CH459052A - Schaupackung - Google Patents
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Description
Schaupackung Die Erfindung betrifft eine Schaupackung aus einem steifen, faltbaren Zuschnitt, mit einem Schachtelteil und einem damit einheitlichen Deckelteil. Schaupackungen mit und ohne Klarsichtfolien sind in vielfältiger Gestalt bekannt, wie beispielsweise in Form von Beuteln, Faltpackungen, u.a.m. Sie sind entweder flach und werden erst durch einen verpackten Gegenstand ausgebauscht, so dass in der Oberfläche der Packungen Spannungen und somit Falten entstehen, die das Aussehen der Packungen beeinträchtigen, oder sie sind von dreidimensionaler Form, um die Faltenbildung zu vermeiden, wobei sie in der Regel jedoch aus zwei Stücken bestehen, einem Schachtelteil nämlich und einem Deckelteil, die nach dem Einpacken eines Gegenstandes zusammengebracht und miteinander verbunden werden müssen. Solche Packungen können nur durch verhältnismässig verwickelte Arbeitsgänge hergestellt werden. Zunächst werden für die beiden Teile zueinanderpassende Zuschnitte zugeschnitten, die in einem weiteren Arbeitsgang mit ineinanderpassenden Wänden, entweder durch Falten oder Ankleben oder dergleichen, versehen werden. Die Wände müssen dann gegen ein Zusammenfallen, im allgemeinen durch Verleimen oder Verzwecken an ihren Enden, gesichert werden. Schliesslich muss auch noch der Klarsichtfilm angebracht werden, der diese Art Packung erst zur Schaupackung werden lässt. Diese Arbeitsgänge sind zeitraubend und verteuern die Packung. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auf einfachem Wege herstellbare Schaupackung zu schaffen. Die Aufgabe wird durch eine Schaupackung gelöst, deren Kennzeichen es ist, dass sie aus einem Mittelstück mit daran längs Faltlinien anhängenden und in einer anderen Richtung als die der Ebene des Mittelstückes verlaufenden Seitenstücken, die in ihrer Länge der Länge bzw. Breite des Mittelstückes entsprechen und die von gleicher Breite sind, und mit den Seitenstücken entlang Faltlinien verbundenen Flanschstücken, deren Flächen auf einer Ebene parallel zu der des Mittelstückes verlaufen, wobei zwei sich gegenüberliegende Flanschstücke um eine Strecke entsprechend der Breite des zwischen ihnen liegenden Flanschstückes über wenigstens ein Ende der beiden anliegenden Seitenstücke hinausragen und die anderen Flanschstücke in ihrer Länge der anliegenden Seite des Mittelstückes entsprechen, und einem mit dem Schachtelteil verbundenen Deckelteil besteht, dessen Fläche mit der aus Flanschstücken, Seitenstücken und Mittelstück gebildeten Fläche kongruent ist. In einer Ausführungsform kann in dem Deckelteil eine Öffnung vorgesehen sein, die von einem Klarsichtfilm abgedeckt sein kann. Das erfindungsgemässe Verfahren zum Herstellen der Packung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der Flanschstücke in eine zum Mittelstück parallele Ebene gebracht werden und dass über die so gebildete Ausnehmung nach Einlegen eines Gegenstandes der Deckelteil gefaltet und mit den Flanschen versiegelt wird. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Zuschnitt zum Herstellen einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Packung in Draufsicht, Fig. 2 den in Fig. 1 gezeigten Zuschnitt in zur Schachtel errichteter Form, jedoch vor dem Überfalten des Deckelteils, Fig. 3 die fertige Packung in perspektivischer Sicht, Fig. 4 eine Vorrichtung zum Herstellen der Packung in offener Stellung und Fig. 5 die in Fig. 4 gezeigte Vorrichtung in geschlossener Stellung. Fig. 1 zeigt einen flachen Zuschnitt aus Pappe, Kunststoffolie oder dergleichen, der zum Herstellen der Pakkung dient. Der Zuschnitt weist einen Schachtelteil 3 und eine Deckellasche 5 auf und ist so geschnitten, und mit Faltlinien versehen, dass im Schachtelteil 3 ein rechtekkiges Mittelstück 7 vorhanden ist, zu dessen beiden Seiten entlang Faltlinien 11 mit dem Mittelstück 7 aus einem Stück bestehend Seiten stücke 9 liegen, mit denen entlang Faltlinien 15 wiederum Flanschstücke 13 verbun den sind. An dem Mittelstück 7 liegt entlang einer Faltlinie 19 weiterhin ein Endstück 17, an das sich längs einer Faltlinie 23 ein weiteres Flanschstück 21 an schliesst Schliesslich ist auch am anderen Ende des Mittelstückes 7 entlang einer Faltlinie 27 ein weiteres Endstück 25 vorgesehen, mit dem längs einer Faltlinie 31 ein weiteres Flansch stück 29 verbunden ist. Das Mittelstück 7 besteht mit den Seiten-, Ende und Flanschstücken und der Deckellasche 5 aus einem Stück. Die beiden Seitenstücke 9 sind gleich breit und verlaufen entlang der gesamten Länge des Mittelstückes 7. Die Flanschstücke 13 an den Seitenstücken 9 sind ebenfalls gleich breit und ragen zu beiden Enden der Seitenstücke 9 über diese hinaus, u. zwar um eine Strecke, die jeweils gleich der Breite des Endstückes 17 bzw. 25 ist. Die Endstücke 17 und 25 sind mit den Seitenstücken 9 gleich breit, und sie sind so lang wie das Mittelstück 7 breit ist. Das Flanschstück 21 ist so lang wie das Endstück 17 und gleicht in seiner Breite dem Flanschstück 13. Das Flanschstück 29 kann dagegen breiter sein als die Flanschstücke 13 und 21 und ist hier mit einem inneren Teil 29a, dessen Länge gleich der Breite des Mittelstückes 7 ist und einem äusseren Teil 29b, dessen Länge der Breite des Mittelstückes 7 plus der Breite der beiden Flanschstücke 13 entspricht, so ausgebildet, dass der äussere Teil 29b zu beiden Seiten des inneren Teiles 29a über diesen hinausragt. Die Lasche 5 ist längs einer Faltlinie 33 an dem Flanschstück 29 befestigt. Sie entspricht in ihrer Breite der Länge des äusseren Flanschteils 29b, und ihre Länge ist gleich der Länge des Mittelstückes 7 und der Breite der beiden Flanschstücke 29 und 21. Die Lasche 5 ist mit einer Öffnung 35 versehen, die mit dem Mittelstück 7 kongruent ist. Das Flanschstück 29 und die Lasche 5 sind mit Löchern 37 und 39 versehen, die so ausgelegt sind, dass sie zusammenfallen, wenn die Lasche 5 um die Faltlinie 33 auf den Schachtelteil 3 gelegt wird. Diese miteinander zusammenfallende Löcher dienen dazu, die fertige Pakkung aufzuhängen. Fig. 2 zeigt den Schachtelteil 3 in errichtetem Zustand, wobei er eine flache Schachtel 37a bildet. Diese Schachtel entsteht dadurch, dass die Seitenstücke 9 längs der Faltlinien 11 und die Endstücke 27 und 25 entlang der Linien 19 bzw. 27 hochgefaltet werden. Die Flanschstücke 13 werden dabei entlang der Linien 15 und die Flanschstücke 21 und 29 entlang der Linien 23 bzw. 31 nach aussen gefaltet. Während die Schachtel 37a sich im errichteten Zustand befindet, wird ein Gegenstand A in sie hineingetan und eine Klarsichtfolie 41 so darübergedeckt, dass diese die Flanschstücke 13, 17 und 29, nicht jedoch das Loch 37 überdeckt. Diese Folie kann gegebenenfalls von unendlicher Länge sein und von einer Breite, die der Entfernung zwischen der Kante des Flansches 21 und der Öffnung 37 entspricht. Vorzugsweise ist der Zuschnitt 1 mit einer Klebschicht C wenigstens im Bereich der von der Folie überdeckten Flanschteile zum Festkleben der Folie versehen. Nach dem Einlegen des Gegenstandes A und nach dem Auflegen der Folie 41 wird die Lasche 5 um die Linie 33 über die Schachtel 37a gefaltet, wobei die Ränder der Plastikfolie zwischen den Flanschen 13, 21 und 29 und den Rändern der Lasche 5 festgehalten werden. Die Folie kann dann vorzugsweise durch Wärme mit den Flanschen der Schachtel und den Rändern der Lasche versiegelt werden, so dass die Schachtel ihren errichteten Zustand beibehält und der verpackte Gegenstand nur noch durch Zerbrechen der Folie der Packung entnommen werden kann. Die beschriebene Packung wird vorzugsweise mit einer Vorrichtung nach Fig. 4 und 5 hergestellt. Diese Vorrichtung besteht aus einem flachen rechteckigen Metallunterbau 51. Auf diesem Unterbau 51 liegt eine Metallelektrode 53, in Form eines rechteckigen Rahmens, der eine Tasche bzw. Ausnehmung 61 bildet, deren Boden vom Unterbau 51 gebildet wird. Die Fläche dieser Tasche 61 ist kongruent mit der des Mittelstückes 7 des Zuschnittes 1, und die Tiefe der Tasche entspricht mindestens der Höhe der Seiten- und Endstücke 9 bzw. 7 und 25 des Zuschnittes 1. Die oberen Flächen der Elektrode 53 sind relativ breit und flach und liegen miteinander in gleicher Ebene. Elektrisch nicht leitende Zapfen 63 und 65 stehen von der Oberfläche der Elektrode ab und dienen dazu, das Loch 37 im Flansch 29 aufzunehmen, so dass ein Zuschnitt bezüglich der Elektrode genau ausgerichtet werden kann. Am Unterbau 51 ist weiter eine Metallplatte 67 verschwenkbar und elektrisch nicht leitend befestigt. Diese Platte 67 trägt eine obere Elektrode 75, die in ihrer Form etwa der der untern Elektrode in dem Sinne entspricht, dass die inneren Kanten der oberen Elektrode mit den inneren Kanten der unteren Elektrode abfluchten, wenn die obere Elektrode gegen die untere innerhalb der Zapfen 63 und 65 anliegt. Ein Zuschnitt wird auf die untere Elektrode 53 gelegt und zur Schachtel gemäss Fig. 2 errichtet, indem das rechteckige Mittelstück 7 in die Tasche der Elektrode hineingedrückt wird. Beim Hineindrücken des Mittelstückes 7 in die Tasche werden die Seitenstücke 9 entlang der Faltlinien 11 und die Endstücke 17 und 25 entlang der Faltlinien 19 und 27 aufrecht gebogen und anschliessend werden die Flansche 13, 21 und 29 um die Faltlinien 15, 23 und 31 über die oberen Flächen der Elektrode gebogen, wobei der Zapfen 63 durch das Loch 37 im Flansch 29 dringt, während der Stift 65 gegen die Kante des Flansches 21 zu liegen kommt. Die Lasche 5 befindet sich dabei in der in Fig. 4 gezeigten Stellung. Dann wird ein Gegenstand A in die Schachtel gelegt und die Kunststoffolie, wie oben beschrieben und in Fig. 4 gezeigt, darübergelegt. Schliesslich wird die obere Elektrode 75 mit der unteren Elektrode 53 zusammengebracht (Fig. 5), wobei die Lasche 5 gegen die Flansche der Schachtel gefaltet wird und die Plastikfolie 41 sowohl mit den Flanschen der Schachtel als auch mit den Rändern der Lasche verklemmt wird. Beim Falten der Lasche 5 dringt der Zapfen 63 in das Loch 39 im Rand der Lasche ein. Durch anschliessendes Anlegen elektrischer Hochfrequenz an die Elektroden 53 und 75 werden diese erwärmt, so dass durch die Wärme die Plastikfolie 41 mit den Flanschen 13, 21 und 29 der Schachtel einerseits und den Rändern der Lasche andererseits versiegelt wird. Damit ist die Packung geschlossen.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE I. Schaupackung aus einem steifen, faltbaren Zuschnitt mit einem Schachtelteil und einem damit aus einem Stück bestehenden Deckelteil, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Mittelstück (7) mit daran längs Faltlinien (11, 19, 27) anhängenden und in einer anderen Richtung als die der Ebene des Mittelstückes (7) verlaufenden Seitenstücken (9, 17, 25), die in ihrer Länge der Länge bzw.Breite des Mittelstückes (7) entsprechen und die von gleicher Breite sind, und mit den Seiten stücken (9, 17, 25) längs Faltlinien (15, 23, 31) verbundenen Flanschstücken (13, 21, 29), deren Flächen auf einer Ebene parallel zu der des Mittelstückes (7) verlaufen, wobei zwei sich gegenüberliegende Flanschstücke (13) um eine Strecke entsprechend der Breite des zwischen ihnen liegenden Flanschstückes (21, 29a) über wenigstens ein Ende der beiden anliegenden Seitenstücke (9) hinausragen und die anderen Flanschstücke (21, 29a) in ihrer Länge der anliegenden Seite des Mittelstückes (7) entsprechen, und einem mit dem Schachtelteil (3) verbundenen Deckelteil (5) besteht, dessen Fläche mit der aus Flanschstücken (13, 21, 29), Seitenstücken (9, 17, 25) und Mittelstück (7) gebildeten Fläche kongruent ist.II. Verfahren zum Herstellen einer Schaupackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der Flanschstücke (13, 21, 29) in eine zum Mittelstück parallele Ebene gebracht werden und dass über die so gebildete Ausnehmung nach Einlegen eines Gegenstandes der Deckelteil (5) um eine Faltlinie (33) gegen den Schachtelteil (3) gefaltet und mit den Flanschen (13, 21, 29) versiegelt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Schaupackung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Deckelteil (5) eine Öffnung (35) vorgesehen ist.2. Schaupackung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil (5) einen mit den Flanschen (13, 21, 29) kongruenten Rahmen bildet.3. Schaupackung gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem Flanschteil (29) und in einer entsprechenden Stelle des Deckelteiles (5) miteinander kommunizierende Löcher (37, 39) vorgesehen sind.4. Schaupackung gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (35) mit einer zwischen dem Deckelteil (5) und den Flanschen (13, 21, 29a) festgehaltenen Kunststoffolie (41) überdeckt wird.5. Verfahren gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Deckelteil (5) und den Schachtelteil (3) eine Kunststoffolie (41) gelegt wird.
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