CH457924A - Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung von Verkaufs- und/oder Lagergegenständen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung von Verkaufs- und/oder Lagergegenständen

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CH457924A
CH457924A CH203067A CH203067A CH457924A CH 457924 A CH457924 A CH 457924A CH 203067 A CH203067 A CH 203067A CH 203067 A CH203067 A CH 203067A CH 457924 A CH457924 A CH 457924A
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CH
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information carrier
information
ring
sub
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CH203067A
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English (en)
Inventor
Abt Juergt
Eisenring Walter
Roland Dipl Ing Keller
Original Assignee
Zellweger Uster Ag
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/04Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the shape

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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung von Verkaufs- und/oder Lagergegenständen    In Verkaufsläden und Lagern von Unternehmungen  aller Art besteht das Bedürfnis, die Lagerbuchhaltungen  mit all ihren Konsequenzen wie interne und externe Ver  rechnungen, Lagerbewirtschaftung, Lagerbewertung, Um  satzstatistiken usw. möglichst vollständig zu automatisie  ren.  



  Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, jeden Artikel mit  mindestens einer ihn eindeutig charakterisierenden und  automatisch zu lesenden     Artikel-Kennzeichnung    aus  zurüsten. Neben der     Artikel-Kennzeichnung    können alle  weiteren Informationen, die für die Bewirtschaftung aus  gewertet werden, auf dem weiter unter beschriebenen  Informationsträger festgehalten werden.  



  Es wurde bereits versucht, das gestellte Problem mit  Lochkarten zu lösen. Diese haben aber den Nachteil, dass  sie bei den unerlässlichen Transporten der gekennzeich  neten Gegenstände leicht beschädigt werden und dann  nicht mehr sicher abgelesen werden können. Zudem be  nötigen Lochkarten zur Speicherung einer bestimmten  notwendigen Information - sei es für die Artikelnum  mer und/oder für den Stückpreis - eine     verhältnis-          mässig    grosse Oberfläche, was sich besonders bei kleinen  Artikeln - man denke beispielsweise an Füllfederhalter  sehr nachteilig auswirkt.  



  Die vorliegende Erfindung überwindet diesen Nach  teil und betrifft ein Verfahren zur Kennzeichnung von  Verkaufs- und/oder Lagergegenständen, welches sich  dadurch auszeichnet, dass die zu kennzeichnenden Ge  genstände mit Informationsträgern versehen werden,  welchen zur Darstellung von Artikelnummer und/oder  dem Stückpreis eine geometrische Form entsprechend  einem Code aufgeprägt wird.  



  Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur  Durchführung des Verfahrens und zeichnet sich aus durch  Mittel, um einen Informationsträger durch eine geome  trische Kennzeichnung der Randpartien mit Information  über Artikelnummer und/oder Stückpreis zu versehen.  



  Anhand von Beispielen mit schematischen Figuren  werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.  Dabei zeigt.  



       Fig.    1 einen Informationsträger in der Ansicht,         Fig.    2 einen Informationsträger, welcher die Infor  mation zweimal enthält,       Fig.    3 einen Informationsträger, auf welchem Zahlen  ziffernweise codiert werden,       Fig.    4 einen Informationsträger, auf welchem Zahlen  gruppenweise codiert werden,       Fig.    5a einen rechteckigen Informationsträger,       Fig.    5b einen rechteckigen Informationsträger, auf  welchem die Information mit Löchern codiert ist,       Fig.    6a, 6b, 6c Beispiele von rechteckigen Informa  tionsträgern.  



  In     Fig.    1 wird in der Ansicht eine mögliche Ausfüh  rung eines Informationsträgers dargestellt, wobei die me  chanische Kennzeichnung - als Träger der Information  - durch die geometrische Gestaltung der Randpartien  gegeben werden kann.  



  Ein Ring 1 trägt sowohl auf seinem äusseren Umfang  mit dem Durchmesser da, wie auf einem inneren Umfang  mit dem Durchmesser     di    zur Kennzeichnung eine Anzahl  Zähne 2. Durch diese ringförmige Anordnung lässt sich  auf kleinstem Raum eine grosse Anzahl von Kennzeich  nungen unterbringen. So sind beispielsweise auf einem  Durchmesser von 25 mm und einem Modul von 1 mm  mit einem Binärcode mit konstanter Zähnezahl  1,25 -     101-1    Kombinationen möglich.  



  Der Informationsträger gemäss     Fig.    1 zeichnet sich  im weiteren durch folgende Eigenschaften, die an und für  sich nicht an eine kreisförmige Gestaltung gebunden  sind, aus:  1. Die zentrale Bezeichnungsfläche 3 kann in Klar  schrift mit dem Preis, der Artikelnummer, sowie weite  ren Informationen bezeichnet werden.  



  2. Die     Bezeichnungsfläche    3 ist beispielsweise über  mindestens einen Steg mit dem Ring 1 verbunden. Bei  der Bezeichnung der einzelnen Gegenstände wird vor  teilhafterweise nur die Bezeichnungsfläche 3 am Ge  genstand befestigt, dadurch kann aber der Ring 1 leicht  abgehoben und über eine Sollbruchstelle am Steg 4 von  der     Bezeichnungsfläche    3 getrennt werden.  



  3. Der Steg 4 kann gleichzeitig zur Zentrierung des  Ringes 1 in einer Leseeinrichtung verwendet werden.  



  4. Der ganze Informationsträger kann beispielsweise      durch Stanzen ab Band oder aus Streifen hergestellt wer  den, wobei gleichzeitig auch der Klartext mit Farbe auf  gedruckt oder mit kleinen Löchern eingestanzt werden  kann. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass der  Informationsträger aus Kunststoff gespritzt oder gepresst  wird; die     Information    kann dabei gleichzeitig oder in  einem späteren Zeitpunkt durch Ausbrechen der ent  sprechenden Ausschnitte angebracht werden.  



  Es ist ohne weiteres möglich, die Markierungen an  den Randpartien redundant vorzunehmen und damit die  Fehlermöglichkeiten wesentlich zu reduzieren. Diese Ver  minderung von Fehlermöglichkeiten kann beispielsweise  dadurch erreicht werden, dass ein sich selbst kontrol  lierender Code verwendet wird. Eine weitere Möglich  keit besteht darin, dass die Information mindestens zwei  mal auf dem Informationsträger angebracht wird, wobei  diese Informationen     vorteilhafterweise    symmetrisch in  bezug auf den Steg 4 angeordnet werden, wie diese bei  spielsweise in     Fig.    2 dargestellt sind. Ein Informations  träger, der nach dem oben beschriebenen Verfahren ge  kennzeichnet ist, kann nicht seitenverkehrt in eine Le  seeinrichtung     eingelegt    werden.  



  Die Artikelnummer und der Preis werden im weiteren       vorteilhafterweise    nicht als ganze Zahl codiert, sondern,  wie in     Fig.    3 und 4 dargestellt ist, ziffernweise und/oder  zahlengruppenweise codiert. Durch diese Massnahme  kann die Einrichtung zur automatischen Herstellung, wie  auch die Auswerteeinrichtung, vereinfacht werden.  



       Fig.    3 zeigt die ziffernweise Codierung einer     n-stelli-          gen    Artikelnummer und einer     m-stelligen    Preisangabe,  wobei sowohl Artikelnummer wie Preisangabe im vor  liegenden Beispiel auf dem äusseren Umfang mit dem  Durchmesser da des Ringes 1 gekennzeichnet werden.  Dabei wird die total am Umfang des     Informationsträgers     vorhandene Länge L     zweckmässigerweise    in folgenden  Strecken eingeteilt:  1.     Positionierungsstrecke    P.

   Sie dient zur Positionie  rung des Informationsträgers, wobei der Informations  träger beispielsweise mechanisch um den Mittelpunkt M  in die richtige Lage zum Ablesen gedreht werden kann  und beispielsweise elektronisch die     Abtastorgane    auf  den richtigen Umlaufsinn zum Ablesen eingeschaltet wer  den können. Diese Positionierung der Lage kann auch  voll elektronisch durchgeführt werden, indem sowohl  Umlaufsinn, als auch die Lage abgetastet werden und die  Ergebnisse der einzelnen Leseköpfe entsprechend aus  gewertet werden.  



  2. n     Artikel-Kennzeichnungsstrecken        N1    bis     N".     



  Jede bestimmte Strecke N bedeutet für die Artikel  nummer eine bestimmte Stelle. Wenn man beispielsweise  jeder von 9 Strecken N zwei Ausschnitte und 3 Zähne  zuordnet - Ausschnitte und Zähne entsprechend den       Ziffern    0, 1, 2, 3 bis 9 angeordnet - so können l09-1  verschiedene Artikelnummern erfasst werden.  



  3. m     Preisfixierungsstrecken        P1    bis     P..     



  Jede bestimmte Strecke P bedeutet für den Stück  preis eine bestimmte Stelle.     Wenn    man beispielsweise je  der von 6 Strecken P zwei Ausschnitte und 3 Zähne  zuordnet, - Ausschnitte und Zähne entsprechend den       Ziffern    0, 1, 2, 3 bis 9 angeordnet, so können Preise von  0000 Fr.<B>01</B>     Rp.    bis 9999 Fr. 99     Rp.    erfasst werden.  



  In     Fig.    4 ist eine zahlengruppenweise Codierung dar  gestellt. Dabei ist die Artikelnummer in n Zahlengruppen  zu je g Zahlen eingeteilt, während der Preis vorteilhafter  weise in 2 Zahlengruppen F und R aufgeteilt wird. Die  Zahlengruppe R kann     z.B.    zwei Ziffern umfassen, entspre  chend den Rappen, während die Zahlengruppe F 4 Ziffern    umfassen kann entsprechend einem Verkaufspreis bis  9999 Fr. Die totale am Umfang des Informationsträgers  1 vorhandene Länge L wird dabei     zweckmässigerweise     in folgende Strecken unterteilt:  1.     Positionierungsstrecke    P.

   Diese Strecke dient   wie die zu     Fig.    3 beschriebene     Positionierungsstrecke      zur     Positionierung    des Informationsträgers.  



  2. a     Artikel-Kennzeichnungsstrecken        N,-Na.    Jede be  stimmte Strecke N bedeutet für die Artikelnummer eine  bestimmte Zahlengruppe. Wenn man     z.B.    Zahlengrup  pen zu 3     Ziffern    bildet, sind für eine     9-stellige    Artikel  nummer 3 Zahlengruppe notwendig. Jede     dreiziffrige     Zahlengruppe kann mit 8 Zähnen und 5 Ausschnitten  gekennzeichnet werden. Für eine     9-stellige    Artikelnum  mer sind daher 24 Zähne und 15 Ausschnitte notwendig.  Wird dagegen eine     9-stellige    Artikelnummer ziffernweise  gekennzeichnet, so sind 27 Zähne und 18 Ausschnitte  notwendig.  



  In gewissen Fällen wird der     Informationsträger    vor  teilhafterweise     rechteckig    ausgebildet, wie dies beispiels  weise in     Fig.    5a dargestellt ist. Die Kennzeichnung der  Lage kann in diesem Fall in bekannter Weise durch die  äussere Form erfolgen. Anstelle der Ausschnitte 10 kön  nen auch einzelne Löcher 11 im Ring 1 eingestanzt wer  den, wie dies beispielsweise in     Fig.    5b dargestellt ist.  Dabei werden     vorteilhafterweise    mindestens zwei Reihen  mit versetzter Teilung verwendet. Im weiteren kann die  Bezeichnungsfläche 3 und der Ring 1 nur durch einen  Schnitt 5 getrennt werden. Dadurch besteht die Mög  lichkeit, den Ring 1 kraftschlüssig mit der Bezeichnungs  fläche 3 zu verbinden.

   Diese kraftschlüssige Verbindung  zeichnet sich im weiteren dadurch aus, dass der Infor  mationsträger aus verschiedenen Materialien hergestellt  werden kann. Der Ring 1 wird dabei     vorteilhafterweise     aus einem zähen     Kunststoff    hergestellt, der der rauhen  Beanspruchung beim Lösen und Verarbeiten gewachsen  ist, während die Bezeichnungsfläche 3 beispielsweise aus  Papier hergestellt werden kann, das sich leicht bedrucken  und mit Klebstoff versehen lässt. Der Ring 1 kann aber  auch form- oder stoffschlüssig mit der Bezeichnungs  fläche 3 verbunden werden.     Fig.    6a zeigt eine     mögliche     Lösung in der Ansicht, in     Fig.    6b wird der Schnitt A - A  durch den Informationsträger dargestellt.

   Dabei greifen  beispielsweise zwei Nocken 6 unter die Bezeichnungs  fläche 3. Durch einen Klebstoff 7, der an der Bezeich  nungsfläche 3 aufgebracht ist, wird der Ring 1 über die  Nocken 6 vor dem     Aufkleben    auf den Gegenstand 8  gehalten. Wird der Ring 1 zur Auswertung vom Gegen  stand 8 getrennt, so werden die Nocken 6 beispielsweise  abgerissen, oder die Bezeichnungsfläche 3 wird an der  betreffenden     Stelle    zerstört, bzw. aufgebogen. Eine weitere  mögliche     formschlüssige    Verbindung zeigt     Fig.   <B>6e.</B> Dabei  wird die Bezeichnungsfläche 3 durch Lappen 9, die mit  dem Ring 1 verbunden sind,     umfasst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPROCHE I. Verfahren zur Kennzeichnung von Verkaufs- und/ oder Lagergegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass die zu kennzeichnenden Gegenstände mit Informations trägern versehen werden, welchen zur Darstellung von Artikelnummer und/oder dem Stückpreis eine geometri sche Form entsprechend einem Code aufgeprägt wird. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Mittel, um einen Informationsträger durch eine geometrische Kenn- zeichnung der Randpartien mit Information über Ar tikelnummer und/oder Stückpreis zu versehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Informationsträger mit einem Teil ohne Code-Markierung an dem zu kennzeichnenden Ge genstand befestigt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass man einen Informationsträger aus einer Bezeichnungsfläche (3) zur Aufnahme schriftlicher An gaben und einem Ring (1) verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen In formationsträger verwendet, bei dem die Bezeichnungs fläche (3) und der Ring (1) durch einen Steg (4) verbun den sind. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran sprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Informationsträger verwendet, bei welchem der Steg (4) eine Sollbruchstelle aufweist. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran sprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Informationsträger verwendet, bei dem die Bezeich nungsfläche (3) mit dem Ring (1) kraftschlüssig verbun den ist. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass man den Code symmetrisch zu einer Achse des Informationsträgers anordnet. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Be zeichnungsfläche (3) die Artikelnummer und/oder den Stückpreis in lesbarer Form aufbringt. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Infor mationsträger verwendet, bei welchem die dem lesbaren Aufdruck der Bezeichnungsfläche (3) gegenüberliegende Seite (7) ein Klebmittel zum Aufkleben des Informations trägers auf den zu kennzeichnenden Gegenstand (8) enthält. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen In formationsträger verwendet, bei welchem der Ring (1) eine Marke (p) zur Positionierung in Auswertegeräten aufweist.
CH203067A 1967-02-09 1967-02-09 Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung von Verkaufs- und/oder Lagergegenständen CH457924A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991003027A1 (de) * 1989-08-17 1991-03-07 Sonntag Guenther Kennzeichnungseinrichtung mit codemarkierungen aufweisenden datenträgern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1991003027A1 (de) * 1989-08-17 1991-03-07 Sonntag Guenther Kennzeichnungseinrichtung mit codemarkierungen aufweisenden datenträgern

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