Wand- und Deckendübel zum Montieren von Wand- oder Deckenlampen Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Wand- und Deckendübel, wie er zum Montieren von Wand- oder Deckenlampen Verwendung findet.
Die bekannten Dübel dieser Art besitzen einen pyra- midenstumpfförmigen Dübelkörper mit axialer, an der Basisseite des Körpers nichtdurchgehender Mittelöff nung, in welche querliegende Einführöffnungen für die Anschlusskabel münden. Üblicherweise sind diese Dübel aus Holz, wobei für Deckendübel dickere Dübelkörper zur Verwendung gelangen als für Wanddübel. Um einen solchen Holzkörper nicht unnötig zu schwächen, werden meist nur vier, von einer Pyramidenseite ausgehende Einführöffnungen vorgesehen.
Für die üblichen zwei Kabelgrössen müssen ausserdem Einführöffnungen ver schiedener Durchmesser (meist 9 und 11 mm) vorgesehen sein. Grösse und Zahl der Einführöffnungen, ebenso wie der Verwendungszweck (Wand- oder Deckenmontage) ergeben eine Vielzahl von Kombinationen, was zur Folge hat, dass viele verschiedene Ausführungen hergestellt, auf Lager gehalten und vom Monteur zum Bauplatz gebracht werden müssen, da sich meist erst an Ort und Stelle abklären lässt, welche Ausführung zur Anwendung ge langen muss.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Dübel besteht auch darin, dass beim Einbetonieren in die nicht benützten Einführöffnungen Beton bis in die Mit telöffnung eindringen kann; die nicht benützten Öffnun gen müssen deshalb vor dem Einbetonieren des Dübels durch irgendwelche Mittel zugestopft bzw. verschlossen werden.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile und schafft einen Dübel, dessen Dübelkörper sich für alle Anwendungsmöglichkeiten (Wand- oder Deckenmonta ge, benötigte Zahl und Grösse der Einführöffnungen) gleich bleibt. Zu diesem Zweck ist der erfindungsgemässe Dübel dadurch gekennzeichnet, dass der Dübelkörper auf der Basisseite einen zur Mittelöffnung koaxialen Fortsatz aufweist, und sechs unter sich gleiche Einführöffnungen besitzen, in welche je eine Einsatzhülse herausnehmbar eingesetzt ist und die durch eine ausbrechbare Wand geschlossen sind.
Da bei Verwendung als Deckendübel die übliche Aufhängeschraube im axialen Fortsatz genü gend Halt findet, kann der eigentliche Dübelkörper derart geringe Höhe aufweisen, dass er auch in dünne Wände eingebaut und sich deshalb sowohl als Decken- wie auch als Wanddübel verwenden lässt.
Die Einführöff- nungen können für den grösseren der beiden üblichen Kabeldurchmesser dimensioniert werden, während der Innendurchmesser der Einsatzhülsen auf den kleineren Kabeldurchmesser abgestimmt werden kann; dort wo also die grösseren Kabel zur Verwendung gelangen, entfernt man vor dem Montieren des Dübels die entspre chenden Einsatzhülsen; ein und derselbe Dübelkörper ist somit für die verschiedenen Kabelgrössen geeignet.
Die durchbrechbare Wand der Einführöffnungen wird natür lich nur dort durchgebrochen, wo ein Kabel eingeführt werden soll; die überzähligen Einführöffnungen bleiben geschlossen, so dass kein Beton in die Mittelöffnung gelangen kann. Als besonders vorteilhaft hat sich ein Dübelkörper aus Kunststoff gezeigt.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Auführungsbei- spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht des Dübels von der oberen Basis seite des Dübelkörpers her, Fig. 2 eine Ansicht des Dübels von unten, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 im Axialschnitt eine Einsatzhülse,
und Fig. 6 im Schnitt eine Variante einer Einführöffnung des Dübelkörpers mit eingesetzter Einsatzhülse.
In den Fig. 1 bis 4 ist mit 1 ein pyramidenstumpfför- miger Dübelkörper bezeichnet, der eine an der verjüngten Unterseite offene, nicht durchgehende, zylindrische Mit telöffnung 2 besitzt. In diese Mittelöffnung 2 münden sechs senkrecht zur Mittelöffnung 2 angeordnete Kabel einführöffnungen 3a, 3b, die von den vier Körperseiten ausgehen.
Die Anordnung ist so getroffen, dass von zwei einander gegenüberliegenden Körperseiten je eine radial in die Mittelöffnung 2 mündende Einführöffnungen 3a ausgehen, während von den beiden andern einander gegenüberliegenden Körperseiten je zwei in kleinem Abstand parallel nebeneinanderliegende zu den erstge nannten Öffnungen 3a rechtwinklig angeordnete Einführ- öffnungen 3b ausgehen. Alle sechs Kabeleinführöffnungen 3a, 3b besitzen den gleichen Durchmesser, der dem Durchmesser des grösse- ren der üblichen Kabel entspricht, also z.B. 11 mm.
In jede dieser Kabeleinführöffnungen 3a, 3b ist vor Ge brauch des Dübels eine Einsatzhülse 4 (Fig.5) einge steckt. Dor Innendurchmesser dieser Hülsen 4 entspricht dem Durchmesser des kleineren der üblichen Kabel, also z.B. 9 mm. Dübelkörper 1 und Einsatzhülsen 4 bestehen aus Kunststoff. Damit die Hülsen 4 einwandfrei in den Öffnungen 3a, 3b sitzen, sind sie aussen (wenigstens zum Teil) leicht konisch, wobei auch die Einführöffnungen 3a, 3b zweckmässig nach aussen leicht konisch erweitert sind.
Um das einwandfreie Einstecken und auch das Entfernen der Hülsen 4 bei Nichtbedarf zu erleichtern, besitzen sie am einen Ende einen äusseren Randflansch 4a. Wie Fig. 5 zeigt, ist die Umfangsfläche der Hülse 4 unmittelbar anschliessend an den Randflansch 4a relativ stark konisch. Bei der Herstellung des Dübels werden die Hülsen 4 von Hand nur so weit in die Einfuhröffnungen 3a, 3b eingeschoben, dass sie zwar unverlierbar darin festsitzen, aber noch leicht von Hand wieder entfernt werden können, d.h. also nur bis zum Auflaufen der Öffnungswand auf den relativ stark konischen Umfangs wandteil, so dass der Randflansch 4a noch nicht am Dübelkörper 1 anliegt.
Erst auf der Baustelle, wenn feststeht, dass die betreffende Öffnung 3a bzw. 3b nicht benützt wird, oder dass dort ein kleines Kabel eingezogen werden soll, wird die Hülse 4 vollständig in die Öffnung eingedrückt (Fig. 6); dadurch wird ein festerer Sitz der Hülse gewährleistet.
Beim Gezeichneten Beispiel (Fig. 5) besitzt die Hülse 4 eine Bodenmembran 4b, deren Anschlussstelle an der Hülse derart geschwächt ist, dass sich diese Membran z.B. mittels eines Schraubenziehers oder mittels des einzuführenden Kabels leicht ausbrechen lässt. Ursprüng lich sind somit alle mit einer Einsatzhülse 4 versehenen Einfuhröffnungen 3a, 3b durch eine Membran 4b am inneren Öffnungsende geschlossen. Wird eine Öffnung nicht zur Einführung eines Kabels benötigt, so lässt man die Membran 4b an Ort und Stelle; beim anschliessenden Einbetonieren des Dübels kann somit kein Beton und auch kein Wasser durch diese abgeschlossene Öffnung in die Mittelöffnung 2 eindringen.
Dort aber, wo ein Kabel eingeführt werden soll, entfernt man entweder die Ein satzhülse 4 (samt Bodenmembran 4b) wenn ein grosses Kabel zur Verwendung gelangt, oder nur die ausbrechba- re Membran 4b, wenn ein kleines Kabel eingeführt worden soll.
Beim gezeichneten Beispiel ist die wegnehmbare Abschlusswand der Einfuhröffnungen 3a, 3b als Boden membran der Hülse 4 ausgebildet. Eine solche ausbrech- bare Membran könnte aber auch am äusseren, den Randflansch 4a aufweisenden Hülsenende oder sonst an einer geeigneten Stelle längs der Hülsenachse vorgesehen sein. Anstatt als Teil der Einsatzhülse 4 könnte die Abschlusswand auch durch eine mit dem Dübelkörper 1 selbst einstöckige, ausbrechbare Membran am inneren Ende der Einfuhröffnung 3a bzw. 3b vorgesehen sein; in diesem Fall darf die Einsatzhülse 4 nur so lang sein, dass sie beim Einsetzen diese Membran nicht ungewollt herausbrechen kann.
Beim gezeichneten Beispiel ist die innere Stirnseite der Einsatzhülse 4 konisch angesenkt (Fig.5 und 6). Dadurch wird erreicht, dass ein durch eine Einfuhröff nung 3a bzw. 3b eingeführtes Kabel, das durch die Mittelöffnung 2 hindurch durch die gegenüberliegende Einfuhröffnung 3b bzw. 3a wieder herausgeführt werden soll, ohne grössere Hemmung in diese zweite Öffnung eintreten kann.
Das Befestigen der mittels des Dübels an der Decke oder Wand anzubringenden Objekte (z.B. Abdeckplatten, Lampen usw.) erfolgt üblicherweise mittels von unten, also von der verjüngten Seite her, in den Dübelkörper 1 eingeführter Holzschrauben.
Um das Einführen dieser Schrauben und deren Halt im Dübelkörper zu erleich tern, ohne ein Sprengen des letzteren befürchten zu müssen, ist praktisch die ganze Unterseite des Dübelkör- pers 1 mit einem Schlitzraster versehen, d.h. es ist eine Vielzahl von zueinander parallelen Schlitzen 5 vorgese hen, die bis auf eine relativ dünne Bodenwand an der Basis des Dübelkörpers 1 bzw. im Bereich der Einfuhr öffnungen 3a, 3b den ganzen Dübelkörper 1 durchsetzen, wie dies besonders aus Fig.3 ersichtlich ist.
Anstelle parallel Schlitze 5 können auch radial angeordnete Schlitze oder verschiedene Felder mit unterschiedlich gerichteten Schlitzen vorgesehen sein. Diese Schlitze 5 sind nach aussen leicht konisch erweitert, was das Einführen der Schrauben erleichtert, wobei die schmalen und deshalb elastisch nachgiebigen Stege zwischen Schlit zen 5 den festen Sitz der Schrauben gewährleisten. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Schlitze 5 bis nahe an den Aussenrand der Unterseite des Dübelkörpers 1 bzw. an den Rand der Mittelöffnung 2 herangeführt.
Soll mittels eines Deckendübels eine Lampe aufge hängt werden, so geschieht dies üblicherweise mit einer in die Dübelkörpermitte eingeschraubten Hakenschraube. Um einer solchen relativ stark belasteten Hakenschraube genügend Halt zu geben, ist an der die Mittelöffnung 2 nach oben abschliessenden, relativ dünnen Wand des Dübelkörpers ein koaxial zur Mittelöffnung 2 nach oben ragender Fortsatz oder Zapfen 6 vorgesehen;
während somit der Dübelkörper 1 von geringer Höhe sein kann, so dass er auch in relativ dünne Wände ohne unzulässige Schwächung der letzteren eingesetzt werden kann, gestat tet dieser zur besseren Zentrierung der Schraube hohle Zapfen 6 auch das Fixieren starker Hakenschrauben, wenn der gleiche Dübel als Deckendübel zum Aufhängen von Lampen verwendet werden soll.
Zum Einsetzen des beschriebenen Dübels in eine Betondecke wird dieser wie üblich auf der Deckenscha lung festgenagelt. Zu diesem Zweck sind in den vier Ecken des Dübelkörpers 1 Befestigungslöcher 7 vorgese hen. Diese Löcher 7 enthalten nahe der Basisseite des Dübelkörpers 1 eine membranartige Querwand 7a. Durch diese Querwände 7a werden die Befestigungsnägel beim Montieren des Dübels auf der Deckenschalung von der Basisseite des Dübelkörpers 1 her getrieben, bis der Nagelkopf auf der Querwand 7a aufliegt.
Beim Entfernen der Schalung von der betonierten Decke schlüpfen die Köpfe der in der Schalung verbleibenden Nägel nach Durchbrechen der Querwände 7a ohne grösseren Wider stand durch die Löcher 7.
Der beschriebene Wand- und Deckendübel wird zweckmässig im Spritzgussverfahren aus Kunststoff her gestellt; zufolge seiner vielseitigen Verwendbarkeit -e- nügt Herstellung und Lagerhaltung eines einzigen Typs. Es lässt sich einwandfrei gegen unerwünschtes Eindrin gen von Beton, Wasser oder Mauerbruchstücke abdich ten, ist einfach zu montieren und gewährleistet ein sicheres Fixieren der an ihm anzubringenden Objekte.
Wall and ceiling dowels for mounting wall or ceiling lamps The subject matter of the present invention is a wall and ceiling dowel of the kind used for mounting wall or ceiling lamps.
The known dowels of this type have a truncated pyramid-shaped dowel body with an axial central opening which is non-continuous on the base side of the body and into which transverse insertion openings for the connection cables open. These dowels are usually made of wood, with thicker dowel bodies being used for ceiling dowels than for wall dowels. In order not to unnecessarily weaken such a wooden body, only four insertion openings are usually provided, starting from one side of the pyramid.
In addition, insertion openings of different diameters (mostly 9 and 11 mm) must be provided for the usual two cable sizes. The size and number of the insertion openings, as well as the intended use (wall or ceiling mounting) result in a multitude of combinations, which means that many different versions have to be manufactured, kept in stock and brought to the construction site by the fitter, as they usually have to be done first Can clarify on the spot which version must be used.
Another disadvantage of this known dowel is that when concreting in the unused insertion openings concrete can penetrate into the middle opening with; the unused openings must therefore be plugged or closed by some means before setting the anchor in concrete.
The present invention avoids these disadvantages and creates a dowel whose dowel body remains the same for all possible applications (wall or ceiling monta ge, required number and size of the insertion openings). For this purpose, the dowel according to the invention is characterized in that the dowel body has an extension coaxial to the central opening on the base side and six identical insertion openings, in each of which an insert sleeve is removably inserted and which are closed by a breakable wall.
Since when used as a ceiling anchor, the usual suspension screw finds sufficient support in the axial extension, the actual anchor body can be so small that it can also be built into thin walls and can therefore be used both as a ceiling and as a wall anchor.
The insertion openings can be dimensioned for the larger of the two usual cable diameters, while the inner diameter of the insert sleeves can be adapted to the smaller cable diameter; So where the larger cables are used, remove the corresponding insert sleeves before installing the anchor; one and the same dowel body is therefore suitable for different cable sizes.
The breakable wall of the insertion openings is of course only broken where a cable is to be inserted; the excess insertion openings remain closed so that no concrete can get into the central opening. A dowel body made of plastic has proven to be particularly advantageous.
In the accompanying drawing, an exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown. It shows: Fig. 1 is a view of the anchor from the upper base side of the anchor body, Fig. 2 is a view of the anchor from below, Fig. 3 is a section along the line 111-11I in Fig. 1, Fig. 4 is a section according to the line IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 in axial section an insert sleeve,
and FIG. 6 shows, in section, a variant of an insertion opening of the dowel body with an inserted insert sleeve.
In FIGS. 1 to 4, 1 denotes a truncated pyramid dowel body which has a non-continuous, cylindrical central opening 2 which is open on the tapered underside. Six cable insertion openings 3a, 3b which are arranged perpendicular to the central opening 2 and extend from the four sides of the body open into this central opening 2.
The arrangement is made so that one insertion opening 3a emanating radially into the central opening 2 emanates from two opposite sides of the body, while two insertion openings are arranged at right angles from the two other opposite sides of the body, parallel to each other and at right angles to the first mentioned openings 3a 3b go out. All six cable insertion openings 3a, 3b have the same diameter, which corresponds to the diameter of the larger of the usual cables, e.g. 11 mm.
In each of these cable entry openings 3a, 3b, an insert sleeve 4 (Fig.5) is inserted before using the anchor. The inner diameter of these sleeves 4 corresponds to the diameter of the smaller of the usual cables, e.g. 9 mm. Dowel body 1 and insert sleeves 4 are made of plastic. So that the sleeves 4 sit properly in the openings 3a, 3b, they are slightly conical on the outside (at least in part), and the insertion openings 3a, 3b are expediently slightly conical outwards.
In order to facilitate the proper insertion and also the removal of the sleeves 4 when not required, they have an outer edge flange 4a at one end. As FIG. 5 shows, the peripheral surface of the sleeve 4 immediately adjoining the edge flange 4a is relatively strongly conical. During the production of the dowel, the sleeves 4 are only pushed into the insertion openings 3a, 3b by hand so far that they are firmly fixed therein, but can still be easily removed by hand, i.e. so only until the opening wall runs onto the relatively strongly conical circumference wall part, so that the edge flange 4a does not yet bear against the dowel body 1.
Only on the construction site, when it is certain that the relevant opening 3a or 3b is not being used, or that a small cable is to be pulled in there, is the sleeve 4 pushed completely into the opening (FIG. 6); this ensures a tighter fit of the sleeve.
In the example shown (Fig. 5) the sleeve 4 has a bottom membrane 4b, the connection point of which on the sleeve is weakened in such a way that this membrane e.g. can easily break out by means of a screwdriver or by means of the cable to be inserted. Originally, all of the insertion openings 3a, 3b provided with an insert sleeve 4 are closed by a membrane 4b at the inner end of the opening. If an opening is not required for the introduction of a cable, the membrane 4b is left in place; When the anchor is subsequently set in concrete, no concrete and no water can penetrate through this closed opening into the central opening 2.
However, where a cable is to be inserted, either the insert sleeve 4 (including the bottom membrane 4b) is removed if a large cable is used, or only the break-out membrane 4b if a small cable is to be inserted.
In the example shown, the removable end wall of the insertion openings 3 a, 3 b is designed as a bottom membrane of the sleeve 4. Such a break-out membrane could, however, also be provided on the outer sleeve end having the edge flange 4a or at some other suitable point along the sleeve axis. Instead of being part of the insert sleeve 4, the end wall could also be provided by a break-out membrane that is integral with the anchor body 1 itself at the inner end of the insertion opening 3a or 3b; in this case the insert sleeve 4 may only be so long that it cannot unintentionally break out this membrane when it is inserted.
In the example shown, the inner end face of the insert sleeve 4 is countersunk conically (FIGS. 5 and 6). This ensures that a cable inserted through an insertion opening 3a or 3b, which is to be led out again through the central opening 2 through the opposite insertion opening 3b or 3a, can enter this second opening without major inhibition.
The objects to be attached to the ceiling or wall by means of the dowel (e.g. cover plates, lamps, etc.) are usually fastened by means of wood screws inserted into the dowel body 1 from below, i.e. from the tapered side.
In order to facilitate the introduction of these screws and their retention in the anchor body without having to fear the latter bursting, practically the entire underside of the anchor body 1 is provided with a slot grid, i.e. there is a plurality of parallel slots 5 vorgese hen which penetrate the whole dowel body 1 except for a relatively thin bottom wall at the base of the anchor body 1 or in the region of the insertion openings 3a, 3b, as can be seen particularly in FIG .
Instead of parallel slots 5, radially arranged slots or different fields with differently directed slots can also be provided. These slots 5 are slightly flared to the outside, which facilitates the insertion of the screws, the narrow and therefore elastically flexible webs between Schlit zen 5 ensure the tight fit of the screws. As can be seen from FIG. 2, the slots 5 are brought up close to the outer edge of the underside of the dowel body 1 or to the edge of the central opening 2.
If a lamp is to be hung up by means of a ceiling dowel, this is usually done with a hook screw screwed into the center of the dowel body. In order to provide sufficient support for such a relatively heavily loaded hook screw, an extension or peg 6 projecting upwards coaxially to the central opening 2 is provided on the relatively thin wall of the dowel body which closes the central opening 2 upwards;
while the dowel body 1 can thus be of low height, so that it can also be used in relatively thin walls without undue weakening of the latter, this allows for better centering of the screw hollow pin 6 and the fixing of strong hook bolts when the same dowel as Ceiling dowels are intended to be used for hanging lamps.
To insert the anchor described in a concrete ceiling, it is nailed to the ceiling formwork as usual. For this purpose, 1 mounting holes 7 are vorgese hen in the four corners of the anchor body. These holes 7 contain a membrane-like transverse wall 7a near the base side of the dowel body 1. The fastening nails are driven through these transverse walls 7a from the base side of the anchor body 1 when the dowel is being mounted on the ceiling formwork until the nail head rests on the transverse wall 7a.
When removing the formwork from the concrete slab, the heads of the nails remaining in the formwork slip through the holes 7 after breaking through the transverse walls 7a without any major resistance.
The wall and ceiling dowel described is expediently made of plastic by injection molding; Due to its versatility, it is sufficient to manufacture and store a single type. It can be perfectly sealed against unwanted ingress of concrete, water or broken walls, is easy to assemble and ensures that objects to be attached to it are securely fixed.