CH452729A - Onduliereisen - Google Patents

Onduliereisen

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CH452729A
CH452729A CH550366A CH550366A CH452729A CH 452729 A CH452729 A CH 452729A CH 550366 A CH550366 A CH 550366A CH 550366 A CH550366 A CH 550366A CH 452729 A CH452729 A CH 452729A
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handle
hollow
round
radiator
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CH550366A
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Kohl Ingeburg
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Kohl Ingeburg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D1/00Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
    • A45D1/02Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with means for internal heating, e.g. by liquid fuel
    • A45D1/04Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with means for internal heating, e.g. by liquid fuel by electricity

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  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Onduliereisen       Die Erfindung betrifft die neuartige Ausbildung. eines  elektrisch beheizten     Onduliereisens.        Derartige    Geräte hat  man in der Weise ausgebildet, dass in den hohlen       Rundschenkel        des    Gerätes ein elektrischer     Beheizungs-          körper,    bestehend aus keramischem Material, eingescho  ben ist.  



  Die Erfindung betrifft die neuartige Ausbildung eines  solchen     Onduliereisens    sowie eine demselben     angepasste     Gestaltung seiner     Beheizung.    Das     erfindungsgemäss    aus  gebildete     Onduliereisen    eignet sich insbesondere zur  gewerblichen Benutzung,     z.B.    in Friseurgeschäften.  



  Erfindungsgemäss wird das     Onduliereisen    in der  Weise ausgebildet, dass sein Rundschenkel, der eine  Stärke von mindestens 1,5 cm erhält, geradlinig bis zum  Griffende durchgeführt und im Griffteil mit einer wärme  isolierenden Ummantelung versehen ist, wobei der als  Doppelhebel ausgebildete Hohlschenkel, der den Arbeits  teil des Rundschenkels mindestens zur Hälfte umfasst,  durch einen verbreiterten Mittelteil sowie durch eine  Schwenkachse mit diesem verbunden ist und wobei der  entgegengesetzt liegende, einen Handgriff bildende,     abge-          kröpfte    Schenkel dieses     Hohlbecks    mit einer isolierenden  Ummantelung versehen ist.  



  In einem Ausführungsbeispiel ist der Rundschenkel  als Stahlrohr ausgebildet und geht     zweckmässig    vom  vorderen Ende des Arbeitsteils des Gerätes bis zum  hinteren Ende des Handgriffs durch. An seinem vorderen  Ende ist in diesem Beispiel der Hohlraum dieses Rund  schenkels durch eine aufgeschweisste, abgerundete Kappe  gasdicht und dampfdicht verschlossen, während in das  andere, die Zuleitungen zum Heizkörper aufnehmende,  mit     Innengewinde    versehene Ende dieses     Stahlrohrs    eine  Buchse eingeschraubt ist, in deren über das Ende des  Stahlrohrs hinausragenden Teil eine die Leitungen um  hüllende,     flexible    Kunststoffkappe mit ihrem verbreiter  ten Kopfteil eingesetzt ist,

   die den Innenraum des  Stahlrohrs     luft-    und feuchtigkeitsdicht abschliesst und in  ihrer Stellung durch eine in das Ende der Buchse  eingeschraubte Mutter gehalten wird.  



  Die den     Hohlbeck    und den     Rundbeck    verbindende  Gelenkachse besteht zweckmässig aus zwei Verschrau  bungen, einer Schaftschraube und einer Hülse mit Innen-         gewinde,    die von beiden Seiten des durchlochten Mittel  teils des     Hohlbecks    eingeführt werden und     miteinander     verschraubt die Gelenkachse bilden.  



  Die zum Heizkörper führenden Stromleitungen kön  nen mit einer elektrischen Isolation versehen sein, vor  zugsweise mit einem aus     Polytetrafluoräthylen    bestehen  den Schlauch umhüllt. Vor Eintritt in den Heizkörper  werden diese Stromleitungen     zweckmässigerweise    an der  erwähnten Gelenkachse, die     Hohlbeck    und     Rundbeck     verbindet, vorbei durch die Löcher einer aus isolieren  dem, hitzebeständigem Material bestehenden Führungs  platte hindurchgeführt, durch deren Öffnung die erwähn  te Gelenkachse frei     hindurchtritt.     



  Die im hohlen Teil des Handgriffs verlaufenden       isolierten    Zuleitungen sowie die zum Heizkörper führen  den Leitungen werden zweckmässig an eine     Porzellanlü-          sterklemme    mittels in den Längsbohrungen dieser Klem  me angeordneten Metallhülsen angeschlossen.  



  Zwecks weiterer     Verbesserung    der Isolation der  Stromzuleitungen zum Heizkörper können die mit dem  erwähnten isolierenden, aus     Polytetrafluoräthylen    beste  henden Schlauch umhüllten Stromleitungen mit hitzebe  ständigem     Polytetrafluoräthylenkitt    an der Stirnfläche  des Heizkörpers in denselben eingebettet sein, während  der Heizkörper selbst durch ein hitzebeständiges, mit  einer isolierenden, hitzebeständigen Lösung imprägnier  tes Gewebe ummantelt sein kann.  



  Vorteilhaft wird der am hinteren Ende der Stromzu  leitungen angeordnete Stecker in gekröpfter Form ausge  bildet.  



  Die innerhalb des hohlen     Handgriffs    und des hohlen  Rundschenkels     liegenden    Teile,     z.B.    der Heizkörper, die       Lüsterklemme,    die Zuleitungen und die sie zusammen  haltende Klammer, werden     vorteilhafterweise    doppelt  durch ein mit     Siliconkautschuklösung    imprägniertes       Glasseidengewebe    isoliert.

   Ferner können die Enden des  Heizkörpers mit     Siliconkautschukpaste    ausgegossen wer  den:  In abgeänderter Ausbildung der Gelenkstelle des  Hohlschenkels können nach innen gerichtete,     z.B.    kugel  förmige oder halbkugelförmige Vorsprünge an demselben      angeordnet sein, die in entsprechende Vertiefungen des  Rundschenkels eintreten.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist eine Ausführungs  form des vorstehend erläuterten     Onduliereisens    beispiels  weise und schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das     Onduliereisen    in Seitenansicht.  



       Fig.    2 ist ein Längsschnitt nach Linie     A-B    in     Fig.    1  durch das     Onduliereisen,    in welchem die     Beheizungsein-          richtung    in Draufsicht dargestellt ist.  



       Fig.    3 und 4 zeigen im Schnitt die Teile des Griffver  schlusses.  



       Fig.    5 und 6 zeigen die Teile der durch zwei Schrau  ben zu bildenden Gelenkachse.  



       Fig.    7 stellt eine Draufsicht der vor dem Heizkörper  angeordneten Führungsplatte dar.  



       Fig.8    ist ein durch die     Porzellanlüsterklemme    ge  führter Schnitt nach Linie     C-D    in     Fig.    2.  



       Fig.9    ist ein Schnitt nach Linie     E-F    durch den  Heizkörper in     Fig.    2.  



       Fig.    10 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der  in die Grifföffnung eingeführten Kabelmuffe.  



       Fig.    11 zeigt einen Stecker in gekröpfter Form.  



       Fig.    12 zeigt schaubildlich eine     Hilfsvorrichtung    zum  Ablegen des     Onduliereisens    während des Gebrauchs.  



  In     Fig.    1 und 2 bezeichnet das Bezugszeichen 1 den  verhältnismässig stark mit etwa 1,5 bis 1,8 cm Durchmes  ser oder grösserem Durchmesser ausgebildeten hohlen,       z.B.    aus einem Stahlrohr bestehenden Rundschenkel des       Onduliereisens.    Dieser Rundschenkel geht     geradlinig     durch den als starker, isolierender Mantel ausgebildeten  hohlen Griff 2 hindurch und ist an seiner Endöffnung  durch eine Gewindemutter 3 verschlossen, die eine  Öffnung für die späterhin beschriebene Zuleitung zum  Heizkörper aufweist. Das vordere Ende des Rundschen  kels 1 ist mit einer aufgeschweissten, rundgedrehten  Kappe 4 luftdicht und flüssigkeitsdicht verschlossen.  



  Mit dem Rundschenkel 1 ist ein als zweiarmiger  Hebel ausgebildeter,     z.B.    aus Stahlblech gepresster     Hohl-          beck    verbunden, dessen Arbeitsschenkel 5 den Rund  schenkel 1 mindestens zur Hälfte dicht anliegend     um-          fasst.    Der verbreiterte Mittelteil 6 des     Hohlbecks    dient  zum gelenkigen Anschluss desselben an den Rundschen  kel 1 vermittels einer durch zwei Verschraubungen 7, 8       (Fig.    5 und 6) gebildeten Gelenkachse.

   Der Griffschenkel  9 des     Hohlbecks    ist vom Griff 2 abgespreizt und mit  einem isolierenden,     z.B.    aus     Kunststoff    bestehenden  Überzug 10 versehen.  



  Der vorzugsweise mit zylindrischem Querschnitt ge  staltete Heizkörper 11 besteht aus keramischem gebrann  ten Material. Die Heizdrähte verlaufen in Längskanälen  12. Der Heizkörper selbst ist     mit    einer aus     heizbeständi-          gem    isolierendem Material bestehenden Ummantelung 13  versehen, die     z.B.    aus einem hitzebeständigen, mit     Silicon-          lösung    oder     Teflonlösung    getränkten Asbestgewebe oder  dergleichen besteht. Die Heizdrähte sind an der Stirnseite  14 des Heizkörpers mit einem hitzebeständigen Kitt 15  eingelassen.

   Die     Zuführungen    16, 17 der Heizdrähte sind  mit     Teflonschlauch    isoliert.  



  Der in den Handgriff 2 eingeführte Teil der beiden  Leitungen 16, 17 verläuft in einem gemeinsam isolieren  den Schlauch, z. B.     Teflonschlauch    18. Am Ende der  Leitung befindet sich der vorteilhaft in gekröpfter Form  als sogenannter  <  < Europastecker  19 ausgebildete     Netzan-          schlusskörper.     



  Innerhalb des Hohlraums des     Griffteils    des Stahlrohrs  1 sind die aus dem Schlauch 18 austretenden Leitungen  20, 21 durch eine Klammer 22 zusammengehalten. Ihre    Enden werden, wie auch die Enden der Leitungen 16, 17,  von einer     Porzellanlüsterklemme    23 aufgenommen, in  deren metallenen Einsätzen 24, 25 die Enden der Leitun  gen durch Schrauben 26, 27 festgeklemmt werden. Von  der     Lüsterklemme    aus werden die Leitungen 16, 17 an  der Gelenkachse 7, 8 vermittels einer Führungsplatte 28  frei vorbeigeführt, durch deren Löcher 29, 30 sie hin  durchtreten.

   Diese aus hitzebeständigem, isolierendem  Material bestehende Platte 28 ist mit einem     Durchbruch     31 versehen, durch den die beiden Schraubenteile 7 und 8  der Gelenkachse zwischen den Leitungen 16 und 17 frei       hindurchtreten.     



  Der Abschluss des den Leitungsschlauch 18 aufneh  menden hohlen Griffteils des Rohrs 1 kann in verschiede  ner Weise ausgebildet werden. Nach     Fig.    2 wird in das  mit Gewinde 32 versehene Ende des Rohrs 1 eine aus  zwei gegeneinander versetzte Rohrteile 33, 34 bestehende  Gewindebuchse eingeschraubt, und zwar entspricht der  Teil 33 geringeren Durchmessers mit seinem Aussenge  winde dem Innengewinde des Rohrs 1. In den weiteren  Teil 34 der Gewindebuchse wird ein Dichtungsring 35  und auf diesen der verbreiterte Teil 36 einer den  Leitungsschlauch 18 aufnehmenden, aus flexiblem Kunst  stoffmaterial bestehenden Muffe 37 eingesetzt.

   Auf dem  verbreiterten Teil 36 dieser Muffe liegt ein Dichtungsring  38 auf, auf welchem eine Aussenmutter 39 aufgeschraubt  wird, durch deren zentrale Öffnung 40 die     Muffe    37  hindurchgeht.  



  Eine     vereinfachte    Form der Ausbildung der Einfüh  rungsöffnung ist in     Fig.    10 dargestellt. Hier ist der die  Leitungen 20, 21 enthaltende     Teflonschlauch    18 durch  eine konische Muffe 41 eingeführt, die mit einem Bund  42 versehen ist. Die konische Muffe 41 kann einfach in  eine entsprechende     Öffnung    einer Verschlussschraube des  Griffrohrs 1 eingesetzt werden.  



       Fig.    12 zeigt schaubildlich ein Drahtgestell, das mit  seinen     horizontal    verlaufenden Endteilen 43, 44 auf einen  Tisch aufgesetzt wird.     Alsdann    kann das     Onduliereisen     zeitweise oder nach     Bedarf    auf den mit einer Ausbuch  tung 45 versehenen, die beiden Enden 43 und 44  verbindenden mittleren Teil des Gestells abgelegt wer  den.  



  Die gesamten inneren Anschlussteile,     z.B.    der Heiz  körper 11, die     Lüsterklemme    23 und die Zuleitungen 20,  21, die Schnalle 22 werden zweckmässig doppelt isoliert,       z.B.    durch eine Schicht von     Glasseidengewebe,    das in       Siliconkautschuk    getaucht wird. Auch die Enden des  Heizkörpers können zweckmässig mit     Siliconkautschuk-          paste    ausgegossen werden.  



  Die gleiche Isolation kann auch für die Hülsenmutter  8 und den Kopf der Schraube 7 vorgenommen werden.  Die     Hülsenmutter    8 und die Schraube 7, die gemäss       Fig.    1 als Gelenkverbindung dienen, können auch fortfal  len. Stattdessen kann der mittlere Teil 6 des Hohlschen  kels 5 an der     Gelenkstelle    mit nach innen ragenden     z.B.          kugelförmigen    oder halbkugelförmigen Vorsprüngen ver  sehen sein, die in entsprechende Löcher oder Vertiefun  gen des Rundschenkels 1 eintreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Onduliereisen, in dessen hohlen Rundschenkel ein elektrischer Beheizungskörper aus keramischem Material eingeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass der mit mindestens 1,5 cm Stärke ausgebildete Rundschenkel (1) geradlinig bis zum Griffende durchgeführt und im Griff teil mit einer wärmeisolierenden Ummantelung (2) verse- hen ist, wobei der als Doppelhebel ausgebildete Hohlbeck (5), der den Arbeitsteil des Rundschenkels mindestens zur Hälfte umfasst, durch einen verbreiterten Mittelteil (6) sowie durch eine Schwenkachse mit diesem verbun den und wobei der entgegengesetzt liegende,
    einen Hand- griff bildende, abgekröpfte Schenkel des Hohlbecks mit einer isolierenden Ummantelung (10) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rundschenkel (1) als vom vorde ren Ende des Arbeitsteils des Gerätes bis zum hinteren Ende des Handgriffs durchgehendes Stahlrohr ausgebil det ist, das an seinem vorderen Ende durch eine aufge- schweisste, abgerundete Kappe (4) gasdicht und dampf dicht verschlossen ist, während in das andere, die Zulei tungen zum Heizkörper aufnehmende, mit Innengewinde (32) versehene Ende dieses Stahlrohrs eine Buchse (33) eingeschraubt ist, in deren über das Ende des Stahlrohrs hinausragenden Teil (34) eine die Leitungen umhüllende, flexible Kunststoffkappe (37) mit ihrem verbreiterten Kopfteil (36) eingesetzt ist,
    die den Innenraum des Stahlrohrs luft- und feuchtigkeitsdicht abschliesst und in ihrer Stellung durch eine in das Ende der Buchse (34) eingeschraubte Mutter (39) gehalten wird. 2. Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die den Hohlbeck (5) und den Rund- beck (1) verbindende Gelenkachse aus zwei Verschrau bungen, einer Schaftschraube (7) und einer Hülse (8) mit Innengewinde besteht, die von beiden Seiten des durch lochten Mittelteils (6) des Hohlbecks eingeführt werden und miteinander verschraubt die Gelenkachse bilden.
    3. Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zum Heizkörper (11) führenden, mit einem aus Polytetrafluoräthylen bestehenden Schlauch umhüllten Stromleitungen (16, 17) vor Eintritt in den Heizkörper an -der Hohlbeck und Rundbeck verbindenden Gelenkachse vorbei durch die Löcher (29) und (30) einer aus isolierendem, hitzebeständigem Mate rial bestehenden Führungsplatte (28) hindurchgeführt werden, durch deren Öffnung (31) die Gelenkachse (7, 8) frei hindurchtritt. 4.
    Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die im hohlen Teil (1) des Handgriffs verlaufenden, isolierten Zuleitungen (20, 21) sowie die zum Heizkörper führenden Leitungen (16, 17) an eine Porzellanlüsterklemme (23) mittels in den Längsbohrun gen der Klemme angeordneten Metallhülsen (24, 25) angeschlossen sind.
    5. Onduliereisen nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit einem isolierenden, aus Poly- tetrafluoräthylen bestehenden Schlauch umhüllten Strom zuleitungen (16, 17) mit hitzebeständigem Polytetrafluor- äthylenkitt an der Stirnfläche des Heizkörpers (11) in denselben eingebettet sind, und dass der Heizkörper selbst durch ein hitzebeständiges, mit einer isolierenden, hitzebeständigen Lösung imprägniertes Gewebe umman telt ist.
    6. Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der -am Ende der Stromzuleitung angeordnete Stecker (19) in gekröpfter Form ausgebildet ist. 7. Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die innerhalb des Griffs (2) und des Rundschenkels (1) liegenden Teile, nämlich der Heizkör per (11), die Lüsterklemme (23), die Zuleitungen (20, 21) und die Klammer (22), doppelt durch ein mit Siliconkaut- schuklösung imprägniertes Glasseidengewebe isoliert sind.
    B. Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden des Heizkörpers (11) mit Siliconkautschukpaste ausgegossen sind. 9. Onduliereisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Gelenkstelle des Hohlschenkels (6) nach innen gerichtete, halbkugelförmige Vorsprünge angeordnet sind, die in entsprechende Vertiefungen des Rundschenkels (1) eintreten.
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