CH461604A - Low-liquid circuit breaker - Google Patents

Low-liquid circuit breaker

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Publication number
CH461604A
CH461604A CH1704967A CH1704967A CH461604A CH 461604 A CH461604 A CH 461604A CH 1704967 A CH1704967 A CH 1704967A CH 1704967 A CH1704967 A CH 1704967A CH 461604 A CH461604 A CH 461604A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
extinguishing
chamber
switching
liquid
space
Prior art date
Application number
CH1704967A
Other languages
German (de)
Inventor
Thaler Richard
Original Assignee
Sprecher & Schuh Ag
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Filing date
Publication date
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Publication of CH461604A publication Critical patent/CH461604A/en
Priority to ES359388A priority patent/ES359388A1/en
Priority to JP8829068A priority patent/JPS501822B1/ja
Priority to AT1168868A priority patent/AT284947B/en

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/88Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts
    • H01H33/90Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism
    • H01H33/92Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism the arc-extinguishing fluid being liquid, e.g. oil

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Circuit Breakers (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  

  Flüssigkeitsarmer     Leistungsschalter       Flüssigkeitsarme Leistungsschalter für Hochspan  nung werden     ganz    allgemein als     Löschkammerschalter     ausgebildet, bei welchen die durch den     Schaltlichtbogen     erzeugten Gase in mehr oder weniger stromabhängiger  Weise     eine    den Löschvorgang begünstigende Flüssig  keitsströmung bewirken.

   Es sind auch zahlreiche Schal  terbauweisen bekannt, bei denen sowohl vollständig  starre, als auch unter     überdruck    sich ausdehnende       Löschkammern    zur     Anwendung    kommen, die mit einer       zusätzlichen        Pümpvorrichtung    versehen sind,. welche       Löschmittel    in die     Lichtbogenzone    fördert. Solche Pump  vorrichtungen können entweder durch die Druckwir  kung der entstehenden     Lichtbogengase    (z.

   B: Differen  tialkolben oder     Hilfslichtbogen)    betätigt werden oder  auch durch eine äussere     Kraftquelle,    besonders wenn  verhältnismässig schwache induktive Ströme, deren  selbsterzeugte     Blaswirkung    ungenügend ist, ebenfalls  kurzzeitig abgeschaltet werden sollen.

   Ferner ist schon  vorgeschlagen worden, die     Pumpvorrichtung    unmittelbar  mit dem beweglichen Schaltkontakt zu kuppeln, was eine  einfache Bauweise     ermöglicht;    nur muss dann dafür ge  sorgt werden, dass beim Schalten grosser Ströme der in  der Löschkammer auftretende hohe     Druck,    der sich der       Löschmittelförderung    entgegenstellt, die Schaltbewe  gung nicht     wesentlich    hemmt, was z. B. durch eine mit  Rückschlag und     Überdruckventilen    versehene Umlei  tung in der     Pumpvorrichtung    erreicht werden kann.

   Bei  Schaltern, die für     Schnellwiedereinschaltung    vorgesehen  sind, und zwei- oder mehrmals die volle Leistung rasch  hintereinander ausschalten müssen, ist eine sofortige       Löschmittelerneuerung    in der     Lichtbogenzone    nach je  dem Ausschaltvorgang     notwendig.     



  Das Schalten     kapazitiver    Ströme stellt ein besonde  res Problem dar, weil die Löschung im ersten Strom  nulldurchgang schon bei     kleinen    Öffnungsdistanzen er  folgt und die wiederkehrende Spannung schon im Ver  laufe der nächsten Halbwelle auf den doppelten Scheitel  wert der     Phasenspannung    ansteigt und zu unerwünsch  ten Rückzündungen führen kann, wenn nicht schon zu  Beginn der Ausschaltbewegung die höchst mögliche di-    elektrische-     Festigkeit    zwischen den sich-     trennenden     Kontakten durch Einspritzen von frischem Löschmittel       gewährleistet    wird,

   wobei in- erster Linie eine     Kavita-          tionsbildung    hinter der sich rasch- durch die     Löschfiüs=          sigkeit    bewegenden     Schaltstift-spitze-    vermieden werden  muss.

   Wenn, wie bereits vorgeschlagen, von der Pump  vorrichtung frische- Löschflüssigkeit aus     einem-        druck-          freien        Behälter,    z: B. aus dem- zwischen der Schaltkam  mer und dessen- äusserem     Porzellanmantel-    bestehenden       Hohlraum    angesaugt wird, so     muss    der     Pumpkalben    den  vollen in der     Löschkammer    vorhandenen Druck über  winden;

   um     Löschflüssigkeit        fördern    zu-     können.        Alle     diese bekannten     Massnahmen    erfordern     eine-verhältnis-          mässig-    grosse Antriebsenergie für- die Betätigung der       Löschmittel-Pumpvorrichtung,    was besonders bei Sehal  tern für     Höchstspannung,    die mehrere gleichzeitig arbei  tende Schaltkammern enthalten,     nachteilig-    ist.  



  Die nachstehend beschriebene     Erfindung    vermeidet  diesen Nachteil; indem sie es ermöglicht, den in der       Löschkammer-    entstehenden Druck bei bestimmten  Schaltverhältnissen und während eines Teils der Schalt  bewegung so auszunützen, dass die von der     Pumpvor-          richtung    aufzuwendende: Energie wesentlich kleiner wird,  als wie es bei einer sonst gleichwertigen     Löschmittelför-          derung    der Fall wäre:

    Gegenstand der Erfindung ist ein flüssigkeitsarmer       Leistumgsschafter        mit        einer        starrem,,    kombinierte     Längs-          uni        Querblasung-bewirkenden        Löschkammer;

      deren Bo  den die Schaltkammer in einen auch ein Luftvolumen  enthaltenden und praktisch dem     Querblasungsdruck     ausgesetzten oberen Raum und in einen unteren Raum  unterteilt, in welch letzterem eine     mit    dem beweglichen  Schaltstift starr gekuppelte     Pumpvorrichtung    angeordnet  ist, die     mindestens    bei der Ausschaltbewegung solange  zusätzlich     Löschflüssigkeit    durch die     Löschkammer          presst;    bis der Strom und die     damit    verbundene Druck  differenz an der     Pumpeinrichtung    einen bestimmten       Wert    nicht übersteigt;

   wobei als Merkmal die     Ansang=          seite     der     Pümpvorrichtung    durch einen besonderen Ka  nal mit dem oberen     Schaltkammerraum    verbunden- ist      und die in den unteren     Schaltkammerraum    mündende  Förderseite der     Pumpeinrichtung    durch eine im     Lösch-          kammerboden    angeordnete     Öffnung        mit    der     Löschkam-          mer    in     hydraulischer    Verbindung steht.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand  der Zeichnung näher     erläutert.     



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die Schaltkammer  eines flüssigkeitsarmen Leistungsschalters     mit    einer       Pumpvorrichtung,    die nur beim Ausschalten     Löschmittel     fördert.     Fig.    2 zeigt im Schnitt den unteren Teil einer  sonst gleichen Schaltkammer mit einer     Pumpvorrich-          tung,    die sowohl beim Aus- als auch beim Einschalten  eine gewisse Menge Löschflüssigkeit in die Lichtbogen  zone     fördern    kann. In beiden Figuren sind nur die für  die Erfindung wesentlichen Organe gezeichnet, während  alle übrigen Teile des Schalters, d. h. der ganze Aufbau,  z.

   B. für Mehrfachunterbrechung mit den verschiedenen  Isolatoren und dem Antrieb, nicht dargestellt sind.  



  In     Fig.    1 ist 1 das druckfeste Gehäuse einer Schalt  kammer, die oben durch einen mit einer kleinen Druck  ausgleichsöffnung 2 versehenen Deckel 3 abgeschlossen  ist. Der zu schaltende Strom     fliesst    vom     Anschlussstück     4 über den feststehenden Kontakt 5 durch den beweg  lichen Schaltstift 6 und über einen     Gleitkontakt    7 zum       andern    Anschlussstück B.

   Eine aus Isolierstoff beste  hende     Löschkammer    9 ist in bekannter Weise für Längs  und     Querblasung    vorgesehen, und der     Löschkammerbo-          den    10     unterteilt    die     Schaltkammer    in einen auch das  Luftvolumen 11 enthaltenden oberen Raum 12 und in  einen unteren Raum 13, in welchem eine     Pumpvorrich-          tung    14 angeordnet ist. Der     untere    Raum 13 ist ganz  und der obere Raum 12 teilweise     mit    Löschflüssigkeit  gefüllt.  



  Auf einer mit dem Schalterantrieb verbundenen  Welle 15 sitzt ein Hebel 16, der     mittels    Laschen 17 und  18 den Schaltstift 6 und den Kolben 19 der     Pumpvor-          richtung    gleichzeitig betätigt, so dass während der gan  zen Schaltbewegung der Schaltstift mit der     Pumpvorrich-          tung    starr gekuppelt ist. Der     mit    Löschflüssigkeit stets       vollständig    gefüllte untere Raum 13 der     Schaltkammer     ist durch Öffnungen 20 mit den ebenfalls unter dem  Flüssigkeitsspiegel liegenden inneren Taschen und Ka  nälen 21 der Löschkammer 9 verbunden.

   Von der An  saugseite 22 der an sich bekannten     Pumpvorrichtung    14  führt ein besonderer Kanal 23, dessen oberer Teil vor  zugsweise aus Isolierstoff besteht, durch den     Löschkam-          merboden    10 in den oberen     Schaltkammerraum    12. Die  Förderseite 24 der     Pumpvorrichtung    mündet nicht, wie  es bereits bekannt ist,     unmittelbar    in die Lichtbogen  löschzone,     sondern    in den untern     Schaltkammerraum     13, so dass     ausschliesslich    frisches     Löschmittel,    z.

   B. Öl,  das frei von Schaltgasen ist, nach oben in die     Löschkam-          mer    9 gepresst werden kann. Der unterste Raum 38  kann wie üblich als Sumpf für die     Aufnahme    der anfal  lenden Ölverunreinigungen ausgebildet sein.     Fig.    1 zeigt  den Schalter in der     EIN-Stellung;    in der Ausschaltstel  lung     befinden    sich die bewegten Teile in der strichpunk  tiert eingezeichneten Lage.  



  Der beschriebene Schalter wirkt in folgender Weise:  Beim Ausschalten dreht sich die Welle 15     mit    dem He  bel 16 im     Gegenuhrzeigersinn.    Wenn sich der Schaltstift  6 nach unten bewegt, presst er durch Verdrängen Flüs  sigkeit aus dem     untern    Raum 13 durch die Öffnungen  20 in Pfeilrichtung ins Innere der Löschkammer 9. So  bald die     Schaltstiftspitze    25 den feststehenden Kontakt  5 verlässt, bildet sich ein Unterbrechungslichtbogen, der  je nach der augenblicklichen Stärke des Stromes, mehr    oder weniger Löschflüssigkeit verdampft und einen ent  sprechenden Druckanstieg in den     Löschkammerräumen     20 und im untern     Schaltkammerraum    13 bewirkt.

    Gleichzeitig bewegt sich auch der Kolben 19 der Pump  vorrichtung 14 nach unten und drückt nach     Zurückle-          gung    eines gewissen Hubes von der im Zylinder 26 vor  handenen Flüssigkeit eine bestimmte Menge durch die  Öffnung 24 über ein     Rückschlagventil    27 entweder in  den     untern        Schaltkammerraum    13, wodurch auch fri  sches Löschmittel in die Löschkammer 9 dringt; oder  wenn der äussere Gegendruck im gegebenen Moment zu  hoch ist, bei geschlossenem     Rückschlagventil    27, durch  ein Überdruckventil 29 und die Umleitung 30 wieder  hinter den Kolben 19. Dadurch vermeidet man in be  kannter Weise, dass bei grossem     Lichtbogenstrom,    d. h.

         sehr    hohem     Druck    in      & x        Löschkammer,    die     Sahafbewe-          igang        @durch    die     Pumpvorrichtung    zu stark     gebremst     oder eine übermässige Antriebsenergie erforderlich wäre.  



  Das Überdruckventil 29 ist so eingestellt, dass es  nicht anspricht, wenn der auftretende Druck genügt, um  bei stromschwachen Schaltungen die für die     Löschmit-          telströmung    notwendige Energie zu decken.  



  Beim Ausschalten von Strömen oberhalb einigen  100 A erreicht der Druck im Raume 13 vorübergehend,  d. h. insbesondere     während    der Stromspitzen, einen  Wert, der den im     Pumpzylinder    26 herrschenden über  steigt, wodurch die Ventile 27 und 28 schliessen und das  Überdruckventil 29     anspricht,    weil wegen des im obern  Raum 12 vorhandenen Luftpolsters 11 der Druck im  Kanal 22, 23 wesentlich niedriger ist.

       Während    dieser  Zeit     hört    die Flüssigkeitsförderung in die Löschkammer       mittels    der     Pumpvorrichtung    vorübergehend auf und er  folgt nur noch durch das weitere Eintauchen des Schalt  stiftes 6 in den sonst abgeschlossenen untern Raum 13.  Die von der     Pumpvorrichtung    während dieser Zeit  spanne benötigte Energie muss also nur die am     über-          druckventil    29 eingestellte Druckdifferenz überwinden.  Sobald der Strom wieder gegen Null absinkt, so fällt  auch der Druck im Raum 13, und die     Löschmittelförde-          rung    der Pumpe setzt ebenfalls wieder ein.

   Auf diese  Weise werden die in der Unterbrechungsstrecke gebilde  ten Schaltgase augenblicklich durch frische, dem Raum  13 entströmende     Löschflüssigkeit    verdrängt, was jeg  liche     Kavitation    hinter der     Schaltstiftspitze    verhindert  und die bestmögliche     dielektrische    Festigkeit zwischen  den sich trennenden Kontakten gewährleistet, so dass       kapazitive    Ströme bei weit höheren Spannungen rück  zündungsfrei ausgeschaltet werden können, als wenn die       Pumpvorrichtung    14 nicht vorhanden wäre.  



  Beim Abschalten von grossen Kurzschlussströmen  erfolgt die     Lichtbogenlöschung    in ähnlicher Weise, nur  sprechen die Ventile 27, 28, 29 schon unmittelbar nach  der Kontakttrennung an.  



  Wenn nach einer     Schnellwiedereinschaltung    bei  Kurzschluss eine zweite Ausschaltung rasch nachfolgt,  so hat sich der durch die erste Schaltung im obern Raum  11, 12 entstandene Druck durch die kleine mit der Aus  senluft in Verbindung stehende Öffnung 2 noch nicht  abbauen können und herrscht auch im Verbindungs  kanal 23 und auf der Ansaugseite 22 der     Pumpvorrich-          tung.    Dadurch muss die     Pumpvorrichtung    für die     Lösch-          flüssigkeitsförderung    nicht den vollen, im untern Raum  13 vorhandenen Druck     überwinden,    sondern nur die  Druckdifferenz zwischen den Räumen 13 und 11,

   ver  mehrt um den     Ansprechdruck    des Ventils 29 und die  Flüssigkeitsreibungswiderstände. Daraus ergibt sich ein      wesentlich kleinerer Aufwand an Antriebsenergie gegen  über Schaltern, bei denen die Ansaugseite der     Pumpvor-          richtung    druckfrei ist.  



       Fig.2    zeigt eine Ausführungsvariante, bei der die       Pumpvorrichtung    14 doppelwirkend konstruiert ist, in  dem sie auch bei der Einschaltbewegung     Löschflüssig-          keit    durch das Ventil 31 in den Raum 13 fördern     kann.     Wenn der Druck im Raum 13 einen gewissen Wert über  schreitet, so schliessen die Ventile 31, 27, und der sich  nach oben bewegende Kolben 19 drückt bei geschlosse  nem Ventil 32 eine dem Hub entsprechende, im Zylinder  26 vorhandene Flüssigkeitsmenge durch das überdruck  ventil 33 in den Ansaugraum 22 und durch das Ventil  28 hinter den Kolben in den Zylinder zurück, also ana  log dem Vorgang beim Ausschalten, wie bereits bezüg  lich     Fig.    1 beschrieben.

    



  In bekannter Weise dienen die Zylinderräume 34,  35 mit den Engpässen 36, 37 als hydraulische     Stoss-          dämpfer    für die Endlagen des Kolbens 19 und verhin  dern ein unzulässiges Überschwingen des Hebels 16 und  des angekuppelten Schaltstiftes 6.



  Low-liquid circuit breakers Low-liquid circuit breakers for high voltage are generally designed as arcing chamber switches in which the gases generated by the switching arc in a more or less current-dependent manner cause a liquid flow that promotes the extinguishing process.

   There are also numerous scarf terbauweise known in which both completely rigid, as well as extinguishing chambers that expand under excess pressure are used, which are provided with an additional pumping device. which extinguishing agent conveys into the arc zone. Such pumping devices can either by the Druckwir effect of the resulting arc gases (z.

   B: differential piston or auxiliary arc) or by an external power source, especially if relatively weak inductive currents whose self-generated blowing effect is insufficient are also to be switched off briefly.

   Furthermore, it has already been proposed to couple the pumping device directly to the movable switching contact, which enables a simple design; only then it must be ensured that when switching large currents, the high pressure occurring in the extinguishing chamber, which opposes the delivery of the extinguishing agent, does not significantly inhibit the Schaltbewe movement, which z. B. can be achieved by a provided with check and pressure relief valve Umlei device in the pumping device.

   In the case of switches that are intended for quick reclosing and have to switch off full power two or more times in quick succession, an immediate replacement of the extinguishing agent in the arc zone is necessary depending on the switch-off process.



  The switching of capacitive currents poses a particular problem, because the extinction in the first current zero crossing occurs even at small opening distances and the recurring voltage rises to twice the peak value of the phase voltage in the course of the next half-wave and can lead to undesired reignitions if the highest possible dielectric strength between the separating contacts is not ensured by injecting fresh extinguishing agent at the beginning of the switch-off movement,

   whereby, first and foremost, the formation of cavitation behind the switching pin tip moving rapidly through the extinguishing liquid must be avoided.

   If, as already proposed, fresh extinguishing liquid is sucked in by the pumping device from a pressure-free container, for example from the cavity between the switching chamber and its outer porcelain casing, the pump caliper must fill the full in the extinguishing chamber overcoming existing pressure;

   to be able to convey extinguishing liquid. All of these known measures require a relatively large drive energy for the actuation of the extinguishing agent pump device, which is disadvantageous, especially in the case of Sehal tern for high voltage, which contain several switching chambers operating at the same time.



  The invention described below avoids this disadvantage; by making it possible to utilize the pressure generated in the extinguishing chamber at certain switching conditions and during part of the switching movement so that the energy required by the pumping device is significantly lower than when the extinguishing agent is otherwise equivalent Case would be:

    The subject of the invention is a low-liquid power shaft with a rigid, combined longitudinal and transverse blowing-causing extinguishing chamber;

      the floor of which divides the switching chamber into an upper space, which also contains a volume of air and is practically exposed to the transverse blowing pressure, and a lower space, in which the latter a pump device rigidly coupled to the movable switching pin is arranged, which at least during the switch-off movement, additionally extinguishing liquid through the extinguishing chamber presses; until the current and the associated pressure difference at the pumping device does not exceed a certain value;

   As a feature, the start side of the pumping device is connected to the upper switching chamber space by a special channel and the delivery side of the pumping device opening into the lower switching chamber space is hydraulically connected to the quenching chamber through an opening in the quenching chamber floor.



  An embodiment of the invention is explained in more detail with reference to the drawing.



       Fig. 1 is a longitudinal section through the switching chamber of a low-liquid circuit breaker with a pumping device that delivers extinguishing agent only when it is switched off. 2 shows, in section, the lower part of an otherwise identical switching chamber with a pumping device which can convey a certain amount of extinguishing liquid into the arc zone both when switching off and when switching on. In both figures, only the organs essential for the invention are drawn, while all other parts of the switch, d. H. the whole structure, e.g.

   B. for multiple interruptions with the various isolators and the drive are not shown.



  In Fig. 1, 1 is the pressure-resistant housing of a switching chamber, which is closed at the top by a cover 3 provided with a small pressure compensation opening 2. The current to be switched flows from the connector 4 via the fixed contact 5 through the movable switch pin 6 and via a sliding contact 7 to the other connector B.

   An extinguishing chamber 9 made of insulating material is provided in a known manner for longitudinal and transverse blowing, and the extinguishing chamber floor 10 divides the switching chamber into an upper space 12, which also contains the air volume 11, and a lower space 13 in which a pumping device 14 is arranged. The lower space 13 is completely and the upper space 12 partially filled with extinguishing liquid.



  A lever 16 is seated on a shaft 15 connected to the switch drive and actuates the switch pin 6 and the piston 19 of the pump device simultaneously by means of tabs 17 and 18, so that the switch pin is rigidly coupled to the pump device during the entire switch movement . The lower space 13 of the switching chamber, which is always completely filled with extinguishing liquid, is connected through openings 20 to the inner pockets and channels 21 of the extinguishing chamber 9 which are also below the liquid level.

   From the suction side 22 of the known pump device 14, a special channel 23, the upper part of which is preferably made of insulating material, leads through the quenching chamber floor 10 into the upper switching chamber space 12. The delivery side 24 of the pump device does not open, as is already known is, directly in the arc extinguishing zone, but in the lower switching chamber space 13, so that only fresh extinguishing agent, z.

   B. Oil, which is free of switching gases, can be pressed up into the quenching chamber 9. The lowermost space 38 can, as usual, be designed as a sump for receiving the oil impurities incurred. Fig. 1 shows the switch in the ON position; In the switch-off position, the moving parts are in the position shown in dash-dotted lines.



  The switch described works in the following way: When switching off, the shaft 15 rotates with the He bel 16 counterclockwise. When the switching pin 6 moves downwards, it presses by displacing liquid from the lower space 13 through the openings 20 in the direction of the arrow into the interior of the arcing chamber 9. As soon as the switching pin tip 25 leaves the fixed contact 5, an interrupting arc is formed, which ever after the instantaneous strength of the current, more or less extinguishing liquid evaporates and a corresponding pressure increase in the extinguishing chamber spaces 20 and in the lower switching chamber space 13 causes.

    At the same time, the piston 19 of the pumping device 14 also moves downwards and, after covering a certain stroke, presses a certain amount of the liquid present in the cylinder 26 through the opening 24 via a check valve 27 either into the lower switching chamber space 13, which also fresh extinguishing agent penetrates into the extinguishing chamber 9; or if the external back pressure is too high at the given moment, with the check valve 27 closed, through a pressure relief valve 29 and the bypass 30 back behind the piston 19. This avoids in a known manner that with a large arc current, i. H.

         very high pressure in & x extinguishing chamber, the Sahafbewe- igang @ braked too much by the pumping device or excessive drive energy would be required.



  The pressure relief valve 29 is set so that it does not respond when the pressure that occurs is sufficient to cover the energy required for the extinguishing agent flow in low-current circuits.



  When switching off currents above a few 100 A, the pressure in space 13 temporarily reaches, i.e. H. especially during the current peaks, a value that rises above that prevailing in the pump cylinder 26, whereby the valves 27 and 28 close and the pressure relief valve 29 responds, because because of the air cushion 11 in the upper space 12, the pressure in the channel 22, 23 is much lower .

       During this time, the pumping of liquid into the extinguishing chamber by means of the pumping device temporarily stops and it only follows through the further immersion of the switching pin 6 in the otherwise closed lower space 13. The energy required by the pumping device during this period must only be the Overpressure valve 29 overcome the set pressure difference. As soon as the current drops to zero again, the pressure in space 13 also falls, and the pump also starts to deliver the extinguishing agent again.

   In this way, the switching gases formed in the interruption section are immediately displaced by fresh extinguishing liquid flowing out of space 13, which prevents any cavitation behind the switching pin tip and ensures the best possible dielectric strength between the separating contacts, so that capacitive currents at much higher voltages can be switched off without ignition back, as if the pumping device 14 were not present.



  When large short-circuit currents are switched off, the arc is extinguished in a similar way, only the valves 27, 28, 29 respond immediately after the contact has been separated.



  If after a quick reconnection in the event of a short circuit, a second disconnection quickly follows, the pressure created by the first circuit in the upper room 11, 12 has not yet been able to reduce through the small opening 2 connected to the air from the outside and also prevails in the connecting channel 23 and on the suction side 22 of the pumping device. As a result, the pumping device for the extinguishing liquid delivery does not have to overcome the full pressure present in space 13 below, but only the pressure difference between spaces 13 and 11,

   ver increased by the response pressure of the valve 29 and the fluid friction resistances. This results in a significantly lower drive energy expenditure compared to switches in which the suction side of the pumping device is pressure-free.



       FIG. 2 shows an embodiment variant in which the pump device 14 is designed to be double-acting, in which it can convey extinguishing fluid through the valve 31 into the space 13 even during the switch-on movement. When the pressure in space 13 exceeds a certain value, the valves 31, 27 close, and the upwardly moving piston 19 pushes, when the valve 32 is closed, an amount of liquid in the cylinder 26 corresponding to the stroke through the overpressure valve 33 the suction chamber 22 and back through the valve 28 behind the piston in the cylinder, that is, analogous to the process when switching off, as already described with respect to FIG. 1.

    



  In a known manner, the cylinder chambers 34, 35 with the bottlenecks 36, 37 serve as hydraulic shock absorbers for the end positions of the piston 19 and prevent inadmissible overshooting of the lever 16 and the coupled switching pin 6.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter mit einer star ren, kombinierte Längs- und Querblasung bewirkenden Löschkammer, deren Boden die Schaltkammer in einen auch ein Luftvolumen enthaltenden und praktisch dem Querblasungsdruck ausgesetzten oberen Raum und in einen unteren Raum unterteilt, in welch letzterem eine mit dem beweglichen Schaltstift starr gekuppelte Pump vorrichtung angeordnet ist, die mindestens bei der Aus schaltbewegung solange zusätzliche Löschflüssigkeit durch die Löschkammer presst, PATENT CLAIM Low-liquid circuit breaker with a rigid, combined longitudinal and transverse blowing effecting quenching chamber, the bottom of which divides the switching chamber into an upper space, which also contains a volume of air and is practically exposed to the transverse blowing pressure, and a lower space, in which the latter is rigidly coupled to the movable switching pin Pump device is arranged, which presses additional extinguishing liquid through the extinguishing chamber at least during the switch-off movement, bis der Strom und die damit verbundene Druckdifferenz an der Pumpeinrich- tung einen bestimmten Wert nicht übersteigt, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugseite der Pumpvorrich- tung durch einen besonderen Kanal (23) mit dem oberen Schaltkammerraum (12) verbunden ist und dass die in den unteren Schaltkammerraum (13) mündende Förder- seite der Pumpvorrichtung durch eine im Löschkammer boden (10) until the current and the associated pressure difference at the pumping device does not exceed a certain value, characterized in that the suction side of the pumping device is connected to the upper switching chamber space (12) by a special channel (23) and that the in the lower switching chamber space (13), the delivery side of the pump device opens through a floor (10) in the extinguishing chamber angeordnete Öffnung mit der Löschkammer in hydraulischer Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpvor- richtung einfachwirkend ist und nur bei der Ausschalt bewegung Löschflüssigkeit durch die Löschkammer presst. 2. Flüssigkeitsarmer Leistungsschalter nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpvor- richtung doppelwirkend ist und sowohl bei der Aus schaltbewegung als auch bei der Einschaltbewegung Löschflüssigkeit durch die Löschkammer presst. arranged opening is in hydraulic connection with the extinguishing chamber. SUBSTANTIAL CLAIMS 1. Low-liquid circuit breaker according to patent claim, characterized in that the pumping device is single-acting and only presses extinguishing liquid through the extinguishing chamber when it is switched off. 2. Low-liquid circuit breaker according to patent claim, characterized in that the pumping device is double-acting and presses extinguishing liquid through the extinguishing chamber both during the switch-off movement and during the switch-on movement.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112435888A (en) * 2020-12-11 2021-03-02 西安亚能电气有限责任公司 Signal remote transmission gas relay

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