CH459334A - Schaltungsanordnung zur elektronischen Regelung der Drehzahl einer Antriebsvorrichtung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur elektronischen Regelung der Drehzahl einer Antriebsvorrichtung

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CH459334A
CH459334A CH1516463A CH1516463A CH459334A CH 459334 A CH459334 A CH 459334A CH 1516463 A CH1516463 A CH 1516463A CH 1516463 A CH1516463 A CH 1516463A CH 459334 A CH459334 A CH 459334A
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CH
Switzerland
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drive device
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speed
circuit
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CH1516463A
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English (en)
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Tolk Alfred
Taege Peter
Original Assignee
Deutsche Post Rundfunk
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P23/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
    • H02P23/22Controlling the speed digitally using a reference oscillator, a speed proportional pulse rate feedback and a digital comparator

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  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


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    Schaltungsanordnung      zur      elektronischen   Regelung der Drehzahl einer    Antriebsvorrichtung   Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur elektronischen Regelung der Drehzahl einer    Antriebs-      vorrichtung   auf einen vorbestimmten Sollwert. Unter Antriebsvorrichtung sind dabei ein Motor oder zwischen Motor und angetriebenen Teil liegende    Verbindungsteile   zu verstehen. 



  Besonders bei    Magnetspeichergeräten   werden sehr hohe Anforderungen an die Drehzahlkonstanz gestellt. Die für diese Zwecke vielfach verwendeten Fliehkraftkontaktregler genügen den Genauigkeitsanforderungen nicht und sind ausserdem    unkonstant   und wegen der Kontakte    störanfällig.   Auch die zusätzliche Verwendung verstärkender Bauelemente und die    Hochfrequenzrege-      lung   beseitigen die grundsätzlichen Nachteile nicht.

   Zur Vermeidung dieser Nachteile sind auch vollelektronische Schaltungen zur Drehzahlregelung bekannt, bei denen von dem zu    regelnden   Motor eine der Drehzahl proportionale Frequenz abgenommen wird, aus der    mittels      Diskriminator-   oder Filteranordnungen eine Grösse abgeleitet wird, welche wiederum die Betriebsgrössen beeinflusst. Die bei diesen Schaltungen erforderliche Abweichung vom Sollwert zur Erreichung einer ausreichenden Regelgrösse und damit die Regelgenauigkeit ist vom Aufwand in der verwendeten Schaltung abhängig. Ausserdem ist es trotz guter zeitlicher Konstanz schwer, den    Absolutwert   der    geforderten   Drehzahl einzuhalten, weil die drehzahlbestimmenden Schaltelemente immer Toleranzen aufweisen.

   Die in der Praxis häufige Forderung, zwei oder mehr verschiedene Geräte zu genau gleichen Drehzahlen zu zwingen, ist nach diesem Verfahren deshalb nicht    erfüllbar.   



  Um eine vorgegebene Drehzahl genau einhalten zu können, ist auch eine Frequenz- oder Phasenvergleichsschaltung zwischen einer vorgegebenen Frequenz (Synchronfrequenz)    fs,   welche die Drehzahl bestimmt und einer von der Motordrehzahl abgeleiteten Frequenz    (Motorfrequenz)      fm   bekannt. Dabei bestimmen beide Frequenzen die Drehzahl je eines Synchronmotors. Die Winkelstellung zwischen den beiden Achsen ist dann proportional dem Phasenwinkel zwischen    fs   und    fm.   Mit Hilfe eines    Potentiometers,   eines Drehkondensators oder anderer Geber lässt sich aus dieser Winkelstellung eine Grösse ableiten, die einer Veränderung des Phasenwinkels entgegenwirkt und damit den Synchronismus zwischen    fs   und    fm   bewirkt.

   Es ist schon am Prinzip zu erkennen, dass eine solche Anordnung einen hohen Aufwand    erfordert.   



  Es liegt nahe, die z. B. aus der Fernsehtechnik bekannten Schaltungen zum Phasen- oder    Frequenzver-      gleich   zu verwenden, um diesen Phasenwinkel rein elektronisch auszuwerten. Dafür geeignete Schaltungen    liefern   jedoch nur relativ kleine Ausgangsgrössen, was eine erhebliche    Nachverstärkung   bedingt. Ausserdem wird die Regelgrösse neben dem    Phassenwinkel   zwischen    fs   und    fm   noch durch andere Einflüsse, z. B. die Amplitude der aus    fs   und    fm   abgeleiteten Impulse, beeinflusst. Auch die notwendige Nachverstärkung beeinflusst die Stabilität    nachteilig.   



  Es sind auch Schaltungsanordnungen bekannt, in denen die Phasen von Impulsen oder anderen Wellenformen zur Drehzahlregelung    verglichen   werden. Die    Pha-      senvergleichsschaltung   beginnt jedoch erst zu wirken, wenn beide zu vergleichenden Frequenzen nur wenig voneinander abweichen. Ist der    Frequenzunterschied   der beiden zu vergleichenden Frequenzen gross, dann ändert sich ihre relative Phasenlage zueinander laufend. Am Ausgang der    Phasenvergleichsschaltung   liegt dann eine Spannung, die aus zwei Komponenten besteht: 1. eine Gleichkomponente. Sie ist unabhängig vom    Frequenzverhältnis   oder der Phasenlage der zu vergleichenden Spannungen und nur abhängig vom    Aufbau   der Schaltung. 



  2. eine Wechselkomponente, deren Frequenz gleich der Differenz der Frequenzen der beiden zu vergleichen- 

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 den Spannungen ist. Die    Amplitude   ist ebenfalls nur vom Aufbau der Schaltung    abhängig.   



  Da der an die    Phasenvergleichsschaltung   angeschlossene Motor    Tiefpasscharakter   hat, spricht er nur auf die zuerst genannte Gleichkomponente (die auch Null sein kann) an. Er    erhält   somit kein Signal, welches in Richtung auf Verkleinerung der    Differenz   der zu vergleichenden Synchron- und    Motorfrequenzen   wirkt. 



  In einer anderen bekannten    Schaltungsanordnung   wird durch    Differentiation   der am Anfang der    Phasen-      vergleichsschaltung   liegenden Spannung eine weitere Spannung erzeugt, die zu der Ausgangsspannung der    Phasenvergleichsschaltung   addiert und dann dem Motor    zugeführt   wird. Damit lässt es sich    erreichen,   dass auch bei grossen    Frequenzdifferenzen      eine   einwandfreie    Syn-      chronisierung   des Motors mit der Synchronquelle erfolgt. 



  Die Nachteile dieser    Anordnung   sind folgende: Die Ausgangsspannung jeder    Phasenvergleichsschalt-      einrichtung   besteht    primär   aus Impulsen. Es soll jedoch der Mittelwert der    Ausgangsspannung   differenziert werden. Die    Ausgangsspannung   muss also erst gesiebt und dann differenziert werden. Ist nun die Synchronfrequenz nicht sehr hoch, so hat man am Ausgang des    Differentia-      tionsgliedes      einen   grossen störenden Wechselanteil. Dieses Signal muss dann ausserdem noch getrennt verstärkt werden. 



  Eine andere bekannte Schaltung verwendet eine spezielle    Generatorschaltung   für die Synchronfrequenz in Verbindung mit einer bistabilen    Kippschaltung   zum Phasenvergleich. Diese Schaltung funktioniert nur solange, wie der verwendete Motor bei Erreichen der Synchrondrehzahl nicht    überschwingt.   Schwingt der Motor über, so ist eine weitere Entfernung vom    Sollwert   nicht ausgeschlossen. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich der spezielle Generator durch eine äussere Frequenz nicht beliebig synchronisieren lässt.

   Es    sind   auch bereits    Zählschaltungen      mit   zwei    Eingängen   verwendet worden, die nur bis zu ihrem    Maximalwert   vorwärts und bis zu ihrem Minimalwert    rückwärts   die Differenz zwischen Soll- und    Istimpulsen   zählen, wobei die    Sollimpulse   direkt oder über    Vervielfacher-   oder    Teilerstufen   von einem Synchrongenerator oder einem anderen Antrieb stammen und die    Istimpulse   auf die gleiche Weise vom zu    regelnden   Antrieb. Zur Auswertung des Zählergebnisses wird ein    Digital-Analogwandler   verwendet.

   Die über diesen dem Antrieb    zugeführte   Leistung wird mit steigendem    Zählerstand,   also grösserer    Differenz   zwischen Soll- und    Istwert      immer   grösser. 



  Diese Anordnung ist mit folgenden Nachteilen verbunden: 1. Es können an den beiden    Eingängen   des Zählers    innerhalb   des Regelbereiches gleichzeitig    Impulse   auftreten. Dazu besteht innerhalb des Regelbereiches    k-mal      die      Möglichkeit,   wenn k die    Zählkapazität   ist. Das    gleichzeitige   Auftreten von    Impulsen   an den beiden Eingangsleitungen kann zu falschen Ergebnissen führen.

   Um das zu vermeiden, werden entweder genau gleich grosse Impulse angestrebt, (das    erfordert   weiteren Aufwand und hebt ausserdem den    Vorteil   weitgehender Unabhängigkeit in der    einwandfreien   Funktion der    digitalen   Regelung von    Amplitude   der Steuerimpulse auf) oder es wird eine    Antikoinzidenzschaltung   verwendet.

   Dadurch steigt einerseits wieder der Aufwand und andererseits besteht in dem Bereich, in dem die Antikoinzidenzschaltung arbeitet, kein eindeutiger Zusammenhang der Ausgangsspannung des Digital-Analog-    wandlers      zur      Phasendifferenz   der    Eingangsimpulse.   Diese Wirkung kann nur durch eine Vergrösserung der Zählkapazität in ihren Auswirkungen gemildert werden. Dadurch steigt der Aufwand sowohl für den Zähler als auch für den    Digital-Analogwandler.   



  2. Je grösser die Zählkapazität ist, desto grösser kann die vorübergehende Regelabweichung (Phasendifferenz) werden, obwohl sich der Regler noch in seinem Regelbereich befindet. Die    möglich   stationäre Abweichung der Phasen der beiden    Impulsreihen,   z. B. die Belastung des Motors, steigt    ebenfalls      mit   grösserer    Zählkapazität.   Sie beträgt 2z. k,    wenn   k wieder die    Zählkapazität   bedeutet. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die    erwähnten   Nachteile zu vermeiden    und   eine Schaltungsanordnung mit geringem Aufwand und hoher Regelgenauigkeit zu schaffen, die alle    Vorteile   der digitalen Technik ohne Einschränkung durch analoge Elemente oder Fehlerkompensationen ausnutzt. 



  Diese Aufgabe wird mit einer Schaltungsanordnung gelöst, die ebenfalls eine Zählschaltung mit zwei Eingängen enthält, die nur bis zu    ihrem      Maximalwert   vorwärts und bis zu ihrem Minimalwert    rückwärts      zählt,   an deren zwei    Eingangsleitungen   vom Sollwert und von der momentanen Drehzahl abgeleitete    Impulse   liegen und die dadurch gekennzeichnet ist, dass die zu    regelnde      Antriebsvorrichtung   mit dem Ausgang einer Zählstufe verbunden ist, die einer im Zählbereich gewählten Zahl entspricht und durch die die Stromzuführung eingeschaltet ist, solange diese Zahl unterschritten ist und die    Stromzuführung   sperrt, sobald diese Zahl überschritten ist. 



  Soweit nicht besondere Anforderungen an die    Auf-      holung   des Verlustes an Umdrehungen durch kurzzeitige    Überlastungen   gestellt werden, ist es nicht nur wegen des Aufwandes, sondern auch für die Funktion    vorteilhaft,   wenn die Zählschaltung nur eine geringe Zählkapazität aufweist. 



  Die    Zählschaltung   besteht vorteilhaft aus bistabilen Kippstufen und Torschaltungen in geeigneten an sich bekannten Zusammenschaltungen. Solche Zählschaltungen mit zwei bistabilen Kippstufen sind z. B. für Rechenschaltungen    allgemein   geläufig. Ein Beispiel mit drei bistabilen Kippstufen wird als Ausführungsbeispiel noch näher beschrieben. Bei hohen Ansprüchen an die Gleichförmigkeit des Antriebes und geringen umlaufenden Massen ist es    vorteilhaft,   zwischen dem Ausgang der Zählstufe und die zu    regelnde   Antriebsvorrichtung Siebschaltungen anzuordnen. Bei hohen Leistungen können    sinngemäss      Verstärkerelemente   zwischengeschaltet werden. 



  Die Schaltung ist    in   der Lage,    beliebige      Differenzen   zwischen Motorfrequenz    fm   und Synchronfrequenz    fs   zu verarbeiten. Die    Nullpunktkonstanz   wirkt sich nicht aus, weil es sich um einen    integralen   Regler handelt. Der Aufwand ist gering, vor allem dann, wenn    übliche      transistorisierte   logische    Bausteine   verwendet werden, die auch für andere Zwecke, z. B. für Rechenmaschinen, in grossen Mengen hergestellt werden. 



  Bei Verwendung eines    Quarzgenerators   mit    Fre-      quenzteiler   für die Erzeugung der    Synchronfrequenz      fs   ist eine dessen Genauigkeit entsprechende hohe Regelkonstanz zu erreichen. Der Regler ist dabei    prinzipiell   unabhängig von Temperatur- und    Speisespannungs-      schwankungen.   



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher    erläutert   werden. Die zugehörige 

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 Zeichnung zeigt ein Blockschaltbild einer Motorregelschaltung, die beliebige    Frequenzdifferenzen      ausre-      gelt.   



  Die der Synchronfrequenz    fs   entsprechenden Impulse    fs'   und die der    Motorfrequenz      fm   entsprechenden Impulse    frn'   liegen an je drei Toren, die z. B. aus vorgespannten Dioden bestehen können. Je zwei dieser Tore, eines vom Synchronzweig und eines vom Motorzweig liegen    an   je einem bistabilen Schalter, der z. B. eine    Transistor-Flip-Flop-Schaltung      sein   kann. 



  Die Schaltungsanordnung arbeitet wie ein Zähler mit zwei    Zählrichtungen.   Bei zu langsam laufendem Motor kommen vom Eingangs    fs'   mehr Impulse als vom Eingang    frri   auf die Schaltung. Durch das Tor    T21   kommen Impulse,    während   das Tor    T    sperrt. Der Motor bekommt durch die stabile Lage des bistabilen Schalters    SZ   die volle Spannung. überwiegen die Impulse    frri   dann sperrt das Tor    T21   und durch    T22   kommen Impulse. Der bistabile    Schalter      S2   nimmt die andere stabile Lage ein und der Motor erhält keine Spannung.

   Die bistabilen Schalter    S1   und S3 dienen mit ihren Toren    T11,      T12,      T31   und    T32   als Zähler, der je nach der Richtung der Zähldifferenz die Tore    T21   oder    T22   öffnet bzw. sperrt. 



  Stimmen die Frequenzen    f,   und    f.   an den Eingängen    fs'   und    fni   überein, was bei der Einschaltung der    Solldrehzahl   der Fall ist, dann befinden sich die bistabilen Schalter    S1   und    S3   in einer bistabilen Lage, so dass die Tore    T21   und    T22   geöffnet sind. Dadurch erhält der Motor vom Ausgang des bistabilen Schalters    SZ   eine Spannung, deren Mittelwert der Phasendifferenz zwischen Sollwert- und    Istwertimpulsen   entspricht. 



  Die    Mittelwertbildung   mittels eines Tiefpasses ist nur bei hohen Ansprüchen an die Gleichmässigkeit und bei niedrigen Drehfrequenzen und leichten Rotoren erforderlich. Bei Anwendung eines schweren Rotors, einer hohen Drehfrequenz und bei geringeren Ansprüchen an die Gleichmässigkeit kann der Tiefpass auch entfallen. 



  Die Erfindung ist nicht nur für elektrische    Synchron-      und   Gleichstrommotoren, sondern auch für Asynchronmotoren, bei Magnetkupplungen und sogar über Ventilsteuerung für    Brennkraftmaschinen   anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur elektronischen Regelung der Drehzahl einer Antriebsvorrichtung auf einen Sollwert, der von einem Frequenz- oder Impulserzeuger bestimmt wird , mit einer die Stromzuführung der zu regelnden Antriebsvorrichtung beeinflussenden Zählschaltung, die nur bis zu ihrem Maximalwert vorwärts und bis zu ihrem Minimalwert rückwärts zählt, an deren zwei Eingangsleitungen vom Sollwert und von der momentanen Drehzahl abgeleitete Impulse liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die zu regelnde Antriebsvorrichtung mit dem Ausgang einer Zählstufe verbunden ist, die einer im Zählbereich gewählten Zahl entspricht und durch die die Stromzuführung eingeschaltet ist,
    solange diese Zahl unterschritten ist und die Stromzuführung sperrt, sobald diese Zahl überschritten ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählschaltung aus bista- bilen Kippstufen und Torschaltungen besteht. 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die schaltende Zählstufe und die zu regelnde Antriebsvorrichtung Sieb und/oder Verstärkerelemente geschaltet sind.
CH1516463A 1963-10-05 1963-12-11 Schaltungsanordnung zur elektronischen Regelung der Drehzahl einer Antriebsvorrichtung CH459334A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027856A1 (de) * 1979-09-19 1981-05-06 Braun Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Regelung von Drehzahl und Phasenlage bei Synchronmotoren
EP0380923A1 (de) * 1989-01-09 1990-08-08 Maschinenfabrik Rieter Ag Textilmaschine, insbesondere Spinnmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027856A1 (de) * 1979-09-19 1981-05-06 Braun Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Regelung von Drehzahl und Phasenlage bei Synchronmotoren
EP0380923A1 (de) * 1989-01-09 1990-08-08 Maschinenfabrik Rieter Ag Textilmaschine, insbesondere Spinnmaschine

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