CH464787A - Behälter für Giessharz - Google Patents
Behälter für GiessharzInfo
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Description
Behälter für Giessharz Die vorliegende Erfindung betrifft einen Behälter für Giessharz zur Aufbewahrung von wenigstens zwei voneinander durch eine Trennwand getrennten Harzkomponenten, die nach dem Durchbrechen der Trennwand im Behälter zu einer giessfertigen Harzmischung vermengt werden. Bekannte Behälter dieser Art werden durch einen Beutel aus Weichplastik gebildet, der durch eine Trennfolie in wenigstens zwei Kammern unterteilt ist. In einer der Kammern befindet sich eine erste Harzkomponente, in einer oder mehreren weiteren Kammern ist wenigstens eine weitere Harzkomponente, ein Härter, ein Katalysator oder dergleichen untergebracht. Nach Durchbrechen der Trennwand bzw. der Trennwände durch mechanische Einwirkung, z. B. durch Handdruck, kann der Beutelinhalt durch Kneten des verschlossenen Beutels zu einem giessfertigen Harz vermengt werden. Ein ähnlicher bekannter Behälter besteht aus einer Tube und mindestens einem lose in dieser enthaltenen kleinen Weichplastikbeubel. Ein erheblicher Nachteil der bekannten Behälter ist neben ihrer Verletzlichkeit die Erfahrungstatsache, dass die beim Durchkneten der Beutel auf deren Inhalt übertragene Handwärme die Aushärtung des Giessharzes in unerwünschtem Masse beschleunigt und dadurch die Verarbeitungsdauer verkürzt. Ferner hat sich gezeigt, dass die Folienbeutel für Luftfeuchtigkeit und einzelne Mischkomponenten durchlässig sind. Dies vermindert die Lagerfähigkeit wesentlich, besonders, wenn Diffusion durch die Trennwand stattfindet. Die Nachteile der bekannten Behälter für Giessharz werden nun erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass der Behälter aus einem gegen die Harzkomponenten chemisch beständigen und für diese sowie für Wasserdampf einen hohen Diffusionswiderstand aufweisenden Werkstoff besteht und als formsteifer Becher ausgebildet ist, der wenigstens zwei durch eine als Trennwand dienende Mehrschichtfolie getrennte Kammern aufweist. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Die einzige Zeichnungsfigur zeigt einen Behälter für Giessharz. Dieser besteht aus einem formsteifen Becher 1, dessen Durchmesser am oberen Rand 2 vorzugsweise grösser ist als am Boden 3. Der Becher 1 weist in seinem Inneren in axialer Richtung einen Absatz 4 auf, durch welchen der Becher in zwei Bereiche unterschiedlicher Wandstärke aufgeteilt wird. Auf der Stirnfläche des Absatzes 4 ist als Trennwand 5 eine Mehrschichtfolie aufgesetzt, die im vorliegenden Beispiel aus leiner schweissbaren oder klebbaren Trägerfolie 6 und einer Diffusionssperre 7 besteht. Zum Abschluss des Bechers 1 dient eine abreissbare Verschlussfolie 8 mit einer das Abziehen derselben erleichternden Lasche 9. Die Trennwand 5 unterteilt den Innenraum des Bechers 1 in zwei Kammern 10 und 11. Der Becher 1 ist aus einem gegen die Harzkomponeunten chemisch beständigen Werkstoff hergestellt, der für die Harzkomponenten sowie für Wasserdampf einen hohen Diffusionswiderstand sowie vorzugsweise ein geringes Wärmeleitvermögen aufweist. Die Wandstärke des Bechers wird auch im dünnwandigen Bereich so gewählt, dass eine zur Handhabung ausreichende Formsteifigkeit gewährleistet ist. Als Werkstoff zur Herstellung des Bechers 1 eignet sich besonders ein Kunststoff, vorzugsweise Polyäthylen. Es könnte jedoch auch ein metallischer Werkstoff verwendet werden, insbesondere in Form einer Innenmetallisierung eines Bechers aus Pappe und dergleichen. Da der Behälter als Wegwerfpackung gedacht ist, kommen zu seiner Herstellung vor allem geringwertige Ausgangsstoffe in Betracht, wenn sie nur die erwähnten Forderungen erfüllen. Die Trägerfolie 6 besteht zweckmässig aus dem gleichen Werkstoff wie der Becher 1, vorzugsweise ebenfalls aus Polyäthylen, so dass sie mit dem Becher im Bereich des Absatzes 4 dauerhaft und dicht verschweisst oder auf eine äquivalente Art verbunden werden kann. Auch Klebung ist möglich. Der Absatz 4 erleichtert das Anbringen der Trennwand 5 im Innern des Bechers 1. Die Trennwand 5 soll leicht, z. B. mittels eines Rührstabes durchstossen werden können und muss daher relativ dünn sein. Um ihr dabei einen ausreichenden Diffusionswiderstand zu verleihen, ist sie mit der Diffusionssperre 7 versehen, die z. B. aus Polyester oder aus einer Metallbeschichtung besteht. Die in der Figur gezeigte Schichtanordnung kann auch vertauscht sein, wobei dann die Trägerfolie über den äusseren Rand der Diffusionssperre hinausgreift, um das Verschweissen mit dem Becher zu ermöglichen. Die Kammern 10 und 11 des Bechers 1 sind mit den Komponenten des Giessharzes gefüllt und besitzen je ein Volumen, das durch das erforderliche Volumenverhältnis der Harzkomponenten bestimmt ist. Die gezeichnete Lage des Absatzes 4 ist also rein willkürlich. Sind zur Zubereitung des fertigen Giessharzes mehr als zwei Komponenten erforderlich, so besitzt der Becher 1 mehrere Absätze 4 und entsprechend viel Trennwände 5. Die einzelnen Komponenten des Giessharzes werden je nach ihrem chemischen und physikalischen Verhalten in Kammern mit geringer oder mit grösserer Wandstärke untergebracht, so dass störende Diffusionsvorgänge praktisch vollständig unterbunden sind. Wegen der relativ grossen Wandstärke des Bechers 1 und der guten Wärmedämmung des Becherwerkstoffes tritt eine Beschleunigung der Aushärtung des Giessharzes durch äussere Wärmeeinwirkungen bei der Handhabung des Behälters nicht mehr auf. Durch die leicht konische Formgebung des Bechers 1 besitzt dieser eine gute Stapelbarkeit.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Behälter für Giessharz zur Aufbewahrung von wenigstens zwei von einander durch eine Trennwand getrennten Harzkomponenten, die nach Durchbrechen der Trennwand im Behälter zu einer giessfertigen Harzmischung vermengt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem gegen die Harzkomponenten chemisch beständigen und für diese sowie für Wasserdampf einen hohen Diffusionswiderstand aufweisenden Werkstoff besteht und als formsteifer Becher (1) Trennwand (5) dienende Mehrschichtfolie getrennte ausgebildet ist, der wenigstens zwei durch eine als Kammern (10, 11) aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff ein geringes Wärmeleis vermögen besitzt.2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff Polyäthylen ist.3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Schicht (6) der Trennwand (5) mit dem Behälterwerkstoff dauerhaft dicht verbindbar und wenigstens eine zweite Schicht (7) für die Harzkomponenten und deren Dämpfe undurchlässigist.4. Behälter nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (5) aus polyäthylenkaschiertem Polyester besteht.5. Behälter nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (5) aus metallbedampftem Polyäthylen besteht.6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Becher (1) in seinem Inneren einen die Verbindung mit der Trennwand (5) erleichternden Absatz (4) aufweist.7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Becher (1) durch eine mit dem Rand (2) der Behälteröffnung verschweisste abreissbare Folie (8) verschlossen ist.8. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er leicht konisch ausgeführt ist, damit mehrere Becher (1) zur Stapelung ineinandergesteckt werden können.
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Family Applications (1)
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