CH459890A - Aufzugskupplung für Uhrwerke - Google Patents

Aufzugskupplung für Uhrwerke

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CH459890A
CH459890A CH861465A CH861465A CH459890A CH 459890 A CH459890 A CH 459890A CH 861465 A CH861465 A CH 861465A CH 861465 A CH861465 A CH 861465A CH 459890 A CH459890 A CH 459890A
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CH
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wheel
clutch
coupling
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CH861465A
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CH861465A4 (de
Inventor
Wilhelm Schumacher Friedrich
Original Assignee
Pforzheimer Uhren Rohwerke P U
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Publication of CH459890A publication Critical patent/CH459890A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D37/00Portable flexible containers not otherwise provided for
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B11/00Click devices; Stop clicks; Clutches
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B7/00Combined normal and automatic winding up

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Aufzugskupplung    für      Uhrwerke   Die Erfindung    bezieht   sich    auf      eine   Aufzugskupplung für Uhrwerke mit Hand- und    Automatikaufzug.   



  Bei    Uhrwerken      mit      Doppelaufzug   ist es erwünscht, dass bei Betätigung des manuellen Aufzuges der automatische Aufzug mit seinem    Reduziergetriebe   abgeschaltet wird, da sonst für die    Betätigung   des manuellen Aufzugs unnötige Kraft aufzuwenden ist und dabei ausserdem durch    die      schnelle      Umdrehung   der Räder im    Reduziergetriebe   das Öl    erhitzt      wird   und aus    dien      Lagerstellen   ausläuft.

   Auch gilt es, die hierdurch bedingten übermässigen    Lagerbeanspruchungen   im Selbstaufzug möglichst zu vermeiden, um    der   Automatik eine lange Lebensdauer zu sichern. Es    sind   nun schon verschiedene    Massnahmen   für    diesen   Zweck bekannt, so sind    beispielsweise      Rutschkupplungen   gebräuchlich, bei welchen Verzahnungen    einerseits      übereinander      gleiten   und    anderseits   ineinander    greifen.   Auch    sind      Zahn-      radübersetzungs-Wippschaltungen   bekannt,    die   je    nach   Drehrichtung in bzw.

   ausser    Eingriff      gebracht   werden. 



  Diese    Ausführungen   haben jedoch    dien      Nachteil,      d'ass   bei den Uhrwerken    während   des    Montagevorganges   oder bei der    späteren   Reparatur die    Zugfeder   nicht entspannt    werden      kann,      ohne      dass   das    Reduziergetriebe   oder der    ganze      automatische   Teil vom Uhrwerk abmontiert wird..

   Es ist auch eine    Ausführung   bekannt, bei der durch einen    Sperrzahn   bei    der   Wiederbetätigung des automatischen Aufzuges    erreicht      wird,      dass   das    ausgekuppelte   Kupplungsrad wieder in seine    Eingriffs-      stellung   zum Sperrad    zurückkehrt.      Diese   Ausführung gewährleistet jedoch keine sichere    Funktion.,

     da das Kupplungsrad bei    entsprechend      vertikalen   Lagen der Uhr infolge seines    Eigengewichts      nicht   mehr in die    Eingriffsstellung   zum Sperrad    zurückkehrt.   Es ist auch eine    Ausführung      bekannt,   bei der, wie bei    der   zuvor    beschriebenen   Ausführung, das Kupplungsrad    einte      Langlochführung   hat und mit    einer   in Richtung    zur      Sperradverzahnung      wirkenden      Feder   gegen das Kupp-    lungsrad      drückt.   Auch diese Ausführung hat den Nachteil,

   dass es für den Uhrmacher    unmöglich   ist, die Zugfeder zu entspannen. 



  Alle diese bekannten Ausführungen bedingen in der    Herstellung   komplizierte Teile, benötigen viel    Platz   in der Uhr und weisen damit die technischen und    wirtschaftlichen      Vorteile   der nachfolgend beschriebenen Erfindung nicht auf. 



  Diese    neuartige   Aufzugskupplung für Uhrwerke mit Hand- und    Automatikaufzug,   bei welcher das zwischen    Antriebsritzel   und Sperrad liegende Kupplungsrad für den    Automatikaufzug   unter Federwirkung mittels    Lang-      lochführung   in und ausser    Eingriff   mit dem    Sperrad   kommt,    kennzeichnet   sich hierzu    dadurch,

     dass dieses in einem Langloch    gelagerte      Kupplungsrad      unter   Wirkung einer axial auf eine Flachseite dieses    Rades   gegen- über    dem   Antrieb aussermittig    aufliegenden      Blattfeder-      ende   steht, derart, dass es bei in Gang kommender Automatik    unter   Reibwirkung in    Eingriff   mit    dem      Sperrad      schwenkt,   dagegen bei Betätigung des    Handaufzuges   ausser    Eingriff   mit dem Sperrad    gebracht   wird und in dieser    Position      gehalten      wird,

     bis der automatische Aufzug wieder in Gang kommt. 



  Es wirkt somit    ein      Blattfederende   axial auf eine Flachseite    gegenüber   dem    Antrieb      aussermittig   auf das Kupplungsrad,    welches,   wie bekannt, in einem Langloch geführt    ist.      Hierdurch   wird erreicht, dass bei durch den Aufzug    nicht      betätigtem      Reduziergetrebe   das Kupplungsrad ausser Eingriff bleibt,    wodurch   das einfache    Abspannten   der Zugfeder ermöglicht wird, dagegen bei    Betätigung   um die    Druckstelle   des Federendes    sicher      eingeschwenkt   wird.

   Dadurch    wird   eine    sichere   Ausschaltung des Automatikaufzuges mit    Reduziergetriebe   bei    Handbetätigung      erreichet   und bei    abgeschalteter      Automatik   auch das Abspannen der Feder für Montage und Reparatur durch    Ausklinken   der Sperrast ermöglicht. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 In der    Zeichnung   sind beispielsweise    Ausführungs-      formen   der Aufzugskupplung gemäss    der      Erfindung      dargestellt,   und zwar    zeigen:

        Fig.   1 die    schematische   Darstellung    einer   erfindungsgemässen Aufzugskupplung in    eingekuppeltem      Zustand,   und    Fig.   2 :den    Schnitt      durch      den      Kupplungsteil.   



  Das    Fcdersperrad   1    ist,   wie an sich    bekannt,      mit   der    Sperrklinke   2    dargestellt.   In dieses Sperrad 1    greift   einerseits der    manuelle   Aufzug    ein,      welcher      von:      der      Aufzugskrone   3 aus über    einen      nicht   dargestellten    Kegeltrieb   an das Kronenrad 4    erfolgt.   



  Anderseits erfolgt der    automatische   Aufzug vom    ebenfalls   nicht besonders    dargestellten      Aufzugsgewicht   über das    Reduziergetrilebe   an das    Antriebsritzel   5, welches    vermittels   Kupplungsrad 6 am Sperrad 1 eingreift. Das Kupplungsrad 6    ist      mittels   Zapf    en-Langloch-      führung   7, 8 gelagert,    während   eine    Winkelfedier   9    mittels      abgewölbtem      Blattfedenuende   10, wie    aus   der Zeichnung    ersichtlich   ist, dem Kupplungsrad 6 flach    aufliegt.   



  Beim    Automatikaufzug      wird   nun das    Antriebsritzel   5 vom    Reduziergetriebe   aus    in      Richtung   A    antigetrieben.      Unter      Vermittlung   der    Winkelfeder   9    wird      dabei   das Kupplungsrad 6 in    Richtung   Bin    Eingriff   mit    dem   Sperrad 1 gebracht und    bmingt   dieses (1) in Richtung C zum Federaufzug.

   Beim    Handaufzug   wird    hingegen   das    Kronenrad   4 in    Richtung   D    getrieben   und    bewegt   damit das Sperrad 1    ebenfalls   in    Richtung   C zum Federaufzug.

   Hierbei    wird      unter      Wirkung   der    Feder   9, 10 das Kupplungsrad 6 in Richtung E in der    Zapfen-      Langlochfüh      ung   7, 8    ausser      Eingriff      mit   dem    Sperr-      rad   1 gebracht    und.      damit   die    gewünschte   Abschaltung des    Re:duziergetriebes   mit dem    Aufzugsgewicht      erreicht.   



  Zum    sogenannten      Abspannen   der Feder,    wie      dies   für    Montage   und    Reparatur      erforderlich      ist,   wird zunächst    kurz   der manuelle Aufzug    an   der    Krone   3    be-      tätigt,      wodurch,das      Kupplungsrad   6, wie    vorgeschildert,

     ausser    Eingriff   gebracht und    damit   der Automatikauf-    zug      abgeschaltet      wird.   Hiernach wird sodann die    Sperr-      klinke   2    beispielsweise      mittels   Schraubenzieher ausgerastet, so dass die    Feder      unter   Rückdrehung    des   Sperrrades 1    gegen;      Richtung   C    entspannt,   wobei    in;

        bekann-      tDr   Weise die Aufzugskrone 3    leicht      abzubremsen   ist,    damit   die Feder    nicht   durch zu schnelles    Entspannen      aus   ihrer    Halterung   springt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufzugskupplung für Uhrwerke mit Hand- und Automatikaufzug, bei welcher das zwischen Antriebs- ritzel und Sperrad liegende Kupplungsrad für den Automatikaufzug unter Federwirkung mittels Langlochfüh- rung in und ausser Eingriff mit dem Sperrad kommt, dadurch gekennzeichnet,
    ddass dieses in einem Langloch gelagerte Kupplungsrad unter Wirkung einer axial auf eine Flachseite dieses Rades gegenüber dem Antrieb aussermittig aufliegenden Blattfederende steht, derart, dass es bei in Gang kommender Automatik unter Reibwirkung in Eingriff mit dem Sperrad schwenkt,
    dagegen bei Betätigung des Handaufzuges ausser Eingriff mit dem Sperrad gebracht wird und in dieser Position ge- haken wird, bis der automatische Aufzug wieder in Gang kommt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Aufzugskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlochführung vom Kupplungsrad nahezu radial zum Federsperrad verläuft und das Antriebsritzel annähernd im rechten Winkel zu dieser Führung angeordnet ist. 2.
    Aufzugskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federwirkung am Kupplungsrad durch eine Winkelfeder erzeugt wird, welche mit dem abgewölbten Blattfederendc nahezu parallel zur Langlochführung dem Kupplungsrad einerseits flach aufliegt. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschrift Nr. 305 772
CH861465A 1964-06-26 1965-06-18 Aufzugskupplung für Uhrwerke CH459890A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964P0023650 DE1900581U (de) 1964-06-26 1964-06-26 Aufzugskupplung fuer uhrwerke.

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Publication Number Publication Date
CH861465A4 CH861465A4 (de) 1968-03-15
CH459890A true CH459890A (de) 1968-09-13

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CH861465A CH459890A (de) 1964-06-26 1965-06-18 Aufzugskupplung für Uhrwerke

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CA1028659A (en) * 1973-10-12 1978-03-28 Kozo Yamamoto Protective case for tape-recorder or radio-set
US5025921A (en) * 1990-08-17 1991-06-25 Motorola, Inc. Environmental radio guard
DE102011054883B3 (de) * 2011-10-27 2012-11-08 Peter Hagmann Multifunktionale Verpackungsfolie und Herstellverfahren

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DE1900581U (de) 1964-09-10
CH377714A (de) 1964-05-15
CH861465A4 (de) 1968-03-15

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