CH457559A - Am Gehäuse eines Telefonapparates angebrachter Tragbügel - Google Patents

Am Gehäuse eines Telefonapparates angebrachter Tragbügel

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CH457559A
CH457559A CH1058467A CH1058467A CH457559A CH 457559 A CH457559 A CH 457559A CH 1058467 A CH1058467 A CH 1058467A CH 1058467 A CH1058467 A CH 1058467A CH 457559 A CH457559 A CH 457559A
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CH
Switzerland
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housing
bracket
telephone set
mounting bracket
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CH1058467A
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English (en)
Inventor
Ludwig Emil
Original Assignee
Weidmann H Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  Am Gehäuse eines Telefonapparates angebrachter Tragbügel    Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft einen am  Gehäuse eines Tischtelefonapparates angebrachten     U-          förmigen    Tragbügel. Bekanntlich befindet sich unterhalb  des aufgelegten,     d.h.    in Ruhelage befindlichen Telefonhö  rers ein aus Metall hergestellter und     mit    seinen beiden  Schenkeln mit dem genannten Gehäuse verschraubter     U-          förmiger    Bügel, mit welchem der ganze Telefonapparat  samt dem aufgelegten Hörer getragen werden kann. Das  Anschrauben dieses Bügels ist aber umständlich und nur  mit Spezialwerkzeugen zu bewerkstelligen.

   Diesen Nach  teil soll die     vorliegende    Erfindung vermeiden.  



  Erfindungsgemäss sind an Aussenseiten der beiden  durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkel des  Bügels Nocken vorgesehen, die bei montiertem Bügel in  Bohrungen des Apparategehäuses eintreten.  



  In beiliegender Zeichnung sind zwei Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zei  Qen:       Fig.    1 und 2 die beiden Ausführungsbeispiele in  perspektivischer Darstellung,       Fig.    3 und 4 das Anbringen der Bügel.  



  Das in den Figuren 1 und 3 dargestellte erste  Ausführungsbeispiel weist einen Steg 1 auf, an den sich  die beiden Schenkel 2 senkrecht abgewinkelt     anschlies-          sen.    Steg und Schenkel bilden den U-förmigen Bügel. Die  Schenkel 2 sind vorzugsweise leicht verdickt und trägt  jeder derselben auf der Aussenseite einen Nocken 3.  Letztere sind als zylindrische Zapfen ausgebildet und auf  der in Gebrauchslage unteren Seite leicht     angeschrägt.     Um dem Steg 1 genügend Festigkeit zu geben, ist an  seiner Unterseite eine Verstärkungsrippe 4 vorgesehen.  Damit kann der Steg verhältnismässig dünn ausgeführt  werden.  



  Die Montage des beschriebenen Tragbügels geht ohne  weiteres aus     Fig.3    hervor.     Bekanntlich    sind in den  seitlichen Wangen S des Apparategehäuses 6 leichte  Vertiefungen 7 vorgesehen, in denen die Schenkel der  bisher zur Verwendung gelangenden Tragbügel liegen  und in dieser Lage festgeschraubt sind. Wie     Fig.    3 zeigt,  wird bei der Montage des neuen Bügels vorerst der eine  Nocken 3 in die bestehende Bohrung 8 eingesteckt und    anschliessend der entgegengesetzte Bügelteil soweit nach  unten gedrückt, bis der zweite Nocken 3 in die gegen  überliegende Bohrung 8 einschnappt.

   Es ist dies ohne  weiteres und insbesondere ohne Werkzeuge     möglich,    da  die bogenförmigen Übergangsstellen 9 zwischen Steg 1  und Schenkel 2 in vorbestimmtem Mass federn und die       Abschrägung    3a das Hinunterdrücken des Bügels erleich  tert. Sobald der zweite Nocken 3 in seine Bohrung 8  eingeschnappt ist, sitzt der Bügel in den Vertiefungen 7  fest und kann sich auch nicht um seine Nocken 3 drehen.  Der neue Bügel ist damit an der gleichen Stelle angeord  net, an welcher der bisherige Bügel angeschraubt ist. Der  neue Tragbügel kann ohne weiteres aber auch wieder  ausgeklinkt werden.

   Die ihm innewohnende Federung ist  aber doch so stark bemessen, dass der ganze Telefonap  parat mit diesem Bügelgetragen werden kann, ohne dass       z.B.    die Nocken 3     ungewollterweise    aus den Bohrungen 8  gleiten.  



  Der in den Figuren 2 und 4 dargestellte Tragbügel  unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel da  durch, dass hauptsächlich sein Steg la etwas dicker  ausgeführt ist, womit sich eine Verstärkungsrippe erüb  rigt. Die Montage dieses Bügels ist genau gleich wie oben  beschrieben.  



  Der erfindungsgemässe Tragbügel kann aus irgendei  nem geeigneten Material, wie Kunststoff oder Metall  hergestellt sein. Durch den neuen Tragbügel kann eine  bisher     arbeits-    und kostenaufwendige Montage umgangen  werden und könnte seine Montage sogar maschinell  erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Am Gehäuse eines Telefonapparates angebrachter U- förmiger Tragbügel, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden, durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkel auf der Aussenseite mit einem Nocken versehen ist, die bei montiertem Bügel in Bohrungen des Appara tegehäuses eintreten. UNTERANSPRÜCHE 1. Tragbügel nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Steg mit einer Verstärkungsrippe ver sehen ist. 2. Tragbügel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nocken mit Abschrägungen versehen sind. 3. Tragbügel nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass er in vorbestimmtem Mass federnd ausge bildet ist.
CH1058467A 1967-07-26 1967-07-26 Am Gehäuse eines Telefonapparates angebrachter Tragbügel CH457559A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4731836A (en) * 1986-03-20 1988-03-15 Siemens Aktiengesellschaft Telephone set for table-top and wall operation

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