CH463666A - Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

Info

Publication number
CH463666A
CH463666A CH1181764A CH1181764A CH463666A CH 463666 A CH463666 A CH 463666A CH 1181764 A CH1181764 A CH 1181764A CH 1181764 A CH1181764 A CH 1181764A CH 463666 A CH463666 A CH 463666A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
compound
dyes
optionally substituted
dye
Prior art date
Application number
CH1181764A
Other languages
English (en)
Inventor
Baserga Emilio
Peter Albin
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE654216D priority Critical patent/BE654216A/xx
Priority to CH1251163A priority patent/CH462989A/de
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to CH1181764A priority patent/CH463666A/de
Priority to DES93564A priority patent/DE1254786B/de
Priority to GB4023964A priority patent/GB1086084A/en
Priority to FR991026A priority patent/FR1418292A/fr
Priority to DE19671644372 priority patent/DE1644372C3/de
Priority to US657009A priority patent/US3544549A/en
Priority to GB3543367A priority patent/GB1187645A/en
Priority to NL6710804A priority patent/NL6710804A/xx
Priority to BE702400D priority patent/BE702400A/xx
Priority to FR117406A priority patent/FR1533868A/fr
Publication of CH463666A publication Critical patent/CH463666A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B69/00Dyes not provided for by a single group of this subclass
    • C09B69/001Dyes containing an onium group attached to the dye skeleton via a bridge

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


      Verfahren        zur    Herstellung von Farbstoffen    Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur  Herstellung von Farbstoffen der Formel  
EMI0001.0003     
  
     worin A den Rest eines Farbstoffs,  Y eine gegebenenfalls substituierte     Alkylengruppe,     Z die einfache Bindung oder ein zweiwertiges       Brückenglied    und jeder     der    Reste     R1,    R2 und     R,        gegebe-          nenfalls        substituiertes.,        niedrigmolekulares        Alkyl    bedeu  ten,

   oder zwei oder drei der Reste     R1,    R2 und     R,     zusammen mit dem N -Atom ein gesättigtes oder unge  sättigtes     heterocyclisches        Ringsystem        bilden,    durch Um  setzen einer     Verbindung        der    Formel         A-Z-Y-E        (II)       worin E für einen ein Anion bildenden Rest steht, mit  einer Verbindung der Formel  
EMI0001.0023     
    dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der For  mel     (III)    als Dampf eingesetzt wird.  



  Die Umsetzung wird vorteilhaft in Gegenwart eines       inerten    Gases durchgeführt, beispielsweise in Gegen  wart von Stickstoffgas. Das Volumenverhältnis von  Stickstoffgas zum Amin der Formel     (III),    z. B. von       Trimethylamin,    kann 25:1 bis 1:25 betragen, vorzugs  weise jedoch 4:1 bis 1:1. Durch diese Massnahme         kann.    das     Risiko        einer        Spontanreaktion        wesentlich        ver-          ringert        werden.     



  Als Amine der Formel     (III)    kommen vorzugsweise       niedrigmolekulare        Alkylamine,    wie     Trimethyl-,        Tri-          äthyl-        Tripropyl-    oder     Tributylamine    in Betracht, also  solche tertiären Amine, die sich leicht und ohne Ge  fahr in die Dampfphase überführen lassen.  



  Aber auch Amine, welche voneinander verschie  dene     Alkylreste    enthalten, wie z. B.     Monomethyldi-          äthylamin,        Monomethyldipropylamin,    usw. können ein  gesetzt werden. Auch substituierte     Alkylamine,    wie  z. B.     Trihydroxyäthylamin,        Dimethylhydroxyäthylamin,          Monomethylmonoäthylhydroxyäthylamin    eignen sich.  



  Zwei oder drei der Reste     R1,    R2 und     R3    können  mit dem tertiären     N-Atom    in den Verbindungen der  Formel     (III)    ein gesättigtes oder ungesättigtes     heterocy-          clisches    Ringsystem bilden, wie z. B. einen     Pyridinring     oder Verbindungen der Formeln  
EMI0001.0059     
      wobei     R3    für einen gegebenenfalls substituierten       Alkylrest    steht.  



  Als Farbstoffe     kommen    beispielsweise in Betracht  solche der     Nitrose-,        Nitro-,        Styryl-,        Stilben-,        Di-    und       Triarylmethan-,        Methin-    und     Polymethin,    Schwefel-,       Chinonimin-,        Azin-,        Oxazin-,        Thiazin-,        Dioxazin-,          Perinon-,        Naphthochinon-,    Indigo-,     Chinophthalon-,

            Pyrazolon-,        Amino-pyrazol-,        Xanthen-,        Acridin-,        Chi-          nolin-,        Cyanin-,        Azomethin-    oder der     Reaktivfarbstoff-          reihe,    oder der gegebenenfalls substituierten     Monoazo-          oder        der        gegebenenfalls    substituierten     Dis-    oder     Poly-          azoreihe,

      oder insbesondere der     Anthrachmonreihe.    Es  können aber auch solche gegebenenfalls substituierte  Mono-, Dis- oder     Polyazofarbstoffe    eingesetzt werden,  die     koordinativ    gebundene Metallatome enthalten.  



  Unter Anion     o    sind sowohl organische wie anor  ganische Ionen zu verstehen, wie z. B.     Methylsulfat-,     Sulfat-,     Disulfat-,        Perchlorat-,    Chlorid-,     Bromid-,          Iodid-,        Phosphormolybdat-,        Phosphorwolframmolyb-          dat-,        Benzolsulfonat-,        4-Chlorbenzolsulfonat-,        Oxalat-,     Phosphat- oder     Maleinationen.     



  Der Rest E bedeutet ein Säureanion, z. B.       -O-COCHS    oder auch Säurereste von Estern, beispiels  weise diejenigen der Schwefelsäure, (E steht für       S04H),    einer     Sulfonsäure    (E steht für     SO,R,    worin R  einen gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoff  rest bedeutet), des Schwefelwasserstoffes     (E    steht für  SH), vorzugsweise aber diejenigen der     Halogenwasser-          stoffsäuren    (E steht für Cl,     Br,    usw.).  



  Unter     Reaktivfarbstoffen    sind vorzugsweise solche  zu verstehen, welche einen     Triazinyl-    oder     Pyrimidyl-          rest    aufweisen; für diesen Fall stehen die Symbole Z  und Y zusammen für einen     Triazinyl-    oder     Pyrimidyl-          rest.     



  Es sind bereits Verfahren bekannt, Verbindungen  der     Formel        (II)    mit Verbindungen der Formel     (III),    sei  es in Lösung oder Suspension, in Wasser oder organi  schen Lösungsmitteln, unter Umständen in einem       Überschuss        einer    Verbindung der Formel     (III)    ohne  weiteres Lösungsmittel, umzusetzen.

   Um die genannten  Verfahren wirtschaftlich zu gestalten, muss das ver  wendete organische Lösungsmittel, oder die im über  schuss als Lösungsmittel dienende Verbindung der  Formel     (III)    regeneriert werden, was ein     beträchtlicher     Verlust an Lösungsmittel und an     Verbindungen    der  Formel     (III)    bedeutet. Diese Operationen sind in zu  sätzlichen Arbeitsprozessen durchzuführen.  



  Das vorliegende Verfahren besteht darin, dass man  eine Verbindung der Formel     (II)    in fester Form mit  einer     dampfförmigen    Verbindung der Formel     (III)     umsetzt, indem man z. B.     Trimethylamindämpfe    aus  einem Verdampfer durch eine im Reaktionsgefäss sich  befindende Schicht eines Produktes der Formel     (II)     streichen lässt. Das überschüssige     Trimethylamin    wird       sofort    kondensiert und kontinuierlich dem gleichen  Verdampfer wieder zugeführt.

   Der Vorteil dieses Ver  fahrens     liegt    darin, dass das Farbsalz nicht aus einer  Lösung zu isolieren ist, dass man keine Lösungsmittel  zu regenerieren hat, und dass z. B. das     Trimethylamin     mit einem kleinstmöglichen Verlust eingesetzt werden  kann.  



  Die nach dem neuen Verfahren hergestellten Farb  stoffe eignen sich zum     Foulardieren,    Färben und Be  drucken von Baumwolle, z. B. von     tannierter    Baum  wolle, Zellwolle, Wolle, Seide,     Cellulose,    z. B. von       regenerierter        Cellulose,    synthetischen     Polyamidfasern,     Polyesterfasern, Fasern und Folien aus Polyäthylen,         Polypropylen    u. ä. und von Papier in jedem Herstel  lungsstadium.

   Die Farbstoffe der Formel (I) dienen  aber auch zum Färben,     Foulardieren    und Bedrucken       von        Gebilden        aus        Polymerisaten        mit        mehr        als        80        %          Acrylnitril,    beispielsweise     Polyacrylnitril    und     Copoly-          meren    aus 80     bis    95     '/o,

          Acrylnitril    und 20-5 %     Vinyl-          acetat,        Methylacrylat    oder     Methylmethacrylat.     



  Das Färben oder Bedrucken wird mit Vorteil in  wässerigem Medium in Gegenwart von     Farbstofflö-          sungsmitteln,    wie Ameisensäure, Essigsäure, Milch  säure,     Ammoniumsulfat,        Ammoniumtartrat,    Natrium  acetat,     Natriumformiat,        Natriumphosphat,        Natriumcar-          bonat,    usw. durchgeführt; man arbeitet mit     Vorteil    in  saurem,     neutralem    aber auch in alkalischem Medium  bei Kochtemperatur.  



  Man kann selbstverständlich die Färbung auch in  geschlossenen Gefässen bei erhöhter Temperatur unter  Druck durchführen, da die Farbstoffe vorzüglich     ver-          kochbeständig    sind. Mit den Farbstoffen lassen sich  auch Mischgewebe, welche z. B. einen     Polyacrylnitril-          faseranteil    enthalten, sehr gut färben. Sie eignen sich  zum Teil auch zum Färben von     Polyacrylnitril    in der  Masse in licht- und nassechten Tönen. Zum Teil sind  diejenigen Abkömmlinge, welche eine gute Löslichkeit  in organischen Lösungsmitteln besitzen, auch zum Fär  ben von Ölen, Lacken, plastischen Massen, Kunststof  fen, sowie von zum Verspinnen von in organischen  Lösungsmitteln gelösten Kunststoffmassen geeignet.  



  Die Färbungen besitzen auf den obengenannten  Materialien gute     Allgemeinechtheiten,    wie Licht-,  Wasch-, Walk-, Schweiss-,     Sublimations-,    Plissier-,       Dekatur-,    Bügel-, Wasser-, Meerwasser-,     Perchloräthy-          len-,    Bleich-,     Trockenreinigungs-,    Überfärbe- und       Lösungsmittelechtheiten.    Die Farbstoffe zeichnen sich  durch gute     Kombinierbarkeit    aus, so dass     Farbsalze     gleicher oder verschiedener     Farbstoffklassen    für die  verschiedensten     Nuanceeinstellungen    verwendet wer  den können;

   es können daher auch Gemische von zwei  oder mehreren Farbstoffen der Formel (I) eingesetzt  werden.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile  Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  Man befestigt eine Hülse aus dampfdurchlässigem  Material, z. B. Filterpapier, die 4.05 Teile 1-Methyl       amino-4-(2',4'-dimethyl-5'-chlormethyl)-phenylamino-          anthrachinon    enthält, in     einem    Rohr, durch     das    man  im Verlauf von 5 Stunden 100 Teile     Trimethylamin     strömen lässt, wobei die Temperatur im Rohr während  der Reaktion durch eine aussen angebrachte     Heizwick-          lung    auf 60-65  gehalten wird. Das überschüssige,  nicht in Reaktion getretene     Trimethylarnin    wird in  einer Vorlage in Wasser absorbiert.

   Nach der Reaktion  spült man die Apparatur mit Stickstoff und     rührt    den  trockenen     Hülseninhalt    in 200 Teilen Wasser an. Beim  Erwärmen auf 60  löst sich der     kationische    Farbstoff,  währenddem noch     vorhandenes    Ausgangsprodukt un  gelöst bleibt. Nach einer Klärfiltration erhält man den       kationischen    Farbstoff in reiner Form durch Salzzu  gabe zur Mutterlauge.  



  Er färbt     Polyacrylnitrilfasern    in blauen Tönen von  ausgezeichneten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel 2</I>  In der Kolonne einer     Destillationsapparatur,    beste  hend aus einem     Verdampfungsgefäss,    einer Hempelko-           lonne    und einer gekühlten Destillierbrücke mit Vorlage  wird eine     sattsitzende    Hülse aus Filterpapier, in der  sich 4,05 Teile     1-Methylamino-4-(2',4'-dimethyl-          5'-chlormethyl)-phenylaminoanthrachinon    befinden,  angebracht.

   Mit einer Heizwicklung wird die Kolonne  auf 115-120  erwärmt, wobei gleichzeitig aus dem       Verdampfungsgefäss        Pyridin    verdampft und mit     Hilfe     eines Stickstoffstromes durch die Reaktionszone in der  Kolonne geleitet wird. Das anschliessend in der Destil  lierbrücke kondensierte     Pyridin    wird aus der Vorlage  dem     Verdampfungsgefäss    wieder zugeführt. Nach der  Reaktion wird die Apparatur mit Stickstoff gespült.  Das trockene Reaktionsprodukt kann direkt zum Fär  ben von  Orion  (eingetragene Marke) verwendet wer  den.  



  <I>Beispiel 3</I>  In der im Beispiel 2 beschriebenen Apparatur lässt  man 6,9 Teile     1-Methylamino-4-(3'-chlor-2'-hydro-          xy)-propylaminoanthrachinon    bei einer Temperatur  von 80-90  in der Reaktionszone mit     Triäthylamin-          dampf,    welcher in einem Stickstoffstrom durch die  Reaktionszone geleitet wird, reagieren.

   Nach     3-stündi-          ger    Reaktion wird die Apparatur mit Stickstoff gespült  und das trockene Reaktionsprodukt zur Reinigung in  60 Teilen     Toluol    bei 60      angerührt.    Hierbei wird das  nicht in Reaktion getretene Ausgangsprodukt gelöst  und kann durch Filtration vom reinen, kristallinen  Farbstoff getrennt werden.  



  Weitere wertvolle Farbstoffe, wie sie nach dem     er-          findungsgemässen    Verfahren erhalten werden können,  werden in der folgenden Tabelle beschrieben.    Sie entsprechen der Formel  
EMI0003.0020     
  
     wobei die Symbole     R4,        R5    und     Re    die in der Tabelle  angegebenen Bedeutungen besitzen. Als Anion     19     kommen die in der Beschreibung     Aufgeführten    in  Frage.  



  Die in der Tabelle     angeführten    Symbole K1,     K2     und     K3    stehen für die folgenden Gruppierungen:  
EMI0003.0029     
  
   
EMI0003.0030     
  
     Färbebeispiel  Ein Teil des nach Beispiel 1 erhaltenen Farbstoffes  wird mit 1 Teil 40     o/oiger    Essigsäure     angeteigt    und mit  400 Teilen kochendem, entsalztem Wasser übergossen.

    Bei einem Flottenverhältnis von 1:8 und unter Zusatz    von 1 Teil kristallinem     Natriumacetat    und 2,5 Teilen  40     o/aiger    Essigsäure geht man bei 60  mit vorgewa  schenem  Orion      (eingetragene    Marke)     in.    das Färbe  bad ein, erhitzt innerhalb 20 Minuten auf 80 , inner  halb weiterer 40 Minuten zum Kochen und kocht je      nach gewünschter Tiefe der Färbung während 11/2 bis  2 Stunden. Das gefärbte Material wird mit 80  heissem  Wasser, dann abkühlend mit kaltem Wasser gespült  und bei 60-70  getrocknet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Formel EMI0004.0002 worin A den Rest eines Farbstoffs, Y eine gegebenenfalls substituierte Alkylengruppe, Z die einfache Bindung oder ein zweiwertiges Brückenglied und jeder der Reste R1, R2 und R3 ge gebenenfalls substituiertes, niedrigmolekulares Alkyl bedeuten, oder zwei oder drei der Reste R1,
    R2 und R3 zusammen mit dem N-Atom ein gesättigtes oder ungesättigtes heterocyclisches Ringsystem bilden, durch Umsetzen einer Verbindung der Formel A-Z-Y-E (11) worin E für einen ein Anion bildenden Rest steht, mit einer Verbindung der Formel EMI0004.0017 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der For mel (11I) als Dampf eingesetzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Gases durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als inertes Gas Stickstoff einsetzt. <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
CH1181764A 1963-10-11 1964-09-10 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen CH463666A (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE654216D BE654216A (de) 1963-10-15
CH1251163A CH462989A (de) 1963-10-15 1963-10-11 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
CH1181764A CH463666A (de) 1964-09-10 1964-09-10 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
DES93564A DE1254786B (de) 1963-10-15 1964-09-30 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe
GB4023964A GB1086084A (en) 1963-10-11 1964-10-02 Process for the production of basic dyes of the anthraquinone series
FR991026A FR1418292A (fr) 1963-10-15 1964-10-10 Colorants anthraquinoniques, leurs procédés de fabrication et leurs applications
DE19671644372 DE1644372C3 (de) 1966-08-12 1967-07-14 Monoazodisperslonsfarbstoffe, Verfahren zu Ihrer Herstellung und ihre Verwendung
US657009A US3544549A (en) 1963-10-15 1967-07-31 Disperse dyes of the azobenzene series
GB3543367A GB1187645A (en) 1963-10-11 1967-08-02 Disperse Dyes of the Azobenzene Series, their production and Application
NL6710804A NL6710804A (de) 1963-10-15 1967-08-04
BE702400D BE702400A (de) 1963-10-15 1967-08-07
FR117406A FR1533868A (fr) 1963-10-15 1967-08-09 Colorants de dispersion de la série azobenzénique, leur procédé de fabrication et leurs applications

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1181764A CH463666A (de) 1964-09-10 1964-09-10 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH463666A true CH463666A (de) 1968-10-15

Family

ID=4377152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1181764A CH463666A (de) 1963-10-11 1964-09-10 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH463666A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0731146A3 (de) * 1995-03-10 1998-04-01 Clariant Finance (BVI) Limited Kationische Farbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung
US5766269A (en) * 1995-03-10 1998-06-16 Clariant Finance (Bvi) Limited Cationic dyes, their production and use
WO2007090799A2 (en) 2006-02-09 2007-08-16 Dystar Textilfarben Gmbh & Co Deutschland Kg Dyestuffs and hair dye compositions

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0731146A3 (de) * 1995-03-10 1998-04-01 Clariant Finance (BVI) Limited Kationische Farbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung
US5766269A (en) * 1995-03-10 1998-06-16 Clariant Finance (Bvi) Limited Cationic dyes, their production and use
WO2007090799A2 (en) 2006-02-09 2007-08-16 Dystar Textilfarben Gmbh & Co Deutschland Kg Dyestuffs and hair dye compositions
EP1820826A1 (de) * 2006-02-09 2007-08-22 DyStar Textilfarben GmbH &amp; Co. Deutschland KG Farbstoffe und Haarfaerbezusammensetzungen
WO2007090800A3 (en) * 2006-02-09 2007-12-21 Dystar Textilfarben Gmbh & Co Hair dye compositions

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1619633A1 (de) Verfahren zum Faerben oder Bedrucken
DE3017070A1 (de) Verfahren zur herstellung salzarmer wasserloeslicher farbstoffe
CH463666A (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
DE1444726A1 (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Farbstoffen
CH532160A (de) Verfahren zur Herstellung von konzentrierten, für die Textilbehandlung gebrauchsfertigen Farbstofflösungen von Azofarbstoffen
CH447422A (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
EP0059876B1 (de) Verfahren zum Kolorieren von Mischmaterialien aus Polyester- und Keratinfasern
DE546406C (de) Verfahren zur Darstellung von ester- und saeureamidartigen Kondensationsprodukten
EP0028777B1 (de) Kationische Verbindungen der Naphthalimid-Reihe, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE2047832B2 (de) Verfahren zum Färben von stickstoffhaltigen Fasern
DE2425307C2 (de) Monoazoverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1254786B (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe
DE3141082A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen faerben von fasergut von aus organischen loesemitteln versponnenen acrylnitril-polymerisaten im gelzustand
DE2210879C3 (de) Verfahren zum einbadigen Färben unmodifizierter Polyolefinfasern mit metallhaltigen Phthalocyaninfarbstoffen
DE4338853A1 (de) Wasserlösliche schwermetallfreie Phthalocyaninfarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE4340160A1 (de) Wasserlösliche, metallfreie Phthalocyaninfarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1469766A1 (de) Phthalocyaninfarbstoffe,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Faerben
DE1644320C3 (de) Basische Monoazofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2212271A1 (de) Weichmachungsmittel fuer textile Materialien
DE1250943B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen metallhaltigen kationischen Farbstoffen
AT162920B (de) Verfahren zur Herstellung von Stickstoffverbindungen
DE1928542C (de) Braune Reaktivfarbstoffe und ihre Verwendung
CH461664A (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrozinderivaten
CH463655A (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE2648645A1 (de) Verfahren zum faerben von fasermaterialien mit basischen funktionen in faerbebaedern auf der basis von organischen loesungsmitteln