CH454554A - Rohrverschraubung - Google Patents

Rohrverschraubung

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CH454554A
CH454554A CH481167A CH481167A CH454554A CH 454554 A CH454554 A CH 454554A CH 481167 A CH481167 A CH 481167A CH 481167 A CH481167 A CH 481167A CH 454554 A CH454554 A CH 454554A
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CH
Switzerland
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bore
annular
ring
pipe
connection
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Application number
CH481167A
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English (en)
Inventor
Mattes Lothar
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/10Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered
    • F16L19/12Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered with additional sealing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Rohrverschraubung    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Rohrverschraubung, bei welcher ein Rohr über eine  Stossverbindung mit     Hilfe    einer     überwurfmutter    und  eines Klemmringes an ein mit einer Bohrung versehenes  Anschlussstück angeschlossen ist, wobei die Bohrung  einen Innenkegel, eine     zylindrische    Fläche und eine  rechtwinklig zur Achse der Bohrung verlaufende Ringflä  che aufweist.  



  Es ist beispielsweise eine Rohrverschraubung be  kannt, bei welcher sich das Rohr im montierten Zustand  im Bereich der Bohrung des Anschlussstückes, bzw. des  Innenkegels desselben befindet und mit     Hilfe    eines       Schneidringes    und einer     Überwurfmutter    an das     An-          schlussstück    angeschlossen ist.  



  Ein Nachteil der     vorbezeichneten    Rohrverschraubung  ist besonders bei der Demontage der Rohre gegeben, da  die Rohre hierbei zunächst aus der Bohrung des     An-          schlussstückes        herauszuschieben    sind, was nicht immer  leicht zu bewerkstelligen ist, weil die Rohre sehr steif  sind und sich schwierig aus der Bohrung des     Anschluss-          stückes        herausbewegen    lassen, oder weil an sich sehr  wenig Platz vorhanden ist.

   Ausserdem war es bisher nicht  möglich, Stossverschraubungen gegen     Schneidringver-          schraubungen,    bei denen die Bohrung des     Anschlussstük-          kes    einen Innenkegel, eine zylindrische     Fläche    und eine  rechtwinklig zur Achse der Bohrung verlaufende Ringflä  che aufweist, auszutauschen.  



  Mit der vorliegenden Erfindung lassen sich die     vorbe-          schriebenen    Nachteile beseitigen. Dieses wird erfindungs  gemäss durch einen in der Bohrung des Anschlussstückes  angeordneten Füllring erreicht, welcher im     ungeschlosse-          nen    Zustand des Rohres an der Wandung der Bohrung  festgeklemmt ist und eine ringförmige     Anschlagfläche     aufweist, die an der ringförmigen Anschlagfläche des  Klemmringes dichtend anliegt.  



  Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes, und zwar:       Fig.    1 eine erste Ausführungsform der Rohrver  schraubung in einem halben Längsschnitt, woraus beson  ders die Ausbildung des Füllringes zu ersehen ist, und in  den         Fig.2    und 3 zwei weitere Ausführungsformen der  Rohrverschraubung im Schnitt, woraus unterschiedlich  ausgebildete Füllringe zu ersehen sind.  



  Gemäss     Fig.    1 ist mit 1 ein Rohr bezeichnet, das mit  einem Anschlussstück 2 verbunden ist. Als Verbindungs  elemente dienen hierbei eine mit einem Innengewinde  versehene     Überwurfmutter    3, die auf ein entsprechendes  Aussengewinde des Anschlussstückes 2     aufschraubbar     ist. Ferner dienen als Verbindungselemente ein Klemm  ring 4 und ein den Innenkegel 5 des Anschlussstückes 2  füllender Ring 6, dessen Bohrungsdurchmesser dem  inneren Rohrdurchmesser in etwa angepasst ist.  



  Der Füllring 6 ist für eine in dem Anschlussstück 2  angeordnete Bohrung 14 verwendbar, welche mit einem  Innenkegel versehen ist, wie er beispielsweise der     Boh-          rungs-Form     W  gemäss dem DIN-Blatt 3861 entspricht.  An dem Ring 6 ist in einer rechtwinklig zur Achse der  Bohrung 7 verlaufenden Ebene eine ringförmige An  schlagfläche 8 vorgesehen. Von der kreisförmigen     äusse-          ren    Kante 9 der Anschlagfläche 8 ausgehend, verläuft ein  sich verjüngender Kegel 10, der an einem zylindrischen  Abschnitt 11 endet.

   An dem zylindrischen Abschnitt<B>11</B>  schliesst sich ein ringförmiger Absatz 12 an, welcher so  bemessen ist, dass der Ring 6 nur mit einem bestimmten       Pressdruck    in den zylindrischen Bereich 13 der Bohrung  14 des Anschlussstückes 2 eingeschoben werden kann,  wodurch der Ring 6 gegen selbsttätiges Loslösen aus der  Bohrung 14 des' Anschlusstückes 2 gesichert ist. Der  Pressdruck ist so gewählt, dass beim Montagevorgang  zunächst das Einpressen des Ringes 6 in die Bohrung des  Anschlussstückes 2 erfolgt, und anschliessend die Ein  schnürung des Rohres 1 durch den Klemmring 4.

   Von  dem äusseren Umfang des ringförmigen Absatzes 12  ausgehend, verläuft ein sich verjüngender kegelförmiger  Abschnitt 15, an welchem sich eine, mit Bezug auf die  Achse der Bohrung 7, mehr zur Senkrechten hin geneigte  kegelförmig Fläche 16 anschliesst. Diese Fläche 16 wird  wiederum abgegrenzt durch eine kegelförmige Fläche 17,  welche ihrerseits durch die zylindrische Fläche 18 der  Bohrung 7 abgegrenzt wird. Die durch die     aneinander-          stossenden    Kegelflächen 16 und 17 gebildete Scheitellinie,           bzw,    ringförmige Kante 19 gelangt im montierten Zu  stand des Rohres 1 mit einer rechtwinklig zur Achse der  Bohrung 7 verlaufenden ringförmigen Fläche 20 zur  Anlage.  



  Der Klemmring 4 weist einen über das Ende des  Rohres 1     hervorragenden    ringförmigen Kranz 28 auf,  welcher mit einer Anschlagfläche 29 versehen ist, die im  montierten Zustand des Rohres 1 an der     Anschlagfläche     8 des     Auffüllringes    6 zur Anlage gelangt. Die     überwurf-          mutter    3 weist in bekannter Weise einen Innenkegel 21  auf, durch welchen der Klemmring 4 und das Rohr 1  beim Aufschrauben auf das Anschlussstück 2 miteinan  der verklemmt werden.  



  Die in den Figuren 2 und 3 gezeigten Ausführungsfor  men der erfindungsgemässen Rohrverschraubung unter  scheiden sich von der in     Fig.    1 gezeigten Rohrverschrau  bung lediglich durch eine andere Ausbildung des Füllrin  ges 6.  



  Der in der     Fig.2    dargestellte Füllring 6 weist als  wesentliches Merkmal einen Kegel 22 auf, welcher im  montierten Zustand des Rohres 1 mit einer ringförmigen  Kante 23 in der Bohrung 14 des Anschlussstückes 2 in  Klemmverbindung steht, wodurch der Ring 6 gegen das  Herausfallen aus der Bohrung 14 des Anschlussstückes 2  gesichert ist. Hierbei liegt die ringförmige Kante 19 an  der Ringfläche 20 der Bohrung 14 des Anschlussstückes  2 an.  



  Die Ausbildung und Anordnung der ringförmigen  Anschlagfläche 8, sowie die der     kegelförmigen    Flächen  16 und 17 sind analog mit der Ausführungsform des in  der     Fig.    1 dargestellten Füllringes 6.  



  Der in der     Fig.    3 dargestellte Füllring 6 weist eben  falls eine Ausbildung auf, durch welche derselbe mit der  zylindrischen Wandung 13 der Bohrung 14 des     An-          schlussstückes    2 durch Anziehen der     Überwurfmutter    3  in Klemmverbindung gebracht werden kann. Von der  äusseren ringförmigen Kante 9 der Anschlagfläche 8  ausgehend, verläuft eine sich verjüngende     Kegelfläche    24,  welche an einer sich erweiternden Kegelfläche 25 an  grenzt. An die Kegelfläche 25     schliesst    sich in einem  spitzen Winkel eine     Kegelfläche    26 an.

   Die Kegelflächen  25 und 26 bilden gemeinsam eine kreisförmige Kante 27,  welche einen um einige zehntel     Millimeter    geringeren  Durchmesser aufweist als der zylindrische Abschnitt 13  der Bohrung 14 des     Anschlussstückes    2. Ferner ist die  Kegelfläche 26 derart angeordnet, dass sie mit der  Ringfläche 20 der Bohrung des Anschlussstückes 2 einen  spitzen Winkel bildet. Bei der Montage wird der     Auffüll-          ring    6 zunächst in die Bohrung 14 des Anschlussstückes 2  eingesetzt.

   Anschliessend wird die     überwurfmutter    3  angezogen, wobei sich der     Auffüllring    6 mit der zylindri  schen Wandung 13 der Bohrung 14 dichtend verklemmt,  ohne dass dabei der eigentliche Klemmvorgang zwischen  dem Rohr 1 und dem Klemmring 4 gefährdet wird.

    Durch das Anziehen der     Überwurfmutter    3 wird die  kreisförmige Kante 27 zunächst gegen die     ringförmige     Fläche der Bohrung 14 des     Anschlussstückes    2, und  darauf in Richtung gegen die zylindrische Wandung 13    der Bohrung 14 gepresst, wobei die kreisförmige Kante  27, siehe     Fig.3,    mit der zylindrischen Fläche 13 der  Bohrung 14 des Anschlussstückes 2 eine Klemmverbin  dung eingeht und auf diese Weise gegen das Herausfallen  aus der Bohrung 14 gesichert ist.  



  Der erfindungsgemäss     ausgebildete        Auffüllring    er  möglicht es nunmehr in     vorteilhafter    Weise, dass die  bekannten     Stossverschraubungen    auch bei     Anschluss-          stücken    von     Schneidringverschraubungen    und derglei  chen mehr zur Anwendung gelangen können, welche eine  Bohrung mit einem Innenkegel, einer zylindrischen     Flä-          che    und einer     rechtwinklig    zur Achse der Bohrung  verlaufenden Ringfläche aufweisen.

   Hierdurch ergibt sich  gegenüber den bisher bekannten     Rohrverschraubungen     ein wesentlich grösserer Anwendungsbereich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrverschraubung, bei welcher ein Rohr über eine Stossverbindung mit Hilfe einer überwurfmutter und eines Klemmringes an ein mit einer Bohrung versehenes Anschlussstück angeschlossen ist, wobei die Bohrung einen Innenkegel, eine zylindrische Fläche und eine rechtwinklig zur Achse der Bohrung verlaufende Ringflä che aufweist, gekennzeichnet durch einen in der Bohrung (14) des Anschlussstückes (2) angeordneten Füllring (6), welcher im angeschlossenen Zustand an der Wandung der Bohrung (14)
    festgeklemmt ist und eine ringförmige Anschlagfläche (8) aufweist, die an der ringförmigen Anschlagfläche (29) des Klemmringes (4) dichtend an liegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrverschraubung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllring (6) mit einem ringför migen Absatz .(12) versehen ist, welcher einen um einige zehntel Millimeter grösseren Durchmesser aufweist als der zylindrische Abschnitt (13) der Bohrung (14) des Anschlussstückes (2).
    2. Rohrverschraubung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllring (6) mit einem Kegel (22) versehen ist, welcher im angeschlossenen Zustand mit einer ringförmigen Kante (23) der Bohrung (14) in Klemmverbindung steht. 3. Rohrverschraubung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllring (6) in einem spitzen Winkel zueinander verlaufende Kegelflächen (25 und 26) aufweist, wobei die ringförmige Scheitellinie bzw.
    Kante (27) der beiden Kegelflächen einen um einige zehntel Millimeter geringeren Durchmesser aufweist als der zylindrische Abschnitt (13) der Bohrung (14) des An- schlussstückes (2), ferner gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Kegelfläche (26), dass sie mit der Ringfläche (20) der Bohrung (14) einen spitzen Winkel bildet.
CH481167A 1967-04-05 1967-04-05 Rohrverschraubung CH454554A (de)

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