CH456911A - Fenster - Google Patents

Fenster

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CH456911A
CH456911A CH577467A CH577467A CH456911A CH 456911 A CH456911 A CH 456911A CH 577467 A CH577467 A CH 577467A CH 577467 A CH577467 A CH 577467A CH 456911 A CH456911 A CH 456911A
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CH
Switzerland
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sash
window
flap
ventilation flap
axis
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Application number
CH577467A
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English (en)
Inventor
Kann Rasmussen Villum Benedikt
Original Assignee
Rasmussen V B K
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Publication date
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Publication of CH456911A publication Critical patent/CH456911A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/04Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses with ventilation wings
    • E06B7/06Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses with ventilation wings with one ventilation wing only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  Fenster    Die Erfindung     betrifft    ein Fenster mit wenigstens  einem beweglichen Flügel, der mit einem oder mehreren  mit Hilfe     eines    Betätigungsorgans betätigten     Verriege-          lungsorganen    versehen     ist,    und mit wenigstens     einer     separaten     Entlüftungsklappe.     



  Es     sind    solche Fenster bekannt, bei denen die Ent  lüftungsklappe separat betätigt wird, d. h. bei denen  sie nicht in Verbindung mit den Mitteln steht, die zum  Verriegeln des Flügels in dessen Schliessstellung dienen.       Es    müssen also zwei     voneinander    unabhängige Betäti  gungsvorrichtungen für die     Entlüftungsklappe    bzw. den  Flügel vorhanden sein, welches Anlass zu Irrtümern  geben kann und ausserdem die gesamte Konstruktion       kompliziert    und verteuert.

   Die gleichen Nachteile weist       eine    andere bekannte     Konstruktion    auf, bei der die       Verriegelungsorgane    und die Entlüftungsklappe auf     einer     solchen Weise mit     ein    und demselben Betätigungsorgan  verbunden sind, dass dieses während     eines    Teiles     seiner          Bewegung    die Klappe     öffnet    oder schliesst und     während     eines anderen Teiles     seiner    Bewegung die     Verriegelungs-          organe    des     Flügels    betätigt.

    



  Der Zweck der vorliegenden     Erfindung    ist es, eine  solche Vereinfachung anzugeben, dass die genannten  Nachteile eliminiert werden.  



  Zu diesem Zweck     ist    das erfindungsgemässe Fenster  dadurch     gekennzeichnet,    dass die Entlüftungsklappe     im     Flügel     beweglich    angebracht ist und entweder     die        Ver-          riegelungsorgane    des     Flügels    zum Eingriff mit zugehöri  gen Beschlägen trägt oder damit verbunden ist.

   Die Ent  lüftungsklappe kann an sich als     Betätigungsorgan    oder       Handgriff    zur Betätigung der     Verriegelungsorgane    des  Flügels dienen, so     dass    ein gesonderter Handgriff zu  diesem Zweck nicht mehr erforderlich     ist,    und die     Ent-          lüftungsklappe        kann    ausserdem nach Ausrücken der     Ver-          riegelungsorgane    zum Bewegen des Flügels benutzt wer  den, wodurch die Handhabung leichter wird,

   als wenn  man nach Ausrücken der     Verriegelungsorgane    mit     Hilfe     der Entlüftungsklappe erst auf den eigentlichen Flügel  umgreifen müsste, um diesen bewegen zu können.    Bei einer     Ausführungsform    des Fensters mit dreh  barem Flügel kann in besonders vorteilhafter Weise die  Entlüftungsklappe in bezug auf den Flügel um eine  mit der Drehachse des Flügels     parallel    verlaufende Achse  drehbar sein. Diese Massnahme ermöglicht die bequemste  Handhabung,     weil    auf diese     Weise    eine gewisse Konti  nuität in der Bewegung der Entlüftungsklappe und des  Flügels gewährleistet     wird,    und zwar sowohl beim öff  nen als auch beim Schliessen.

    



  Ist das Fenster ein     Schwingflügelfenster,    kann die  Drehachse der Entlüftungsklappe     zweckmässigerweise    mit  der der Schwingachse des Flügels zugekehrten Längs  kante     der    Klappe     zusammenfallen,    da dies die grösste  Bewegungskontinuität gibt.  



  Die angegebene Verbindung zwischen der Entlüf  tungsklappe und den     Verriegelungsorganen    kann auf  viele verschiedene     Weisen    hergestellt sein, doch zweck  mässigerweise     sind    die mit der Entlüftungsklappe ver  bundenen     Verriegelungsorgane    im Flügel oder im Fen  sterrahmen beweglich angeordnet. Die Bewegung der  Entlüftungsklappe     in.    bezug auf den Flügel wird dann  in eine Bewegung der     Verriegelungsorgane        umgesetzt,     und diese Bewegungsumsetzung lässt sich in der Praxis  leicht auf eine solche Weise zustande bringen, dass  wesentliche Kräfte zur Verfügung stehen, z.

   B. zur Über  windung einer grossen Reibung, die die     Verriegelungs-          organe        in    der Schliessstellung selbst oder in deren Nähe  selbstsperrend macht.  



  Die     Verriegelungsorgane    können aus im Flügel ge  lagerten und senkrecht zur Drehachse dieses Rahmens  verschiebbaren Zapfen bestehen, die sich in gabelför  mige, am Fensterrahmen befestigte Beschläge einrücken  und aus diesen ausrücken lassen. Wie aus der nachfol  genden Beschreibung näher hervorgeht, stellt dies in       konstruktionsmässiger        Hinsicht,    was die Betätigung der       Verriegelungsorgane    mit Hilfe der Entlüftungsklappe be  trifft, eine einfache und effektive Lösung dar.  



  Bei einer etwas abweichenden Ausführungsform des  erfindungsgemässen Fensters trägt die Entlüftungsklappe  festsitzende, hakenförmige     Verriegelungsorgane,    die in      am Fensterrahmen befestigte Beschläge     eingerückt    und  aus diesen ausgerückt werden können. In diesem Fall  geschieht das     Verriegeln    des     Flügels    in bezug auf den  Fensterrahmen also durch einen     direkten        Riegeleingriff          zwischen    den Beschlägen am     Fensterrahmen    und der  geschlossenen Entlüftungsklappe.

   Dies kann, wie es auch  aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht,     eine          gewisse    konstruktionsmässige Vereinfachung ermöglichen.  



  Aus betätigungsmässigen Gründen kann ferner die  Entlüftungsklappe     zweckmässigerweise    mit Organen zum  Feststellen der Klappe     in    ihrer offenen Stellung verbun  den     sein,    wenn der Flügel geöffnet ist. Hierdurch kann  vermieden werden, dass die     Verriegelungsorgane    unbe  absichtigt in Richtung     ihrer        Eingriffsstellung    bewegt wer  den können, wenn das     Fenster    offen     ist,    welches An  lass zu schädlichen Stössen während des letzten Teiles  der     Bewegung    beim Schliessen des Flügels geben kann.  



  Die Erfindung     ist    nachfolgend in     Verbindung    mit  einigen Ausführungsformen unter Hinweis auf die ziem  lich schematische     Zeichnung    näher erläutert, deren       Fig.    1 einen senkrechten     Schnitt    durch ein schräg  liegendes     Oberflichtfenster    vom     Schwingflügelfenstertyp     zeigt, das im oberen Teil des Flügels einen     Entlüftungs-          spalt    mit einer inwendigen     Entlüftun.2sklappe        aufweist,

       und deren       Fig.    2 ein     ähnliches    Bild eines     Schwingflügelfensters     mit einem Entlüftungsspalt zwischen dem Hauptrahmen  des Fensterflügels und dem Fensterrahmen<B>un</B>d     sowohl     einer inwendigen als auch einer auswendigen     Entlüf-          tungsldappe    darstellt.  



  Das in     Fig.    1 gezeigte     Oberlichtfenster    vom     Schwing-          flügelfenstertyp        weist    einen Fensterrahmen 1 und einen  Flügel 2 auf, der auf     gewöhnliche    Weise drehbar um       eine    waagrechte Mittelachse 3 im     Fensterrahmen    auf  gehängt ist.

   Im oberen     Teil    des Flügels 2 ist     ein    Ent  lüftungsspalt 4 vorgesehen, der von einer inwendigen       Entlüftungsklappe    5 beherrscht wird, deren untere Kante  durch     ein    Scharnier 6     mit    einer im Rahmen 2 angeord  neten Quersprosse 7 verbunden ist, so dass die Klappe  zwischen der durch voll ausgezogene     Linien    angedeute  ten     Schliessstellung    und der durch gestrichelte Linien  angedeuteten     Entlüftungsstellung    gedreht werden kann.  8 bezeichnet einen an der Entlüftungsklappe angebrach  ten     Handgriff.     



  Eine     Verbindungsstange    oder ein Arm 9 ist mit  ihrem einen Ende     drehbar    mit der     Entlüftungsklappe    5       in    der Nähe des Scharniers derselben verbunden und  trägt an     ihrem    anderen Ende einen     Verriegelungszapfen     10, der in einer geradlinigen     Führungsschiene    11 in  einem im Flügel 2     befestigten        Führungsbeschlag    12 hin  und her gleiten kann.

   In     der    mit voll ausgezogenen  Linien angedeuteten     Schliessstellung    befindet sich der       Verriegelungszapfen    10 am oberen Ende der Schiene  11 und greift ausserdem     in    einen     gabelförmigen    Beschlag  13 ein, der fest am     Fensterrahmen    1 angebracht     ist.     In dieser Stellung verhindert der     Verriegelungszapfen    10  deutlich ein Öffnen des Flügels 2.  



  Beim Drehen der Entlüftungsklappe 5 in die durch  die     gestrichelten    Linien     angedeutete    Stellung wird der       Verriegelungszapfen    10     in    der     .Führungsschiene    11 nach  unten bewegt und dadurch aus der Gabel 13 ausgerückt,  so dass ein     Schwingen    des Flügels 2 um die Achse 3  nicht mehr verhindert     wird.     



  Der     Vollständigkeit    halber sei noch erwähnt,     da.ss     der Zapfen 10 in einer im Rahmen     des        Flügels    2 senk  recht verschiebbaren     Verriegelungsstange    festsitzen kann,  die auf jeden Fall am einen Ende als Riegel zum Ein-         griff    in     einen    zugehörigen Beschlag am     Fensterrahmen    1  ausgebildet sein     kann.    In diesem Fall kann man den       gabelförmigen    Beschlag 13 eventuell entbehren.  



  In     Fig.    2 sind für entsprechende Teile die gleichen       Hinweisbezeichnungen        wie    in     Fig.    1 angewendet. Ge  mäss     Fig.    2 ist der     Flügelrahmen    des Fensters aus     einem          Hauptrahmen    2 und einem Vorsatzrahmen 2' zusam  mengesetzt, und die     Entlüftungsklappe    5 ist in diesem  Fall durch das Scharnier 6 an einer in diesem Vorsatz  rahmen 2' vorgesehenen Quersprosse 7' angebracht. Der  Entlüftungsspalt 4     ist    zwischen der Oberkante des  Hauptrahmens 2 und dem Oberstück des Fensterrah  mens 1 gebildet.

   Der Entlüftungsspalt 4, der an der       Innenseite        des    Fensters von der Entlüftungsklappe' 5 be  herrscht     wird,    hat ausserdem eine auswendige Klappe  14, die mit     Hilfe        eines    Scharniers 15 am Hauptrahmen  befestigt ist und die     zusammen        mit    der inwendigen       Entlüftungsklappe    5 geöffnet und geschlossen     wird.    Dies       wird    bei der     in    der Zeichnung gezeigten Ausführungs  form     mit        Hilfe        eines     <RTI  

   ID="0002.0111">   Gestänges    mit einem zweiarmigen  Hebel 16 erreicht, der an einer Stelle     zwischen    seinen  Enden auf einem an     einem    Träger 18 am Vorsatzrah  men 2' angeordneten Zapfen 17 gelagert     ist    und dessen  Enden durch Verbindungsstangen 19 und 20 mit der  inwendigen Entlüftungsklappe 5 bzw. der auswendigen  Klappe 14 verbunden sind. Das     Gestänge    16, 19, 20  kann so bemessen sein, dass jede der drei     Stangen    haupt  sächlich eine     Verlängerung    ihrer benachbarten Stange  bildet, wenn die Entlüftungsklappe 5 um ihr Scharnier 6  maximal nach     innen    umgeklappt ist.

   In diesem Fall     ist     die     Entlüftungsklappe    5 in dieser offenen Stellung fest  gestellt, da das Gestänge erst  geknickt  werden muss,  damit die beiden Klappen wieder geschlossen werden  können. Zu diesem Zweck ist im Fensterrahmen 1 eine  Feder 21 vorgesehen, die bei Abschluss der     Schliess-          bewegung    des     Flügels    2 einen Anschlag für den unteren  Teil des zweiarmigen Hebels 16 bildet. Der Hebel wird  dadurch aus seiner     Totpunktstellung        herausbewegt,    so  dass die beiden Klappen 5 und 14 hierauf wieder in  ihre in der Zeichnung gezeigte Schliessstellung zurück  geklappt werden können.  



  Das     Verriegeln    zwischen dem     .Flügel    2, 2' und dem  Fensterrahmen 1 geschieht in diesem Fall durch direk  ten     Eingriff        zwischen    einem     hakenförmigen        Verriege-          lungsorgan    22 an der Innenseite der Entlüftungsklappe 5  und einem im     Fensterrahmen    festsitzenden Halter in  . Form     eines    Zapfens 23.

   In der in der Zeichnung ge  zeigten     Schliessstellung    befindet sich das Ende des     Ver-          riegelungsorgans    22     in        Eingriff        mit        einer        im    Haupt  rahmen 2 des Flügels verschiebbar gelagerten Riegel  stange 24 und hält dadurch deren unteres, als. Riegel  ausgebildetes Ende in     Eingriff    mit     einem    zugehörigen  Beschlag im     Fensterrahmen    1.

   Die     Riegelstange    24 kann  in Richtung nach oben federbelastet sein, so dass der  betreffende     Verriegelungseingriff    aufgehoben     wird,    wenn  die Entlüftungsklappe 5 beim Umklappen um das Schar  nier 6     in    ihrer Öffnungsrichtung bewegt wird. Hierbei  gleitet auch das     hakenförmige        Verriegelungsorgan    22  aus seinem     Eingriff    mit dem Haltezapfen 23, so dass  der Flügel 2, 2'     frei    geöffnet werden kann.  



  Zum Schluss sei der Vollständigkeit halber noch er  wähnt, dass die     Entlüftungsklappe    in einem erfindungs  gemässen     Fenster    eventuell auch noch dazu benutzt wer  den kann, während ihrer Bewegung in     Öffnungsrichtung     die Öffnungsbewegung des Flügels einzuleiten.

   Bei der  in     Fig.    2 gezeigten     Ausführungsform    kann dies beispiels  weise dadurch geschehen, dass das hakenförmige Ver-           riegelungsorgan    22 einen     Teil    einer Gabel     bildet,    deren  anderer Teil oder Schenkel den Flügel am Haltezapfen  23 abstösst, wenn die Entlüftungsklappe 5 durch Dre  hen im Scharnier 6 geöffnet     wird.     



  Ausserdem ist noch darauf hinzuweisen, dass die  Erfindung nicht auf     Schwingflügelfenster    begrenzt ist, da  das     Prinzip,    die Entlüftungsklappe als Betätigungsorgan  für den Flügel zu benutzen, auch     vorteilhaft    bei z. B.       Drehfenstern    oder seitlich eingehängten     Fenstern    Anwen  dung finden kann. Auch braucht die     Entlüftungsklappe     nicht drehbar mit dem Flügel verbunden zu sein, da sie  sich auch durch eine Schiebebewegung öffnen lassen  kann, die in diesem Fall     zweckmässigerweise    senkrecht  zur Ebene des Fensters gerichtet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fenster mit wenigstens einem beweglichen Flügel, der mit einem oder mehreren mit Hilfe eines Betäti gungsorgans betätigten Verriegelungsorganen versehen ist, und mit wenigstens einer separaten Entlüftungs klappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungs klappe im Flügel beweglich angebracht ist und entwe der die Verriegelungsorgane des Flügels zum Eingriff mit zugehörigen Beschlägen trägt oder damit verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fenster nach Patentanspruch mit einem drehbaren Flügel, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungs- klappe in bezug auf den Flügel um eine mit der Dreh achse des Flügels parallel verlaufende Achse drehbar ist. 2. Fenster nach Unteranspruch 1 vom Schwingflü- gelfenstertyp, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh achse der Entlüftungsklappe mit der der Schwingachse des Flügels zugekehrten Längskante der Klappe zusam menfällt. 3.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit der Entlüftungsklappe verbunde nen Verriegelungsorgane im Flügel oder im Fensterrah men beweglich gelagert sind. 4. Fenster nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verriegelungsorgane aus im Flügel rahmen gelagerten und senkrecht zur Drehachse dieses Rahmens verschiebbaren Zapfen bestehen, die sich in gabelförmige, am Fensterrahmen befestigte Beschläge einrücken und aus diesen ausrücken lassen. 5.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Entlüftungsklappe festsitzende, haken förmige Verriegelungsorgane trägt, die in am Fenster rahmen befestigte Beschläge eingerückt werden können. 6. Fenster nach Patentanspruch oder einem der Un teransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsklappe mit Organen zum -Feststellen der Klappe in ihrer offenen Stellung verbunden ist, wenn der Flügel geöffnet ist.
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