CH461724A - Vorrichtung zum Waschen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr, mit einem Spülbecken, das eine Abflussöffnung aufweist - Google Patents

Vorrichtung zum Waschen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr, mit einem Spülbecken, das eine Abflussöffnung aufweist

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CH461724A
CH461724A CH1149367A CH1149367A CH461724A CH 461724 A CH461724 A CH 461724A CH 1149367 A CH1149367 A CH 1149367A CH 1149367 A CH1149367 A CH 1149367A CH 461724 A CH461724 A CH 461724A
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CH
Switzerland
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sink
water
washing
dishes
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Application number
CH1149367A
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Joseph Schaverien Louis
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Ezekiel Freddy Jacob
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    • D06F17/06Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by rotary impellers
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A47L15/0097Combination of dishwashers with other household appliances

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Waschen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr,  mit einem Spülbecken, das eine Abflussöffnung aufweist    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wa  schen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr, mit einem  Spülbecken, das eine     Abflussöffnung    aufweist.  



  Wenn, wie es bisher der Fall war, in einem Haushalt  ausser einem Spülbecken noch eine Geschirrspülmaschi  ne und eine Waschmaschine für Wäsche vorgesehen  werden müssen, so entstehen dadurch bedeutende Ko  sten. Gleichzeitig benötigen diese Maschinen viel Raum,  was insbesondere in Kleinwohnungen nachteilig ist.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zu schaf  fen, welche zum Waschen bzw. Spülen von Wäsche und  Geschirr benützt werden kann und auch als     normales     Haushaltspülbecken dienen kann.  



  Die Erfindung ist dadurch     gekennzeichnet,    dass in  einer Wand des Spülbeckens ein Rührorgan zum Bewe  gen des Wassers im Spülbecken beim Waschen bzw.  Spülen von Wäsche und Geschirr vorgesehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Teilschnitt einer     erfindungsgemässen     Vorrichtung;       Fig.    2 eine Ansicht des Steuermechanismus der Vor  richtung.  



  In der     Fig.    1 ist ein     metallisches    Spülbecken 1     mit     einer Abflussöffnung 2 und einem Rührorgan 3 darge  stellt. Das Rührorgan hat die Form einer Scheibe mit  radialen Rippen 4, welche als     Schaufeln    wirken und einer  Bewegung des Wassers im Spülbecken dienen. Das  Rührorgan 3 erhält einen kontinuierlichen Antrieb in  einer     Richtung    von einem Elektromotor 5, und zwar über  eine Riemenscheibe 6, einen Riemen 7 und eine Riemen  scheibe B. Der Motor und die Riemenscheibe 6 sind  durch eine Abdeckung 9 geschützt. Das Rührorgan hat  den Zweck, eine zirkulierende Bewegung des Wassers im  Spülbecken beim Waschen von Wäsche oder Geschirr  bzw. anderen Gegenständen herbeizuführen.  



  Unterhalb der     Abflussöffnung    2 ist eine elektrische  Heizvorrichtung 10 für das Wasser vorgesehen, welche  eine Erwärmung des Wassers im Spülbecken mittels einer  Zirkulation durch die Abflussöffnung 2     ermöglicht.    Die    Heizvorrichtung enthält eine axiale Öffnung mit einem  Gitter, durch welches verhindert wird, dass Wäsche oder  andere Gegenstände     in    die Heizvorrichtung gelangen.  



  Unterhalb der Heizvorrichtung befindet sich ein Ven  til 11, welches durch einen Elektromagneten 12     betätig-          bar    ist. Der Elektromagnet 12 wird durch einen Schalt  mechanismus 13 gesteuert und dient zusammen mit dem  Ventil 11 dem Verschluss der Abflussöffnung, wenn das  Becken zum Waschen von Wäsche oder Geschirr mit  Wasser gefüllt werden soll. Während des     Spülens    ist das  Ventil 11 offen.

   Damit das Spülbecken für die normale  Zubereitung und Reinigung von Gemüse und für ähnli  che Arbeiten verwendet werden kann, kann die     Abfluss-          öffnung    zusätzlich mit einem manuell     betätigbaren        Ver-          schluss    oder mit einem Verschlusszapfen versehen sein.  Es muss dabei jedoch gewährleistet sein, dass das Ventil  11 normalerweise offen ist, wenn das automatische  System zum Waschen von Wäsche oder Geschirr nicht  im Betrieb ist.  



  Die Heizvorrichtung 10 ist mit einem selbsttätigen  Stromunterbrecher versehen, welcher betätigt wird, so  bald die Temperatur über einen bestimmten maximalen  Wert ansteigt. Das kann     z.B.    auch der Fall sein, wenn die  Heizvorrichtung versehentlich trocken ist, da die     Abfluss-          öffnung    mit einem Verschlusszapfen verschlossen ist,  während die selbsttätige Steuervorrichtung eingeschaltet  ist.  



  Bei der dargestellten Ausführung des Spülbeckens  sind zwei verschiedene Organe für die Zufuhr von  Wasser vorgesehen, und zwar eine Kaskade 14 und eine  Düse 15. Diese Organe sind durch Elektromagneten 16  bzw. 17 gesteuert. Sie sind unabhängig von den normalen  Wasserventilen vorgesehen, die am Spülbecken für die  Wasserzufuhr angeordnet ist.  



  Wenn eine geeignete Quelle von heissem Wasser zur  Verfügung steht, so können die Organe 14 und 15 an  diese Quelle angeschlossen sein. Es ist jedoch auch  möglich, in der Leitung dieser Organe zusätzlich zu der  normalen Versorgung mit warmem Wasser einen elektri  schen     Durchgang-Erhitzer    anzuordnen, welcher das Was  ser beim Durchgang durch die Leitung erhitzt. Der           Durchgang-Erhitzer    kann mit einem     Thermostaten    verse  hen sein.  



  Im Spülbecken ist auch ein Steuerschalter 18 für die  Höhe des Wasserspiegels vorgesehen, welcher     z.B.        druck-          empfindlich    sein kann. Der Steuerschalter 18 beeinflusst  zusammen mit den Elektromagneten 16 und 17 die Höhe  des Wasserspiegels im Becken. Beim Waschen von  Wäsche kann sich die Höhe des Wasserspiegels reichlich  über das Rührorgan hinaus erstrecken. Für das Waschen  von Geschirr genügt hingegen eine Höhe des Wasserspie  gels von 7 bis 10 cm über dem Boden des Beckens.  



  Bei einer voll automatischen Ausführung kann ein  drehbarer Steuerschalter mit einem Knopf 20 vorgesehen  sein, welcher entweder durch einen     Federmotor    oder  einen Elektromotor angetrieben ist und in der     Fig.2     dargestellt ist. Ausserdem können Druckknöpfe 21 bis 27  vorgesehen sein, welche den automatischen Steuerschal  ter bei     ihrer    Betätigung ausschalten und eine unabhängi  ge Ausführung der     einzelnen    Arbeitsschritte des Arbeits  vorgangs     ermöglichen.     



  Nach der Füllung des Spülbeckens mit Geschirr unter       Verwendung    des Drahtkorbes, wird der Knopf 20 im  Uhrzeigersinn um 360  gedreht und der Einschaltknopf  27 niedergedrückt, wodurch der Strom eingeschaltet wird  und ein     Warnlicht    28 aufleuchtet.     Während    sich der  Knopf 20 im     Gegenuhrzeigersinn        zurückdreht,    wird zu  erst das Ventil 11     im    Abfluss geschlossen, und Wasser       durch    die Kaskade 14 in das Spülbecken eingeführt. Das  Spülbecken wird soweit mit Wasser gefüllt, dass es     eine     Höhe von 50 bis 75 mm erreicht, je nach Einstellung.

    Sobald diese Höhe des Wasserspiegels erreicht wurde,  wird die weitere Zufuhr von Wasser durch den Steuer  schalter 18 unterbrochen. Es kann dabei eine     Beheizung     des Wassers im Spülbecken durch die Heizvorrichtung 10  vorgesehen sein, welche gleichzeitig mit dem Abschalten  des Wassers eingeschaltet wird. Vorzugsweise kann dabei  ein     Thermostat        am    Behälter angeordnet sein, welcher die       Heizvorrichtung    ausschaltet, sobald das Wasser die ge  wünschte Temperatur erreicht hat.  



  Wenn die     Heizvorrichtung    10 verwendet wird, so wird  eine weitere Bewegung des Knopfes 20 des Steuerschal  ters erst zugelassen, wenn die     Heizvorrichtung    durch den       Thermostaten    abgestellt wurde. Wenn     eine        Heizvorrich-          tung    10 nicht     verwendet    wird, so erfolgt eine weitere  Bewegung des Knopfes 20, sobald der Wasserspiegel die  gewünschte Höhe erreicht hat.

   Darauf wird der Motor 5  eingeschaltet und das Wasser im Spülbecken in Bewe  gung gesetzt, um während eines     bestimmten    Zeitraums,       z.B.    während fünf Minuten die     im    Becken enthaltenen  Gegenstände zu waschen. Nach diesem Zeitraum wird  der Motor zum Stillstand gebracht und das Ventil 11 in  der     Abflussleitung        geöffnet.    Das Spülbecken wird da  durch geleert und das     im    Spülbecken befindliche Ge  schirr wird während eines bestimmten Zeitraums,     z.B.          während    zweier Minuten durch Wasser aus der Düse 15  gespült.

   Das Wasser     fliesst    aus dem Becken rascher ab       als    es     durch    die Düse zufliesst, so dass sein Wasserspiegel  nicht steigt. Das Geschirr trocknet unter der     Einwirkung     der in ihm enthaltenen     Wärme.     



  Ein     Waschmittel    kann in das Becken entweder von  Hand vor dem Beginn des Waschzyklus     eingefüllt    wer  den, oder es kann auch automatisch in flüssiger Form  oder als Pulver beigegeben werden.  



  Der     automatische        Arbeitszyklus    kann zu     einer    belie  bigen Zeit durch     ein    Niederdrücken des Ausschaltknop  fes 26 unterbrochen werden und darauf durch     ein     Niederdrücken des Einschaltknopfes 27     wieder    fortge-    setzt werden. Die Vorrichtung kann jedoch auch von  Hand betätigt werden, und zwar durch ein Drücken der  Knöpfe 21 bis 25 im Zusammenhang mit dem Einschalt  knopf 27 und dem Ausschaltknopf 26.  



  Bei einer weiter verbesserten Ausführung kann ein  zweiter Steuerschalter mit einem Einstellknopf vorgese  hen sein, welcher der Steuerung des Arbeitszyklus für das  Waschen von Wäsche dient.     In    diesem Fall werden die  Düsen 15     nicht    benötigt und das Becken wird auf eine  grössere Höhe des Wasserspiegels aufgefüllt. Der Zyklus  kann eine Betätigung der     Heizvorrichtung    10 enthalten,  wenn das Wasser aus der Zuleitung 14 nicht heiss genug  ist, um den Thermostaten zu betätigen. Zusätzlich kann  auch eine Kaskade für kaltes Wasser vorgesehen sein,  wenn ein oder mehrere Spülgänge mit kaltem Wasser  gewünscht sind.  



  Der Arbeitszyklus beim Waschen von Wäsche kann       z.B.    wie folgt vorgesehen sein:  a) Schliessen des Ventils im     Abfluss,     b)     Öffnen    der Kaskade mit heissem Wasser,  c) Schliessen der Kaskade, nachdem das Wasser die  eingestellte Höhe des Wasserspiegels erreicht hat,  d) Einschalten der Heizvorrichtung unterhalb des  Beckens zum Erhitzen des Wassers auf die gewählte  Temperatur,     z.B.     sehr heiss ,  heiss  oder     ( < warm ,     e) Einführung von Waschmittel,  f) Einschalten des Motors und des Rührorgans wäh  rend fünf Minuten,  g) Motor abschalten und Ventil im Abfluss öffnen,  bis Becken geleert ist,  h) Ventil im Abfluss schliessen,  i)

   heisse oder kalte Kaskade     öffnen    zum Füllen des  Beckens für den Spülvorgang,  j) Motor und Rührorgan für die Dauer von fünf  Minuten einschalten, darauf die Arbeitsgänge g), h) und  i) einmal oder zweimal zur Verbesserung der Spülung  wiederholen.  



  Es ist somit möglich, ein Spülbecken so auszubilden,  dass es zum Waschen von Geschirr und anderen Geräten  sowie zum Waschen von Wäsche, und zwar     selbsttätig,     verwendet werden kann. Beim Waschen von Geschirr  wird das Wasser nach dem Waschen vollständig aus dem  Becken entfernt. Das Besprühen mit Spülwasser gewähr  leistet, dass alle an dem Geschirr haftenden     Stoffe    auf  wirksame Weise     entfernt    und durch den Abfluss abgelei  tet werden.  



  Bei einer der einfachsten Ausführungen kann das  Spülbecken einen normalen Abfluss mit einem Zapfen  haben, wobei ein Rührorgan mit einem Antrieb durch  einen Elektromotor zur Bewegung des Wassers vorgese  hen ist. Ausserdem ist eine Sprühvorrichtung zum Spülen  des gewaschenen Geschirrs vorgesehen, welche durch ein  von Hand zu betätigendes Ventil gesteuert wird. Es ist  somit     möglich,    eine ganze Reihe verschiedener Ausbil  dungen von     einer        einfachen,    die von Hand betätigt ist, bis  zu einer automatischen vorzusehen. Die beschriebene  Ausführung ist daher nur als Beispiel zu verstehen, wobei  im Rahmen der folgenden Ansprüche verschiedene Än  derungen dieser Ausführung     möglich    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Waschen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr, mit einem Spülbecken, das eine Abfluss- öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Wand des Spülbeckens (1) ein Rührorgan (3) zum Bewegen des Wassers im Spülbecken beim Waschen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Wasserleitung (15), deren Wasserstrahl gegen das Innere des Spülbeckens (1) gerichtet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Wasserleitung (14), deren Wasserstrahl gegen das Rührorgan (3) gerichtet ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wasserleitung eine Sprühdüse (15) enthält, die sich an einer Seitenwand des Spülbeckens (1) befindet. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Korb für die Aufnahme des Geschirrs für den Waschvorgang. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Heizvorrichtung (10) für das Wasser, welche sich unterhalb des Bodens des Spülbeckens (1) befindet und der Erwärmung des Wassers im Spülbecken (1) dient. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Heizvorrichtung (10) ein hohles Gefäss enthält, in welchem am Umfang ein Heizkörper angeordnet ist, sowie einen Strömungskanal, welcher oben an die Abflussöffnung (2) angeschlossen ist und unten einen Austrittskanal aufweist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass ein elektromagnetisches Ventil (11, 12) zur Steuerung des Abflusses von Wasser aus dem Spülbecken (1) durch die Abflussöffnung (2) vorgesehen ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das elektromagnetische Ventil (11, 12) unterhalb der Austrittsöffnung aus der Heizvorrichtung (10) angeordnet ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch mindestens eine kaskadenförmige Wasserleitung (14) gemeinsam mit mindestens einer Sprühdüse (15), wobei mindestens eine der Sprühdüsen (15) und eine der Kaskaden (14) durch ein elektromagnetisches Ventil (16, 17) steuerbar ist. 10. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das elektromagnetische Ventil. welches der Steuerung des Abflusses von Wasser aus dem Spülbecken dient, elektrisch mit dem elektroma gnetischen Ventil gekuppelt ist, welches der Betätigung der Sprühdüsen (15) dient, derart, dass das Ventil (11) in der Abflussleitung offen ist, wenn das Ventil (17) der Düsen (15) offen ist. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, gekennzeich net durch einen auf die Höhe des Wasserspiegels im Spülbecken (1) empfindlichen Schalter (18), welcher die elektromagnetischen Ventile (16, 17) in den Wasserleitun gen schliesst, sobald das Wasser im Spülbecken (1) eine bestimmte Höhe erreicht hat. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen von Hand einstellbaren, selbsttätig arbeitenden Schaltmechanismus (19, 20) zur Steuerung eines Waschzyklus, welcher der Betätigung der am Spül becken (1) angeordneten elektrischen Organe (5, 10, 12, 16, 17) in einer bestimmten zeitlichen Folge dient. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine Mehrzahl von Schaltern (21 bis 25), die von Hand betätigbar sind und der wahlweisen Betätigung der elektrischen Organe (5, 10, 12, 16, 17) des Spülbek- kens (1) dienen.
CH1149367A 1967-08-16 1967-08-16 Vorrichtung zum Waschen bzw. Spülen von Wäsche und Geschirr, mit einem Spülbecken, das eine Abflussöffnung aufweist CH461724A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111493780A (zh) * 2020-04-30 2020-08-07 宁波方太厨具有限公司 一种台盆式清洗机

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