CH463371A - Verfahren zum Verpacken von bruchgefährdeten Gegenständen - Google Patents

Verfahren zum Verpacken von bruchgefährdeten Gegenständen

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CH463371A
CH463371A CH329967A CH329967A CH463371A CH 463371 A CH463371 A CH 463371A CH 329967 A CH329967 A CH 329967A CH 329967 A CH329967 A CH 329967A CH 463371 A CH463371 A CH 463371A
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CH
Switzerland
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packaging
individual
envelope
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dependent
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Application number
CH329967A
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English (en)
Inventor
Wurm Helmut
Original Assignee
Sektkellerei Carstens Kg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • B65D65/44Applications of resilient shock-absorbing materials, e.g. foamed plastics material, honeycomb material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/24Enclosing bottles in wrappers
    • B65B21/245Enclosing bottles in wrappers in flexible wrappers, e.g. foils

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Verpacken von   bruchgefährdeten    Gegenständen
Es sind Verfahren zum Verpacken von bruchgefährdetem Verpackungsgut, z. B. Flaschen mit flüssigem Inhalt bekannt, nach welchen jede einzelne Flasche maschinell mit einer Umhüllung aus stossdämpfendem Material versehen wird, welches in Form einer glatten Bahn zugeführt und erst vor seiner Weiterbildung   und -verwendung    als Umhüllung genoppt, gerippt oder in ähnlicher Weise verformt wird, worauf die Flaschen umhüllt werden. Die umhüllten Flaschen werden maschinell zusammengefasst und in Verpackungsbehälter eingebracht. Dabei werden die Aussenseiten der einzelnen Umhüllungen mit beleimten Zonen zur Verbindung der einzelnen   Flaschenumhüllungen    untereinander als auch zur Verbindung derselben mit der Innenwandung des Verpackungsbehälters versehen.

   Das die Umhüllung bildende   stoss dämpfende    Material wird als zugeschnittener Bogen an die Vorderseite der Flasche, in Vorschubrichtung derselben gesehen, herangebracht, um die Flasche herumgelegt und in Längsrichtung der Flasche im sich überlappenden Bereich an deren Rückseite verklebt.



   Es hat sich nun gezeigt, dass es eine weitere vorteilhaftere Möglichkeit zur Umhüllung der einzelnen Flaschen mit dem stossdämpfenden Material gibt. Das erfindungsgemässe Verfahren, bei welchem jeder einzelne Gegenstand maschinell mit einer straff anliegenden Umhüllung aus Pappe versehen wird, welche in Form einer glatten Bahn zugeführt und erst vor ihrer Weiterbildung und -verwendung als Umhüllung mit stossdämpfenden Verformungen versehen wird und sodann die umhüllten Gegenstände maschinell zusammengefasst und in Verpackungsbehälter eingebracht werden, wobei die Aussenseiten der Umhüllungen mit beleimten Zonen zur Verbindung derselben untereinander und mit der Innenwandung des Verpackungsbehälters versehen werden, zeichnet sich dadurch aus, dass aus der verformten Pappe ein Schlauch mit einer längsverlaufenden Klebenaht gebildet,

   dieser Schlauch in die einzelne Umhüllungen bildende Abschnitte   ge-    teilt und diese Abschnitte sodann aus ihrer flachen Lage auseinandergezogen und die einzelnen Gegenstände in die jeweils durch einen Schlauchabschnitt gebildete Umhüllung eingebracht werden.



   Wird in dieser Weise verfahren, ist es angebracht, besondere Massnahmen zu treffen, die mit Sicherheit eine Beschädigung bzw. ein Verschieben der Ausstattung der Flaschen, insbesondere von deren Etikett, vermeiden. Ausserdem kommt es in der Praxis vor, dass geringe Mengen des Klebstoffes, mit welchem das Etikett auf die Flasche aufgebracht wurde, sich neben demselben auf der Aussenseite der Flasche befinden und, falls die sodann aufgebrachte Umhüllung auf diesen Klebstoff anspricht, auch verklebt.



   Um ein möglichst leichtes Aufschieben der Umhüllung auf die Flasche bzw. Einschieben der Flasche in die Umhüllung zu gewährleisten und eine solche unbeabsichtigte Verklebung zu verhindern, kann die Umhüllung auf ihrer Innenseite mit einer glatten Kunststoff-Folie, z. B. einer PVC-Folie beschichtet werden.



  Diese Beschichtung erfolgt selbstverständlich vorzugsweise vor der Verformung der Materialbahn, aus welcher die Umhüllungen gebildet werden. Diese glatte Kunststoffschicht erleichtert das Zusammenbringen der Schlauchabschnitte bildenden Umhüllungen mit den Flaschen ganz wesentlich, vor allem gleitet die glatte Innenfläche der Umhüllung einwandfrei über das Etikett der Flasche, der Kunststoff zeigt keine Neigung, sich mit dem Etikettklebstoff zu verbinden.



   Das Verfahren kann weiterhin durch eine ein Haften oder Kleben der Innenfläche der Umhüllungen verhindernde Behandlung verbessert werden, z. B. durch Aufstäuben von Talkum. Dergestalt wird mit noch grösserer Sicherheit ein Verkleben mit der Ausstattung verhindert, es wird aber auch ein Haften der Abschneidkanten aneinander, bedingt durch das Verschmelzen durch die Druckhitze beim Schneiden der einzelnen Schlauchabschnitte unterbunden.



   Es ist schliesslich vorteilhaft, die eine Kante der Umhüllung vor Aufbringen auf die Flasche einem Pressvorgang zu unterwerfen, und zwar diejenige   Kante, die zuerst mit der Flasche in Berührung kommt.



  Durch diesen Pressvorgang wird der Kantenbereich trichterförmig aufgeweitet, so dass ein Stossen der Kante der Flaschentetiketten und damit eine Beschädigung desselben oder deren Lösung von der Flasche vermieden wird.



   Schliesslich sind die an sich bekannten Beleimungszonen an den Aussenseiten der einzelnen Umhüllungen, welche eine Verbindung derselben untereinander und mit der Innenwandung des Verpackungsbehälters bewirken, vorteilhaft als parallel zur Längsachse der Umhüllung verlaufende, jeweils um   90"    versetzte Leimstreifen aufgebracht. Hiermit wird erreicht, dass tatsächlich nur die Berührungszonen der einzelnen Umhüllungen untereinander und mit der Innenwandung des Verpackungsbehälters beleimt werden. Dies hat eine nicht unerhebliche Leimersparnis zur Folge.



  Ausserdem kann ein Klebstoff verwendet werden, der im wesentlichen nur dann haftet, wenn er mit einer gleichen gegenüberliegenden Klebstoffschicht in Berührung gebracht wird, so dass ein sauberes Arbeiten möglich ist. Bei dem vorliegenden Verfahren, dessen Kosten im wesentlichen und fast ausschliesslich von den Materialkosten bestimmt werden, schlägt eine solche Ersparnis an Klebstoff recht merkbar zu Buch.



   Durch die vorstehend vorgeschlagenen Massnahmen wird vor allem sichergestellt, dass eine Beschädigung der Ausstattung der Flaschen beim Verpacken oder beim Transport weitgehend ausgeschlossen ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Verpacken von bruchgefährdeten Gegenständen, wobei jeder einzelne Gegenstand maschinell mit einer straff anliegenden Umhüllung aus Pappe versehen wird, welche in Form einer glatten Bahn zugeführt und erst vor ihrer Weiterbildung und -verwendung als Umhüllung mit stossdämpfenden Verformungen versehen wird und sodann die umhüllten Gegenstände maschinell zusammengefasst und in Verpackungsbehälter eingebracht werden, wobei die Aussenseiten der Umhüllungen mit beleimten Zonen zur Verbindung derselben untereinander und mit der Innenwandung des Verpackungsbehälters versehen werden, dadurch gekennzeichnet, dass aus der verformten Pappe ein Schlauch mit einer längsverlaufenden Klebenaht gebildet,
    dieser Schlauch in die einzelne Umhüllungen bildende Abschnitte geteilt und diese Abschnitte sodann aus ihrer flachen Lage auseinandergezogen und die einzelnen Gegenstände in die jeweils durch einen Schlauchabschnitt gebildete Umhüllung eingebracht werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch zum Verpacken von länglichen Behältern, z. B. Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung auf ihrer Innenseite mit einer glatten Oberfläche, z. B. einer Kunststoffolie, insonderheit einer PVC-Folie, beschichtet wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflä che der Umhüllungen zusätzlich einer ein Haften oder Kleben derselben verhindernden Behandlung, z. B. durch Aufstäuben von Talkum, unterzogen wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Zusammenführen von Gegenstand und Umhüllung zuerst auf den Gegenstand treffende Kante der Umhüllung einem Pressvorgang zur trichterförmigen Erweiterung dieses Kantenbereiches unterworfen wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleimungszone an den Aussenseiten der Umhüllung als jeweils um 900 versetzte, parallel zu deren Längsachse verlaufende Leimstreifen aufgebracht werden.
CH329967A 1966-03-12 1967-03-07 Verfahren zum Verpacken von bruchgefährdeten Gegenständen CH463371A (de)

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DES102500A DE1263582B (de) 1966-03-12 1966-03-12 Verfahren zum Verpacken von bruchgefaehrdetem Verpackungsgut

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ID=7524484

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CH329967A CH463371A (de) 1966-03-12 1967-03-07 Verfahren zum Verpacken von bruchgefährdeten Gegenständen

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AT276250B (de) 1969-11-25
DE1263582B (de) 1968-03-14

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