CH466546A - Montagefertige Treppe - Google Patents

Montagefertige Treppe

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CH466546A
CH466546A CH1790667A CH1790667A CH466546A CH 466546 A CH466546 A CH 466546A CH 1790667 A CH1790667 A CH 1790667A CH 1790667 A CH1790667 A CH 1790667A CH 466546 A CH466546 A CH 466546A
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CH
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staircase according
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staircase
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Application number
CH1790667A
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Ernst Herbert
Original Assignee
Ernst Herbert
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Application filed by Ernst Herbert filed Critical Ernst Herbert
Publication of CH466546A publication Critical patent/CH466546A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/035Stairways consisting of a plurality of assembled modular parts without further support

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


      Montagefertige    Treppe    Das Hauptpatent betrifft eine montagefertige  Treppe, bestehend aus vorgefertigten und um vertikale  Achsen gegeneinander     verschwenkbaren    miteinander  zu verbindenden     Wangenteilen    und auf diese aufzule  genden oder bereits     angeformten    Trittplatten, wobei  die     Wangenteile    als     biegesteife,    aus einem Profilmate  rial gefertigte Winkelstücke oder Doppelwinkel ausge  bildet sind, deren Schenkel senkrecht oder mindestens  nahezu senkrecht zueinander stehen und paarweise ent  weder direkt oder mittels Zwischenstücken miteinander  zu verbinden sind.  



  Unter Zwischenschaltung von Lagerbuchsen als  Zwischenstücke zeichnet sich     eine    solche montagefer  tige Treppe     gemäss    der     Erfindung    dadurch aus, dass in  dem freien Ende des einen als Innenhülse ausgebilde  ten Schenkels eine ein Gewindeloch aufweisende, als       Widerlager    dienende Lochscheibe und in dem Oberteil  des anderen als     Aussenhülse    ausgebildeten Schen  kels als Gegenlager eine weitere Lochscheibe eingelegt  ist, die sich auf der Stirnseite der benachbarten Lager  buchse abstützt und durch die eine in das Gewindeloch  der erstgenannten Lochscheibe eingreifende Spann  schraube     hindurchragt.     



  Um ein Verdrehen der     Wangenteile    gegeneinander  zu verhindern, können zwischen der Stirnseite der Aus  senhülse und der Oberfläche des horizontalen Wangen  teiles Zahnkränze angeordnet sein, die an der Stirnseite  der Aussenhülse bzw. an der Oberfläche des horizonta  len Winkelteiles befestigt, insbesondere     angeschweisst     sind und deren gegeneinander vorstehende radial ge  richtete Zähne     ineinandergreifen.     



  Es kann ein ebenfalls vorzufertigendes Geländer  für     eine    solche mindestens teilweise     gewendelte    Treppe  vorgesehen sein, deren Holme aus den oben behandel  ten     Wangenteilen    zusammengesetzt sind. Dieses Gelän  der ist dabei zweckmässig durch drei einem durchge  henden Handlauf zugeordnete Stützen gekennzeichnet,  von denen, bezogen auf die     Handlauflinie,    die beiden  äusseren Stützen im Bereich des Treppenantrittes bzw.

    Treppenaustritts und die mittlere Stütze in der Mitte    des     Geländerkrümmlings        angeordnet        sind.    Es handelt  sich hierbei also um eine     Dreipunktlagerung    des Hand  laufes, wobei dann der von dieser mittleren Stütze aus  zum Treppenaustritt hin verlaufende Geländerteil sym  metrisch zu dem von der mittleren Stütze zum Treppen  antritt verlaufenden Geländerteil ausgebildet ist.  



  Die Befestigung dieser den Handlauf tragenden Stützen  an den     benachbarten        Wangenteilen    erfolgt dabei vorteil  haft mittels Tragarmen, von denen jeder     Tragarm     zweckdienlich in eine der Aufnahme des     Stützenschaf-          tes    dienende Hülse ausläuft, die eine den     Stützenschaft     fixierende Spanneinrichtung aufweist und deren Stirn  kante als Anschlag für ein am     Stützenschaft    angeord  netes     Widerlager    dient.

   Als Spanneinrichtung kann  dabei eine sich beispielsweise an einem im unteren  Bereich der Hülse befindlichen     Widerlager    abstützende  Spannschraube vorgesehen sein, die von     unten    her in  den     Stützenschaft    eingreift.  



  Um bei eventuell auftretenden     Massungenauigkei-          ten    den Handlauf leicht und rasch ausrichten zu kön  nen, ist es von     Vorteil,    wenn die Stützen aus Rohrma  terial gefertigt sind und jeweils ein Höhenverstellbares,  den Handlauf tragendes Zwischenstück aufweisen, des  sen Schaft längsverschiebbar und leicht feststellbar  oder auch leicht     verschweissbar    in dem     Stützenoberteil     gelagert ist.  



       Darüberhinaus    können die     Wangenteile    aber auch  zum Zusammenbau anderer treppenähnlicher Baukör  per geeignet sein. So lässt sich mittels dieser Wangen  teile beispielsweise auch der vorzugsweise beliebig  schwenkbare Holm einer rasch     montierbaren    und wie  der demontierbaren, gegebenenfalls auf einem Fahrge  stell anzuordnenden Treppe zusammensetzen, wobei  dann wieder auf jedem     Wangenteil    jeweils eine Tritt  platte angeordnet ist. Weiterhin ist es auch noch mög  lich, diese     Wangenteile    von zwei verschiedenen Punk  ten aus nacheinander im     Vorbauverfahren    zu zwei mit  ihren äusseren Enden zusammentreffenden Vorbau  schnäbeln zusammenzufügen.

   Schliesslich aber können  mit Hilfe dieser     Wangenteile    auch am Ort ihrer Ver-           wendung    rasch     montierbare    und wieder demontierbare  Montageböcke beliebiger Gestaltung und Höhe bauka  stenartig zusammengesetzt werden.  



  In der Zeichnung sind, ausgenommen     Fig.    1 und 2,  beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsge  genstandes dargestellt:    Es zeigen:         Fig.    1 die Seitenansicht einer geraden Treppe, de  ren Holme aus horizontalen Doppelwinkeln zusam  mengesetzt sind,       Fig.2    einen Ausschnitt aus der     Fig.1    mit einer  anderen Hülsengestaltung,       Fig.    3 und 4 zwei weitere der     Fig.    2 entsprechende  Ausschnitte besonderer Varianten,       Fig.    5 die schematische Darstellung einer um 180        gewendelten,    aus einzelnen     Wangenteilen    zusammenge  setzten Treppe,

         Fig.6    einen Ausschnitt aus der     Fig.    5 in     vergrös-          sertem    Masstab,       Fig.    7 die teilweise     geschnittene    Seitenansicht  einer     Geländerstütze    mit Handlauf,       Fig.8    und 9 die schematische Seitenansicht und  Draufsicht einer aus den     Wangenteilen        zusammenge-          setzten    fahrbaren Treppe.  



       Fig.    10 die schematische Darstellung von zwei aus  den     Wangentellen    zusammengesetzten gegeneinander  gerichteten     Vorbauschnäbeln,          Fig.11    und 12 je eine schematische Darstellung  von zwei aus den     Wangenteilen    zusammengesetzten  Montageböcken,       Fig.    13 die Seitenansicht einer auf einem Kraftfahr  zeug angeordneten Fahrtreppe,       Fig.    14 eine Draufsicht der in der     Fig.    13 darge  stellten Fahrtreppe mit     gewendeltem    Treppenholm,

         Fig.    15 bis 17 zwei Seitenansichten und eine Drauf  sicht der die     Fahrtreppe    bildenden     Wangenteile,          Fig.    18 die Seitenansicht einer einen     abgekröpften     Holm aufweisenden Fahrtreppe und       Fig.    19 einen Ausschnitt aus der     Fig.    18 in     vergrös-          sertem    Masstab.  



  Die     Fig.    1 zeigt eine der     Fig.    10 des Hauptpatentes  entsprechende Darstellung einer Treppe, bei der die  gleichen Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen ver  sehen sind. In diesem Fall sind mit 33 bezeichnete  Doppelwinkel vorgesehen. Der horizontale Teil 34 die  ses Doppelwinkels 33 ist dabei aus einem im Quer  schnitt quadratischen oder auch rechteckigen Profilma  terial gefertigt und an seinem mit 35 bezeichneten  Ende durch eine Stirnplatte 36 abgedeckt. In der  Oberseite dieses horizontalen Winkelteiles 34 ist von  oben eine kreisförmige Aussparung 37 eingearbeitet,  durch die eine den einen Schenkel des Doppelwinkels  33 bildende Innenhülse 38 hineinragt, mit seinem unte  ren Ende auf dem Boden des Winkelteiles 34 aufsitzt  und beispielsweise angeschweisst ist.

   An der Stirnseite  des anderen Endes 39 des horizontalen Winkelteiles 34  dagegen ist eine mit 40 bezeichnete Aussenhülse ange  ordnet, die nach unten vorsteht und den anderen  Schenkel des Doppelwinkels 33 bildet.  



  Die Abmessungen der beiden Hülsen 38 und 40  sind so aufeinander abgestellt, dass die beiden Hülsen  38 und 40     ineinander    gesteckt werden können. Das zwi  schen dem Aussenmantel der Innenhülse 38 und dem  Innenmantel der Aussenhülse 40 bestehende Spiel ist    dabei soweit     reduziert,        dass    die Aussenhülse 40 des       benachbarten        Doppelwinkels    33 gerade noch auf die       Innenhülse    38 aufgeschoben werden kann. Die Hülsen  längen sind so bemessen, dass die     Innenhülse    38 ge  rade um das die Länge der Aussenhülse 40 bestim  mende Mass über die Oberfläche des     horizontalen     Winkelteiles 34 vorsteht.

   Dieses aber bedeutet, dass,  wenn die Doppelwinkel 33     ineinandergesteckt    sind, die  Aussenhülse 40 mit ihrer unteren Stirnseite 41 bündig  auf der Oberfläche des horizontalen Winkelteiles 34  aufsitzt und die beiden oberen     Stirnseitenflächen    42  und 43 der beiden Hülsen 38 und 40 ebenfalls bündig  mit der Oberfläche 14 des horizontalen Winkelteiles 34  abschliessen.  



  Soll nun, wie in der     Fig.    1 dargestellt, die durch  das Mass b bestimmte Tritthöhe h grösser als die  Länge der Aussenhülse 40 sein, so sind in diesem Fall  mit 44 bezeichnete Distanzringe zu verwenden, die auf  die Innenhülse 38 aufzuschieben sind und nunmehr als  Auflage für die anschliessend auf die Innenhülse 38  aufzusteckende Aussenhülse 40 dienen. Werden diese  Distanzringe 44 stufenweise in Stärken von jeweils 5,0  mm, 10,0 mm, 15,0 mm usw. vorgefertigt, so können  hierdurch alle gewünschten Tritthöhen h erreicht wer  den.

   Die mit 1 bezeichnete konstante Gesamtlänge des  Doppelwinkels 33 dagegen setzt sich aus der ge  wünschten Trittiefe t und dem Differenzmass g zusam  men, wobei das letztere wieder durch den Abstand zwi  schen der Aussenseite der Stirnplatte 36 und dem die  sem abgekehrten Mantelteil der auf die     Innenhülse    38  aufgeschobenen Aussenhülse 40     bestimmt    ist. Um auch  bei der     Verwendung    dieser Doppelwinkel 33 die     Tritt-          tiefe    t variieren zu können, ist es zweckmässig, Dop  pelwinkel 33 mit beispielsweise wiederum jeweils um  5,0 mm gestuften unterschiedlichen Längen 1 vorzufer  tigen.  



  Ist es bei einer     grösseren        Anzahl    Stufen notwen  dig, das zwischen dem Aussenmantel der Innen  hülse 38 und dem Innenmantel der Aussenhülse 40  bestehende Spiel (Toleranz) auf ein Mindestmass zu  reduzieren, so müssten hierzu beide Hülsen sorgfältig  bearbeitet werden, was jedoch besondere Fertigungsko  sten mit sich bringt. Diese bestehende Schwierigkeit  lässt sich nun dadurch beseitigen, dass, wie aus der       Fig.2    ersichtlich, im Bereich der beiden Enden der  Aussenhülse 40 in deren Innenmantel ringförmige       Ausnehmungen    40a eingearbeitet sind, in die wieder  mit 40b bezeichnete Lagerbuchsen eingesetzt sind, die  beispielsweise aus Stahl, Lagermetall (Buntmetall) oder  auch sogar Kunststoff gefertigt sein können.

   Sind diese  Buchsen 40b in die Aussenhülse 40 eingesetzt, so be  darf es lediglich noch einer einfachen Bearbeitung der       Buchseninnenflächen    beispielsweise mittels einer Reib  ahle. Anschliessend kann dann die mit diesen beiden       Buchsen,    40b     ausgestattete        Aussenhülse    38 des benach  barten Doppelwinkels 33 aufgeschoben werden. Da die  Abmessungen der Hülsendurchmesser dabei so gewählt  sind, dass zwischen ihnen ein mit 40c bezeichneter  Ringspalt     freibleibt,    stützen sich die Doppelwinkel 33  jeweils über die beiden zwischengeschalteten Buchsen  40b ab.  



  Sofern es     darüberhinaus    noch notwendig erschei  nen sollte, so können die Innenhülsen 38 und Aussen  hülsen 40 sowohl gegen eine eventuelle     axiale    Ver  schiebung als auch eine gegenseitige Verdrehung in der  in der     Fig.    1 gezeigten Weise noch jeweils durch     einen     oder mehrere Bolzen 44e gesichert sein, die -zur Hül-           senlängsachse    quergerichtet sind und beiden Hülsen 38  und 40 durchgreifen.  



  Als Fusstück ist bei dieser in der     Fig.    1 gezeigten  Ausführungsform je Treppenholm eine einfache, mit  tels Bolzen 18 im Podest 4     verankerbare    Platte 45 vor  gesehen, an deren Oberseite als Anschlusstück eine  Innenhülse 38 gleicher Abmessungen angeordnet ist,  auf die wieder die Aussenhülse 40 des ersten Doppel  winkels 33 aufzustecken ist. Sollte es notwendig sein,  so kann diese Platte 45 natürlich auch in der in der       Fig.    1 gestrichelten Weise als Winkelplatte ausgebildet  sein.  



  Die auf die Oberfläche 14 des horizontalen Win  kelteiles 34 sowie die in der gleichen Ebene befindliche  obere Stirnseite 42 der Aussenhülse 40 aufzulegende  Trittplatte 3 ist bei dieser Ausführungsform als längs  geteilte Verbundplatte ausgeführt, von deren miteinan  der verbundenen Teilplatten 48 und 49 mindestens die  untere Teilplatte 48 Zugspannungen aufzunehmen ver  mag. So weisen die in der     Fig.    1 im Schnitt dargestell  ten Trittplatten 3 jeweils eine beispielsweise aus Edel  holz     od.    dgl. gefertigte Unterplatte 48 auf, auf der  dann jeweils eine Oberplatte 49 aufliegt, die aus einem  besonders abriebfesten Material wie beispielsweise  Marmor,     Asbestzement    oder auch einem Kunststoffbe  lag bestehen kann.

   Sind hierbei besondere mit 50 be  zeichnete Rutschleisten erforderlich, so können diese in  in den Oberplatten 49 eingearbeitete Längsnuten 51  eingelegt werden.  



  Um nun auch die zuvor erwähnten Trittplatten 3  gut mit den einzelnen Doppelwinkeln 33 zu verbinden,  sind mit 52 und 53 bezeichnete Schrauben vorgesehen,  die jeweils von unten her in die Unterplatte 48 der  Trittplatte 3 eingreifen. Wie in dem horizontalen Win  kelteil 34 zwei mit 54 und 55 bezeichnete Aussparun  gen eingearbeitet. Als     Widerlager    für die Schraube 53  dient dagegen eine Bohrung 56 aufweisende Scheibe  57, die im freien Ende der Innenhülse 38     einge-          schweisst    ist.

   Die Schraube 53 ist dabei durch eine in  der Unterseite des Doppelwinkels 33 eingearbeitete  Bohrung 58 in das     Innere    der     Innenhülse    38 einzufüh  ren und mittels eines geeigneten Werkzeuges in die       Unterplatte    48 der Trittplatte 3     einzuschrauben.    Der  von der Schraube 33 ausgeübte Zug wird dabei von  der Unterplatte 48 auf den horizontalen Winkelteil 34  des benachbarten Doppelwinkels 33 und damit auch  auf die diesem zugehörige Aussenhülse 40 übertragen.  Dieses aber hat zur Folge, dass die auf die Innenhülse  38 aufgesteckte Aussenhülse 40 intensiv mit der In  nenhülse 38 verspannt ist.  



  Eine ähnliche Art, die Innenhülse 38 axial mit der  Aussenhülse 40 zu verspannen, zeigt die     Fig.    3. In die  sem Fall ist die obere Buchse 40b etwas versenkt ange  ordnet, wobei dann auf der     Stirnseite    dieser Buchse  40b eine als Gegenlager dienende andere Lochscheibe  57a aufliegt, durch deren Bohrung 56a eine mit 53a  bezeichnete Spannschraube     hindurchragt,    deren Schaft  in das Gewinde einer an der Unterseite der Loch  scheibe 57 angeschweissten Gewindemutter 57b ein  greift. Wird diese Schraube 53a angezogen, so werden  hierbei nicht nur die beiden Hülsen 38 und 40 axial  miteinander verspannt, sondern     darüberhinaus    auch  der obere Rand der Hülse 40b leicht gestaucht.

   Ist zu  sätzlich zu dem Distanzring 44 noch ein Dichtungsring  44a vorgesehen, so bewirken der gestauchte Rand der  Hülse 40b sowie der Dichtungsring 44a eine einwand  freie Abdichtung des Ringspaltes 40e, was wieder jede    Unterbindung eventueller Korrosionsschäden der In  nenhülse 38 sowie des Innenmantels der Aussenhülse  40 gewährleistet.  



  Die     Fig.4    zeigt eine zusätzliche Sicherung gegen  ein Verdrehen der Aussenhülse 40 gegenüber der In  nenhülse 38. Zu diesem Zweck ist über die Innenhülse  38 ein nach oben vorstehender und radial gerichtete  Zähne aufweisender Zahnkranz 44b geschoben, der an  der Oberfläche des Winkelteiles 34 angeschweisst oder       sonstwie    befestigt ist. Als Gegenstück zu diesem Zahn  kranz 44b ist an der unteren Stirnseite der Aussen  hülse 40 ein Zahnkranz 44c angeschweisst, dessen  nach unten vorstehende Zähne ebenfalls radial gerich  tet sind und in die Gegenzähne des zuerst erwähnten  Zahnkranzes 44b eingreifen.

   Statt des in der     Fig.3     gezeigten Distanzringes 44 kann gegebenenfalls ein  Distanzzahnkranz 44d verwendet werden, dessen bei  derseits vorstehende und ebenfalls radial gerichteten  Zähne dann einerseits in die Gegenzähne des oberen  Zahnkranzes 44c eingreifen. Durch dieses Eingreifen  der Zahnkränze 44b und 44c ineinander unter eventu  eller Zwischenschaltung des Distanzzahnkranzes 44d  ist also ein Verdrehen der Aussenhülse 40 gegenüber  der Innenhülse 38 unmöglich.  



  Ausserdem kann statt der Schraube 52 zur Halte  rung der Trittplatte 30 aber auch ein mit 59 bezeichne  ter Zapfen vorgesehen sein, der an der der Trittplatte  3 gegenüberliegenden Mantelfläche der Aussenhülse 40  befestigt ist und in eine in der Stirnseite der Trittplatte  3 eingebrachte gegenüberliegende     Ausnehmung    60 hin  eingreift.  



  Die     Fig.    5 zeigt als Draufsicht den innenliegenden  Teil einer um 180      gewendelten    Treppe, deren innen  liegender Holm 61 aus den zuvor besprochenen     Dop-          pelwinkeln    33 zusammengesetzt ist und einen mit 62  bezeichneten     Krümmling    sowie zwei einander parallel  gerichtete Längsteile 63 und 64 aufweist. Infolge dieser  Gestaltung des inneren Treppenholmes 61, dem der     in     der     Fig.    5 nicht mehr dargestellte äussere Treppenholm  parallel verläuft, ergibt sich ein mit 65 bezeichnetes  Treppenauge mit der Breite h.  



  Auf die einzelnen Doppelwinkel 33 sind die Tritt  platten 3 so aufgelegt, dass diese mit ihren Stirnkanten  66 jeweils an der gegenüberliegenden Mantelfläche der       Aussenhülsen    40 dieser Doppelwinkel 33     anstossen.     Der Antritt ist dabei mit 67 und der Austritt mit 68  bezeichnet.  



  Dieser um 180      gewendelten    Treppe ist ein vorge  fertigtes Geländer 69 zugeordnet, das aus einem durch  gehenden Handlauf 70 sowie drei Stützen 71, 72 und  73 besteht.     Während    die beiden     Stützen    71 und 72 im  Bereich des Treppenantrittes 67 bzw. Treppenaustrittes  68 angeordnet sind, ist die Stütze 73, bezogen auf die       Handlauflinie,    in der Mitte des     Geländerkrümmlings     74 angeordnet. Durch diese Massnahme weist der  Handlauf 70 eine dreifache Unterstützung auf, die es  erlaubt, den Handlauf 70 und die drei vorgesehenen  Stützen 71 bis 73 bei einer der Treppe angepassten  Steigerung vorzufertigen und bei der Montage dem  Treppenverlauf anzupassen.  



  Wie sich aus der     Fig.    7 ergibt, so ist jeder der Stüt  zen 71 bis 73 ein mit 75 bezeichneter Tragarm zuge  ordnet, der leicht und rasch an der     Mantelfläche    der  Aussenhülse 40 des benachbarten Doppelwinkels 33  angeschweisst werden kann. An dem äusseren Ende  des Tragarmes 75 befindet sich eine mit 76 bezeich  nete senkrechte Hülse, die wieder der Aufnahme des      unteren Schaftes 77 der aus     Rohrmaterial        gefertigten     Stütze 71 dient. Dieser Schaft 77 stützt sich dabei mit  tels eines mit 78 bezeichneten Bundes auf der oberen       Stirnseite    der Hülse 76 ab.

   Zur Befestigung des     Stüt-          zenschaftes    77 in der Hülse 76 ist dabei eine mit 79  bezeichnete     Spannschraube    vorgesehen, die sich an  einer an der unteren     Stirnseite    der Hülse 76 befind  lichen Lochscheibe 80 abstützt und in ein in dem     Stüt-          zenschaft    77 befindliches Gewinde eingreift. Durch ein  Anziehen dieser Schraube 79 werden also der     Stützen-          schaft    77 sowie die Hülse 76 fest miteinander ver  spannt.  



  Gemäss der     Fig.    7 ist weiterhin in dem oberen Teil  81 jeder Stütze 71 ein     stabförmiges    Zwischenstück 82       längsverschiebbar        gelagert,    an dessen schräg verlaufen  der Stirnseite 83 der Handlauf 70 angeschweisst ist.  



  Die Montage dieses Geländers 69 erfolgt dabei in  der     Art,    dass zunächst die drei erforderlichen Unter  stützungspunkte für den Handlauf 70 festgelegt und       anschliessend    die mit den     Hülsen    76     ausgestatteten     Tragarme 75 an den     Aussenhülsen    40 der     benachbarten     Doppelwinkel angeschweisst werden. Ist dieses gesche  hen, so werden die rohrartigen Stützen 71 bis 73 in die  Hülsen 76 der Tragarme 75 eingesteckt und mittels der  Schrauben 79 mit den Hülsen 76 verspannt.

   Hiernach  wird der Handlauf 70 mit den Zwischenstücken 82 in  die     Oberteile    81 der Stützen 71 bis 73 hineingesteckt,  wobei die Zwischenstücke 82 dann mit den Oberteilen  81 der Stützen 71 bis 73 zu verschweissen sind, sobald  der Handlauf 70 entsprechend der Treppensteigung  ausgerichtet ist.  



  Dieses Beispiel zeigt also, dass infolge der dreifa  chen Unterstützung des Handlaufes 70 sowie dessen  nahezu     symmetrischer    Gestaltung eine einfache und  rasche Montage des Geländers 69 möglich ist, ohne  dass es an der Baustelle noch etwa besonderer Anpas  sungsarbeiten bedarf. Ausserdem aber lässt sich dieses  Geländer 69 rasch und einfach lösen und erneut mon  tieren, falls einmal grössere Gegenstände wie Möbel       od.    dgl. über die Treppe     transportiert    werden sollen.  



  Handelt es sich um Treppen unterschiedlicher Stei  gung, so ist jeweils das gleiche     Geländer    69 zu ver  wenden, wobei lediglich für den Handlauf 70 eine ent  sprechende Steigung     vorzusehen        ist.    Da die Steigun  gen der Treppen infolge Verwendung der vorgefertig  ten Doppelwinkel 33     ebenfalls    feststehen, können  auch die für verschiedene Steigerungen vorgesehenen  Handläufe 70 in der Werkstatt     vorgefertigt    werden.  



  Die     Fig.    8 bis 12 zeigen verschiedene andere Mög  lichkeiten zur Verwendung des erfindungsgemässen       Wangenteiles.    So veranschaulichen die     Fig.    8 und 9 in  schematischer Weise eine fahrbare Arbeitstreppe, wie  sie insbesondere für vielerlei Montagearbeiten ge  bräuchlich ist. Hierbei ist auf dem Fahrgestell 84 in  der in der     Fig.    1 dargestellten Weise ein Fusstück 45  mit einer Innenhülse 38 angeordnet, auf die dann der  erste von einer den Treppenholm 85 bildenden     Wan-          genteilen    33     aufzusetzen    ist, die wieder jeweils eine  beiderseits vorstehende Trittplatte 86 tragen.

   Je nach  den jeweils bestehenden Gegebenheiten können nach  einander beliebig viele     Wangenteile    33     aufeinanderge-          steckt    werden, wobei lediglich das Fahrgestell 84 gegen  Kippen zu sichern ist. Da diese Arbeitstreppe lediglich  einen Holm 85 aufweist, können die einzelnen     Wan-          genteile    33 mit den Trittplatten 86 in beliebiger Weise  gegeneinander     verschwenkt    werden, wie dieses in der       Fig.    9 gestrichelt dargestellt ist.

      Die     Fig.    10 dagegen zeigt zwei beispielsweise bei  derseits eines Grabens 87 angeordnete, gegeneinander  gerichtete     Vorbauschnäbel    88, deren freie Enden 89  sich aneinander abstützen. Auch in diesem Fall sind  jeweils die ersten     Wangenteile    33 auf ein am Boden       verankertes    Fusstück 45 zu stecken und die folgenden       Wangenteile    33 dann in der     Vorbauweise    zusammen  zusetzen.  



  Gemäss den     Fig.    11 und 12 lassen sich mittels der       Wangenteile    33 aber auch Montageböcke beliebiger  Art     zusammensetzen.    Der in der     Fig.    11 gezeigte Mon  tagebock 90 weist so aus vier     Wangenteilen    33 zusam  mengesetzte Stützen 91 auf, auf denen eine Arbeits  platte 92 aufliegt.

   Der in der     Fig.    12 veranschaulichte  Montagebock 93 dagegen ist ausschliesslich aus     Wan-          genteilen    33     zusammengesetzt,    wobei die     einzelnen          Stüzen    91 dann über die oberen     Wangenteile    94 mit  einander verbunden sind und so     einen    in sich steifen  Körper bilden.  



  Wie eine solche Fahrtreppe im     einzelnen    aufgebaut  sein kann, zeigt die weiteren     Fig.    13 bis 19. Hierzu ist  auf einem mit<B>101</B> bezeichneten     Kraftfahrzeug    eine  Montageplatte 102 angeordnet, die sich in ihrer  Arbeitsstellung über mechanisch oder     hydraulisch    ab  senkbare Beine 103 an der Bodenfläche     abstützt.    Die  Montageplatte 102 trägt dabei ein Fusstück 104, auf  das der mit 105 bezeichnete erste     Wangenteil    aufge  setzt ist.

   Diesem     Wangenteil    105 folgen weitere gleich  artige     Wangenteile    106, wobei     dann    auf den obersten       Wangenteil    107 ein     mit    108 bezeichneter Podest aufge  setzt ist. Wie sich insbesondere aus der     Fig.    13 ergibt,  so verringern sich die die Festigkeit bestimmenden  Querschnitte der     aneinander    angesetzten     Wangenteile     105 bis 107 stetig.

   Diese Schwäche der     Wangenquer-          schnitte    ist insofern möglich, als die diese     Wangenquer-          schnitte    belastenden Biegemomente von dem unteren       Wangenteil    105 aus stetig bis zum oberen     Wangenteil     107 abnehmen.  



  Dieser aus den     Wangenteilen    105 bis 107 zusam  mengesetzte Treppenholm 85 kann selbstverständlich  beliebig hin- und     hergeschwenkt    und auch in sich     ge-          wendelt    werden, wie dieses beispielsweise in der       Fig.    14 schematisch dargestellt ist.  



  Die Ausbildung der in den     Fig.    15     bis    17 beson  ders     dargestellten        Wangenteile    105 bis 107 ist prak  tisch die gleiche wie auch des zuvor     behandelten        Wan-          genteiles    33.

   Auch hierbei ist jeweils ein aus Profilma  terial     gefertigter    rechteckiger Horizontalteil 109 vorge  sehen, der einerseits eine nach oben vorstehende In  nenhülse 110 trägt und andererseits eine abwärts ge  richtete Aussenhülse 111     aufweist.    Beiderseits dieses  Horizontalteiles 109 sind weiter zwei mit 112 bezeich  nete Konsolen angeordnet, die jeweils aus zwei quer  vorstehende, aus Verbindungssteg 114 bestehen.

   Beide  Konsolen 112     sind    dabei leicht lösbar mittels eines mit  115 bezeichneten Bolzens an dem Horizontalteil 109  befestigt, wobei dieser Bolzen 115 durch in dem Hori  zontalteil 109 und den beiden Verbindungsstegen 114  befindliche     Bohrungen        hindurchgreift    und mittels       Splinten    116     od.    dgl. gegen ein Lösen     gesichert    ist.  



  Dieser Horizontalteil 109 sowie die an ihm ange  ordneten     Konsolen.    112     dienen    als Auflager     für    eine  mit 117 bezeichnete Trittplatte, in deren     Rückseite     eine Aussparung 118 für die Innenhülse 110 sowie die  auf diese aufzusteckende     Aussenhülse   <B>111</B> des folgen  den     Wangenteiles    106     eingearbeitet    ist.

        Wie sich weiter aus den     Fig.    16 und 17 ergibt, so  ragen die vorderen Streben 113 der Konsolen 112  über die Seitenkanten der Trittplatte 117 vor und tra  gen jeweils eine Geländerstütze 119, deren freies Ende  in eine Öse 120 zur Aufnahme eines Seiles 121       od.    dgl. ausläuft.  



  Die     Fig.    18 zeigt eine gleichartige Fahrtreppe, bei  der jedoch der     Treppenholm    zunächst ansteigend,     an-          schliessend    aber absteigend ausgebildet ist. Während  für den ansteigenden     Teiltreppenhohn    122 gleichartige       Wangenteile    106 wie auch bei der in der     Fig.    13 be  handelten Fahrtreppe verwendet sind, ist der abstei  gende     Teiltreppenholm    123 aus     Wangenteilen    124 zu  sammengesetzt, wie dieses als Ausschnitt aus der       Fig.    18 in der     Fig.    19 in vergrössertem Masstab darge  stellt ist.

   Diese     Wangenteile    124 unterscheiden sich  gegenüber den     Wangenteilen    106 dadurch, dass statt  des Horizontalteiles 109 ein     Z-förmiger    Zwischenteil  125 vorgesehen ist, der wieder aus einem horizontalen  Oberteil 126, einem abwärts gerichteten, vorzugsweise  aus Rohrmaterial gefertigten vertikalen Holm 127  sowie einem horizontalen Unterteil 128 besteht. Hier  bei     sind        dann        an.    der     Stirnseite    des horizontalen Ober  teiles 126 in üblicher Weise die Aussenhülse 40 und an  den     Unterteil    128 die Innenhülse 38 angeordnet.

   Die  Gesamtlänge L des vertikalen Hohnes 127 ist dabei       grössei    bemessen als die Summe der Höhe x der bei  den Aussenhülsen 40 plus der Höhe y des Oberteiles  126 bzw. des Unterteiles 128.  



       Im    übrigen sind auch diese     Wangenteile    124 in der  gleichen Weise mit den zuvor behandelten Konsolen  112, den Trittplatten 117 sowie auch den Geländer  stützen 119 und dem Seil 121 ausgestattet. Auch ist  die Montage dieses Treppenholmes in der gleichen  Weise     durchzuführen,    wie dieses schon bereits im Zu  sammenhang mit dem     Treppenholm    85 der in der       Fig.    13 dargestellten Fahrtreppe beschrieben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Montagefertige Treppe, bestehend aus vorgefertig ten und um vertikale Achsen gegeneinander ver- schwenkbaren, miteinander zu verbindenden Wangen teilen und auf diese aufzulegenden oder bereits ange- formten Trittplatten, wobei die Wangenteile als biege steife, aus einem Profilmaterial gefertigte Winkel stücke oder Doppelwinkel ausgebildet sind, deren Schenkel senkrecht oder mindestens nahezu senkrecht zueinander stehen und unter Zwischenschaltung von Lagerbuchsen paarweise miteinander zu verbinden sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass in dem freien Ende des einen als Innenhülse (38) ausgebildeten Schenkels eine ein Gewindeloch aufweisende, als Widerlager die nende Lochscheibe (57b) und in dem Oberteil des an deren als Aussenhülse (40) ausgebildeten Schenkels als Gegenlager eine weitere Lochscheibe (57a) eingelegt ist, die sich auf der Stirnseite der benachbarten Lager buchse (40b) abstützt und durch die eine in das Ge windeloch (57b) der erstgenannten Lochscheibe (57, 57b) eingreifende Spannschraube (53a) hindurchragt. des Winkelteiles (34) befestigt, insbesondere ange- schweisst sind und deren gegeneinander vorstehende,
    radial gerichtete Zähne ineinandergreifen. 2. Treppe nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Zahnkrän zen (44b, 44e) ein Distanzzahnkranz (44d) angeord net ist, dessen beiderseits vorstehende und ebenfalls radial gerichteten Zähne in die gegenüberstehenden Gegenzähne der beiden Zahnkränze (44b, 44c) eingrei fen. 3.
    Treppe nach Patentanspruch, die mindestens teil weise gewendelt und mit einem Geländer ausgerüstet ist, deren Holme aus mehreren Wangenteilen zusam mengesetzt sind, gekennzeichnet durch drei einem durchgehenden Handlauf (70) zugeordnete Stützen (71, 72, 75), von denen, bezogen auf die Handlauflinie, die beiden äusseren Stützen (71 und 72) im Bereich des Treppenantrittes (67) bzw. Treppenaustritts (68) und die mittlere Stütze (73) in der Mitte des Geländer- krümmlinges (74) angeordnet sind. 4.
    Treppe nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (71, 72, 73) mittels Tragarmen (75) an den benachbarten Wangenteilen (33) angeordnet sind. 5. Treppe nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragarm (75) in eine der Aufnahme des Stützenschaftes (77) dienende Hülse (76) ausläuft, die eine den Stützenschaft (77) fixie rende Spanneinrichtung (79) aufweist, deren obere Stirnkante als Anschlag für ein an dem Stützenschaft (77) angeordnetes Widerlager (78) dient. 6.
    Treppe nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Spanneinrichtung eine sich an der Hülse (76) abstützende Spannschraube (79) vorge sehen ist, die von unten her in den Stützenschaft (77) eingreift. 7. Treppe nach den Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (71, 72, 73) aus Rohrmaterial bestehen und jeweils ein höhenver stellbares, den Handlauf (70) tragendes Zwischenstück (82) vorgesehen ist, dessen Schaft längsverschiebbar und feststellbar in dem Stützenoberteil (81) gelagert ist. B.
    Treppe nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wangenteile (33, 106) zu einem vorzugsweise beliebig schwenkbaren Holm (85) einer rasch montierbaren und wieder demontierbaren, bei spielsweise auf einem Fahrgestell (84, 101) anzuord nenden Treppe zusammengesetzt sind und auf jedem Wangenteil (33, 106) jeweils eine Trittplatte (86, 117) angeordnet ist. 9.
    Treppe nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wangenteile (33) von zwei ver schiedenen Punkten aus nacheinander im Vorbauver- fahren zu zwei mit ihren äusseren Enden (89) zusam mentreffenden Vorbauschnäbeln (88) zusammengesetzt sind. 10. Treppe nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wangenteile (33) zu einem rasch montierbaren und wieder demontierbaren Mon tagebock (90, 93) beliebiger Gestaltung und Höhe zu sammengesetzt sind. 11.
    Treppe nach den Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die die Festigkeit bestim menden Querschnitte der zusammengesetzten Wangen teile (33, 106) sich gegen das freie Ende des Baukör pers hin stetig verringern. 12. Treppe nach den Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den horizontalen Tei len (34) jedes Wangenteiles (33, 106) beiderseits quer gerichtete, als Auflage für die Trittplatte (86, 117) die nende Konsolen (112) lösbar angeordnet sind. 13. Treppe nach dem Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich über die Trittplatte (86, 117) hinausragenden Enden der Konsolen (112) jeweils eine Geländerstütze (119) tragen. 14.
    Treppe nach den Unteransprüchen 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Holm (85) dieser Konstruktion zunächst steigend (122), anschliessend aber absteigend (123) ausgebildet ist. 15. Treppe nach dem Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Wangenteilen (124) des absteigenden Holmteiles (123) ein abwärts gerichteter Z-förmiger Zwischenteil (125) vorgesehen ist, dessen vorzugsweise aus einem Rohr gefertigter vertikaler Holm (127) eine grössere Länge (L) aufweist als die Summe der Höhe (x)
    der Aussenhülse (40) plus der Höhe (y) des Oberteiles (4Q) bzw. des Unterteiles (128).
CH1790667A 1966-12-22 1967-12-20 Montagefertige Treppe CH466546A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2657106A1 (fr) * 1990-01-18 1991-07-19 Jan Claude Element d'escalier prefabrique et escalier droit ainsi obtenu.

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FR2657106A1 (fr) * 1990-01-18 1991-07-19 Jan Claude Element d'escalier prefabrique et escalier droit ainsi obtenu.

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DK124621B (da) 1972-11-06
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NO122036B (de) 1971-05-10

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