CH453189A - Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen

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Publication number
CH453189A
CH453189A CH1548965A CH1548965A CH453189A CH 453189 A CH453189 A CH 453189A CH 1548965 A CH1548965 A CH 1548965A CH 1548965 A CH1548965 A CH 1548965A CH 453189 A CH453189 A CH 453189A
Authority
CH
Switzerland
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separating
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biscuits
Prior art date
Application number
CH1548965A
Other languages
English (en)
Inventor
Lugibuehl Pierre
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
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Filing date
Publication date
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Publication of CH453189A publication Critical patent/CH453189A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B23/00Packaging fragile or shock-sensitive articles other than bottles; Unpacking eggs
    • B65B23/10Packaging biscuits
    • B65B23/12Arranging, feeding or orientating the biscuits to be packaged
    • B65B23/14Forming groups of biscuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen
Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von kontinuierlich einer Verarbeitungsmaschine, insbesondere   Verpackungsmaschine    zulaufenden, aufrechtstehend   aneinyandergereihten    flachen Gegenständen in einzelne Gruppen mittels eines verschiebbaren, zwischen die Gegenstände einführbaren Trennschiebers, die nach dem Patentanspruch dieses Hauptpatentes dadurch gekennzeichnet ist, dass der Trennschieber an einem beweglichen Schlitten in Vorschubrichtung der Gegenstände schwenkbar gelagert ist, dass am Trennschieber federnde Mittel angreifen, die ihn in einer Mittellage festzuhalten bestrebt sind, und dass Sperrmittel vorgesehen sind, die eine Schwenkung des Trennschiebers nach seinem Eindringen zwischen zwei Gegenstände verhindern.

   Diese Ausführungsform, bei welcher der Trennschieber gerade ausgebildet ist, hat sich gut bewährt, wenn die flachen Gegenstände, insbesondere Biskuits, gut abgerundete Schmalseiten aufweisen. Die am unteren Ende des Trennschiebers vorzugsweise angeordnete drehbare Rolle dringt dann immer gut zwischen zwei   benach-    barte Biskuits ein. Bei Biskuits mit unregelmässigen Schmalseiten, die gelegentlich Vertiefungen aufweisenkönnen, kommt es vor, dass der Trennschieber auf der Schmalseite eines Biskuits stecken bleibt, also nicht zwischen zwei benachbarte Biskuits eindringen kann.



  Das betreffende Biskuit wird dann zerquetscht, was einen unerwünschten Betriebsunterbruch der Maschine verursacht.



   Die vorliegende Erfindung   bezweckt,    diesen Nachteil zu beheben. Erfindungsgemäss ist der zwischen die Gegenstände einzudringen bestimmte Teil des Trennschiebers gegenüber der am beweglichen Schlitten angeordneten Schwenkachse des Trennschiebers derart seitlich versetzt, dass beim Aufstossen des Trennschiebers auf die Gegenstände ein Drehmoment auf den Trennschieber ausgeübt wird. Dieses Drehmoment begünstigt jeweils die Einleitung der seitlichen Auslen  kung    des Trennschiebers. Es ergibt sich damit die Gewähr, dass der Trennschieber auch dann den Weg zwischen zwei benachbarte Artikel findet, wenn dieselben flache oder sogar muldenförmige Schmalseiten aufweisen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Sie zeigt eine Seitenansicht eines vertikal beweglichen Schlittens mit einem abgekröpften   Trennschieb er.   



   Die Biskuits 1 werden aufrechtstehend und aneinandergereiht durch das Förderband 2 auf eine feststehende Platte 3 geführt. Das vorderste Biskuit liegt an einem nicht dargestellten Abholschieber an. Über der Biskuitreihe ist eine vertikale Führungsbahn 4 angeordnet, in der ein Schlitten 5 vertikal verschiebbar gelagert ist. An diesem Schlitten 5 ist um eine Achse 6 schwenkbar ein Trennschieber 7 mit zwei Armen 7a, 7b gelagert, der an seinem unteren Ende eine Rolle 8 trägt. An seinem oberen Arm 7a ist eine Blattfeder 9 befestigt, die mit ihrem oberen Ende zwischen zwei am Schlitten 5 befestigte Bolzen 10 ragt. Der Trennschieber 7 ist somit um einen gewissen Winkel um die Achse 6 schwenkbar, wird aber von der Blattfeder 9 in einer Mittellage gehalten, in welcher der obere Arm 7a senkrecht steht.

   Am Arm 7a des Trennschiebers ist ferner ein Nocken 11 befestigt, während an der   Füh    rungsbahn 4 eine feste Kurvenbahn 12 angeordnet ist, die mit dem Nocken 11 zusammenwirkt. Am Schlitten 5 ist ferner ein fester Anschlag 13 für den Trennschieberarm 7a angeordnet. Der untere Arm 7b des Trennschiebers ist gekröpft, so dass der zwischen die Biskuits einzudringen bestimmte vertikale Teil dieses Armes gegenüber der Achse 6 seitlich versetzt ist.



  Durch entsprechende Wahl des Ausmasses dieser Versetzung lassen sich, für einen gegebenen Artikel, optimale Verhältnisse erzielen.



   Zum Abtrennen einer bestimmten Anzahl Biskuits wird der Schlitten 5 mit dem Trennschieber abgesenkt.



  Beim Auftreffen der Rolle 8 auf die Biskuits 1 wird ein Drehmoment auf den Trennschieber ausgeübt. Die Rolle 8 weicht in Richtung des Pfeiles A seitlich aus, wobei der Trennschieber 7 etwas geschwenkt wird.  



  Dadurch wird erreicht, dass der Trennschieberarm 7b auch dann zwischen die Biskuits 1 eindringen kann, wenn die Rolle genau in die Mitte der Schmalseite eines Biskuits auftreffen sollte, selbst wenn diese eine Einkerbung aufweist. Wenn der Trennschieber 7 seine unterste Lage erreicht hat, ist der Nocken 11 auf die Kurvenbahn 12 aufgelaufen. Der Trennschieber 7 wird dadurch gegen den Anschlag 13 gedrückt, so dass er starr mit dem Schlitten 4 verbunden ist.



   Der gemäss der Erfindung gekröpfte Trennschieber wird mit Vorteil auch bei Verarbeitung von überzogenen Biskuits angewendet. Solche Biskuits weisen häufig einen einseitig über die Schmalseite vorstehenden Grat auf. In solchen Fällen ist die Kröpfung des Schiebers so auszubilden, dass das entstehende Drehmoment denselben vom Grat wegbewegt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Trennen n von aneinandergereihten flachen Gegenständen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen die Gegenstände (1) einzudringen bestimmte Teil (7b) des Trennschiebers gegenüber der am beweglichen Schlitten (5) angeordneten Schwenkachse (6) des Trennschiebers (7) derart seitlich versetzt ist, dass beim Aufstossen des Trennschiebers auf die Gegenstände ein Drehmoment auf den Trennschieber ausge übt wird.
CH1548965A 1960-12-02 1965-11-10 Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen CH453189A (de)

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CH1548965A CH453189A (de) 1960-12-02 1965-11-10 Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen
GB4670566A GB1091619A (en) 1965-11-10 1966-10-19 Improvements in and relating to devices for separating adjacent articles

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CH1350760A CH380635A (de) 1960-12-02 1960-12-02 Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten Gegenständen
CH1548965A CH453189A (de) 1960-12-02 1965-11-10 Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen

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CH453189A true CH453189A (de) 1968-06-14

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ID=25712426

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CH1548965A CH453189A (de) 1960-12-02 1965-11-10 Vorrichtung zum Trennen von aneinandergereihten flachen Gegenständen

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CH (1) CH453189A (de)

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