CH456762A - Stromwandler - Google Patents

Stromwandler

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CH456762A
CH456762A CH382167A CH382167A CH456762A CH 456762 A CH456762 A CH 456762A CH 382167 A CH382167 A CH 382167A CH 382167 A CH382167 A CH 382167A CH 456762 A CH456762 A CH 456762A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
primary winding
current transformer
legs
shells
intermediate flange
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Application number
CH382167A
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English (en)
Inventor
Christ Joachim
Bader Hans-Werner
Original Assignee
Liebknecht Transformat
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Stromwandler   Die Erfindung betrifft einen Stromwandler mit U-förmiger Primärwicklung, deren Schenkel je mit einem    Durchführungsporzellan      versehen      sind   und jeder    Durch-      führungsporzellan   aus    einzelnen      Teilporzellanen      besteht,   wobei    aneinandergrenzende      Tee!lporzallane      mittels      einem      Zwischenflansch   verbunden    sind   und    zur      Aufnähme   einer die    Primärwicklung      umgebenden      ölisolation,dienen.   



  Bei U-förmigen Primärwicklungen sind eine Anzahl von Anordnungen bekannt, welche dazu dienen, die durch Kurzschlussströme hervorgerufenen Kräfte aufzunehmen.    Gleichzeitig      können      derartige      Anordnungen   in Form von    Abstützringen   und Bandagen in Verbindung mit einer Steuerkapazität zur Steuerung der Spannungsverteilung verwendet werden. Bisher sind diese Anordnungen jedoch nur für Stromwandler bekannt, bei denen ein gemeinsames Porzellan die Primärwicklung umgibt. Es wurde auch bereits ein Stromwandler mit U-förmigem Primärwickel vorgeschlagen, dessen Schenkel    nut      getrennten      Porzellanen   versehen sind.

   Bei diesem Stromwandler sind zwischen den beiden Durchführungsporzellanen in Höhe der die einzelnen Teilporzellane    verbindenden      Zwischenflansche      Abstützelemente   vorgesehen, die die Kräfte, die zwischen den beiden    Sehenkeln      .der,      U-förmigen      Wicklunig   auftreten, aufnehmen.

   Jedoch bereitet es grosse Schwierigkeiten, die je- weiligen    Schenkel      ;der      U-förnnigen      Primärwicklung   innerhalb der Durchführungsporzellane abzustützen, da es nach    Überwarf      und:   Verschraubung der    einzelnen      Teil-      porzellanenicht   mehr    möglich      ist,   die Lage der    Schenkel   zu    korrigieren.   



  Weiterhin tritt bei diesem Wandler der Nachteil auf, dass die Zwischenflansche, die aus Metall bestehen, beliebige Potentiale annehmen würden, die von den gegenseitigen Kapazitäten    (Erde-Flansch,      Flansch-Steuerbe-      lag   des Primärwickels)    abhängig   sind. 



  Zweck der Erfindung ist es, die aufgezeigten Mängel zu beseitigen. 



  Der Erfindung    liegt   die Aufgabe    zugrunde,   eine Einrichtung zu schaffen, welche es ermöglicht, auch nach bereits erfolgter Montage der    Stützerporzellane   eine Festlegung und Zentrierung der Schenkel der Primärwicklung und gleichzeitig damit eine elektrische Verbindung der    Zwischenflansche      vorzunehmen.   



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass in jeden Zwischenflansch am Umfang verteilt Gewindebohrungen mit den entsprechenden Stiftschrauben vorgesehen sind, die mit einer dem Zwischenflansch zugeordneten, aus mindestens zwei Teilen bestehenden Druckschale, welche in Höhe des Zwischenflansches die Schenkel der U-förmigen Primärwicklung umgibt, zusammenwirken. Durch diese Einrichtung wird erreicht, dass nach Überwurf und Verschrauben der Porzellane über die Schenkel der Primärwicklung eine Festlegung bzw. Zentrierung der Schenkel durch von aussen zu bedienende Elemente, in diesem Fall also den    Stift-      schrauben,      möglich   ist.

   Die    Druckschalen   haben die Aufgabe, eine radiale    Ausweichung   der Schenkel der Primärwicklung zu verhindern und den durch    die'Kurz-      schlusskräfte   auftretenden Pressdruck aufzunehmen. 



  Zwischen den Druckschalen und der Isolation der Schenkel der Primärwicklung können sich aus zwei Teilen bestehende    Hartpapier-Zwischenschalen   befinden. Diese haben die Aufgabe, eine vertikale Bewegung der Primärwicklung nicht direkt zwischen dieser und den Druckschalen entstehen zu lassen, da hieraus Beschädigungen der Isolation, der Steuerfolien und Steuerringe entstehen können. 



  Zum Zwecke des festen Sitzes der Zwischenschalenhälften und der    Druckschalenteile   sind vorzugsweise Zugfedern und Zugbänder vorgesehen, welche eine Spaltbildung zwischen den Schalenteilen und der Weichpapierisolation verhindern. 



  Die elektrische Verbindung aller metallischen    Druckschalenteile   eines Schenkels erfolgt vorzugsweise über Metallfahnen in Form von Kupferbändern, die über eine vorgelagerte Elektrode und einem Steuerring mit den einzelnen Steuerbelägen der Hochspannungsisolation, welche Beläge jeweils etwas oberhalb der Zwischenflansche enden, verbunden sind.

   Diese Metallfahnen können jeweils zwischen den Druckschalen und den 

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    Zugbändern   geklemmt werden, wodurch eine gute Kontaktverbindung entsteht, die gleichzeitig eine genügende    Flexibilität      aufweist.   Die    Verbindung   der    Zwischenflan-      sche      kann      :durch   die    mit      dien   Druckschalen    in.   Verbindung stehenden Stiftschrauben erfolgen. 



  Durch die so elektrisch verbundenen Flansche wird eine gute Spannungsverteilung der äusseren Isolationsstrecke erreicht. Damit entsteht sowohl für die Wechselals auch für die    Stossspannungsbeanspruchung   eine lineare Verteilung in vertikaler    Richtung.   



  Vorzugsweise erfolgt die elektrische Verbindung eines Zwischenflansches des einen mit einem Zwischenflansch des    anderen   Schenkels der    U-förmigen   Primärwicklung über gegenseitige    Abstützelemente   der Flansche untereinander. 



     Durch   diese    speAelle      Anordnung      wird   die    Ausbl-      dung   von Kurzschlusswindungen parallel zur Primärwicklung verhindert, da sonst Strom in den Steuerbelägen    fliessen   kann und damit die Fehler des Stromwandlers beeinflusst werden. 



  Bei    gleichartiger      Ausführung      der      Verbindung   beider Schenkel ist vorzugsweise zwischen den Elementen der    gegenseitigen      Abstützung   der    Zwischenflansche      unter-      einander   ein Isolierstück vorgesehen. 



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel    näher   erläutert werden. 



     ,Die   Zeichnung zeigt    meinem      Ausschnitt   die beiden Teilporzellane 1 und 2 des    Durchführungsisolators   3. Entsprechend der Höhe des Wandlers werden mehrere Teilporzellane übereinander gesetzt. Die beiden    Teilpor-      zellane   1 und 2    werden      idurch      den      Zwischenflansch   4 durch Kitten oder Kleben verbunden. Dieser weist am Umfang verteilt    Gewindebohrungen   auf, in denen Stiftschrauben 5    geführt   werden, die gegen die aus mehreren Teilen bestehenden    Druckschalen   6 geschraubt werden.

   Innerhalb der    Druckschalen   6 befinden sich die aus zwei Teilen bestehenden    Hartpapier-Zwischenschalen   7. Sie umhüllen den Schenkel 8 des    U-förmigen   Primärwickels. Zum Zwecke der festen Sitze der    Zwischenschalenhälf-      ten   7 und    Druckschalenteile   6 sind Zugbänder und Zugfedern 9 vorgesehen, welche eine Spaltbildung    zwischen   den Schalenteilen und der    Weichpapierisolation   des Primärwickels    verhindern.   Die    einzelnen   Steuerbeläge der Hochspannungsisolation enden an Steuerringen, in diesem Fall an dem Steuerring 10, welcher mit einer vorgelagerten Elektrode 11 elektrisch verbunden ist.

   Die Lage des Steuerrings 10 ist etwas oberhalb des    Zwischenflan-      sches   4. Verbunden mit der Elektrode 11 ist eine aus Kupferband bestehende flexible    Metallfahne   12, die zwischen eine der    Druckschalen   6 und eines der Zugbänder 9    geklemmt   ist.

   Durch diese Massnahme sind die Druckschalen 6, und über die Stiftschrauben 5, welche mit den    Druckschalen   6 in Berührung stehen, der Zwischenflansch 4 elektrisch    angelenkt.   Die    Verbindung   des hier nicht näher dargestellten entsprechenden Zwischenflan- sches auf dem Schenkel 13 des    U-förmigen      Primärwik-      kels   erfolgt über die gegenseitigen    Abstützteile   14 der Zwischenflansche untereinander.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stromwandler mit U-förmiger Primärwicklung, deren Schenkel je mit einem Durchführungsporzellan versehen sind und jeder Durchführungsporzellan aus einzelnen Teilporzellanen besteht, wobei; aneinandergrenzende.Tei2- porzellane mittels einem Zwischenflansch verbunden sind und zur Aufnahme einer die Primärwicklung um- igebenden Ölisolation @dienian,dadurch gekennzeichnet, dass in jeden Zwischenflansch am Umfang verteilt Gewindebohrungen mit den entsprechenden Stiftschrauben vorgesehen sind, die mit einer dein Zwischenflansch zugeordneten,
    aus mindestens zwei Teilen bestehenden Druckschale, welche in Höhe des Zwischenflansches die Schenkel der U-förmigen Primärwicklung umgibt, zusammenwirken. UNTERANSPRÜCHE 1. Stromwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Isolation der Primärwicklung und den Druckschalen (6) aus zwei Teilen bestehende Hartpapier-Zwischenschalen (7) vorgesehen isind. 2. Stromwandler nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckschalen und Zwischenschalen von Zugfedern (9) und Zugbändern (9) umspannt :sind. 3.
    Stromwandler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 bis 2, dIadurch gekennzeichnet,dass an einem Schenkel der U-förmigen Primärwicklung jeweils zwischen den metallischen Druckschalen und metallischen Zugbändern eine flexible Metallfahne geklemmt ist, die über einen Steuerring (10) und eine diesem vorgelagerte Elektrode (11) mit einzelnen Steuerbelägen der Hoch- spannungsisolaüon, welche Beläge jeweils oberhalb der Zwischenflansche enden, verbunden sind. 4.
    Stromwandler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung eines Zwischenflansches des einen mit einem Zwischenflansch des anderen Schenkels der U-förmigen Primärwicklung über gegenseitige Abstütz- elemente (14) der Zwischenflansche erfolgt. 5.
    Stromwandler nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei gleichartiger Ausführung der elektrischen Verbindung beider Schenkel der U-förmigen Primärwicklung sich zwischen den Elementen der gegenseitigen Abstützung (14) dieser Schenkel ein Isolierstück befindet.
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