CH462917A - Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler - Google Patents

Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler

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CH462917A
CH462917A CH1415466A CH1415466A CH462917A CH 462917 A CH462917 A CH 462917A CH 1415466 A CH1415466 A CH 1415466A CH 1415466 A CH1415466 A CH 1415466A CH 462917 A CH462917 A CH 462917A
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CH1415466A
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Salewski Guenter
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Oberspree Kabelwerke Veb K
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel

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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


      Anschlussleiste    für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler    Die Erfindung betrifft eine     Anschlusslesste    für Ka  belverteiler,     insbesondere    für Kreisverteiler, bestehend  aus einem     Isolierstoffkörper    mit eingesteckten     Anschluss-          fahnen        in    Streifenform, die mit ihrem Kopfende zwi  schen am     Isolnerstaffkörper        angeformten    Rippen liegen       und    am Fussende nach der Aussenseite des Isolierstoff  körpers hin abgewinkelt sind.

   Solche Kreisverteiler wer  den zum Aufteilen von Kabeln in     Fernmelde-    und  Signalanlagen verwendet. Der Einsatz der Kreisverteiler  erfolgt vorzugsweise in Bahnanlagen. Die Anschluss  leiste ist aber auch in     Kabelverteilern    einsetzbar, die  für die Steuer- und Regeltechnik Verwendung finden  sollen.  



  Entsprechend der Anzahl der zu verbindenden Ka  beladern werden in den Kabelverteilern mehrere An  schlussleisten in einen     Kabelverteiler    montiert. Die An  ordnung der     Anschlussleisten    in runden     Kabelverteiler-          gehäusen    erfolgt annähernd     kreisförmig    um die Kabel  einführung, die sich im Mittelpunkt des     Kreisverteiler-          gehäuses    befindet.  



  Es sind     Anschlussleisben    bekannt, bei denen die An  schlussfahnen     in    der     Duroplastmasse        eingepresst    sind.  Es sind weiterhin     Anschlussleisten    bekannt, bei denen  die     Anschlussfahnen        erst    nach dem     Pressvorgang    in den       Isolierstoffkörper    eingesetzt werden.

   Vor dem Einsetzen  in den     Isolierstoffkörper    werden diese     Anschlussfahnen     am     Kopfende'        rechtwinklig    umgebogen, unterhalb der  Mitte mit einem rechteckigen Einschnitt sowie am     Kopf-          und    Fussende mit den erforderlichen Gewindebohrun  gen versehen und anschliessend oberflächenveredelt.  Diese vorgearbeiteten     Anschlussfahnen    in der Form  rechtwinkliger Streifen     weisen    bezüglich der Schenkel  ein Längenverhältnis von 4 zu 1 auf.

   Bei der Komplettie  rung werden die     Anschlussfahnen    so in die im Isolier  stoffkörper vorgesehenen Durchbrüche eingesteckt, dass  das kurze Kopfende der     Anschlussfahne    zwischen den  Rippen des     Isolierstoffkörpers    liegt und etwa die Hälfte  dies längeren Schenkels der     Anschlussfahne    parallel zur  vertikalen Achse der     Anschlussleiste    frei aus dem     Iso-          lierstoffkörper    herausragt.

   Zur Fixierung gegenüber dem         Isolierstoffkörper    und zur Sicherung gegen Herausfallen  werden die sich durch den rechteckigen Einschnitt in  den     Anschlussfahnen    ergebenden Zungen unmittelbar  unterhalb des     Isolierstoffkörpers        durchgeprägt.    Unter  halb der Prägestelle werden ferner zum besseren An  schliessen der Kabeladern die Fussenden der     Anschluss-          fahnen    etwa im gleichen Längenverhältnis wie am Kopf  ende beiderseits nach aussen abgewinkelt. Der Winkel  des Fussendes zur Vertikalen beträgt etwa 30 .  



  Die     Anschlussfahnen    sind am Fussende mit Klemm  schrauben versehen, während am Kopfende wahlweise  Klemmschrauben für Querverbindungen oder Prüfbuch  sen angeordnet sind. Die elektrische Verbindung der  sich parallel gegenüberliegenden     Anschlussfahnen    erfolgt  ebenfalls durch Verbindungslaschen. Die Befestigung der  Verbindungslaschen wird mittels Klemmschrauben er  reicht. Zu diesem Zweck sind zwischen den Kopfenden  der     Anschlussfahnen        -im        Isolierstoffkörper    zusätzliche  Gewindemuttern und Distanzscheiben aus Metall und  Hartpapier eingelegt.  



  Die bekannten     Anschlussleisten    mit den     eingepress-          ten        Anschlussfahnen    haben den Nachteil, dass nach dem       Pressvorgang    infolge des besonders hohen Buntmetall  anteiles im     Isolierstoffkörper        Spannungsrisse    entstehen.  Diese Spannungsrisse werden besonders durch das un  günstige Verhältnis zwischen Buntmetall und     Duroplast-          pressmasse    hervorgerufen.

   An Hand der unterschied  lichen     Wärmeausdehnungskoeffizienten    und Wärmeleit  fähigkeiten der verwendeten Werkstoffe ist zu ersehen,  dass die     Spannungsrissbildung    in erhöhtem Masse auftritt  und eine relativ hohe     Ausschussquote    verursacht. Eine  Wiederverwendung der     eingepressten        Anschlussfahnen     ist nicht möglich.  



  Ein weiterer Nachteil ergibt sich bei den     einge-          pressten        Anschlussfahnen    in geschlagener Ausführung  durch den erheblichen Arbeitsaufwand zur massgerech  ten Herstellung und bei der Ausführung der     Anschluss-          fahnen    aus Blech     durch    die zusätzlich erforderlichen  Gewindebuchsen oder Muttern.

        Es ist ferner nachteilig, dass die Fussenden der An  schlussfahnen ungeschützt aus dem     Isolierstoffkörper     herausragen, wodurch infolge     der-    kurzen Abstände zwi  schen den     Anschlussfahnen    das Kriechvermögen des       elektrischen    Stromes begünstigt     wird.     



  Bei den     Anschlussleisten    mit eingesetzten     Anschluss-          fahnen    wurde zwar die     Spannungsrissbildung    im Isolier  stoffkörper     beseitigt,    trotzdem ergeben sich aber auch  bei dieser Konstruktion eine Reihe von Nachteilen. So       wird    bei den     Anschlussfahnen    die     Durchprägung    und       Abwinklung    nach dem Einstecken in den Isolierstoff  körper     vorgenommen.    Durch diese Kaltverformung des  Buntmetalls wird an den beanspruchten Stellen die     Span-          nungsrisskorrosion    begünstigt.

   Bekanntlich sind die An  schlussfahnen zum Zwecke des Korrosionsschutzes ober  flächenveredelt, z. B. vernickelt. Durch die Biegevor  gänge nach der     Oberflächenveredelung    sind jedoch Risse  in der     Schutzschicht,    z. B. im galvanischen Überzug,  nicht zu vermeiden. An den Biegestellen ist daher eine       zusätzliche    Gefährdung     durch    Korrosion gegeben. Die  Befestigung der Verbindungslaschen erfordert für die im       Isolierstoffkörper    eingelegten     Gewindemuttern,    Distanz  scheiben aus Metall und Hartpapier einen zusätzlichen  Aufwand, sowohl für die Herstellung als auch für die  Montage dieser     Teüe.     



       Ausserdem,    sind auch bei diesen     Anschlussleisten    die  aus dem     Isolierstoffkörper    herausragenden Enden der       Anschlussfahnen    ungeschützt, so dass die Kriechstrom  festigkeit zwischen den benachbarten     Anschlussfahnen     sehr klein     ist.    Das gilt ganz besonders dann, wenn die       Anschlussleisten    zum Verbinden von kunststoffisolier  ten Kabeln verwendet werden, weil in diesem Falle die  Fussenden der     Anschlussfahnen    nicht durch     Verguss-          masse    geschützt werden brauchen.  



  Da die     Isolierstoffkönper    sehr stossempfindlich     sind,     kommt es in der Praxis oft vor, dass Rippen abbrechen.  Oftmals zerbricht auch der gesamte     Isolierstoffkörper.     Da eine     Wiederverwendung    der eingesetzten     Anschluss-          fahnen    ebenfalls nicht möglich     ist,    muss die gesamte  schadhafte     Anschlussleiste    im     Kabelverteiler    ersetzt wer  den.

       Nachteilig    ist auch, dass die Länge der     Anschluss-          fahnen    relativ     gross    ausgeführt ist, wodurch sich     ein     hoher Materialbedarf für die     Anschlussfahnen    erforder  lich macht.  



  Zweck der     Erfindung        ist    es, eine     Anschlussleiste    zu  schaffen, bei welcher diese Nachteile weitgehend vermie  den sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,    durch  zweckentsprechende     Ausgestaltung    des     Isolierstoffkör-          pers    und der     Anschlussfahnen    das Einlegen und Fixieren  der     Anschlussfahnen    im     Isolierstoffkörper    ohne nach  trägliche Kaltverformung zu erreichen.

   Erfindungsgemäss  wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Isolierstoff  körper schachtartige Durchbrüche enthält, die in verti  kaler Richtung in der Länge praktisch doppelt so lang  wie das Fussende der     Anschlussfahne    und nach oben  einseitig konisch erweitert ausgebildet und     im    unteren  Teil nach einer Krümmung so ausgestaltet sind, dass  diese mit der. horizontalen Bezugsebene einen Winkel,  der mit dem abgewinkelten Fussende der     Anschluss-          fahne        übereinstimmt,    einschliessen und meiner drei  seitig begrenzten Öffnung enden, wobei die     Auflage    für  das Fussende mit     einer    Aussparung versehen ist.  



  Die erfindungsgemässe     Anschlussleiste    besitzt beson  ders den     Vorteil,    dass entweder die     Anschlussfahnen    von  schadhaften     Anschlussleisten    wieder     verwendet    oder feh  lerbehaftete     Anschlussfahnen    im     Isolierstoffkörper    ohne    besondere Werkzeuge leicht ausgewechselt werden kön  nen. Es kommt vor, dass bei unsachgemässem Anschlie  ssen der Kabeladern an den     Anschlussfahnen    das Ge  winde, z. B. durch Schrägansatz oder     Überdrehen    der  Schraube, beschädigt wird.

   In diesem Falle ist es     vor-          teilhaft,    wenn die     Anschlussfahne    am Montageort schnell  ausgetauscht werden kann. Durch die Beseitigung der  Angriffsstellen für eine Oberflächen- und     Spannungs-          risskorrosion    wird die Lebensdauer der     Anschlussleisten     erhöht. Die konstruktive Ausgestaltung der     Anschluss-          le,iste    gemäss der     Erfindung    gestattet ausserdem eine ren  tablere Fertigung und Montage der Einzelteile.

   Durch  die Erhöhung der     Kriechstromfestigkeit    wird ferner die  Sicherheit der     Anschlussleiste    erhöht und gleichzeitig die  Möglichkeit gegeben, kunststoffisolierte Kabel ohne zu  sätzliches Vergiessen der Fussenden der     Anschlussfahnen     mit     Vergussmasse    zu montieren.  



  Der     Erfindungsgegenstand    soll nachstehend an einem  Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zu  gehörigen     Zeichnungen    zeigen:       Fig.    1 die Draufsicht auf eine     Anschlussleiste,          Fig.    2 die Seitenansicht der     Anschlussleiste    nach       Fig.    1,       Fig.    3 eine vergrösserte Darstellung der Anschluss  leiste im Schnitt     A-A    nach     Fig.    1,       Fig.    4 die vergrösserte Vorderansicht einer An  schlussfahne mit ausgebogener Zunge,

         Fig.    5 eine     vergrösserte    Seitenansicht der     Anschluss-          fahne    nach     Fig.    4,       Fig.    6 eine     Anschlussleiste    im Schnitt mit     Anschluss-          fahnen    nach     Fig.    4 und 5,       Fig.    7 den vergrösserten Zuschnitt einer weiteren  Variante für eine     Anschlussfahne,

            Fig.    8 eine vergrösserte Darstellung der Seitenansicht  einer     Anschlussfahne    entsprechend dem Zuschnitt nach       Fig.    7,       Fig.    9 eine vergrösserte     Anschlussleiste    im. Schnitt  mit     Anschlussfahnen    nach     Fig.    7 und B.  



  Die     Anschlussleiste    besteht aus dem gepressten     Iso-          lierstoffkörper    1, den     Anschlussfahnen,    oberen Klemm  schrauben 16, unteren Klemmschrauben und Verbin  dungslaschen 17. Der Isolierkörper 1 enthält schacht  artige Durchbrüche 2, die im unteren Teil in dreiseitig  begrenzten Öffnungen 4 enden. Die dreiseitig     begrenzte     Öffnung 4 wird durch die schräge Auflagefläche 5 und  Begrenzungsrippen 10 gebildet. Es ist vorteilhaft, wenn  die Auflagefläche 5 einen Winkel von 20  aufweist.

    Zum erleichterten Einsetzen der vorgefertigten An  schlussfahnen     ist    die innere Wandung 7 des Isolierstoff  körpers 1     zweckmässigerweise    im Winkel von 10  zur  vertikalen Mittelachse geneigt angeordnet. Bei der Mon  tage werden die     Anschlussfahnen    von oben in die  schachtartigen Durchbrüche 2 derart     eingesteckt,    dass  das Fussende 3 der     Anschlussfahnen    auf der Auflage  fläche 5 und das Kopfende 13 auf der     Auflagerippe    8  des     Isolierstoffkörpers    1 aufliegt.

   Das Mittelstück 14  der     Anschlussfahnen    liegt flächenhaft an der äusseren       Wandung    9 des     Isolierstoffkörpers    1 an. Durch das  Kopfende 13 der     Anschlussfahnen    wird     ,gleichzeitig    der  schachtartige Durchbruch 2 von oben     abgedeckt.    Zur       Verlängerung    des Gewindes sind die Bohrungen in den       Anschlussfahnen    mit Durchzügen 26 versehen. Nach  dem     Einstecken    der     Anschlussfahnen    werden zunächst  an den Fussenden 3 die Klemmschrauben montiert.

   Zur  Aufnahme des Schaftes 11 der unteren Klemmschrau  ben sind im     Isolierstoffkörper    1     Aussparungen    6 vor  gesehen. Der Kopf 12 der .unteren Klemmschraube      sichert die     Unverlierbarkeit    der     Anschlussfahne.    Die An  schlussfahne kann nicht mit eingeschraubter Klemm  schraube aus dem     Isolierstoffkörper    1 entfernt werden.  Vor dem     Auswechseln    der     Anschlussfahnen    sind also  zunächst jeweils die unteren Klemmschrauben zu lösen.

    Die elektrische     Verbindung    zwischen den sich parallel  gegenüberliegenden     Anschlussfahnen        wird    durch Verbin  dungslaschen 17 hergestellt, wobei die Befestigung der  Verbindungslaschen 17 durch obere Klemmschrauben  16 erfolgt.  



  Bei dieser     Konstruktion    hat das Schaftende 15 der  oberen Klemmschraube 16 ausserdem die Funktion eines  Distanzbolzens zu erfüllen. Das Schaftende 15 der obe  ren     Klemmschraube    16 liegt bei festgeschraubter Ver  bindungslasche 11 an der     inneren    Wandung 7 des     Iso-          lierstoffkörpers    1 an und fixiert die     Anschlussfahne    gegen  seitliches Verschieben. Die     Anschlussfahnen    erhalten da  durch einen ausgezeichneten Sitz im     Isolierstoffkörper    1.  



  Soll die Verbindung zwischen den     Anschlussfahnen     unterbrochen werden, so genügt es, die oberen Klemm  schrauben 16 zu lösen und die Verbindungslaschen 17  abzuheben. Für Prüfzwecke kann     anste11e    der oberen  Klemmschraube 16 auch eine     Prüfbuchse    Verwendung  finden.  



  Es ist     weiterhin    möglich, die     Anschlussfahne    so aus  zugestalten, dass aus dem Mittelstück 14 eine Zunge 18       ausgeschnitten,    horizontal ausgebogen und das Kopf  ende 20     hakenförmig    ausgeführt ist. Während die     Zunge     18 nur eine Gewindebohrung 19 enthält, ist das Fuss  ende 3 der     Anschlussfahne    ebenfalls mit einem Durch  zug 26 versehen.

   Die     Gewindelänge        in    der Gewinde  bohrung 19 ist in den meisten Fällen auch ohne Durch  zug 26 ausreichend, weil die Beanspruchung des Ge  windes in der Zunge 18 der     Anschlussfahne    weit gerin  ger ist     als    am Fussende 3, an dem die Kabeladern an  geklemmt     werden.    Bei dieser Variante liegt das haken  förmige Kopfende 20 der     Anschlussfahne        im    montierten  Zustand auf der Auflagerippe 8 und die Zunge 18 auf       der    oberen Kante 21 der äusseren Wandung 9 des     Iso-          lierstoffkörpers    1 auf,

   wodurch     ebenfalls    eine stabile     Be-          festigung    der     Anschlussfahne    erreicht wird.  



  Ferner können     bei    der Herstellung der Anschluss  leiste     Anschlussfahnen    mit einem Kopfstück 23, Fuss  stück 24 und schmaleren Mittelsteg 22 in den Isolier  stoffkörper eingesetzt werden, ohne dessen Konstruk  tion zu verändern. Am Kopfstück 23 dieser     Anschluss-          fahne    werden Einschnitte 25     neingearbeitet,    so dass die  Laschen 27 mit dem Kopfstück 23 horizontal gebogen       werden    können. Die montierte     Anschlussfahne    liegt eben  falls einerseits     mit    den Laschen 27 auf der Auflagerippe  8 und anderseits mit dem Kopfstück 23 auf der oberen  Kante 21 der äusseren Wandung 9 auf.

   Der Mittelsteg  22 ist dabei so gebogen, dass er den untersten Punkt der       Innenseite    der äusseren Wandung 9 fast berührt. Ein  seitliches Verschieben der     Anschlussfahne    wird dadurch  ausgeschlossen.  



  Die im     Isolierstoffkörpesr    1 enthaltenen Befestigungs  löcher 28 dienen zum Befestigen der     Anschlussleisten     im     Kabelverteslergehäusz.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler, bestehend aus einem Isolierstoffkörper mit eingesteckten Anschlussfahnen in Streifenform, die mit ihrem Kopfende zwischen am Isolierstoffkörper an geformten Rippen liegen und am Fussende nach der Aussenseite des Isolierstoffkörpers hin abgewinkelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierstoffkörper (1)
    schachtartige Durchbrüche (2) enthält, die in vertikaler Richtung in der Länge praktisch doppelt so lang wie das Fusserde (3) der Anschlussfahne und nach oben ein seitig konisch erweitert ausgebildet und im unteren Teil nach einer Krümmung so ausgestaltet sind, dass diese mit der horizontalen Bezugsebene einen Winkel, der mit dem abgewinkelten Fussende (3) der Anschlussfahne übereinstimmt, einschliessen und in einer dreiseitig be grenzten Öffnung (4) enden, wobei die Auflagefläche (5) für das Fussende (3) mit einer Aussparung (6) ver sehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlussleiste nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die innere Wandung (7) des Isolier stoffkörpers (1) zur vertikalen Bezugsebene etwa 10 geneigt angeordnet und im oberen Teil als Auflagerippe (8) ausgeführt ist. 2. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Fussende (3) der Anschlussfahne als auch die Auflage fläche (5) des Isolierstoffkörpers (1) mit der horizontalen Bezugsebene einen Winkel von etwa 20 bildet.
    3. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) Begrenzungsrippen (10) vorgesehen sind. 4. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (11) einer unteren Klemmschraube: in die Aus sparung (6) des Isolierstoffkörpers (1) hineinragt und die Anschlussfahne durch den Kopf (12) der unteren Klemmschraube arretiert ist.
    5. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebohrung am Kopfende (13) und Fussende (3) der Anschlussfahne mit einem Durchzug (26) versehen ist. 6. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfende (13) der Anschlussfahne auf einer Auflage rippe (8) aufliegt und ein Schaftende (15) der oberen Klemmschraube (16) an der Innenseite der inneren Wandung (7) des Isolierstoffkörpers (1) anliegt.
    7. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (14) der Anschlussfahne an der Innenseite der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) an liegt.
    B. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Mittelstück (14) der Anschlussfahne eine ausge schnittene Zunge (18), die eine Gewindebohrung (19) enthält, parallel zur Horizontalen ausgebogen ist. 9. Anschlussleiste nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gewindebohrung am Fussende (3) der Anschlussfahne einen Durchzug (26) aufweist.
    10. Anschlussleiste nach Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das hakenförmig ausge staltete Kopfende (20) der Anschlussfahne die Auflage rippe (8) übergreift und die ausgebogene Zunge (18) auf der oberen Kante (21) der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) aufliegt. 11. Anschlussleiste nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (22) der Anschlussfahne schmaler als das Kopfstück (23) und Fussstück (24) ausgeführt ist.
    12. Anschlussleiste nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das beiderseits mit Einschnitten (25) versehene Kopfstück (23) der Anschlussfahne nach der Seite des abgewinkelten Fussteiles (24) parallel zur Horizontalen gebogen ist.
    13. Anschlussleiste nach Unteransprüchen 4 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussfahne mit den Laschen (27) auf der Auflagerippe (8) und mit dem Kopfstück (23) auf der oberen Kante (21) der äusseren Wandung (9) des Isolierstoffkörpers (1) aufliegt.
CH1415466A 1965-11-29 1966-09-30 Anschlussleiste für Kabelverteiler, insbesondere für Kreisverteiler CH462917A (de)

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