein kurzes     Schalt-          Leiterstück    angeordnet ist. Alle Leiterstücke sind, wie  beschrieben, an den Ausgangsklemmen 5 der     Polwen-          deeinrichtungen    angeschlossen.

   Auf der aus den Leiter  teilen 2a, 2c, 2e ... zusammengesetzten Antriebsschiene  gleiten die     Schleppkontaktblöcke    15a, 15c, 15e ... über       welche    die Motoren der Rollgestelle la,     1c,        1e    ... mit  Spannung versorgt werden. Auf der anderen Antriebs  schiene welche aus den Leiterteilen 2b, 2d, 2f ... zusam  mengesetzt ist, gleiten die     Schleppkontaktblöcke    15b,  15d, 15f ... der entsprechenden Rollgestelle     1b,        1d,        1f    ....  Diese beiden Antriebsschienen können mit der Steuer  schiene H, J aus     Fig.    3 zu einer Sammelschiene zusam  mengesetzt werden.

   Längs dieser Sammelschiene gleiten  dann die     Schlepp-Kontaktblöcke    aller Lagergestelle der  Anlage, wobei lediglich dafür gesorgt werden muss, dass  jeder     Schleppkontaktblock    mit seinen Schleifkontakten  die für sein Gestell massgebende Antriebsschiene ab  tastet.  



  Vorstehend ist die erfindungsgemässe     Rollgestellan-          lage    der Übersichtlichkeit wegen für Gleichstrombetrieb  schrittweise entwickelt worden. Üblicherweise wird die  Anlage in der Praxis mit Wechselstrom (Drehstrom) be  trieben.  



  In     Fig.    5 ist schematisch ein bevorzugter Aufbau ei  ner     Rollgestellanlage    für     Wechselstrombetrieb    wiederge  geben und     Fig.    6 zeigt das zugehörige Schaltbild.  



  Die in dieser     Fig.    5 gezeigte     Rollgestellanlage    besteht  aus vier Lagergestellen, von welchen wiederum zwei in  der linken und zwei in der rechten Endstellung gezeich  net sind. Die Breite des Bedienungsganges beträgt in die  sem Ausführungsbeispiel zwei Gestenbreiten. Jedes Ge  stell la,     1b,        lc,        1d    ruht auf Laufrädern 17 und wird  durch ein Antriebsrad 18 bewegt. Das Antriebsrad 18  wird über ein selbsthemmendes Schneckengetriebe 19  von einem Elektromotor 20 angetrieben. Parallel zur  vorderen und hinteren unteren Längskante verläuft je  eine Fussleiste, über die Sicherheitskontakte 21 betätigt  werden können.

   Zur Verhütung von Unfällen sowie zur       Vermeidung    einer Betätigung der Sicherheitskontakte 21  beim Auflaufen der Gestelle in den Endstellungen sind  an passenden Stellen Abstandsklötze 22 vorgesehen, so  dass die Gestelle in den Endstellungen einen geringen  gegenseitigen Abstand aufweisen. Oben sind an jedem  Gestell, wie bereits beschrieben, Anschläge 14 ange  bracht und jedes Gestell 1 weist einen     Tastschalter    8'  auf. Oberhalb der Gestelle ist eine aus einer     Vielzahl     von Leitern bestehende Sammelschiene 23 angeordnet,  welche sich über die gesamte Länge der Anlage       erstreckt,    und entlang welcher die     Schlepp-Kontakt-          blöcke    15a ...15d gleiten.

   Die     Schlepp-Kontaktblöcke    15  sind in     Fig.    5 schematisch als eine Vielzahl von Schleif-         kontakten    dargestellt. Jedem Gestell ist ferner eine  Steuereinrichtung 42 ... 4d' zugeteilt, welche entspre  chend     Fig.    4 als     Polwendeeinrichtung        ausgeführt    sein  kann.

   Die Sammelschiene 23 enthält einen durchgehen  den Null-Leiter 0, einen durchgehenden Leiter R, wel  cher an der     R-Phase    des Drehstromnetzes angeschlos  sen ist, ein an die S- und     T-Phase    des Drehstromnetzes       anschliessbare    erste und zweite Antriebsschiene     S1-TI     bzw.

   52-T2, welche wie in der Beschreibung der     Fig.    4  erläutert, in voneinander isolierten Leiterstücken unter  teilt ist, einer Steuer-Schiene     H-J    welche, wie in der Be  schreibung der     Fig.    3 erläutert, in voneinander isolierten  Leiterstücken unterteilt ist, einem durchgehenden Im  puls-Leiter P, von welchem die Steuerspannung abge  griffen wird und einem durchgehenden Leiter X, an wel  chen die Sicherheitskontakte 21 angeschlossen sind.  



  Jeder Antriebsmotor 20 weist vier Eingänge E auf,  welche über seinen     Schlepp-Kontaktblock    15 mit den  entsprechenden Antriebs-Schienen und Leitern der Sam  melschiene 23 verbunden sind und zwar, wie bereits be  schrieben, in der Reihenfolge der Lagergestelle abwech  selnd einmal an die Leiter 0, R, S1, TI und 0, R, S2,  T2. Die Reihenfolge der Anschlüsse am Antriebsmotor  ergibt dessen Laufrichtung. Z. B.     R-T-S    für eine Fahrt  nach     links    und     R-S-T    für eine Fahrt nach rechts.  



  Die Leiterstücke der Antriebsschienen     S1-T1    und       S2-T2    sind wie bei     Fig.    4 gezeigt und beschrieben mit  den Ausgangsklemmen 5 der Steuereinrichtungen 4' ver  bunden. In     Fig.    5 sind die Anschlüsse für die beiden  Steuereinrichtungen 4b' und 4e durch     strichlierte    Linien  eingezeichnet.  



  Die Leiterstücke der Steuerschienen     H-7    sind mit den  Eingangsklemmen 61, 62 der Steuereinrichtung wie bei       Pig.    3 beschrieben und in     Fig.    5     durchstrichlierte    Linien  der     übersichtlichkeit    wegen nur für die Steuereinrich  tung 4a' angedeutet, verbunden.  



  Die     Tastschalter    8' weisen je drei Kontaktpaare auf,  von welchen eines in der Ruhestellung geschlossen ist  und bei Betätigung geöffnet wird, während die beiden  anderen Kontaktpaare geschlossen werden. Die Kon  takte der     Tastschalter    sind über die     Schlepp-Kontakt-          blöcke    mit Leitern der Sammelschiene verbunden. Wie  in     Fig.    5 gezeigt, ist in der Ruhestellung des     Tastschal-          ters    über dessen geschlossenes Kontaktpaar der Leiter J  mit dem Leiter H verbunden.

   Bei Betätigung des     Tast-          schalters    wird diese Verbindung unterbrochen und,  gleichzeitig der Leiter R sowohl mit dem Leiter P als  auch mit dem Leiter H verbunden.  



  Eine zum Betrieb der beschriebenen     Rollgestellan-          lage    geeignete Relaisschaltung ist in     Fig.    6     dargestelllt.     In     Fig.    6 sind neben dem Netzteil NT und einem Teil  der Sammelschiene 23 mit den zum Teil unterteilten Lei  tern 0, R, S2, T2, S1, TI, H, J, P' und X schematisch  die Steuereinrichtungen 4a', 4b' und 4c' eingezeichnet,  deren Schaltung aus     Fig.    4 ersichtlich ist. Die durch  dicke Punkte angedeutete Lage der     Schlepp-Kontakt-          blöcke    15a und 15b entspricht der Lage der Rollgestelle  in     Fig.    5.  



  Das Netzteil NT weist einen geerdeten     Nulleiter    0  auf, welcher mit dem Leiter O der Leiterschiene 23 und  mit den Klemmen 20 der Steuereinrichtungen 4 verbun  den ist. Zwischen der Klemme 20 und den Eingangs  klemmen 61 und  &  einer jeden Steuereinrichtung sind  deren beiden Relaisspulen 71 und 72 geschaltet     (Fig.    4).

    Das Netzteil NT ist mit dem Hauptschalter     HS    an die  abgesicherten Phasen R, S, T des Wechselstromnetzes       anschliessbar.    Hinter dem Hauptschalter     HS    führt die           R-Phase    direkt zum     R-Leiter    der Leiterschiene 23 und  zwischen der     R-Phase    und dem Null-Leiter sind neben  der Primärwicklung eines Transformators     Tr    Relaisspu  len     Spl,        Sp3    und     SpZ    geschaltet.

   Das eine Ende der  Sekundärwicklung des Transformators     Tr    führt über  eine Relaisspule     Sp4    zum Leiter X der Leiterschiene 23,  ihr anderes Ende liegt am Null-Leiter 0. Die Relais  spule Sui ist mit ihrem einen Ende am Nulleiter 0 ange  schlossen.

   ihr anderes Ende führt über das normaler  weise offene Kontaktpaar K4 des Relais     Sp4    zur       R-Phase.    Die Relaisspule     Sp3    bedient zwei Kontaktpaare       K3a    und     K3b.    Der eine Kontakt des normalerweise ge  schlossenen Kontaktpaares     K3a    ist über die Relaisspule       Spl    am Nullleiter 0 angeschlossen und der andere  Kontakt ist einmal direkt mit dem     P-Leiter    der Sammel  schiene 23 und zum anderen über die Serienschaltung  der Kontaktpaare     Kla,

          Kz    und     K3b    mit der     R-Phase     verbunden. Das Kontaktpaar     Kla    ist normalerweise  offen und wird durch die Relaisspule     Spl    geschaltet. Die  Kontaktpaare     Kz    und     K3b    sind normalerweise geschlos  sen. Das Kontaktpaar     Kz    wird durch die Relaisspule       SpZ        geschaltet.    Die Relaisspule     SpZ    ist mit ihrem einen  Ende mit dem Nulleiter 0 verbunden und ihr anderes  Ende ist an dem einen Kontakt des normalerweise offe  nen Kontaktpaares     Klb    angeschlossen.

   Parallel zur  Relaisspule     SpZ    liegt die Relaisspule     Sp2.    Der andere  Kontakt des Kontaktpaares     Kbl    ist an der     R-Phase        an-          geschlossen.    Die Relaisspule     Sp2    bedient Kontakte     K2a     und     K2b,    durch welche Leiter So und To an die S- bzw.       T-Phase    des Netzes angeschlossen werden. Der Leiter  So führt zu den Klemmen 21 der Steuereinrichtungen 4  und der Leiter To zu den Klemmen 22 derselben.

   Inner  halb der Steuereinrichtungen 4 sind die Klemmen 21 und  22 angeschlossen, wie bereits beschrieben und in     Fig.    4  dargestellt.  



  Wird nach dem Einschalten der Anlage durch Be  tätigung     des    Hauptschalters     HS    der     Tastschalter    8' ir  gendeines Lagergestelles gedrückt, so wird zunächst der  Leiter R mit dem     Leiter    P der Leiterschiene 23 kurzzeitig  verbunden und damit die Relaisspule     Spl    an Spannung  gelegt, wodurch die Kontaktpaare     Kla    und     Klb    ge  schlossen werden.

   Der geschlossene Kontakt     Kla    wirkt  als Haltekontakt für das Relais     Spl,    so dass dessen ande  res Kontaktpaar     Klb    auch noch     gechlossen    bleibt, wenn  der     Tastschalter    8' losgelassen worden und in seine Aus  gangsstellung zurückgekehrt ist. Über den geschlosse  nen Kontakt     Klb    erhalten die Relaisspulen     SpZ    und       Sp2    Spannung von der     R-Phase    des Netzes.

   Das Relais       SpZ    ist ein Zeitschalter, welcher mit dem Schliessen des  Kontaktes     Klb    eingeschaltet wird und nach Ablauf einer  vorbestimmten Zeit, welche so bemessen ist, dass wäh  rend ihr ein einmaliger     Vorschiebungsvorgang    der Ge  stelle gerade abgeschlossen ist, sein Kontaktpaar     Kz     öffnet. Das Öffnen des Kontaktes     Kz    bewirkt das Ab  schalten der Relaisspule     Spl    und damit auch ein Tren  nen des Kontaktpaares     Klb.    so dass nach Ablauf dieser  Zeit die Einrichtung in ihre     Ausgangsschaltestellung     zurückgeführt ist.

   Durch die Relaisspule     Sp2    werden die  Kontakte     K2a    und     K2b    geschlossen und die Klemmen 21  und 22 der Steuereinrichtungen 4' über die Leiter So und  To an die S bzw.     T-Phase    des Netzes angeschlossen.  



  Wird an irgendeinem Gestell mittels der Fussleiste  der Sicherheitskontakt 21 geschlossen, so zieht das  Relais     Sp4    an, wodurch sich dessen Kontaktpaar K4  schliesst und die Relaisspule     Sp3    unter Spannung setzt.  Damit öffnen sich die Kontakte     K3a    und     K2b,    und Re  lais     Spl    fällt ab, was schliesslich zum Öffnen der Kon-         takte        K2a    und     K2b    und zum Abschalten der Anlage  führt. Durch diesen Fusskontakt können demnach fahr  ende Gestelle an jeder beliebigen Stelle zum Anhalten  gebracht werden.  



  Als Fahrbeispiel sei bei der dargestellten Stellung der  Lagergestelle (zwei links, zwei     rechts)    angenommen, dass  der     Tastschalter    8ä des linken ersten Fahrgestelles la  betätigt wird. Durch das     Niederdrücken    des Schalters 8a  wird kurzzeitig der Leiter R mit dem Leiter H der Sam  melschiene 23 verbunden.

   Über das Leiterstück     Hbl    ge  langt dann ein Spannungsimpuls an die Eingangsklemme  6a1 der Steuereinrichtung 4'a von hier     über    das Leiter  stück     Jb2    dem     Schleppkontaktblock    15b, dem nicht be  tätigten Schalter 8'b des anderen linken Rollgestells     1b     und dem Leiterstück     Hb2    zur Eingangsklemme 6b1 der  Steuereinrichtung 4b' und von hier schliesslich zu Lei  terstück     Jb3.    Da sich hier im angegebenen Beispiel  jedoch kein Lagergestell befindet, ist an dieser Stelle die  Weiterleitung des Schaltimpulses unterbrochen.

   Es erhal  ten demnach lediglich die beiden Steuereinrichtungen 4'a  und 4'b über ihre Eingangsklemmen     6a1    bzw. 6b1 einen  Schaltimpuls. Ihre Relaisspulen 71 ziehen an und bringen  die Schalter z. B. in die in     Fig.    4 dargestellte Stellung.

    Da die Klemmen 21 an der     S-Phase    und die Klemmen  22 an der     T-Phase    angeschlossen sind, sind die Aus  gangsklemmen 5 wie folgt angeschlossen     (Fig.    4) :     5a11     und     5b11    an der     S-Phase,        5a:

  ,1    und     5b21    an der     T-Phase          5a1    und     5b1    an der     S-Phase,    Sag und 5b, an der     T-Phase,     und die Klemmen     5a12,    5a22,     5b12    und     5b.22    sind span  nungslos.

   Die gleiche Phasenaufteilung findet sich an den  Leiterteilen der Leiter S1, S2, TI und T2, welche von  den     Schlepp-Kontaktblöcken    15a und 15b abgetastet  werden. Über diese     Schlepp-Kontaktblöcke    sind die An  triebsmotoren der beiden Lagergestelle la und     1b    mit  der Phasenfolge     RST    angeschlossen, was, wie verabre  det. eine Fahrt nach rechts hervorruft, die solange fort  gesetzt wird, bis die beiden     Schlepp-Kontaktblöcke    auf  die spannungslosen Leiterteile     Sla12,        Tla"2,        S2b",    und       T2b,2    geschoben sind, wodurch die Motoren abgeschal  tet werden.  



  Wird z. B. der     Tastschalter    8'b am zweiten in der  linken Endstellung befindlichen Lagergestell     1b    betätigt,  so wird das Leiterstück     Hb2    an den     R-Leiter    und damit  an die     R-Phase    angeschlossen und es     gelangt    ein Schalt  impuls nur in die Eingangsklemme 6b1 der Steuerein  richtung 4'b, da bei der Betätigung des Schalters 8'b das  Leiterstück     Jb2    vom Leiterstück     Hb2    getrennt wird und  damit der Schaltimpuls nach links nicht weitergeleitet  wird. Es wird sich demnach nur das Lagergestell     1b    nach  rechts in Bewegung setzen, während das Lagergestell la  in Ruhe bleibt.

    



  Die     beschriebene        Rollgestellanlage    zeichnet sich  durch eine ganz besondere einfache Bedienung und über  sichtliche sowie betriebssichere Anordnung aus. Jedes  Lagergestell bildet zusammen mit seiner Steuereinrich  tung und einem     Leiterschienenstück    eine abgeschlossene  Baueinheit, welche in Serienfabrikation hergestellt wer  den kann. Eine Erweiterung einer bereits vorhandenen       Rollgestellanlage    um beliebig viele weitere Lagergestelle,  ist ohne Aufwand und Schwierigkeiten möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rollgestellanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Rollgestell (la, 1b, 1c, 1d ... ) ein sich über dessen mög liche und ein ganzzahliges Vielfaches der Maximalen Gestellbreite betragende Fahrstrecke ausdehnendes An triebsleiterpaar (2a1, 2a2, bzw. 2b1, 2b2 ...
    ) mit je einem Stromabnehmer (3a, 3b) für den Antrieb seines Motors (20), und eine elektrisch gesteuerte, das Leiterpaar (2a1, 2a2) an zwei Phasen des Stromversorgungsnetzes an- schliessende und durch einen auf eine erste Eingangs klemme (6a1, <B>6b"...)</B> gegebenen Steuerimpuls in die eine Richtung und einen auf eine zweite Eingangsklemme (6a2, 6b2 ... ) gegebenen Steuerimpuls in die andere Rich tung umschaltbare Polwendeeinrichtung (4a bzw. 4b bzw.
    4c ... ) zugeordnet sind, und dass jedes Rollgestell einen Tastschalter (8a, 8b ... ) aufweist, durch welchen in sei ner Ruhelage die für alle Rollgestelle (la, 1b) in der einen Endstellung und für alle Rollgestelle (1c, 1d) in der anderen Endstellung nach Massgabe der Endschal- ter (9a, 9b... ;
    10a, 10b...) bestimmten ersten bzw. zwei ten Eingangsklemmen (6a1 bzw. 6a2) in Serie geschal tet sind, so dass bei Betätigung eines der Tastschalter (8a, 8b ... ) die Serieschaltung unterbrochen und ein Steuerimpuls in die in Fahrrichtung vorhergehenden hin tereinandergeschalteten Eingangsklemmen gegeben wird, wodurch alle diesen Rollgestellen zugeordneten Leiter paare (2a1, 2a2) auf die dieser Fahrrichtung entspre chende Phasenfolge umgeschaltet und die Motoren (20) in der betreffenden Laufrichtung angetrieben werden, wobei zum Abstellen der Motoren (20) am Ende jeder Fahrstrecke eine Abschaltvorrichtung (111, 112) ange ordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rollgestellanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden eines jeden Antriebs- Leiterpaares (2a1, 2a.2) zum Umschalten des Motors (20) weitere Leiterteile (2a11, 2a21, 2a12, 2a22) vorge sehen sind, welche durch isolierende Zwischenräume von den Antriebsleitern (2a1 und 2a2) getrennt und an Aus gangsklemmen (5a11, 5a21,
    5a12, 5a22) der zugehöri gen Polwendeeinrichtung (4a) angeschlossen sind, und dass jede Polwendeeinrichtung durch einen auf ihre erste Eingangsklemme (6a1) gegebenen Steuerimpuls in eine Schaltstellung bringbar ist, in welcher die einerends ange ordneten Schalt-Leiterteile (2a11, 2a21) die gleiche Polung wie die Leiter des Antriebs-Leiterpaares (2a1, 2a2)
    selbst aufweisen und die anderenends angeordneten Schalt-Leiterteile (2a12, 2a22) spannungslos sind, und welche durch einen auf ihre zweite Eingangsklemme (6a2 ) gegebenen Steuerimpuls in eine Schaltstellung bringbar ist, in welcher die anderenends angeordneten Schalt-Leiterteile (2a12, 2a22) die gleiche Polung wie die Leiter des Antriebs-Leiterpaares (2a1, 2a2)
    selbst auf weisen und die einerends angeordneten Schalt-Leiter- teile (2a11, 2a21) spannungslos sind. 2. Rollgestellanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs- Leiterpaare (2b1, 2b2) mit den zugehörigen Schalt-Lei- terteilen (2b11, 2b21, 2b12, 2b22 ...
    ) der Rollgestelle ge rader Ordnungszahl zu einem und diejenigen der Roll- gestelle ungerader Ordnungszahl zu einem zweiten An- triebsschienenpaar (S1, TI, bzw. S2, T2) zusammenge- fasst sind.
    3. Rollgestellanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Rollgestell (la, 1b, 1c, 1 d ... ) zwei. in der Fahrrichtung mit Abstand hinterein- anderliegende Anschläge (14a1, 14a2) befestigt und über alle Rollgestelle gesehen in einer Reihe liegend angeordnet sind und dieser Reihe von Anschlägen eine erste und eine parallel zu dieser verlaufende zweite Steuerschiene (H bzw.
    J) mit für jedes Rollgestell einem längs den Steuerschienen (H, J) gleitenden, zwischen den Anschlägen (14a1, 14a2) des zugehörigen Gestelles angeordneten und je nach Fahrrichtung von dem einen oder dem anderen Anschlag (14a1 bzw.
    14a2) mitge schleppten Schlepp-Kontaktblock (15a) zugeordnet sind, welcher Schlepp-Kontaktblock (15a) einen ersten Schleif kontakt für den Abgriff der ersten (H) und einen zwei ten Schleifkontakt für den Abgriff der zweiten Steuer schiene (J) aufweist und die Steuerschienen (H, J) von einander isolierte Leiterpaare (Hai, Ja" Hbl, Jbi, Hat, Ja.,, Hb2, Jb2...) aufweisen, wobei jedem Roll gestell zwei Leiterpaare zugeordnet sind,
    so dass die Schlepp-Kontaktblöcke der Rollgestelle in deren End- stellungen jeweils an einem der zugeordneten Leiterpa are liegen und zusammen mit diesen die Endschalter bil den. 4. Rollgestellanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Rollgestell der Tastschalter (8a) ein in Ruhe geschlos senes Kontaktpaar (8a1, 8a2) aufweist, dessen einer Kontakt (8a1) mit dem ersten Schleifkontakt und dessen anderer Kontakt (8a2)
    mit dem zweiten Schleifkontakt des betreffenden Schlepp-Kontaktblockes (15a) verbun den ist und die Leiterteile des einen bzw. des anderen Steuer-Leiterpaares je an einer der Eingangsklemmen (6a1 bzw. 6a2) der betreffenden Polwendeeinrichtung (4a) angeschlossen sind, wobei je nach Lage der & hlepp- Kontaktblöcke (15a, 15b....) auf den Steuer-Leiterpaa- ren die einen oder die anderen Eingangsklemmen (6a1, 6b1 ... ;
    6a2, 6b2) der Polwendeeinrichtungen (4a, 4b...) in Serie geschaltet sind. 5. Rollgestellanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastschal- ter (8a) eines jeden Rollgestelles (1) einen bei Betäti gung an den einen Kontakt (8a1) des in Ruhe geschlos senen Kontaktpaares anschliessbaren dritten Kontakt (8a3) aufweist und alle diese dritten Kontakte (83) der Rollgestell-Tastschalter an einen spannungsführenden Impulsleiter (P) angeschlossen sind.
    6. Rollgestellanlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschienen (S1, T1 und S2, T2), die Steuerschiene (H, J) und der Impulsleiter (P) zu einer Sammelschiene (23) vereinigt sind, welche von den Schlepp-Kontaktblök- ken mit einer entsprechenden Anzahl von Schleifkon takten abgetastet werden.
CH20666A 1964-07-27 1966-01-07 Rollgestellanlage CH451817A (de)

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AT644264A AT243181B (de) 1964-07-27 1964-07-27 Rollgestellanlage
AT96465A AT248968B (de) 1965-02-03 1965-02-03 Rollgestellanlage
CH845265A CH428570A (de) 1964-07-27 1965-06-10 Rollgestellanlage

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ID=27146929

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1125523A1 (de) * 2000-02-17 2001-08-22 Heidrich, Helmut, Steuerungsanlagenbau GmbH Eine aus einer Vielzahl von Schieberegalen gebildete Lagereinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1125523A1 (de) * 2000-02-17 2001-08-22 Heidrich, Helmut, Steuerungsanlagenbau GmbH Eine aus einer Vielzahl von Schieberegalen gebildete Lagereinrichtung

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