Vorrichtung zur Führung eines Tragkörpers für Lineale oder dgl. an einem Zeichenbrett Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vor richtung zur Führung eines Tragkörpers für Lineale o. dgl. an einem Zeichenbrett.
Es sind Zeichenbretter zur Herstellung genauer Zeichnungen bekannt geworden, bei denen das Zei chenbrett an einem Ständer gelagert und je nach den Bedürfnissen des Zeichners in seiner Höhe und Nei gung verstellbar ist. Die bekannten Zeichenbretter wei sen längs den Seiten-, den Kopf- oder Fusskanten Füh rungsschienen auf, in denen Laufrollen mit einem quer zum Brett angeordneten Träger gelagert sind, der z. B. von oben nach unten verläuft und rechtwinklig auf die Kopf- oder Fusskanten steht. Der Träger ist durch die Rollen mit geringem Abstand über der Zeichenfläche geführt, damit das Zeichenpapier oder mehrere Papier schichten, Lineale oder Massstäbe darunter frei ver schiebbar sind.
Am Träger ist ein Tragkörper angeordnet, an wel chem ein Lineal, rechtwinklig aufeinanderstehende Massstäbe o. dgl. befestigt sind. Der Tragkörper ist auf dem Träger verschieb- und arretierbar gelagert, damit er in jeder vom Zeichner gewünschten Lage feststellbar ist. Ist das Lineal zu einer Seite des Trägers quer über das Zeichenbrett angeordnet, so ist ein Gegengewicht zum Tragkörper vorgesehen, derart, dass jenes um den Träger balanciert. Diese bekannten Ausführungen sind kompliziert konstruiert, wobei während des Gebrauchs mehrere Teile dem Zeichner in die Quere kommen.
Muss bei der Verwendung derartiger Träger das Lineal zur Benutzung der ganzen Zeichenfläche einge stellt werden, überragen die Führungsschienen das Brett, damit die Rollen entsprechend weit über das Brett hinaus geschoben werden können, wodurch der Raumbedarf eines Zeichenbrettes unwirtschaftlich gross wird. Ein derartiges überhängen des Zeichen brettes ergibt sich ebenfalls beim Auswechseln des Papiers. Für Linkshänder muss das Zeichenbrett über dies anders konstruiert werden, sodass ein derartiger Zeichner von der Linealführung weg in der entgegen gesetzten Richtung zu jener eines Rechtshänders arbei- ten kann.
Diese Zeichenbretter sind wartungsbedürftig, wobei die Wartung durch die Vielzahl der beweglichen Teile erschwert ist. Zwischen dem Tragkörper und dem Träger tritt besonders ein grosser Verschleiss auf, sodass infolge des auftretenden Spiels die Genauigkeit vermindert wird.
Zweck der vorliegenden Erfindung war die Schaf fung einer Vorrichtung zur Führung eines Tragkörpers an einem Zeichenbrett, welche die vorerwähnten Nach teile beseitigt.
Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass ein Träger aus magnetisierbarem Material unter einem Winkel von 90 an gegenüberliegenden Kanten des Brettes angeordnet und parallel zu den erwähnten Kanten quer über das Brett verschiebbar ist, dass der Tragkörper einen Rahmen aufweist, der mit einer unteren Ausneh- mung den Träger übergreift und darauf frei längsver- schiebbar ist, dass der Rahmen mindestens einen mit seiner Achse zur Ausnehmung parallelen Magnet auf weisi und dass Mittel vorgesehen sind, um den Trag körper auf dem Träger zu blockieren.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Blockiermit tel an einem oder beiden Enden des Rahmens einen magnetischen Schuh aufweisen, welcher mit dem oder den Magneten zusammenwirken, dass Mittel vorhan den sind, um die Schuhe und/oder mindestens ein Magnet zur Erhöhung des magnetischen Feldes im Träger gegen diesen hin oder davon weg zu verschie ben, dass ein Support für ein Lineal an einer Seite des Rahmens angeordnet ist, wobei die magnetische Feld stärke derart gewählt ist, dass bei einem Anheben des oder der Schuhe im Rahmen dieser auf dem Träger gehalten und darauf frei verschiebbar ist, und dass bei einem Senken des oder der Schuhe der Tragkörper durch das Magnetfeld auf dem Träger festgeklemmt wird.
Weiter kann der Rahmen Rollen aufweisen, welche dessen Verschiebung längs des Trägers begünstigen.
In einer weiteren Ausführungsform kann vorgese hen sein, dass die Mittel zum Anheben oder Senken des oder der Schuhe einen Hebel aufweisen, der in einer Nut des Rahmens schwenkbar gelagert und mit einer in den Schuh greifenden Zehe versehen ist, und dass an dem der Zehe gegenüberliegenden Ende ein Teil einem verschiebbaren Blockierorgan unterliegt, welches mit einer Ausnehmung zur Aufnahme des Tei les oder eins damit verbundenen Organs versehen ist, derart, dass der Schuh unter der Wirkung seines Magnetfeldes nach unten gegen den Träger verschieb bar ist.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig.1 eine Seitenansicht eines Zeichenbrettes mit einem Träger und einem darauf angeordneten Tragkör per für ein Lineal, Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1, Fig.3 eine Seitenansicht eines weiteren Ausfüh rungsbeispiels für einen Tragkörper nach Fig. 1, Fig. 4 eine Ansicht des Tragkörpers nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles,
Fig. 5 einen Grundriss eines Tragkörpers nach den Fig. 3 und 4, Fig.6 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung eines Trägers nach den Fig.3 bis 5 und Fig.7 eine gleiche Ansicht wie Fig. 4 eines weite ren Ausführungsbeispiels der blockierten Vorrichtung für den Tragkörper.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Zeichenbrett bekannter Art (welches nur teilweise sichtbar ist) mit einer Füh rungsschiene 2 aus Kunststoff, welche längs der Fuss- kante angeordnet ist. Eine gleiche Schiene kann längs der Kopfkante vorgesehen sein. In der Führungs schiene läuft ein Ritzel 3, dessen Zähne mit den Zäh nen 4 der Schiene 2 kämmen. Das Ritzel 3 ist auf einem Stab 5 gelagert, welcher quer zum Träger zwi schen den zwei Führungsschienen angeordnet ist. Ein als Träger dienendes Rohr 7 aus magnetisierbarem Material ist mittels Kugellagern 6 auf dem Stab 5 drehbar gelagert.
Das Rohr 7 bildet den quer über die Oberfläche des Brettes verlaufenden Träger, wobei ein Zwischenraum zwischen der Brettoberfläche besteht, damit das Papier, sowie ein Lineal oder Massstab dazwischen gelegt werden kann.
Zwei rechtwinklig aufeinanderstehende Lineale 8, wie z. B. Massstäbe oder ein Transporteur, sind in bekannter Weise an einer Platte 9 befestigt, welche an einem Transporteurkopf bekannter Art befestigt ist. Der Transporteurkopf 10 ist seinerseits mit einer Platte 11 verbunden, welche mittels eines Stiftes 12 an einem Tragkörper 13 angelenkt ist, um ihn mit dem Träger 7 zu verbinden und um die Massstäbe zu nivellieren, wobei er, wie nachfolgend beschrieben, durch einen Klemmbolzen arretiert wird.
Der Tragkörper 13 weist einen Hauptrahmen 14 mit einer unteren Ausnehmung 15 auf, welche derart ausgebildet ist, dass sie über das Rohr 7 greift. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist an einem Ende der Ausneh- mung 15 ein Permanentmagnet 16 angeordnet, der quer zum Tragkörper 13 verläuft, so dass eine weitge hende Oberflächenberührung mit dem Rohr geschaffen wird, wodurch jedes Spiel zwischen dem Rohr und dem daran befestigten Tragkörper unterbunden wird.
Unter dem Magnet ist eine, einen Support bilden den, nicht magnetische Platte für den Boden des Magnetes angeordnet.
Auf der dem Magneten 16 gegenüberliegenden Seite des Tragkörpers ist eine Klemmvorrichtung 18 mit einem bekannten Stab 19 angeordnet, der durch einen Hebel 20 betätigt wird, indem dieser ein exzen trisches Organ 21 dreht. Dadurch wird eine auf das Rohr wirkende Einspannklemme gebildet, welche den Tragkörper gegen eine Relativbewegung längs des Rohres blockiert. Ist die Klemmvorrichtung in ihrer Wirkstellung, reicht das Magnetfeld des Magnetes 16 aus, um den Tragkörper auf dem Rohr festzuhalten, wobei jedoch der Tragkörper frei längs des Rohres verschiebbar bleibt und auf jede vom Zeichner ge wünschte Höhe einstellbar ist.
Das Teil 14 kann erfor derlichenfalls mit einer Rolle versehen sein, um die Bewegung des Tragkörpers längs des Rohres zu er leichtern.
Obwohl in den Fig. 1 und 2 ein an sich bekannter Transporteurkopf beschrieben wurde, kann dieser mit einer magnetischen Vorrichtung herkömmlicher Art versehen sein oder durch eine solche ersetzt werden, wobei die Lineale 8 an einer .Platte 22 befestigt sind, welche aus magnetisierbarem Material besteht oder an der ein Stück mag netisierbaren Materials befe stigt ist, derart, dass die Lineale ausschliesslich durch die magnetische Wirkung am Transporteurkopf gehal ten werden.
Die Fig. 3 und 6 zeigen ein weiteres Ausführungs beispiel eines Tragkörpers, der auf einem Rohr nach den Fig. 1 und 2 verwendbar ist. Dieser Tragkörper besitzt ein: Gehäuse 23 mit einer Verlängerung 24, die eine Lagerbohrung 25 für einen Schwenkstift 12 (Fig. 1) aufweist, welcher den Transporteurkopf trägt. Im Gehäuse 23 sind die Elemente nach Fig. 6 unterge bracht.
Diese Elemente weisen einen Hauptrahmen 26 mit beiderends seitlich angeordneten Schlitzen 27 auf, in welchen Rollen 29 mittels Bolzen 28 drehbar gela gert und gehalten sind. Wie Fig. 3 zeigt, sind die Rol len V-förmig angeordnet, derart, dass ihre Rollflächen mit der Vertikalen durch den Tragkörper einen Winkel von 60 und zwischen dem Tragkörper und dem Trä ger 7 eine Vierpunktlagerung bilden, welche zwischen den beiden letzt erwähnten Teilen kein Spiel ermög licht.
Im Rahmen 26 sind Schlitze 30 mit Magneten 39 und 32 angeordnet, wobei die gleichen Pole an einem Hauptrahmenende angeordnet sind. Die Magnetenden überragen beidseits den Hauptrahmen.
An jedem Ende des Rahmens ist ein vertikaler Schlitz 33 angeordnet, worin ein Schuh 34 mit einer Nase 35 gleitet, welche in den Schlitz hineingreift. Die Flächen 34 beidseits der Nase 35 sind durch die Pole der Magneten 31 und 32 in Gleitkontakt gehalten. Eine Deckplatte 36 ist am Rahmen 26 befestigt und hält jeden Schuh in Gleitkontakt mit den Magneten.
Am Hauptrahmen 26 ist kopfseitig ein weiterer Schlitz 37 angeordnet, durch dessen Mitte eine Boh rung 38 geht, in welcher ein Gewindebolzen 39 mit einer Kappe 40 angeordnet ist, welche mit oder auf dem Bolzen drehbar ist. Die Kappe 40 weist auf ihrer Unterseite Vertiefungen 41 auf. Im Schlitz 37 ist auf jeder Seite der Bohrung 38 ein drehbar gelagerter Hebel 42 mit einem Schwenkpunkt 43 vorgesehen, der denn Bodendes Schlitzes. 38 berührt, so dass der Hebel um dessen Punkt schwenken kann. An einem Hebel ende ist eine Zehe 44 ausgebildet, welche in die Nut 45 des Schuhs greift.
Das äussere Ende des Hebels 42 bildet eine Zehe 46 mit einer Vertiefung, in welcher eine Kugel 47 frei drehbar angeordnet ist, so dass diese wenn die Kappe 40 in einer entsprechenden Stellung ist, in eine Vertiefung 41 greift. Befindet sich das Organ 40 in einer Drehlage, in der die Kugel in keiner der Vertiefungen 41 sitzt, wird der Hebel 42 ge schwenkt, um die Schuhe 34 anzuheben, wobei das Magnetfeld in den Magneten 31, 32 ausreichend stark wird, um den Tragkörper auf dem Träger 7 zu halten. Der Tragkörper bleibt indessen längs des Trägers von Hand frei verschiebbar, wobei die Rollen 29 auf ihren Bolzen 28 frei drehen.
Wird das Organ 40 so weit ge dreht, dass die Kugel 47 in eine der Vertiefungen 41 fällt, so wird der Schuh 34 infolge des Magnetismus gegen den Träger 7 gezogen, wodurch das Magnetfeld im Träger 7 erhöht und der Tragkörper an diesem Punkt am Träger festgeklemmt wird.
Eine den Fig.3 bis 6 ähnliche Ausführungsform zeigt Fig.7. Die Hebel 42 und der Rahmen 26 sind entsprechend mit Nuten 50 und 51 versehen, welche zusammen einen Hohlraum bilden, durch ein Stift 52 geführt ist, um welchen der Hebel 42 geschwenkt wird. Der Hebel 42 seinerseits ist mit einer Kugel 47 verse hen, welche mit einer oder mehreren der Ausnehmun- gen 4.1 auf der Unterseite des Organs 40 zusammen wirkt, so dass die Zehe 46 des Hebels 42, je nachdem ob die Kugel 47 in einer der Ausnehmungen liegt oder nicht, gehoben oder gesenkt wird.
Eine Feder 53 ist zwischen der Innenseite des Schuhs 46 und der oberen Oberfläche des Organs 26 derart angeordnet, dass sie das letztere stets gegen das, Organ 40 drückt. Daraus ergibt sich, dass wenn das Organ 40 in einer Drehstel lung ist, in welcher sich die Kugel 47 in keiner der Vertiefungen befindet, die Zehe 46 gegen die Wirkung der Feder 53 herunter gedrückt wird. Dabei wird der Hebel 42 um den Stift 52 geschwenkt und das Ende 44 des Hebels in den Schlitz 45 des Magneten 31 geho ben, wobei der Magnet vom Träger 7 abgehoben wird, was die mit Bezug auf die Fig. 3 bis 6 beschriebene Wirkung zeitigt. Wird das Organ 40 geschwenkt, bis die Kugel 47 wieder in eine der Vertiefungen greift, tritt die umgekehrte Wirkung ein.
Bei Konstruktionen nach den Fig. 3 bis 7 können entweder nur ein Magnetpaar oder ein einzelner Magnet, der quer über dem Rahmen von einem Ende zum anderen verlaufend angeordnet ist, vorgesehen sein. In gleicher Weise könnte ein zweiter Magnet 16 in der Konstruktion nach den Fig. 1 und 2 auf der dem Magnet 16 gegenüberliegenden Seite des Trägers 7 angeordnet sein. Es wäre wieder nur ein Gleitschuh 34 erforderlich, wobei jedoch vorzugsweise an jedem Ende der Magnete 31 und 32 ein Gleitschuh vorzuse hen ist.
Beim Lösen der Klemmorgane kann der Tragkör per von Hand vom Träger abgehoben werden, wobei die Kraft des Magnetfeldes zu überwinden ist. Dadurch wird das Entfernen und Auswechseln des Tragkörpers erleichtert. Der Tragkörper kann entfernt und um 180 geschwenkt wieder auf den Träger aufgesetzt werden, so dass die Lineal anordnung einem Linkshänder ent spricht. Durch diese Umkehrmittel kann die ganze Zei chenfläche des Brettes verwendet werden, ohne dass die Schienen 2 darüber hinaus gezogen werden müssen. Die Wartung für eine derartige Zeichenmaschine wird auf ein Minimum reduziert.
Das Gestell und die Ritzel der beschriebenen Aus führungsbeispiele können durch entsprechende Anord nung mit Ketten und Kettenzahnrädern, oder mit Draht und Rollen ausgerüstet werden, um den Träger längs des Organes 7 zu bewegen. Indessen können diese Konstruktionen an den Kopf oder Fusskanten des Brettes durch einen oder mehrere Träger ersetzt wer den, welche gegenüber dem Brett starr angeordnet sind. In diesem Fall wird der Träger 7 auf dem oder den weiteren Trägern mittels eines Organs befestigt, welches gleich dem Hauptrahmen 14 des Trägers nach Fig. 1. ist und entsprechende Magnete aufweist.
Der Transporteurkopf ist rechtwinklig zur Zeichenfläche einstellbar, so dass die Lage des Zeicheninstrumentes höhenverstellbar ist. Dadurch kann die Höhendifferenz zwischen dem Träger 7 und den Trägern an den Brett kanten ausgeglichen werden. Durch diese Anordnung ist es möglich das auf den Brettkantenträgern befestigte Instrument leicht vom Brett zu entfernen oder um einen der Kantenträger zu schwenken.
Device for guiding a support body for rulers or the like. On a drawing board The present invention is a device for guiding a support body for rulers or the like. On a drawing board.
There are drawing boards for producing accurate drawings are known in which the drawing board is mounted on a stand and depending on the needs of the draftsman in its height and inclination is adjustable. The known drawing boards wei sen along the side, head or foot edges Füh approximately rails in which rollers are mounted with a carrier arranged transversely to the board, the z. B. runs from top to bottom and is at right angles to the head or foot edges. The carrier is guided by the rollers at a small distance above the drawing surface, so that the drawing paper or several layers of paper, rulers or scales can be freely moved below it.
On the carrier, a support body is arranged, on wel chem a ruler, at right angles to one another scales o. The like. Are attached. The support body is slidably and lockably mounted on the support so that it can be locked in any position desired by the draftsman. If the ruler is arranged across the drawing board on one side of the support, a counterweight to the support body is provided in such a way that it balances around the support. These known designs are of complicated construction, with several parts getting in the way of the draftsman during use.
When using such carriers, the ruler has to be set to use the entire drawing area, the guide rails protrude beyond the board so that the roles can be pushed far beyond the board, which makes the space required for a drawing board uneconomically large. Such an overhang of the character board also results when changing the paper. For left-handers, the drawing board must be constructed differently, so that such a draftsman can work away from the ruler in the opposite direction to that of a right-hander.
These drawing boards require maintenance, and maintenance is made difficult by the large number of moving parts. In particular, great wear and tear occurs between the support body and the support, so that the accuracy is reduced as a result of the play that occurs.
The purpose of the present invention was to create a device for guiding a support body on a drawing board, which eliminates the aforementioned after parts.
According to the invention it is provided that a carrier made of magnetizable material is arranged at an angle of 90 on opposite edges of the board and is displaceable across the board parallel to the mentioned edges, so that the carrier body has a frame which, with a lower recess, supports the carrier overlaps and is freely longitudinally displaceable thereon, that the frame has at least one magnet parallel with its axis to the recess and that means are provided to block the support body on the carrier.
It is preferably provided that the Blockiermit tel at one or both ends of the frame have a magnetic shoe which interacts with the magnet or magnets, that means are available to the shoes and / or at least one magnet to increase the magnetic field in the wearer to move against this or away that a support for a ruler is arranged on one side of the frame, the magnetic field strength being selected such that when the shoe or shoes are lifted in the frame, they are held on the wearer and on it is freely displaceable, and that when the shoe or shoes is lowered, the support body is clamped on the carrier by the magnetic field.
Furthermore, the frame can have rollers which promote its displacement along the carrier.
In a further embodiment it can be provided that the means for raising or lowering the shoe or shoes have a lever which is pivotably mounted in a groove in the frame and is provided with a toe that engages in the shoe, and that on the one opposite the toe The end of a part is subject to a displaceable blocking member, which is provided with a recess for receiving the Tei les or an organ connected thereto, such that the shoe can be displaced downward against the wearer under the action of its magnetic field.
The invention is explained by way of example with the aid of the accompanying schematic drawing. 1 shows a side view of a drawing board with a support and a support body arranged thereon for a ruler, FIG. 2 shows a plan view of FIG. 1, FIG. 3 shows a side view of a further exemplary embodiment for a support body according to FIG. 1, 4 shows a view of the support body according to FIG. 3 in the direction of the arrow,
5 shows a plan view of a support body according to FIGS. 3 and 4, FIG. 6 shows a perspective, exploded view of a support according to FIGS. 3 to 5, and FIG. 7 shows the same view as FIG. 4 of a further exemplary embodiment of the blocked device for the supporting body.
1 and 2 show a drawing board of a known type (which is only partially visible) with a guide rail 2 made of plastic, which is arranged along the edge of the foot. A similar rail can be provided along the head edge. In the guide rail runs a pinion 3, the teeth of which mesh with the teeth 4 of the rail 2. The pinion 3 is mounted on a rod 5 which is arranged transversely to the carrier between tween the two guide rails. A tube 7 made of magnetizable material and used as a carrier is rotatably mounted on the rod 5 by means of ball bearings 6.
The tube 7 forms the support running across the surface of the board, with a space between the board surface so that the paper and a ruler or rule can be placed between them.
Two mutually perpendicular rulers 8, such as. B. scales or a conveyor are attached in a known manner to a plate 9 which is attached to a conveyor head of a known type. The conveyor head 10 is in turn connected to a plate 11 which is hinged to a support body 13 by means of a pin 12 in order to connect it to the carrier 7 and to level the scales, whereby it is locked by a clamping bolt, as described below .
The support body 13 has a main frame 14 with a lower recess 15 which is designed in such a way that it engages over the tube 7. As can be seen from Fig. 2, a permanent magnet 16 is arranged at one end of the recess 15, which runs transversely to the support body 13, so that extensive surface contact is created with the pipe, whereby any play between the pipe and the attached to it Support body is prevented.
Under the magnet is a support form the non-magnetic plate for the bottom of the magnet.
On the opposite side of the support body from the magnet 16, a clamping device 18 is arranged with a known rod 19 which is actuated by a lever 20 by rotating an eccentric organ 21. As a result, a clamping clamp acting on the pipe is formed, which blocks the support body against relative movement along the pipe. If the clamping device is in its operative position, the magnetic field of the magnet 16 is sufficient to hold the support body on the tube, but the support body remains freely displaceable along the tube and is adjustable to any height desired by the draftsman.
The part 14 may necessarily be provided with a roller in order to facilitate the movement of the support body along the tube to it.
Although a conveyor head known per se has been described in FIGS. 1 and 2, this can be provided with a magnetic device of a conventional type or replaced by such, the rulers 8 being attached to a plate 22 made of magnetizable material or on which a piece of magnetizable material is attached, in such a way that the rulers are held exclusively by the magnetic effect on the conveyor head.
3 and 6 show a further embodiment example of a support body which can be used on a tube according to FIGS. This support body has a: Housing 23 with an extension 24 which has a bearing bore 25 for a pivot pin 12 (FIG. 1) which carries the conveyor head. In the housing 23, the elements of FIG. 6 are placed under.
These elements have a main frame 26 with both ends laterally arranged slots 27, in which rollers 29 by means of bolts 28 rotatably Gela Gert and are held. As Fig. 3 shows, the Rol len are arranged in a V-shape, such that their rolling surfaces form an angle of 60 with the vertical through the support body and a four-point bearing between the support body and the Trä ger 7, which between the last two parts mentioned no game possible.
In the frame 26 slots 30 with magnets 39 and 32 are arranged, with the same poles being arranged at one main frame end. The ends of the magnets protrude beyond the main frame on both sides.
At each end of the frame there is a vertical slot 33, in which a shoe 34 slides with a nose 35 which engages in the slot. The surfaces 34 on both sides of the nose 35 are held in sliding contact by the poles of the magnets 31 and 32. A cover plate 36 is attached to the frame 26 and holds each shoe in sliding contact with the magnets.
On the main frame 26, a further slot 37 is arranged on the head side, through the center of which a Boh tion 38 goes, in which a threaded bolt 39 is arranged with a cap 40, which is rotatable with or on the bolt. The cap 40 has depressions 41 on its underside. In the slot 37, a rotatably mounted lever 42 with a pivot point 43 is provided on each side of the bore 38, the bottom of the slot. 38 touches so that the lever can pivot around its point. At a lever end a toe 44 is formed which engages in the groove 45 of the shoe.
The outer end of the lever 42 forms a toe 46 with a recess in which a ball 47 is freely rotatably arranged, so that it engages in a recess 41 when the cap 40 is in a corresponding position. The organ 40 is in a rotational position in which the ball is not seated in any of the recesses 41, the lever 42 is pivoted to raise the shoes 34, the magnetic field in the magnets 31, 32 being strong enough to open the support body to keep the carrier 7. The support body, however, remains freely displaceable by hand along the support, the rollers 29 rotating freely on their bolts 28.
If the organ 40 is rotated so far that the ball 47 falls into one of the recesses 41, the shoe 34 is pulled against the carrier 7 as a result of the magnetism, whereby the magnetic field in the carrier 7 increases and the carrier body is clamped at this point on the carrier becomes.
An embodiment similar to FIGS. 3 to 6 is shown in FIG. The lever 42 and the frame 26 are correspondingly provided with grooves 50 and 51, which together form a cavity through which a pin 52 is guided, about which the lever 42 is pivoted. The lever 42 in turn is provided with a ball 47 which cooperates with one or more of the recesses 4.1 on the underside of the organ 40, so that the toe 46 of the lever 42, depending on whether the ball 47 is in one of the recesses lies or not, is raised or lowered.
A spring 53 is arranged between the inside of the shoe 46 and the upper surface of the organ 26 in such a way that it always presses the latter against the organ 40. It follows that when the organ 40 is in a rotational position in which the ball 47 is not located in any of the depressions, the toe 46 is pressed down against the action of the spring 53. The lever 42 is pivoted about the pin 52 and the end 44 of the lever in the slot 45 of the magnet 31 geho ben, the magnet is lifted from the carrier 7, which produces the effect described with reference to FIGS. 3 to 6. If the member 40 is pivoted until the ball 47 again engages in one of the depressions, the opposite effect occurs.
In the case of constructions according to FIGS. 3 to 7, either only one pair of magnets or a single magnet which is arranged running across the frame from one end to the other can be provided. In the same way, a second magnet 16 in the construction according to FIGS. 1 and 2 could be arranged on the side of the carrier 7 opposite the magnet 16. Again, only one sliding shoe 34 would be required, but preferably a sliding shoe is to be provided at each end of the magnets 31 and 32.
When releasing the clamping members, the Tragkör can be lifted from the carrier by hand, the force of the magnetic field has to be overcome. This makes it easier to remove and replace the support body. The support body can be removed and swiveled 180 ° back on the carrier so that the ruler arrangement corresponds to a left-handed person. By this reversal means, the entire drawing surface of the board can be used without the rails 2 having to be pulled beyond it. Maintenance for such a drawing machine is reduced to a minimum.
The frame and the pinion of the exemplary embodiments described can be equipped with chains and chain sprockets, or with wire and rollers, in order to move the carrier along the organ 7 by appropriate arrangement. However, these constructions can be replaced by one or more supports at the head or foot edges of the board, which are arranged rigidly with respect to the board. In this case, the carrier 7 is attached to the further carrier or carriers by means of an organ which is identical to the main frame 14 of the carrier according to FIG. 1 and which has corresponding magnets.
The feed dog head can be adjusted at right angles to the drawing surface so that the height of the drawing instrument can be adjusted. As a result, the height difference between the carrier 7 and the carriers on the board can be compensated for. This arrangement makes it possible to easily remove the instrument attached to the board edge supports from the board or to pivot it around one of the edge supports.