CH457799A - Verfahren zum Verkleinern von zu weiten Rauchkaminen - Google Patents

Verfahren zum Verkleinern von zu weiten Rauchkaminen

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CH457799A
CH457799A CH996767A CH996767A CH457799A CH 457799 A CH457799 A CH 457799A CH 996767 A CH996767 A CH 996767A CH 996767 A CH996767 A CH 996767A CH 457799 A CH457799 A CH 457799A
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CH
Switzerland
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chimney
section
light cross
mortar
component
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Application number
CH996767A
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Inventor
Schaedler Gerhard
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Schaedler & Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/02Linings; Jackets; Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2213/00Chimneys or flues

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  • Chimneys And Flues (AREA)

Description


      Verfahren    zum     Verkleinern    von     zu    weiten     Rauchkaminen       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfah  ren zum Verkleinern des Lichtquerschnittes von zu  weiten     Rauchkaminen,    wobei ein oder mehrere Kamin  bauelemente, deren äussere     Umrissform    der Form des  Lichtquerschnittes des bestehenden Kamins angepasst  ist und deren     Lichtqueedhnitt        dem        gewünschten        Licht-          quertsohäütt        :

  dies        Kamins        entspricht,    an     wenigstens        einem     Seil in den bestehenden     Kamin    abgesenkt werden, und  dass der     Zwischenraum    zwischen der Aussenseite des  oder der     Kaminbauelemente    und der     Innenseite    des be  stehenden     Kamins    mit Mörtel     ausgefüllt    wird:

         ,Im        Zwanlmenhang        mit    der     Entwicklung    der     moder-          nen        Heiztechnik    hat es     isi!ch        gezeigt,        dasis        geringe    Licht  querschnitte von     Rauchkaminen    den Vorteil haben, dass  die Rauchgase wesentlich weniger abkühlen, als dies  bei grossen     Lichtquerschnitten    der Fall ist.

   Die     geringe     Abkühlung der Rauchgase hat     eine    geringere Konden  sation des Wassers zur Folge, wodurch der Gefahr der       Bildung    von schwefliger Säure     in    Verbindung mit dem  Schwefeldioxyd des Rauchgases entgegen gewirkt wird,  so dass in weit     geringerem    Masse eine     Kaminversottung          eintritt,    als dies bei grossen Lichtquerschnitten der Fall  ist.  



  Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe ge  stellt, auf wirtschaftliche und einfache Weise bei einem  bestehenden Rauchkamin eine wesentliche Verringerung  des Lichtquerschnittes vornehmen zu können.  



  Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch ge  löst, dass als     Kaminbauelement    bzw. als Kaminbauele  mente ein bzw. mehrere hitzebeständige Metallrohr  stücke, welche wärmeleitend     miteinander    verbunden  werden, verwendet werden, und dass dem Mörtel eine  wärmeisolierende Komponente beigemengt wird.  



  Die     Erfindung    hat den Vorteil, dass in vertikaler  Richtung im Rohr eine     Wärmeströmung    wirksam wird,  so dass zwischen     Kamin-Eintritt-    und     Austrittseite    eine  geringe Temperaturdifferenz auftritt, was eine hohe Aus  trittgeschwindigkeit und eine hohe Steighöhe der Rauch  gase zur Folge hat. Dadurch werden die     örtlichen    Luft  verunreinigungen     geringer.       Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung  wird das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise er  läutert.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen     Vertikalschnitt    durch einen     Kaminft     während des     Einführens    eines Rohrstückes,       Fig.2        einen    Vertikalschnitt durch     einen        Kamin     während des Hinterfüllens des Rohrstückes mit Mörtel  und       Fig.3    einen Schnitt     längs    der     Linie    IH-111 nach       Fig.    2.  



  Mit 1 wird das Mauerwerk     eines    bestehenden  Rauchkamins bezeichnet, -dessen Lichtquerschnitt zu  verkleinern ist. Im Bereich des oberen Endes des Rauch  kamins 1 wird eine     Umlenkrolle    2 angeordnet, über wel  che ein     Montageseil    3 geführt ist. Am Seil 3 wird     ein     hitzebeständiges Rohrstück 4 abgesenkt, welches an sei  nem vorausgehenden Ende einen Pfropfen 5 aufweist,  mit welchem das Seil 3 fest verbunden ist. Das Rohr  stück 4 besteht aus einem     metallischen    Werkstoff. Nach  dem Absenken des Rohrstückes 4 kann der Pfropfen 5  entfernt und das vorausgehende Ende des Rohrstückes  4 in ein Formstück 6 gesteckt und mit diesem verbun  den werden.

   Das Formstück 6 ist gegen die Kaminöff  nung 7 offen, so dass das Innere des Rohrstückes 4 von  aussen zu     Kontroll-    oder Reinigungszwecken zugänglich  ist. Nach der Einführung und Zentrierung des Rohr  stückes 4 im bestehenden Rauchkamin, wird der Zwi  schenraum zwischen der Kaminwandung und der Rohr  stückaussenwandung mit einer Mörtelmasse isoliert, wel  cher eine wärmeisolierende Komponente beigemengt  ist. Die Hinterfüllung kann zum     überwiegenden    Teil  aus einer     Schüttisolierung    bestehen. Die Beigabe einer  wärmeisolierenden Komponente ist     insofern    wesentlich,  als dadurch eine     geringe    Abkühlung der Rauchgase im  Kamin erreicht wird.

   Nach der Montage des Rohr  stückes 4, kann, wie in     Fig.    2 gestrichelt dargestellt ist,  das kopfseitige Ende des Kamins durch einen Deckel  aus Metall oder Asbest abgedeckt werden.  



  Werden in der Rohrlängsrichtung mehrere Rohr  stücke     miteinander    verbunden, so sind diese wärmelei-           tend        miteinander    zu verbinden, derart, dass     in    verti  kaler     Richtung    der     Wärmefluss    im Metallrohr nicht un  terbrochen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Verkleinern des Lichtquerschnittes von zu weiten Rauchkaminen, wobei ein oder mehrere Kaminbauelemente, deren äussere Umrissform der Form des Lichtquerschnittes des bestehenden Kamins ange- passt ist und deren Lichtquerschnitt dem gewünschten Lichtquerschnitt des Kamins entspricht, an wenigstens einem Seil in den bestehenden Kamin abgesenkt werden,
    und dass der Zwischenraum zwischen der Aussenseite des oder der Kaminbauelemente und der Innenseite des bestehenden Kamins mit Mörtel ausgefüllt wird, da- ,durch gekenneeithncit, dass als Kaminbauelement bzw. als Kaminbauelemente ein bzw. mehrere hitzebeständige Metallrohrstücke, welche wärmeleitend miteinander ver bunden werden, verwendet werden, und dass dem Mör tel eine wärmeisolierende Komponente beigemengt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass nur ein Rohrstück verwendet wird, dessen Länge der Kaminlänge entspricht. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass dem Mörtel eine Schüttisolierung bei gemengt ist.
CH996767A 1955-10-28 1967-07-12 Verfahren zum Verkleinern von zu weiten Rauchkaminen CH457799A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2578631A1 (fr) * 1985-03-06 1986-09-12 Litzelmann Andre Dispositif pour la pose d'un tuyau pour le tubage d'une cheminee
FR2593846A1 (fr) * 1986-02-04 1987-08-07 Chablais Josette Procede et dispositif pour la constitution, a l'interieur d'un conduit sensiblement vertical, d'un solin de raccordement reducteur de section

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2578631A1 (fr) * 1985-03-06 1986-09-12 Litzelmann Andre Dispositif pour la pose d'un tuyau pour le tubage d'une cheminee
FR2593846A1 (fr) * 1986-02-04 1987-08-07 Chablais Josette Procede et dispositif pour la constitution, a l'interieur d'un conduit sensiblement vertical, d'un solin de raccordement reducteur de section

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