CH462917A - Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler - Google Patents
Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für KreisverteilerInfo
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Description
Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler Die Erfindung betrifft eine Anschlusslesste für Ka belverteiler, insbesondere für Kreisverteiler, bestehend aus einem Isolierstoffkörper mit eingesteckten Anschluss- fahnen in Streifenform, die mit ihrem Kopfende zwi schen am Isolnerstaffkörper angeformten Rippen liegen und am Fussende nach der Aussenseite des Isolierstoff körpers hin abgewinkelt sind.
Solche Kreisverteiler wer den zum Aufteilen von Kabeln in Fernmelde- und Signalanlagen verwendet. Der Einsatz der Kreisverteiler erfolgt vorzugsweise in Bahnanlagen. Die Anschluss leiste ist aber auch in Kabelverteilern einsetzbar, die für die Steuer- und Regeltechnik Verwendung finden sollen.
Entsprechend der Anzahl der zu verbindenden Ka beladern werden in den Kabelverteilern mehrere An schlussleisten in einen Kabelverteiler montiert. Die An ordnung der Anschlussleisten in runden Kabelverteiler- gehäusen erfolgt annähernd kreisförmig um die Kabel einführung, die sich im Mittelpunkt des Kreisverteiler- gehäuses befindet.
Es sind Anschlussleisben bekannt, bei denen die An schlussfahnen in der Duroplastmasse eingepresst sind. Es sind weiterhin Anschlussleisten bekannt, bei denen die Anschlussfahnen erst nach dem Pressvorgang in den Isolierstoffkörper eingesetzt werden.
Vor dem Einsetzen in den Isolierstoffkörper werden diese Anschlussfahnen am Kopfende' rechtwinklig umgebogen, unterhalb der Mitte mit einem rechteckigen Einschnitt sowie am Kopf- und Fussende mit den erforderlichen Gewindebohrun gen versehen und anschliessend oberflächenveredelt. Diese vorgearbeiteten Anschlussfahnen in der Form rechtwinkliger Streifen weisen bezüglich der Schenkel ein Längenverhältnis von 4 zu 1 auf.
Bei der Komplettie rung werden die Anschlussfahnen so in die im Isolier stoffkörper vorgesehenen Durchbrüche eingesteckt, dass das kurze Kopfende der Anschlussfahne zwischen den Rippen des Isolierstoffkörpers liegt und etwa die Hälfte dies längeren Schenkels der Anschlussfahne parallel zur vertikalen Achse der Anschlussleiste frei aus dem Iso- lierstoffkörper herausragt.
Zur Fixierung gegenüber dem Isolierstoffkörper und zur Sicherung gegen Herausfallen werden die sich durch den rechteckigen Einschnitt in den Anschlussfahnen ergebenden Zungen unmittelbar unterhalb des Isolierstoffkörpers durchgeprägt. Unter halb der Prägestelle werden ferner zum besseren An schliessen der Kabeladern die Fussenden der Anschluss- fahnen etwa im gleichen Längenverhältnis wie am Kopf ende beiderseits nach aussen abgewinkelt. Der Winkel des Fussendes zur Vertikalen beträgt etwa 30 .
Die Anschlussfahnen sind am Fussende mit Klemm schrauben versehen, während am Kopfende wahlweise Klemmschrauben für Querverbindungen oder Prüfbuch sen angeordnet sind. Die elektrische Verbindung der sich parallel gegenüberliegenden Anschlussfahnen erfolgt ebenfalls durch Verbindungslaschen. Die Befestigung der Verbindungslaschen wird mittels Klemmschrauben er reicht. Zu diesem Zweck sind zwischen den Kopfenden der Anschlussfahnen -im Isolierstoffkörper zusätzliche Gewindemuttern und Distanzscheiben aus Metall und Hartpapier eingelegt.
Die bekannten Anschlussleisten mit den eingepress- ten Anschlussfahnen haben den Nachteil, dass nach dem Pressvorgang infolge des besonders hohen Buntmetall anteiles im Isolierstoffkörper Spannungsrisse entstehen. Diese Spannungsrisse werden besonders durch das un günstige Verhältnis zwischen Buntmetall und Duroplast- pressmasse hervorgerufen.
An Hand der unterschied lichen Wärmeausdehnungskoeffizienten und Wärmeleit fähigkeiten der verwendeten Werkstoffe ist zu ersehen, dass die Spannungsrissbildung in erhöhtem Masse auftritt und eine relativ hohe Ausschussquote verursacht. Eine Wiederverwendung der eingepressten Anschlussfahnen ist nicht möglich.
Ein weiterer Nachteil ergibt sich bei den einge- pressten Anschlussfahnen in geschlagener Ausführung durch den erheblichen Arbeitsaufwand zur massgerech ten Herstellung und bei der Ausführung der Anschluss- fahnen aus Blech durch die zusätzlich erforderlichen Gewindebuchsen oder Muttern.
Es ist ferner nachteilig, dass die Fussenden der An schlussfahnen ungeschützt aus dem Isolierstoffkörper herausragen, wodurch infolge der- kurzen Abstände zwi schen den Anschlussfahnen das Kriechvermögen des elektrischen Stromes begünstigt wird.
Bei den Anschlussleisten mit eingesetzten Anschluss- fahnen wurde zwar die Spannungsrissbildung im Isolier stoffkörper beseitigt, trotzdem ergeben sich aber auch bei dieser Konstruktion eine Reihe von Nachteilen. So wird bei den Anschlussfahnen die Durchprägung und Abwinklung nach dem Einstecken in den Isolierstoff körper vorgenommen. Durch diese Kaltverformung des Buntmetalls wird an den beanspruchten Stellen die Span- nungsrisskorrosion begünstigt.
Bekanntlich sind die An schlussfahnen zum Zwecke des Korrosionsschutzes ober flächenveredelt, z. B. vernickelt. Durch die Biegevor gänge nach der Oberflächenveredelung sind jedoch Risse in der Schutzschicht, z. B. im galvanischen Überzug, nicht zu vermeiden. An den Biegestellen ist daher eine zusätzliche Gefährdung durch Korrosion gegeben. Die Befestigung der Verbindungslaschen erfordert für die im Isolierstoffkörper eingelegten Gewindemuttern, Distanz scheiben aus Metall und Hartpapier einen zusätzlichen Aufwand, sowohl für die Herstellung als auch für die Montage dieser Teüe.
Ausserdem, sind auch bei diesen Anschlussleisten die aus dem Isolierstoffkörper herausragenden Enden der Anschlussfahnen ungeschützt, so dass die Kriechstrom festigkeit zwischen den benachbarten Anschlussfahnen sehr klein ist. Das gilt ganz besonders dann, wenn die Anschlussleisten zum Verbinden von kunststoffisolier ten Kabeln verwendet werden, weil in diesem Falle die Fussenden der Anschlussfahnen nicht durch Verguss- masse geschützt werden brauchen.
Da die Isolierstoffkönper sehr stossempfindlich sind, kommt es in der Praxis oft vor, dass Rippen abbrechen. Oftmals zerbricht auch der gesamte Isolierstoffkörper. Da eine Wiederverwendung der eingesetzten Anschluss- fahnen ebenfalls nicht möglich ist, muss die gesamte schadhafte Anschlussleiste im Kabelverteiler ersetzt wer den.
Nachteilig ist auch, dass die Länge der Anschluss- fahnen relativ gross ausgeführt ist, wodurch sich ein hoher Materialbedarf für die Anschlussfahnen erforder lich macht.
Zweck der Erfindung ist es, eine Anschlussleiste zu schaffen, bei welcher diese Nachteile weitgehend vermie den sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch zweckentsprechende Ausgestaltung des Isolierstoffkör- pers und der Anschlussfahnen das Einlegen und Fixieren der Anschlussfahnen im Isolierstoffkörper ohne nach trägliche Kaltverformung zu erreichen.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Isolierstoff körper schachtartige Durchbrüche enthält, die in verti kaler Richtung in der Länge praktisch doppelt so lang wie das Fussende der Anschlussfahne und nach oben einseitig konisch erweitert ausgebildet und im unteren Teil nach einer Krümmung so ausgestaltet sind, dass diese mit der. horizontalen Bezugsebene einen Winkel, der mit dem abgewinkelten Fussende der Anschluss- fahne übereinstimmt, einschliessen und meiner drei seitig begrenzten Öffnung enden, wobei die Auflage für das Fussende mit einer Aussparung versehen ist.
Die erfindungsgemässe Anschlussleiste besitzt beson ders den Vorteil, dass entweder die Anschlussfahnen von schadhaften Anschlussleisten wieder verwendet oder feh lerbehaftete Anschlussfahnen im Isolierstoffkörper ohne besondere Werkzeuge leicht ausgewechselt werden kön nen. Es kommt vor, dass bei unsachgemässem Anschlie ssen der Kabeladern an den Anschlussfahnen das Ge winde, z. B. durch Schrägansatz oder Überdrehen der Schraube, beschädigt wird.
In diesem Falle ist es vor- teilhaft, wenn die Anschlussfahne am Montageort schnell ausgetauscht werden kann. Durch die Beseitigung der Angriffsstellen für eine Oberflächen- und Spannungs- risskorrosion wird die Lebensdauer der Anschlussleisten erhöht. Die konstruktive Ausgestaltung der Anschluss- le,iste gemäss der Erfindung gestattet ausserdem eine ren tablere Fertigung und Montage der Einzelteile.
Durch die Erhöhung der Kriechstromfestigkeit wird ferner die Sicherheit der Anschlussleiste erhöht und gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, kunststoffisolierte Kabel ohne zu sätzliches Vergiessen der Fussenden der Anschlussfahnen mit Vergussmasse zu montieren.
Der Erfindungsgegenstand soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zu gehörigen Zeichnungen zeigen: Fig. 1 die Draufsicht auf eine Anschlussleiste, Fig. 2 die Seitenansicht der Anschlussleiste nach Fig. 1, Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung der Anschluss leiste im Schnitt A-A nach Fig. 1, Fig. 4 die vergrösserte Vorderansicht einer An schlussfahne mit ausgebogener Zunge,
Fig. 5 eine vergrösserte Seitenansicht der Anschluss- fahne nach Fig. 4, Fig. 6 eine Anschlussleiste im Schnitt mit Anschluss- fahnen nach Fig. 4 und 5, Fig. 7 den vergrösserten Zuschnitt einer weiteren Variante für eine Anschlussfahne,
Fig. 8 eine vergrösserte Darstellung der Seitenansicht einer Anschlussfahne entsprechend dem Zuschnitt nach Fig. 7, Fig. 9 eine vergrösserte Anschlussleiste im. Schnitt mit Anschlussfahnen nach Fig. 7 und B.
Die Anschlussleiste besteht aus dem gepressten Iso- lierstoffkörper 1, den Anschlussfahnen, oberen Klemm schrauben 16, unteren Klemmschrauben und Verbin dungslaschen 17. Der Isolierkörper 1 enthält schacht artige Durchbrüche 2, die im unteren Teil in dreiseitig begrenzten Öffnungen 4 enden. Die dreiseitig begrenzte Öffnung 4 wird durch die schräge Auflagefläche 5 und Begrenzungsrippen 10 gebildet. Es ist vorteilhaft, wenn die Auflagefläche 5 einen Winkel von 20 aufweist.
Zum erleichterten Einsetzen der vorgefertigten An schlussfahnen ist die innere Wandung 7 des Isolierstoff körpers 1 zweckmässigerweise im Winkel von 10 zur vertikalen Mittelachse geneigt angeordnet. Bei der Mon tage werden die Anschlussfahnen von oben in die schachtartigen Durchbrüche 2 derart eingesteckt, dass das Fussende 3 der Anschlussfahnen auf der Auflage fläche 5 und das Kopfende 13 auf der Auflagerippe 8 des Isolierstoffkörpers 1 aufliegt.
Das Mittelstück 14 der Anschlussfahnen liegt flächenhaft an der äusseren Wandung 9 des Isolierstoffkörpers 1 an. Durch das Kopfende 13 der Anschlussfahnen wird ,gleichzeitig der schachtartige Durchbruch 2 von oben abgedeckt. Zur Verlängerung des Gewindes sind die Bohrungen in den Anschlussfahnen mit Durchzügen 26 versehen. Nach dem Einstecken der Anschlussfahnen werden zunächst an den Fussenden 3 die Klemmschrauben montiert.
Zur Aufnahme des Schaftes 11 der unteren Klemmschrau ben sind im Isolierstoffkörper 1 Aussparungen 6 vor gesehen. Der Kopf 12 der .unteren Klemmschraube sichert die Unverlierbarkeit der Anschlussfahne. Die An schlussfahne kann nicht mit eingeschraubter Klemm schraube aus dem Isolierstoffkörper 1 entfernt werden. Vor dem Auswechseln der Anschlussfahnen sind also zunächst jeweils die unteren Klemmschrauben zu lösen.
Die elektrische Verbindung zwischen den sich parallel gegenüberliegenden Anschlussfahnen wird durch Verbin dungslaschen 17 hergestellt, wobei die Befestigung der Verbindungslaschen 17 durch obere Klemmschrauben 16 erfolgt.
Bei dieser Konstruktion hat das Schaftende 15 der oberen Klemmschraube 16 ausserdem die Funktion eines Distanzbolzens zu erfüllen. Das Schaftende 15 der obe ren Klemmschraube 16 liegt bei festgeschraubter Ver bindungslasche 11 an der inneren Wandung 7 des Iso- lierstoffkörpers 1 an und fixiert die Anschlussfahne gegen seitliches Verschieben. Die Anschlussfahnen erhalten da durch einen ausgezeichneten Sitz im Isolierstoffkörper 1.
Soll die Verbindung zwischen den Anschlussfahnen unterbrochen werden, so genügt es, die oberen Klemm schrauben 16 zu lösen und die Verbindungslaschen 17 abzuheben. Für Prüfzwecke kann anste11e der oberen Klemmschraube 16 auch eine Prüfbuchse Verwendung finden.
Es ist weiterhin möglich, die Anschlussfahne so aus zugestalten, dass aus dem Mittelstück 14 eine Zunge 18 ausgeschnitten, horizontal ausgebogen und das Kopf ende 20 hakenförmig ausgeführt ist. Während die Zunge 18 nur eine Gewindebohrung 19 enthält, ist das Fuss ende 3 der Anschlussfahne ebenfalls mit einem Durch zug 26 versehen.
Die Gewindelänge in der Gewinde bohrung 19 ist in den meisten Fällen auch ohne Durch zug 26 ausreichend, weil die Beanspruchung des Ge windes in der Zunge 18 der Anschlussfahne weit gerin ger ist als am Fussende 3, an dem die Kabeladern an geklemmt werden. Bei dieser Variante liegt das haken förmige Kopfende 20 der Anschlussfahne im montierten Zustand auf der Auflagerippe 8 und die Zunge 18 auf der oberen Kante 21 der äusseren Wandung 9 des Iso- lierstoffkörpers 1 auf,
wodurch ebenfalls eine stabile Be- festigung der Anschlussfahne erreicht wird.
Ferner können bei der Herstellung der Anschluss leiste Anschlussfahnen mit einem Kopfstück 23, Fuss stück 24 und schmaleren Mittelsteg 22 in den Isolier stoffkörper eingesetzt werden, ohne dessen Konstruk tion zu verändern. Am Kopfstück 23 dieser Anschluss- fahne werden Einschnitte 25 neingearbeitet, so dass die Laschen 27 mit dem Kopfstück 23 horizontal gebogen werden können. Die montierte Anschlussfahne liegt eben falls einerseits mit den Laschen 27 auf der Auflagerippe 8 und anderseits mit dem Kopfstück 23 auf der oberen Kante 21 der äusseren Wandung 9 auf.
Der Mittelsteg 22 ist dabei so gebogen, dass er den untersten Punkt der Innenseite der äusseren Wandung 9 fast berührt. Ein seitliches Verschieben der Anschlussfahne wird dadurch ausgeschlossen.
Die im Isolierstoffkörpesr 1 enthaltenen Befestigungs löcher 28 dienen zum Befestigen der Anschlussleisten im Kabelverteslergehäusz.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler, bestehend aus einem Isolierstoffkörper mit eingesteckten Anschlussfahnen in Streifenform, die mit ihrem Kopfende zwischen am Isolierstoffkörper an geformten Rippen liegen und am Fussende nach der Aussenseite des Isolierstoffkörpers hin abgewinkelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierstoffkörper (1)schachtartige Durchbrüche (2) enthält, die in vertikaler Richtung in der Länge praktisch doppelt so lang wie das Fusserde (3) der Anschlussfahne und nach oben ein seitig konisch erweitert ausgebildet und im unteren Teil nach einer Krümmung so ausgestaltet sind, dass diese mit der horizontalen Bezugsebene einen Winkel, der mit dem abgewinkelten Fussende (3) der Anschlussfahne übereinstimmt, einschliessen und in einer dreiseitig be grenzten Öffnung (4) enden, wobei die Auflagefläche (5) für das Fussende (3) mit einer Aussparung (6) ver sehen ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlussleiste nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die innere Wandung (7) des Isolier stoffkörpers (1) zur vertikalen Bezugsebene etwa 10 geneigt angeordnet und im oberen Teil als Auflagerippe (8) ausgeführt ist. 2. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Fussende (3) der Anschlussfahne als auch die Auflage fläche (5) des Isolierstoffkörpers (1) mit der horizontalen Bezugsebene einen Winkel von etwa 20 bildet.3. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) Begrenzungsrippen (10) vorgesehen sind. 4. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (11) einer unteren Klemmschraube: in die Aus sparung (6) des Isolierstoffkörpers (1) hineinragt und die Anschlussfahne durch den Kopf (12) der unteren Klemmschraube arretiert ist.5. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebohrung am Kopfende (13) und Fussende (3) der Anschlussfahne mit einem Durchzug (26) versehen ist. 6. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfende (13) der Anschlussfahne auf einer Auflage rippe (8) aufliegt und ein Schaftende (15) der oberen Klemmschraube (16) an der Innenseite der inneren Wandung (7) des Isolierstoffkörpers (1) anliegt.7. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (14) der Anschlussfahne an der Innenseite der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) an liegt.B. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Mittelstück (14) der Anschlussfahne eine ausge schnittene Zunge (18), die eine Gewindebohrung (19) enthält, parallel zur Horizontalen ausgebogen ist. 9. Anschlussleiste nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gewindebohrung am Fussende (3) der Anschlussfahne einen Durchzug (26) aufweist.10. Anschlussleiste nach Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das hakenförmig ausge staltete Kopfende (20) der Anschlussfahne die Auflage rippe (8) übergreift und die ausgebogene Zunge (18) auf der oberen Kante (21) der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) aufliegt. 11. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (22) der Anschlussfahne schmaler als das Kopfstück (23) und Fussstück (24) ausgeführt ist.12. Anschlussleiste nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das beiderseits mit Einschnitten (25) versehene Kopfstück (23) der Anschlussfahne nach der Seite des abgewinkelten Fussteiles (24) parallel zur Horizontalen gebogen ist.13. Anschlussleiste nach Unteransprüchen 4 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussfahne mit den Laschen (27) auf der Auflagerippe (8) und mit dem Kopfstück (23) auf der oberen Kante (21) der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) aufliegt.
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| CH1415466A CH462917A (de) | 1965-11-29 | 1966-09-30 | Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler |
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- 1966-11-16 SU SU1113280A patent/SU372611A1/ru active
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