Onduliereisen Die Erfindung betrifft die neuartige Ausbildung eines Onduliereisens, in dessen hohlem Rundschenkel ein elektrischer Beheizungskörper aus keramischem Material eingeschoben ist.
Das erfindungsgemäss gestaltete Onduliereisen eignet sich wegen seiner einfachen Gestaltung und seiner leich ten Bedienbarkeit mit einer Hand besonders zum Selbst gebrauch, also als Heimgerät.
Erfindungsgemäss ist das Onduliereisen dadurch ge kennzeichnet, dass der Hohlschenkel den mit einer Stärke von mindestens 1,5 cm ausgebildeten Rundschenkel min destens zur Hälfte seines Umfangs dicht anliegend um- fasst und dass der erwähnte Hohlschenkel, der vielfach als Hohlheck bezeichnet wird, an seinem dem Hand griff des Gerätes zunächst liegenden Ende mit verbreiter ten, beiderseits des Rundhecks liegenden Wangen ausge bildet ist, durch welche eine durch den Rundheck hindurchgehende Gelenkachse hindurchgeführt ist,
wäh rend die verbreiterten Wangen in einen vom Rundheck abgespreizten Betätigungshebel übergehen.
Die Bedienung des Onduliereisens erfolgt in der Weise, dass man den Handgriff des Rundschenkels mit vier Fingern umfasst und den Hohlheck mit dem freien Daumen der Hand betätigt. Bei einem auf den Hohlbeck- griff ausgeübten Druck, der gegen die Wirkung der vorerwähnten Blattfeder erfolgt, wird der Hohlheck vom Rundschenkel abgehoben und das Onduliereisen geöff net. Nach dem Aufhören dieses Drucks wird der Hohl- beck durch die Wirkung der Blattfeder automatisch in die Schliessstellung, in welcher der Hohlheck am Rund schenkel dicht anliegt, zurückgeführt.
Diese Ausbildungsform des Onduliereisens und seiner Griffe ermöglicht also eine leichte Betätigung desselben mit einer Hand, auch bei Durchführung einer Heimfrisur, wenn also die Benutzerin z.B. vor dem Spiegel stehend sich selbst frisiert. Die freie Hand kann dabei zum Ordnen und Zurechtlegen des Haares verwandt wer den.
Der an seinem Ende geschlossene Rundschenkel wie der Hohlschenkel bestehen zweckmässig aus Stahlblech. Die Hohlheck und Rundheck verbindende Gelenkachse besteht zweckmässig aus zwei Verschraubungen, nämlich einer Schaftschraube sowie einer Hülsenschraube mit dem Gewinde der Schaftschraube entsprechendem Innen gewinde. Diese beiden Verschraubungsteile werden von beiden Seiten der Hohlbeckwangen eingeführt, wobei an der Stelle der durch das Zusammenschrauben beider Teile gebildeten Gelenkachse eine dieselbe mit ihrer . Öffnung umfassende Führungsplatte mit von der Gelenk achse entfernt liegenden Führungsöffnungen für die den Heizkörper mit Strom versorgenden Leitungen angeord net sein kann.
Die den Betätigungsgriff des Hohlhecks vom Griff abspreizende Blattfeder kann mit ihrem freien Ende unter eine aus wärmeisolierendem Material bestehende, auf den Griff aufgesetzte Kappe geschoben sein. Der hohle Rundheck ist an seinem Ende durch eine aufge- schweisste, abgerundete Kappe vorteilhafterweise luft dicht verschlossen.
Anstatt die Hohlheck und Rundheck verbindende Gelenkachse aus zwei miteinander verschraubten Teilen auszubilden, kann unter Fortfall dieser Teile der Hohl schenkel an der Gelenkstelle beiderseits mit je einem kugelförmigen oder halbkugelförmigen, nach innen ge richteten Ansatz versehen sein. Diese Ansätze treten beim Aufstülpen des federnden Hohlschenkels in die beiderseits an der Gelenkstelle vorgesehenen Löcher oder Vertiefungen des Rundschenkels ein.
Die im hohlen Handgriff mittels einer aus isolieren dem Stoff bestehenden Klammer zusammengehaltenen Leitungen werden in einem Ausführungsbeispiel über eine aus Porzellan bestehende Lüsterklemme, -die sich gegen eine Schulter im Handgriff abstützt, der Führungs platte und von dieser aus dem Heizkörper zugeführt. Die Stromleitungen sind dabei mit einem isolierenden, aus Polytetrafluoräthylen bestehenden Schlauch umhüllt und werden mit Polytetrafluoräthylenkitt an der Stirnfläche des isolierenden Heizkörpers in diesen eingebettet.
Der Heizkörper selbst kann dabei durch ein hitzebeständiges Gewebe, das durch Tauchung in isolierende, hitzebestän dige Lösung, z.B. Silicon- oder Polytetrafluoräthylenlö- sung, isoliert ist, ummantelt sein.
Der die Zuleitungen aufnehmende, aus Polytetrafluor- äthylen bestehende Schlauch wird beispielsweise durch eine konische, aus isolierendem Material bestehende Buchse durchgeführt, die in der Endöffnung des Griffs angeordnet ist.
Der am Ende der Stromzuleitung angeordnete Stecker kann zweckmässig in gekröpfter Form ausgebildet sein. Die stromführenden Teile, wie das Heizelement, die Lüsterklemme, die Zuleitungen und die Klammer, wie gegebenenfalls auch die Hülsenmutter und der Kopf der die Hohlbeck und Rundbeck verbindende Gelenkachse bildenden Schaftschraube werden zweckmässig mit einer doppelten Isolation mittels Glasseide, die in Siliconkaut- schuk getaucht ist, versehen.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungs form des erfindungsgemäss gestalteten Onduliereisens beispielsweise und schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt das Onduliereisen in Seitenansicht.
Fig. 2 zeigt dasselbe in einem Schnitt nach Linie A-B in Fig. 1, wobei der Schnitt in Draufsicht dargestellt ist. Fig. 3 zeigt einen vertikalen Schnitt durch den in Fig. 2 dargestellten Heizkörper in Draufsicht.
Fig. 4 zeigt in Draufsicht einen Führungskörper für die Leitungszuführung zum Heizkörper.
Fig.5 ist ein Schnitt nach Linie C-D durch die Leitungen aufnehmende und verteilende Lüsterklemme in Fig. 2.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie E-F durch den Heizkörper in Fig. 2.
Fig.7 zeigt in Draufsicht die Kabelzuführung zum Griff des Onduliereisens.
Fig.8 stellt beispielsweise einen am Ende der Lei tungszuführung angebrachten Stecker in besonderer Form dar.
Fig.9 zeigt schaubildlich ein Auflagegestell für das Onduliereisen.
Im einzelnen bezeichnet in Fig. 1 und 2 das Bezugs zeichen 1 den z.B. aus Holz, Kunststoff und dergleichen bestehenden hohlen Griff des Onduliereisens. Die Öff nung dieses Griffs nimmt das Ende des Rundschenkels 2 des Onduliereisens auf, der z.B. mit Hilfe einer durch den Griff hindurchgehenden Setzschraube 3 festgehalten wird. Der hohle Rundschenkel 2 ist an seinem Ende 4 geschlossen, z.B. mittels einer aufgeschweissten Haube abgerundet gestaltet.
Der Durchmesser des Rundschen kels kann an sich beliebig gewählt werden, wird aber zweckmässig verhältnismässig stark, z.B. mit 15 bis 18 cm ausgeführt.
Mit dem Rundschenkel 2 ist ein Hohlbeck, d.h. ein halbrunder Hohlschenkel 5 mit Hilfe einer durch den Rundschenkel 2 hindurchgehenden Gelenkachse schwenkbar verbunden. Diese Gelenkachse wird durch zwei durch seitliche, einander gegenüberliegende Öffnun gen 6, 7 des Rundschenkels 2 hindurchgeführte Ver schraubungen gemäss Fig.4a und 4b gebildet. Der Teil gemäss Fig. 4a ist eine Stiftschraube mit konischem Kopf 8 und Gewindeschaft 9.
Der Teil gemäss Fig. 4b ist eine Schraube mit konischem Kopf 10 und hohlem Schaft 11, der mit einem Innengewinde versehen ist, das dem Aussengewinde des Schafts 9 entspricht. Wenn beide Teile gemäss Fig. 4a und 4b in die einander gegenüberlie genden Öffnungen 6, 7 des Hohlschenkels 2 eingeführt werden, können sie miteinander verschraubt werden.
Dabei tritt der Schaft 9 der Schraube 8, 9 durch die Aussparung 12 der in Fig.4 in Draufsicht dargestellten, aus isolierendem Material, z.B. Vulkanfiber bestehenden kleinen Platte 13 hindurch, die in den Hohlraum des Schenkels 2 wie aus Fig.2 ersichtlich ist, passend einge schoben wird. Diese Platte 13 besitzt ausser der Öffnung 12 noch weitere Rundöffnungen 14, die zur Durchfüh rung der späterhin beschriebenen, zum Heizkörper füh renden Leitungen dienen.
Der Hohlbeck 5 ist so gestaltet, dass er den hohlen Rundschenkel 2 mindestens zur Hälfte umfasst. Der Hohlbeck 5 ist ausserdem als zweiarmiger Hebel mit einem Griff 15 gestaltet, dessen Ende mit einer Kunst stoffhülse 16 wärmeisolierend verkleidet ist. Die durch Verschraubungen 8, 9 sowie 10, 11 gebildete Schwenk achse geht durch einen zwischen dem Hohlbeck 5 und dem Griff 15 angeordneten verbreiterten Teil 17 des z.B. aus Stahlblech gepressten Hohlbecks hindurch.
In der in Fig. 1 gezeigten Stellung, in welcher der Hohlbeck 5 dicht am Rundschenkel 2 anliegt, wird er durch eine Blattfeder 10 gehalten, deren eines Ende sich auf der Oberfläche des Rundschenkels 2 abstützt, während das andere Ende unter die Kunststoffhülse 16 geschoben ist.
Die Betätigung des Onduliereisens kann in der Weise erfolgen, dass man den Griff 1 mit vier Fingern der Hand erfasst und den Hebel 15, 16 mit dem freien Daumen betätigt. Beim Herunterdrücken des Hebels wird der Hohlbeck 5 vom Rundschenkel 2 abgehoben. Es wird das Onduliereisen also geöffnet.
Beim Nachlassen des mit dem Daumen ausgeübten Drucks schliesst sich das Onduliereisen unter der Wir kung der Blattfeder 18 automatisch. Diese Anordnung ermöglicht eine besonders leichte Handhabung des Ondu- liereisens durch eine Person, die das Onduliereisen benutzt, um sich selbst z. B. vor einem Spiegel zu frisieren. Das Onduliereisen kann in diesem Fall mit nur einer Hand gefasst und betätigt werden, so dass die andere Hand frei bleibt, um z.B. beim Legen der Haare nachzuhelfen.
Neuartig ist auch die besondere Ausgestal tung der Beheizung des Onduliereisens.
Anstatt der für solche Geräte üblichen, aus Kunst stoff bestehenden, wenig temperaturbeständigen und nur beschränkt haltbaren Lüsterklemmen wird eine aus kera misch gebranntem Porzellan bestehende Lüsterklemme 19 von z.B. zylindrischem Querschnitt, durch deren Längsbohrungen die isolierten Zuleitungen 20 hindurch geführt werden und in der sie mit Hilfe von Schrauben 21, die durch metallene, in die Längsbohrungen einge schobene Polschuhe 22 hindurchtreten, festgeklemmt werden.
Die Zuführung der Drähte 20 zum Onduliereisen erfolgt so, dass beide Leitungen durch eine aus Kunst stoff oder dergleichen bestehende, elastische Buchse 23 geführt werden, die in die Endöffnung des hohlen Griffs 1 eingeschoben ist. Eine abgeänderte Form der Kunst stoffbuchse 23 zeigt Fig. 7. Hier ist das Vorderende der Buchse 24 etwa konisch gestaltet, um das Einschieben in die Öffnung des Griffs 1 zu erleichtern. Das hintere Ende 25 der Kunststoffbuchse ist bundartig verstärkt, so dass der Bund beim Einschieben sich gegen den Rand der Grifföffnung anlegt.
Die Leitungen 20 sind gemäss Fig.7 mit einer aus verschiedenfarbigen Kunststoffschläuchen, z.B. Teflon- schläuchen 26, 27 bestehenden Isolation versehen und ausserdem noch durch einen beide Gabeln aufnehmen den, aus flexiblem Kunststoff bestehenden Schlauch 28 gemeinsam isoliert.
Gemäss Fig. 2 werden die beiden Kabel 26, 27 kurz vor ihrem Eintritt in die Porzellanklemme 19 durch eine aus Kunststoff bestehende Schnalle 29 zusammengehal ten.
Der Heizkörper 30 des Onduliereisens ist in Form eines keramischen Zylinders ausgebildet, durch dessen Längskanäle die Heizdrähte 20 hindurchgeführt sind. Der Beheizungszylinder 30 ist in den ihm angepassten Hohl raum des Rundschenkels 2 eingeschoben. Die von der Porzellanlüsterklemme 19 zu dem zylindrischen Heizkör per führenden Verbindungsdrähte sind, wie bereits er wähnt, durch eine hitzebeständige, biegsame Teflon- schlauch-Umhüllung 26, 27 isoliert.
Die Enden dieser Drähte sind in der Stirnfläche 31 des zylindrischen Heizkörpers 30 mittels eines temperaturbeständigen Te- flonkitts eingekittet. Der keramische Heizkörper 30 wird ferner mit einer temperaturbeständigen Isolierung verse hen, indem er z.B. in eine aus elastischen hitzebeständi gem Gewebe, z.B. Asbestgewebe, gebildete Umhül lung 32 eingeführt wird,
die durch mehrmaliges Tauchen in Siliconlösung oder Teflonlösung hitzebeständig und biegsam imprägniert wird und gleichzeitig infolge ihrer elastischen Struktur eine stoss- und bruchsichere Umhül lung für den keramischen Heizkörper bildet.
Nach Einführung des Heizkörpers 30 in den Hohl raum des Rundschenkels 2 wird die Lüsterklemme 19 in ihrer Stellung im Hohlgriff 1 durch die Zuleitungen 20 festgehalten, indem sie sich mit ihrer Stirnfläche auf eine im Hohlgriff 1 vorgesehene Schulter 33 aufsetzt. Die Platte 13, die in ihrer Stellung durch die durch ihre Öffnung 12 hindurchgehende Schwenkachse des Ondulier- eisens bestimmt ist, hält ferner ihrerseits den Heizkörper 30 in seiner Stellung.
Der am Ende der Leitungen 20 bzw. am Ende des sie umhüllenden isolierenden, flexiblen Schlauchs 28 ange ordnete Stecker 34 kann zweckmässig gemäss Fig. 8 in gekröpfter Form als sogenannter Europastecker ausgebil det sein.
Das in Fig. 9 veranschaulichte Drahtgestell 35 dient dazu, das Onduliereisen während des Gebrauchs vorüber gehend abzulegen, indem man den Rundschenkel 2 nebst dem an ihm anliegend gehaltenen Hohlschenkel 5 in den gekrümmten, bügelförmigen Teil 36 des Drahtgestells einlegt.
Der Heizkörper 30 wird zweckmässig so gestaltet, dass er bei normaler Netzspannung, also z.B. bei 220 Volt Netzspannung, eine durchschnittliche Temperatur von etwa 160 bis 170 C ergibt. Die Arbeitstemperatur des Rundschenkels des Onduliereisens an seiner Aussen fläche liegt in diesem Fall etwa 25 C niedriger.
Besondere Vorteile der beschriebenen Ausbildung eines Onduliereisens liegen abgesehen von der Möglich keit, dasselbe zwanglos mit einer Hand beim Selbstfrisie- ren zu betätigen und zuführen darin, dass die im Rundschenkel untergebrachte Heizung gegen Feuchtig keit, Dämpfe und ähnliche Einflüsse durch die neuartige Isolierung des Heizkörpers geschützt ist. Dieser Schutz wird dadurch vervollkommnet, dass der Rundschenkel mit rundgedrehter und vollkommen geschlossener, ver- schweisster Spitze augebildet ist.
Auch sind sowohl der Rundschenkel wie der Hohlbeck durch Verchromung und Vernickelung gegen Rost und Korrosion ge schützt.
Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Konstruk tion liegt ferner darin, dass die gesamten zu der elektri schen Heizung gehörenden Einzelteile und ihre Verbin dungen voraus fertiggestellt werden können, worauf dann diese Teile in den Hohlraum des Handgriffs und weiter in den auf den Handgriff aufgesetzten Hohlraum des Rundschenkels eingeschoben werden.
Es braucht dann also nur noch der Rundschenkel durch die einzige hierfür genügende Verschraubung 3 mit dem Griff 1 verbunden zu werden, worauf der Hohlbeck schwenkbar am Rund schenkel mit Hilfe der durch die Öffnungen 6, 7 hin- durchtretenden Verschraubungen 8, 9 und 10, 11 ange bracht wird, wobei die durch diese Verschraubungen gebildete Schwenkachse durch die hierfür vorgesehene Öffnung 12 der Führungsplatte 13 hindurchtritt.
Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Gestaltung der Behei- zung liegt noch darin, dass vom Stecker an die Leitungen insbesondere innerhalb des Griffs 1 bis zu ihrem Eintritt in den Heizkörper 30 durch die Schnalle 29, die Porzel lanklemme 19 und die Führungsplatte 11 derart fixiert sind, dass sie sich an keiner Stelle verschieben können, so dass z.B. das Auftreten eines Kurzschlusses innerhalb der Leitungsstelle ausgeschlossen ist.
Der Griff 1 kann aus beliebigem Material, z.B. aus Holz bestehen und mit einem Kunststofflack durch mehrmalige Tauchung verkleidet werden.
Das Heizelement 30 wie die Porzellanlüsterklemme 18 sowie die Zuleitungen 26, 27 und die Schnalle 29 können zweckmässig mit einer doppelten Isolation, beste hend aus Glasseide, die in Siliconkautschuk getaucht ist, versehen werden. Auch die Hülsenmutter 10, 11 kann gegebenenfalls in gleicher Weise isoliert werden.
Die Hülsenmutter 11 sowie die Schraube 8, 9 können gegebenenfalls auch fortfallen. Stattdessen kann der Hohlschenkel 5, 17, 15 an der Gelenkstelle beiderseits mit je einer kugelförmigen oder halbkugelförmigen nach innen gerichteten Verdickung versehen werden, die beim Aufstülpen des federnden Hohlschenkels in die beidersei tigen an der Gelenkstelle vorgesehenen Löcher oder Vertiefungen des Rundschenkels 2 eintreten.