CH463982A - Vorrichtung zum Verbinden der Endglieder von Kraftfahrzeugreifengleitschutzketten - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden der Endglieder von Kraftfahrzeugreifengleitschutzketten

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Publication number
CH463982A
CH463982A CH1115967A CH1115967A CH463982A CH 463982 A CH463982 A CH 463982A CH 1115967 A CH1115967 A CH 1115967A CH 1115967 A CH1115967 A CH 1115967A CH 463982 A CH463982 A CH 463982A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
end links
motor vehicles
slots
links
Prior art date
Application number
CH1115967A
Other languages
English (en)
Inventor
Ursic Rafko
Original Assignee
Verig Tovarna
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Verbinden der Endglieder von     Kraftfahrzeugreifengleitschutzketten       Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum  in der Länge veränderbaren Verbinden der Endglieder  von     Kraftfahrzeuggleitschutzketten,    mittels welcher die  Anpassung des Kettennetzes für verschiedene Dimensio  nen der Gummireifen möglich ist.  



  Die verschiedenen Arten der Längenregulierung der  Seitenkette des Kettennetzes selbst mit den Spannvorrich  tungen sowie mit Schraubenspannern mit Rechts- oder       Linksgewindebolzen    und dazugehöriger     Aufrollbüchse,     weiter mit     Hebelklappspangen    oder exzentrisch ausge  führten Verschlusselementen sind bekannt.  



  Der Nachteil der angeführten bekannten Arten der  Längenregulierung der Seitenketten liegt in der grossen  Empfindlichkeit der Regulierungselemente für Beschädi  gungen, welche durch Schläge, zu denen es bei der Fahrt  durch vereisten oder nichthaltenden Schnee, durch felsi  ges, sandiges und     mulmiges    Gelände kommt, hervorgeru  fen werden. Weiter sind alle diese Elemente sehr korro  sionsempfindlich. Bei Benützung von Schraubenspannern  braucht man für das Wechseln der Länge an den  Seitenketten sehr viel     Zeit.    Wegen der grossen Anzahl  der Reserveteile sind diese Mittel für die Längenregulie  rung verhältnismässig anspruchsvoll und teuer in der  Herstellung.  



  Ziel der Erfindung ist daher, alle angeführten Nach  teile zu beheben und eine Vorrichtung zu schaffen,  welche gegen Betriebsbeschädigungen widerstandsfähig  ist und welche eine verhältnismässig feine Regulierung  der     Seitenkettenlänge    in relativ grossem Bereich und zu  niedrigen Erzeugungskosten ermöglichen wird.  



  Die Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Vorrich  tung zu schaffen, welche von selbst eine Verkürzung und  Verlängerung der Seitenketten ermöglicht, während die  Kombination mehrerer Kettenglieder die Regulierung der  Seitenketten in einem verhältnismässig grossen Bereich  gestattet.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass sie aus einer im wesentlichen ellipti  schen Platte, die einen Kreuzschlitz aufweist, in dessen  einander kreuzende, in den Richtungen der Ellipsenach-         sen    verlaufende Schlitze die beiden zu verbindenden  Endglieder der     Gleitschutzkette    wahlweise     einhängbar     sind, und einem elastischen Füllglied besteht, das in den       Schnittpunktbereich    der beiden Schlitze     einführbar    ist.  



  Das Eingreifen der Vorrichtung kann entweder so  ausgeführt sein, dass die beiden Glieder an den Enden  des längeren Schlitzes oder an den Enden des kürzeren  Schlitzes anliegen. Im Bereiche des Schnittpunktes der  Schlitze ist ein Zapfen eingesetzt, der eine Verschiebung  der Kettenglieder aus den Schlitzen verhindern soll. In  die Seitenkette können mehrere Vorrichtungen eingesetzt  werden. Mit entsprechend kombinierter     Anbringung    der       Kettenstellungsglieder    mit dem kürzeren oder längeren  Teil des Schlitzes in der Richtung der Seitenkette kann  man die Veränderung der     Seitenkettenlänge    und damit  die Länge des gesamten Kettennetzes in einem     verhältnis-          mässig    grossen Bereich erzielen.

   Dadurch kann die  gleiche Kette für eine bestimmte Gruppe verschiedener  Dimensionen der Gummireifen verwendet werden.  



  Der grösste Vorteil der Erfindung ist ausser der  bereits     aufgezählten    Möglichkeiten noch, dass die Ketten  dimensionen für einzelne     Reifengrössengruppen    ausgebil  det sein können.  



  Die Erfindung wird eingehend auf Grund des Aus  führungsbeispieles und der dazugehörigen Zeichnungen  erklärt, in welchen die einzelnen Figuren folgendes  bezeichnen:       Fig.    1 die Vorrichtung in einer Seitenkette, wobei die  Kettenglieder in der Richtung der längeren Schlitzachse  angreifen;       Fig.    2 die Vorrichtung in der Lage der Bindung der       Kettenendglieder    in der Richtung der kürzeren     Vorrich-          tungsachse;          Fig.    3 Draufsicht der ellipsenförmigen Platte;

         Fig.4    Seitenansicht der ellipsenförmigen Platte aus       Fig.    3, und       Fig.    5 Seitenansicht des     Zapfens.     



  In     Fig.l    ist die Vorrichtung in die Seitenkette  eingelegt und zwar in der Lage der Bindung der Ketten  glieder in der Richtung der längeren     Stellgliedachse.    Die      Vorrichtung nach     Fig.    1 bis 5 besteht aus der ellipsenför  migen Platte 1 mit den Schlitzen 2a, 2b, die in der  Richtung der längeren und der kürzeren Achse der  Ellipse liegen. In den Schlitz 2a greifen die Kettenglieder  3 der Seitenkette ein, in das Bereich des Schnittpunktes  der Schlitze 2a, 2b ist der elastische Zapfen 4, der  eingehend in     Fig.    5 dargestellt ist, eingesetzt.

   Der Zapfen  4     verhindert    im Falle loser Seitenketten das     Ausspringen     der Kettenglieder aus dem kürzeren Querteil des Schlit  zes in den längeren Längsteil des Schlitzes, und umge  kehrt. Er besteht aus dem Kopf 4b, welcher über den  Schaft 4a zu einem vorzugsweise konisch ausgebildeten  Fuss 4c übergeht, welcher mit einer Sackbohrung 4d  versehen ist.  



  Die Montage der Kette auf den Reifen verläuft       folgendermassen:     Die Kette wird an den Gummireifen gelegt und  nachher eine bestimmte Anzahl der ellipsenförmigen  Platten 1 der Seitenkette in eine solche Lage gelegt, dass  die Enden der Seitenkette mit den Kettengliedern 3     z.B.     in den kürzeren Schlitz 2b der Platte eingreifen. Damit  erreicht man die gewünschte Anpassung der Kette an den  Gummireifen. Die gewählte Anlegung wird durch den  Zapfen 4     fixiert.    Wenn die gewünschte Anpassung nicht  erreicht wird, wird der Zapfen 4 herausgezogen, die  Platte 1 umgedreht, so dass die Kettenglieder 3 in den  kürzeren Schlitz 2b eingreifen und der Zapfen wieder  eingesetzt.

   Die definitive Spannung der Kette auf den    Gummireifen erzielt man mittels der bekannten Spann  vorrichtungen der beiden Seitenketten des Kettennet  zes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum in der Länge veränderbaren Verbin. den der Endglieder von Kraftfahrzeuggleitschutzketten, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer im wesentli chen elliptischen Platte (1), die einen Kreuzschlitz auf weist, in dessen einander kreuzende, in den Richtungen der Ellipsenachse verlaufende Schlitze (2a, 2b) die beiden zu verbindenden Endglieder (3) der Gleitschutzkette wahlweise einhängbar sind, und einem elastischen Füll glied (4) besteht, das in den Schnittpunktbereich der beiden Schlitze (2a, 2b) einführbar ist.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das elastische Füllglied (4) ein eine Sack bohrung (4d) aufweisender, mit einem Kopf (4b) und einem vorzugsweise konisch ausgebildeten Fuss (4e) versehener Zapfen ist.
CH1115967A 1967-03-17 1967-08-08 Vorrichtung zum Verbinden der Endglieder von Kraftfahrzeugreifengleitschutzketten CH463982A (de)

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YU52267 1967-03-17

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CH463982A true CH463982A (de) 1968-10-15

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ID=25550304

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