CH459100A - Schiebereiter für Webschäfte - Google Patents

Schiebereiter für Webschäfte

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Publication number
CH459100A
CH459100A CH418365A CH418365A CH459100A CH 459100 A CH459100 A CH 459100A CH 418365 A CH418365 A CH 418365A CH 418365 A CH418365 A CH 418365A CH 459100 A CH459100 A CH 459100A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hook
head
web
plastic
slider according
Prior art date
Application number
CH418365A
Other languages
English (en)
Inventor
Junker Walter
Original Assignee
Froehlich Ag E
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Filing date
Publication date
Application filed by Froehlich Ag E filed Critical Froehlich Ag E
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Priority to ES0314686A priority patent/ES314686A1/es
Publication of CH459100A publication Critical patent/CH459100A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description


      Schiebereiter        für    Webschäfte    Die     Erfindung    betrifft einen Schiebereiter für     Web-          schäfte,    bestehend aus einem hartelastischen Haken  zur Aufnahme     einer        Litzenaufreihschiene,    die durch  den Haken und den starren Reiterkopf formschlüssig       festhaltbar    ist und unter elastischer Biegung des  Hakens     einlegbar    oder     herausnehmbar    ist, wobei der  Kopf und.

   der Haken des Schiebereiters aus Kunststoff  bestehen und der Schiebereiter zwischen dem Kopf und  dem Haken an seiner der Hakenöffnung gegenüberlie  genden Stelle einen gegenüber den     anschliessenden     Teilen     verjüngten        Rückensteg    aufweist, der zwecks       Weitens    der Hakenöffnung zum Einlegen oder Heraus  nehmen der     Litzenaufreihschiene    biegbar ist.  



  Vorliegende     Erfindung        betrifft    eine     vorteilhafte     Ausbildung des Rückensteges des Schiebereiters. Der  Schiebereiter ist dadurch gekennzeichnet, dass in sei  nem Kopf und in seinem Haken die beiden Enden  eines federnden Metallsteges befestigt sind, der den       elastisch    nachgiebigen Rückensteg des Schiebereiters  bildet bzw.     mitbildet.     



  Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteran  sprüchen, der Beschreibung und Zeichnung. In letzte  rer ist ein     Ausführungsbeispiel    des     erfindungsgemässen     Schiebereiters dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil der einen Seitenstütze und  des einen Tragstabes mit einem Schiebereiter mit Auf  reihschiene, in Ansicht;       Fig.    2 zeigt den     Schiebereiter        in    Richtung des Pfei  les A nach     Fig.    1,     vergrössert.     



  Gemäss der dargestellten Ausführung ist an der  Laufschiene 5 eines     Webschaftstragstabes    1, der an einer  Seitenstütze 2 befestigt ist, ein Reiter 3 als Träger  einer     Aufreihschiene    4 verschiebbar angeordnet.  



  Der Reiter 3 besteht aus einem Kopf 6, einem  Rücksteg 7 und aus einem Haken B. Der ganze Reiter  3 ist aus     hartem    elastischem Kunststoff hergestellt. Als  besonders     günstig    für die Zwecke der vorliegenden  Erfindung hat sich     Azetalharz    erwiesen. Zwischen dem  Kopf 6 und dem Haken 8 ist eine Nut 9 zur Aufnahme  der     Aufreihschiene    4 vorhanden. Gegenüber dem    Haken 8 weist der Kopf 6 vor der Nut 9 eine vorste  hende Nase 10 auf, deren Abstand zur     Auflagefläche     11 der Schiene 4 in der Nut 9 etwas kürzer     ist,    als die  Höhe h der     Aufreihschiene    4. Hierdurch überwindet  die Schiene 4 sowohl beim Ein- und Ausfahren in bzw.

    aus der Nut 9 den Widerstand der Nase 10, so dass ein  selbsttätiger Schnappverschluss geschaffen ist. Beim       Einfahren    der Schiene 4 wird diese in die Nut 9 einge  legt, mit dem oberen Rand an die Nase 10 angelegt  und in die Nut 9 eingedrückt, wo sie dann     arretiert        ist,     während zum Ausfahren die Schiene 4 nur aus der Nut  9 herausgedrückt zu werden braucht.  



  Der Haken 8 weist einen verhältnismässig dicken  Querschnitt auf, um einen     Bruch    der am meisten bean  spruchten Stellen 12 und 13 mit Sicherheit zu vermei  den. Der zwischen Kopf 6 und Haken 8 verlaufende  Kunststoffsteg 14 weist einen geringen Querschnitt auf.  Der Kopf 6, der Steg 14 und der Haken 8 bilden ein  Ganzes und sind aus Kunststoff durch Spritzen herge  stellt. Das einmal abgewinkelte Ende 15 des     Metallste-          ges    16 wird während des Spritzvorgangs in den Kunst  stoff des Kopfes 6     eingebettet.    Dieser Teil des Steges  16 stellt dabei eine Armierung eines Kopfteiles dar.  Das untere Ende 17 des Metallsteges 16 ist     U-förmig     abgebogen und etwa der Form des Hakens 8 nachge  formt.

   Dieser Teil 17 des Steges 16 wird     ebenfalls     während des Spritzens des Reiters 3 in den     Kunststoff     des Hakens 8 eingebettet und dient als     Armierung    des  Hakens B.  



  Der Rücksteg 7 des Schiebereiters 3 besteht aus  dem Kunststoffsteg 14 und dem Metallsteg 16. Der  Steg 16 dient     sowohl    zur Verstärkung des elastisch  biegbaren     Steges    14     als    auch zur     Armierung    von Kopf  6 und Haken B. Der zusammen mit dem Kopf 6 und  Haken 8 aus einem Stück bestehenden Kunststoffsteg  14 liegt auf der der Hakenöffnung 9 zugewandten Seite  des Metallsteges 16. Der Steg 16 ist als     Stahl-Blattfe-          der    ausgebildet.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform kann der  Kunststoffsteg 14 auch weggelassen werden.     Der         Haken 8 ist dann nur     mittels    des Metallsteges 16 mit  dem Kopf 6 verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schiebereiter für Webschäfte, bestehend aus einem hartelastischen Haken zur Aufnahme einer Litzenauf- reihschiene, die durch den Haken und den starren Rei terkopf formschlüssig festhaltbar ist und unter elasti scher Biegung des Hakens einlegbar oder herausnehm bar ist,
    wobei der Kopf und der Haken des Schieberei ters aus Kunststoff bestehen und der Schiebereiter zwi schen dem Kopf und dem Haken an seiner der Haken öffnung gegenüberliegenden Stelle einen gegenüber den anschliessenden Teilen verjüngten Rückensteg auf weist, der zwecks Weitens der Hakenöffnung zum Ein legen oder Herausnehmen der Litzenaufreihschiene biegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in seinem Kopf (6) und in seinem Haken (8) die beiden Enden (15, 17) eines federnden Metallsteges (16) befestigt sind, der einen elastisch nachgiebigen Rückensteg (7)
    des Schiebereiters (3) bildet bzw. mitbildet. UNTERANSPRI7CHE 1. Schiebereiter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kopf (6) und der Haken (8) durch einen Kunststoffsteg (14) miteinander verbunden sind, und dass dieser Kunststoffsteg durch den Metall steg (16) verstärkt ist. 2. Schiebereiter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Haken (8) nur mittels des Metallsteges (16) mit dem Kopf (6) verbunden ist. 3.
    Schiebereiter nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das im Haken (8) befestigte Ende (17) des Metallsteges im wesentlichen der Form des Hakens nachgebogen als Armierung des Hakens im Kunststoff eingebettet ist. 4. Schiebereiter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das im Kopf (6) befestigte Ende (15) des Metallsteges (16) zumindest einmal abgebogen als Armierung des Kopfes im Kunststoff eingebettet ist. 5.
    Schiebereiter nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff steg (14) auf der der Hakenöffnung (9) zugewandten Seite des Metallsteges (16) liegt. 6. Schiebereiter nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Metallsteg (15-17) von einer Stahl-Blattfeder gebildet ist.
CH418365A 1964-06-26 1965-03-24 Schiebereiter für Webschäfte CH459100A (de)

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DE19651535841 DE1535841A1 (de) 1964-06-26 1965-06-25 Schiebereiter fuer Webschaefte
GB2692065A GB1109695A (en) 1964-06-26 1965-06-25 Improvements in or relating to loom heald frames
ES0314686A ES314686A1 (es) 1964-06-26 1965-06-26 Perfeccionamientos en los caballetes corredizos para lizos.

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