CH461055A - Um einen zylinderförmigen Tragteil anbringbare Wärmeabgabevorrichtung - Google Patents

Um einen zylinderförmigen Tragteil anbringbare Wärmeabgabevorrichtung

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CH461055A
CH461055A CH1274367A CH1274367A CH461055A CH 461055 A CH461055 A CH 461055A CH 1274367 A CH1274367 A CH 1274367A CH 1274367 A CH1274367 A CH 1274367A CH 461055 A CH461055 A CH 461055A
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CH
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sheet metal
metal part
central axis
cylindrical support
ring
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Application number
CH1274367A
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Inventor
Strba Wladimir
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Baechli Karl
Strba Wladimir
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/105Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being corrugated elements extending around the tubular elements

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Description


  Um einen     zylinderförmigen    Tragteil     anbringbare        Wärmeabgabevorrichtung       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine um einen       zylinderförmigen    Tragteil     anbringbare    Wärmeabgabe  vorrichtung insbesondere für Ofenrohre oder Zylinder  öfen.  



  Die erfindungsgemässe     Vorrichtung    ist dadurch       gekennzeichnet,    dass die Vorrichtung einen aus minde  stens einem     wellenartig    abgewinkelten Metallblech ge  bildeten Kranz aufweist, an welchem die Biegekanten  des Blechteiles wenigstens     annähernd    in der Richtung  der     Mittelaxe    des Kranzes angeordnet sind, und dass  die der     Mittelaxe    des Kranzes zugekehrten inneren  Wellenscheitel je eine Berührungsfläche zum Anliegen  an den Umfang des     zylinderförmigen        Tragteiles.    aufwei  sen.  



  Eine solche     Wärmeabgabevorrichtunglässt    sich bei  spielsweise wie     einen    der bekannten Ofenaufsätze ver  wenden, hat jenen gegenüber aber den erheblichen  Vorteil, dass keine Rauchgase mit der Vorrichtung in  Berührung kommen und somit auch nicht die Gefahr  besteht, dass Rauchgase durch allenfalls schadhafte  Stellen der Vorrichtung nach aussen entweichen kön  nen. Somit kann die neue     Vorrichtung    überall mit  grösster Sicherheit angewendet werden.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus  den Ansprüchen, aus der nun folgenden Beschreibung  eines     Ausführungsbeispieles    der     Erfindung    und aus der  zugehörigen Zeichnung.  



       Fig.1    zeigt ein vertikal verlaufendes Ofenrohr mit  einer darum herum angebrachten     Wärmeabgabevor-          richtung    mit der erfindungsgemässen Ausbildung, in       horizontaler    Ansicht;       Fig.2    stellt das Ofenrohr im Querschnitt und die       Wärmeabgabevorrichtung    in Draufsicht dar.  



  Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass die das  Ofenrohr 10 umgebende     Wärmeabgabevorrichtung    11  einen Kranz bildet, der aus einem wellenartig abgewin  kelten Metallblechteil 12 besteht. Sämtliche Biegekan  ten 14, 1.5, 16, 17, welche die Wellenform des Blech  teiles 12 ergeben, verlaufen parallel zueinander und  zur     Mittelaxe    des Kranzes, die mit der     Längsmittelaxe       des Ofenrohres 10 zusammenfällt.

   Bei gezeigtem Aus  führungsbeispiel ist der     Blechteil    12 an den aufeinan  derfolgenden Biegekanten jeweils zweimal     annähernd     rechtwinklig im einen Sinn und nachher     zweimals     ebenfalls annähernd     rechtwinklig    im entgegengesetzten  Sinn abgewinkelt. Die vertikal verlaufenden     Endkan-          tenpartien    18 und 19 des Blechteiles sind gemäss       Fig.    2 durch eine     Fälzung    miteinander verbunden, um  den Kranz zu schliessen.

   Die Falzverbindung 18, 19 ist       derart    ausgebildet, dass die betreffenden     Endpartien     des Blechteiles ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen  mühelos durch blosses Einhängen miteinander verbun  den und     gewünschtenfalls    wieder getrennt werden kön  nen. Die durch die     Falzung    gebildeten Kanten verlau  fen     zweckmässig    ebenfalls parallel zur     Mittelaxe    des  Kranzes und des Ofenrohres.  



  Von Bedeutung ist die Tatsache, dass die der Mit  telaxe des Kranzes. zugekehrten inneren Wellenscheitel  20 je eine Berührungsfläche zum satten Anliegen an  den Umfang des Ofenrohres 10 aufweisen. Bei genü  gend feiner Teilung der Wellenform in Umfangsrich  tung des Kranzes können die genannten Wellenscheitel  20 ebene Flächen bilden. Besser aber ist es,     wenn    die  erwähnten Berührungsflächen entsprechend der Krüm  mung des     Ofenrohrumfanges    zylindrisch gebogen sind.  Dann ergibt sich der beste Wärmeübergang vom Ofen  rohr 10 zum Blechteil 12. Mit Vorteil wird die Vor  richtung 11 aus einem Metall mit guter Wärmeleitfä  higkeit, wie z. B. aus Kupfer oder Aluminium, herge  stellt.  



  Es ist ohne Schwierigkeiten zu erreichen, dass die  beschriebene Vorrichtung unter dem Einfluss der eige  nen Elastizität des     wellenartig    abgewinkelten Blechtei  les 12 fest auf dem Ofenrohr 10 sitzt. Zu diesem  Zweck wird der Abstand der gefalzten     Endkantenpar-          tien    18 und 19 des entspannten Blechteiles 12 etwas  kleiner bemessen als der Umfang des Ofenrohres.

   Wird  dann der gewellte     Blechteil    12 um das Ofenrohr  herum gelegt, müssen die gefalzten     Kantenpartien    18  und 19 gegeneinander gezogen werden, um ineinander           eingehängt    werden zu können, wonach die     Wärmeab-          gabevorrichtung    fest auf dem Rohr 10 sitzt.  



  Die Wirkungsweise der auf das Ofenrohr 10 aufge  setzten     Vorrichtung    11 leuchtet ohne weiteres ein. Das  Ofenrohr 10 gibt einen grossen Teil seiner Wärme an  die     Vorrichtung    11 ab, die der umgebenden Luft viel  grössere     Wärmeübergangsflächen    bietet als dies der  Umfang des Rohres 10 allein tun könnte. Somit ist die  Wärmeabgabe an die umgebende Luft durch Strahlung  und durch Konvektion wesentlich verbessert.

   Durch  bekannte     Thermosyphonwirkung    stellt sich eine be  trächtliche Luftströmung von unten nach oben durch  die     Wellenpartien    der     Vorrichtung    11 ein, wobei die  Luft erwärmt     wird    und sich anschliessend im umgeben  den Raum verteilt.  



  Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante  könnten die äusseren Biegekanten 14 und 15 nicht  parallel zur     Mittelaxe    des     Kranzes    und des Rohres 10  verlaufen,     sondern    auf einer gedachten Kegelfläche lie  gen, die sich nach oben verjüngt. Durch diese modifi  zierte Ausbildung erzielt man eine Beschleunigung der  von unten nach oben durch die Wellenpartien strei  chenden Luft.  



  Selbstverständlich ist es auch möglich, anstelle der  Falzverbindung 18, 19 andere Mittel zum Schliessen  des Kranzes vorzusehen, beispielsweise Schrauben und       Muttern.    Ebenso ist es möglich, den Kranz aus zwei  oder mehr gewellten Blechteilen zusammenzusetzen.  Dies kann dann erforderlich werden, wenn die Wärme  abgabevorrichtung zum     Anbringen    um einen zylindri  schen Tragteil grösseren Durchmessers, z. B. einen       Zylinderofen,    bestimmt ist. Die     Wellenform    des Blech  teiles 12 kann von der in     Fig.    2 gezeigten abweichen.  So können z.

   B. die von der.     Mittelaxe    des Kranzes  abgekehrten äusseren Wellenscheitel nur eine einzige  Biegekante aufweisen, an der das Blech um mehr als  90  abgewinkelt ist.  



  Ausser dem bereits erwähnten Vorteil des besseren  Wirkungsgrades der Wärmeabgabe hat die beschrie  bene, erfindungsgemässe     Vorrichtung    noch den weite  ren Vorteil, dass sie die unmittelbare Umgebungstem  peratur erniedrigt und somit naheliegende Gegenstände  und Wände aus brennbarem Material     wirksam    vor  Brandgefahr schützt. Noch ein weiterer Vorteil gegen  über bekannten Ofenaufsätzen, die im wesentlichen  den gleichen Zwecken dienen, liegt     darin,    dass die be  schriebene     Wärmeabgabevorrichtung    leichter gereinigt  werden kann und nicht entrusst zu werden braucht.

    Dass die neue Vorrichtung die Gefahr des     Entweichens     von Rauchgasen nicht erhöht, im     Gegensatz    zu kon-         ventionellen    Ofenaufsätzen, wurde schon eingangs er  wähnt. Schliesslich darf auch noch die leichte     Montier-          barkeit    und     Demontierbarkeit    der Vorrichtung als Vor  teil genannt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Um einen zylinderförmigen Tragteil anbringbare Wärmeabgabevorrichtung, insbesondere für Ofenrohre und Zylinderöfen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen aus mindestens einem wellenartig abgewinkelten Metallblech (12) gebildeten Kranz (11) aufweist, an welchem die Biegekanten (14, 15, 16, 17) des Blechteiles (12) wenigstens annähernd in der Rich- tung der Mittelaxe des Kranzes (11) angeordnet sind, und dass die der Mittelaxe des Kranzes (11)
    zugekehr ten inneren Wellenscheitel (20) je eine Berührungsflä che zum Anliegen an den Umfang des zylinderförmi- gen Tragteiles (10) aufweisen. UNTERANSPRüCHE 1. Wärmeabgabevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechteil (12) zur Bildung der Wellenform an den aufeinanderfolgenden Biegekanten (14, 15, 16, 17) jeweils zweimal im einen Sinn und anschliessend jeweils zweimal in entgegenge setztem Sinn um annähernd 90 abgewinkelt ist.
    2. Wärmeabgabevorrichiung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsflächen an den inneren Wellenscheiteln (20) eben oder in An passung an den Umfang des zylindrischen Tragteiles (10) zylindrisch gebogen sind. 3. Wärmeabgabevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegekanten (14, 15, 16, 17) des Blechteiles (12) parallel zueinander und zur Mittelaxe des Kranzes (11) verlaufen.
    4. Wärmeabgabevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegekanten (14, 15) an den von der Mittelaxe des Kranzes (11) abgekehr ten äusseren Wellenscheiteln auf einer gedachten Kegelfläche liegen. 5. Wärmeabgabevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüber liegende Endkantenpartien (18, 19) des Blechteiles Falzungen aufweisen zur Bildung eines ein- und aus hängbaren Verschlusses zum Schliessen des Kranzes (11).
    6. Wärmeabgabevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechteil aus Kupfer oder Aluminium besteht.
CH1274367A 1967-09-12 1967-09-12 Um einen zylinderförmigen Tragteil anbringbare Wärmeabgabevorrichtung CH461055A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0083379A1 (de) * 1981-12-31 1983-07-13 Emil Kress Wärmetauscher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0083379A1 (de) * 1981-12-31 1983-07-13 Emil Kress Wärmetauscher

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