CH453458A - Wand- und Deckendübel zum Montieren von Wand- oder Deckenlampen - Google Patents

Wand- und Deckendübel zum Montieren von Wand- oder Deckenlampen

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CH453458A
CH453458A CH525067A CH525067A CH453458A CH 453458 A CH453458 A CH 453458A CH 525067 A CH525067 A CH 525067A CH 525067 A CH525067 A CH 525067A CH 453458 A CH453458 A CH 453458A
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Grossauer Alfred
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/20Ceiling roses or other lighting sets

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Wand- und Deckendübel zum Montieren von Wand- oder     Deckenlampen       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein     Wand-          und    Deckendübel, wie er zum Montieren von Wand- oder  Deckenlampen Verwendung findet.  



  Die bekannten Dübel dieser Art besitzen einen     pyra-          midenstumpfförmigen        Dübelkörper    mit axialer, an der  Basisseite des Körpers nichtdurchgehender Mittelöff  nung, in welche querliegende     Einführöffnungen    für die  Anschlusskabel münden. Üblicherweise sind diese Dübel  aus Holz, wobei für Deckendübel dickere     Dübelkörper     zur Verwendung gelangen als für Wanddübel. Um einen  solchen Holzkörper nicht unnötig zu schwächen, werden  meist nur vier, von einer     Pyramidenseite    ausgehende       Einführöffnungen    vorgesehen.

   Für die üblichen zwei       Kabelgrössen    müssen ausserdem     Einführöffnungen    ver  schiedener Durchmesser (meist 9 und 11 mm) vorgesehen  sein. Grösse und     Zahl    der     Einführöffnungen,    ebenso wie  der Verwendungszweck     (Wand-    oder Deckenmontage)  ergeben eine Vielzahl von Kombinationen, was zur Folge  hat, dass viele verschiedene Ausführungen hergestellt, auf  Lager gehalten und vom Monteur zum Bauplatz gebracht  werden müssen, da sich meist erst an Ort und Stelle  abklären lässt, welche Ausführung zur Anwendung ge  langen muss.

   Ein weiterer Nachteil dieser bekannten  Dübel besteht auch darin, dass beim Einbetonieren in die  nicht benützten     Einführöffnungen    Beton bis in die Mit  telöffnung eindringen kann; die nicht     benützten    Öffnun  gen müssen deshalb vor dem Einbetonieren des Dübels  durch irgendwelche Mittel zugestopft bzw. verschlossen  werden.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile  und schafft einen Dübel, dessen     Dübelkörper    sich für alle  Anwendungsmöglichkeiten (Wand- oder Deckenmonta  ge, benötigte Zahl und Grösse der     Einführöffnungen)     gleich bleibt. Zu diesem Zweck ist der erfindungsgemässe  Dübel dadurch gekennzeichnet, dass der     Dübelkörper    auf  der Basisseite einen zur Mittelöffnung koaxialen     Fortsatz     aufweist, und sechs unter sich gleiche     Einführöffnungen     besitzen, in welche je eine Einsatzhülse herausnehmbar  eingesetzt ist und die durch eine     ausbrechbare    Wand  geschlossen sind.

   Da bei Verwendung als Deckendübel  die übliche Aufhängeschraube im axialen     Fortsatz    genü  gend Halt findet, kann der eigentliche     Dübelkörper       derart geringe Höhe aufweisen, dass er auch in dünne  Wände eingebaut und sich deshalb sowohl als     Decken-          wie    auch als Wanddübel verwenden lässt.

   Die     Einführöff-          nungen    können für den grösseren der beiden üblichen  Kabeldurchmesser dimensioniert werden, während der  Innendurchmesser der Einsatzhülsen auf den kleineren  Kabeldurchmesser abgestimmt werden kann; dort wo  also die grösseren Kabel zur Verwendung gelangen,  entfernt man vor dem Montieren des Dübels die entspre  chenden Einsatzhülsen; ein und derselbe     Dübelkörper    ist  somit für die verschiedenen Kabelgrössen geeignet.

   Die       durchbrechbare    Wand der     Einführöffnungen    wird natür  lich nur dort durchgebrochen, wo ein Kabel eingeführt  werden soll; die überzähligen     Einführöffnungen    bleiben  geschlossen, so dass kein Beton in die Mittelöffnung  gelangen kann. Als besonders vorteilhaft hat sich ein       Dübelkörper    aus Kunststoff gezeigt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein     Auführungsbei-          spiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht des Dübels von der oberen Basis  seite des     Dübelkörpers    her,       Fig.    2 eine Ansicht des Dübels von unten,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     111-11I    in     Fig.    1,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    in     Fig.    1,       Fig.    5 im     Axialschnitt    eine Einsatzhülse,

   und       Fig.    6 im Schnitt eine Variante einer     Einführöffnung     des     Dübelkörpers    mit eingesetzter Einsatzhülse.  



  In den     Fig.    1 bis 4 ist mit 1 ein     pyramidenstumpfför-          miger        Dübelkörper    bezeichnet, der eine an der verjüngten  Unterseite offene, nicht durchgehende, zylindrische Mit  telöffnung 2 besitzt. In diese Mittelöffnung 2 münden  sechs senkrecht zur Mittelöffnung 2 angeordnete Kabel  einführöffnungen 3a, 3b, die von den vier Körperseiten  ausgehen.

   Die Anordnung ist so getroffen, dass von zwei  einander gegenüberliegenden Körperseiten je eine radial  in die Mittelöffnung 2 mündende     Einführöffnungen    3a  ausgehen, während von den beiden andern einander       gegenüberliegenden    Körperseiten je zwei in kleinem  Abstand parallel     nebeneinanderliegende    zu den erstge  nannten Öffnungen 3a rechtwinklig angeordnete     Einführ-          öffnungen    3b ausgehen.      Alle sechs     Kabeleinführöffnungen    3a, 3b besitzen den  gleichen Durchmesser, der dem Durchmesser des     grösse-          ren    der üblichen Kabel entspricht, also     z.B.    11 mm.

   In  jede dieser     Kabeleinführöffnungen    3a, 3b ist vor Ge  brauch des Dübels eine Einsatzhülse 4     (Fig.5)    einge  steckt.     Dor    Innendurchmesser dieser Hülsen 4 entspricht  dem Durchmesser des kleineren der üblichen Kabel, also       z.B.    9 mm.     Dübelkörper    1 und Einsatzhülsen 4 bestehen  aus Kunststoff. Damit die Hülsen 4 einwandfrei in den  Öffnungen 3a, 3b sitzen, sind sie aussen (wenigstens zum  Teil) leicht konisch, wobei auch die     Einführöffnungen    3a,  3b zweckmässig nach aussen leicht konisch erweitert  sind.

   Um das einwandfreie Einstecken und auch das  Entfernen der Hülsen 4 bei Nichtbedarf zu erleichtern,  besitzen sie am einen Ende einen äusseren Randflansch       4a.    Wie     Fig.    5 zeigt, ist die Umfangsfläche der Hülse 4  unmittelbar anschliessend an den Randflansch 4a relativ  stark konisch. Bei der Herstellung des Dübels werden die  Hülsen 4 von Hand nur so weit in die Einfuhröffnungen  3a, 3b eingeschoben, dass sie zwar unverlierbar darin  festsitzen, aber noch leicht von Hand wieder entfernt  werden können,     d.h.    also nur bis zum Auflaufen der  Öffnungswand auf den relativ stark konischen Umfangs  wandteil, so dass der Randflansch 4a noch nicht am       Dübelkörper    1 anliegt.

   Erst auf der Baustelle, wenn  feststeht, dass die betreffende Öffnung 3a bzw. 3b nicht  benützt wird, oder dass dort ein kleines Kabel eingezogen  werden soll, wird die Hülse 4 vollständig in die Öffnung  eingedrückt     (Fig.    6); dadurch wird ein festerer Sitz der  Hülse gewährleistet.  



  Beim Gezeichneten Beispiel     (Fig.    5) besitzt die Hülse 4  eine Bodenmembran 4b, deren Anschlussstelle an der  Hülse derart geschwächt ist, dass sich diese Membran       z.B.    mittels eines Schraubenziehers oder mittels des  einzuführenden Kabels leicht ausbrechen lässt. Ursprüng  lich sind somit alle mit einer Einsatzhülse 4 versehenen  Einfuhröffnungen 3a, 3b durch eine Membran 4b am  inneren Öffnungsende geschlossen. Wird eine Öffnung  nicht zur Einführung eines Kabels benötigt, so lässt man  die Membran 4b an Ort und Stelle; beim anschliessenden  Einbetonieren des Dübels kann somit kein Beton und  auch kein Wasser durch diese abgeschlossene Öffnung in  die Mittelöffnung 2 eindringen.

   Dort aber, wo ein Kabel  eingeführt werden soll, entfernt man entweder die Ein  satzhülse 4 (samt Bodenmembran 4b) wenn ein grosses  Kabel zur Verwendung gelangt, oder nur die     ausbrechba-          re    Membran 4b, wenn ein kleines Kabel eingeführt  worden soll.  



  Beim gezeichneten Beispiel ist die     wegnehmbare     Abschlusswand der Einfuhröffnungen 3a, 3b als Boden  membran der Hülse 4 ausgebildet. Eine solche     ausbrech-          bare    Membran könnte aber auch am äusseren, den  Randflansch 4a aufweisenden Hülsenende oder sonst an  einer geeigneten Stelle längs der Hülsenachse vorgesehen  sein. Anstatt als Teil der Einsatzhülse 4 könnte die  Abschlusswand auch durch eine mit dem     Dübelkörper    1  selbst einstöckige,     ausbrechbare    Membran am inneren  Ende der Einfuhröffnung 3a     bzw.    3b vorgesehen sein; in  diesem Fall darf die Einsatzhülse 4 nur so lang sein, dass  sie beim Einsetzen diese Membran nicht ungewollt  herausbrechen kann.  



  Beim gezeichneten Beispiel ist die innere Stirnseite  der Einsatzhülse 4 konisch     angesenkt        (Fig.5    und 6).  Dadurch wird erreicht, dass ein durch eine Einfuhröff  nung 3a bzw. 3b eingeführtes Kabel, das durch die  Mittelöffnung 2 hindurch durch die gegenüberliegende  Einfuhröffnung 3b bzw. 3a wieder herausgeführt werden    soll, ohne grössere     Hemmung    in diese zweite Öffnung  eintreten kann.  



  Das Befestigen der mittels des Dübels an der Decke  oder Wand anzubringenden Objekte     (z.B.        Abdeckplatten,     Lampen usw.) erfolgt üblicherweise mittels von unten,  also von der verjüngten Seite her, in den     Dübelkörper    1  eingeführter Holzschrauben.

   Um das Einführen dieser  Schrauben und deren Halt im     Dübelkörper    zu erleich  tern, ohne ein Sprengen des letzteren befürchten zu  müssen, ist praktisch die ganze Unterseite des     Dübelkör-          pers    1 mit einem Schlitzraster versehen,     d.h.    es ist eine  Vielzahl von zueinander parallelen Schlitzen 5 vorgese  hen, die bis auf eine relativ dünne Bodenwand an der  Basis des     Dübelkörpers    1 bzw. im Bereich der Einfuhr  öffnungen 3a, 3b den ganzen     Dübelkörper    1 durchsetzen,  wie dies besonders aus     Fig.3    ersichtlich ist.

   Anstelle  parallel Schlitze 5 können auch radial angeordnete  Schlitze oder verschiedene Felder mit unterschiedlich  gerichteten Schlitzen vorgesehen sein. Diese Schlitze 5  sind nach aussen leicht konisch erweitert, was das  Einführen der Schrauben erleichtert, wobei die schmalen  und deshalb elastisch nachgiebigen Stege zwischen Schlit  zen 5 den festen Sitz der Schrauben gewährleisten. Wie  aus     Fig.    2 ersichtlich, sind die Schlitze 5 bis nahe an den  Aussenrand der Unterseite des     Dübelkörpers    1 bzw. an  den Rand der Mittelöffnung 2 herangeführt.  



  Soll mittels eines Deckendübels eine Lampe aufge  hängt werden, so geschieht dies üblicherweise mit einer     in     die     Dübelkörpermitte    eingeschraubten Hakenschraube.  Um einer solchen relativ stark belasteten Hakenschraube  genügend Halt zu geben, ist an der die Mittelöffnung 2  nach oben     abschliessenden,    relativ dünnen Wand des       Dübelkörpers    ein koaxial zur Mittelöffnung 2 nach oben  ragender     Fortsatz    oder Zapfen 6 vorgesehen;

   während  somit der     Dübelkörper    1 von geringer Höhe sein kann, so  dass er auch in relativ dünne Wände ohne     unzulässige     Schwächung der letzteren eingesetzt werden kann, gestat  tet dieser zur besseren Zentrierung der Schraube hohle  Zapfen 6 auch das Fixieren starker Hakenschrauben,  wenn der gleiche Dübel als Deckendübel zum     Aufhängen     von Lampen verwendet werden soll.  



  Zum Einsetzen des beschriebenen Dübels in eine  Betondecke wird dieser wie üblich auf der Deckenscha  lung festgenagelt. Zu diesem Zweck     sind    in den vier  Ecken des     Dübelkörpers    1 Befestigungslöcher 7 vorgese  hen. Diese Löcher 7 enthalten nahe der Basisseite des       Dübelkörpers    1 eine     membranartige    Querwand 7a. Durch  diese Querwände 7a werden die Befestigungsnägel beim  Montieren des Dübels auf der Deckenschalung von der  Basisseite des     Dübelkörpers    1 her getrieben, bis der  Nagelkopf auf der Querwand 7a aufliegt.

   Beim Entfernen  der Schalung von der betonierten Decke schlüpfen die  Köpfe der in der Schalung verbleibenden Nägel nach  Durchbrechen der Querwände 7a ohne grösseren Wider  stand durch die Löcher 7.  



  Der beschriebene Wand- und Deckendübel wird  zweckmässig im     Spritzgussverfahren    aus Kunststoff her  gestellt; zufolge seiner vielseitigen Verwendbarkeit     -e-          nügt    Herstellung und Lagerhaltung eines einzigen Typs.  Es lässt sich einwandfrei gegen unerwünschtes Eindrin  gen von Beton, Wasser oder Mauerbruchstücke abdich  ten, ist einfach zu montieren und gewährleistet     ein     sicheres Fixieren der an ihm anzubringenden Objekte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wand- und Deckendübel zum Montieren von Wand- oder Deckenlampen, der einen pyramidenstumpfförmi- gen Dübelkörper besitzt, mit axialer, an der Basisseite des Körpers nichtdurchgehender Mittelöffnung, in welche querliegende Einführöffnungen für die Anschlusskabel münden, dadurch gekennzeichnet, dass der Dübelkörper auf der Basisseite einen zur Mittelöffnung koaxialen Fortsatz aufweist, und sechs unter sich gleiche Einführ- öffnungen besitzt,
    in welche je eine Einsatzhülse heraus nehmbar eingesetzt ist und die durch eine ausbrechbare Wand Geschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wand- und Deckendübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er vollständig aus Kunst stoff besteht. 2. Wand- und Deckendübel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verjüngte Unterseite des Dübelkörpers (1) eine Vielzahl rasterförmig angeord neter Schlitze (5) aufweist. 3. Wand- und Deckendübel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ecken des Dübel körpers (1) Befestigungslöcher (7) vorgesehen sind, die mit einer Querwand (7a) versehen sind. 4.
    Wand- und Deckendübel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausbrechbare Wand (4b) der Einführöffnung (3a, 3b) durch einen membran- artigen Teil der Einsatzhülse (4) gebildet ist. 5. Wand- und Deckendübel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausbrechbare Wand durch einen membranartigen, die Einführöffnung innen abschliessenden Teil des Dübelkörpers (1) gebildet ist. 6.
    Wand- und Deckendübel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzhülsen (4) am äusseren Ende einen Randflansch (4a) aufweisen und dass die innere Hülsenstirnseite konisch angesenkt ist. 7. Wand- und Deckendübel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein an den Randflansch (4a) anschliessender Umfangsteil der Hülse (4) als koni sche Auflauframpe zur Erzeugung eines Klemmsitzes zwischen Hülse und Einführöffnungswand ausgebildet ist.
CH525067A 1967-04-12 1967-04-12 Wand- und Deckendübel zum Montieren von Wand- oder Deckenlampen CH453458A (de)

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CH659120A5 (de) * 1983-06-15 1986-12-31 Agro Ag Lampenduebel aus kunststoff.
DE3435240A1 (de) * 1984-09-26 1986-04-03 Miele & Cie GmbH & Co, 4830 Gütersloh Hilfsvorrichtung fuer die montage von leuchtstoff-lampen

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