CH456442A - Prismatische Faltschachtel - Google Patents

Prismatische Faltschachtel

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Publication number
CH456442A
CH456442A CH1313467A CH1313467A CH456442A CH 456442 A CH456442 A CH 456442A CH 1313467 A CH1313467 A CH 1313467A CH 1313467 A CH1313467 A CH 1313467A CH 456442 A CH456442 A CH 456442A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
folded
folding box
parts
long side
longitudinal
Prior art date
Application number
CH1313467A
Other languages
English (en)
Inventor
Schatt Stefan
Original Assignee
Bruhin & Co Druckerei
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruhin & Co Druckerei filed Critical Bruhin & Co Druckerei
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Publication of CH456442A publication Critical patent/CH456442A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/0254Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end closures formed by inward folding of flaps and securing them by means of a tongue integral with one of the flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Prismatische Faltschachtel
Die vorliegende Erfindung betrifft eine prismatische Faltschachtel, deren Lägsseitenteile und dreieckförmigen Stirnseitenteile aneinander angefalzt sind.



   Eine Faltschachtel dieser Art zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass der mittlere Längsseitenteil den Boden, der eine der beiden übrigen den Deckel bilden und der dritte Längsseitenteil die Stirnseitenteile trägt, dass am Boden von den Stirnseitenteilen überlappte Stützlaschen angefalzt sind, die an ihrer Falzstelle je einem Längsschnitz aufweisen zur Aufnahme von je einer Verbindungslasche an der Unterkante des betreffenden Stirnseitenteiles, und dass der die Stirnseitenteile tragende Längs seitenteil an seiner freien Längskante eine Stecklasche trägt zum Einstecken in einen Längsschlitz an der Falzstelle einer von der freien Längskante des Deckels nach innen vollständig umgeklappten Zunge, wobei der Deckel an nach innen um 900 umgeklappte, an den freien Kanten der Stirnseitenteile angefalzte Traglaschen anliegt.



   Durch diese Massnahmen ist es nunmehr möglich, die Faltschachtel, welche aus halbsteifem Folienmaterial, vorzugsweise Halbkarton, hergestellt wird und zum Verpacken von Taschentücher oder sonstiger Verbrauchsgegenstände dienen kann, ohne aufwendiges Kleben oder Klammern nur durch Falzen und Stecken zusammenzufügen, wobei die genannten Traglaschen an den Stirnseitenteilen, welche die am Boden angefalzten Stützlaschen überlappen, ein Einbrechen des angeklappten und mit der Stecklasche am gegenüberliegenden Längsseitenteil verriegelbaren Deckels verhindern.



   Um ein Aufspringen der Faltschachtel zu vermeiden, wird zweckmässig mindestens die Stecklasche, vorzugsweise aber auch die Verbindungslaschen, zum Hintergreifen am betreffenden Längsschlitz vom Falz her auf eine gegenüber dem Schlitz grössere Breite erweitert ausgebildet.



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes soll anhand der Zeichnung nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Faltschachtel und
Fig. 2 eine Abwicklung der Faltschachtel gemäss Fig. 1, in kleinerem Massstab.



   Bei der in Fig. 2 gezeigten Abwicklung der nachfolgend näher beschriebenen Faltschachtel sind entlang der ausgezogenen Linien die Schnitte zu führen, während entlang der gestrichelten Linien zu falzen ist.



   Gemäss den Fig. 1 und 2 umfasst die dargestellte prismatische Faltschachtel aneinander angefalzte Längsseitenteile 1, 2 und 3. Der mittlere Längsseitenteil 1 soll hierbei den Boden und der in der Darstellung rechte Längsseitenteil 3 den Deckel der Faltschachtel bilden.



  Die genannten Längsseitenteile 1, 2 und 3 werden, wie ohne weiteres ersichtlich, von dreieckförmigen Stirnseitenteilen 4 und 5 begrenzt, welche am Längs seitenteil 2 angefalzt sind.



   Für das Zusammenhalten der Faltschachtel sind an den bodenseitigen Kanten der Stirnseitenteile 4 und 5 je eine Verbindungslasche 6 bzw. 7 angefalzt. Diese Laschen 6 und 7 greifen in Längsschlitze 8 bzw. 9 ein, die sich an der Falzstelle von durch die Stirnseitenteile 4 und 5 überlappte und am Bodenteil 1 angefalzte Stützlaschen 10 und 11 befinden (Fig. 2).



   Im weiteren sind an den Stirnseitenteilen 4 und 5 an deren freien Kanten Traglaschen 12 und 13 angefalzt, welche, um 900 nach innen umgeklappt, dem Anschlagen des Deckels 3 dienen, so dass dieser nicht in die Faltschachtel einbrechen kann.



   Der Deckel 3 ist ferner an seiner freien Längskante mit einer vollständig nach innen umgeklappten Zunge 14 versehen, um an deren Falzstelle einen Schlitz 15 anbringen zu können. Dieser Schlitz 15 dient bei geschlossenem Deckel 3 der Aufnahme einer Stecklasche 16, die an der freien Längskante des Längsseitenteiles 2 angefalzt ist und die ein unerwünschtes Aufklappen des Deckels 3 verhindert, den Deckel 3 also lösbar verriegelt.



   Um ein Aufspringen der Faltschachtel zu vermeiden, sind zweckmässig die Stecklasche 16 und die Verbin  dungslaschen 6 und 7 zum Hintergreifen am betreffenden Längsschlitz 15 bzw. 8 und 9 vom Falz her auf eine gegenüber dem Schlitz grössere Breite erweitert.



  Gemäss Fig. 2 ist dies für die Strecklasche 16 veranschaulicht, welche mit ihren Einschnitten 17 zum Einrasten hinter den Kanten des Schlitzes 15 bestimmt ist.



  Die gleiche Ausbildung können auch die Verbindungslaschen 6 und 7 aufweisen.



   Es dürfte anhand des Vorstehenden ohne weiteres ersichtlich sein, dass die beschriebene Faltschachtel auf einfache Weise herzustellen ist, wobei eine relativ grosse Formstabilität der gefalteten Schachtel ohne jedes Kleben und/oder Klammern gewährleistet wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Prismatische Faltschachtel mit aneinander angefalzten Längsseitenteilen und dreieckförmigen Stirnseitenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Längsseitenteil den Boden (1), der eine der beiden übrigen den Deckel (3) bilden und der dritte Längsseitenteil (2) die Stirnseitenteile (4 und 5) trägt, dass am Boden (1) von den Stirnseitenteilen (4 und 5) überlappte Stützlaschen (10 und 11) angefalzt sind, die an ihrer Falzstelle je einem Längsschlitz (8, 9) aufweisen zur Aufnahme von je einer Verbindungslasche (6, 7) an der Unterkante des betreffenden Stirnseitenteiles (4, 5) und dass der die Stirnseitenteile (4 und 5) tragende Längsseitenteil (2) an seiner freien Längskante eine Stecklasche (16) trägt zum Einstecken in einen Längsschlitz (15) an der Falzstelle einer von der freien Längskante des Deckels (3) nach innen vollständig umgeklappten Zunge (14),
    wobei der Deckel (3) an nach innen um 900 umgeklappte, an den freien Kanten der Stirnseitenteile (4 und 5) angefalzte Traglaschen (12 und 13) anliegt.
    UNTERANSPRUCH Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich mindestens die Stecklasche zum Hintergreifen am betreffenden Längsschlitz im Deckel vom Falz her auf eine gegenüber dem Schlitz grössere Breite erweitert.
CH1313467A 1967-09-20 1967-09-20 Prismatische Faltschachtel CH456442A (de)

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CH456442A true CH456442A (de) 1968-07-31

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4245771A (en) * 1980-07-03 1981-01-20 Container Corporation Of America Container having trapezoidal cross-section
US5337947A (en) * 1992-12-18 1994-08-16 Eskandry Ezra D Reversible triangular box with advertising and safety signs on alternate faces
DE10028379A1 (de) * 2000-06-08 2001-12-20 Carl Ganter Verpackungs Gmbh Prismenförmige Faltschachtel

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