CH457245A - Verfahren zur Herstellung von Zementmörtel und Beton mit hochgesteigerten Festigkeits- und Dichtigkeitseigenschaften - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zementmörtel und Beton mit hochgesteigerten Festigkeits- und Dichtigkeitseigenschaften

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CH457245A
CH457245A CH1652265A CH1652265A CH457245A CH 457245 A CH457245 A CH 457245A CH 1652265 A CH1652265 A CH 1652265A CH 1652265 A CH1652265 A CH 1652265A CH 457245 A CH457245 A CH 457245A
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Description


      Verfahren        zur    Herstellung von Zementmörtel     und    Beton  mit hochgesteigerten     Festigkeits-    und     Dichtigkeitseigenschaften            Zementmörtel    und Beton     besitzen    von Natur aus  einen gewissen     Luftgehalt,    der je nach     Art    des gege  benen     Baustoffgemisches,    seines Kornaufbaues und des       Herstel'lungs-    und     Verarbeitungsverfahrens        kleiner    oder       grösser        ausfallen    kann.

   Für die     Festigkeits-        und:        Dichtig-          keitseigenschaften,    aber auch für das.     Schwindverhalten     und die     Frostbeständigkeit    sind diese meist     unregei-          mässngen        Lufteinschlüsse        abträglich.    Bei der Herstellung  von besonders     hochwertigem,    insbesondere     hochfestem     und/oder     hochdichtem,

          Zementmörtel    oder Beton     muss     daher     erstrebt    werden,     möglichst    luftarme     Gemische    von       gesteigerter        Deichte    und Wichte zu     erhafen.    Hierzu die  nen bisher mechanische Methoden, wie Stampfen, Rüt  teln, Vibrieren,     Schleudern,    Spritzen,

   schliesslich auch  Vakuumanwendung     in    der Mischmaschine oder am fri  schen     Beton.    Trotz erheblichen     apparativen    Aufwandes  kann     aber        eine    weitreichende Wirkung auch auf diesem  Wege kaum     erzielt        werden.     



  Auch die     Anwendung    von     möglichst        wenig    schäu  menden     Pleastifizierungsmitteln    von verringertem     Luft-          einführungsvenmögen    hat     nicht    zu dem hier erstrebten       stark        verringerten    Luftgehalt von Mörtel und Beton  führen können.

       Derartige        Plastifizierungsmittel    vermö  gen den     Luftgehalt    zwar besser und, homogener zu ver  teilen,     ohne    ihn     aber        vermindern    zu     können.     



       Schhesslieh    ist auch schon     vorgeschlagen    worden,  zur Verringerung des Luftgehaltes von Zementmörtel  und Beton einen     Zusatz    geringer, auf Zement     berech-          net,        0,0005-0,

  1'%        betragender        Mengen        von        wasserun-          löslichen        aliphatischen    Alkoholen     anzuwenden.    Jedoch  konnte auf diesem Wege auch nur eine     Senkung    des       Luftgehaltes        auf        günstigstenfalls        3,4'%,        .im        Durchschnitt          sogar        nur        auf        4-5        '%,

          erzielt        werden.        Eine        derartige     Höhe des     verbliebenen        Luftgehaltes        kennzeichnet    jedoch  keinesfalls einen     luftarmen        Mörtel    oder     Beton.        Wieder-          um    führt     dieser        ältere        Erfindungsvorschlag    bei     Mitver-          wendung    von     P'lastifizi!erungsmitteln    wie  <RTI  

   ID="0001.0104">   Suilfitablauge       zu noch höheren Luftgehalten. Aus der     Vorveröffent-          lichung    war     somit    auf die     Nachteiligkeiit    einer     Mitan-          wendung    von     P'lastifizierungsmitteln    zu     schliessen.     



  Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Her  stellung von Zementmörtel' und Beton     mit    hochgestei  gerten     Feistigkeits-    und     Diichtigkeitseigenschaften,    da  durch     gekennzeichnet,    dass einem     Zementmörtel    oder  Beton, oder deren Ausgangsstoffen, vor oder bei der Ver  arbeitung mindestens ein nicht mit Wasser mischbarer       aliphatischer    Alkohole und ferner mindestens ein nicht  i,onogenes Netz- und/oder Schaummittel in geringen  Mengen     zugesetzt    werden.  



       Wie    nämlich gefunden wurde, zeigen die genannten       nicht    mit     Wasser    mischbaren Alkohole,     insbesondere     jene mit 5 bis 12     Kohlenstoffatomen    in gerader oder       verzweigter        Kette,    eine     überraschende        verfielfachte        luft-          ausscheidende    Wirkung, wenn sie durch     zielbewusste          Massnahmen        möglichst        feindispers        verteilt    werden,

   zu  welchem Zwecke die     genannten        nichtionogenen        Netz-          und/oder        Schaummittel    hervorragend     geeignet    sind.  



  Obschon die genannten Netz- und/oder Schaummittel  für     seich        allfeine    verwendet etwas     luftporenbilldend    in  einem     Mörtel    oder     Beton    Wirken, und     deshalb    auf die  sem     Gebiete    keine nennenswerte     Bedeutung    erreichen  konnten, zeigen sie bei     ihrem    Einsatz im     erfindungs-          gemässen    Verfahren in     Kombination        mit    den genannten  Alkoholen eine unerwartet starke multiplizierte Wir  kung.

   Man gelangt     so,    zu einer bis     anhin        unbekannt     starken Verminderung der     Luftporenbildung.    Dabei  bleibt, trotz der     starken    Verminderung der für eine       Plastifizierung        wesentlichen    Luftbläschen, noch eine     be-          trächtliche        wassereinsparende        Wirksamkeit    erhalten.

   Die       Festigkeiten    von nach dem     erfindungsgemässen    Ver  fahren     erhaltenem    Zementmörtel und Beton werden auf       diesem    Wege     unerwartet    stark erhöht.

   Ursache und  Grundlage     dieser    Erscheinungen dürfte sein, dass die       nnchttÄonogenen    Netz- und/oder     Schaummittel    ein spezi-           fisches        Disporgier-    und     Auflöse-Vermögen    für die     nicht-          wassermischbaren,        aliphatischen    Alkohole     besitzen,    wie  es anderen Netz- und/oder Schaummitteln nicht in die  sem Masse zweigen ist.  



  Erst ein derart     feiner        Verteilungszustand,    wie er im       erfindungsgemässen    Verfahren erzielbar     ist,        ermöglicht     es den     aliphatischen    Alkoholen, an den.     Oberflächen    der  Zement- und     Zuschlag-Pastikel'n        ausgedehnt    absorbiert  zu werden und,     ddo    daran haftenden Luftbläschen zu       verdrängen.     



  Wie     festgestellt    wurde, zeigt sich bei,     den    nicht was  sermischbaren, im     Kohlenstoffkettenlängenbereich    C5 bis       Cl.,        (einschlnesslich        verzweigter        Katten)        liegenden,

      durch  weg bei Raumtemperatur flüssigen     alhphartrischen    Alko  holen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit im     erfindungs-          gemässen        Verfahren        ein        mit    der     Kohlenstoffzahl        eain-          hergehend,er        Anstieg    der     spezifischen        luftausscheidenden          Wirkungsgrösse.    Mit der     kettenl!änge        Clo    wird     ein    Op  timum an Wirksamkeit,.

   nämlich     grösste    Luftausschei  dung mit kleinstmöglichem Anwendungsquantum, er  reicht; die Kettenlänge     C$        schliesst    sich an. Aber auch  mit     weiitorsteigendem        Gehalt    an     C-Atomen    und     grös-          seren,    überwiegend zu festen, teils auch noch zu flüssigen       aliphatischen    Alkoholen führenden Kettenlängen bis zu       C;;

  ,)    können, etwa mit Gemischen     flüssiger    und fester  Alkohole, in     Verbindung    mit den     nichtionogenen        Netz-          und/oder        Schaumm:itteln    gute Wirkungen     erhalten    wer  den.  



  Die im     erfindungsgemässen    Verfahren     eingesetzten     nicht     wassermischbaren        a14)hatischen    Alkohole stehen  sowohl aus     natürlichem        Vo1rkommen        als    auch auf ver  schiedensten Herstellungswegen der     grosstechnischen     Synthese     reichlich    zur Verfügung.

       Besonders        wirtschaft-          lich    können     anstelle    der schwieriger gewinnbaren ein  zelnen     al!iphatischen    Alkohole auch ihre     technisch    in der  Vorstufe     anfallenden    Gemische,     vorteilhaft        die    um den       hohlenstoffkettenbereich        Clo    gruppierten     Fraktionen     wie z.

   B. die Fraktion     Cs-Clo    oder die     Fraktionen          Cr;-CI;,    und     Cl,-Cl..        verwendet        worden.    Als nicht  ionogene     Netz-        und/oder    Schaummittel     können    vorzugs  weise die     Umsetzungsprodukte    von     Fettalkoholen,    Fett  säuren,     Fettsäureamiiden    bzw.

       Alkanolarnden,    Fett  aminen,     phenolschen        Verbindungen    und     dergleichen     mit     Alkylenoxyden    wie     Äthylenoxyd    verwandt werden.  



  Im     erfindungsgemässen        Verfahren    kann man bezüg  lich des     aliphatischen        Alkohols,    das zu     seiner        Disper-          gierung    an     sich    nur in     kleinsten        Mengen        benötigte        nicht-          ionogene        Netz-    und/oder     Schaummittel    (ohne     jede    Ge  fahr einer an sich zu erwartenden     Luftporenbildung)

       auch in     2-fach    oder     3-fach        grösserer        als    der benötigten  minimalen Menge überschüssig anwenden, was gestei  gerte Plastizität,     Festigkeit    und/oder     Dichtigkeit    ergeben  kann. Dabei verbleiben die Anwendungsmengen der     ali-          phatischen    Alkohole im bereits bekannten Rahmen von  0,0005 bis 0,1     '3    /0 ; ein     Mehrzusatz    wäre     unnotwendig     aber nicht     nachteilig.     



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren     führt    zu Zement  mörtel und     Beton    von     aussergewöhnlich    gesteigerter       Festigkeit,    Dichtigkeit und     Beständigkeit,    erkennbar  schon an dem wesentlich erhöhten Raumgewicht des       Baustoffes,    und dadurch     begründet,        dass    bei     derartiger     Verdichtung des     Materials    die     molekuliaren    Bindekräfte  der     Zementpartikel    stärker in Erscheinung treten müs  sen.

       Bei        der    immer umfangreicheren     konstruktiven    Ver  wendung von Beton für hochbeanspruchte     Teile,    für  Spannbeton, für besonders     agressivbeständige    Bau  objekte und     nicht        zuletzt    auch für Luftschutz-, Atom-    und militärische Objekte, schafft die Erfindung     mass-          gebliche        Vorteile.     



  Im     erfindungsgemässen    Verfahren können     alle    son  stigen für Mörtel und Beton dienlichen     Zusätze    wie       Beschleunigungs-    oder     Verzögarungsmittel@        festigkeits-          steigernd        wirkende    lösliche     oder    unlösliche     Anhydro-          phoisphate,

          insbesondere    auch gebräuchliche     Pliastifizie-          rungsmittel    und sehr     vorteilhaft        schliesslich    auch     Dich-          tungsmittel        aller    Art     mutverwendet    werden.

   Nach dem       erfindungsgemässen    Verfahren hergestellter     Mörtel    und  Beton von an sich schon erhöhter Dichtigkeit, kann  durch geringen Zusatz von     Dichtungsmittel,    auf ein       Höchstmass    an     Dichtigkeit    gebracht werden, weshalb  auch der     Mitverwendlung    von     Dichtungsmitteln    im er  findungsgemässen     Verfahren    besondere     Bedeutung    zu  kommt.

       Schlliesssich        sind    auch     spezifisch        festigkeits-          steigernd    wirkende     Zusatzmittel    wie     Hexamethylonte-          tramnn,    analoge     Aldehyd-Amin-Kondensationsprodukte,     und/oder     sulfitierte        Gerbextrakte    besonders geeignet, die  mit dem     erfindungsgemässen    Verfahren     erzielbaren    Wir  kungen weiter zu steigern.  



  Erwähnt     sein,    dass auch die Art der Mischvorrich  tung, ob     Frenfallmüscher,        Zwangsmischer    oder     sonstige          Mi:scherkonstruktion,    von     gewissem        Einfluiss    auf den  Grad der     Betonentlüftung    sein kann.

   Da die mit dem er  findungsgemässen     Verfahren    erzielbare     Entlüftung        nicht     unendlich     schnell,    sondern nur in     endlicher,    wenn auch  verhältnismässig     kurzer    Zeit verläuft,     spielt    die Neu  luftzufuhr, die     bemspnelswelse    der     Zwangsmischer        ge-          bräuchlicher        Bauart    ständig und     stark        bewirkt,    insofern  eine Rolle,

   als sie das     Gleichgewicht    zwischen ausge  schiedener und frisch zugeführter     Luft    nach dar     ungiin-          stigeren    Seite     hin    merklich verschieben kann.  



  Aus der nachstehenden     Versuchstabelle        isst    die Ar  beits- und     Wirkungsweise    des erfindungsgemässen Ver  fahrens ersichtlich. In     allen    Versuchen wurdeRTI ID="0002.0224" WI="5" HE="4" LX="1838" LY="1518">  das    glei  che     Betongemisch        mit    300     kg/m3        Poirtllandzement    275  und Zuschlag der     Sieblinie    DE mit     einem        Ausbircwtmiass     von 38     cm    angewandt.

       Benutzt    wurde als     Fettalkohol     der     Decylavl(ohol        (CloH210H),    als     dispergierendes        nicht-          ionogenes        Netz-    und     Schaummittel    ein     P'olyglykoläther.     Aus der     Tabelle    sind die     Zusatzmengen    und     -arten    und  die jeweils     erzielten    Versuchsergebnisse zu entnehmen.

    
EMI0002.0247     
  
    <I>Versuchstabelle</I>
<tb>  Druckfestigkeit <SEP> Wasser  Versuch <SEP> Wasser- <SEP> Luft- <SEP> nach <SEP> 28 <SEP> Tagen <SEP> aufnehme
<tb>  NO <SEP> ein- <SEP> gehalt <SEP> in <SEP> Stetige- <SEP> nach <SEP> DIN
<tb>  spa:rung <SEP> in <SEP> 3/o <SEP> kg/cm2 <SEP> rung <SEP> 2103
<tb>  'in <SEP>  /o <SEP> in <SEP> % <SEP> in <SEP> 10/3
<tb>  <B>1</B>. <SEP> 0 <SEP> 3,1 <SEP> 318 <SEP> 0 <SEP> 8,91
<tb>  Il. <SEP> 2,9 <SEP> 2,1 <SEP> 334 <SEP> -I- <SEP> 5,0 <SEP> 7,12
<tb>  III. <SEP> 7,1 <SEP> 4,5 <SEP> 315 <SEP> - <SEP> 0,9 <SEP> 8,72
<tb>  IV. <SEP> 5,3 <SEP> 0,9 <SEP> 406 <SEP> -I--27,2 <SEP> 5,87       <I>Legende zu Versuchsnummern</I>  I.     Vergleichsversuch,    ohne Zusätze.  



  Il.     Vergleichsversuch,    unter     Zusatz    von 0,01 % (auf  Zement berechnet) an     Decylaldkohol    alleine.  



       III.    Vergleichsversuch,     unter        Zusatz    von 0,01 /o (auf  Zement berechnet) an     Polyglykoläther    alleine.  IV.     Erfindungsgemässer        Versuch,    unter     Zusatz    von  je     0,01'3/o        (auf        Zement        berechnet)    an     DecyWko-          hol    und     Polyglykoläther.         <I>Folgerung</I>  Der     erfindungsgemässe    Versuch     zeigt    bei:

   guter Was  sereinsparung und     stark    vermindertem Luftgehalt eine       wesentliche        Festigkeitszunahm,e    und erhöhte     Dichtigkeit     gegen Wasser.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zurr Herstellung von Zementmörtel und Beton mit hochgesteigerten Festigkaits- und Dichtig- keitseigenschaften, d'ad'urch gekennzeichnet, dass einem Zementmörtel, oder Beton, oder deren Ausgangsstoffen,
    vor oder bei der Verarbeitung mindestens ein rächt mit Wasser mischbarer allphat ischer Alkohol und ferner mindestens ein nichtionogenes Netz- und/oder Schaum mittel in geringen Mengen zugesetzt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass flüssige aliph:afische Alkohole oder Alko holgemische, vorteilhaft diie technisch anfal!lend'en Frak tionen des, Bereiches C; bis C,9, insbesondere ein haupt- sächlich einen Alkohol der Kettenlänge Clo aufweisen des Produkt, in Anwendung gebracht werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als nichtiono- gene Netz- und Schaummittel', die Umsetzungsprodukte von Fettalkoholen, Fettsäuren, Fettsäureamiden, Fett aminen oder Phenolen mit Alkylenoxyden benutzt wer den. 3. Verfahren nach Patentanspruch und.
    Unteran sprüchen 1 und! 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht mit Wasser mischbaren aliphatiischem Alkohole und die nichtionogenen Netz- und, Schaummittel zu sammen mit dichtend- und/oder plastifizierend-wirken- den Stoffen zugesetzt werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass als beson- ders geeignete festigke'tserhöhend!e Ergänzungsstoffe noch Hexamethylentetramin, analoge Aldehyd--Amin- Kondensationsprodukte und /oder sulfitierter Gerbex- trakt Anwendung finden.
CH1652265A 1965-11-30 1965-11-30 Verfahren zur Herstellung von Zementmörtel und Beton mit hochgesteigerten Festigkeits- und Dichtigkeitseigenschaften CH457245A (de)

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CH1652265A CH457245A (de) 1965-11-30 1965-11-30 Verfahren zur Herstellung von Zementmörtel und Beton mit hochgesteigerten Festigkeits- und Dichtigkeitseigenschaften

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002090285A3 (de) * 2001-05-04 2003-11-27 Mig Material Innovative Gmbh Entlüfter für hydraulisch abbindende massen

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