CH454982A - Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke - Google Patents

Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke

Info

Publication number
CH454982A
CH454982A CH1325862A CH1325862A CH454982A CH 454982 A CH454982 A CH 454982A CH 1325862 A CH1325862 A CH 1325862A CH 1325862 A CH1325862 A CH 1325862A CH 454982 A CH454982 A CH 454982A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
cyclopentadienyl
bis
parts
compounds
Prior art date
Application number
CH1325862A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Renner
Franz Dr Widmer
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH1325862A priority Critical patent/CH454982A/de
Publication of CH454982A publication Critical patent/CH454982A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/30Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes
    • H01B3/46Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes silicones
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/30Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes
    • H01B3/44Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes vinyl resins; acrylic resins
    • H01B3/441Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes vinyl resins; acrylic resins from alkenes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


  Isolierstoff für     elektrotechnische    Zwecke    Viele der     heute        bekannten    organischen Kunststoffe       wurden    bereits     als    elektrische Isolierstoffe vorgeschlagen.  Von den     härtbaren    Kunststoffen werden werden beson  ders die     Phenoplaste,        Aminoplaste,        Epoxyharze    und un  gesättigten Polyesterharze in der     Technik    im     grossen     Massstab für diesen Verwendungszweck eingesetzt.  



       Aus    ihnen können .elektrisch isolierende Elemente  nach verschiedenen Herstellungstechniken wie Giessen,  Pressen, Laminieren oder Lackieren hergestellt werden,  welche im allgemeinen neben gutem elektrischem     Iso-          liervermögen    auch gute mechanische Festigkeit, Wärme  beständigkeit und Dimensionsstabilität aufweisen.

   Wäh  rend sich     diese        Isolierstoffe    als Gleichstrom- oder nie  derfrequente     Wechselstromisolatoren    gut bewähren, wei  sen sie     im        Hochfrequenzgebiet        einen        wesentlichen    Nach  teil auf:  Infolge der Anwesenheit polarer     Atome    (vor     allem     Sauerstoff und Stickstoff) oder Atomgruppierungen wie  z.

   B.     Hydroxyl-,        Carboxyl-,        Carbonyl-,    Ester-, Äther-,       Acetal-,        Amino-    oder     Iminogruppen,    absorbieren sie       Energie    des     hochfrequenten        Wechselfeldes    und wandeln  diese in     Wärme    um.

   Eine Masszahl für den Grad der  Umwandlung von Feldenergie in Wärme ist der     dielek-          trische        Verlustfaktor        tg        ö.    Wegen der hohen     dielektri-          schen    Verluste und deren     starken        Frequenzabhängigkeit     sowie     Temperaturabhängigkeit    hat diese Gruppe von       Stoffen    nur     wenig    Verwendung     für    die Hochfrequenz  isolation gefunden.  



  Andererseits sind gewisse thermoplastische Kunst  stoffe, z. B.     Polyolefine    wie Polystyrol, Polyäthylen oder       Polypropylen,    frei von     polaren        Atomen    oder Atomgrup  pierungen und sind daher ausserordentlich gute     Dielek-          trika    auch in Gebieten höchster     Frequenzen.    Wegen ihrer       Thermoplastizität    jedoch ist ihr Anwendungsbereich auf  relativ niedere Temperaturen     unterhalb    ihres     Erwei-          chungspunktes    beschränkt.

       Zudem    sind sie feste Stoffe,  die nur nach bestimmten     speziellen    Verfahren, wie z. B.       durch        Spritzgiessen    oder auch durch     Spanabhebung,    zu  kompakten     Festkörpern    geformt werden können.    Es wurde auch z.

   B. in der deutschen     Auslegeschrift     1 124 696     vorgeschlagen,    ölige oder     harzartige        Poly-          merisate    des     Butadiens    bei hohen Temperaturen (225   bis 300  C) oder mit Hilfe von     Radikalbildnern        gegebe-          nenfalls    in     Gegenwart    von     Vinylmonomeren    wie z. B.       Styrol    zu     vernetzen.    Diese Vernetzung solcher Poly  meren dürfte aber nur     in    geringem Grad     erfolgen;    das  z.

   B. nach Beispiel 1 der deutschen     Auslegeschrift    DAS  1 124 696 erhaltene     Produkt    ist selbst bei Zimmertem  peratur weich und leicht     deformierbar        und    zeigt sehr  schlechte mechanische     Festigkeit.        Die    so hergestellten       Isolierkörper    sind daher solchen aus den eingangs er  wähnten,     hitzehärtbaren    Kunststoffen in vielen Bezie  hungen weit unterlegen.  



       Überraschend    wurde nun gefunden, dass man elek  trische Isolierkörper, die auch im Gebiet höchster Feld  frequenzen (z. B. 1011 Hertz)     nur    in sehr geringem Masse  Feldenergie absorbieren,     herstellen    kann, indem man lös  liche und     schmelzbare        Oligomeren    von     Kohlenwasser-          stoffei,    die zwei     Cyclopentadienylgruppen    im Molekül       enthalten    bei Temperaturen oberhalb     150,

       C     aushärtet.     Die so erhaltenen     Festkörper    sind dann     unschmelzbar     und unlöslich und zeichnen sich neben     hervorragenden          dielektrischen    Eigenschaften auch noch durch sehr hohe       Formbeständigkeit    in der Wärme     und    durch gute me  chanische Festigkeit,     Härte    und Dimensionsstabilität aus.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung        ist    somit       die        Verwendung    von in     organischen        Lösungsmitteln     löslichen, bei     Zimmertemperatur    flüssigen oder schmelz  baren dinieren oder     oligomeren        Bis-(cyclopentadienyl)-          verbindungen    der     allgemeinen    Formel  
EMI0001.0116     
      worin R einen Rest  
EMI0002.0001     
    oder     einen        zweiwertigen        aliphatischen,

          cycloaliphati-          schen,        araliphatischen    oder aromatischen     Kohlenwasser-          stoffrest,    mit vorzugsweise 3 bis 10     Kohlenstoffatomeu     bedeutet, worin n für eine Zahl im Wert von 2 bis 20  steht, und     R1    und     R'1    je     ein    Wasserstoffatom     oder    eine       Methylgruppe    bedeuten,

       allein    oder     zusammen    mit in  organischen     Lösungsmitteln    löslichen flüssigen oder       schmelzbaren    Polymeren oder     Copolymeren    von Dienen,  wie     Butadien    oder     Isopren,    zum elektrischen     Isolieren     unter direkter     Umwandlung    in     gehärtete,    unlösliche und       urischmelzbare    Harze durch     Erwärmen.    Das richtigste  Anwendungsgebiet ist die     Hochfrequenztechnik.     



  Als diniere     bzw.        oligomere        Bis-(cyclopentadienyl)-          verbindungen    der Formel (I)     kommen        in        Form    ihrer       Dinieren    oder     Oligomeren    in Frage:

       Bis-(cyclopenta-          dienyl)-methan,        Bis-(cyclopentadienyl)-phenylmethan,     1,3     Bis-(cyclopentadienyl)-propan,    1-5     B.is-(cyclopenta-          dienyl)-pentan,        1,6,Bis-(cyclopentadienyl)-hexan,        1,9-          Bis    -     (cyclopentadienyl)    -     nonan,    1,4 - Bis -     (cyclopenta-          dienyl)-buten-2,        .a,ä        -Bis@(cyclopentadienyl)    p     xylol,        4,

  6-          Bis(-cyclopentadienyl-methyl)-1,3.,dmethylbenzol,        1,3-          Bis-(cyclopentadienyl-methyl)2,4,6-trimethylbenzol,        1,4-          Bis-(cyclopentadienyl)-cyclopenben-2,        Di-cyclopenta-          dienyl        dimethyl-silan,        Bis-(methyl-cyclopentadienyl)-di-          methyl-silan,        Di-cyclopentadienyl-diphenyl-silan.     



  Diese     d:imeren    oder     oligomeren        Bis-(cyclopenta-          dienyl)        Verbindungen    können durch     Umsetzung    von       Alkalimetall-    oder     Grignard-Verbindungen    des     Cyclo-          pentadiens    oder     Methylcyclopentadiens    mit     Dihalogen-          verbindungen    der Formel  
EMI0002.0079     
    worin R die gleiche Bedeutung hat wie     in        Formel    (I) und  die X für Halogenatome,

   vorzugsweise     Chlor    oder Brom  stehen, und     anschliessendes        Erwärmen    des     Reaktions-          gemischesdargestellt    wenden. Bei der     Umsetzung    der       Metallverbindung    des     Cyclopentadiens    bzw.

       Methyl-          cyclopentadiens        bilden    sich zuerst die     monomeren        Bis-          cyclopentadiene    der Formel  
EMI0002.0096     
    worin R,     R1    und     R'1    die gleiche     Bedeutung    haben wie  in Formel     (I).     



  Die Mononieren sind     sehr    reaktionsfähig und gehen  in vielen     Fällen    in einer freiwillig     verlaufenden    Reak  tion durch     Polydienaddition    mit sich selbst     in    die     Oligo;          meren    über. Diese Reaktion wird     vorteilhaft    durch Er  wärmen     auf    z.

   B. 80  bis 150 C     beschleunigt.    Die       oligomeren    Produkte haben den     Charakter    von Ölen,       viskosen        Flüssigkeiten        oder        schmelzbaren    Festharzen.  Er hängt in erster Linie     von,der    Natur des     zweiwertigen          Radikals    R sowie von der     Grösse    des     Polymerisations-          grades    n ab. Sie sind in     geeigneten        organischen    Lösungs  mitteln, wie z.

   B. aromatischen     Kohlenwasserstoffen       oder     Halogenalkanen    löslich. Oft     liegen    Mischungen von       Ohgomeren    mit verschieden hohem     Polymersationsgrad     n     vor.    Die     experimentell        ermittelte        Grösse    von n stellt  sodann     einen        Mittelwert    dar     und    braucht daher nicht  unbedingt     eine    ganze     Zahl        zu    sein.

   Die am häufigsten  beobachteten Werte von n     liegen    zwischen 2 und 10,  wobei für manche Strukturen, wie z. B.  
EMI0002.0141     
    der Wert von 2 bevorzugt aufzutreten scheint.  



  Dias diniere oder     trimere        p-Xylylen        bis-cyclopenta-          ,dien    sowie seine     Umwandlung        ,durch        Emulsionspoly-          merisation    in einen     hochmolekularen    in     organischen    Lö  sungsmitteln unlöslichen     thermoplastischen        Kunststoff    ist  in der amerikanischen     Patentschrift   <B>2726232</B> be  schrieben.  



  Durch     Verpressen    dieses Thermoplasten bei     200     C  und     unter    hohem     Druck    wird ein bis 360  C     un-          schmelzbarer        Film.    mit guten elektrischen Eigenschaften  erhalten.

   Hierdurch     wurde    im     Fachmann    zwangsläufig  das     Vorurteil    erweckt, das     ein.        derartiges    umständliches       zweistufiges        und    zudem nur zur     Erzeugung    geformter       Filme    geeignetes     Verfahren    für die Herstellung von     Iso-          lierkörpern    mit guten elektrischen Eigenschaften     un-          erlässlich    ist.

   Da ein derartiges Verfahren für das       Eingiessen,    Imprägnieren, Lackieren     oder    Verkleben       elektrischer    Bauteile     nicht    in Frage kommt, wobei das       härtbare    Harz nicht     als    hochmolekularer     Thermoplast,          vielmehr    in     flüssiger    bzw.

   giessbarer Form vorliegen  muss, um     sodann    direkt in     Iden        gehärteten,        unschmelz-          baren    Zustand     übergeführt    zu werden,     konnte    die ame  rikanische Patentschrift 2 726 232 dem     Fachmann    un  möglich die vorliegende erfinderische Lehre     vermitteln.     



  (Andere     @dimere    bzw.     oligomere        B.is-(cyclopenta-          dienyl)    Verbindungen, welche     erfindungsgemäss    verwen  det werden können, wie z.     B..    ,das     bevorzugt        verwendete          dunere        1,4-Bis-(cyclopentadienyl)-buten    2 sind noch  neue     Verbindungen.     



  Die     gegebenenfalls        mitverwendeten    in organischen       Lösungsmitteln,    löslichen, flüssigen oder     schmelzbaren     Polymere und     Copolymere        von    Dienen leiten sich     vor-          zugsweise    von     Isopren    oder     Butadien    ab. Sie sollten im  wesentlichen frei     sein    von polaren     Atomen,    oder Atom  gruppen, um gute     dielektrische        Eigenschaften    auch im       Hochfrequenzgebiet    zu gewährleisten.

   Als     Copolymere     kommen dabei insbesondere solche des     Butadiens    oder       Isoprens        mit    Äthylen,     Propylen    oder     Styrol    in Frage.  Ein typischer Vertreter     dieser        Verbindungsklasse    ist  z. B.     unter    -der     geschützten        Markenbezeichnung         Buton     100  im Handel     erhältlich.     



  Die Aushärtung der     dimeren    oder     oligomeren        Bis-          (cyclopentadienyl)-verbindungen        allein    oder in Kombi  nation mit     Iden    in     organischem        Lösungsmitteln:

          löslichen,          flüssigen    oder     schmelzbaren    Dienen, insbesondere     Poly-          isoprenen    oder     Polybutadienen    vom Typus der      Buton -          Harze,        erfolgt        durch        Erwärmen,        und    zwar     vorzugsweise     im     Temperaturintervall    150 bis 200  C.  



  Bei     Zimmertemperatur        sind    die dinieren oder     oligo-          meren        Bis-(cycl:opentadienyl)-verbindungen    im     allge-          meinen        zumindestens    genügend -lange stabil; um     -ihre         technische Handhabung     als        Giessharze,        Laminierhärze,     Klebstoffe     etc.    zu     ermöglichen.    Während z.

   B.     dimeres     bzw.     trimeres        p-Xylylen-bis-cyclopentadien    nur eine  beschränkte Gebrauchsdauer     ( Pot-life )    besitzt, zeich  net sich speziell das     dimere        1,4-Bis-(cyclopentadienyl)-          buten-2    überraschenderweise     durch        eine        hervorragende     Lagerstabilität aus, und ist bei     Zimmertemperatur    prak  tisch     unbeschränkt    lange haltbar.

   Selbst bei einer 14  tägigen Lagerung bei 100  C     hat,das    Harz seine Visko  sität nur     verdoppelt.     



  Diese Tatsache ist deshalb von beträchtlicher tech  nischer Bedeutung, weil sie die Herstellung von lager  beständigen,     hitzehärtbaren        Einkomponentensystemen          ermöglicht,    die     beispielsweise    als     Giessharze,    Lacke,       Laminierharze,        Pressmassen    oder Klebstoffe dienen  können.  



  Die     härtbaren    Verbindungen können     ferner    vor der       Härtung    in     irgendeiner    Phase mit den in der Technologie  der     härtbaren    Kunststoffe üblichen     Füllmitteln,    Weich  machern,     Pigmenten,    Farbstoffen,     Formtrennmittel,          flamrnhemmenden        Stoffen        etc.    versetzt werden.  



  Bei der bevorzugten     Anwendung    auf dem Gebiet  der Hochfrequenztechnik wird man     selbstverständlich     die Auswahl solcher Zusätze auf möglichst     unpolare     oder     nur    schwach polare Substanzen beschränken. Als  auf dem Gebiet der     Hochfrequenzisolatoren    übliche       Füllstoffe    seien beispielsweise     Quarzmehl,        Muskovit,          Ruth,        Titandioxyd/Zirkondioxyd    und     Magnesiumtitanat     genannt.  



       Härtbare    Massen aus     ,dinieren    oder     oligomeren        Bis-          (cyclopentadienyl)-verbindungen    allein oder kombiniert  mit löslichen     Polymerisaten    oder     Copolymerisaten    von  Dienen, wie     B,utadien,    eignen sich für     elektrische        Isao-          lationen    z. B.     vom:    Drähten, Kabeln, Spulen, Wicklun  gen usw. als     Imprägnnerungs-    und     überzugsharze    und  Lacke.

   Beim Erhitzen     erhärtet    die Masse zu einem       harten,    zähen Harz. Die     härtbaren    Massen können auch       zum    Einbetten und Eingiessen     verwendet    werden. Ge  schichtete     Magnetkerne    können z.

   B. in solche     flüssige     Mischungen getaucht werden, wenn nötig unter Anwen  dung von Vakuum- oder     Druckimprägnierung,    wobei  die flüssige Masse leicht     alle    Zwischenräume zwischen  der     Lamellierung        ausfüllt.    Beim     Erhitzen    härtet die  Masse zwischen den Lamellen schnell     zu    einer     harten     zähen Klebmasse, welche die Lamellen so     festhält,    dass  ein fester Kern besteht.

   Elektrische Transformatoren,  Messwandler, Gleichrichter und     elektrische    Geräteteile       der    verschiedensten Art, wie Kondensatoren, Frequenz  filter, Dioden,     Transistoren,    Schalt- und     Speicherungs-          elemente    aus     Magnetit    für Computer,     magnetisierbare     und magnetische     Körper        etc.        können    in die     härtbaren     Massen     eingebettet    und eingegossen werden.

   Ferner  können solche Massen auch im Giess- oder     Pressver-          fahren        zur        Herstellung        geformter    Bauteile für elektrische  Anlagen, wie Rotor- und     Statorteile,    Isolationskörper  für Stromwandler, elektrische Schaltgeräte,     Löschkam-          mern    und dgl. oder zur Herstellung von isolierenden  Schichtstoffen z. B.     für        gedruckte        Schaltungen    verwen  det werden.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten Teile Ge  wichtsteile, Prozente Gewichtsprozente, das Verhält  nis der Gewichtsteile zu den     Volumteilen    ist dasselbe  wie beim Kilogramm zum Liter; die Temperaturen sind  in Celsiusgraden angegeben.  



  Für die in den Beispielen beschriebenen     Härtungs-          reaktionen        wurden    folgende     Bis-(cyclopentadienyl)-ver-          bindungen    I bis     IV    verwendet:    <I>1.</I>     Oligomeres        1,5-Bis-(cyclopentadienyl)-pentan     110 Teile     Natriummetall    werden in 875 Teilen     Xylol     geschmolzen, fein     dispergiert    und abgekühlt.

   Man     setzt     20 Teile     tert.-Butylalkohol    und 1,5 Teile     tert.        Butyl-          catechol    zu und tropft sodann     unter        Rühren    und     äusse-          rer    Kühlung 370 Teile     monomeres        Cyclopentadien    bei  45  C ein.

   Man belässt 14 Stunden bei     20,     C     unter          Stickstoffatmosphäre.    Bei 50 bis 55 C werden 460 Teile       1,5-Dibrompentan    eingetragen und weitere 2     Stunden     bei 80  C     gerührt.    Die     Titration    der     Bromionen        zeigt,     dass ein     quantitativer    Umsatz     stattgefunden    hat.

   Man  kühlt auf     Zimmertemperatur,    versetzt mit 80 Teilen  Methanol, 1000 Teilen Wasser und     neutralisiert    mit 30  Teilen     Essigsäure.    Nach gutem Mischen wird :die wässe  rige Schicht abgetrennt, die     Xylollösung    über     Natrium-          sulfat    getrocknet und     filtriert.    Man destilliert     das        Xylol     bei 15     torr    ab und hält das     Reaktionsprodukt    unter  diesem Druck während 3     Stunden    bei l00  C.  



  Man erhält 390 Teile     oligomeres        1,5-Bis-(cyclopen-          tadienyl)-pentan    (97,5 % der Theorie) als hellbraun ge  färbtes, bei Zimmertemperatur gerade noch flüssiges  Harz.  
EMI0003.0150     
  
    Analyse: <SEP> berechnet: <SEP> gefunden:
<tb>  <B>%</B> <SEP> C: <SEP> 90,0 <SEP> 89,8
<tb>  <B>0</B>/<B>0</B> <SEP> H:

   <SEP> 10,0 <SEP> 10,0
<tb>  Molekulargewicht <SEP> - <SEP> 1600       <I>11.</I>     Dimeres        1,4-Bis-(cyclopentadienyl)-buten-(2)     In eine Suspension von     Cyclopentadienylnatrium     (hergestellt wie unter I aus 2080 Teilen     Xylol,    276  Teilen Natrium, 35,5     Teilen        tert.        Butylalkohol,    0,5  Teilen     Phenyl-ss-naphthylamin    und 872 Teilen     Cyclo-          pentadien)    werden 712 Teile     1,4-Dichlorbuten-(2)    unter  Rühren und äusserer Kühlung bei 30 bis 35  C einge  tragen.

   Dann wird die     Temperatur    erhöht und 3 Stun  den bei 105  C gehalten. Eine     Titration    der     Alkalität     zeigt einen quantitativen Umsatz an. Bei     Zimmertem-          peratur    wird     filtriert    und das     Natriumchlorid    wird       5mal    mit je 400 Teilen     Xylol    gewaschen. Das     Xylol     wird im Vakuum bei 15     torr    verdampft und der Rück  stand     wird    bei 1     torr    während einer Stunde bei 100  C  gehalten.  



  Man erhält 978 Teile     dinmeres        1,4-Bis-(cyclopenta-          dienyl)-transbuten-(2)    [93,2     %    der Theorie, bezogen  auf     1,4-Dichlorbuten-(2)]    als hellbraun gefärbtes,  dickflüssiges Öl mit einer Viskosität bei 20  C von  83     000        cP.     
EMI0003.0182     
  
    Analyse: <SEP> berechnet: <SEP> gefunden:
<tb>  <B>0</B>/<B>0</B> <SEP> C: <SEP> 91,25 <SEP> 90,1
<tb>  <B>0</B>/<B>0</B> <SEP> H:

   <SEP> 8,75 <SEP> 9,0
<tb>  Molekulargewicht <SEP> 368 <SEP> 403       <I>I11.</I>     Dimeres        Di-cyclopentadienyl-dimethylsilan     Aus 875 Teilen     Xylol,     115 Teilen Natrium,  20 Teilen     tert.-Butanol     1,5 Teilen     tert.-Butylcatechol    und  363 Teilen     Cyclopentadien     wird wie unter I eine Suspension von     Cyclopentadienyl-          natrium    hergestellt und bei 30 bis 35 C     mit   <I>322,5</I>       Teilen        Dimethyldichlorsilan    umgesetzt.

   Man lässt 1  Stunde bei 80  C     nachreagieren,    wäscht, trocknet mit       Na2S0",    destilliert das     Xylol    ab und erhitzt     zuletzt     1 Stunde im Vakuum bei 15     torr    auf<B>15</B>   C am ab-      steigenden Kühler.

   Man erhält 353     Teile        dimeres        Di-          cyclopentadienyldimethylsilan    als mittelviskose,     gelb-          braun        gefärbte        Flüssigkeit        (Ausbeute:        75        %        der        Theo-          rie).     
EMI0004.0015     
  
    berechnet: <SEP> gefunden:
<tb>  Molekulargewicht: <SEP> 376 <SEP> 390
<tb>  0/0 <SEP> Si:

   <SEP> 14,9 <SEP> 14,3       <I>IV.</I>     Dimeres        a,a'-Bis-(cyclopehtadienyl)-p-xylol     138 Teile     metallisches    Natrium     in    Form kleiner  Partikel von     etwa    20     ,u        Durchmesser    werden in  900     Teilen    wasserfreiem     Tetrahydrofuran    suspendiert.

    Man setzt  18 Teile     tert.-Butylalkohol    zu und tropft unter  Rühren und     Rückflusskühlung     435,6 Teile     monomeres        Cyclopentadien    unter äusserer  Kühlung so zu,     dass    die     Temperatur    des Re  aktionsgemisches     zwischen    40 und 45  C ver  bleibt.

   Man     lässt    ,die Reaktion während     31/2     Stunden     abklingen    und tropft sodann wiederum  unter Rühren und     äusserer    Kühlung eine Lösung  von  516 Teile  ;ä     -Dichlor-p-xylol    in  1350 Teilen     Tetrahydrofuran    bei einer Innentempera  tur von 30 bis 35  C ein.

   Man     rührt    16 Stunden  bei     Zimmertemperatur    und     neutralisiert    mit  Essigsäure,     sodann        filtriert    man vom ausgeschie  denen     Natriumchlorid    ab, wäscht den Filterrück  stand mehrmals in     Xylol    nach und     erhitzt    das  klare     Filtrat    2     Stunden    auf 70  C.

   Man dampft  die Lösungsmittel bei     vermindertem    Druck bei  40  C in einem     Dünnschichtverdampfer    ab, zu  letzt bei einem     Druck    von 1     Torr.    Man erhält  475 Teile     dimeres,a,ä        Bi$        (cyclopentadienyl)-p-xylol     als     rotbraune    Flüssigkeit.

           Molekulargewicht:        gef.    465       ber.    468    <I>Beispiel 1</I>       Zähflüsiges,        oligomeres    1,5     Bis-(cyclopentadienyl)-          pentan    vom mittleren     Molgewicht    1600     [Bis-(cyclopen-          tadienyl)

  -verbindung    I] wird in     Aluminiumformen    von  42x 11X 130     mm3        resp.        von        130X        130X2        mm3    ge-    gossen und 24 Stunden     bei    180  C     ausgehärtet.    Es  resultieren sehr zähe, fehlerfreie,     klare        Giesskörper.    Die  ersteren werden zur Bestimmung der mechanischen, die       letzteren    zur     Bestimmung    der     dielektrischen    Eigenschaf  ten verwendet.

   Es werden folgende Eigenschaften ge  messen:    Biegefestigkeit 720     kg/cm2          Schlagbiegefestigkeit    > 24,5     cmkg/cm2          Elastizitätsmodul    251     kg/mm2          Abhängig,der        dielektrischen        Eigenschaften    der     Giess-          liege    von .der Frequenz und der Temperatur:

    
EMI0004.0090     
  
    Fnequenz <SEP> Temp. <SEP> Ddelek- <SEP> Dielektri- <SEP> spez.
<tb>  sec-1 <SEP>   <SEP> C <SEP> trischer <SEP> zitäts- <SEP> Widerstand
<tb>  Verlust- <SEP> Konstante <SEP> jQ <SEP> cm
<tb>  faktor <SEP> E
<tb>  tg <SEP> 6X102
<tb>  50 <SEP> 22 <SEP> 0,10 <SEP> 2,5 <SEP> 1,9 <SEP> X <SEP> 101<B>7</B>
<tb>  <B><I>5</I></B>0 <SEP> 40 <SEP> 0,30 <SEP> 2,5 <SEP> 1,4 <SEP> X <SEP> 101<B>7</B>
<tb>  50 <SEP> 55 <SEP> 0,44 <SEP> 2,5 <SEP> 7,8 <SEP> X <SEP> 101<B>6</B>
<tb>  50 <SEP> 75 <SEP> 0,14 <SEP> 2,5 <SEP> 7,8 <SEP> X <SEP> 1015
<tb>  50 <SEP> 100 <SEP> 0,07 <SEP> 2,5 <SEP> 7,4 <SEP> x <SEP> 1014
<tb>  50 <SEP> <B>1</B>25 <SEP> 0,07 <SEP> 2,5 <SEP> 8,2 <SEP> X <SEP> 1015
<tb>  50 <SEP> 150 <SEP> 0,15 <SEP> 2,5 <SEP> 1,5 <SEP> x <SEP> 1013
<tb>  50 <SEP> 175 <SEP> 0,48 <SEP> 2,5 <SEP> 3,2 <SEP> x <SEP> 1012
<tb>  50 <SEP> 190 <SEP> 3,40 <SEP> 2,

  5 <SEP> 5,1 <SEP> X <SEP> 1011
<tb>  50 <SEP> 210 <SEP> 11,1 <SEP> 2,6 <SEP> 1,4 <SEP> x <SEP> 1011
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> 0,10 <SEP> 2,5
<tb>  103 <SEP> 20 <SEP> 0,64 <SEP> 2,5
<tb>  105 <SEP> 20 <SEP> 0,16 <SEP> 2,5
<tb>  10<B>6</B> <SEP> 20 <SEP> 0,19 <SEP> 2,3
<tb>  10<B>7</B> <SEP> 20 <SEP> 0,30 <SEP> 2,3       <I>Beispiel 2</I>       Flüssiges,        dimeres        1,4-Bis-(cyclopentadienyl)-trans-          buten-2        [-Bis-(cyclopentadienyl)

  -verbindung        Il]        wird    in  Giessformen     von    42 x 11 x 130     nun3        resp.    130x     130X2          mm3    gegossen.

   Unter den nachstehend     aufgeführten          Härtungsbedingungen    resultieren harte,     klare,        fehler-          freie        Giesskörper        mit    folgenden     Eigenschaften:

       
EMI0004.0111     
  
    Probe <SEP> Härtungs- <SEP> Biege- <SEP> Sdhlagbiege- <SEP> E-Modul <SEP> Martens <SEP> Wasser  bedingungen <SEP> Festigkeit <SEP> festigkeit <SEP> kg/mm2 <SEP>   <SEP> C <SEP> aufnahme
<tb>  kg/mm2 <SEP> cmkg/cm2 <SEP> DIN
<tb>  1 <SEP> 12 <SEP> h/160  <SEP> C <SEP> + <SEP> 5,7 <SEP> 3,5 <SEP> 481 <SEP> 100 <SEP> 0,041/0
<tb>  6 <SEP> h/180  <SEP> C
<tb>  2 <SEP> wie <SEP> 1 <SEP> + <SEP> 5,7 <SEP> 3,4 <SEP> 448 <SEP> 218 <SEP> <B><I>0,05V0</I></B>
<tb>  6 <SEP> h/200  <SEP> C
<tb>  3 <SEP> wie <SEP> 2 <SEP> + <SEP> 6,3 <SEP> 3,25 <SEP> 478 <SEP> 234 <SEP> 0,0'4 <SEP> 0/0
<tb>  6 <SEP> h/220  <SEP> C
<tb>  4 <SEP> wie <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 5,1 <SEP> 3,1 <SEP> 495 <SEP> >245 <SEP> <B>0,

  06%</B>
<tb>  6 <SEP> h/220  <SEP> C         Abhängigkeit der     dielektrischen    Eigenschaften der       Giesslinge    (Probe 4) von der Frequenz und der Tempe  ratur:  
EMI0005.0003     
  
    ro
<tb>  <B>I <SEP> H <SEP> i@ <SEP> O <SEP> Y <SEP> Gi <SEP> i-a</B>
<tb>  ö <SEP> x <SEP> 0 <SEP> h <SEP> +a <SEP> 4<B>a@) <SEP> C) <SEP> ä.,) <SEP> N</B> <SEP> -,-<B>b <SEP> d)</B>
<tb>  h <SEP> o <SEP> Ga <SEP> y <SEP> 4\+ <SEP> A <SEP> Y
<tb>  N <SEP> f%I <SEP> Ei <SEP> Jw
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> 0,01 <SEP> 3,1
<tb>  104 <SEP> 20 <SEP> 0,53 <SEP> 2,35
<tb>  105 <SEP> 20 <SEP> 0,49 <SEP> 2,30
<tb>  10<B>11</B> <SEP> 20 <SEP> 0,45 <SEP> 2,45
<tb>  10<B>7</B> <SEP> 20 <SEP> 0,36 <SEP> 2,44
<tb>  5 <SEP> x <SEP> 10<B>7</B> <SEP> 20 <SEP> 0,33 <SEP> 2,37
<tb>  10<B>11</B> <SEP> 20 <SEP> 0,83 <SEP> 2,46
<tb>  2,

  5 <SEP> x <SEP> 10<B>8</B> <SEP> 20 <SEP> 1,05 <SEP> 2,38
<tb>  0,96 <SEP> x <SEP> 101<B>0</B> <SEP> 20 <SEP> 0,1 <SEP> 3,04
<tb>  50 <SEP> 25 <SEP> 0,01 <SEP> 3,1 <SEP> >2 <SEP> x <SEP> 101<B>7</B>
<tb>  <B>50 <SEP> 50 <SEP> <I>0</I>,0<I>5</I> <SEP> 3,1 <SEP> 2,7 <SEP> X <SEP> 101g</B>
<tb>  50 <SEP> 75 <SEP> <B>0,302</B> <SEP> 3,1 <SEP> 1,3 <SEP> x <SEP> 101g
<tb>  50 <SEP> 100 <SEP> 0,01 <SEP> 3,1 <SEP> 1,1 <SEP> x <SEP> 101g
<tb>  50 <SEP> 125 <SEP> 0,02 <SEP> 3,1 <SEP> 1,1 <SEP> X <SEP> 1015
<tb>  50 <SEP> 150 <SEP> 0,01 <SEP> 3,1 <SEP> 3,4X1014
<tb>  50 <SEP> 175 <SEP> 0,1 <SEP> 3,2 <SEP> 2,4 <SEP> x <SEP> 1014
<tb>  50 <SEP> 200 <SEP> 0,3 <SEP> 3,2 <SEP> 5,5 <SEP> X <SEP> 101<B>3</B>
<tb>  50 <SEP> 225 <SEP> 1,0 <SEP> 3,2 <SEP> 5,5 <SEP> x <SEP> 1012
<tb>  50 <SEP> 240 <SEP> 2,26 <SEP> 3,2 <SEP> 1,

  6 <SEP> x <SEP> 1012       <I>Beispiel 3</I>  Ein     Gemisch    aus  648 Teilen     1,4-Bis-(cyclopentadienyl)-        trans-buten-          2,        [=Bis-(cyclopentadienyl)-verbindung        II]    und  316 Teile eines zähflüssigen     lösungsmittelfreien        Co-          polymeren    .aus     Butadien    und     Styrol    im Ge  wichtsverhältnis 4:1,     vom:

          durchschnittlichen          Molekulargewicht   <B>8000-10000</B> und einer     Jod-          zahl        von.    ungefähr 300, das im Handel unter der  geschützten Markenbezeichnung  Beton 100   von der Firma     ESSO    erhältlich ist, wird unter  gleichen Bedingungen und in :den gleichen Giess  formen wie in Beispiel 2     ausgehärtet.    Man er  hält harte, klare und     fehlerfreie    Giesskörper     mit          folgenden        Eigenschaften:     
EMI0005.0027     
  
    Biegefestigkeit: <SEP> 640 <SEP> kg/cm2
<tb>  Schlagbiegefestigkeit:

   <SEP> 5,8 <SEP> crnkg/cm2
<tb>  Elastizitätsmodul: <SEP> 382 <SEP> kg/mm2
<tb>  Formbeständigkeit <SEP> in
<tb>  der <SEP> Wärme <SEP> nach <SEP> Martens <SEP> (DIN): <SEP> 78 <SEP>   <SEP> C       Abhängigkeit der     dielektrischen    Eigenschaften der       Giessdinge    von der     Frequenz    und der     Temperatur:

       
EMI0005.0032     
  
    Frequenz <SEP> Temp. <SEP> D'ielek- <SEP> Dielektri- <SEP> Spez.
<tb>  sec-' <SEP>   <SEP> C <SEP> trischer <SEP> zitäts- <SEP> Widerstand
<tb>  Verlust- <SEP> konstante <SEP> ,D <SEP> cm
<tb>  faktor
<tb>  <B>tg</B> <SEP> ssX <SEP> 102
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> 0,03 <SEP> 2,8
<tb>  500 <SEP> 20 <SEP> 0,45 <SEP> 2,6
<tb>  10<B>1</B> <SEP> 20 <SEP> 0,62 <SEP> 2,7
<tb>  104 <SEP> 20 <SEP> 0,72 <SEP> 2,7
<tb>  105 <SEP> 20 <SEP> 0,48 <SEP> 2,5
<tb>  <B>10</B>g <SEP> 20 <SEP> 0,51 <SEP> 2,4
<tb>  10<B>7</B> <SEP> 20 <SEP> 0,55 <SEP> 2,4     
EMI0005.0033     
  
    <I><U>Tabelle <SEP> (Fortsetzung)</U></I>
<tb>  Frequenz <SEP> Temp.

   <SEP> Dielek- <SEP> Dielektri- <SEP> Spez.
<tb>  sec-' <SEP>   <SEP> C <SEP> trischer <SEP> zitäts- <SEP> Widerstand
<tb>  Verlust- <SEP> konstante <SEP> ,Q <SEP> cm
<tb>  faktor <SEP> a
<tb>  tg <SEP> ax <SEP> 102
<tb>  50 <SEP> 25 <SEP> 0,03 <SEP> 2,8 <SEP> 1,7 <SEP> X <SEP> 101<B>7</B>
<tb>  50 <SEP> 50 <SEP> 0,03 <SEP> 2,8 <SEP> 3,5 <SEP> X <SEP> 101g
<tb>  50 <SEP> 76 <SEP> 0,05 <SEP> 2,8 <SEP> 1,5 <SEP> X <SEP> 101<B>7</B>
<tb>  50 <SEP> 100 <SEP> 0,07 <SEP> 2,8 <SEP> 6,7 <SEP> x <SEP> 101<B>5</B>
<tb>  50 <SEP> 125 <SEP> 0,01 <SEP> 2,8 <SEP> 7,6 <SEP> X <SEP> 1014
<tb>  50 <SEP> 150 <SEP> 0,11 <SEP> 2,8 <SEP> 3,4 <SEP> x <SEP> 1014
<tb>  50 <SEP> 175 <SEP> 0,26 <SEP> 2,8 <SEP> 1,5 <SEP> X <SEP> 1014
<tb>  50 <SEP> 200 <SEP> 0,79 <SEP> 2,8 <SEP> 1,6 <SEP> x <SEP> 101<B>3</B>
<tb>  50 <SEP> 225 <SEP> 3,21 <SEP> 2,8 <SEP> 1,4 <SEP> x <SEP> 1011
<tb>  50 <SEP> 240 <SEP> 6,

  31 <SEP> 2,8 <SEP> 4,6X <SEP> 1011       <I>Beispiel 4</I>  Die Mischung aus  525 Teilen eines     @dimeren        Di-cyclopenta'dienyl-di-          methylsilans    vom     Molgewicht    390     [=Bis-(cyclo-          pentadienyl)-verbindung        II]    und  475 Teilen des im Beispiel 3 verwendeten     Butadien-          Styrol-Copolymeren     Beton 100  wie     in    Bei  spiel 2     beschrieben,    in     Formen    gegossen und,  gehärtet.

   Man erhält harte,     klare,        fehlerfreie     Giesskörper mit folgenden     Eigenschaften:     
EMI0005.0049     
  
    Biegefestigkeit: <SEP> 900 <SEP> kg/cm.<B>2!</B>
<tb>  Schlagbiegefestigkeit: <SEP> 8,3 <SEP> cmkg/cm2
<tb>  Elastizitätsmodul: <SEP> 450 <SEP> kg/mm2
<tb>  Mechanische <SEP> Formbeständigkeit <SEP> in
<tb>  der <SEP> Wärme <SEP> nach <SEP> Martens <SEP> (DIN): <SEP> 62  <SEP> C       Abhängigkeit der     dielektrischen        Eigenschaften    der       Giesslinge    von der Frequenz und der Temperatur:

    
EMI0005.0053     
  
    Frequenz <SEP> Temp. <SEP> Dielek- <SEP> Dielektri- <SEP> Spez.
<tb>  sec-1 <SEP>   <SEP> C <SEP> trischer <SEP> zitäts- <SEP> Widerstand
<tb>  Verlust- <SEP> konstante <SEP> jQ <SEP> cm
<tb>  faktor <SEP> E
<tb>  <B>tg <SEP> Q <SEP> X <SEP> 1<U>02</U></B>
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> 0,18 <SEP> 2,6
<tb>  500 <SEP> 20 <SEP> 0,87 <SEP> 2,7
<tb>  10<B>3</B> <SEP> 20 <SEP> 0,81 <SEP> 2,7
<tb>  104 <SEP> 20 <SEP> 0,64 <SEP> 2,7
<tb>  105 <SEP> 20 <SEP> 0,29 <SEP> 2,4
<tb>  10g <SEP> 20 <SEP> 0,33 <SEP> 2,3
<tb>  10<B>7</B> <SEP> 20 <SEP> 0,41 <SEP> 2,4
<tb>  50 <SEP> 25 <SEP> 0,18 <SEP> 2,6 <SEP> 8,8 <SEP> x <SEP> 101g
<tb>  50 <SEP> 50 <SEP> 0,33 <SEP> 2,6 <SEP> 2,7 <SEP> x <SEP> 101g
<tb>  50 <SEP> 75 <SEP> 0,53 <SEP> 2,6 <SEP> 8,3 <SEP> x <SEP> 1015
<tb>  50 <SEP> 100 <SEP> 0,49 <SEP> 2,7 <SEP> 7,8 <SEP> x <SEP> 1014
<tb>  50 <SEP> 125 <SEP> 0,32 <SEP> 2,

  7 <SEP> 4,3 <SEP> x <SEP> 101<B>3</B>
<tb>  50 <SEP> 150 <SEP> 0,50 <SEP> 2,7 <SEP> 5,0x <SEP> 1012
<tb>  50 <SEP> 175 <SEP> 1,95 <SEP> 2,8 <SEP> 1,0x <SEP> 1012
<tb>  50 <SEP> 200 <SEP> 6,50 <SEP> 2,8 <SEP> 3,4x <SEP> 1011       <I>Beispiel 5</I>       Dimeres        a,ä        -B.is-(cyclopentadienyl)-p-xylol        [Bis-          (cyclopentadienyl)-verbnndung    IV] wird wie     im;    Beispiel  1 in     Aluminiumformen    gegossen und 2 Stunden bei  150  C und 24 Stunden bei 180  C gehärtet.

   Man er-    
EMI0006.0001     
  
    hält <SEP> harte, <SEP> fehlerfreie <SEP> Giesskörper <SEP> mit <SEP> folgenden <SEP> Eigen  schaften:
<tb>  Biegefestigkeit: <SEP> 1230 <SEP> kg/cm2
<tb>  Schlagbiegefestigkeit: <SEP> 9,6 <SEP> omkg/cm2
<tb>  Elastizitätsmodul: <SEP> 260 <SEP> kg/mm@
<tb>  Mechanische <SEP> Formbeständigkeit <SEP> in
<tb>  der <SEP> Wärme <SEP> nach <SEP> Martens <SEP> (DIN):

   <SEP> 131  <SEP> C            Abhängigkeit    der     :dielektrischen        Eigenschaften    der       Giesslinge    von der Frequenz und     ,der        Temperatur:     
EMI0006.0008     
  
    Frequenz <SEP> Temp. <SEP> Dielek- <SEP> Dielektri- <SEP> Spez.
<tb>  sec-1 <SEP>   <SEP> C <SEP> trischer <SEP> zitäts- <SEP> Widerstand
<tb>  Verlust- <SEP> konstante <SEP> .Q <SEP> cm
<tb>  faktor <SEP> E
<tb>  <B>tg <SEP> ss <SEP> X <SEP> 102</B>
<tb>  50 <SEP> 22 <SEP> 0,08 <SEP> 2,7 <SEP> -r2 <SEP> X <SEP> 1017
<tb>  50 <SEP> 40 <SEP> 0;

  08 <SEP> 2,7 <SEP> -2 <SEP> X <SEP> 1017
<tb>  50 <SEP> 55 <SEP> 0,12 <SEP> 2,7 <SEP> 5,6x1016
<tb>  50 <SEP> 75 <SEP> 0,12 <SEP> 2,7 <SEP> 4,4x <SEP> 1016
<tb>  50 <SEP> 100 <SEP> 0,10 <SEP> 2,7 <SEP> 4,4x <SEP> 1015
<tb>  50 <SEP> 125 <SEP> 0,11 <SEP> 2,7 <SEP> 7,6x1014
<tb>  50 <SEP> 150 <SEP> 0,22 <SEP> 2,7 <SEP> 6,4 <SEP> x <SEP> 1013
<tb>  50 <SEP> 175 <SEP> 0,95 <SEP> 2,7 <SEP> 4,4 <SEP> x <SEP> 1012
<tb>  50 <SEP> 190 <SEP> 2,80 <SEP> 2,7 <SEP> 8,8 <SEP> x <SEP> 1011
<tb>  50 <SEP> 210 <SEP> 11,0 <SEP> 2,8 <SEP> 1,5 <SEP> X <SEP> 1011
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> 0,0,8 <SEP> 2,7
<tb>  103 <SEP> 20 <SEP> 0,87 <SEP> 2,7
<tb>  104 <SEP> 20 <SEP> 0,52 <SEP> 2,7
<tb>  105 <SEP> 20 <SEP> 0,20 <SEP> 2,7
<tb>  106 <SEP> 20 <SEP> 0,20 <SEP> 2,6
<tb>  107 <SEP> 20 <SEP> 0,30 <SEP> 2,

  6       Unter den bekannten hartbaren Kunstharzen     haben     sich     bisher,die        Epoxyharze    als     Isolierstoffe        für    elektro  technische Zwecke mit     Abstand    am besten     bewährt.     Zum Vergleich der     in    den     vorstehenden    Beispielen be  schriebenen neuen     Isoliermassen    mit dem Stand der       Technik        wurde    daher folgende     zur        Herstellung    elektri  scher     Isolierungen    besonders geeignete 

      hartbare        Epoxy-          harzmischung    gewählt, und     bei    den daraus hergestellten  gehärteten     Giesslingen    die     Abhängigkeit    der     dielektri          schen    Eigenschaften von der Frequenz und der     Tempe-          ratur    gemessen:

    100 Teile eines in bekannter     Weise        durch        Umset-          zung    von     Bis-(hydroxyphenyl)-dimethylmethan    (=Bis  phenol A) und     Epichlomhydrin        in        Gegenwart    von     Alkali     hergestellten     Epoxyharzes    mit     einem        Epoxydgehalt        von     2,

  4     Epoxydäquivalenten/kg    und einem     Erweichungs-          punkt    von 50  C und  30     Teile        Phthalsäureanhydrid    wurden bei     100     C  vermischt, in     Giessformen    von 130x 130x 2     mm3     gegossen und 24     Stunden    bei 140  C ausge  härtet.

   An den so     hergestellten    Prüfplatten wur  den     die    folgenden     dielektrischen        Eigenschaften          ermittelt:     
EMI0006.0061     
  
    a
<tb>  <B>@, <SEP> dV<I>2</I> <SEP> 0X <SEP> .yh</B>
<tb>  <B>vm#xb <SEP> ayS.i <SEP> @'av</B>
<tb>  <U>W <SEP> H</U>o <SEP> <U>(@ <SEP> @w <SEP> Ä1</U>.0-0
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> <B>0,35</B> <SEP> 3,8 <SEP> 2 <SEP> X <SEP> 101<B>1,</B>
<tb>  50 <SEP> 40 <SEP> 0,35 <SEP> 3,85 <SEP> 1,9 <SEP> X <SEP> 101<B>6</B>
<tb>  50 <SEP> 60 <SEP> 0,30 <SEP> 3,9 <SEP> 1,7 <SEP> x <SEP> 10'1s
<tb>  50 <SEP> 80 <SEP> 0,35 <SEP> 3,9 <SEP> 2,0x <SEP> 101<B>6</B>
<tb>  50 <SEP> 100 <SEP> 0,45 <SEP> 3,9 <SEP> 2,0 <SEP> x <SEP> 101<B>5</B>
<tb>  50 <SEP> 120 <SEP> 0,85 <SEP> 3,95 <SEP> 2,

  0x <SEP> 101<B>3</B>
<tb>  50 <SEP> 130 <SEP> 2,7 <SEP> 4,25 <SEP>   50 <SEP> 140 <SEP> 8,3 <SEP> 5,1 <SEP> 2,2 <SEP> X <SEP> 1011
<tb>  50 <SEP> 20 <SEP> 0,35 <SEP> 3,8
<tb>  200 <SEP> 20 <SEP> 0,50 <SEP>   400 <SEP> 20 <SEP> 0,60 <SEP>   103 <SEP> 20 <SEP> 0,95 <SEP> 2,6
<tb>  104 <SEP> 20 <SEP> 1,65 <SEP> 2,6
<tb>  105 <SEP> 20 <SEP> 3,30 <SEP> 3,4
<tb>  106 <SEP> 20 <SEP> 4,25 <SEP> 3,3
<tb>  107 <SEP> 20 <SEP> 4,55 <SEP> 3,1
<tb>  5 <SEP> x <SEP> 107 <SEP> 20 <SEP> 3,0 <SEP> 3,1
<tb>  108 <SEP> 20 <SEP> 2,83 <SEP> 2,8
<tb>  2,5 <SEP> x <SEP> 108 <SEP> 20 <SEP> 4,57 <SEP> 3,0
<tb>  0,96 <SEP> x <SEP> 1016 <SEP> 20 <SEP> 5,0 <SEP> 2,4

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung von in: organischen Lösungsmitteln löslichen, bei Zimmertemperatur flüssigen oder schmelz baren dimeren oder oligomeren Bis-(cyclopentadienyl)- verbindungen der allgemeinen Formel EMI0006.0073 worin R einen Rest EMI0006.0075 oder eineu zweiwertigen adiphatischen,
    cycloaliphati- schen, araliphatischen oder aromatischen Kohlenwas serstoffrest bedeutet, und n für eine Zahl im Wert von 2 bis 20 steht und R und Ri je ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe bedeuten, allein. oder zusam men mit in organischen Lösungsmitteln:
    löslichen, flüssi gen oder schmelzbaren Polymeren oder Copolymeren von Dienen zum elektrischen Isolieren unter direkter Umwandlung in den gehärteten, unlöslichen und schmelzbaren Zustand durch Erwärmen. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet,
    dass man das diniere 1,4-Bis-(cyclapentadien- yl)-buten-2 verwendet.
CH1325862A 1962-11-13 1962-11-13 Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke CH454982A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1325862A CH454982A (de) 1962-11-13 1962-11-13 Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1325862A CH454982A (de) 1962-11-13 1962-11-13 Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH454982A true CH454982A (de) 1968-04-30

Family

ID=4390815

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1325862A CH454982A (de) 1962-11-13 1962-11-13 Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH454982A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3852839T2 (de) Hitzehärtbare Harzzusammensetzung.
DE1961241C3 (de) Ungesättigte Polyester
US3347828A (en) Process for producing polytrimellitimides with alkylene oxide as hydrogen halide scavenger
CH621810A5 (de)
CH621811A5 (de)
DE2601577C2 (de) Von Phenylindan-Diaminen sich ableitende, lösliche Polyamid-Imide und Polyamid-Carbonsäuren sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen
DE3048830A1 (de) Haertbare harzmasse
DE2316579A1 (de) Vorpolymere
GB1355408A (en) Epoxy resin compositions
DE2230887A1 (de) Wärmebeständige Polymere auf der Basis von Polyaminen und Oligomeren mit Imidgruppen
DE3048835A1 (de) Haertbare harzmasse
DE2152973C3 (de) Wärmebeständige Polymere auf der Basis von dreidimensionalen Polyimiden, die sich von Bis-imiden und oUgomeren Aminen ableiten
DE2101929B2 (de) Verfahren zur Herstellung von wärmehärtbaren Zusammensetzungen auf der Basis von Epoxyharzen
DE1793700C3 (de) 4,4&#39;- eckige Klammer auf p-Phenylenbis- eckige Klammer auf (phenylimino) carbamyl eckige Klammer zu eckige Klammer zu diphthalsäureanhydrid und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1643523A1 (de) Epoxidgruppenhaltige Additionsprodukte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2208832C3 (de) Wärmebeständige Harze auf der Basis von Polymiden, Aldazinen und Polyaminen
CH454982A (de) Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke
AT239545B (de) Isolierstoff für elektrotechnische Zwecke
DE1440893C (de) Isolierstoff fur elektrotechnische Zwecke
DE2945948A1 (de) Homopolymerisierbares, acetylensubstituiertes tetraimin-oligomer und verfahren zu dessen herstellung
DE1440893B2 (de) Isolierstoff für eleklrotechnische Zwecke
CH415042A (de) Härtbare Harzmassen
DE2616691A1 (de) Polyimid-oligomer mit endstaendigen acetylengruppen
DE2230874A1 (de) Neue Oligomere mit Imidgruppen
DE3047286C2 (de) Verfahren zum mehrlagigen Beschichten eines Gegenstandes