CH461604A - Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter - Google Patents

Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter

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CH461604A
CH461604A CH1704967A CH1704967A CH461604A CH 461604 A CH461604 A CH 461604A CH 1704967 A CH1704967 A CH 1704967A CH 1704967 A CH1704967 A CH 1704967A CH 461604 A CH461604 A CH 461604A
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CH
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extinguishing
chamber
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liquid
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CH1704967A
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Thaler Richard
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Sprecher & Schuh Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/88Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts
    • H01H33/90Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism
    • H01H33/92Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism the arc-extinguishing fluid being liquid, e.g. oil

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Circuit Breakers (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Flüssigkeitsarmer     Leistungsschalter       Flüssigkeitsarme Leistungsschalter für Hochspan  nung werden     ganz    allgemein als     Löschkammerschalter     ausgebildet, bei welchen die durch den     Schaltlichtbogen     erzeugten Gase in mehr oder weniger stromabhängiger  Weise     eine    den Löschvorgang begünstigende Flüssig  keitsströmung bewirken.

   Es sind auch zahlreiche Schal  terbauweisen bekannt, bei denen sowohl vollständig  starre, als auch unter     überdruck    sich ausdehnende       Löschkammern    zur     Anwendung    kommen, die mit einer       zusätzlichen        Pümpvorrichtung    versehen sind,. welche       Löschmittel    in die     Lichtbogenzone    fördert. Solche Pump  vorrichtungen können entweder durch die Druckwir  kung der entstehenden     Lichtbogengase    (z.

   B: Differen  tialkolben oder     Hilfslichtbogen)    betätigt werden oder  auch durch eine äussere     Kraftquelle,    besonders wenn  verhältnismässig schwache induktive Ströme, deren  selbsterzeugte     Blaswirkung    ungenügend ist, ebenfalls  kurzzeitig abgeschaltet werden sollen.

   Ferner ist schon  vorgeschlagen worden, die     Pumpvorrichtung    unmittelbar  mit dem beweglichen Schaltkontakt zu kuppeln, was eine  einfache Bauweise     ermöglicht;    nur muss dann dafür ge  sorgt werden, dass beim Schalten grosser Ströme der in  der Löschkammer auftretende hohe     Druck,    der sich der       Löschmittelförderung    entgegenstellt, die Schaltbewe  gung nicht     wesentlich    hemmt, was z. B. durch eine mit  Rückschlag und     Überdruckventilen    versehene Umlei  tung in der     Pumpvorrichtung    erreicht werden kann.

   Bei  Schaltern, die für     Schnellwiedereinschaltung    vorgesehen  sind, und zwei- oder mehrmals die volle Leistung rasch  hintereinander ausschalten müssen, ist eine sofortige       Löschmittelerneuerung    in der     Lichtbogenzone    nach je  dem Ausschaltvorgang     notwendig.     



  Das Schalten     kapazitiver    Ströme stellt ein besonde  res Problem dar, weil die Löschung im ersten Strom  nulldurchgang schon bei     kleinen    Öffnungsdistanzen er  folgt und die wiederkehrende Spannung schon im Ver  laufe der nächsten Halbwelle auf den doppelten Scheitel  wert der     Phasenspannung    ansteigt und zu unerwünsch  ten Rückzündungen führen kann, wenn nicht schon zu  Beginn der Ausschaltbewegung die höchst mögliche di-    elektrische-     Festigkeit    zwischen den sich-     trennenden     Kontakten durch Einspritzen von frischem Löschmittel       gewährleistet    wird,

   wobei in- erster Linie eine     Kavita-          tionsbildung    hinter der sich rasch- durch die     Löschfiüs=          sigkeit    bewegenden     Schaltstift-spitze-    vermieden werden  muss.

   Wenn, wie bereits vorgeschlagen, von der Pump  vorrichtung frische- Löschflüssigkeit aus     einem-        druck-          freien        Behälter,    z: B. aus dem- zwischen der Schaltkam  mer und dessen- äusserem     Porzellanmantel-    bestehenden       Hohlraum    angesaugt wird, so     muss    der     Pumpkalben    den  vollen in der     Löschkammer    vorhandenen Druck über  winden;

   um     Löschflüssigkeit        fördern    zu-     können.        Alle     diese bekannten     Massnahmen    erfordern     eine-verhältnis-          mässig-    grosse Antriebsenergie für- die Betätigung der       Löschmittel-Pumpvorrichtung,    was besonders bei Sehal  tern für     Höchstspannung,    die mehrere gleichzeitig arbei  tende Schaltkammern enthalten,     nachteilig-    ist.  



  Die nachstehend beschriebene     Erfindung    vermeidet  diesen Nachteil; indem sie es ermöglicht, den in der       Löschkammer-    entstehenden Druck bei bestimmten  Schaltverhältnissen und während eines Teils der Schalt  bewegung so auszunützen, dass die von der     Pumpvor-          richtung    aufzuwendende: Energie wesentlich kleiner wird,  als wie es bei einer sonst gleichwertigen     Löschmittelför-          derung    der Fall wäre:

    Gegenstand der Erfindung ist ein flüssigkeitsarmer       Leistumgsschafter        mit        einer        starrem,,    kombinierte     Längs-          uni        Querblasung-bewirkenden        Löschkammer;

      deren Bo  den die Schaltkammer in einen auch ein Luftvolumen  enthaltenden und praktisch dem     Querblasungsdruck     ausgesetzten oberen Raum und in einen unteren Raum  unterteilt, in welch letzterem eine     mit    dem beweglichen  Schaltstift starr gekuppelte     Pumpvorrichtung    angeordnet  ist, die     mindestens    bei der Ausschaltbewegung solange  zusätzlich     Löschflüssigkeit    durch die     Löschkammer          presst;    bis der Strom und die     damit    verbundene Druck  differenz an der     Pumpeinrichtung    einen bestimmten       Wert    nicht übersteigt;

   wobei als Merkmal die     Ansang=          seite     der     Pümpvorrichtung    durch einen besonderen Ka  nal mit dem oberen     Schaltkammerraum    verbunden- ist      und die in den unteren     Schaltkammerraum    mündende  Förderseite der     Pumpeinrichtung    durch eine im     Lösch-          kammerboden    angeordnete     Öffnung        mit    der     Löschkam-          mer    in     hydraulischer    Verbindung steht.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand  der Zeichnung näher     erläutert.     



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die Schaltkammer  eines flüssigkeitsarmen Leistungsschalters     mit    einer       Pumpvorrichtung,    die nur beim Ausschalten     Löschmittel     fördert.     Fig.    2 zeigt im Schnitt den unteren Teil einer  sonst gleichen Schaltkammer mit einer     Pumpvorrich-          tung,    die sowohl beim Aus- als auch beim Einschalten  eine gewisse Menge Löschflüssigkeit in die Lichtbogen  zone     fördern    kann. In beiden Figuren sind nur die für  die Erfindung wesentlichen Organe gezeichnet, während  alle übrigen Teile des Schalters, d. h. der ganze Aufbau,  z.

   B. für Mehrfachunterbrechung mit den verschiedenen  Isolatoren und dem Antrieb, nicht dargestellt sind.  



  In     Fig.    1 ist 1 das druckfeste Gehäuse einer Schalt  kammer, die oben durch einen mit einer kleinen Druck  ausgleichsöffnung 2 versehenen Deckel 3 abgeschlossen  ist. Der zu schaltende Strom     fliesst    vom     Anschlussstück     4 über den feststehenden Kontakt 5 durch den beweg  lichen Schaltstift 6 und über einen     Gleitkontakt    7 zum       andern    Anschlussstück B.

   Eine aus Isolierstoff beste  hende     Löschkammer    9 ist in bekannter Weise für Längs  und     Querblasung    vorgesehen, und der     Löschkammerbo-          den    10     unterteilt    die     Schaltkammer    in einen auch das  Luftvolumen 11 enthaltenden oberen Raum 12 und in  einen unteren Raum 13, in welchem eine     Pumpvorrich-          tung    14 angeordnet ist. Der     untere    Raum 13 ist ganz  und der obere Raum 12 teilweise     mit    Löschflüssigkeit  gefüllt.  



  Auf einer mit dem Schalterantrieb verbundenen  Welle 15 sitzt ein Hebel 16, der     mittels    Laschen 17 und  18 den Schaltstift 6 und den Kolben 19 der     Pumpvor-          richtung    gleichzeitig betätigt, so dass während der gan  zen Schaltbewegung der Schaltstift mit der     Pumpvorrich-          tung    starr gekuppelt ist. Der     mit    Löschflüssigkeit stets       vollständig    gefüllte untere Raum 13 der     Schaltkammer     ist durch Öffnungen 20 mit den ebenfalls unter dem  Flüssigkeitsspiegel liegenden inneren Taschen und Ka  nälen 21 der Löschkammer 9 verbunden.

   Von der An  saugseite 22 der an sich bekannten     Pumpvorrichtung    14  führt ein besonderer Kanal 23, dessen oberer Teil vor  zugsweise aus Isolierstoff besteht, durch den     Löschkam-          merboden    10 in den oberen     Schaltkammerraum    12. Die  Förderseite 24 der     Pumpvorrichtung    mündet nicht, wie  es bereits bekannt ist,     unmittelbar    in die Lichtbogen  löschzone,     sondern    in den untern     Schaltkammerraum     13, so dass     ausschliesslich    frisches     Löschmittel,    z.

   B. Öl,  das frei von Schaltgasen ist, nach oben in die     Löschkam-          mer    9 gepresst werden kann. Der unterste Raum 38  kann wie üblich als Sumpf für die     Aufnahme    der anfal  lenden Ölverunreinigungen ausgebildet sein.     Fig.    1 zeigt  den Schalter in der     EIN-Stellung;    in der Ausschaltstel  lung     befinden    sich die bewegten Teile in der strichpunk  tiert eingezeichneten Lage.  



  Der beschriebene Schalter wirkt in folgender Weise:  Beim Ausschalten dreht sich die Welle 15     mit    dem He  bel 16 im     Gegenuhrzeigersinn.    Wenn sich der Schaltstift  6 nach unten bewegt, presst er durch Verdrängen Flüs  sigkeit aus dem     untern    Raum 13 durch die Öffnungen  20 in Pfeilrichtung ins Innere der Löschkammer 9. So  bald die     Schaltstiftspitze    25 den feststehenden Kontakt  5 verlässt, bildet sich ein Unterbrechungslichtbogen, der  je nach der augenblicklichen Stärke des Stromes, mehr    oder weniger Löschflüssigkeit verdampft und einen ent  sprechenden Druckanstieg in den     Löschkammerräumen     20 und im untern     Schaltkammerraum    13 bewirkt.

    Gleichzeitig bewegt sich auch der Kolben 19 der Pump  vorrichtung 14 nach unten und drückt nach     Zurückle-          gung    eines gewissen Hubes von der im Zylinder 26 vor  handenen Flüssigkeit eine bestimmte Menge durch die  Öffnung 24 über ein     Rückschlagventil    27 entweder in  den     untern        Schaltkammerraum    13, wodurch auch fri  sches Löschmittel in die Löschkammer 9 dringt; oder  wenn der äussere Gegendruck im gegebenen Moment zu  hoch ist, bei geschlossenem     Rückschlagventil    27, durch  ein Überdruckventil 29 und die Umleitung 30 wieder  hinter den Kolben 19. Dadurch vermeidet man in be  kannter Weise, dass bei grossem     Lichtbogenstrom,    d. h.

         sehr    hohem     Druck    in      & x        Löschkammer,    die     Sahafbewe-          igang        @durch    die     Pumpvorrichtung    zu stark     gebremst     oder eine übermässige Antriebsenergie erforderlich wäre.  



  Das Überdruckventil 29 ist so eingestellt, dass es  nicht anspricht, wenn der auftretende Druck genügt, um  bei stromschwachen Schaltungen die für die     Löschmit-          telströmung    notwendige Energie zu decken.  



  Beim Ausschalten von Strömen oberhalb einigen  100 A erreicht der Druck im Raume 13 vorübergehend,  d. h. insbesondere     während    der Stromspitzen, einen  Wert, der den im     Pumpzylinder    26 herrschenden über  steigt, wodurch die Ventile 27 und 28 schliessen und das  Überdruckventil 29     anspricht,    weil wegen des im obern  Raum 12 vorhandenen Luftpolsters 11 der Druck im  Kanal 22, 23 wesentlich niedriger ist.

       Während    dieser  Zeit     hört    die Flüssigkeitsförderung in die Löschkammer       mittels    der     Pumpvorrichtung    vorübergehend auf und er  folgt nur noch durch das weitere Eintauchen des Schalt  stiftes 6 in den sonst abgeschlossenen untern Raum 13.  Die von der     Pumpvorrichtung    während dieser Zeit  spanne benötigte Energie muss also nur die am     über-          druckventil    29 eingestellte Druckdifferenz überwinden.  Sobald der Strom wieder gegen Null absinkt, so fällt  auch der Druck im Raum 13, und die     Löschmittelförde-          rung    der Pumpe setzt ebenfalls wieder ein.

   Auf diese  Weise werden die in der Unterbrechungsstrecke gebilde  ten Schaltgase augenblicklich durch frische, dem Raum  13 entströmende     Löschflüssigkeit    verdrängt, was jeg  liche     Kavitation    hinter der     Schaltstiftspitze    verhindert  und die bestmögliche     dielektrische    Festigkeit zwischen  den sich trennenden Kontakten gewährleistet, so dass       kapazitive    Ströme bei weit höheren Spannungen rück  zündungsfrei ausgeschaltet werden können, als wenn die       Pumpvorrichtung    14 nicht vorhanden wäre.  



  Beim Abschalten von grossen Kurzschlussströmen  erfolgt die     Lichtbogenlöschung    in ähnlicher Weise, nur  sprechen die Ventile 27, 28, 29 schon unmittelbar nach  der Kontakttrennung an.  



  Wenn nach einer     Schnellwiedereinschaltung    bei  Kurzschluss eine zweite Ausschaltung rasch nachfolgt,  so hat sich der durch die erste Schaltung im obern Raum  11, 12 entstandene Druck durch die kleine mit der Aus  senluft in Verbindung stehende Öffnung 2 noch nicht  abbauen können und herrscht auch im Verbindungs  kanal 23 und auf der Ansaugseite 22 der     Pumpvorrich-          tung.    Dadurch muss die     Pumpvorrichtung    für die     Lösch-          flüssigkeitsförderung    nicht den vollen, im untern Raum  13 vorhandenen Druck     überwinden,    sondern nur die  Druckdifferenz zwischen den Räumen 13 und 11,

   ver  mehrt um den     Ansprechdruck    des Ventils 29 und die  Flüssigkeitsreibungswiderstände. Daraus ergibt sich ein      wesentlich kleinerer Aufwand an Antriebsenergie gegen  über Schaltern, bei denen die Ansaugseite der     Pumpvor-          richtung    druckfrei ist.  



       Fig.2    zeigt eine Ausführungsvariante, bei der die       Pumpvorrichtung    14 doppelwirkend konstruiert ist, in  dem sie auch bei der Einschaltbewegung     Löschflüssig-          keit    durch das Ventil 31 in den Raum 13 fördern     kann.     Wenn der Druck im Raum 13 einen gewissen Wert über  schreitet, so schliessen die Ventile 31, 27, und der sich  nach oben bewegende Kolben 19 drückt bei geschlosse  nem Ventil 32 eine dem Hub entsprechende, im Zylinder  26 vorhandene Flüssigkeitsmenge durch das überdruck  ventil 33 in den Ansaugraum 22 und durch das Ventil  28 hinter den Kolben in den Zylinder zurück, also ana  log dem Vorgang beim Ausschalten, wie bereits bezüg  lich     Fig.    1 beschrieben.

    



  In bekannter Weise dienen die Zylinderräume 34,  35 mit den Engpässen 36, 37 als hydraulische     Stoss-          dämpfer    für die Endlagen des Kolbens 19 und verhin  dern ein unzulässiges Überschwingen des Hebels 16 und  des angekuppelten Schaltstiftes 6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter mit einer star ren, kombinierte Längs- und Querblasung bewirkenden Löschkammer, deren Boden die Schaltkammer in einen auch ein Luftvolumen enthaltenden und praktisch dem Querblasungsdruck ausgesetzten oberen Raum und in einen unteren Raum unterteilt, in welch letzterem eine mit dem beweglichen Schaltstift starr gekuppelte Pump vorrichtung angeordnet ist, die mindestens bei der Aus schaltbewegung solange zusätzliche Löschflüssigkeit durch die Löschkammer presst,
    bis der Strom und die damit verbundene Druckdifferenz an der Pumpeinrich- tung einen bestimmten Wert nicht übersteigt, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugseite der Pumpvorrich- tung durch einen besonderen Kanal (23) mit dem oberen Schaltkammerraum (12) verbunden ist und dass die in den unteren Schaltkammerraum (13) mündende Förder- seite der Pumpvorrichtung durch eine im Löschkammer boden (10)
    angeordnete Öffnung mit der Löschkammer in hydraulischer Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpvor- richtung einfachwirkend ist und nur bei der Ausschalt bewegung Löschflüssigkeit durch die Löschkammer presst. 2. Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpvor- richtung doppelwirkend ist und sowohl bei der Aus schaltbewegung als auch bei der Einschaltbewegung Löschflüssigkeit durch die Löschkammer presst.
CH1704967A 1967-12-04 1967-12-04 Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter CH461604A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112435888A (zh) * 2020-12-11 2021-03-02 西安亚能电气有限责任公司 一种信号远传瓦斯继电器

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CN112435888A (zh) * 2020-12-11 2021-03-02 西安亚能电气有限责任公司 一种信号远传瓦斯继电器

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ES359388A1 (es) 1970-07-01
JPS501822B1 (de) 1975-01-21
AT284947B (de) 1970-10-12

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